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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Englische Erstausgabe 1993
Es handelt sich also nicht um ein neues Buch von Jodi Picoult,.....irgendwie merkt man es auch. Wieso ?

Das Buch ist nicht so stimmig in sich, wie die Bücher der letzten Jahre, die ich mit wahrer Begeisterung gelesen habe und mich daher auch als Picoult - Fan bezeichnen würde. Trotzdem habe ich mich ohne Vorurteil ans Lesen gemacht und war ca. bis...
Vor 19 Monaten von Bienchen veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein passabler Roman ohne große Entwicklungen...
Inhalt:

Paige lernt den Medizinstudenten Nicholas in dem Schnellrestaurant kennen, als das Leben sie völlig aus der Bahn geworfen hat. Ihre erste große Liebe Jake hat sie verlassen, als sie gemerkt hat, dass das nicht ihre Zukunft ist. Außerdem hat sie sein Kind abgetrieben, weil es viel zu früh war. Mit diesen zerstörten Träumen...
Vor 17 Monaten von rebellyell666 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein passabler Roman ohne große Entwicklungen..., 1. April 2013
Von 
rebellyell666 "rebellyell666" (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Inhalt:

Paige lernt den Medizinstudenten Nicholas in dem Schnellrestaurant kennen, als das Leben sie völlig aus der Bahn geworfen hat. Ihre erste große Liebe Jake hat sie verlassen, als sie gemerkt hat, dass das nicht ihre Zukunft ist. Außerdem hat sie sein Kind abgetrieben, weil es viel zu früh war. Mit diesen zerstörten Träumen macht sie sich auf, eine andere Zukunft zu suchen.
Und landet bei Nicholas. Als die beiden ein Kind erwarten, ist Paige sich unsicher, ob sie nicht dieselben Wesenszüge ihrer Mutter geerbt hat. Ihre Mutter Maisie hat sie mit fünf Jahren verlassen und ist nie wiedergekommen.

Meine Meinung:

Im Grunde dreht sich das Buch von Jodi Picoult nur um die Liebe und die Sehnsucht, aus den normalen, zu erwartenden Gesellschaftsformen auszubrechen. Und, um eine Lanze für frischgebackene Mütter zu brechen.

Ich habe es genossen, als ich in das Buch einstieg. Mit ihrer Erzählkraft schafft Picoult es, die Bilder, die Paige zeichnet, zum Leben zu erwecken und der Leser kann sich diese sehr gut vorstellen. Auch das prestigeträchtige Leben von Nicholas und seinen Eltern schildert sie detailliert, so dass man den Druck der Erwartungen, die an Nicholas gestellt werden, förmlich selber spürt.

Zwischenzeitlich schleicht sich beim Lesen dann aber doch ein wenig Langeweile ein. Paige haut ab, um ihre Mutter zu suchen und lässt Nicholas mit Max, ihrem gemeinsamen Sohn allein. Nicholas zeigt keinerlei Verständnis, weil er als angehender Star der Kardiologie Doppelschichten arbeitet und Paige „doch nur ein Kind erziehen soll“.
Paige ist eine Frau, die man als Leser nicht richtig greifen kann. Während Nicholas als Roboter nur die Erwartungen seiner Eltern zu erfüllen versucht und der einzige Konventionsbruch die Hochzeit mit Paige ist, schwebt Paige in einer anderen Sphäre. Im Grunde möchte sie etwas aus ihrem künstlerischen Talent machen, doch als klar ist, dass Nicholas Eltern keinerlei finanzielle Unterstützung mehr für ihren Sohn aufbringen werde, gibt Paige ihre Träume auf, um dies mit zwei Jobs zu tun.
Nicholas selber ist zwar dankbar, doch sobald Paige Fehler macht, scheint er alle Opfer von Paige für ihn zu vergessen und stellt sich gegen sie. Es ist nicht begreiflich, dass Nicholas innerhalb des Buches, das immerhin über 600 Seiten misst, keinerlei charakterliche Verwandlung durchmacht. Auch bei Paige bleibt bis zum Schluss offen, wie es mit ihr weitergeht. Es gibt Autoren, die schaffen es, auf der Hälfte der Seiten mehr Entwicklungen ihrer Charaktere herbeizuführen, leider stecken die von Picoult dauernd in ihren Lebensumständen fest. Es findet kein Ausbrechen statt, nur Umkehren in die Vergangenheit. Während Nicholas sich nur zu helfen weiß, indem er seine Eltern involviert, stolpert auch Paige wieder zurück zu ihren, ohne, dass der Partner überhaupt als zweiter Entscheidungsträger in Betracht gezogen wird. Es herrscht plötzlich viel Egoismus, während eigentlich – schon allein wegen Max – beide in Einklang leben sollten.

Fazit:

Ein nettes Buch nebenbei, es plätschert schön vor sich hin und der Leser muss sich nicht großartig anstrengen, um mitzukommen. Außerdem gibt es nicht so viele Charaktere, als dass man sie nicht auseinanderhalten könnte. Die Kernaussage des Buches bleibt etwas ungesagt, Spekulationen kann sich der Leser selbst erdenken und alles hineininterpretieren, was er gerne hätte. Gerade zum Schluss wird es leider etwas übertrieben „spannend“.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für mich ein Flop, 21. März 2013
Von 
Nicki (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
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Ich habe mich wahnsinnig auf den neuen Picoult gefreut und wurde leider - schon zum zweiten Mal - von der Autorin maßlos enttäuscht.

Und dennoch ist es Liebe" ist für meinen Geschmack zu detailverliebt und schafft es damit nicht, den Leser zu packen und in seinen bislang unübertrefflich gewohnten Jodie Picoult-Bann zu ziehen. Ich möchte nicht erst zweihundert Seiten lesen um gefesselt" zu werden und um Lust auf mehr von der Geschichte zu bekommen.
Ich möchte, wie ich es bislang auch von der Autorin gewohnt war, Satz für Satz in die Charaktere und in die Geschichte eintauchen und am Ende enttäuscht und traurig sein, wenn die letzte Seite gelesen und der Buchdeckel zugeklappt werden muss. Hier war ich eher erleichtert, als ich es geschafft habe.

Auch hat die Autorin in ihrem neuen Roman Charaktere geschaffen, die für mich nicht nur charakterschwach", sondern leider auch überhaupt keinen Wiedererkennungswert hatten.
Der Plot an sich hätte Potential gehabt, wurde aber für mich in einer von der Autorin ungewohnten Art umgesetzt. Abschließend muss ich gestehen, dass ich froh bin, die älteren Bücher von Jodie Picoult zu kennen und zu lieben, denn sonst würde ich nach diesem Buch zu keinem weiteren von ihr greifen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Englische Erstausgabe 1993, 14. Januar 2013
Von 
Bienchen (das schönste Bundesland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
Es handelt sich also nicht um ein neues Buch von Jodi Picoult,.....irgendwie merkt man es auch. Wieso ?

Das Buch ist nicht so stimmig in sich, wie die Bücher der letzten Jahre, die ich mit wahrer Begeisterung gelesen habe und mich daher auch als Picoult - Fan bezeichnen würde. Trotzdem habe ich mich ohne Vorurteil ans Lesen gemacht und war ca. bis zur Hälfte des Buches so begeistert, dass ich es gleich weiter empfohlen habe. Aber ab einem bestimmten Zeitpunkt, und zwar als Paige ihren Mann und ihr Baby verlässt um ihre Mutter zu suchen ( dies ist kein Spoiler, denn es steht auch auf der Rückseite des Buches ) wurde für mich die Geschichte immer unglaubwürdiger. Wobei es nicht die Tatsache ist, dass Paige die Familie verlassen hat, so ausgepowert und ohne Selbstbewußtsein wie sie war. Nein, sondern wie Picoult die Geschichte und die Charaktere, vor allem Nicholas weiterentwickelt, all das passt für mich nicht mehr perfekt zum ersten Teil der Geschichte. Für mich war vieles nicht mehr nachvollziehbar. Kann die große Liebe so schnell sterben ? Es war als ob Picoult sich verheddert hatte und selbst nicht mehr wußte, wie sie die Geschichte zu Ende bringen sollte. Wobei... Ende ? Das Ende war für mich erst recht enttäuschend.

Aber zum Glück wissen wir, dass Picoult es jetzt besser kann, das beweisen die Romane der letzten Jahre.

Trotz allem ein flüssig zu lesendes, unterhaltsames Buch, aber halt noch nicht ihr jetztiges Niveau.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Paige: Weil Gott mich bestrafen wollte, erhörte er meine Gebete" (Seite 246), 5. Juli 2013
Von 
Sileah (Berlin-Umland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Aufbau des Buches wird aus 2 Perspektiven dargestellt. Nicholas und Paige - letztere erzählt aus der Ich-Perspektive, sind ein Paar. Genauer ein Paar, das am Alltag scheitert. Trotz des Vetos von Nicholas' Eltern heiratet der schöne, begabte Arztsohn die Kellnerin Paige. Im Grunde passt nichts, weder der gesellschaftliche Hintergrund, noch die für Nicholas unbekannte Familiengeschichte von Paige.
Er macht trotz der finanziellen Schwierigkeiten Karriere, denn Paige nimmt 2 Jobs an und wartet bis sie dann auf's College kann. Sie zeichnet und will Kunst studieren. Doch dann wird sie schwanger und ist mit der Mutterrolle komplett überfodert. Sie verlässt ihre Familie, genau wie ihre eigene Mutter die kleine Paige und ihren Vater verließ.
Jodi Picoult arbeitet sehr viel mit Rückblenden. So erfährt man mehr und mehr über die Geschichte der Protgonisten.

Ich gebe zu, ich tat mich zeitweise sehr schwer mit der Lektüre.

Zum einen fand ich schlecht in die Geschichte rein, zum anderen gab es nach durchaus akzeptabel geschriebenen Passagen Sätze, wo ich nur noch mit den Augen rollen konnte.
Es gibt tiefschürfende Metaphern, religiös durchtränkte Allegorien und zeitweise gleitet das Buch ins Esoterische ab. Zudem zieht Picoult manche Szenen, vorzugweise unangenehme, dermaßen in die Länge, dass mir das Lesen recht schwer fiel.

Dabei hat das Buch durchaus seine Momente. Doch leider kam bei mir keine wahre Sympathie für die Protagonisten auf. Mir kam öfter das Lied von Fehlfarben "Paul ist tot" in den Sinn:
"Ich will nicht was ich seh,
ich will was ich erträume,
ich bin mir nicht sicher,
ob ich mit dir nicht etwas versäume." (Fehlfarben)

Klar, mir ging es auch schon so. Doch bei Paige und auch Nicholas nervt mich das gewaltig. Paiges erste Liebe Jake, sie bemüht sich jahrelang, ist dann vielleicht doch nicht das Wahre. Ja, nein, vielleicht, weiß auch nicht.

Ich war durchaus gespannt auf den Roman, da Jodi Picoult recht bekannt ist und das Buch von 1993 ein Besteller - wohl in den USA - ist. Schade.

Fazit: Teilweise erkennt man die Qualität der Autorin, aber für mich war es leider ein Flopp.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein letzter Picoult, 1. Juli 2013
Von 
Michaela Hoevermann (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
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Die junge Amerikanerin Paige stammt aus einfachen Verhältnissen. Sie wird von ihrer Mutter verlassen, als sie gerade fünf Jahre alt ist. Auch ihren großen Traum, etwas aus ihrer künstlerischen Begabung zu machen, kann sie nicht verwirklichen. Stattdessen landet das magere, gerade 18 Jahre alte Mädchen schließlich nach einer gescheiterten Beziehung als Bedienung in einem Schnellrestaurant. Ein Job, der sie über Wasser hält, mehr aber auch nicht. Als sie den gut situierten Medizinstudenten Nicholas kennen lernt, scheint sich das Blatt zu wenden: Er stammt aus einem privilegierten Elternhaus, verliebt sich in sie und überwirft sich sogar mit seiner Familie, um Paige zu heiraten. Allerdings warten nun finanzielle Herausforderungen auf das junge Paar, denn die Eltern unterstützen ihren Sohn fortan nicht mehr.

Richtig bergab geht es, nachdem ihr kleiner Sohn geboren wird: Überfordert mit ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter verlässt Paige von Selbstzweifeln und Unsicherheit geplagt ihren verständnislosen Gatten und das Kind. Sie will sich auf die Suche nach ihrer eigenen Mutter machen und sich ihrer Vergangenheit stellen...

Jodi Picoult schafft es leider nicht, diesen vor Klischees triefenden Stoff in einen halbwegs guten Roman zu verwandeln. Sie schreibt in einfacher Sprache nicht nur ermüdend weitschweifig, sondern oft auch noch lächerlich kitschig über Belanglosigkeiten und schwer nachvollziehbare Gedankengänge und Verhaltensweisen. Das bringt das Lesen an den Rand des Erträglichen. Der Seitenstärke zum Trotz gelingt es der Autorin nicht, den eindimensionalen Charakteren so etwas wie Lebendigkeit einzuhauchen oder zumindest eine gewisse Sympathie für sie zu wecken. Die Figuren bleiben stereotyp, fremd oder schlichtweg unsympathisch bis zum Schluss, woran auch das Erzählen aus verschiedenen Perspektiven nichts zu ändern vermag. Insgesamt schwer zu schluckende leichte Kost und vorerst mein letzter Picoult.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Endlich geschafft..., 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
Ich würde mich als großen Jodi Picoult Fan bezeichnen, all ihre Bücher haben mich gefesselt und ich habe sie in kürzester Zeit durchgelesen. Dieses hier allerdings hat mich maßlos enttäuscht. Wer Jodi Picoult kennt, weiß, dass sie immer aus den Perspektiven aller Protagonisten schreibt. Hier allerdings geht es nur um die Sicht von Paige und Nicholas. Wie einige schon vor mir geschrieben haben, wird das Buch zum Ende hin sehr unrealistisch und ist alles in allem sehr sehr langatmig. Dass man als junge Mutter kurz nach der Geburt überfordert ist, denke ich, ist normal. Aber dann sang- und klanglos zu verschwinden, um auf aberwitzige und dann doch relaiv schnelle Art und Weise ( immerhin war die Mutter 20 Jahre weg und plötzlich wird sie auf einer einsamen Pferde Farm gefunden?!?) die eigene Mutter, die einen selber mit 5 Jahren verließ, zu finden, wird dann doch sehr schnell, wie schon gesagt, aberwitzig. Die negative Entwicklung Nicholas` findet auch eher im mittleren bis hinteren Teil des Buches statt, sodass man sich schon fragt, ob Paige dieses nicht schon vor ihrer Flucht gemerkt hat. Auch das Ende überzeugte mich nicht, es bleiben zu viele Fragen offen ( Künstler Karriere? Gesundheit des Kindes? Entwicklung des Paares?)...
Glücklicherweise habe ich dieses Buch ( obwohl es, wie geschrieben wurde, schon so alt ist) erst jetzt als letztes meiner Sammlung gelesen. Wäre dies mein erstes Buch von Jodi Picoult gewesen, hätte ich alle anderen, wirklich Topp- Bücher, von ihr sicherlich nicht mehr gelesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gefühlvoller Roman, 6. März 2013
Von 
P.G. "Toulouse" (Lüneburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
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Zunächst bekommt man einen Schrecken, da das Buch über 600 Seiten dick ist....., aber es lässt sich größtenteils sehr flüssig lesen...

Abwechselnd erzählt der Roman ,vorrangig aus der Gefühls-und Gedankenwelt ,der beiden Hauptpersonen Nicholas und Paige...
Die Autorin schreibt sehr gefühlvoll und emotional, wobei sie ab dem zweiten Drittel des Buches manchmal zu ausschweifend und dadurch recht langatmig wird , auch sind in der zweiten Hälfte des Buches viele Handlungen nicht nachvollziehbar und wirken konstruiert....
Insgesamt aber ist das Buch dennoch recht spannend geschrieben und man kann es kaum aus der Hand legen...

Fazit : Insgesamt ein empfehlenswerter Roman, trotz einiger Schwächen in der zweiten Hälfte des Buches...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stillstand auf 600 Seiten!, 7. Juli 2013
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
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Als die unreife Paige, die einfach nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen will, den jungen Medizinstudenten Nicholas kennen lernt, verliebt sie sich sofort in ihn. Für ihn gibt sie ihre Träume auf und sie heiraten recht schnell und bekommen schon bald einen kleinen Sohn. Paige ist mit ihrer kleinen Familie heillos überfordert und sucht fortan nach Antworten. Dafür verlässt sie ihre Familie ...

Ich habe in der Vergangenheit bereits mehrere Bücher von Jodi Picoult gelesen, die mich zum größten Teil sehr begeistert haben. Von daher war ich sehr gespannt auf "Und dennoch ist es Liebe" und habe mich auf dieses Buch gefreut, wurde aber leider eher enttäuscht.

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Paige und Nicholas geschrieben, wobei Page sich direkt weinerlich an den Leser wendet. Nicholas Sicht wird eher etwas distanzierter beschrieben.
Angefangen hat dieses Buch eigentlich ganz gut, die ersten ca. 100-150 Seiten habe ich recht schnell gelesen, aber irgendwie hatte ich dann später das Gefühl, die Geschichte würde sich auf der Stelle bewegen und nicht weiter entwickeln.
Picoult schreibt ganz gut, keine Frage, aber hier hat sich die Autorin meiner Meinung nach etwas verrannt, so dass ich einfach nicht mehr den Drang hatte weiter zu lesen und mehr zu erfahren. So habe ich für dieses Buch geschlagene fünf Wochen gebraucht und empfand es eher als Quälerei.

Die Figuren, vor allem die Figur des Nicholas, entwickeln sich einfach kaum weiter. Stillstand auf über 600 Seiten.
Mit Paige, der weiblichen Protagonistin konnte ich mich nicht identifizieren und auch keine wirkliche Sympathie empfinden. Da ich selbst Mutter bin, kann ich einfach nicht begreifen, wie eine Mutter ihr Kind einfach allein lassen kann, selbst nicht, wenn sie selbst etwas so sehr plagt wie es bei Paige der Fall war. Als Mutter ist man natürlich ab und an Mal etwas überfordert, vielleicht wächst einem auch Mal einiges über den Kopf, das hat die Autorin hier auch recht gut gezeigt, aber das war es dann auch schon.

Zum Schluss wird es dann noch einmal etwas spannend, aber irgendwie kommt diese Spannung einfach zu übertrieben und wenig glaubhaft rüber.

Insgesamt auf jeden Fall eines der schlechteren Bücher der Autorin. Ich habe mir viel mehr erhofft, vor allem, nachdem ich von anderen Büchern von Jodi Picoult so begeistert war. "Und dennoch ist es Liebe" konnte mich leider nicht überzeugen und so kann ich leider nicht mehr als zwei Sterne vergeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht mein Geschmack, 4. Juni 2013
Von 
Lilli55 "Lilli55" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Leider werde ich mit dem Schreibstil und der Geschichte einfach nicht warm. Die Erzählung ist sehr laaaaang und wortreich auf über 600 Seiten und es finden sich nach meinem Geschmack viele Klischees darin.

Auch die wechselnden Erzählperspektiven (Ich-Erzählerin Paige oder aus der Sicht von ihrem Ehemann Nicolas) machen das Buch nicht interessanter oder spannender.

Mit der jungen Hauptfigur Paige, die ihren winzigen Sohn und Ehemann verlässt, um sich auf der Suche nach ihrer seit ihrer Kindheit verschwundenen Mutter zu machen, empfinde ich keine Sympathie.
Paige ist einfach sehr egozentrisch. Immer wieder blickt sie zurück in ihre Vergangenheit ... als Leser fand ich das quälend.
Dass Paige erst ihre Mutter finden muss und sich später wieder ihrem hilflosem Sohn widmen will, ist auch unrealistisch. Erwartet sie, mit offenen Armen empfangen zu werden?
Der Schluss bleibt offen und ist damit auch irgendwie unbefriedigend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nette, aber recht klischeebeladene Liebesgeschichte mit einigen Längen, 31. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Und dennoch ist es Liebe. Roman (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die mir bislang unbekannte amerikanische Autorin Jodi Picoult war mir von einer Bekannten empfohlen worden, wenngleich mit der Einschränkung, daß "Und dennoch ist es Liebe" nicht ihr allerbestes Buch sei.
Dennoch habe ich als vielseitig interessierte Querbeet-Leserin gerne zugeschlagen und mich ohne besondere Erwartungen an das Buch gemacht.
Obwohl der Roman schon von Beginn an auf eine ganz normale Liebesgeschichte ohne nennenswerte Besonderheiten hinausläuft, hat mir die Geschichte um die aus einfachen Verhältnissen stammende, kunstinteressierte junge Paige und den Medizinstudenten Nicholas am Anfang recht gut gefallen.
Wie die beiden jungen Leute ihre Heirat gegen den Willen von Nicholas' wohlhabenden Eltern, die mit Paige von Anfang an nicht einverstanden sind und ihrem Sohn als "Strafe" für die Eheschließung gegen ihren Willen die finanzielle Unterstützung streichen, durchsetzen, wie Paige daraufhin ihre eigenen künstlerischen Ambitionen hintenanstellt, um Nicholas die Fortsetzung seines Studiums zu ermöglichen und wie sie arge Schwierigkeiten damit hat, sich in Nicholas' Kreisen einzugewöhnen und dabei diverse Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit für sich behält, das berührt durchaus.
Außerdem ist der Roman gut und flüssig geschrieben, wobei diverse Rückblenden und zwei verschiedene Erzählperspektiven (einmal erzählt Paige in der Ich-Form, einmal wird aus Nicholas' Perspektive in der dritten Person geschrieben) die Geschichte zusätzlich auflockern und interessant zu lesen machen.
Leider aber hat der Roman mit immerhin über 600 Seiten doch diverse Längen und driftet in seinem Verlauf zusehends in recht kitschige und vorhersehbare Groschen- und Arztromangefilde ab.
Wenn Paige nach der Geburt ihres Kindes, emotional vollkommen überfordert, Mann und Kind verlässt, um sich auf die Suche nach ihren Wurzeln zu machen (das darf "verraten" werden, weil es bereits auf dem Buchrücken steht), wird es dann stellenweise wirklich sehr unrealistisch.
Auch die Liebesgeschichte konnte mich ab diesem Zeitpunkt leider nicht mehr überzeugen, da hat Nicholas erst so zu Paige gestanden, daß er sogar den Bruch mit seinen Eltern riskiert hat, hat sich von ihr sein Studium finanzieren lassen und reagiert dann so ohne jegliches Verständnis, sobald sie nicht mehr "funktioniert"?
So etwas mag zwar auch im wirklichen Leben vorkommen und somit durchaus realistisch sein, aber da Nicholas' Beweggründe leider den ganzen Roman lang sehr im Dunkeln bleiben, konnte mich die Entwicklung der Geschichte ab diesem Zeitpunkt leider nicht mehr überzeugen.

Unterm Strich bleibt ein leicht zu lesender Unterhaltungsroman für zwischendurch, den man mal lesen kann und der auch nicht wirklich "schlecht" ist, aber der zumindest mir leider nicht länger im Gedächtnis bleiben wird.
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