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84 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spracheingabe und Sprachsteuerung ohne Tastatur und Maus
Man denkt unwillkürlich an Star Trek. "Computer, durchsuche Google nach allen Einträgen zu ... "

Geht das tatsächlich? Na ja, so ähnlich wenigstens ...

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Ich hatte vor vielen Jahren schon einmal eine Version von Dragon NaturallySpeaking...
Vor 22 Monaten von makie19 veröffentlicht

versus
98 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die "selbst gemachte Maus" oder Leider (noch) keine Arbeitserleichterung für versierte Schreiber
Wie sinnvoll ist solch ein Programm?
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Nicht alle Menschen können ihre Gedanken klar verbal auf den Punkt bringen. Beim Tippen korrigiert man oft automatisch nach oder stellt einen Satz um. Das ist bei einer Spracherkennungssoftware, die (im Idealfall) schreibt, was man diktiert, mit erheblich mehr Aufwand verbunden. Generell man...
Vor 22 Monaten von MH veröffentlicht


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98 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die "selbst gemachte Maus" oder Leider (noch) keine Arbeitserleichterung für versierte Schreiber, 28. September 2012
Von 
MH (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium (DVD-ROM)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wie sinnvoll ist solch ein Programm?
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Nicht alle Menschen können ihre Gedanken klar verbal auf den Punkt bringen. Beim Tippen korrigiert man oft automatisch nach oder stellt einen Satz um. Das ist bei einer Spracherkennungssoftware, die (im Idealfall) schreibt, was man diktiert, mit erheblich mehr Aufwand verbunden. Generell man muss wirklich jedes Komma, jeden Punkt und jeden Absatz mit diktieren und darf das nicht im Sprechfluss vergessen. Auch Stottern, Stocken und Versprecher finden ihren Weg mit in den Text. Mit etwas Übung wird man allerdings tatsächlich immer besser und flüssiger beim Diktieren.

Headset
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Als kleine Zugabe liegt ein preisgünstiges Headset mit Klinkensteckern bei. Allerdings nutze ich lieber mein eigenes USB-Headset.

Installation
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Die Installation, das Einlesen der Trainingstexte und das weitere Trainieren der Software haben in meinem Fall über drei Stunden in Anspruch genommen. Für diesen Prozess sollte man Zeit und Geduld mitbringen. Gut ist, dass die zu diktierenden Texte direkt mit dem Programm zu tun haben und schon erste Hinweise auf die Nutzung geben. Sind die Sprachdateien angepasst, kann man Dragon erlauben, in den eigenen Dokumenten oder auch in verschickten E-Mails nach Textmustern zu suchen. So sollen individuelle Ausdrucksweisen gefunden und integriert werden. Das habe ich zugelassen. Ebenso ist möglich und sinnvoll, einzelne Wörter einzusprechen und das Programm so zu trainieren. Auch das habe ich ausgiebig genutzt.

Wenn Dragon bereit ist, wird man um eine Aktivierung gebeten. Fünf Mal lässt es sich auch so verwenden, dann allerdings kommt man nicht mehr darum herum.

Verwendung
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Sehr gut gefällt mir die übersichtliche, aufgeräumte Oberfläche. Man finde sich schnell zurecht und kann erste Diktierversuche starten. Den vollen Funktionsumfang entdeckt man mit der fortschreitenden Nutzung. Anfangs griff ich aus Gewohnheit doch eher auf Tastaturbefehle zurück. Inzwischen verwende ich fast ausschließlich Sprachbefehle.

Befindet sich das Mikrofon im Ruhemodus, kann man es mit "Wach auf!" einschalten. Ab dann ist die Spracherkennung arbeitsbereit. Mehr oder weniger jedenfalls. Obwohl ich mich genau an die Anleitung halte, funktioniert Dragon 12 NaturallySpeaking nicht immer richtig. Ich bekomme beim Diktieren manchmal die Einblendung "Bitte sagen Sie das noch einmal". Doch selbst wenn ich meine Worte laut und deutlich wiederhole, bleibt die Aufforderung bestehen. (Dazu sollte ich noch erwähnen, dass ich akzentfreies Hochdeutsch spreche und mich auch bemühe, besonders laut und deutlich zu sprechen.)

Irritierend ist, dass sich das Diktierfenster ab und zu willkürlich öffnet, wenn ich es nicht benötige, dafür aber nicht erscheint, wenn ich etwas diktieren möchte. Dafür werden dann ohne ersichtlichen Grund andere Bereiche geöffnet. Ein Gefühl von Kontrolle über das Programm stellt sich so nicht ein.

Allerdings klappt an anderen Tagen alles reibungslos. Was diese ungewöhnliche Eigeninitiative des Programms auslöst, habe ich noch nicht herausgefunden.

Genauigkeit
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Das Schreiben direkt in Word ist möglich. Anfangs gelang das problemlos, und die Texterkennung klappte relativ gut mit vergleichsweise wenigen Fehlern, sofern es sich um alltägliches, einfaches Vokabular handelte. Fehler bei der Groß- und Kleinschreibung geschehen ab und zu, wenn Worte sowohl als Nomen und als Verb gebraucht werden können, z.B. "Betreute" und "betreute", oder wenn Grammatikregeln angewandt werden müssten, z.B. bei "das" oder "dass". Wenn man Fremd- und Fachwörter benutzt, fremdsprachige Ausdrücke einbaut oder weniger bekannte Namen diktiert, muss man viel nachkorrigieren.

So wurde aus "Anglizismus" erst "Antlitzes muss" und beim erneuten Versuch "Anglizismen muss".

Unfreiwillig komisch übertrug sich der Satz: "Genau das macht ja auch den Reiz von etwas Selbstgemachtem aus." Daraus wurde: "Genau das macht ja auch den Reiz von etwas selbst gemachte Maus."

Diktatbeispiel
______________________

Den folgenden Abschnitt habe ich spontan diktiert. Eine Nachbesserung war hier nicht nötig:

Das Programm möchte regelmäßig Dokumente analysieren. Das soll dabei helfen, die Genauigkeit zu verbessern. Man kann das zum Beispiel bei E-Mails, über die gesendeten Objekte, erlauben. Es ist prinzipiell möglich, Fehler im Nachhinein auch auszubessern. Wenn das Programm gestartet wird, beginnt es zunächst, einen Tipp anzuzeigen. Diesen kann man aber auch ausblenden. Die Genauigkeit ist insgesamt gar nicht so schlecht. Man muss sich allerdings daran gewöhnen, dass man wirklich alles mit der Stimme steuert.

Fazit
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Auch aufgrund der wirklich viel versprechenden Herstelleraussagen waren meine Erwartungen sehr hoch. Vermutlich ist Dragon NaturallySpeaking 12 vor allem für Menschen eine Erleichterung, die angestrengt und hochkonzentriert im Adlersuchsystem die Tastatur beackern. Wer allerdings relativ schnell tippen kann, vielleicht sogar blind, spart mit diesem kleinen, unterhaltsamen Zeitfresser vermutlich keine Zeit. Mir ist das Nachkorrigieren gerade bei langen, komplexen Texten zu aufwändig, zumindest, wenn es schnell gehen muss. Ohne Kontrolle würde ich keinen diktierten Text aus der Hand geben. Mehr Produktivität, mehr Kreativität, mehr Kontrolle, mehr Komfort und mehr Freiheit habe ich in beruflicher Hinsicht zumindest momentan noch, wenn ich auf das Programm verzichte.

Private Nachrichten und Briefe gelingen deutlich besser, weil dabei Alltagsvokabular im Vordergrund steht. Ein großer Vorteil ist, dass man beinahe klingt, als würde man wirklich frisch und frei losplaudern. Bei engen Freunden kommt das gut an. Dafür nutze ich das Programm daher gern und häufig. Praktisch ist, dass man auch auf Facebook und Twitter mit Sprachbefehlen etwas posten kann.

Kommende Versionen werde ich im Auge behalten. Irgendwann wird es dann vielleicht wirklich so perfekt funktionieren wie bei Star Trek (Raumschiff Enterprise).
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121 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen UpGrade auf die Version 12.0 lohnt sich nicht, 3. September 2012
Von 
Lapiano "Meine Meinung" (hoher Norden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium (DVD-ROM)
Der Wunsch nach einer fehlerlosen Umsetzung des gesprochenen Wortes bleibt auch mit NaturallySpeaking in der Version 12 ein Traum.

Angeblich soll die Erkennungsrate um 18% gegenüber der Vorversion 11.5 gestiegen sein. Das kann ich natürlich nicht überprüfen, aber fakt ist, dass immer noch zuviele Worte falsch verstanden werden. Auch bei 99% Erkennungsrate, die das Programm in der Version 12 bei mir nicht erreicht, wären von 100 Worten 1 falsch.
Wer - so wie ich - viel diktiert, weiß, dass das nicht praxistauglich ist.
Kommen dann noch Eigennamen, Fachbegriffe oder Fremdworte hinzu, sinkt die Erkennungsrate noch einmal deutlich.

Die Erkennung des gesprochenen Wortes ist offenbar immr noch eine so große Herausforderung, dass auch jahrzehntelange Entwicklungsarbeiten keine 100% Erkennung liefern kann.

Was ist sonst noch neu an der Version 12:

- Sie ist "schneller" mit "schnelleren CPUs" - das verwundert nicht wirklich.

- GMail und Hotmail werden jetzt zusammen mit dem IE oder GoogleChrome unterstützt - wer es braucht, ok

- Ein interaktives Lernprogramm, das kein erfahrener User braucht

- Eine Bluetooth Breitbandunterstützung, wegen derer ich das UpGrade eigentlich gekauft habe, um mit meinen Bluetooth Headset arbeiten zu können
ABER: Pustekuchen - man benötigt ein zertifiziertes Bluetooth Headset muss also nochmals investieren, falls man keines besitzt (vorher schauen!).

- clevere Formatierungsfunktion, schönere Vorlesefunktion und schnelle Korrekturmöglichkeit sind marginale Änderungen zur Vorversion

- Remoteunterstützung für Android konnte ich nicht testen. Leider ist die Erkennungsrate unter iOS nicht gestiegen.
Sollte sie unter Android ähnlich schlecht sein, wäre sie für den professionellen Einsatz untauglich.

Fazit: Nuance bleibt sich treu. Jedes Jahr ein kostenpflichtiges UpGrade. Leider häufig ohne großen Mehrwert. So auch bei der Version 12.
Wer die Version 11.5 nutzt, kann sich dieses UpGrade m.E. sparen.
Wer noch kein Diktierprogramm besitzt, sollte Naturallyspeaking eine Chance geben und es testen.
Diktieren für den privaten Einsatz ist eine Erleichterung, wenn man genug Zeit hat, um das Diktat zu korrigieren.

Sekretärinnen müssen auch nach Erscheinen der Version 12 keine Angst um ihren Arbeitsplatz bekommen.

Hier die lt. Nuance Support Page kompatiblen Wireless und Bluetooth Headsets:

Accuracy Scale 6 Sennheiser Communications DW Pro 2
Accuracy Scale 5 Sennheiser Communications Bluetooth: BW900
Accuracy Scale 5 Shure RF: PGW Performance Gear Wireless line Legacy
Accuracy Scale 4 Plantronics RF: CS50-USB
Accuracy Scale 4 Plantronics RF: CS60-USB
Accuracy Scale 4 Plantronics Bluetooth: Calisto
Accuracy Scale 4 Andrea Electronics Bluetooth: BT-200
Accuracy Scale 4 Sony Ericsson Bluetooth: Akono Headset HBH-300
Accuracy Scale 4 VXI Corporation Bluetooth: BlueParrott B150 GTX Headset+Charger
Accuracy Scale 4 VXI Corporation Bluetooth: BlueParrott B10 GTX
Accuracy Scale 4 XOVOX Communications Bluetooth: XCommunicator5 Legacy
Accuracy Scale 3 Plantronics Bluetooth: .Audio 910
Accuracy Scale 3 Nokia Bluetooth: Nokia BH-900
Accuracy Scale 3 XOVOX Communications Bluetooth: XCommunicator 6
Accuracy Scale 3 GN Netcom RF: GN 9350
Accuracy Scale 3 GN Netcom RF: GN 9330 USB
Accuracy Scale 3 Plantronics Bluetooth: .Audio 920
Accuracy Scale 2 Plantronics Bluetooth: 510 Voyager
Accuracy Scale 2 Jabra Bluetooth: Jabra BT 500 Legacy
Not Available Jabra Jabra Pro 930

"Accuracy Scale" bedeutet "Erkennungsgenauigkeit" und soll wohl so etwas wie eine Qualitätsbewertung seitens Nuance darstellen.
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84 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spracheingabe und Sprachsteuerung ohne Tastatur und Maus, 11. September 2012
Von 
makie19 "makie19" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium (DVD-ROM)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Man denkt unwillkürlich an Star Trek. "Computer, durchsuche Google nach allen Einträgen zu ... "

Geht das tatsächlich? Na ja, so ähnlich wenigstens ...

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Ich hatte vor vielen Jahren schon einmal eine Version von Dragon NaturallySpeaking benutzt - meine Erfahrungen waren eher schlecht. Dragon hat seit den Anfängen Ende der Neunzigerjahre eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich, aber hat das Spracherkennungssystem auch etwas dazugelernt?

Der Reihe nach. Die Installation geht recht schnell; insgesamt dauert es kaum 15 Minuten. Danach ist eine Produktregistrierung erforderlich und - falls man nicht schon mit einer Vorgängerversion gearbeitet hat - muss man ein Benutzerprofil erstellen. Dies enthält Informationen zu Stimmcharakteristik, Schreibstil und dem benutzten Audiogerät (in der Regel ein Headset, das auch dankenswerterweise mitgeliefert wird). Dies soll gewährleisten, dass die Software sich optimal an Ihren Benutzer angepasst. Allerdings gestaltete sich die Spracherkennung über das angeschlossene Mikrofon in meinem Fall als äußerst mühsam. Ich musste den Trainingstext mehrfach lesen, bis die Software die Lautstärke akzeptabel fand. Bei der anschließenden Qualitätskontrolle fielen meine Vorlesekünste aber wieder durch. Als ich den Text zur Kontrolle wieder abspielte, war er tatsächlich sehr leise, obwohl ich mit normaler, eher etwas lauterer Stimme gesprochen hatte. Ich vermute, dass die schlechte Audioqualität eher an meinem (alten) Notebook als an der Software liegt. Sie ließ sich auch nach mehreren Durchgängen nicht verbessern. Also weiter zum nächsten Schritt: personalisierte Vokabeln erhält die Software durch das Durchforsten gesendeter E-Mails (etwa im Outlook-Ordner) Word- und anderer Textdateien. Das geht ja noch an. Aber dabei helfen, Dragon zu verbessern, indem man Nuance periodisch Berichte zur Verfügung stellt? Das ging mir aus Datenschutzgründen dann doch zu weit. Ist das alles geschafft, wird die Software initialisiert man kann dann noch - sofern man möchte - das interaktive Lernprogramm benutzen, um die Software besser kennen zu lernen.

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Zur Arbeit mit Dragon

Sprachsteuerung ist nicht das Hauptanwendungsgebiet von Dragon NaturallySpeaking, obwohl Befehle wie "Öffne Systemsteuerung" oder "Alles markieren" prima funktionieren.

Dragon soll vor allem "Zwei-Finger-Tippern" wie mir (aber nicht nur denen) die Texteingabe erleichtern. Zu diesem Zweck öffnet sich dann z.B. für Libre Office (oder Word usw.) ein Diktierfenster, von dem aus anschließend der Text übertragen werden kann. Den Text zwischen den Balken (===) habe ich komplett mit Dragon diktiert - und anschließend "manuell" korrigiert. Probleme hatte die Software mit "Stimmcharakteristik", daraus wurde "stehen Charakteristik", "Vorlesekünste" wurde zu "Vorlesung Künste" und besonders gravierend "Outlook" zu "autolog" und "Nuance" zu "überaus". Ansonsten war der Text weitgehend OK. Die "Nichterkennung" führe ich weitgehend auf die schlechte Audioqualität meines Notebook zurück. Die richtige Einstellung des Mikrofons ist also das A & O, um die Texterkennungsrate tatsächlich auf bis zu 99 % zu bringen. Ansonsten erfordert die Beherrschung der Software ein gehöriges Maß an Einarbeitung und Übung.

Fazit: Zu erwarten, dass eine Spracherkennungssoftware keine Nachbearbeitung erfordert, wäre illusorisch. In den meisten Fällen wird man nachbessern müssen. Bei richtiger Anwendung lässt sich aber trotzdem eine Menge Zeit sparen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!, 1. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Download-Version lässt sich bei mir unter Windows 7 nicht installieren! Es kommt die Fehlermeldung "corrupt version", was ja Rückschlüsse auf die Seriösität des Anbieters zulässt.

Amazon schließt ausdrücklich jeglichen Umtausch von Download-Produkten auch für den Fall der mängelbehafteten Lieferung aus, was ich persönlich für kriminell halte.
Hier bleibt also nur der Gang zum Rechtsanwalt und zum Verbraucherschutz ...
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung Ärzte! Abzocke, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium (DVD-ROM)
Dragon 12 ist wahrscheinlich im Prinzip ein gutes Programm. Ich habe fast alle Versionen beruflich in der Arztpraxis seit vielen Jahren benutzt und kam zurecht (davor IBM). Entsprechend habe ich ein Vokabular aufgebaut. Nun habe ich von 11.5 upgedatet.

Jetzt kommt der Hammer:

Version 12 verweigert das Diktieren in meine Arztsoftware mit Hinweis darauf, dass "KIS" (Neusprech: Krankenhausinformationssoftware) nicht unterstützt wird und eine extrem teure (1399.- Euro) medzinische Version verwendet werden müsse.

Dragon sägt da mit Macht am eigenen Ast und ich finde das üble Abzocke - ich bin eigentlich sprachlos. Sowas kann man nur machen, wenn die Konkurrenz fehlt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Version 12 lohnt wirklich nicht, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium (DVD-ROM)
ich kann es kurz machen wegen eines Computerwechsels hatte ich mich entschlossen, von Version 11 auf 12 umzustellen (Windows 7), ich nutze das Spracherkennungsprogramm bereits ab Version 8.
Eine Verbesserung kann ich mit Version 12 nicht feststellen, im Gegenteil, die Spracherkennung dauert trotz hochwertigen Prozessors (Dual Core) länger als früher, auch die Texterkennungsrate ist meines Erachtens nach deutlich schlechter. Hierbei möchte ich anmerken, dass ich einen neuen Benutzer angelegt hatte (meine alten Daten waren nicht mehr zu gebrauchen, hier katastrophal lange Erkennungszeiten), auch hatte ich das Trainingsprogramm komplett durchlaufen.

Die Version 12.0 halte ich für ziemlich mißlungen, auch das Update auf 12.50 änderte hier nichts. schade

nachtrag 12/213

Ich habe nun einige Monate mit der Version 12 gearbeitet. Ich bin verärgert, sie ist wirklich deutlich schlechter in der Texterkennung. Und das mit einem extrem schnellen dual core Prozessor. Ganz klar, keine Kaufempfehlung
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Wesentlichen erstklassig, 5. Mai 2013
Von 
unknown.future - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium (DVD-ROM)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Seit der letzten von mir verwendeten Version Nr. 9 hat sich am Programm einiges getan.
Die Installation ist relativ Zeitaufwendig, da man um die Anlage eines Benutzerprofils nicht herum kommt. Ist das erledigt, kann man allerdings direkt einsteigen. Dabei kommt mir die Einrichtung doch schneller vor als bei der vorher verwendeten Version. Das Programm lernt immer wieder mit und bietet auch die Möglichkeit einer Vorlesestunde, damit es lernt einen besser zu verstehen.
Die diktierten Testen werden relativ zügig angezeigt. Manchmal hakt es noch ein wenig, ob es mit der Rechner Performance zu tun hat – eher weniger. Die Verzögerungen sind allerdings verkraftbar.
Gerade in der Anfangszeit tut sich das Programm beim komplexen Texten doch noch etwas schwer, sodass ich gerade bei „wissenschaftlichen“ Texten misstrauisch auf die Tastatur gewechselt habe. Allerdings sind das Schwächen, die mit der zeit wieder verschwinden. Nichtsdestotrotz kommt man nicht drum herum die Texte sorgfältig zu prüfen und ggf. mitzulesen. Träumend mit dem bluetooth Headset durch den Raum wandern beim Diktieren ist zwar möglich, kann sich aber später rächen.
Die Windows Navigation kann man sich ehrlich gesagt sparen. Ja, es ist sicher praktisch, aber statt des Klicks auf die Schnellstart leiste dem Rechner mit abgehakten Befehlen zu erklären, dass man gerne Word öffnen möchte ist nicht gerade Zielgerichtet, zumindest in meinem Anwendungsbereich. Die Diktierfunktion als Kernelement reicht in meinen Augen absolut aus.

Es ist gerade für Leute die viel Text produzieren (müssen) eine willkommene Arbeitserleichterung, allerdings dauert es seine Zeit, ehe man sich an diese Arbeitsweise gewöhnt hat. Die gedachten/geschriebenen Sätze plötzlich zu diktieren ist nicht besonders leicht am Anfang.
Das mitgelieferte Headset funktioniert im übrigen einwandfrei, sollte aber je nach Kopf-Format getauscht werden – es gibt deutlich komfortablere ;-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Diktiergerät und Dragon NS, 7. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium (DVD-ROM)
Nuance wirbt damit, dass Diktiergeräte zur Erfassung der Texte verwendet werden können. Eines davon (von Nuance als kompatibel gelistet) ist z.B. Olympus VN-713 PC. Dieses wiederum hat (etwas versteckt im Menü zu finden) eine DNS Aufnahmesituation, welche optimale Rahmenbedingungen für die Übernahme der Diktate durch Dragon einstellen soll. Soweit die Theorie.

In der Praxis verbirgt sich hinter diesem DNS Modus ein WMA V8 Format mit 128 kbps, 44100 hz, stereo, 32 Bit.
Versucht man, die erzeugte WMA Datei in Dragon einzulesen, kommt die Fehlermeldung:
"Das aktuelle Audioformat wird von Dragon NaturallySpeaking nicht unterstützt. Bitte verwenden Sie ein Gerät, das über eine mono Audioleistung von 11,025 - 99,0 kHz (16 Bit) verfügt."
Das Handbuch des Diktiergerätes gibt hinsichtlich der erzeugten Formate keine Detail-Infos. Die Daten der nachfolgende Tabelle habe ich deshalb selbst mit Zusatzprogrammen (XMedia Recode, Audacity) recherchiert:
Nr Bez Art kbps hz Modus kb
1) DNS WMA V8 128 44100 stereo 977
2) MP3 MP3 192 44100 stereo 1395
3) MP3 MP3 128 44100 stereo 958
4) MP3 MP3 48 44100 mono 348
5) WMA WMA V8 32 44100 mono 241
6) WMA WMA V8 16 22050 mono 128
7) WMA WMA V8 5 8000 mono 43

Verwendbar wären also 4), 5) und 6) - bevorzugt 4) (MP3 48) wg. bester Qualität und zugänglicherer Codierung - nicht aber das angeblich speziell auf Dragon zugeschnittene DNS!

Aufbauend darauf habe ich mich auf 4) konzentriert, bin aber damit immer wieder gescheitert - bis ich herausfand, dass heute nahezu alle Konvertierprogramme stillschweigend 32 Bit Code erzeugen. Auch die obigen Formate sind alle 32 Bit, also alle nicht von Dragon lesbar.
Die Lösung brachte schließlich Audacity (Freeware) mit dem man die 48 kbps MP3 einlesen und im WAV (Microsoft) 16 Bit PCM Format exportieren kann. Diese WAV bläht sich gegenüber MP3, da unkomprimiert zwar um den Faktor 12 auf, kann von Dragon aber dann eingelesen werden (Menüpunkt Extras / Audiodatei umsetzen).

Fazit:
Die Produktpolitik von Nuance ist abenteuerlich. Wenn schon mit Features geworben wird, dann sollten diese wenigstens ordentlich unterstützt und nicht durch Aufbau unnötiger Hürden zunichte gemacht werden. Welcher vernunftbegabte Entwickler legt dem User Steine in Form veralteter Codierungen und penibler Anforderungen in den Weg? - Heutzutage codieren alle stereo 32 Bit.

Ich hoffe, mit diesem Tip einigen Anwendern zu helfen, die nicht vorm PC hocken wollen, sondern die Freiheit, die ein handliches Diktiergerät erlaubt, nutzen möchten. Nuance ist davon meilenweit entfernt.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dragon NaturallySpeaking Premium 12.0, 10. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium (DVD-ROM)
Auch wenn ich an sich bei den meisten Produkten keine Rezession abgebe, so möchte ich zu dieser Software eine kurze Stellungnahme abgeben, da die teilweise schlechten Bewertungen nicht ansatzweise nachvollziehbar sind.

Ich habe die Software vor ca. einer Woche erhalten. Die Installation war vollkommen unproblematisch.

Das Einrichten der Software erfordert ca. 30 Minuten, wobei dabei bereits die Stimmtrainings absolviert werden. Die Software erkennt die Diktate fast ausnahmslos fehlerfrei (abgesehen von Eigennamen, die trainiert werden können).

Ich verwende sie täglich in meinem Beruf zum Teil mehrere Stunden und kann eine uneingeschränkt positive Kaufempfehlung abgeben.

Auch diese Rezession habe ich mit der Software diktiert und erstellt. Die Rezession wurde fehlerfrei umgesetzt. Die an anderer Stelle bemängelte Bearbeitungsdauer (angeblich soll das Erscheinen des Textes auf dem Bildschirm 2 - 3 Sätze nachlaufen) kann ich nicht bestätigen. Ich habe nahezu die gleichen Systemvoraussetzungen wie der Autor der anderen Rezession; der Text erscheint minimal verzögert auf dem Bildschirm. Das Diktieren wird dadurch in keiner Weise beeinträchtigt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert doch, allerdings..., 8. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium (DVD-ROM)
Nachdem die Bewertung der Spracherkennungssoftware schon seit längerem überwiegend positiv ausfällt, habe ich mir vor einigen Wochen Dragon 12 Premium zugelegt. Mit der Absicht, eine wirksame Unterstützung beim täglichen Schreibkram (Korrespondenz, Gutachten, Protokolle usw.) zu erhalten. Nach anfänglich mehr oder weniger Herumprobieren (so schwer kann's doch nicht sein) waren die Ergebnisse doch etwas enttäuschend. Man erfährt plötzlich, dass bei der Umsetzung vom Diktat in das Geschriebene eine ganze Reihe Fallstricke lauern. Deshalb bin ich bald einer Empfehlung gefolgt, die ich in Foren gefunden habe, und habe mir das Arbeitsbuch „Dragon NaturallySpeaking – Schritt für Schritt“ beschafft. (War nicht leicht zu finden, letztlich unter info(at)voelter-online.de angefragt). Darin wird wirklich systematisch erklärt, worauf es ankommt beim Diktieren, beim Korrigieren, beim Anpassen des Benutzerprofils usw. mit dem Ziel, eine hohe Erkennungsgenauigkeit zu erreichen. Und so nebenbei lernt man auch die wichtigsten Sprachbefehle kennen, die die Arbeit am Text wirkungsvoll unterstützen. Kurz gesagt: wenn man weiß, wie es geht, und mit ein wenig Übung gelangt man bald mehr und mehr in die Nähe dessen, was man sich von der Spracherkennung erhofft hat. Ich bin mittlerweile sehr zufrieden und verzichte gern darauf, auf der Tastatur herumzutippen
Fazit: Learning-by-Doing ist nicht unbedingt die empfehlenswerteste Methode, um Dragon NaturallySpeaking beherrschen zu lernen. Ohne Anleitung oder geeignete Fachliteratur wird man sich unter Umständen schwer tun, wenn nicht sogar gelegentlichem Frust erliegen.
Dieser Text wurde mit Dragon Premium 12 und Smartphone als Mikrofon diktiert, Korrektur war nur bei "Learning-by-Doing" notwendig, das kannte das Programm nicht.
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Nuance Dragon Naturally Speaking 12.0 Premium
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