Kundenrezensionen

655
4,7 von 5 Sternen
Raspberry Pi RBCA000 Mainboard (ARM 1176JZF-S, 512MB RAM, HDMI, 2x USB 2.0, 3,5 Watt)
Größe: Raspberry PiÄndern
Preis:34,40 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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83 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2014
Die Lieferung erfolgte sehr schnell wie immer bei Amazon. Leider hat mich der Raspberry PI insgesamt nicht überzeugt. Zum einen bleibt es schonmal nicht bei dem Preis von 30€. Um das Board wirklich im Wohnzimmer nutzen zu können braucht man noch Netzteil, Case, SD-Karte, WLAN-Stick, Fernbedienung etc. etc. Da landet man schnell bei 70-80€. Und bei dem Preis muss sich das ganze dann schon mit anderen Mediaplayern messen lassen. Nach der ganzen Bastlerei und Installation habe ich XBMC dann zum laufen gebracht. Allerdings war es dann ziemlich lansam und zäh, bestimmte Skins laufen überhaupt nicht flüssig. Die Hardware scheint einfach zu schwach zu sein. Ich habe mich dann stattdessen für eine Android TV Box (Orbsmart S82) entschieden. Mit Quadcore, 2GB RAM, Android 4.4 und wirklich flüssigen und schnellen XBMC. Versteht mich nicht falsch: für vieles andere ist der Pi eine tolle und günstige Lösung. Nur ist es eben nicht das ideale Mediacenter wie von manchen angepriesen.
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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2014
Wie so viele hier wurde mir heute leider auch ein Raspberry Pi made in China zugeschickt. Auf der Verpackung von RS Components stand zwar UK Model, aber auf dem PCB war die Aufschrift "Made in China" zu finden. Die zahlreichen schlechten Rezensionen auf Amazon waren mir bekannt. Trotzdem wollte ich mein Glück versuchen.

Also gleich mal den Raspbian Installer auf eine handelsübliche SD-Karte gepackt, Strom an ... nichts passiert. Lediglich das PWR Lämpchen ist aufgeleuchtet, sonst nix. Um Fehlerquellen auszuschließen, habe ich meinen alten Raspi (Made in UK) angeschlossen und er bootete prompt. Daraufhin habe ich die Installation des Betriebssystems durchgeführt, um dem China-Modell noch eine Chance zu geben. Nachdem alles abgeschlossen war, steckte ich nochmals die SD-Karte mit dem nun fertig installierten OS in das China-Modell ... und es bootete zumindest mal. Auf der Konsole wollte ich dann gleich ein paar Standardprogramme installieren...und schon gab es die nächste Ernüchterung. Die Ressourcenadresse konnte nicht aufgelöst werden. Also alles nochmal in das UK Modell rein und der Download bzw. die Installation der Programme lief ohne Probleme. Meine Vermutung ist daher, dass zusätzlich der LAN port defekt sein muss, da auch das Anpingen von Webseiten nicht mit dem China-Modell funktionierte. Ich werde es also umgehend wieder zurückschicken.

--> Fazit: Ich empfehle allen Leuten hier die Finger von diesem Produkt auf Amazon zu lassen. Erspart euch den Ärger und kauft es in Läden wie Conrad wo man sich vor Ort vergewissern kann, dass es wirklich UK Ware ist.
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2014
Mein Raspberry Pi hat bereits nacht vier Monaten bei mäßigem Gebrauch seinen Geist aufgegeben.
Das ist trotz des niedrigen Preises recht enttäuschend.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2014
Bei der Bestellung wurde die UK Version des Raspberry pi abgebildet, so bestellt wurde der Raspberry pünktlich gelierfert. Die Verpackung war beschriftet mit Made in UK. Enthalten war jedoch wie bei den bereits viel erwähnten Rezensionen eine China Version. Da dies schon sehr häufig bemängelt wurde und dennoch nicht abgestellt wurde kann ich nur eine sehr schlechte Bewertung abgeben. Auch die Tatsache das die Verpackung mit Made in UK und der Inhalt Made in China war empfinde ich grenzwertig. Von daher kann ich nur abraten.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vorweg: ich bin vom Raspberry Pi sehr angetan, eine Wunderkiste, die mein geliebtes XBMC wieder stromsparend zum Leben erweckt, wären da nicht diese Steine, die einem hier bei Amazon in den Weg gelegt werden. Ich bin vor Wochen in den Genuss gekommen, die Platine als UK Version von einem Bekannten geliehen zu bekommen und habe mich entschlossen, auch eine Version zu bestellen. Leider habe ich es verpasst, diverse negative Rezensionen hier mal genauer durchzulesen, die hauptsächlich mit der "Made in China" Variante in Verbindung gebracht werden:

Derselbe Spaß, den einige Käufer hier mit ihrer Bestellung hatten, ist mir jetzt auch passiert, habe eine Box mit Aufschrift "Made in UK" bekommen, drinnen war ein "Made in China" Modell! An sich schon eine Frechheit, mich nervt sowas langsam, da das ganze Rückgesende immer mit einen Haufen Mehraufwand und Wartezeit verbunden ist. Das Gerät an sich war massiv instabil, RaspBMC stürzte unregelmäßig ab, selbst unter normaler Last aus dem Hauptmenü heraus. Die Krönung war aber ein mangelhafter SD-Kartenslot, sämtlich Karten haben anfangs nicht funktioniert, bis ich nach langer google Suche in einem Forum einen Tip bekam: Ein Stück Pappe mit einklemmen! Und was soll ich sagen, es funktionierte, allerdings auch nur wieder bis zum nächsten Absturz.

Was mich hier bei Amazon aber am meisten aufregt: Es gibt zu einem Artikel unzählige Händler die aufgelistet sind, und man kann sich nie sicher sein, welche Version man bekommt, auch wenn in der Artikelbeschreibung und Überschrift eindeutig das Wort "UK" genannt wird. Das muss sich unbedingt ändern, sonst fühlt man sich als Kunde regelrecht veralbert.

Ich vergebe daher nur einen Stern, der die Platine an sich lobt, jedoch der Vertrieb eben solcher mehr als peinlich und hinderlich ist.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2014
Auch bei mir kam die China-Version an. Das Foto zeigt allerdings die UK (Sony) Ausführung.
Finger weg von diesem Anbieter!
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2014
War ja klar, dass die billige Made in China-Version verschickt wird. Vorher das B+, wo die MicroSD nicht lesbar war und dann sowas.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2014
Nach ich ihn einige Tage habe und alles so eingerichtet habe, wie es mir gefällt, kann ich nur postives sagen.

Zu meiner Zusammenstelleng.
- Raspberry Pi
- 3 Kühlkörper
- Schwarzes Gehäuse
- 2A Netzteil
- Lüfter von Graupner (5V)
- 16 Gb Class 10 SD Karte
Summe 60€

Die Absicht beim Kauf war es ihn als Mediaplayer zu nutzen.
Habe mir dann Raspbmc drauf installiert, ging ohne Probleme und ohne Vorkenntnisse in Linux. Gibt genügend Tutorials im Internet.

Die Filme liegen alle auf einem NAS Server, der am gleichem 1000 MBit Switch angeschlossen ist wie der Raspberry.
Habe heute versucht über Dlan (Devolo 200 Mbit mit einer Übertragungsrate von 100-115 Mbit) zu streamen.
Ergebnis ruckeln bei 1080p und DTS Audio . Idee von Dlan wurde so schnell wieder gestrichen.

Zurück zum 1000er Switch.

1080p mit DTS - HD 7.1 -> Ergebnis nicht ein einziges geruckelt, also top und viel Geld für einen teuren Mediaplayer gespart.

Um den Lüfter zu installieren, muss man ein bisschen basteln. Sprich ein großes Loch bohren, Kabel bisschen sauber verlegen. Hab den Lüfter nicht am 5 Volt out, da er dann doch zu laut wird. Hab ihn jetzt am 3,3 Volt angeschlossen.
Ergebniss bei 1080p mit DTS - HD 7.1, kühle 41 Grad.

Habe mir heute noch einen HDMI Switch bestellt, der gleichzeitig noch aus dem HDMI Signal, die Audiodaten in ein Optisches Signal um wandelt so, dass ich auch an mein Home Cinema anschliessen kann.
Wer einen TV hat braucht das natürlich nicht, zumindest die meisten TV haben einen Optical Ausgang den man dann ans Home Cinema anschliessen kann

Dabei sei gesagt , dass der Raspberry übertaktet ist, das geht ohne Probleme. Man kann in Raspbmc zwischen Standart,Fast,Super auswählen, wobei meiner ständig auf Super steht (CPU 950 MHz). Man kann ihn aber auch manuell übertakten ;)

Nächstes Schritt wird bei mir sein, einen Ein/Aus Schalter am Lüfter zu montieren, nützlich, wenn man den Beamer im Schlafzimmer hat , denn wenn man en Raspberry auschaltet (ohne den Stecker zu ziehen) läuft der Lüfter weiter.
Es gibt zwar auch fertig EIN/Aus Buttons aber dem geringem Stromverbrauch lohnt sich das echt nicht von daher reicht ein einfacher Ein/Aus Schalter für den Lüfter.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2013
Wie schon üblich bei meinen Rezensionen: Warum Raspberry Pi ? Was will ich damit ?

Ich wollte mir diesen Minicomputer schon früher kaufen, nur war dieser lange Zeit
nicht zu bekommen, als ich den dann hier bei Amazon gesehen habe musste ich den
sofort bestellen und habe es nicht bereut ! Warum ? Weil der genau das tut was ich
möchte und das wäre: Als Mediacenter am TV zu nutzen bei geringstem Stromverbrauch
und individuell konfigurierbar sowie ohne Zwangsmitgliedschaft bei Google und Co....

In der Zwischenzeit habe ich auch einen Android-TV Stick probiert mit Dualcore 1Ghz
Prozessor, 1GB RAM, doch dieser hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht obwohl die
Voraussetzungen gut waren, so hat doch JEDES Video stark geruckelt, also weg damit !

Mit dem Raspberry Pi ist dies etwas ganz anderes ! Jedes bisher abgespielte Video läuft
absolut RUCKELFREI über WLAN, da kommt große Freude auf, endlich in den Mediatheken der
Sender zu stöbern und Sendungen ansehen, die man versäumt hat, das lobe ich mir :-)

Was wird nun für diesen Genuss benötigt ?

1) Raspberry Pi + Gehäuse (sollte klar sein)
2) Netzteil mit mindestens 1 Ampere Leistung
3) HDMI Kabel (bzw. Videokabel + Audiokabel für Uralt-TVs)
4) Kabellose Maus (eventuell mit Tastatur, aber nicht nötig)
5) SD-Speicherkarte mit mindestens 2GB (Class 10 empfohlen, geht aber auch mit 4,6,8)
6) WLAN-Stick, falls man in der Nähe kein LAN hat
7) Das Betriebssystem je nach Gusto (ich verwende XBian)

Das bedeutete für mich Kosten in der Höhe von rund 55 Euro, da Netzteil, HDMI Kabel,
Kabellose Maus und Netzteil schon vorhanden war. Wenn diese Teile noch dazukommen so
ist man dann so je nach Maus, etc. bei Gesamtkosten von etwa 80 Euro, das geht doch !

Ich habe zuerst einmal verschiedene Systeme probiert, AROS (ein Amiga Clon), Raspian
und XBian bei dem ich schließlich geblieben bin da es schneller läuft als das Original.
Hinweis für Windows Nutzer: Der XBian-Installer muß mit Administrator-Rechten gestartet
werden, da sonst die SD-Karte nicht beschrieben werden kann. Nach dem Start des Installers
wird erst einmal das Image heruntergeladen und anschließend sofort auf die Karte geschrieben.
Aber aufpassen ! Unbedingt sicherstellen dass die RICHTIGE Karte ausgewählt ist, sonst sind
alle Daten weg ! Am besten nur diese eine in den PC stecken, dann sollte es klappen ;-)
Nachdem dies erledigt ist, die Karte in den Raspberry Pi stecken und starten. Also Netzteil
dran und ab geht es (kein Einschalter vorhanden). Jetzt noch alles auf seine persönlichen
Bedürfnisse einstellen (Sprache, Land, WLAN, etc.) und Spaß damit haben !

Hauptziel für mich war ja das Mediacenter bzw. die Mediatheken der TV-Sender und dies
funktioniert einfach TRAUMHAFT ! Das Laden der Inhalte dauert natürlich etwas, aber das
nehme ich gerne in Kauf wenn die Filme dann absolut RUCKELFREI laufen.

Als AddOns habe ich dann noch Mail, GMail, Radio, Picasa, Flickr eingebunden wobei ich
momentan noch beim austesten bin, es gibt ja so viel zu entdecken ;-)

Alles in allem dauert so eine persönliche Einrichtung etwa eine Stunde bis man sich das
System auf seine Bedürfnisse eingerichtet hat, nur der Spass daran dauert viel länger ....

Fazit: Eine ABSOLUTE Empfehlung meinerseits, dies wird sicher nicht der einzige bleiben !
Der Raspberry Pi ist ja noch für viele andere Dinge geeignet (Printserver, LAN-Server usw.)

Hoffe gehelft zu haben ;-) !!! Geri
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58 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2013
Habe den Raspberry PI als Media-Center und eventuell als kleine HeadLess-Linux-Box bestellt.
Was man natürlich gleich miterwähnen muss, ist das man für den sinnvollen Einsatz noch eine SD-Karte, sowie ein Ladegerät mit mind. 1,2A, eine Hülle und ein HDMI-Kabel benötigt.

Bisher bin ich leider nur dazu gekommen den PI als Media-Center einzusetzen, für Spielereien mit einer eigenen Distribution hatte ich bis jetzt keine Zeit.
Als Distribution habe ich mich für raspbmc entschieden, welches eine Windows-Anwendung bereitstellt mit der man die SD-Karte vorbereiten kann.
Danach benötigt der PI aber eine Internet-Verbindung um die benötigten Daten nachladen zu können.

Ich habe meinen PI am Fernseher angeschlossen und per Netzwerk-Kabel an meinem Rechner hängen, welcher wiederrum über WLAN ins Netz geht.
Meine WLAN-Verbindung ist unter Windows 7 freigegeben für die "Internet-Freigabe".
Damit kam der Pi beim ersten starten problemlos an eine Connection und konnte das raspbmc installieren.
Die Steuerung über die Fernseherfernbedienung (HDMI-CEC) funktioniert ebenfalls problemlos.

Das eigentlich anschauen von Medien die auf meinem Rechner liegen funktioniert über eine normale Windows-Freigabe 1a und vor allem ohne ruckeln oder sonstige zeichen der Überlastung (Bis 1080p!).
Hier ist die Dekodierung von H264 High Profile Material auf dem Chip schon eine Wucht.
Ebenfalls versucht habe ich das anschauen von Medien von einem USB-Stick, was ebenfalls ohne Probleme läuft.
Viele Addons hübschen den Gesamteindruck auf (z.B. für verschiedene Streaming-Seite wie youtube etc.)
Klasse ist auch beispielsweise das XBMC Subtitle Addon, mit dem man von opensubtitles direkt nach der richtigen Suchen kann.

Für wenig Geld habe ich ein Klasse Media-Center erhalten und den Betrieb als kleinen Headless-Server habe ich noch nicht mal ausprobiert.

Von mir also ganz klar 5 Sterne und eine dicke Empfehlung
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