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am 14. März 2013
Wer die beiden regulären Scheiben der CRESSIDA kennt und schätzt, der sollte hier mal ein Ohr riskieren:
Diese Band gehörte ohne den Hauch eines Zweifels zu den allerbesten Vertretern jener frühen und wenig bekannten Prog-Liga. Mal wieder so ein Fall: zwei starke Veröffentlichungen auf dem Vertigo-Swirl (das hier seinem, meiner Ansicht nach, öfters überzogenen Legendenstatus nachkommt) und dann: Ende, Aus, Obskurität = Sammlerstücke.
Nun gibt es hier also eine Sammlung äußerst rarer Demoversionen und unveröffentlicher Stücke (lediglich "Lights in my Mind" und "Depression" kenn ich von nem total obskuren Sampler namens "Mynde the Gap").
Natürlich ist der Sound nix für Soundfetischisten, was aber angesichts der damals schon überragenden Kompositionen mir zumindest völlig Wurscht ist. Denn die Rohfassungen der meisten hier versammelten Tracks entwickeln so ihren ganz eigenen Charme. Besonders das griffige "Lights in my Mind" kriegt so ne Art fast tanzbaren Beat-Charakter und beispielsweise der Song "Let them come when they will", der später auf "Asylum" im langen Epos "Munich" intergriert wurde, ist hier aüßerst eigenständig und hörenswert.
So bekommt man hier also einen Einblick in die "Keimzelle" der Stücke, welche später auf den beiden regulären Platten drauf waren, plus noch etwas unveröffentlichtes Material, und auch das weiß zu überzeugen. Dazu ein informatives Booklett, was fein ist, denn bislang gabs auch über diese Band kaum Infos.
Traurig dabei die Info, das Originalgitarrist John Heyworth es leider nicht mehr erleben durfte.
Die übrige Band hat jetzt sogar ne eigene Homepage mit noch viel mehr Infos und man hat sich sogar für EINEN gemeinsamen Reunion-Gig, der leider nicht hier, sondern in London stattfand, zusammengefunden. Na immerhin...Scheiße, dass ich da grad nicht in London war.
Aber vielleicht wirds ja nochmal was, he ?
Fazit: Soundfanatiker Finger weg ! Ansonsten: Tipp !!
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