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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2012
Wer in den 80ern die Pubertät erleben musste, durfte neben netter Musik auch geniale Filme erleben. Neben dem Action-Genre gab es auch Teenie-Filme wie beispielsweise "Breakfast Club" oder "Ferris macht blau", die bis heute an ihrem Charme nichts eingebüßt haben.

Zu den "kostbaren" Komödien zähle ich auch den eher unbekannten, etwas flappsigen "Daddý Cadillac", in dem Corey Haim neben Corey Feldman die Hauptrollen spielen, die zuvor schon in "The Lost Boys" gemeinsam vor der Kamera agierten. Die beiden Corey's verstanden sich auch hinter der Kamera super und es entwickelte sich eine lange, außergewöhnliche Freundschaft, die durch Haim's unerwarteten Tod 2010 beendet wurde. Beide waren Teenie-Stars, doch der schnelle Aufstieg zollte bei beiden den gleichen Tribut: Drogen. So waren beide Corey's eher damit beschäftigt, mit der Drogensucht klarzukommen, als Filme zu drehen. Man sah beide nur noch in Nebenrollen oder in nicht zu erwähnenden B-Filmen.

Aber wieder zurück zum Film, in dem Haim den größeren Anteil bekommt als Feldman:

Der 16jährige Les (Corey Haim) definiert "absolute Freiheit" durch den Besitz des Auto-Führerschein und einem BMW. Die Führerschein-Prüfung steht bald an und er kann den Tag kaum erwarten, da er unsterblich in Mercedes (Wer hätte das gedacht: Heather Graham) verliebt ist, die auf starke Typen und schnelle Flitzer steht.
Doch der Tag der Wahrheit wird zum Alptraum: Les fällt bei der Prüfung durch.
Da er jedoch ein Date mit Mercedes für das Wochenende hat, bleibt ihm nichts anderes übrig, als den wohlgehüteten Cadillac aus der Garage seines Vaters zu klauen. Was soll da schon schief gehen? Doch Les ahnt nicht im geringsten, dass im die skurillste Nacht seines Lebens bevorsteht...

Natürlich ist die Story flach, aber "Daddy's Cadillac" kann durch den unerwarteten Storyverlauf, die Komik und vorallem durch die schrägen Charaktere punkten:

Alleine schon die Familie von Les lässt einen die Zunge schnalzen, für eine womögliche Sitcom: Les' zynischer, harter aber fairer Vater (glänzend: Richard Masur), die hochschwangere Mutter (Carol Kane), die naiv und ständig auf Diazepam drauf durchs Leben schwebt. Abgerundet wird die Familie durch den jüngeren Bruder von Les (der wenig Screentime hat) und die gleichaltrige (grüne) Schwester Natalie (Nina Siemaszko), die heutzutage bestens neben Künast und Trittin aufgehoben wäre.
Schon alleine diese Familien-Konstellation bietet genug Gags, doch der Film gibt weiter Gas: Natürlich sind da noch die Freunde Dean (Corey Feldman) und Brillenschlange Charles (etwas blass: Michael Manasseri). Michael Ensign als teuflischer Busfahrer in der Anfangs-Sequenz erinnert etwas an die "Nightmare on Elmstreet"-Filme, diesselbe Leistung bietet auch der völlig durchgeknallte Abschleppwagenfahrer R.A. Mihailoff in seiner kurzen Szene - jedoch der Höhepunkt ist Les' Fahrprüfung mit dem absolut schadstofffreien James Avery. Mein Güte, Regisseur Greg Beeman (der aufgrund seines Namens nur TV-Serien drehen durfte), was hast Du geraucht?
Abgerundet wird der Cast durch den besoffenen VW Käfer-Fahrer und Les' Großvater, der dem Film dann doch irgendwie ein Happy End beschert.

"Daddy's Cadillac" geht nie die Puste aus, auf jede schräge, unerwartete Situation folgt die nächste, das ganze Treiben wird durch einen akzeptablen, wenn auch wenig bekannten Soundtrack, getragen.

Wer auf 80er-Jahre-Komödien im Stile von "Ferris macht blau" oder "L.I.S.A. - Der helle Wahnsinn" steht, sollte zugreifen.
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am 28. September 2012
Sowas wird heutzutage gar nicht mehr gedreht! Herrlich sinnlose Teenie-Komödie mit den beiden Coreys, Opas Cadillac und Heather Graham als Mädchen der Träume. Inhaltlich also nichts zu bemängeln. Diese DVD werden eh nur die Leute bestellen, die den Film lieben und deren VHS langsam ausgelaugt ist.

Leider kann die alte VHS nun doch nicht entsorgt werden: Das Bild der DVD ist dem der VHS zwar weit überlegen, aber leider ist die deutsche Tonspur (Englisch: immerhin Dolby Surround) auf dieser DVD in Mono. Und auf meiner Kauf-VHS von 1988 ist der deutsche Ton bereits in Dolby Surround/Hifi-Stereo und schlägt die DVD im direkten Vergleich immer noch um Längen!

Da fragt man sich doch, was dieser Mist soll?! Dasselbe Phänomen konnte man bereits bei den Blues Brothers und bei Der Kleine Horrorladen beobachten. Ist es so schwer, die deutsche Stereospur in Deutsch draufzumachen, die es ja schon mal auf VHS gab? ARGH!

Also: Film super, Englisch-Version okay, Deutsch-Version leider nur mono + leichtem Grundrauschen. Daher nur drei Sterne.
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am 3. Juni 2013
Den Film hatte ich besser in Erinnerung, als er nach Jahren ist. Ist nicht sonderlich gut gealtert, aber als nette Sonntagnachmittag-Unterhaltung reicht es allemal. Beim Bild und Ton darf man nicht allzuviel erwarten.
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am 1. März 2015
Heute immer noch gern gesehen . Hab ich als kind bestimmt 20mal geschaut . Einfach kult . Geile story humorvoll top Schauspieler fast alles ist perfekt . Klare Kaufempfehlung . Habe feldmann vor kurzem die hand geschüttelt und fotoschooting gemacht - klasse
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am 25. November 2015
...und daher darf der Film auch nicht in meiner Sammlung fehlen.
Nach heutigen Standards darf man den Film freilich nicht beurteilen, da es ein Film der frühen 90er ist.
Ist einfach mal wieder lustig zu sehen, wie sich pupertierende Teenager dem Leben stellen, und das mit dem Charme vergangener Tage.
Einfach köstlich, und da mittlerweile Kult, empfehlenswert!
Aber Achtung, man sollte diese Zeit ggf. miterlebt haben...
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am 23. Oktober 2013
Corey Haim und Corey Feldmann waren schon immer ein Dreamteam!
In diesem Film zeigen die Beiden wieder, wie verschieden junge Menschen sein können.
Wer vor den 80ger geboren wurde, wird Corey Haim verstehen, wenn es um den Führerschein geht...

Ich finde den Film gut.
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am 12. Juni 2016
Endlich gibt's den Film auf DVD. Sonst musste man immer warten bis er wieder im TV läuft. Da ich ein Fan von beiden Schauspielern bin ist der Film ein absolutes Muss für die Sammlung. Typischer 80er Jugendfilm und lustig dazu.
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am 21. Februar 2016
Teenager Les (Corey Haim) steht kurz vor der Führerscheinprüfung. Es gibt aber noch etwas anderes, das ihn beschäftigt, nämlich die süsse Mercedes (Heather Graham). Umgekehrt ist das allerdings nicht der Fall, denn sie ist schon mit einem Macker zusammen, der einen Ferrari fährt. Dann aber kriegt Les mit, dass es zwischen Mercedes und dem Ferrari-Fahrer Zoff gibt und sie drauf und dran ist, ihm den Laufpass zu geben. Les will diese Chance nutzen und Mercedes ausführen. Moralische Unterstützung erhält er dabei von seinem Kumpel Dean (Corey Feldman). Der Trubel hat aber seine Auswirkungen, denn an der theoretischen Führerscheinprüfung hat Les seine Nerven nicht im Griff und gibt zu viele falsche Antworten. Der Tritt, den Les dem Computer ungesehen verpasst, lässt aber das System abstürzen und so lässt man ihn gleich anschliessend an die praktische Prüfung. Diese schafft Les knapp und nach einigen haarigen Situationen. Doch bei der Rückkehr im Prüfungszentrum folgt die Ernüchterung, denn der frisch ausgestellte Führerschein wird gleich wieder eingezogen, weil man inzwischen festgestellt hat, dass Les seine theoretische Prüfung in den Sand gesetzt hat. Nun hat Les zwar eine Verabredung mit Mercedes, aber nicht den Führerschein, den er braucht, um sie ausführen zu können. Daheim sind seine Eltern (Carol Kane und Richard Masur) zwar auch enttäuscht über den Misserfolg ihres Sprösslings, aber beschränken ihre Massnahme darauf, dass sie Les den Gebrauch des Cadillacs untersagen. Der Cadillac ist eine Leihgabe des Grossvaters, der inzwischen für ein paar Tage die Familienkutsche, nämlich den BMW, ausgeliehen hat. Der Vater von Les ist natürlich darauf bedacht, den Cadillac wieder in einwandfreiem Zustand abgeben zu können. Les kann sich also die Mühe sparen, um Erlaubnis zu fragen. Und die Mutter hat ohnehin andere Sorgen, sie ist nämlich hochgradig schwanger und die Geburt des Babys kann jederzeit ins Haus stehen. Les und Dean halten es allerdings für zwecklos, ohne den Cadillac vor Mercedes anzutanzen und fassen deshalb den Plan, den Schlitten am Abend einfach heimlich einzusetzen. Mercedes ist zwar vom Erscheinen von Les angetan, aber noch etwas unsicher, ob es wirklich ein schöner Abend nach ihren Vorstellungen wird. Les gibt sich Mühe, gerät aber trotzdem in heikle Situationen, gleich mehrmals muss man sich den Wagen zurück erobern und die angeduselte Mercedes landet sogar im Kofferraum.
Der kurzweilige Film „License To Drive“ (Twentieth Century Fox, 1988) ist ein nächtlicher Teeniekomödienklassiker mit Blechschadengarantie. Es ist der erste von bisher drei Kinofilmen, die Greg Beeman für das Kino gedreht; inzwischen ist er fast nur noch für das Fernsehen tätig. Die Geschichte sollte man lieber nicht allzu ernst nehmen und die Figuren sind so scharf gezeichnet, wie es für den Unterhaltungswert gerade noch nötig ist. Humor gibt es zwar relativ viel, aber zum grösseren Teil von der einfachen Sorte. Die Darsteller bringen mal mehr, mal weniger Charme hinein. Die Szenen, in denen sie wirklich glänzen und überraschen, sind überschaubar. Wer gerne etwas Action drin hat, darf sich aber freuen, wenn der Film zum letzten Drittel kommt. Da kann Regisseur Greg Beeman das eine oder andere Versäumnis vom Anfang des Films nachholen. Insgesamt sicher unterhaltsam, aber nicht überragend.
Die DVD von HanseSound und Carol Media hat den 86 Minuten langen Film in einer halbwegs anständig aufgemöbelten Wiedergabequalität an Bord. Das farbige Bild im Format 1,85:1 (16:9-anamorph) macht jedenfalls einen ordentlichen Eindruck. Bei den Sprachen ist das Label gewohnt knausrig gewesen und es bei Tonspuren auf Deutsch und Englisch (beide in Mono 2.0 und gut verständlich) belassen und auf Untertitel verzichtet. Im Bonusmaterial gibt es den Trailer auf Englisch (ohne Untertitel), eine kurze Bildergalerie und Texttafeln mit biografischen und filmografischen Angaben zu den beiden heute nicht mehr allzu bekannten Hauptdarstellern. Dazu gibt es noch eine Programmvorschau. Besonders ärgerlich: Man hat es unterlassen, das zusätzliche Material der amerikanischen „Special Edition“ zu übernehmen. Die allzu knappen Sprachenoptionen, das formelhafte und knappe Zusatzmaterial und die nicht übertrieben grosse Überzeugungskraft des Films hinterlassen ihre Spuren in der Gesamtwertung. Die äussert sich in zwei von fünf verselbständigten Radkappen und einem schnell gemachten Ersatzführerschein.
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am 5. Juli 2013
Herrliche 80er Comedy mit beiden Corey's (konnte aber nur Feldman immer gut ab!) - schade das er da nicht die Synchronstimme aus Stand By Me kriegte...
Meine Highlights :
Gleich zu beginn gibts schon eine wunderbare anspielung auf Nightmare on Elm Street 2 :) & als der besoffene den Wagen verwechselt & ihn erstmal kräftig durch de mangel dreht oder als der Vater den schrottreifen Cadillac entdeckt...
Lockere Sprüche , gut aufgelegte Teens der 80er & eine junge Heather Graham im Kofferraum sorgen dafür das man die gute alte Zeit der 80er nie vergessen wird!
Der Humor von damals ist einfach ungeschlagen!!!
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am 2. Mai 2015
es gibt aber deutlich bessere aus dieser Zeit. Die Handlung ist nicht besonders originell und stellenweise sehr absurd. Die Komik wirkt auf mich auch etwas erzwungen. Insgesamt ganz nett, gute Schauspieler und schöne 80er-Jahre Atmosphäre.
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