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Kundenrezensionen

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am 16. Januar 2014
Bevor ich mir den Zerschneiderer zugelegt habe, informierte ich mich in den Rezensionen und entschloss mich, dass Teil zu bestellen und auszuprobieren ( jeder hat eine andere Meinung ;-) )

Lieferung und Aufbau einwandfrei. Auch für faule Menschen, die Handbücher ignorieren und es selbst versuchen, ist es kein Problem den Zubereiter aufzubauen, Einsätze zu tauschen und
zu Nutzen.

Ursprünglich wollte ich nur einen Kartoffelzerschneiderer haben, fand die Idee, von Gurken Stückchen und Möhrchen mit einem Dip aber auch gut. Ich testete daher zuerst die Möhre mit dem größten
Aufsatz. Mit diesem Aufsatz werden auch die Kartoffeln zerschnitten. Kleines Schälchen an dem Ausgang, Möhre rein. Ich war enttäuscht. Da kamen so kleine Schnipsel heraus und diese klebten nun überall in meiner Küche. Gut dachte ich mir, hätte ich mir anhand der Rezensionen auch denken können. Alles sauber gemacht ( das Gerät lässt sich super schnell reinigen) und erstmal pausiert und über Rücksendung nachgedacht. Gut dachte ich mir, gucken wir dochmal wie die Pommes werden. Besteht das Teil den Test nicht, geht es Retoure. Die Pommes sind allerdings gut geworden und man kann nicht meckern. Auch um Gurke in Scheiben zu schneiden ( meine Gurke war sehr groß daher musste ich diese vorab halbieren) ist die Maschine gut.Auch er Möhrensalat mit einem anderen Aufsatz ist super geworden und hat mich überzeugt. Der Zerkleinerer darf im Haushalt bleiben.

Übrigens : Wenn der Zerkleinerer 0,5 - 1-2 cm Höher gestellt wird, und man zb eine etwas größere Schüssel ( Zb Salatschüssel ) drunter stellt, fliegt auch alles in die Schüssel und klebt nicht an der Wand ;-)
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am 27. November 2014
Mein neues Küchen-Heinzelmännchen ist da. Am Dienstag bestellt. Heute, Donnerstag schon da. Danke Amazon!!! Eine Phillips HR 1388. Ausgepackt, Teile gewaschen und auf Herz und Nieren getestet und für absolut super befunden. Die Rezessionen hatten uns erst abgeschreckt. Zuviele Reste: nicht mehr, als bei der Küchenreibe auch. Zu instabil: wir konnten beim besten Willen nichts wackeliges oder nachgiebiges finden. Zu laut: die Lautstärke ist erträglich. Man arbeitet ja nicht stundenlang damit. Zuviele Teile: man benutzt ja nicht alles gleichzeitig, sondern nur, was man braucht. Die negativen Rezessionen sind uns absolut unerklärlich. Das Teilchen hat eine feine und eine grobe Raspelscheibe. Eine feine und eine grobe Schnittscheibe z.B für Salatgurken. Eine Juliennescheibe und ein Frittenschneider. Ich hatte in 5 Minuten ne Schüssel Karottensalat und den Teig für Scharles ( für Nichtsaarländer: ein immer wieder zerpflügter in der Pfanne krustig gebratener Reibekuchenteig, auch Dippelappes genannt, kann auch im Backofen gemacht werden) fertig. Dafür habe ich Kartoffeln, Zwiebeln und Zuchini geraspelt. Ohne Mühe, ohne Kraftaufwand. Schnittgut flog auch keines rum. Unsere Schüssel war so hoch, wie es der Ausgabeschacht zulässt. Den Zufuhrschacht haben wir komplett gefüllt und den Schachtverkleinerer mit als Fingerschutz benutzt. So kippt das Schnittgut nicht so leicht um. Reste habe ich bei meiner alten Reibe auch immer, trotz Restepiker. Super Gerät, nachdem wir diese Woche ne elektrische Küchenmühle mit katastrophalem Ergebnis getestet hatten, sind wir nun glücklich. Ich habe zwar einen tollen V-Hobel, aber jedesmal anschließend Schmerzen im Handgelenk. Das ist nun Schnee von gestern ;) Ich kann das Gerät nur empfehlen und bei vielen Rezessionen frage ich mich, welche Ansprüche gestellt wurden. Übrigens noch ein Tipp: viele schreiben, dass sie beim Rausnehmen der Scheiben Fingernägel abbrechen etc. 1. weiß ich nicht, wozu man mit den Fingernägeln da rangeht. 2. geht es ganz einfach mit den flachen Fingern und einem Spühllappen oder Geschirrtuch ohne die geringste Verletzungsgefahr. Fazit: bei uns funktionierte alles genau so, wie in den einschlägigen Youtube-Videos gezeigt. BITTE , Schneideinsätze auf keinen Fall in die Spühlmaschine. Wie eine so renomierte Firma wie Phillips so eine Empfehlung geben kann, wo allgemein bekannt ist, dass die Salze der Spühltabs alle Messer stumpf werden lässt, ist nur damit zu erklären, dass man auch seine Ersatzmesser an die Leute bringen will.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Gerät ist genau das, was ich gesucht habe. Ich habe bislang alles immer von Hand in der Küche erledigt und Salate zuzubereiten war für mich ein Alptraum, wirklich mühselig. Ich hatte mir mal eine Handraspel gekauft, was es aber auch nicht wirklich leichter machte. Auch ein 30 Euro Gerät aus dem Fernsehshop hatte ich mir mal gekauft, was mir beim dritten Salat kaputt gegangen ist, weil die Verarbeitung schlecht war.

Bei diesem Gerät bin ich nun fündig geworden. Das Gerät ist hochwertig verarbeitet und ein absolutes Qualitätsprodukt.

Die Funktion der Maschine könnte einfacher nicht sein. Man legt je nachdem was man zubereitet die richtige Scheibe ein, stellt eine Schüssel drunter, macht den Deckel drauf, rastet ihn ein und drückt auf den Power Knopf.

Das Ding kann alles - Pommes Frites, Karottensalat, Rotkohlsalat, Gurkensalat, komplette Salami in Sekunden in hauchdünne Scheiben schneiden und auch Kartoffeln reiben für Schweizer Rösti stellt kein Problem für sie dar.

Im Lieferumfang sind 6 Scheiben für Ergebnisse in jeder Form und Größe enthalten. Durch die große Öffnung muss man so gut wie nichts vorher kleinschneiden.

Nachdem man fertig ist, kommen die Teile in die Spülmaschine. Sie sind wirklich spülmaschinenfest, was man nicht von jeder Marke behaupten kann. Ich hatte sie bei 50 Grad Celsius in der Spülmaschine drin. Absolut kein Problem. Für mich ist die Maschine ein Traum.

Wer sie in Aktion sehen möchte, sollte bei YouTube Philips Salatmaker eintippen oder auf der Philips Homepage nachsehen.

Wenn ich noch mal Salate für eine Feier zubereite, bin ich diesmal nicht den ganzen Tag zugange, sondern in einer Stunde fertig. Das ist eine enorme Arbeitserleichterung.

Zum Schnelleinstieg sind an der Maschine selbst noch die Scheiben abgebildet, welche zu welchem Gemüse paßt. Es liegt auch noch eine ausführliche Liste anbei, wo alles aufgeführt ist. Somit kann auch vermieden werden, daß etwas an den Scheiben oder am Gerät kaputt geht.

Allerdings gelingen die Fritten nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Fritten könnte man als Minifritten bezeichnen und geraten viel zu klein. Hier sollte der Hersteller nachbessern.
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am 15. Oktober 2015
Vorab - Das Gerät kam via Prime am Folgetag mit Hermes, war allerdings nicht originalverpackt, d.h. es war schon einmal geöffnet und wohl für einen Trocken-Test ausgepackt worden. Das ist sehr schade und hinterlässt einen faden Beigeschmack.

Wir hatten dieses Gerät u.a. für das Karottenraspeln gekauft. Doch leider erweist sich das Gerät als Flop.
1. Die Raspelscheibe, die aufrgund ihrer Fünftel-Größe der Scheibe, nur ein einmal pro Umdrehung raspelt, dreht sich - für diese kleine Raspelfläche - einfach zu langsam. Mehr Geschwindigkeiten und eine komplette Raspelscheibe wären wünschenswert.
2. Das Wechseln der Raspelscheibe kann schon mal die Finger ratschen, wenn man nicht aufpasst, und die die kleine Plastiknase, die die Raspelscheibe arretiert, wird sicher nach einiger Zeit abgenutzt sein, sodass die Scheibe dann ihre Arretierung verliert.
3. Der ovale Einfüllstutzen hat zwei ineinander passende Kolben. Einen durchsichtigen Ovalen, der mittig eine Öffung hat, in die der zweite Runde passt. Leider ist es aber so, dass der ovale Einfüllstutzen unten nicht geschlossen ist, wodurch sich größere Reste dort schnell verfangen. Sie verbleiben dort, bis man den Stutzen herauszieht (was sich durch die verklemmten Reste schon mal nur durch Kraft bewerkstelligen und dann die Reste durch die Küche sausen lässt), wobei dann die Reste einfach neben das Gerät fallen. Lässt man den Ovalen weg und verwendet nur den runden, so legen sich die Reste z.B. einer Karotte unten quer und werden nicht mehr geraspelt. Auch ein Tausch gegen den ovalen Stutzen bringt hier nichts mehr, denn der Abstand zur Raspelscheibe ist zu groß. Verwendet man den ovalen Stutzen zusammen mit dem runden, passen größere Karotten nicht rein. Und auch hier besteht das Problem des zu großen Abstands zur Scheibe..
Hier sollte der ovale Kolben im unteren Bereich dringend geschlossen und der Abstand zur Scheibe verringert werden.

Kurz, nicht durchdacht, zuwenig Leistung., arg verbesserungswürdig. Unsere Küche sah dementsprechend aus.
Der Preis von 59 Euro ist in dieser Form absolut überhöht. Wir denken daran, das Gerät aufgrund seiner Mängel zurückzugeben.
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am 26. August 2013
Dieser Zerkleinerer ist kein Produkt für den täglichen Gebrauch. Die Raspelscheibe eiert im Gerät herum und die Gemüsestücke liegen oben auf und man muss x Mal den Deckel aufmachen um die Teile, die nicht geraspelt oder zerkleinert werden, zu entfernen. Außerdem sind Gemüse mit Schale, z.B. Zucchini schwer zu raspeln, da es schief einzieht und fast nur mit großem Druck zu erledigen ist.
Für mich ist das ein Kinderspielzeug, das in einer normalen Küche nicht ausreichend ist.
Ich bin mit diesem Artikel überhaupt nicht zufrieden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Beim Philips HR1388/880 handelt es sich um einen handlichen Zerkleinerer für Salat und Gemüse, Käse oder Wurst .

Das Gerät umfasst 6 Scheibensätze zum Schnitzen in verschiedenen Formen und Größen - grobe und feine Scheiben oder Stifte - bis hin zu Pommesgröße. Dabei sind die verschiedenen Scheiben für unterschiedliche Produkte geeignet (hier liefert der Hersteller eine gute Übersicht in der Gebrauchsanweisung). Das Gerät ist einfach zu handhaben und die Öffnungsgröße erlaubt es beispielsweise ganze Kartoffeln mittlerer Größe im Stück einzufüllen.

Gut gefallen hat mir auch die runde Wölbung im Gerät, die es ermöglicht passgerecht Schüsseln direkt darunter zu stellen. Das Gerät hat eine gute Haftung auf dem Untergrund und bewegt sich keinen Millimeter von der Stelle. Ausserdem lassen sich die Bestandteile einfach reinigen. Die Bedienungsanleitung ist leicht verständlich und gut aufbereitet.

Kritikpunkte:
>> Durch den etwas größeren Abstand zwischen dem Stopfer und der routierenden Scheibe bleiben ca. 1 cm breite Reste in der Maschine
>> beim Auswerfen landen immer einige Teile neben der Schüssel
>> obwohl das Einsetzen der Scheiben in den Scheibenhalter einfach ist, geht das Herauslösen der Einsätze auf die Fingernägel.
>> das Gerät hat nur eine Geschwindigkeitsstufe.
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am 9. Dezember 2015
Ich habe ewig nach einem passenden Alleskönner gesucht, der auch hartes Gemüse klein kriegt. Ich finde es super, dass diese Maschine Zwiebeln, Karotten, Kartoffeln und vieles Mehr in Scheiben oder Streifen oder Raspel klein bekommt. Da ich viel koche, lohnt sich diese Maschine total. Natürlich bleiben ein paar Gemüseteile im Gerät stecken, aber wenn man eine größere Menge durchjagt, wird der Rest automatisch wieder rausgedrückt. Selbst bei einem Apfel geht es tausend mal schneller als mit der Hand. :-) Nach einem halben Jahr in Gebrauch ist alles noch wie am 1. Tag.
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am 12. Oktober 2015
ich war eigentlich ein fan eines gemüsewürflers mit handkurbel - allein, wenn man eine operation an der hand hatte..
also wurde nach einigem aussuchen (die angebote sind hier im lokalen shop ca dieselben!) dieses hier gewählt.
warum?
keine hebelwirkung beim gemüse-einfüll-dings, mehrere gute grösse messer und auf/einsätze.

diese maschine ist so etwas wie eine konservative, einfache, vielleicht auch etwas veraltet wirkende bauweise.
das gemüse wird auf der rückseite eingefüllt und gehobelt/geschnitten/sonstwas, durch einen plastik-arme einsatz (wird durch denselben motor und dieselbe vorrichtung wie das messer betrieben) richtung ausgang geschleudert. durch die fliehkraft bleiben kaum reste unterhalb des messsers im gerät! ausnahme ist die ausgangsöffnung selbst, wo bei sehr kleiner menge die klebkraft des schnittguts der schwerkraft standhalten kann.

wie funktionierts?
sehr gut bis gut!

wieso nur gut?
-das plastik (auch des gesamten klarsicht-aufsatzes) ist etwas dünner, als es früher üblich war.
-die maschine/die messer eiern etwas, bzw wirkten ziemlich unwuchtig...
-der nachfüll-stöpsel, mit dem man das gemüse nachschiebt, ist ja ein stöpsel in einem stöpsel und bildet zwei verschiedene einfüllöffnungsgrössen: aber der äussere ist wie ein stempel in einem umgedrehten T gebaut, statt doppelwandig. dadurch verhängt sich schnittgut, der äussere stöpsel kann manchmal kaum herausgezogen werden, weil schnittgut unten eine sperre bildete.
das gemüse-ventilator oder schiebeschleuderdings ist etwas fragil wirkend.
- gemüsereste: sehr, sehr wenig. aber eben beim grösseren stöpsel und blockieren ihn damit, etwas "staub" und reste über dem messer und an den rändern des klarsichtdeckels.

insgesamt ein erstaunlich gut funtionierendes patent, eine super küchenmaschine zum zerkleinern.
macht wirklich freude mit dem ding..

anbei ein bis zwei fotos, weil ich einen einkaufskorb gemüse zum einfrieren und für eintöpfe geschnitten habe :-)
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am 5. Oktober 2013
Nachdem unsere kleinere Mini-Kitchen von Wik (s. Rezension) nach recht kurzer Zeit den Dienst versagt hat, haben wir uns für dieses vielseitigere, größere und etwas leistungsstärkere Modell entschieden. Obwohl wir dem "nur" 200 Watt-Motor anfangs eher skeptisch gegenüberstanden, sind wir mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

VORTEILE:
+ Großer Einfüllstutzen => Reicht im Durchmesser locker für 2-3 Karotten, eine Gurke oder einen mittleren Rettich.
+ 6 verschiedene Schneidscheiben garantieren jede Zubereitungsform => z.B. dünne Scheiben für Gurkensalat, dickere für Kartoffeln, grobe Raspeln für Rettich, Julienne-Schneide für Möhrensalat; die feine Raspelschneide und jene für Pommes-Zubereitung haben wir allerdings noch nicht ausprobiert.
+ Säubern der Maschine extrem unkompliziert => bis auf den Block alles ab in die Spülmaschine.
+ Die meisten Kunststoffteile, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, sind aus dunklerem (= rotem bzw. schwarzem) Kunststoff gefertigt => keine zurückbleibenden Möhren- oder Rotkohlverfärbungen an den Zubehörteilen; einzig die Abdeckung mit dem Einfüllstutzen ist aus transparentem Kunststoff. Falls z.B. Karotin-Verfärbungen zurückbleiben, lassen sich diese übrigens restlos entfernen, indem man ein Küchenpapier mit hellem Speisesöl (= Diestel- oder Rapsöl) tränkt, die verfärbten Stellen abreibt und das Teil danach normal mit Spülmittel/in der Spülmaschine reinigt. Der Aufwand ist natürlich nicht unerheblich, hält sich im Vergleich zu anderen Küchenmaschinen, die komplett aus transparentem bzw. weißem Kunststoff bestehen, aber noch sehr im Rahmen.

ZU DEN KRITIKEN ANDERER:
1) Relativ viele Gemüsereste bleiben auf der roten Drehscheibe hängen (was natürlich ärgerliche Verschwendung ist) => Unserer Erfahrung nach passiert das nur, wenn man zu geringe Mengen in den Einfüllstutzen schiebt, so dass sich das Gemüse beim Durchschieben verkantet. Am besten also nicht 1 Möhre, sondern 2-3 Möhren zugleich einfüllen. Und auch nicht gestückelten Rettich, sondern einen ganzen oder bestenfalls längs halbierten in einem Rutsch verarbeiten. Dann läuft übrigens auch die Drehscheibe nicht unrund.
2) Die Küche wird zum Garten, weil das verarbeitete Gemüse großräumig verteilt wird => Auch richtig. Aber nur, solange eine zu niedrige Schüssel oder gar ein Teller unter die Auswurf-Öffnung gestellt wird. Bei einer ausreichend hohen Schüssel ist das kein Thema mehr.

WARUM DANN DOCH NUR 4 Sterne?
Die in anderen Rezensionen bereits beschriebenen Probleme mit dem Wechseln der Schneidescheiben scheinen ein Herstellungsproblem zu sein und dem Zufalls-Prinzip zu unterliegen. Mit der Julienne-Schneide hantierten wir endlos herum, drückten an allen Ecken und Enden und ruinierten uns halb die Fingerkuppen, bis wir sie endlich herauslösen konnten; dagegen ließen sich andere Schneidscheiben völlig mühelos entnehmen und austauschen. Es sieht fast so aus, als habe der Hersteller da schlicht keine Millimeter-Arbeit geleistet. Sollte Philips darin einen besonderen Sinn sehen, bleibt mir dieser verschlossen.
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am 14. Februar 2016
Pro:
- Relativ leise
- Schneidet, wie es soll

Contra:
- Das Wechseln der Einsätze ist fummelig und geht schwer. Die Metalleinsätze sind sehr scharfkantig, hab mich beim ersten Mal direkt geschnitten, und zwar nicht an der Schneide sondern an einer Metallecke. Warum hat der Hersteller nicht einfach mehr von den roten Plastikscheiben beigelegt, dann hätte man dieses Problem nicht?
- Das Gemüse fliegt auch mal quer durch den Raum, meine Frau hat direkt nen Lachanfall gekriegt, als ich das erste mal davor stand und eine Karotte durchgelassen habe - und die Karottenscheiben bis zum Kühlschrank geflogen sind. Man brauch also ein hohes Gefäß darunter, welches bis zum Rand der Maschine geht. Hätte man entweder mitliefern können oder nicht in den Bildern dreist lügen müssen, in denen das Gemüse schön auf einen Teller fällt.

Für den Preis von 60€ erwarte ich echt mehr als so ein Plastikmist mit Motor.
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