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5.0 von 5 Sternen Bewertung der Uncut DVD von Dragon. (Die 18er Fassung hier ist Cut!!)
Der Amerikanische Schriftsteller Peter Neal weilt in Rom um seinen neuen Roman "Tenebre" zu promoten.
Kurz nach dessen Ankunft nimmt eine Mordserie ihren Lauf die erstaunliche Ähnlichkeiten mit den Morden im Buch aufweist.
Zudem nimmt der Killer via Briefen Kontakt zu Neal auf.
Dieser will die Chance nutzen um dem grausamen Mörder das...
Vor 1 Monat von Frank Linden veröffentlicht

versus
55 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wollen Sie sich weiter in ihren Rechten als mündiger Bürger einschränken lassen...,
...,sicherlich nicht. Ich nehme auch an, dass der geneigte Leser mit dem ca. Kaufpreis von 15,- Euro sicherlich besseres anfangen kann. BOYKOTTIEREN SIE DIESE DREISTEN DARIO ARGENTO NEUAUFLAGEN. Es ist auf dem Cover nicht ersichtlich, dass die Filme bis aufs Mark gekürzt sind. Der Dumme sind Sie als Käufer, der sich wahrscheinlich fragt warum dieser Film ein...
Veröffentlicht am 12. November 2012 von RUMBURAK


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55 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wollen Sie sich weiter in ihren Rechten als mündiger Bürger einschränken lassen...,, 12. November 2012
...,sicherlich nicht. Ich nehme auch an, dass der geneigte Leser mit dem ca. Kaufpreis von 15,- Euro sicherlich besseres anfangen kann. BOYKOTTIEREN SIE DIESE DREISTEN DARIO ARGENTO NEUAUFLAGEN. Es ist auf dem Cover nicht ersichtlich, dass die Filme bis aufs Mark gekürzt sind. Der Dumme sind Sie als Käufer, der sich wahrscheinlich fragt warum dieser Film ein Klassiker ist, wenn Sie nur einen wertlosen Torso, Bruchstücke geliefert bekommen. Im Ladengeschäft gehe ich zu jedem unbedarften nichtwissenden Kunden hin, und mache ihn erstmal auf diese Tatsache aufmerksam. Worauf er die DVD aber ganz schnell wieder ins Regal zurückstellt. Früher konnten Die FSK und die Filmlabels noch relativ ungestört in ihrer Frechheit und Skrupellosigkeit den Filmfreund betrügen und hintergehen bis zum geht nicht mehr. (Weitere Beispiele unter unzähligen sind auch die in schöner Regelmässigkeit immer wieder in den Läden stehenden Neuauflagen von Klassikern wie "Hellraiser", "Tanz der Teufel" oder Romeros "Zombie""). Eine groteske Farce die einfach nur lächerlich wäre, würde sie nicht, verehrter Käufer ihnen dadurch verschwendete Lebenszeit und einen erleichterten Geldbeutel einbringen. Gott sei Dank, muss man wirklich in diesem Fall sagen, gibt es das Internet. Mein Tipp: Lassen sie von diesen Neuauflagen berühmter Horrorklassiker im Laden unbedingt die Finger weg. Informieren sie sich im Netz und sie werden sehr gute und seriöse Versandfirmen finden, die diese Werke so anbieten, wie sie vom Regisseur gewollt waren. Dann können sie sich wirklich zurücklehnen und die Meisterschaft von Filmen wie "Tenebre", "Deep Red" oder "Phenomena" geniessen.
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In dieser Ausführung ist "Tenebrae" ein zerstörtes Meisterwerk., 22. September 2012
Von 
Dario Argento ist der Meister des Giallo-Film. "Giallo" ist italienisch und heisst "gelb" - dies bezieht sich auf die früheren gelben Umschläge der Sorte Stories in Buchform, welche Argento in eine Film-Form brachte, beeinflusst durch "Vorgänger" wie Mario Bava" und auch durch Leute wie Hitchcock, den Dario Argento bewundert.

"Tenebrae" ist einer der Filme aus der Zeit welche von den Fans des italienischen Ausnahme-Regisseurs meist als seine Hoch-Phase bezeichnet wurde, vor allem was Filme wie "Profondo Rosso", "Inferno", "Phenomena" und natürlich "Suspiria" angeht.

Nachdem Argento mit "Suspiria" einen übernatürlichen Thriller in knallbunten Farben (im wahrsten Sinne herausragend: rot und blau - sowie natürlich Regen und Feuer...) gedreht hatte wandte er sich wieder seinem "alten" Fach - dem Giallo zu. Allerdings brachte er eine Neuerung bei "Tenebrae": zum Einen ist in dem Film sehr viel weiß zu sehen. Weiß auf Weiß. Weiße Kleider, weiße Räume, weiße bleiche Haut, weiße Autos, weißes Rom. Das Rom in diesem Film wird merkwürdig entfremdet und relativ menschenleer, wobei Argento das Ziel hatte, ein Rom zu zeigen welches entvölkert wirkt. Als der Film entstand (Anfang der Achtziger) ließ der Regisseur verlauten "Tenebrae" spiele in der "nahen Zukunft" ohne aber genau zu benennen zu welchem Zeitpunkt dies sein soll.

Über die Story möchte ich nicht allzu viel verraten.
Interessant ist auf jeden Fall die Mitwirkung des relativ bekannten Darstellers John Saxon sowie die Ex-Frau von Berlusconi, die in "Tenebrae" ein gar fürchterliches Schicksal ereilt...

...womit wir beim großen Kritikpunkt der aktuellen Veröffentlichung, nämlich dieser Blu-Ray sind: die Zuschauer werden NICHT sehen was mit dem eben genannten Schicksal gemeint ist, denn diese Stelle fiel, wie auch viele wichtige andere und prominente Stellen des Films, der Zensur-Schere zum Opfer.

Will meinen: der Film ist stark gekürzt. Daher ist diese Blu-Ray unbrauchbar.

Schade, schade.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Miese Fassung eines modernen Klassikers!, 3. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Tenebre - Der kalte Hauch des Todes (DVD)
Dario Argento hat es in Deutschland nicht leicht. Viele seiner inzwischen zu Klassikern gereiften Filme stießen bei deutschen Zensoren auf wenig Gegenliebe und wurden für Video- oder DVD-Veröffentlichungen stark geschnitten.

So auch bei dieser DVD-Version, die so stark verstümmelt wurde, daß die FSK sogar eine Jugendfreigabe ab 16 Jahren vergab.
Die 18er-Freigabe der DVD ist bloß auf enthaltene Trailer bzw. Bonusmaterial zurückzuführen.

Finger weg von diesem Murks!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung! Geschnittene Version!, 2. Oktober 2012
In dieser (gekürzten) Fassung auf keinen Fall zu empfehlen! Lieber über die englische Amazon-Seite zur ungekürzten Fassung (veröffentlicht von Arrow Video auf Blu Ray und DVD) greifen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein danke!, 9. September 2012
Hier kann man sich kurz fassen:

Tenebrae ist einer der ganz großen Giallos und definitiv in der "Argento-Top 5".

In Deutschland ist dieser Film nach §131 StGB beschlagnahmt und auch für Erwachsene verboten.

Bei dieser Fassung handelt es sich trotz eines großen 18er-Zeichens auf dem Frontcover um eine zensierte Version, die um ihre größten Schauwerte "beraubt" wurde.

Wer den Film ungekürzt sehen möchte, greift zur UK-Blu-ray (ohne deutschen Ton) oder wartet
auf eine Veröffentlichung bei unseren alpenländischen Nachbarn

Der Kauf und Konsum dieser Version wäre Zeit- und Geldverschwendung.
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5.0 von 5 Sternen Bewertung der Uncut DVD von Dragon. (Die 18er Fassung hier ist Cut!!), 22. November 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tenebre - Der kalte Hauch des Todes (DVD)
Der Amerikanische Schriftsteller Peter Neal weilt in Rom um seinen neuen Roman "Tenebre" zu promoten.
Kurz nach dessen Ankunft nimmt eine Mordserie ihren Lauf die erstaunliche Ähnlichkeiten mit den Morden im Buch aufweist.
Zudem nimmt der Killer via Briefen Kontakt zu Neal auf.
Dieser will die Chance nutzen um dem grausamen Mörder das Handwerk zu legen und beginnt eigene Nachforschungen anzustellen.
Schon nach einiger Zeit...und einigen Leichen mehr...hat er einen Hauptverdächtigen im Visier....aber ist es wirklich so einfach?

Tenebre aus dem Jahr 1982 ist neben Profondo Rosso in meinen Augen Argentos bester Giallo und einer seiner Top 3 Filme generell.
Beherrschte bei Profondo Rosso noch das namens gebende Rot die Szenerie so dominiert bei Tenebre grelles Weiß und Argento lebt seinen Farb-Fetischismus gezielt aus in dem er selbiges mit Kontra-Farben geradezu zerreißt.
Sensationell darüber hinaus die Kamera-Führung.....Argentos zweites Steckenpferd.
An dieser Stelle sei eine ca. 3 Minütige Kamerafahrt ohne Schnitte über ein Haus zu erwähnen die zu jener Zeit schlicht revolutionär war und auch Heute noch beeindruckend ist.
Dazu der brillante Synthie-Soundtrack der Progessive-Rocker von Goblin und fertig ist eine fast schon epische Szene die immer wieder für Gänsehaut sorgt.

Die Gewaltszenen übertreffen die von Profondo Rosso bei weitem aber Argento schafft es selbige wie Kunst aussehen zu lassen und nicht wie ein blutiges Inferno.
Auch hier frönt er seinem dritten Steckenpferd: Der Detailverliebtheit.
Dieses sorgt dafür das zartbesaitete eher einen großen Bogen um Tenebre machen sollten.
Atmosphärisch ist Tenebre mit das Beste was das Giallo-Genre hergibt und nahezu unerreicht.
Selbst Argento selber erreichte eine solche Intensität nur noch vereinzelt in seinen späteren Filmen.
Wie schon bei seinen vorigen Gialli sind Dialoge und Handlungen eher zu vernachlässigen, dienen sie doch nur als Zulieferer für seine 3 Steckenpferde.
Der Plot ist allerdings in großen Teilen recht spannend und beklemmend.
Auch hier schafft Argento wie schon bei Profondo Rosso ein Gefühl der ständigen Bedrohung.

Darsteller sind u.a.: Anthony Franciosa, John Saxon, Giuliano Gemma, Ennio Girolami, Daria Nicolodi und Christina Borromeo.
Fazit: Mit Tenebre schuf Argento einen intensiven Albtraum aus kunstvoll-expliziten Gewaltszenen, innovativen Farb und Kameraspielen sowie einer Thriller-lastigen Story die ihres Gleichen sucht.
Ein erneutes Meisterwerk von Argento.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Mörder als Künstler - oder umgekehrt?, 24. März 2014
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tenebre - Der kalte Hauch des Todes (DVD)
(Zu etwaigen Schnitten auf dieser DVD vermag ich nichts zu sagen; das Folgende ist eine reine Filmbewertung.)

Im Buch-Thriller "Tenebre" erfahren wir sofort: Der Protagonist empfindet seine grausamen Taten einerseits als schöpferischen Akt, andererseits als Ausweg aus seiner verkorksten Psyche. Zerstörendes als Schöpfendes und als Befreiung, darum geht es im vorliegenden Film wie auch in vielen anderen Werken von Dario Argento. Den übernatürlichen Horror hat er diesmal weggelassen, erstaunlicherweise genau wie Brian de Palma, der Ende der 1970er Jahre zwei Horrorfilme gemacht hatte, aber danach zu Thrillern zurückkehrte, die in ihrem rauschhaften, grellen, aber sehr durchgestylten Voyeurismus einiges mit Argento gemeinsam haben. Zufall? Argentos Film wirkt darüber hinaus wie De Palmas in etwa zur gleichen Zeit entstandene Realismus-Rückkehr "Dressed to kill", vor allem bei Mordszenen mit Rasierklingen, blutig durchgeführt von einer schwarzbehandschuhten Person. Plots und psychologische Subplots haben aber eher nur entfernte Ähnlichkeiten, kommen wir also zurück zum Argento-Film und zum Künstler-Mörder-Dualismus. Argento stößt uns diesmal nicht so sehr mit einem wirren Plot und surrealen, scheinbar unmotivierten Sequenzen vor den Kopf. Die Grundidee ist beinahe konventionell und doch von passender Doppelbödigkeit: Erfolgsautor Peter Neal (Anthony Franciosa) hat "Tenebre" geschrieben, ist auf PR-Reise in Rom, und ein Schlitzer mordet nach seinem Buche...

Argento hat auch hier einen stimmungsvollen Blutrausch inszeniert, der gut unterhält und dessen Bilder durch ihre farbsatte Opulenz und einen Hang zur opernhaften Übertreibung einen Sog von beachtlicher Energie auslösen. Dabei scheute der Autor und Regisseur das Risiko nicht, ständig durchschimmern zu lassen, wie sich das Triviale mit dem Erhabenen mischt. Ja er geht es geradezu offensiv an. Neals Buch wird in Italien als "Giallo" beworben; ein Begriff für brutale Thriller, mit dem auch Argentos Filme maßgeblich assoziiert werden. Neal muss sich fragen lassen, ob sein Buch nicht zutiefst sexistisch sei, mit Frauen als Opfern, die kunstvoll wie blutig zerlegt werden, und einem Mann als Täter, der seine etwas krude Angstlustphantasie ausleben muss - und wir sehen dann einen Film, der genau dies alles ebenfalls en masse bietet. "Tenebre" ist permanent auf des Messers Schneide, mit der die Damen aufgeschlitzt werden. Die Verbindung von Kunst und Mord findet sich noch in der hinterletzten Bildgestaltung. Wenn wir sehen, dass in einer Wohnung ein Kunstgegenstand aus scharfkantigem Metall steht, denken wir sofort, dass er sicherlich noch in jemanden reinfallen wird. Und wie es das wird, in der blutigsten Szene des ganzen Filmes! Argento lässt nichts aus, ist dabei aber wirklich originell. Und die Frauen dürfen vor ihrer Hinrichtung maximal leiden und um ihr Leben fliehen. In einer langen Szene droht eine junge Frau, von einem Hund getötet zu werden (für Tierfreund Argento übrigens eine eher ungewöhnliche Konstellation). Sie kann nur noch auf das Anwesen des Mörders flüchten, man könnte ob der Länge der Szene fast denken, dass sie eine Chance hat. Hat sie aber nicht, was man dann irgendwann genauso ahnt. Immer geht es darum, dass der Mörder zuschlägt, wenn frau einen anderen Schrecken überwunden zu haben glaubt - allen Horror kann der Täter noch toppen. Und wenn man mal genau hinschaut, so kann man zumindest bei einigen Opfern den Tod als "Strafe" für deren sexuellen Lebenswandel sehen. Die Dame mit den Sexismusvorwürfen und eine allzu freizügige Wohngenossin, beide übrigens lesbisch. Eine schöne Ladendiebin, die ausgerechnet das "Tenebre"-Buch eingesteckt hatte und dem Kaufhausdetektiv sexuelle Dienste verspricht, wenn er sie laufen lässt (mit einer Haltung, die besagt, dass sie sich ihrer Reize eiskalt bewusst ist und das nicht zum ersten Mal macht). Nein, man muss diesen Film nicht mögen.

Aber man kann. Immerhin geht er dann doch über das alles hinaus, ersetzt irgendwann die Rasierklinge durch eine Axt, die Frauen- durch Männeropfer, und hat auch als Mystery-Thriller so einiges zu bieten. Die voyeuristische Neugier und die Hybris, mit der ein Mörder seine Taten als Kunstwerk betrachtet, das zu vollenden er über Leichen zu gehen bereit ist - das zelebriert Argento nicht nur, er prangert es auch an. Die Lösung ist nämlich nicht ganz so einfach, wie man zunächst meint (und offenbart sich, wie in manch anderem Film Argentos, dadurch, dass man bei einem Dialog ein winziges Detail zu übersehen droht, das uns im Moment der Erkenntnis der handelnden Person ein zweites Mal präsentiert wird). Und die Gefahren entstehen nicht nur dadurch, dass ein Täter ein tatsächlich krudes (aber sehr interessant mit roten High Heels wie rotem Blut als bezeichnenden Farbakzenten gefilmtes) Trauma verarbeiten muss, in dessen Gestaltung alle männlichen Angstlustphantasien der Welt hineingelesen werden können. Sondern auch durch eine übertriebene Neugier sowie Gier, vor den Gefahren nicht einfach wegzulaufen und alles der Polizei zu überlassen, sondern um drei Ecken herum alles fürs Buchgeschäft auszuschlachten. So bekommt der Film dann doch noch seinen vierten Stern, auch wenn beispielsweise ein Brian de Palma in der klassischen Spannungserzeugung noch besser ist und seine ausgefeilten Kamerabewegungen minutiös durchkomponiert hat. Argento ist eben in allem maßlos und rauschhaft; so sehen wir hier z.B. ein wildes Kameragefahre an einem Haus entlang, das arg lange dauert und irgendwann zum Selbstzweck statt zum Mittel des Zwecks "Spannung" wird. Aber dieser Stil hat eben auch über die gesamte Strecke immer mal wieder seinen ganz ureigenen Reiz.
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4.0 von 5 Sternen Guter Giallo-slasher (uncut), 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Tenebre - Der kalte Hauch des Todes (DVD)
Diesen Film hatte ich bisher noch nie gesehen. Argento hat mal wieder bewiesen, das er es gut kann.
Relativ spannend und atmosphärisch ,mit einem tollen Electro soundtrack.
Die Morde sind teilweise recht blutig in Szene gesetzt. Ob die beschlagnahme gerechtfertigt ist, sei dahingestellt.
Die Cut Fassung kenn ich zwar nicht, aber die kann ich mir wohl auch sparen.
Fazit: Für Klassiker Thriller- Fans, auf jeden Fall einen Blick wert.
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1.0 von 5 Sternen Geschnitten unbrauchbar, 2. Dezember 2013
Von 
Herbert Sobek "Technikfan" (Österreich, Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte den Film auf VHS und er zählte damals zu meinen Lieblingsfilmen. Ich freute mich das es den Film auf BD gibt aber ein Video das ab 18 Jahren deklariert ist zu schneiden ist für mich nicht nachvollziehbar. Man kann jeden Film so schneiden das er ins Kinderprogramm passt, aber diesen Mist kann die FSK sich behalten. Kann jeden nur abraten diesen Dreck zu kaufen.
Auch bei meinem Zeiten Lieblingsfilm The New York Ripper war es ebenso.
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5.0 von 5 Sternen Spannung in tollen Bildern, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Tenebre - Der kalte Hauch des Todes (DVD)
Ein Film der in starken Bildern eine brillante Atmosphäre und Spannung erzeugt. Für mich eines der absoluten Meisterwerke von Dario Argento!!!
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Tenebre - Der kalte Hauch des Todes
Tenebre - Der kalte Hauch des Todes von Anthony Franciosa (DVD - 2012)
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