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67 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I Remember Nothing
Joy Divisions Musik ist sicher nicht Jedermanns Sache und man muß möglicherweise ein wenig Geduld mitbringen, bis sich einem die Magie von Unknown Pleasures erschließt. Ich weiß noch genau wie ich damals in den 80ern Unknown Pleasures zum ersten Mal hörte und zunächst ziemlich entäuscht war von dieser völlig untheatralischen und...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2001 von bugfix303

versus
22 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuscht!!
Bin seit über 20 Jahren Fan von JD und war schon ganz nervös, als ich von den Remastered-Alben gehört habe. Und dann das: Remastered? Kann im Verhältnis zur alten CD keinen klanglichen Unterschied feststellen. Im Booklet hätte man ruhig mehr Fotos oder auch mal die Texte reinsetzen können. Das Konzert auf der Bonus-CD befindet sich bis auf...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2007 von Markus_F


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67 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I Remember Nothing, 26. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Unknown Pleasures (Audio CD)
Joy Divisions Musik ist sicher nicht Jedermanns Sache und man muß möglicherweise ein wenig Geduld mitbringen, bis sich einem die Magie von Unknown Pleasures erschließt. Ich weiß noch genau wie ich damals in den 80ern Unknown Pleasures zum ersten Mal hörte und zunächst ziemlich entäuscht war von dieser völlig untheatralischen und scheinbar amateurhaft produzierten Musik. Es dauerte ein paar Tage bis zum Kick-In, dann jedoch wurde Unknown Pleasures zu einem meiner persönlichen Lieblingsalben und das ist es bis heute.
Unknown Pleasures ist die vertonte Katharsis. Dunkel, metallisch und voll von aufwühlender Energie. Ian Curtis Lyrics und Vocals reflektieren das innere Aufbegehren einer isolierten Seele, getragen und vorangetrieben wird sein Gesang von brachialen Gitarren-Riffs, trockenen Bass-Melodien (sic!) und peitschenden Drum-Sequenzen. Einen wesentlichen Anteil an Joy Divisions Sound hatte Produzent Martin Hannett, der mit völlig unorthodoxen Frequenzspektren eine extrem intensive, düstere Atmosphere schuf. Joy Divisions Musik wird oft mit dem Attribut "depressiv" umschrieben. Die Wesensverwandschaft ist sicher vorhanden, dennoch wird Unknown Pleasures nicht durch Verzweiflung bestimmt, sondern eher durch unemotionale Abgeklärtheit. Die Reise ins Innere der Seele endet in genialer Weise mit "I Remember Nothing". Das Tempo wird reduziert, es kehrt Ruhe ein. Die Abkehr vom Gewesenen ist vollzogen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depression in Perfektion, 11. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Unknown Pleasures (Audio CD)
Dieses Meisterwerk von einem Album ist nichts für Menschen, die immer fröhlich sind, die sich noch nie völlig verloren und einsam gefühlt haben, die noch nie enttäuscht von der ganzen Welt waren, die sich noch nie nach dem Sinn gefragt haben.

Alle anderen, die sich auf dieses Album einlassen (wollen), werden sich verstanden fühlen. Denn die Songs sind sehr düster. Alles, von Drums über Gitarren bis hin zur unglaublichen Stimme Ian Curtis', die mit den depressiven Texten einen Großteil des Sounds ausmacht, ist düster. Und trotzdem ist man überzeugt, dass alles, was man hört, die Wahrheit ist, dass alles stimmt, dass es nicht an einem selbst liegt, der die Dinge und die Menschen und die Welt als sowas Schlechtes sieht. Deswegen hilft es einem, trotzdem es so unfassbar depressiv ist, weiter. Es ist einfach großartig.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedrückend kraftvoll - ein Ausbruch der Desillusionierung, 8. November 2012
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unknown Pleasures [Vinyl LP] (Vinyl)
Eine einsame unverstandene Seele, die sich in einer trostlosen Umgebung zu behaupten versucht. Die Flucht gelingt nur durch die Abkehr ins Innere, durch das Vergegenwärtigen der Aussichtslosigkeit und akzeptieren der Situation - diesen Kampf, diesen inneren Konflikte kann man aus ,Unknown Pleasures` wohl herauslesen/hören. Hoffung verschwindet und wird unbedeutend.

Ian Curtis kehrt seine schwerkranke Seele nach aussen, die Band schafft mit einfachen, aber effektiven Mitteln einen neuen Sound und New Wave wurde durch Joy Division vielleicht depressiv, aber auch sehr persönlich. Der Sound mag anfänglich kalt klingen ist aber in Wrklichkeit ungemein intensiv und emotional. Die Produktion ist karg und insgesamt ist diese Platte nichts für schwache Nerven.

Was Joy Division von Bauhaus - die ähnliche Stimmungen heraufzubeschwören im Stande waren - unterschied war, dass Joy Divsion nie theatralisch, dafür aber oft kämpferischer klangen. Trotz der Tanzbarkeit dieser Musik ist das Rock - düsterer Ausdrucksrock der - so scheint es - in den schnellen Stücken dazu dient, in eine Trance zu versetzen, die die unvermeidliche düstere Realität des Hauptprotagonisten für ihn ertragbar machen soll. Am Ende steht Entfremdung - nicht nur von seiner Umgebung, sondern von eben dieser Realität.

Ganz wichtig und hat mit den späteren New Order kaum mehr etwas gemeinsam. Und Ian Curtis war ein weiterer großartiger Beweis dafür das Kunst aus ,Müssen` und nicht aus ,Können` entsteht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow..., 17. Mai 2013
Von 
Wolfmond (Reutlingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...muss ich denken, wenn ich mir diese Scheibe, nach mittlerweile über 30 Jahren, immer wieder anhöre. Sicherlich ist "Unknown Pleasures" nicht für die Allgemeinheit aufgenommen worden und manch schockierter Zeitgenosse fand diese Musik, damals wie heute, depressiv. Doch wer sich einmal die Mühe gemacht hat, zu erfahren, wie es in Großbritannien der Siebziger Jahre, insbesondere in Manchester war, wird diese Musik wohl besser verstehen können...

Aber nicht nur die soziale und gesellschaftliche Kälte im Großbritannien der Siebziger Jahre drückt sich in der Musik von Joy Division aus. Nein, auch die tiefen, persönlichen Probleme von Ian Curtis machen sich in den Texten auffällig bemerkbar. Und doch ist der gesamte Sound total mitreißend - ganz das Gegenteil von depressiv. Das muss erst einmal jemand Joy Division nachmachen! Spontan fällt mir keine aktuelle Band ein, die diesen Kunstgriff heute so hin bekommt - vielleicht gäbe es dann doch so eine Art von kurzer Erlösung? Denn nicht unbedingt nur die Musik ist düster, sondern die Welt, so wie wir sie uns geschaffen haben, kann düster und trostlos sein. Und diese unsere Welt wiederum, bringt solch eine Band wie Joy Division hervor. Doch welch Glück, auch heute niemals einen Song von diesem Album im Mainstreamradio gehört zu bekommen! Unknown Pleasures eben...

Leider konnte Ian Curtis sich selbst nicht aus seinem inneren Gefängnis befreien, oder der traurige Suizid war sein Versuch der Befreiung - wir werden das wohl nie herausfinden. Nur wer sich vor Depressionen fürchtet (ist mann/frau dann nicht schon depressiv?) oder sich noch nie mit den negativen Aspekten des Lebens auseinandersetzen musste, gar davor flüchtet, auf den wird diese Musik immer beängstigend wirken. Doch für mich ist es einfach mitreißend was hier vor fast 35 Jahren aufgenommen wurde.

Wie soll ich die Wirkung der Musik von Joy Division beschreiben? Hart und reduziert, spartanisch um dann doch kurz bombastisch hell aufzuleuchten, wie ein sterbender Stern (Cover!) kurz vor dem Vergehen. Hypnotisch, manisch dann wieder sanft und gefühlvoll, widersprüchlich und voller Angst. Ein wenig Hoffnung, doch dieser kleine Lichtschimmer wird wieder majestätisch enttäuscht und zerschmettert...

Vergesst was die Musikjournalisten schreiben und vergesst deren Begeisterung. Es ist egal, ob Joy Division als ein Meilenstein der Rockgeschichte gilt, oder andererseits als überbewertet bezeichnet wird - alles nur Leben aus zweiter Hand! Nur die eigenen Erfahrungen zählen und hätte sich diese Band um die dummen Meinungen Anderer gekümmert, wäre sie total unbekannt geblieben, weil sie eben diese Magie niemals so erreicht hätte.

Unknown Pleasures, ein schwarz glänzender Edelstein der aus sich selbst heraus leuchtet...
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen From Manchester with fear, 8. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unknown Pleasures (Audio CD)
Die erste Joy Division-Platte. Was soll noch gesagt werden? Metallisch, kalt, dunkel. Eine Platte über die Großstadt Manchester. Keine Bewegung, völliger Stillstand. Depression, Zerfall ,Arbeitslosigkeit, das Geräusch zerklirrenden Glases. Als ob ein Obdachloser seine letzte Flasche Fusel fallen läßt. Und dann selber fällt.
Shes lost control Shadowplay Disorder
Hört euch diese Songs an. Mehr ist nicht zu sagen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tongewordene Dystopie, 30. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Unknown Pleasures (Audio CD)
In meinem Schrank nehem Joy Division einen Ehrenplatz ein. Die beiden Alben, die drei Livebootlegs, einige der unterschiedlichen und unzähligen Sampler u.a. die drei wichtigsten Complete BBC Recordings, Substance und Still, das Album der PräJoyDivisionBand Warsaw, den Ian Curtis Film Closer, eine Doku und und und.
Und das sicher nicht ohne Grund, alles beginnt mit Unknow Pleassures, dem kalt monochromen und monotonem Klangerlebnis, das aus Punk entgültig Postpunk machte und Dark Wave bzw. New Wave entgültig definierte als die Abkehr vom althergebrachtem Punk. Das JD sich nach einem Sex Pistols Konzert gründeten ist nicht nur eine jener bezeichnenenden Legenden um diese Band sondern spricht auch für sich wenn es um die Herkunft der Kraft dieser Band geht. Sie sind immer noch wütende desillusionierte junge Männer doch das einst geschriene No Future nimmt plötzlich Form an und diese Jungen Männer tragen Gewichte aus Generationen auf ihren Schultern. Unknow Pleasures zeichnet eine düstere kalte schwarze Zukunft die jener Vision von Burgess und Kubricks Clockwork Orange entsprach. Ein hämmernder Bass, eine heulende Gitarre, ein metronomartig kaltes Schalgzeug und Ian Curtis entsetzter Bariton der eine selbsthassende und selbstzerstörische Lyrik vorträgt. Da tun sich Abgründe auf. Mit Punk hat das alles kaum noch etwas zu tun, außer dem abgehetztem Interzone. Und außer diesem Stück bestechen die Songs durch wenn auch kalte so doch hypnotische Rhytmik. Bei manchem Durchlauf frage ich micht ob die Gitarreüerhaupt nötig sei, doch in so wundersamen Augenblicken wie I remember nothing kommt dann auch das Instrument zu voller Entfaltung. Wobei auh hier gesagt sein muss, dass volle Entfaltung dabei den Industrialbeeinflussten Nutzen fern jeder Rockmusik meint. Plötzlich ist die Gitarre ein bitteres Organ, eine eigene Ausdrucksform, ja fast Jazzinspirert, eine ganz eigene Angelegenheit die ebenso mit dem Inhalt und der Botschaft der Musik kämpft wie die angemerkte Lyrik.
Unknow Pleasuers ist ein kalte Abgrund, nachdem man den Schritt über die Klippe gewagt hat. Die suizidale Tendenz von Curtis ist mehr als Spürbar, und Martin Hannett machte sie zur Essenz dieses Albums. Er schraubte den Bass in der Vordergrund, das Schlagzeug tiefer und ließ die Gitarre, sofern sie im klassischen Rocksinn agierte, wie einen meit verlorenen Kontrastpunkt in dieser kalten Düsterniss erscheinen. Der einzige warme Lichtblick erstick in einem Meer aus toten Neonröhren und endloser Dunkelheit.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Urknall, 27. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Unknown Pleasures (Audio CD)
"Unknown Pleasures" beginnt mit treibenden Drums, darauf ein mächtiger Bass, dann knarrt eine Gitarre und schließlich dröhnt Ians Curtis Stimme fast wie aus dem Übungskeller. Bedrohliche Riffs, karge Synthies, trockenes Zischen. Rauh, ungeschliffen und absolut kompromisslos. Hier ist nichts zuviel und nichts zu wenig. Diese Musik als depressiv zu bezeichnen wäre zu einfach. Sie ist entfesselte Verzweiflung und bedrohlicher Schatten, der Dich aufnimmt, nicht wieder losläßt und zugleich beschützt. Das ist kein Punk mehr, schon gar kein Rock oder Pop und noch kein New Wave. Peter Savilles Covergestaltung ist legendär und visualisiert perfekt die Stimmung des Albums. Im Mittelpunkt stehen die Berge einer digitalen Landschaft, alles komplett schwarz aber irgendwie nicht kalt, auf das Wesentliche reduziert. "Unknown Pleasures" war 1979 der Grundstein des inzwischen untergegangenen Factory-Labels. Für Joy Division war es Anfangs- und Endpunkt zugleich. Was vorher kam war Entwurf, was nachher kam war nur noch Verfeinerung.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 29. Dezember 2007
Daß es sich bei den beiden Joy Division Alben um absolute Meisterwerke und Höhepunkte der Rock/Independent-Musik handelt, muß glaube ich nicht mehr besonders erwähnt werden. Es gibt kaum andere Alben aus dieser Zeit, die sich im Laufe der Jahre so stark behauptet haben und die ich regelmäßig immer wieder so gerne höre wie "Unknown Pleasure". Es gab und gibt keine vergleichbare Band wie Joy Division.

Im Gegensatz zur vorhergehenden Kritik finde ich den Klang der neuen Ausgabe durchaus besser. Sowohl über Kopfhörer als auch über (gute) Boxen klingen die Aufnahmen nun klarer, räumlicher und detaillierter - ohne daß die Stimmung und der typische JD-Sound dabei angetastet wurde. Insbesondere Ians Stimme wurde besser herausgelöst und wirkt nun noch prägnanter und direker - ein klarer Gewinn, und ein insgesamt aufgefrischter und vom Staub befreiter Sound. Die Remaster-Version wirkt beinahe so, als wären die Jungs erst gestern im Studio gewesen... was will man mehr?

Für JD-Interessierte also ein absolutes Muß, und auch für alte Fans lohnt die Anschaffung durch die neue frischere Abmischung...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The start of it all..., 15. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Unknown Pleasures (Audio CD)
Velvet Underground und die Berlin-Trilogie von David Bowie waren die Blaupausen für dieses Album. Niemals zuvor wurden Nihilismus, Perspektivlosigkeit und Stagnation genialer vertont als auf diesem von Martin Hannet perfekt in Szene gesetzen Abgesang auf das neokapitalistische Großbritannien Margaret Thatcher's. Die Trostlosigkeit des postindustriellen Manchester, die Ausweglosigkeit aus einem kleinbürglichen Leben und das gebrochene Versprechen eines einzigen Konzerts einer zwar minderbegabten aber nichtsdestotrotz einflußreichen Punkband manifestieren sich in diesem Album. Oder in anderen Worten: Depression hat niemals geiler geklungen als hier. "Unknown Pleasures" ist kalt, die Gitarren klirren, der Bass brummt, die Drums könnten ebensogut von einer Drum-Machine kommen, so monoton und stoisch hatte zuvor nur Moe Tucker die Drums bedient, aber es fällt einem schwer, sich der Faszination dieses Albums zu entziehen. Selbst heute ist der Schatten Joy Division's spür- bzw. hörbar und dies nicht nur in den Bassfiguren britischer Independent Bands. Was Sonic Youth erst 1992 proklamierten, fand tatsächlich schon 1979 statt - the year punk broke!

Anspieltipps:
Disorder
New Dawn Fades
She's Lost Control
Shadowplay

Bewertung:
Kaufbefehl!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist einzigartig, 26. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Unknown Pleasures (Audio CD)
Ich, Baujahr 1977, bin damit durch meinen Bruder aufgewachsen. Ich muss sagen, der makelose Hammer in Sachen eigenständiger Musik. Immer wurde ich von den Stücken fasziniert und immer wieder beeindruckt. Jedes hat seinen eigenen Stil bzw. seinen eigenen Standpunkt. JD Joy Division ist jedem zu empfehlen der keinen Standart mag. Totales Allgemeinwissen.
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Unknown Pleasures
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