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am 28. Januar 2014
Nachdem meine alten In-Ear-Kopfhörer den Geist aufgegeben haben, war ich auf der Suche nach neuen "Mini-Stöpseln" sowohl für unterwegs als auch für den Sport. Die Auswahl ist groß und so bestellte ich mir mehrere Modelle verschiedener Firmen. Das die Ergebnisse dabei so durchwachsen sind, hätte ich vorweg nicht gedacht. Verglichen wurden die Noch NS400U-101, Sennheiser CX-300-II, Philips SHS8105A, Bose IE2 und nachdem mich davon keiner so recht überzeugen konnte noch die AKG K374.
Getestet wurde an einer ASUS Xonar Essence STX und an einem HTC One X+

Nocs NS400
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Zunächst recht zufrieden mit den Nocs zeichneten sich unterwegs und beim Sport schnell die ersten Probleme ab. Der Tragekomfort lässt zu Wünschen übrig. Die Kabel verlieren ihre knitterige Form, die sie durch die Lieferung bekommen, nicht und bleiben überall hängen. Ein Fixierung (Clip) gibt es nicht und kann aufgrund des flachen Kabels nur schwernachgerüstet werden. Das Gewicht der Kabel sieht die Jungs also regelmäßig aus den Ohren. Ich war beim Sport also mehr damit beschäftigt, die In-Ears zu richten als alles andere. Ist mir so extrem noch nie aufgefallen. Die Silikonkissen dichten dabei eigentlich sehr gut ab, erzeugen aber einen gewissen Überdruck im Ohr. Empfand ich als unangenehm. Der Klang ist durchschnittlich. Bässe klingen sauber, aber leicht zu viel für meinen Geschmack. Mitten und Höhen gehen so. Die Fernbedienung im Kabel war für mich ein Hauptkaufgrund. Leider geht damit ab Android 4 so gut wie gar nichts (Start/Stop und Anruf annehmen). Liegt an Google und der festen Programmierung für diese Taste, welche sich nur mit Root-Zugriff umgehen lässt. Da Android 4 aber schon lange auf dem Markt ist und der Hersteller immer noch mit diesen Funktionen wirkt, die so nicht nutzbar sind, empfinde ich das als Täuschung. (Dieses Problem haben übrigens alle In-Ear-"Headsets") Für den Preis leider nicht zu empfehlen.

+ schickes Design mit stylischer 1-Button-FB
+ das Kabel verknotet sich nicht oder nur selten

- das Kabel wirkt immer knitterig
- die FB funktioniert unter Android nur bedingt (kein Problem von NOCS, aber dann sollte man es auch nicht vermarkten)
- angebotene App nutzlos
- fallen zu schnell aus dem Ohr

Klang: 3/5
Tragekomfort: 1/5
Ausstattung: 2/5
Verarbeitung: 3/5

Sennheiser CX-300-II
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Der große Reinfall in der Runde! Was zur Hölle hat sich Sennheiser mit diesen Kopfhörer nur gedacht. Die Höhen schrill und beißend, die Mitten nicht vorhanden und die Bässe übertönen einfach alles. Wenn das eine "Badewannen"-Abstimmung sein soll, dann vermutlich für ein Sprungbecken. Bei vielen Songs musste ich einfach ausmachen oder leise drehen, weil ich es einfach nicht ausgehalten habe. Wer einfach nur sinnlos Bass hören will, hat damit vielleicht Freude, aber vermutlich nervt es dann auch irgendwann.

- eine absolute Katastrophe

Klang: 1/5
Tragekomfort: 2/5
Ausstattung: 2/5
Verarbeitung: 2/5

Philips SHS8105
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Für den Preis waren die Philips eine kleine Überraschung. Die Verarbeitung könnte zwar besser sein, aber der Klang war gar nicht so schlecht. Jedenfalls deutlich ausgewogener als beim Sennheiser. Ich würde sie leicht unterhalb der Nocs einordnen, da die Mitten hier "blächerner" klingen. Leider war es mir nicht möglich trotz Bügel (oder vielleicht auch wegen des Bügels) die Kopfhörer fest in meinem Ohr zu fixieren. Die Bügel zogen die Kleinen dauern wieder aus dem Ohr. Laut Anleitung kann man die Bügel biegen. Das hält dann ca. eine Minute und geht langsam wieder zurück. Die Materialien sind einfach zu starr. Beim Sport ist man also wieder nur damit beschäftigt, nach zu justieren, weil sonst ganz schnell der Klang in den Keller geht.

+ eine kleine schicke 1-Button-FB
+ kleine übersichtliche Android-App mit EQ wird kostenlos bereitgestellt

- sehr dünne Kabel -->verheddern sich dauernd und müssen mühsam auseinander gefummelt werden

Klang: 3/5
Tragekomfort: 2/5
Ausstattung: 3/5
Verarbeitung: 2/5

Bose IE2
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Von den Bose erwartete ich viel, da auch die Rezessionen viel Gutes vermuten ließen. Leider entpuppten sie sich auch nur als eher durchschnittlich. Zumindest im Klang. Bedingt durch das Prinzip, dass sie nicht direkt im Gehörgang sitzen sondern leicht außerhalb, dichten sie nicht so stark ab und Bässe müssen von der Treibereinheit viel lauter produziert werden, um die gleiche Wirkung zu erzeugen. Das macht die Membran auch noch bis zu einer bestimmten Frequenz ganz gut mit, aber dann ist einfach Schluss. Der Tiefbass fehlt komplett (ich weiß, dass die meisten In-Ears das nicht schaffen), aber auch beim normalen Bass fehlt es oft mal n bisschen. Ich würde die Abstimmung daher als neutral bezeichnen (obwohl AUDIO das nicht so sieht. Vermutlich geht es noch viel neutraler, aber fetzt dann Musik noch?). Das Klangbild ist insgesamt ganz rund. Die Mitten sind okay und die Höhen passen gut dazu. Aufgrund des herausragenden Tragekomforts hätte ich sie fast behalten. Die Silikonkissen mit dem kleinen Zusatzbügel sind nämlich einfach klasse. Sie sitzen bombenfest und sind dabei angenehm zu tragen. Sowohl unterwegs als auch beim Sport. Klasse. Der mitgeliefert Clip kann am Shirt befestigt werden und fängt das Kabelgewicht schön ab. Leider hat das Prinzip einen Haken: man hört, wie gesagt, die Bässe schlechter und wird NICHT von der Außenwelt abgeschirmt. Man hört alles und der Nebenmann im Zug kann im Nachhinein auch gleich sagen, wie ihm die Musikauswahl gefallen hat. ;) Ich höre bestimmt nicht laut, aber es ist dennoch alles gut wahrnehmbar für das Umfeld. Auf dem Fahrrad sind die IE2 fatal. Sie verstärken Windgeräusche und es bleiben einzig die Mitten und Höhen vom Klangbild über. So guter Tragekomfort und doch so am Thema vorbei... Den Aufpreis von 40€ für die eingebaute Fernbedienung finde ich eine Frechheit. (Die kann beim bekannten Android-Problem auch nicht mehr als die anderen). Den Klang bewerte ich insgesamt mit nur 3/5 Sternen, da hier doch deutlich Tiefbass fehlt und ...ich sie im direkten Vergleich zu den Sony MDR-EX85LP gehört habe. Die EX85 sind ein Auslaufmodell und wie zahlreiche Testbericht bezeugen ein absoluter Klangknaller. Im direkten Vergleich sehen die Bose leider ziemlich alt aus. Die Bässe sind beim Sony viel tiefer, runder und dabei trotzdem präzise. Die Mitten angenehm weich und die Höhen nie aufdringlich. Nimmt man die Sony ab und setzt die Bose ein, fällt einem sofort ein viel kälteres Klangbild mit deutlich präsentieren Höhen auf. Stimme klingen harscher und ich ertappe mich wieder dabei, dass ich dauern lauter und leiser drehen muss, weil ich die harten Mitten nicht ertrage. Nie ein gutes Zeichen. Beim Sony passt das immer...

+ super Tragekomfort
+ bombensicherer Halt
+ Kabel sehr hochwertig und verheddert sich nicht --> KEIN lästiges auseinander Fummeln

- teilweise zu wenig Bass und wenn dann ohne Tiefgang
- Außengeräusche kommen durch
- für's Fahrrad vollkommen ungeeignet (verstärken Wind)

Klang: 3/5
Tragekomfort: 5/5
Ausstattung: 4/5
Verarbeitung: 3/5

AKG K374
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Von den AKG war ich leider enttäuscht. Ich habe von AKG noch die K550, welche super klingen. Leider eignen sich die "Großen" sind für unterwegs und das lange Kabel macht einem immer zu schaffen. Ich hoffte als, dass die "Kleinen" da wenigstens ansatzweise rankommen. Leider nein. Die Silikonkissen sind viel zu hart und sitzen so bombenfest, dass die Bässe vollkommen übertönt sind. Fast auf dem Niveau der Sennheiser. Ich war entsetzt. Da ich das nicht glauben konnte, habe ich die Kissen gegen welche von Sony getauscht (passen fast alle) und siehe da: die Bässe sind deutlich weniger, fast ausgewogen, aber leider nicht so gut wie erwartet. Vor alle im Vergleich zum MDR-EX85! ..die Mitten und Höhen gehen beim AKG in Ordnung. Im Vergleich zu den vorher getesteten waren sie hier die besten. Nur leider haben es die übertönten Bässe es hier echt versaut. Wenn das echter AKG-Klang sein soll.... na, ich glaube, dass sie evtl. auch einfach inkompatible mit meinen Gehörgängen waren. Viele Loben den Klang hier sehr und kann mir so einen Fehlgriff sonst auch nicht erklären. Bei In-Ears ist und bleibt die Passform kritisch.
Das Kabel ist übrigens, wie schon oft beschrieben, eine absolute Katastrophe. Es ist starr und behält auch nach mehreren Tagen die Passform aus der Verpackung bei. Das nervt schon ordentlich, geht aber beim Sport etc. wenn man es mit einem Clip fixiert.

+ tolle Verarbeitung und stylischer Stecker
+ Kabel zwar starr, aber verheddert sich nicht

Klang: 3/5
Tragekomfort: 3/5
Ausstattung: 2/5
Verarbeitung: 4/5

Sony MDR-EX85LP
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Nun zu meinem Favoriten. Die MDR-EX85LP sind meiner Meinung nach klar die Gewinner. Sie bieten saubere, tiefreichende Bässe. Schön weiche Mitten und und dazu passende Höhen. Die Bühne ist gut, war aber beim IE2 besser (, da dieser in den Mitten und Höhen eh präsenter war). Im Alltag kann man sie sorgenfrei im Ohr behalten und auch mal gerne lauter drehen. Ihr warmes Klangbild nervt nie! Das sieht übrigens AUDIO genauso) Im Vergleich zu den anderen Kopfhörern sind die "schrillen Mitten" und Höhen ein bisschen zurückgenommen, was der Präzision ein bisschen schadet. Gut, damit muss man leben. Unterwegs kann ich eh nicht auf jede Nuance hören und dafür hab ich schließlich zu Hause die Stereo-Anlage oder die K550! Der Tragekomfort ist gut, aber sie sitzen leider nicht so bombenfest wie die IE2. Aber man kann sie aufgrund ihrer Form eigentlich nie falsch in den Gehörgang einsetzen. Das soll bei Beyerdynamic und Co viel kritischer sein. Die Kabel sind leider mit die dünnsten im Testfeld und ich hoffe so, dass die nicht irgendwann dem Kabeltod geweiht sind. Das Kabel ist übrigens asymmetrisch und wird über den Nacken geführt. Aufgrund des dünnen Kabels verheddern sich die Strippen leider sehr schnell. Die ewige Fummelei! Ursprünglich wurden die MDR-EX85 für 60 bis 80 € verkauft. Der Preis ist klar gerechtfertigt. Leider sind sie komplett aus dem Sortiment genommen worden und es gibt nur noch wenige Restposten. Wenn ihr also irgendwo einen bekommen könnte: ZUGREIFEN!!! Ich hab meine für 18€ bekommen.

+ super Klang mit warmer leichter Badewannen-Kurve
+ toller Tragekomfort
+ aktuell für wenig Geld zu bekommen

- dünne, filigrane Kabel, die gerne mal zum Knobelspiel einladen

Klang: 4/5
Tragekomfort: 4/5
Ausstattung: 3/5
Verarbeitung: 4/5
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am 6. Februar 2014
Das Obligatorische vorweg: Ja, Klangempfinden ist Geschmackssache und was dem einen gefällt, ist für den anderen eine Qual. Ich versuche dennoch einmal, meinen Weg zum Klangvergnügen zu beschreiben.

Nun aber zu den Kopfhörern.

Ich hatte nach dem Auspacken, ebenso wie einige andere hier, auch einen eher gemischten Eindruck: irgendwie fehlte der Druck und ich rede hier nicht von einem "Monsterbass". Die Höhen waren ok, die Mitten sehr stark und der Bass fand eigentlich nicht statt. Ich sollte hierzu sagen, dass ich nun wirklich kein Bassfetischist bin, wenn er aber komplett fehlt, naja. Sollte auch nicht sein.
Allerdings kannte ich diesen Effekt schon von anderen In-Ears und es half immer das Gleiche: neue Silikonaufsätze kaufen. AKG liefert zwar 3 Größen mit, aber scheinbar sind meine Ohren für die großen Aufsätze viel zu klein, für die Mittleren etwas zu klein und für die Kleinen viel zu groß. Worst case halt. Gut, man kann halt als Hersteller nicht DEN Aufsatz für alle finden, das verstehe ich.
Ich kaufte mir also günstig 3 paar neue Aufsätze (gibt es hier zuhauf, man möge ein wenig suchen und wird schnell fündig) und siehe da: wenn die Aufsätze in meinen Gehörgang genau passen, passt auch das Klangbild. Die Höhen sind jetzt auch da, die Mitten nicht mehr so krass und der Bass zeigt sich auch. Insgesamt ist es immer noch ein, wie ich finde, recht linearer Klang (kein Vergleich zu den Bose IE2, die ich vorher hatte und die deutlich mehr Bass hatten; für mich zu viel), aber ein Klang, der mir absolut gefällt.
Vielleicht noch ein Wort zur Musik, mit der ich die Kopfhörer getestet habe: Progressive Metal à la Dream Theater und TesseracT sowie ProgRock. Akustische Musik und auch Meshuggah gehörten ebenfalls zu den Kandidaten. Ein doch recht weites Feld, auf denen sich die AKGs keine Blöße geben und mich voll überzeugen.
Also mein Tipp an alle erstmal Enttäuschten: Kuckt, ob die Ohrpolster wirklich passen (sie sollten sich von einem leichten Ruck am Kabel nicht aus dem Gehörgang lösen lassen) und falls nicht, investiert ein paar Euro in neue Aufsätze. Es lohnt sich!
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am 23. Dezember 2012
Die Kopfhörer waren ein Blindkauf, da man In-Ears ja bekanntlich nicht ausprobieren kann in Geschäften. Kurz danach dachte ich: eine echt dumme Entscheidung. Die Höhen waren klirrig und unausgereift, die Mitten klangen ok, ein bisschen platt und nur der Tieftonbereich war sauber und massiv. Aber ich war auf Reisen und hatte keine andere Wahl.

Vor der Reise war ich meine AKG K701 gewohnt (ich liebe diese Kopfhörer!!!), mit zurückhaltendem Bass, perfekten Höhen und einer 3D Dynamik mit Gänsehautgarantie. Ich hörte damit: Hauptsächlich Progressive Metal, Klassik, Death Metal, also kurz: Musik mit vielen Feinheiten, wo oft mal gewisse Tonbereiche durch Kopfhörer entweder verschluckt oder vergewaltigt werden.

Die K374 tendierten eben dazu am Anfang. Und ich bin allergisch auf klirrende Höhen, da zucken meine Trommelfelle (sie winden sich wahrscheinlich vor Schmerz).
Als ich dann aber von meiner Reise wiederkam und schätzungsweise 50 Stunden flac durchgehört hatte, hatten sich die Höhen echt gemausert. Ich hatte schon gehört, dass man Kopfhörer "einhören" muss, war aber bisher immer der Meinung, dass das Quatsch ist. Jetzt glaube ich fest daran! Die K374 klingen jetzt ganz weich und detailliert in den Höhen und die Mitten verkitten sie wunderbar mit dem Bass - im direkten Vergleich mit den K701 wieder. Also wirklich sehr feiner Klang. Ich muss gestehen, dass ich sogar manchmal jetzt lieber mit den K374 als mit den K701 höre, weil mit den ersteren....geht es mehr zur Sache, mehr Gerumpel.
Ich hatte schon einige Quälereien mit In-Ear hinter mir. Als die letzten UE zum zweiten Mal innerhalb vno zwei Jahren an Kabelbruch versagten, suchte ich nach Alternativen um 100€ herum. Und die K374 haben sich jetzt doch zum Volltreffer gemausert - zu meiner vollsten Überraschung und ich freu mich schon jedesmal, wenn ich wieder mit ihnen Musik hören kann!

Verarbeitung: Habe hier eine Kritik an der Steifheit des Kabels gelesen. Ja stimmt, ist fester, aber das finde ich optimal. Die Kabel verknoten und verheddern sich nicht, wenn man sie in die Tasche stopft. Am Klinke-Stecker ist eine Art Gummi-Verdickung eingearbeitet, die dafür sorgt, dass das Kabel an dieser Stelle nie zu steil weggebogen werden kann. Die ganze Konstruktion, auch hinsichtlich der Stabilität, ist total durchdacht und da gibts rein gar nichts dran zu meckern! Die Kopfhörer halten was aus!
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am 24. März 2013
Hallo, ich habe mir diese Kopfhörer gekauft da ich lieber ein Mal 80€ statt immer wieder 10€ auszugeben.
Denn billige Kopfhörer haben ja bekanntlicherweise den "Rechter Stöpsel Funktionert nicht mehr" Fehler.

Zur Lieferung:

Leider brauchte der dieses Mal etwas länger als gewohnt(7 Tage).
Das ganze kommt gut gesichert in einem "Standart" Amazon Karton, in diesem sind dann die Kopfhörer(Blister Verpackung).

Verarbeitung:

Beim ersten Mal anfassen wirkten sie ziemlich leicht. Das ganze Gehäuse ist aus Aluminium hergestellt und gut verarbeitet. Es macht einen sehr Edlen und wertvollen Eindruck.

DER KLANG:
Bevor ich Musik angemacht hatte, hab ich sie erstmal nur aufgesetzt und nichts gemacht. Man hört auf einmal fast nichts mehr(Es ist als hätte man irgendeinen Kopfschutz über). Nachdem ich dann die Richtige Passform gewählt hatte ging es auch schon los.
Mein Erster Eindruck war das sie echt Sehr Gut klanglich ausgewogen sind. Nicht zu wenig Bass und auch nicht zu viel. Die Höhen sind auch sehr schön klar. Mann kann die Bässe auch steigern (Am Pc mit dem VLC Player und am Handy durch ein Programm namens "Dsp Manager") sie gehen dadurch ins unermessliche und mir sind fast die Ohren raus geflogen.

Zubehör:

Eine Anleitung, Eine "Tragetasche" und 3 verschiedene Größen der Ohrstöpsel.

Fazit:

Ich finde sie sind sehr gelungen, haben eine sehr Gute verarbeitung, sind nicht all zu teuer und sehen verdammt Gut aus.
Alles in Allem die BESTEN Kopfhörer die ich je hatte.
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am 26. November 2013
Da ich meine Musik fast ausschließlich unterwegs (U-Bahn, Bus, Straßenbahn,...) höre, war ich schon länger auf der Suche nach Ohrstöpseln, die einerseits Umgebungsgeräusche abschirmen, andererseits kräftige Tiefen aufweisen. Nach anfänglichem Zögern aufgrund gemischter Rezensionen habe ich mich dann doch für die AKG® K374 entschieden.

Zuerst ging es mir ähnlich wie einem anderem Rezensent, ich konnte ein unangenehmes Klirren in den Höhen wahrnehmen und war darüber sehr verärgert. Ausserdem passten anfänglich keine der beigelegten Silikonstöpsel so recht in mein Ohr: Die Standardgröße war (zuerst!!) eine Spur zu groß und fiel nach einer Zeit von selbst heraus und die kleine Größe verschluckte in meinen Ohren so viel vom Klang, dass ein weiteres Hören unzumutbar war. Jedoch wurde auch ich nach knapp einer Woche eines besseren belehrt: Von Tag zu Tag war eine hörbare Besserung festzustellen, bis die Hörer schließlich an dem Punkt angelangt waren, den ich von AKG erwartet hatte: Laut, kraftvoll, ausgewogen, basslastig - so wie ich es mag!

Auch ich bin der Meinung, dass das Kabel eindeutig zu steif geraten ist, jedoch ist das in meinen Augen ein vertretbarer Schönheitsfehler, und ich bin davon überzeugt, dass das Kabel mit der Zeit elastischer wird.

Ich kann diese Kopfhörer jedem empfehlen, der hochwertige, halbwegs leistbare und vor allem alltagstaugliche High-End InEars sucht.

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Update 05.02.2016:
In den knapp 3 Jahren, die ich diese Ohrhörer nun besitze, ist die Hülse des rechten Hörers nun schon 4 mal ohne ersichtlichen Grund aufgegangen. Das Kabel ist noch genauso steif wie am ersten Tag und die Earpads fallen immer noch nach ein paar Minuten aus dem Ohr, da die gesamte Konstruktion aufgrund der Metallteile offensichtlich eine Spur zu schwer ist. Ich muss daher meine Bewertung auf 3 Sterne reduzieren.
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am 10. Februar 2015
Meine AKG K 340 Liquorice In-Ear Kopfhörer hatte nach 5 Jahren (damals 32 Euronen) den Geist aufgegeben (Kabelbruch).
Da ich mit diesem Kopfhörer all die ganzen Jahre absolut zufrieden war musste natürlich ein neue her. Aber welchen kaufen? Nach Testberichten bestellte ich bei amazon den Bose ® SoundTrue ® In-Ear Kopfhörer für 99€. Mein mp3-Player ist ein iAudio 7 und höre eigentlich ausschliesslich ProgRock (Pendragon, Genesis, Saga, IQ, Marillion, Spock's Beard, The Watch usw.). Der Bose war (ausser dem Tragekomfort) eine einzige Enttäuchung. Es war überhaupt kein Bass vorhanden und Höhen (welche Höhen???, wo ist der Bass??, jetzt wurde mir klar, warum bei Bose nirgendwo eine Angabe über den Frequenzgang dieses Kopfhörers angegeben wurde). Die Aussengeräusche waren stark zu hören und extrem störend, wer weiss, wie andere Leute von diesem Kopfhörer was mithören müssen. Nach einem Tag Probehören wurde das Teil an amazon zurückgeschickt. Danach dachte ich warum hast du eigentlich nach Testberichten bestellt, du warst doch mit AKG zufrieden. Also wurde der AKG K374 für 74€ geordert und was soll ich sagen, der ist ja absolut noch besser, als der 340 (da waren sie wieder die Bässe und Höhen)!!!

Fazit: meiner Meinung nach kann man mit diesem Kopfhörer absolut nichts falsch machen.
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am 18. August 2014
die auflösung dieser kopfhörer ist eigentlich ganz gut und es entsteht auch so etwas wie ein 3D klang, aber leider klingt der sound seltsam verzerrt, so als ob manche frequenzen verschoben wären, und auch etwas blechern. daher gingen sie wieder zurück.
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am 6. Juli 2014
Diese Kopfhöhrer bieten ein ausgesprochen gutes Klangerlebnis. Was mich allerdings sehr gestört hat, ist dass sie nur mit Aufsätzen in drei verschiedenen Größen geliefert werden. Das hatte zur Folge, dass mir der linke Höhrer ständig aus dem Ohr gerutscht ist. Da ich deshalb alle paar Minuten an mein Ohr langen musste um den Höhrer wieder reinzudrücken, kam ich mir sichtlich bescheuert vor. Ich war auch überrascht als mir ein Freund von dem selben Problem mit diesem Kopfhöhrer berichtet hat.

Zum Glück haben wir gemeinsam eine Lösung für dieses ätzende Problem gefunden und zwar Foam-Aufsätze:

http://www.amazon.de/gp/product/B00GBUKMU6/ref=s9_wish_gw_d20_g23_i4?ie=UTF8&colid=GIXV6Q5QUAZ7&coliid=I1QUHGUOGX0KHI&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=0RBPFW0X886MHW29A5K4&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353807&pf_rd_i=301128

In Kombination mit diesen Kopfhöhrer Aufsätzen entfalten sie ihr wahres Potenzial und ich kann endlich wieder meine Musik entspannt genießen. Wer also ein ähnliches Problem haben sollte, einfach mal die Foam Aufsätze ausprobieren.
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am 30. Mai 2013
Kurz und schmerzlos: Ich fang die Dinger klanglich mehr als passabel. Hatte zuvor die UE 700 (Kabelbruch) und musste mich nach neuen In-Ears umschauen... Leider wars das aber auch schon...
Der Tragekomfort war ja noch recht angenehm, das Kabel war mir persönlich aber viel zu störrisch (okay, das verhindert vielleicht Kabelbrüche, ist aber in der Bahn total nervig wenn man lesen möchte und einem das Ding von der Brust absteht und die Sicht verdeckt!)...
Der negativste Punkt sind jedoch die Hintergrundgeräusche! AKG schreibt dazu folgendes: Die geschlossene Bauweise sorgt dafür, dass keine störenden Geräusche von außen an Ihre Ohren dringen...". Dies kann ich definitiv nicht bestätigen! Dies war nämlich der Hauptgrund, weshalb ich die In-Ears zurückgeschickt habe. Und sagt bitte nicht, ich hätte zu kleine Aufsätze benutzt - ich habe es nämlich mit verschiedenen probiert ;-)

Ich vergebe hier gerade noch so 2 Sterne...
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am 1. Oktober 2014
So, oder ähnlich, könnte man die AKG In-Ears beschreiben.

Es stimmt, am Anfang war der Bass so dominant, dass an klare Höhen nicht zu denken war, aber man muss sie erst einmal einhören! Nach ca. 1er Woche trat der Bass immer weiter in den Hintergrund, und die Höhen und Mitten wachten aus ihrem Schönheitsschlaf auf.

Das Kabel des In-Ears ist sehr robust, für manche evtl. zu hart, aber somit ist ein Kabelbruch eher unwahrscheinlich.
Das mitgelieferte Etui ist meiner Meinung nach etwas zu klein, wenn auch von guter Qualität. Man muss schon ordentlich Origami beherrschen um die Kopfhörer gut darin verstauen zu können.

Das einzige, was ich an den Kopfhörern bemängeln würde, und hiermit auch tue, ist die Tatsache, dass die Höhen etwas zu tief sind. Die Höhen werden ab einer bestimmten Frequenz klirrend. Tut aber dem restlichen Musikspektrum keine Krone aus dem Zahn brechen.
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