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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!
Der Pi ist klasse.

Für Kinder und Erwachsene zum lernen von Linux hervorragend geeignet!

Ich benutze ihn in Verbindung mit einem TV-Stick als Tv-Recorder. Bei Bedarf als Media-player für den Alten TV über den Composite -Anschluss.
Die aufgenommenen Sendungen werden dann gleich unter privater Adresse auch auf dem Webserver zur...
Vor 16 Monaten von dertester veröffentlicht

versus
52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider auch ein China-Produkt erwischt...Finger weg!
Wie so viele hier wurde mir heute leider auch ein Raspberry Pi made in China zugeschickt. Auf der Verpackung von RS Components stand zwar UK Model, aber auf dem PCB war die Aufschrift "Made in China" zu finden. Die zahlreichen schlechten Rezensionen auf Amazon waren mir bekannt. Trotzdem wollte ich mein Glück versuchen.

Also gleich mal den Raspbian...
Vor 10 Monaten von Atticus88 veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Computer für den Einstieg in Embedded Systems, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raspberry Pi RBCA000 Mainboard (ARM 1176JZF-S, 512MB RAM, HDMI, 2x USB 2.0, 3,5 Watt) (Personal Computers)
Der Raspberry Pi ist definitiv eine gute Wahl für alle, die in die Programmierung von Embedded Systems (oder auch generell ins Programmieren) einsteigen wollen, denn dafür reichen CPU-Leistung und Arbeitsspeicher des Geräts garantiert aus.
Im Internet surfen oder Office – das geht natürlich mit einem großen Computer besser. Nichtsdestotrotz ist der Pi eine gute und Stromsparende Wahl (3,5 Watt, im Vergleich zu mindestens 350 Watt bei einem Mittelklasse-Tower).
Auf Handbuchmaterial hat man - abgesehen von Garantie- und Konformitätserklärung - verzichtet.
Zum Thema Verarbeitung und Ausstattung muss man sagen: Projektziel erreicht: Der Pi ist vor allem als preisgünstiger Computer designt worden und so überlässt man den Bau bzw. Kauf des Gehäuses dem geneigten Besitzer. Die Platine ist so solide wie man es erwartet und kann auch mal auf den Boden fallen, ohne Schaden zu nehmen.
Weswegen ich mir den RPi gekauft habe war hauptsächlich, da ich etwas brauchte, das ich zur Not mit einer Motorradbatterie betreiben kann. Das kann man definitiv, angemessener Trafo vorausgesetzt.
Mittlerweile ist das Gerät im 24/7-Einsatz als Steuerrechner für mehrere Bitcoin-Mining-ASIC's und leistet gute Arbeit.
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53 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 21. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Raspberry Pi hier bestellt, da mit Amazon Prime eine schnelle Lieferung möglich war. Zwar sind die >50€ nicht das günstigste Angebot, aber dafür erhält man die Ware schnell.

Kurz zum Gerät: Ich nutze es mit einer 16GB SD-Card, per Ethernet und HDMI an einem Philips LCD Fernseher. Die Infrarot-Fernbedienung kommt noch ;) Es hat sogar meine Funk-USB-Tastatur von Logitech samt Mauspad erkannt.

Als Software nutze ich RASPBMC. Kurzum: Das perfekte Mediacenter für <100€ mit allem Zubehör (1A-Netzteil, Gehäuse, Kabel und Fernbedienung). Es greift problemlos auf ein NAS zu und streamt bisher ALLE Inhalte ruckelfrei. Testweise sogar ein 8GByte DVD-Image.

Die Installation von RASPBMC ist auf Windows recht einfach, bei Linux/OS-X sollte man schon einmal ein Terminal bedient haben, aber auch das ist dank guter Anleitungen leicht zu erledigen. Ist die SD-Card dann im Raspberry und das Ganze am LAN angeschlossen, dauert es etwa 15min bis alles auf den neuesten Stand gebracht und installiert ist. Dann noch kurz seine Netzwerkplatten (wie NAS) einbinden und los geht es.

Fazit: Perfekter kleiner Mediacenter, der ganz im Gegensatz zum Apple-TV alle Inhalte streamt, Airplay ermöglicht, über ITUnes auch HD-Podcasts (Wie Hubble-Cast) ruckelfrei abspielt. Klare Kaufempfehlung für Hobbybastler
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nützlich und tolles Spielzeug gleichzeitig, 10. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein geniales Produkt, das ich einerseits als Mediacenter einsetze, und auch ab und zu zum probieren und spielen für andere Projekte. Dann tausche ich einfach die SD-Karte aus und schon habe ich einen neuen Computer. Wenn sich aus der ein oder anderen Spielidee ein fester Einsatz ergibt, werde ich mir definitiv einen zweiten Raspberry zulegen.
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75 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer für alles!, 8. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Raspberry Pi RBCA000 Mainboard (ARM 1176JZF-S, 512MB RAM, HDMI, 2x USB 2.0, 3,5 Watt) (Personal Computers)
Ich habe mir den Raspberry Pi Modell B (Rev. 2) auf gekauft, um ich
primär als Downloadserver zu verwenden (1000er ist wirklich saulahm),
aber auch um meine Linuxkenntnisse zu verbessern. Ich betreibe ihn
nur im Headless-Mode (also ohne Monitor) und steuere ihn per SSH (Putty).
Nach dem (ewigen) Download des Raspbian-Images hab ich mich gleich daran
gemacht, das Image auf eine 16gb Micro SD mit Adapter zu bringen.

Die 16gb Micro lebt leider nicht mehr und wurde jetzt durch eine
normale SD ersetzt, die von einem USB-Stick ergänzt wird.
Als Downloader verwende ich pyLoad (tolles Web-GUI), der mir die
Downloaddatei auf den Stick lädt, den ich per SAMBA-Freigabe an
meinen Windows-PC gehängt habe. Mittlerweile verwende ich ihn
zusätzlich mit Lautsprechern als Music Player Daemon-Server, der
die Musik von der SD-Karte bezieht und den ich per Smartphone fernsteuere.
Mit Kopfhörern ist der Sound nicht wirklich gut, aber bei meinen Lautsprechern (billig)
rauscht und knackt es nicht (Habe den Musik-Buffer auf 4096 und
Buffer-Preload auf 10% gestellt)

Die geringe Leistung stört mich nicht, macht sich aber im geringen
Energieverbrauch bemerkbar. Nur wer den Pi mit angeschlossener Maus und
Tastatur benutzt oder per VNC fernsteuert, bekommt die geringe Power
zu spüren. Als kleiner 24/7 Server ist der kleine Pi einfach gut, auch
wenn mich die maximale Transferrate von 100MBit/s etwas stört (obwohl
viele USB-Sticks, SD-Karten und viele Router da schon kapitulieren werden).

Um den Pi vor eventuellen Beschädigungen und Staub zu schützen, hab ich ihm
ein Gehäuse aus Karton gebaut (Vorlage im Internet kostenlos zu finden
unter Google: "Raspberry Pi Punnet". (Der Link wurde leider von Amazon entfernt!)
Da er sowieso immer an der gleichen Stelle bleibt, ist dieses Gehäuse in meinem Fall vollkommen
ausreichend.

Zur Energieversorgung: Ich betreibe meinen RasPi mit einem 2000mAh Netzteil,
das mehr als genug Energie liefert. Da oft gefragt wird,
ob denn nun eine externe USB-Festplatte ohne externe Energiezufuhr
am RPi funktionieren würde, hier die Antwort: jein!
Wenn ich meine 750GB Festplatte von HP anschließe, dann stürzt der Raspberry Pi zwar ab,
danach startet er aber neu und erkennt die Festplatte.
Das liegt vermutlich am hohen Energieverbrauch während dem Anlaufen.
Es ist jedoch nicht zu empfehlen, eine solche Festplatte durchlaufen
zu lassen (geht sehr schnell kaputt!).

Was mir besonders gefällt: Der Raspberry Pi hat keine Teile, die ihn schon
nach kürzerer Zeit unbrauchbar machen könnten (zB. integrierter Flash-Speicher)
und wird dementsprechend lange funktionieren!

Wer den Pi im Headless verwendet sollte auch die Programme deinstallieren
die er nicht braucht (Beispiel: Scratch - frisst 50MB
und die meisten werden es nicht brauchen. Wers nicht braucht, einfach
"sudo apt-get purge scratch" ohne Anführungszeichen ins Terminal eingeben,
dann das Passwort und dann Enter drücken)

Nachdem meine 16gb Micro ihren Geist aufgegeben hatte habe ich versucht,
Archlinux zum Laufen zu bringen. Allerdings waren bei mir
jedes Mal nach der Installation die Datenbanken schon zerstört (könnte auch
am Kartenleser liegen, der nur noch unter Ubuntu funktioniert).
Des Weiteren sind die Befehle des Paketmanagers Pacman nicht so
selbsterkärend wie die von apt-get. Für Anfänger ist dieses Image wirklich nicht geeignet.

EDIT: Ich vergaß noch eine weitere hübsche Funktion des Raspberry Pi: Die GPIO-Pins. Wenn man sich
ordentlich in diese Materie einarbeitet, kann man damit viele grandiose Sachen machen, wie etwa
Motoren, LEDs steuern und vieles mehr. Es gibt auch kleine TFTs oder Kameras extra für den Pi.
Man kann sie über die Programmiersprache Python ansteuern (muss vorher installiert werden), aber es
soll auch über Scratch funktionieren. Über GPIO-Extension-Boards lassen sich die Funktionen noch erweitern.
Leider sind diese meist ziemlich teuer und kosten oft mehr als der Pi selbst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Gerät als HTPC, 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raspberry Pi RBCA000 Mainboard (ARM 1176JZF-S, 512MB RAM, HDMI, 2x USB 2.0, 3,5 Watt) (Personal Computers)
Der günstigste HTPC den man sich vorstellen kann!
In einem auch für absolute Linux-Neulinge wie mich sehr einfach zu installierenden Setup, nämlich

- RaspBMC als Betriebsystem bzw. XBMC als Mediaplayer (dafür gibt es einen Windows-Installer)
- Externe 2.5"-Platte an einen USB-Anschluss (funktioniert mit 2A-Netzteil wie z.B. EasyAcc Micro USB 2A wenn Platte vor Power-On angesteckt)
- Funktastatur mit Touchpad am zweiten USB-Anschluss (Logitech K400 wird problemlos eingebunden)
- TV an den HDMI-Ausgang
- Stereoanlage an den analogen Audio-Ausgang oder über HDMI
- zusätzlich Fernsteuerung über Yatse-Android-App, damit man für Audio-Wiedergabe nicht jedesmal TV anschalten muss

kann der Raspberry komfortabel alles abspielen was sich auf der externen Platte befindet (Audio, HD-Video, Fotos...) sowie über einfach zu installiernde XBMC-Plugins z.B. auf die ARD/ZDF/Arte-Mediatheken zugreifen. Die angeschlossene Festplatte ist unkompliziert über das lokale Windows-Netzwerk und das Smartphone mit Yatse-App zugreifbar. Die perfekte Lösung für meine lange Suche nach einem günstigen HTPC!
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47 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Medienserver für lau, 22. April 2013
Von 
Maximilian Koenig (Bad Aibling, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raspberry Pi RBCA000 Mainboard (ARM 1176JZF-S, 512MB RAM, HDMI, 2x USB 2.0, 3,5 Watt) (Personal Computers)
Ich sag nur Wiedergabe von 1080p Filmen flüssig mit Untertiteln in den unterschiedlichsten Formaten :)
Und das bei einem Stromverbrauch von unter 4 Watt bei Volllast. Apple TV ade
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67 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viele Möglichkeiten für wenig Geld, 16. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Raspberry Pi RBCA000 Mainboard (ARM 1176JZF-S, 512MB RAM, HDMI, 2x USB 2.0, 3,5 Watt) (Personal Computers)
Ich denke, es wurde genug zu den technischen Daten geschrieben und jeder, der das Teil kauft, sollte wissen, dass man damit keinen Windows PC ersetzen kann.

Wenn man aber bedenkt, dass man mit ein wenig weiterem Zubehör mit Linux entweder eine kleine MSR Einheit (Messen-Steuern-Regeln) oder ein Mediacenter damit betreiben kann, ist das schon beachtlich.
Gerade auch der Stromverbrauch ist sehr moderat, ich betreibe damit dauerhaft einen Webserver, ein 2. PI ist bestellt und sollte bald folgen.

Beachten sollte man lediglich, dass man beim Netzteil eher über 1A geht, besser 1,2A oder gleich 2A. Aber auch hier muss man aufpassen, da es scheinbar 2A Netzteile gibt, die recht schnell zusammenbrechen, wenn man weitere Hardware anschließt.

Auch sollte man bei bestimmten USB Geräten lieber einen aktiven USB HUB mit eigenem Netzteil verwenden.

1 Stern Abzug wäre denkbar gewesen, weil eigentlich mehr Speed drin sein dürfte, zumal das Teil FullHD per HDMI mit 1080p kann, beim Surfen aber unbrauchbar wird. Aber der geringe Preis und die Möglichkeiten machen das mehr als wieder wett.
Als kleiner Server aber ideal. Ran an den Router und per DynDNS endlich eine eigene gescheite Cloud nach eigenen Vorstellungen gebastelt.

Wichtig (wenn als Webserver eingesetzt) !!
Wer das Ding ans Internet hängt (Server und Co.) sollte bedenken, dass der "Kleine" genauso viel Schaden anrichten kann, wie ein "Großer", wenn man keine Ahnung von Servermanagement und Security hat. Neben einer gehörigen Portion von Linux Kenntnissen sollte man auch Ahnung von Security und Verwaltung von Servern haben, sonst kann das kleine Teil schnell zum Frusterzeuger werden, wenn es ungesichert und völlig offen fremden Schadcode im WWW verbreitet oder gar für Phishing missbraucht wird.
Das sollte eigentlich auch mal erwähnt werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Teil, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich müßte ich mir direkt einen weiteren RaspberryPi zum Basteln kaufen. Mein erster dient als Mediacenter (XBMC), wo er absolut geräuschlos und zuverlässig seine Arbeit verrichtet. Mußte mir allerdings noch eine MPEG-2-Lizenz für knapp 3 € nachkaufen, wofür der RasPi natürlich nichts kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Mediencenter für kleines Geld, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raspberry Pi RBCA000 Mainboard (ARM 1176JZF-S, 512MB RAM, HDMI, 2x USB 2.0, 3,5 Watt) (Personal Computers)
Das Raspberry Pi ersetzet meinen Laptop. Bislang hatte ich immer meinen Laptop mit xbmc als Mediencenter an meinem Samsung LED Tv angeschlossen. Dies übernimmt nun in absolut gleichwertiger Funktion das Raspberry Pi mit dem OpenELEC Build. Ich stremme damit Medien von meinem NAS direkt an meinen TV. Nächste Woche erfolgt eine Umstellung sodass das Raspberry Pi an meinen neuen AV Receiver angeschlossen wird um auch entsprechende Soundausgabe zu genießen.

Man muss sagen ich bin ziemlicher Laie was Linux etc. angeht. Doch mit einem Raspberry Pi, einem Netzteil, einem Gehäuse und einer SD Karte lässt sich hier für wirklich kleines Geld ein absolut hochwertiges Mediencenter herstellen das dazu noch enorm wenig Strom verbraucht. Es gibt einfache Anleitungen im Netz wie man die SD Karte entsprechend bespielt. Danach nur noch einstecken und starten. Der wohl größte Aufwand ist dabei wohl die gewünschte Personalisierung der xbmc Oberfläche ;-)

Auch ohne extra Kühlung wird die Platine im Gehäuse im Betrieb nur lauwarm.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 30. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raspberry Pi RBCA000 Mainboard (ARM 1176JZF-S, 512MB RAM, HDMI, 2x USB 2.0, 3,5 Watt) (Personal Computers)
Hab mich im Voraus ausführlich über die Stärken und Schwächen des Geräts informiert
und kann nur sagen, dass es die Erwartungen voll erfüllt.

Ein Pluspunkt, den ich in anderen Rezensionen noch nicht gesehen habe:
Verglichen mit "großen" Mainboards von PCs/Notebooks/etc. ist der RaspPi sehr stabil gebaut;
keine derart große Vorsicht nötig um nicht irgendein empfindliches Teil abzubrechen etc.
Gut, der RaspPi ist zum Herumbasteln gedacht, aber als selbstverständlich hab ich das trotzdem nicht angenommen.

Und noch was zur rosaroten (himbeerfarbenen?) Verpackung, in der er geliefert wurde:
Falls jemand vorhat, diese später zur Lagerung weiterzuverwenden:
Nach 3x auf/zu war der Verschluss so verbogen, dass es nicht mehr geschlossen hat
(nur mit zurückbiegen; auf Dauer dürfte das aber zum Abbrechen führen)
Wer den RaspPi also nicht rund um die Uhr im Einsatz haben wird sollte sich was anderes dazu suchen.
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Raspberry Pi RBCA000 Mainboard (ARM 1176JZF-S, 512MB RAM, HDMI, 2x USB 2.0, 3,5 Watt)
Gebraucht & neu ab: EUR 15,00
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