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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nützliches Spielzeug
Im Umgang mit dem Roomba sollte man sich klar sein was man von ihm erwarten kann und was nicht funktioniert. Wenn man realistisch bleibt, wird man auch nicht enttäuscht.

Zunächst zum Lieferumfgang:

Im Karton befinden sich alle benötigten Teile um sofort einsatzfähig zu sein. Der Roomba, seine Ladestation, eine virtuelle Barriere,...
Vor 10 Monaten von Jolly_Roger veröffentlicht

versus
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Laufend kaputt...
Ok, er hängt sich an Stuhlbügeln, Kabeln usw. auf. Damit kann ich leben. Er ist laut. Auch damit kann ich problemlos leben.
Womit ich nicht leben kann, ist die bescheidene Verarbeitung: Der Akku war schon 2x kaputt (trotz akribischer Befolgung der Herstelleranweisung), das Bürstenteil hakt und ruckelt. Dadurch saugt er nicht und hoppelt wie ein Hase...
Vor 11 Monaten von A. Okun veröffentlicht


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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nützliches Spielzeug, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
Im Umgang mit dem Roomba sollte man sich klar sein was man von ihm erwarten kann und was nicht funktioniert. Wenn man realistisch bleibt, wird man auch nicht enttäuscht.

Zunächst zum Lieferumfgang:

Im Karton befinden sich alle benötigten Teile um sofort einsatzfähig zu sein. Der Roomba, seine Ladestation, eine virtuelle Barriere, Permanentfilter, Reinigungskamm, Akku, Anleitungen (hardcopy, was mittlerweile ja schon eine Seltenheit ist, wobei sich auf der HP auch nützliche Videos zur Handhabung ansehen lassen)

Zur Bedienung:

Nach dem ersten Laden leuchtet eine große runde Taste permanent "Clean". Also einmal drauf drücken und er legt los. 2 weitere Tasten gibt es noch "Spot" für eine kurze lokale Reinigung und "Dock" damit der Roomba zurück zur Ladestation fährt.
In diesem Modell gibt es keine Timerfunktionen und das ist auch nicht weiter schlimm. Zunächst war ich skeptisch ob man darauf verzichten kann, da ich auch die Fantasie hatte, man stellt einfach den Timer auf irgendwann wenn man eh nicht zuhause ist und kommt immer in eine saubere Wohnung zurück, aber da wird wohl eh nichts draus. Denn ob Timer oder nicht, die Staubsaugerroboter sind leider etwas dumm. Oder vielmehr verhalten sie sich wie junge Hunde. Sie finden überall etwas zum Spielen. Meine Wohnung hat keine Teppiche und kaum freiliegende Kabel und empfindliche Gegenstände, ist also recht roboterfreundlich. Aber irgendetwas findet er immer zum verheddern, sei es mal eine Kordel von der Jalousie oder das Laptopkabel oder Lausprecheranschluß oder den Fuß vom Barhocker, der eben nicht senkrecht nach oben verläuft sondern konisch geformt ist. Und in diesen Momenten bin ich immer froh anwesend zu sein. Einmal um den kleinen Burschen zu befreien und dann natürlich um schlimmeres zu verhindern. Eine Nachttischlampe hat er bereits getötet. Es war zum Glück "nur" ein gutes Stück von IKEA für 9,-, aber wenn er mit das 1,5t € Laptop vom Schreibtisch zieht, hört der Spaß auf. Aber es hat auch etwas sehr erhebendes, wie ein preußischer General bei der Truppeninspektion, neben dem Roomba herzuschreiten und ihm beim Putzen zuzusehen (für alle die noch keine Hobby haben).
Außerdem muss man sich im Klaren sein, er wird weder die Möbel bei Seite rücken um dahinter zu sagen, noch in kleine Zwischenräume gelangen, noch den mini-Fussel sehen an dem er 3 mal knapp vorbei gefahren ist und den er jedesmal ein paar Zentimeter weg gepustet hat.
Er fährt eigentlich nur hin und her und bürstet, fegt und saugt und wenn er fertig ist hat er eine Handvoll Staub und Haare geladen, die eben noch auf dem Fußboden lagen. Er ist nicht gründlicher als die Handarbeit, aber er unterstützt sie soweit, dass man deutlich seltener selbst ran muss und die Wohnung in der Zwischenzeit (je nach Anspruch) um einiges gepflegter wirkt. Vor allem da die Hemmschwelle niedriger ist ihn einzusetzen als den großen Sauger vorzuholen.

Fazit:

Für mich als berufstätigen Single mit roboterfreundlichen Haushalt und vergleichsweise niedriger Erwartungshaltung an meine Bodenpflege ist das Gerät sehr nützlich im zu erwarteten Umfang. Ich möchte ihn nicht mehr missen, ziehe aber einen Stern ab, da ich die Sensorik für verbesserungsfähig halte (oft zu unempfindlich) und die Seitenbürste bereits nach wenigen Einsatzstunden defekt war (mir wurde zwar schnell und unkompliziert von iRobot geholfen indem ich ein neues Modul zum Selbstaustausch geschickt bekam, aber in Anbetracht der 20 Betriebsstunden kann man wohl noch nicht von einem akzeptablen Verschleißverhalten sprechen)

Allen Interessenten kann ich das Gerät empfehlen und würde sogar zum Verzicht auf dem Timer explizit raten.
Laßt euren Roomba besser nicht alleine!!
(und falls man sich das doch traut, man kann ja auch einfach vorm Verlassen des Hauses selbst auf die Cleantaste drücken, dann kann man sich zumindest vorher nochmal vergewissern, dass man nichts vergessen hat in Sicherheit zu bringen. Das Geld für diese fast schon gefährliche Automatik kann man sich wirklich sparen).
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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roomba 630 - dein Freund und Helfer, 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
Nach monatelangen Überlegungen habe ich mich entschieden, mir einen Roomba 630 zu kaufen.
Meine größte Skepsis zu anfang war:
- Macht er überhaupt sauber oder ist es nur ein Spielzeug, das ab und zu ein paar Krümel aufsammelt ?
- Reicht die Akkuleistung um meinen Flur + Küche ( ca. 35m²) sauber zu machen ?
- Kommt er um die Stühle, die Tischbeine, schafft er es unter die Sitzbank ?
- Was ist mit Blumen, Teppich, Gegenständen ?
- und: Kann ich Ihn auch in anderen Räumen verwenden ?

Kurzum: Nach nun 2 Monaten kann ich alle Punkte positiv beantworten
Er macht sauberer als sauber. Besser als Besenrein. Unser Boden (vorwiegend Fliesen und Laminat) ist so sauber, als wenn gewischt worden wäre. Morgens füttern ihn wir mit den restlichen Brotkrümeln vom Frühstückstisch .

Die Akkuleistung reicht völlig. Selbst das große Wohnzimmer mit 40m² , mit Teppich, Esszimmertisch und 6 Stühlen, Sofas, Palmen schafft er in 1 bis 1,5 Stunden.
Um die Stühle navigiert er präzise, Tischbeine, Sitzbank, Blumen sind kein Problem. Auch unter den Sofas, wo man sonst nur selten mit dem Besen oder Wischer hinkommt macht er sauber. Ein Traum ! Gründlich und wirklich in fast jede Ecke.
Mittlerweile verwende ich ihn beiden Geschossen (Erd und Obergeschoss) in verschiedenen Räumen. Hinstellen, einschalten und fertig.

Zwei Sachen, auf die man achten sollte:
Gegenstände unbedingt wegräumen ! kleine Teppiche zieht er durch den Raum, er hat sogar ein an die Wand gelehntes Bügelbrett umgelegt! Kabel zieht er sich gern in sich hinein, kann sich aber fast immer wieder befreien.
Regelmäßig reinigen. Je nach Einsatz alle 1-2 Tage den Staubbehälter leeren und einmal die Woche sorgfältig mit dem mitgelieferten Werkzeug und feuchten Lappen saubermachen.

Falls jemand Fragen zum Roomba hat, kann er mich gerne kontaktieren.
Trotz meiner Skepsis am Anfang ein voller Erfolg.
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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gut, wenn es keine Möbel, WCs, Treppen etc. gäbe, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
Seit etwa 3 Monaten besitzen und nutzen wir unseren "Hans-Georg" nun in unserem Haus.

zunächst das Positive:
- er reinigt gründlich (schon erstaunlich wie viel Staub der so findet)
- auch in die Ecken kommt der Roboter halbwegs gut.
- er ist wirklich einfach zu reinigen
- endlich brauche ich mich nicht mehr zwischen Wand und Bett zu quetschen, um unter diesem zu saugen. Alle zwei Tage wirbelt das Gerät durchs Schlafzimmer und verhindert somit zuverlässig dass sich Wollmäuse bilden (Staubwischen muss man natürlich trotzdem noch)
- ich persönlich empfinde den iRobot als vergleichsweise leise. Man darf halt nicht vergessen, dass es ein Staubsauger ist. Würde man einen normalen Sauger nutzen, könnte man sich auch nicht im Zimmer unterhalten. Da ich das Gerät nicht überwachen brauche verlasse ich den Raum und höre hinter der geschlossenen Tür fast nichts mehr.

nun das Negative:
- der Roomba hat eine kleine Kamera auf dem "Kopf" diese ist dafür verantwortlich dafür, dass das Gerät 9,19cm hoch ist und nicht nur 8,5cm. Und genau diese Kamera ist verantwortlich dafür, dass der Sauger nicht unter meine Couch passt und sich immer wieder unter dem Hänge-WC verfängt.
- Trotz der besagten Kamera empfinde ich die Saugvorgänge als recht lange. Sollte sich das Gerät nicht eigentlich Stellen an denen es bereits war merken und umfahren? Macht er jedenfalls bei mir nicht. In der Regel verlasse ich das Haus wenn der Roomba saugt, da stört mich dieser Punkt nur peripher.
- Auch war ich gemäß der Werbung der Ansicht, dass das Gerät, wenn überhaupt, nur sehr langsam und vorsichtig gegen Wände fährt. Also langsam ist anders und nach 3 Monaten sieht der gute Hans-Georg auch bereits ganz schön verschrammt aus.
- Weiterhin - und das war wirklich ärgerlich - pustete der iRobot mit dem Lüfter an der einen Seite immer kräftig Staub von ungesaugten Stellen auf bereits gesaugte Flächen. Irgendwo hatte ich den Tipp gelesen, wie man den Wind umlenkt und dieses mit Papier nachgebaut. Sieht wirklich nicht schön aus, erfüllt aber seinen Zweck.
- der Roomba schafft es leider nicht, trotz Cliff Detect-Fuktion, unsere dunklen Treppenstufen vorher zu erkennen. Wenn das Gerät also frontal auf die Treppe zufährt, rollt die vorderste Rolle immer über die "Klippe" hinaus, und Roomba kann sich nicht mehr selbst befreien (Gott sei Dank fällt er die Treppe nie runter)
- weiterhin ist dieses Gerät nichts für Leute mit Freischwinger-Stühlen/Sesseln. Sowohl den bekannten Sessel eines schwedischen Möbelhauses, als auch unsere 6 Freischwinger im Wohnzimmer und 2 in der Küche muss ich immer hochräumen, da "Hans-Georg" sonst drüber fährt, sich festkeilt und nicht mehr wegkommt.

Fazit:
Trotz guter Saugleistung (wenn man einen leeren Raum ohne Möbel und Treppen hat) veranlassen mich diese negativen Punkte persönlich dazu „Hans-Georg“ hauptsächlich im Schlaf- und Arbeitszimmer eizusetzen, weshalb ich die Bewertung auf 3 Punkte reduzieren müsste. Da aber wohl hoffentlich nicht jeder mit diesen Tücken zu kämpfen hat (Treppen, Hänge-WCs, Freischwinger, niedrige Couch) ist das Gerät prinzipiell eine gute und zeitsparende Anschaffung.

Btw: Das Gerät verfügt ja über keine Timer-Funktion, wobei ich mich wirklich frage wozu man diese brauchen sollte. Wenn ich morgens das Haus verlasse, schalte ich den Sauger an und wenn ich wieder komme, sind die Zimmer (drei schafft er ohne sich zu verlaufen) sauber. Warum sollte der Roomber also erst 2 Stunden nachdem ich das Haus verlassen habe anfangen, wenn doch das Ergebnis dasselbe ist...

Nachtrag:
Ich klemme jetzt immer ein Klopapierrolle unter die Hänge-WCs. So läuft der Hans-Georg auch problemlos im Bad :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spielzeug? Sicher nicht..., 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
Wir haben den Roomba jetzt seit rund 4 Wochen, und bestellt wurde er unter dem Vorbehalt, daß er zurückgesandt wird, sollte er sich für unsere Zwecke nicht eignen. Versand und Verpackung durch amazon wie gewohnt schnell und einwandfrei, es handelte sich um einen Warehouse-Deal...

Wir wohnen in einem dreigeschossigen Einfamilienhaus, jede Etage so ca. 95 qm Bodenfläche, mit Ecken, Vorsprüngen und Nischen. Im Keller bestehen die Böden aus Fliesen und PVC, im EG Fliesen und Parkett und im DG Fliesen und Kork. Unter dem Ess- und dem Couchtisch sowie im Flurbereich liegt jeweils ein relativ kurzfloriger Teppich. In den Bädern, Elternschlafzimmer sowie den Kinderschlafzimmern liegen langflorige Vorleger.

Entschlossen haben wir uns, den Roomba zu probieren als meine Frau zur Kur war und wir ständig ausknobelten wer denn nun fürs staubsaugen zuständig ist. Mit unserem alten Miele-Gerät (20 Jahre alt und saugtechnisch immer noch zuverlässig) machte es keinen Spaß mehr, eines der Räder blockiert ständig beim Kontakt mit dem Gerätekabel und man muß laufend den Staubsauger über die zwangsläufig entstehenden Kabelschlaufen des Gerätekabels heben...

Ein neuer Staubsauger wäre mal fällig gewesen, also entschlossen wir uns den Roomba zu testen, erst ohne Wissen der Hausherrin, später dann unter ihren gestrengen Augen, auch sollte er als Willkommensgeschenk nach der Kur dienen...

So genug vom außen rum, nun zu dem was eigentlich in die Rezension gehört:

Der Roomba wurde als erstes auf seine Docking-Station zum aufladen gestellt, nach ca. 2 Stunden war er dann Einsatzbereit, da die Akkus vom Werk her schon teilgeladen waren. Groß weggeräumt haben wir nichts, nur die lose verlegten Lautsprecherkabel habe ich hinter dem Sofa über die Höhe der Sockelleiste befestigt. Im Wohnzimmer stehen ein Pflanzenroller mit einer Palme und ein Servierwagen als Beistelltisch als Ablage für die Fernsehzeitungen, diverse Bücher und eine Pflanze herum. Hier war ich erst skeptisch, da immer wieder berichtet wurde, daß der Roomba die Pflanzen durch die halbe Wohnung schiebt.

Nach dem Start fuhr er aus der Docking-Station und begann mit seiner Arbeit. Nach etwas über 2 Stunden war das komplette Erdgeschoss gereinigt und der Roomba fuhr wieder in seine Docking-Station. Beim leeren des Auffangbehälters wunderten wir uns, wo denn der ganze Staub und Dreck rumgelegen habe, wurde doch erst einen Tag vor Inbetriebnahme gesaugt. Das entnehmen des Auffangbehälters ist einfach, jedoch sollte man das entleeren entweder im Freien machen oder ihn mit einem Staubsauger aussaugen. Der normale Staubsauger ist sowieso nicht überflüssig, da es Ecken und Nischen gibt, für die der Roomba einfach zu groß ist und nicht hineinkommt, so zum Beispiel im Eckbereich unserer Eckbank oder seitlich zwischen Nachttisch und Wand. Hierfür ist jedoch unser altes Gerät noch vollkommen ausreichend.

Den Pflanzenroller stößt er - genauso wie die Beine der Stühle im Esszimmer - zwar teilweise recht grob an, jedoch bleiben sie stehen. Vor größeren Hindernissen verlangsamt er seine Fahrt und stößt ganz sachte dagegen. Nur die Kontur des Pflanzenrollers (liegt wohl daran, daß unter dem Roller eigentlich Luft ist, aber der Roomba nicht unter den Roller passt) sowie die Stuhlbeine erkennt er nicht, hierzu steht jedoch ein Hinweis in der Betriebsanleitung, daß Objekte unter 5 cm Durchmesser bzw. Kantenlänge nicht erkannt werden.

Vom Saugergebnis bin ich überzeugt, hier ist eigentlich nichts auszusetzen. Mit den hochflorigen Bad- und Schlafzimmervorlegern tut er sich schwer, aber eigentlich nur, weil er über die Kante nicht drüber kommt. Sollte es ihm einmal gelingen, auf den Teppich zu kommen, wird dieser auch gesaugt. Zumindest in dem Bereich, in dem er überfahren wird. Wenn der Roomba dann wieder auf den Fliesen ist tut er sich wieder schwer auf den Teppich zu kommen. Bei den kurzflorigen Teppichen im Ess- und Wohnzimmer gibt es diese Probleme nicht, diese werden munter in allen Richtungen überfahren und abgesaugt. Die einfachste Lösung ist, die hochflorigen Teppiche einfach mit dem normalen Sauger saugen (machen wir für alle Teppiche dann in einem Zimmer bevor der Roomba auf Reisen geschickt wird) und danach auf den Badewannenrand oder die Toilette legen bis der Roomba fertig ist.

Ein Saugvorgang dauert viel länger als mit einem herkömmlichen Sauger. Stimmt zwar, interessiert mich aber nicht, weil ich den Roomba nicht beaufsichtigen muß oder hin- und herschieben muß sondern in der Zeit was anderes machen kann. Nur wenn sich Besuch kurzfristig ankündigt und der letzte Einsatz des Roomba schon etwas länger her ist, geht es schneller mit dem herkömmlichen Sauger. Ansonsten ist es bei uns jetzt sowieso sauberer, weil einfach zwischendurch vor dem verlassen des Hauses mal auf den Knopf gedrückt wird und der Roomba dann selbständig die Arbeit erledigt. Somit hält sich der Reinigungsumfang bei solchen Aktionen ebenfalls in Grenzen.

Ein Problem hatte er auch mit den Socken unseres Sohnes, die wurden teilweise eingesaugt. Dafür kann aber der Roomba nichts, wir benutzen ihn somit auch als erzieherischen Anreiz zum Aufräumen ;-)

An Treppen fährt der Roomba normalerweise nicht über den Abgrund, sollte dies doch einmal passieren bleibt er sofort stehen sobald das Vorderrad nicht mehr Bodenkontakt hat (durch diese Sicherung schaltet er auch ab, wenn er hochgehoben wird). Dies geschah jedoch nur, wenn er direkt geradeaus auf den Abgrund zufuhr. Bei schrägen Anfahrten konnte ich dies nicht bemerken, da drehte er jedesmal kurz vor dem Abgrund ab.

Von der Lautstärke her ist der Roomba leiser als ein herkömmlicher Sauger, jedoch um sich während des Betriebes zu unterhalten, telefonieren oder fern zu sehen ist er wieder zu laut. Ein Betrieb Nachts funktionierte sehr gut, nur ab und zu konnte vernommen werden daß er gegen die Tür zum Treppenhaus/Flur stieß, in diesem Moment ließen sich auch die Betriebsgeräusche wahrnehmen. Morgens waren dann die Heinzelmännchen da gewesen. Für diese Einsätze wäre ein Roomba mit Programmfunktion auch geeignet, jedoch reicht es mir, den Roomba kurz vor dem zu Bett gehen einzuschalten. Bei dieser Gelegenheit gucke ich nochmal kurz, ob alle Stühle vom Tisch weggeschoben oder hochgestellt sind (die Stuhlbeine werden umfahren, der Roomba passt bei unseren auf der Vorderseite durch, so wird auch unter dem Stuhl geaugt, nur wenn sie zu nahe beieinander stehen kommt er nicht durch) und sonstiger Kram wie Büchertaschen oder Kabel weggeräumt sind (Kabel werden im Normalfall überfahren, jedoch bei losen Kabeln kann es passieren, daß mal die Lampe oder das Handy vom Tisch gezogen wird). So kann ich mir das Geld für eine Programmfunktion sparen. Die Büchertaschen werden eigentlich auch umfahren, aber darunter wird halt nicht gesaugt. Also ist es einfacher, die Büchertasche hochzustellen.

Beim Einsatz im DG oder KG wird der Roomba einfach ohne Basis-Station abgesetzt und eingeschaltet, wenn er fertig ist bleibt er stehen und schaltet sich aus. Danach wieder auf die Basis-Station zum laden gestellt und er ist fertig für den nächsten Einsatz.

Lange Haare wickeln sich zwar um die Bürsten, jedoch wenn man hier ab und zu mal nachguckt und sauber macht (muß bei uns jetzt nicht mal wöchentlich sein) bleibt der Arbeitsaufwand dafür überschaubar. Schlimmer war da, als er im Keller das Ende einer Rolle Angelschnur mitgenommen hat und diese dann abgespult hat bis sich nichts mehr drehte. Das fällt aber meines Erachtens unter Bedienungsfehler, denn im Normalfall liegt so Zeugs nicht irgendwo rum.

Die beigefügte Virtual Wall ist für unseren Einsatz nicht unbedingt notwendig, bei größeren Wohnungen würde ich mit ihrer Hilfe den Roomba erst die eine Hälfte der Wohnung saugen lassen, dann den Roomba laden und danach dann die andere Hälfte der Wohnung abarbeiten lassen.

Fazit: Der Kauf hat sich für uns vollauf gelohnt, unter Beachtung einiger Grundsätze (hochflorige Teppiche, Kabel, Socken) muß nicht alles weggeräumt werden, nur die Stühle auseinander gestellt werden. Wir haben mehr Zeit für wichtigeres. Ab und an müssen die Ecken mit dem herkömmlichen Sauger gereinigt werden, in die der Roomba nicht kommt. Wer sich damit abfinden kann, ist mit dem Gerät bestens beraten. Bei einem Mieterwechsel werde ich wohl auch einen in das vermietete Haus stellen, so als kleines Zuckerle für künftige Mieter...
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse, 16. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
Ich habe den roomba 630 nach Empfehlung von Bekannten gekauft.

Die Bedienung ist denkbar einfach. Es gibt drei Buttons auf der Oberfläche des Roboter: DOCK und SPOT, in der Mitte die Hauptfunktion CLEAN.

Man stellt das Gerät in einen Raum, drückt auf CLEAN, der Roboter beginnt den Staub aufzubürsten. Wenn der Akku verbraucht ist, oder der Roboter "denkt" er hat genug gereinigt stellt es sich ab oder fährt, falls in der Nähe, in die Docking Station um sich aufzuladen. Für meine Wohnung (3-Zimmer, ca. 85 m²) braucht es üblicherweise zwei Reinigungsvorgänge bis alles sauber ist. Da ich es aber für absolut ausreichend halte jeden zweiten Tag alles gesaugt zu haben, bin ich damit zufrieden. Die vom Hersteller empfohlene Raumgröße beim Einsatz ist 40-60².

Wenn ich am morgen meine Wohnung zur Arbeit verlasse, stelle ich das Gerät

- ins Wohnzimmer (ca. 35²)
oder
- in die Küche (bei geschlossener Wohnzimmertür erreicht er damit alle weiteren Räume (Schlafzimmer 1 + 2, Bad))

Ich komme am Abend von der Arbeit zurück, nehme den Roomba auf und entleere das Staubfach. Gegebenenfalls (nach 2-3 Anwendungen) reinige ich den Filter mit dem mitgelieferten Werkzeug. Danach stelle ich es in der Nähe der Docking Station auf und drücke auf die DOCK-Taste. Das Gerät fährt in die Ladestation (natürlich ebenfalls im Lieferumfang) und lädt sich voll auf. Somit ist es am nächsten Morgen wieder einsatzbereit.

Die dritte Taste heisst SPOT. Diese Taste ist in meinen Augen die unwichtigste und eigentlich vollständig entbehrlich. Gemacht um einen kleinen Bereich besonders genau zu "saugen" (das Gerät bürstet eher den Dreck auf statt ihn zu saugen). Wenn mal etwas Mehl o.ä. daneben geht und auf dem Boden landet, könnte man den Roboter auf die verschmutzte Stelle stellen und SPOT drücken. Dann beginnt das Gerät kreisförmig alles aufzubürsten. Aber, hier nehme ich dann doch eher mal den Besen in die Hand.

Vorteile:
- Zeitersparnis
- wartungsarm, lediglich der Staubbehälter muss geleert und der Filter gereinigt oder gewechselt (im Lieferumfang sind 3 Filter enthalten, Ich setze das Gerät nun seit ca. 6 Wochen ein und bisher war kein Wechsel notwendig) werden. Nach etwa 10-15 Reinigungsvorgängen nehme ich auch die "Bürstrolle" heraus und reinige diese mit dem mitgelieferten Werkzeug. (auch im Lieferumfang enthalten)
- schwer erreichbare Stellen (unter der Couch, unter der Ecksitzgarnitur o. ä.) werden ohne Rücken von Möbeln erreicht und gesäubert. Unglaublich was das Gerät da alles hervorholt. ;-)
- sehr einfache Bedienung

-Nachteile:
- das Randgebiet (ca. 1 cm) von Hindernissen auf dem Boden (Stühle, Pflanzentöpfe o. ä.) werden nur schlecht gereinigt. Ich vermeide das durch ein Verschieben eben dieser. Im Wohnzimmer stelle ich die vorhanden zwei Stühle und einen Blumentopf einfach auf den Tisch. Dann kommt er nach spätestens 3 Tagen überall hin?!
- Preis (wobei, ich hab vor etwas weniger als 4 Jahren einen Markenstaubsauger gekauft der Verlässlichkeit für viele Jahre versprach, der hat auch 220$ gekostet und gab einfach so den Geist auf. Man kann natürlich über den Slogan streiten, für mich sind viele Jahre aber mindestens 10)
- bei manchen Hindernissen bleibt das Gerät stehen (bei mir konkret bisher einmal passiert, der Roboter kam in eine Ecke hinter dem Fernseher, in der einige Kabel am Boden gelegen sind)

Ich benutze das Gerät auch wenn ich zuhause bin (Wochenende). Dem Vorredner kann ich hier nicht zustimmen. Ein herkömmlicher Staubsauger ist um ein Vielfaches lauter als der roomba. Ich würde mir das Gerät zwar nicht in der Nacht ins Schlafzimmer zum Einschlafen oder während eines spannenden Films ins Wohnzimmer stellen, ansonsten ist die Geräuschkulisse des Roboters aber unauffällig.

Für mich ist es einfach zur Gewohnheit geworden das Gerät am Morgen hinzustellen und einen Knopf zu drücken. Eine große Errungenschaften im Haushalt.

Deshalb,
5 STERNE
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45 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen seeehr hilfreiches lustiges Gerät, 25. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
Hallo,
3 Tage Probe mit einem älteren Gerät meiner Freundin und 3 Tage mit einem Konkurrenzprodukt ließen mich aber genau diesen Roomba 630 kaufen.
Ähnlich wie die Spülmaschine, die man nicht mehr missen möchte, obwohl sie einiges nicht kann (Holz, Goldränder...etc.) So sollte man den Roboter-Sauger auch sehen.
Und dafür macht er es aber besser als gedacht. Ich spreche von einem teppicharmen Haushalt mit allerdings 3 Kindern !!!
Ich packe das Gerät aus, bin so neugierig, dass ich ihn gleich anschalte, ohne die Anleitung gelesen um zu haben zu sehen, wie er so ein paar Minuten saugen würde. Er saugt und saugt den Raum, den ich vorher mit einem normalen Miele vorgesaugt habe. Und die Kinder kommentieren: bei "Hunger"=Akku leer geht er zur "Mutterstation"=Ladestation und holt sich "Essen"=Strom. Und in seinem kleinen Fangbehälter=Bauch war doch ne Menge drin, da auch wir Menschen nicht perfekt saugen, irgendwie was auslassen, sieht man ja alles gar nicht von ca.1,60 m Entfernung (Auge-Fußboden) Ich freue mich so, dass ich nicht enttäuscht wurde. Er ist gar nicht so laut, wie ich ihn in Erinnerung hatte, und es macht so Spaß, wenn meine 3 Kinder dieses "Wesen" genauestens analysieren und alles benennen. Ja, ist fast wie ein Haustier. Und als meine 4-jährige Tochter Schokolade wollte, machte sie den Tüdel-lüdel-lüd -Ton für die Akkuladung und sagte: Mama - will Schoki laden!"

Ich räume auf, bereite alles für ihn vor. Er saugt. Ich bin dann woanders im Haus, könnte auch weggehen. Aber wenn ich in der nächsten Etage das so weitermache ist das richtig effizient. Und darum ging es mir. Hilfe im Haus und mehr in der gleichen Zeit schaffen. Und das geht auch ohne Fernsteuerung und ohne Timer-Programmierung, dann gehts noch mit dem Preis. Und die vielen lustigen Szenen um ihn sind auch ein wenig schon in der Bezahlung drin ;-)

hoffe, bei der Entscheidung geholfen zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein echter kleiner Freund!, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
eigentlich war es mehr als Gag für meine Frau gedacht, aber daß das Ding so gut funktioniert, hat uns beide überrascht.
Mittlerweile läuft er als kleiner Freund der Famile durchs Haus und macht wirklich sauber. Der Schmutzbehälter ist bei uns
immer schnell voll und wir müssen auch nicht mehr Wollknäuel von unserem Hund aufsammeln. Der hat ihn zwar 1 Woche angebellt, aber mittleiweile schaut er ihm gelassen zu. Schönes nützliches Teil! Wir wollen ihn nicht mehr missen. Wenn er dann selbständig auf der Ladestation parkt, denken wir oft...ok hat er sich verdient :-))

Gruss
Bernd
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4.0 von 5 Sternen Seit mehr als einem Jahr im beinahe täglichen Einsatz., 27. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
Der kleine Roboter ist nun seit über einem Jahr ein treuer Reinigungsgehilfe in meinem Haushalt. Zeit für eine neue Rezension.

Der Roomba 630 wurde mit Docking-Station und Lichtschranke zum sperren von Durchgängen geliefert. Das Zubehör unterscheidet sich in der 6xx-Reihe, während die Funktionen aller 600er-Geräte wohl die gleichen sind.

Ausgangssituation: Ich besitze eine Katze, die jede Menge Dreck macht. Täglich sind jede Menge Haare und Katzenstreu in der Wohnung einzusammeln. Wenn ich aus dem Haus gehe, schalte ich normalerweise den Roomba 630 ein und lasse ihn automatisch die Böden in allen Räumen saugen. Das funktioniert ganz gut, wenn man ein paar Dinge beachtet: Lose Teppiche und niedrige horizontale Hindernisse wie Schwingsessel oder Wäscheständer setzen das Gerät zuverlässig fest. Die Wohnungseinrichtung muss also schon passen. Außerdem muss der Aufstellort der Basis gut gewählt werden, so dass der Roomba auch nach Hause findet.

Zunächst die Stärken des Geräts: Der Roboter saugt in 1 1/2 bis 2 Stunden die gesamte Wohnung nach dem Zufallsprinzip. Üblicherweise nimmt er den meisten Schmutz, insbesondere Haare und Krümel auf. So kann die Wohnung gut auf einem gewissen Level sauber gehalten werden, ohne dass man viel Arbeit hat.

Zu dem Schwächen: Leider fährt das Gerät nach dem Zufallsprinzip durch die Wohnung. Im Gegensatz zu anderen Geräten zieht er keine koordinierten Bahnen in der Wohnung. Auch ist der Roboter recht laut und läuft deshalb in meiner Abwesenheit. Es gibt zudem einige Teile, die schnell ermüden. Neben der rotierenden Bürste, die alle paar Wochen kaputt geht, hat auch der Stromanschluss an der Basisstation nicht lange gehalten. Alle paar Wochen muss das Gerät auch aufwändig gereinigt werden, da sich der Staub und Schmutz überall im Gerät festsetzen, insbesondere die Rollen ziehen Staub magisch an. Reinigt man ihn nicht, funktionieren die Sensoren irgendwann nicht mehr richtig und er wird teils recht laut.

Zum Service: Mein Roboter hatte sich hinter der Wohnungstür auf einem Nagel festgefahren, der aus dem Boden ragte. Beim Öffnen der Tür zerriss es den untersten Teil der Bürsteneinheit. Der Herstellerservice hat das Teil kostenlos ersetzt. Das fand ich großartig. Leider aber gibt es viele Teile, wie auch dieses, nicht direkt zu kaufen. Außerhalb der Garantie dürfte es also schwierig werden, Defekte selbst zu reparieren.

Mein Fazit: Der Roomba ist fester Teil meiner täglichen Reinigung der Wohnung geworden. Ich empfinde ihn, trotz einiger Schwächen und obwohl ich manche Dinge besser vom Boden entfernen muss, als wertvolles Hilfsmittel. Allerdings würde ich beim nächsten Kauf auf folgende Merkmale achten: Das Gerät muss leider sein, seine Bahnen intelligenter abfahren, einen Timer haben und sich selbst an der Basisstation leeren. Leider gibts diese Merkmale noch nicht in dieser Preisklasse.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei uns heißt er "Robi", 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
Erst dachte ich: Na, was hat sich meine Frau da wieder für ein Spielzeug zugelegt?

Gedacht war er für Parkett und Fliesen. Mittlerweile hat er das Haus erobert. Auch Auslegware und feste Läufer sind für ihn kein Problem. Im Gegenteil er scheint den Dreck auch aus der Tiefe zu holen. Wo sonst soll der ganze Staub herkommen?

- Vor dem Kauf hatten wir Bedenken wegen unserer Glasschiebetüren. In einigen Rezensionen liest man, dass er die Möbel stark anrempelt. Dies können wir nicht bestätigen. Durch das frühzeitige Abbremsen führen die leichten Kontakte nicht zu Beschädigungen.
- Mit der Treppe hat er kein Problem, er stürzt nicht ab.
- Die Lautstärke ist deutlich hörbar, aber nicht störend.
- Die mitgelieferte virtuelle Wand verwenden wir zum Abgrenzen z.B. der Computerkabel.
- Die Basisstation rutsch weg auf glatten Böden beim Eindocken. Eine Spielzeugkiste dahinter gestellt löst das Problem. Die Basisstation wird jeweils in den Raum getragen, wo Robi saugen soll. Ein Verbesserungsvorschlag wäre eine Halterung um das Netzteil hinten an der Basisstation befestigen zu können.
- Weitere technische Spielereien, wie Raumausmessung, Zeitprogrammierung o.ä. braucht ein Staubsaugerroboter unserer Meinung nach nicht. Er wird oft gestartet, wenn wir das Haus verlassen. Wenn wir wiederkommen ist es sauber und Robi in der Ladestation.
- Mit seinen knapp 10 cm Höhe saugt er auch unter dem Sofa. Die Akkuleistung scheint ausreichend zu sein, noch nie Probleme.
- Der Auffangbehälter mit dem Dauerfilter wird nach Entleeren mit wenig Druckluft ausgeblasen oder mit dem Handstaubsauger ausgesaugt.

Den Raum bereiten wir für Robi vor - nehmen Stühle und Hindernisse möglichst alle weg. Wie beim normalen Staubsaugen, wenn man gründlich sein will, eben auch. Er braucht länger, um einen Raum zu saugen, dieser ist danach aber gleichmäßig gründich sauber!

Da ich Hausstaballergiker bin möchte ich hier noch erwähnen, dass es meiner Nase scheinbar besser geht, seit Robi regelmäßig unsere Räume entstaubt.
Auch unsere Tochter (8j) räumt den Teppich in ihrem Zimmer frei und lässt lieber Robi die Arbeit machen.

Nach 2 Monaten Nutzung ist für uns klar: wir möchten "Robi" nicht mehr missen. Er hat uns dazu gebracht über einen Wischroboter nachzudenken...

Meine Frau lässt ihm immer ein kleines Licht an :-)
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mehr Freizeit durch den iRobot, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter (Haushaltswaren)
Der iRobot ist eine große Hilfe für mich. Er saugt äußerst gründlich. Die Wohnung riecht wie frisch gewischt. Wir haben eine Katze. Wenn ich nach dem Inhalt des Staubbehälters gehe, müsste unsere Katze schon fast nackig sein.
Wer was in seine Freizeit investieren will, kauft sich den iRobot. Super Sache!!!
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iRobot Roomba 630 Staubsaug-Roboter
EUR 328,00
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