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Und das ohne wenn und aber. Groß war damals der Schock als sich Aereogramme auflösten, vor der Musikindustrie quasi kapitulieren mussten, die Erfolge mehr als überschaubar waren und die Band einfach von der Musik nicht leben konnte.

Umso größer war die Freude als Ian Cook und Craig B. vor gut zweieinhalb Jahren auftauchten und ihr wundervolles Debüt mit dem Unwinding Hours veröffentlichten. Dieses möchte ich auch ausdrücklich jedem interessierten Musikhörer ans Herz legen. Eine Platte mit ganz viel Gefühl die sich immer noch in schöner Regelmäßigkeit in meinem Player findet.

Nun ist es also endlich vorbei und die Schotten legen ihren Zweitling Afterlives vor. Und treffen damit komplett ins Schwarze. Schon der Auftakt lässt erahnen dass einen großes erwartet. Denn der Albumopener Break zeigt schon klar die Richtung an. Weg vom Post- und hin zum Indierock. Der Song ist eine wahnsinnig schöne Hymne mit flirrenden Gitarren und euphorisierenden Gesang Craig B.s! Ein dicker Hit an dem ich mich nicht satthören kann.

Und es geht nicht minder schön weiter, das komplette Album klingt wie aus einem Guss. Auffällig ist dass die beiden Jungs auch mehr elektronische Elemente in ihre Musik aufgenommen haben und diese stehen ihnen richtig gut zu Gesicht, diesbezüglich sticht der Track Skin by Skin mit seinen Achtzigermäßigen Synthiesound heraus und ist damit auch der zweite Anspieltipp.

The Unwinding Hours haben für mich ganz klar mein Album des bisherigen Jahres vorgelegt. Die Mischung aus rockigen Songs, Balladen und den elektronischen Sprenkeln, gepaart mit dieser wundervollen Stimme werden die Latte für die restlichen Erscheinungen dieses Jahres ein riesiges Stück nach oben legen.

Das einzig traurige ist dann wohl wirklich dass der Band auch diesesmal wohl nicht allzuviel Aufmerksamkeit geschenkt werden wird. Vielleicht kann meine Rezi ja aber den ein oder anderen zum hinhören bewegen, das wäre toll, denn diese extrem talentierten Jungs hätten das wirklich verdient.

Also, kaufen und sich verlieben. Ihr werdet es nicht bereuen.

Die Band spielt übrigens im September ein paar Shows in Deutschland, live sind sie nämlich auch ne Wucht !
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am 21. August 2012
Mit ihrem zweiten Album als "The unwinding hours" legen Iain Cook und Craig B einen Zahn zu. Im Vergleich zum fragilen und überwiegend leisen Debut finden sich auf "Afterlives" deutlich mehr Songs auf denen Schlagwerk eine tragende Rolle spielt. Hie und da greift man geschickt in die Trickkiste synthetischer Klänge. Schrammelnde Indie-Gitarren übertreffen zarte gezupfte Klänge und insgesamt ist das Tempo des Albums forciert. Craig B's zarter Gesang thront dabei hoch melodiös über den Songs. Die Mischung stimmt. Erwartungsgemäß hochklassiges Songwriting mit guten Lyrics treffen auf clevere Arrangements. Nach ca. 5 Durchäufen höre ich ein Album ohne Füller aber auch ohne einen wirklich hervorstechenden Titel. "Wayward" ist als Single gut gewählt, weil es stellvertretend für das Album stehen kann. Das leise zerbrechliche "The dogs" wagt einen Rückgriff auf das letzte Album. Dazwischen kann sich jeder seine eigenen Favoriten suchen. Wem Bands wie "Shearwater, "The antlers" oder auch "Maximilian Hecker" in der jüngsten Vergangenheit Spaß gemacht haben, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Abseits des Mainstream blühen die wirklich schönen Blumen.

Nebenbei bemerkt kann man sich mit "Isacc", der "B-seite" von "Wayward" die Hörfreude an "Afterlives" noch um dreieinhalb Minuten verlängern. Diese 99 cent extra sind gut angelegt.

[this is not another fanboy review]
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am 1. Februar 2013
Moin!

Will nicht viele Worte verlieren, nur dieses Album einfach kurz loben. Ein melancholisches Meisterwerk, bei dem Hoffnung durchschimmert - zugänglicher als das Debüt und die ersten Aereogramme-Alben. Eingebettet in die Wärme dieser unfassbaren Stimme von Craig B. und einfach auf den Punkt komponiert. Die Platte ist abwechslungsreich, ohne dass ein roter Faden fehlt. Wer selber Musik macht, weiß wie schwierig es ist, die perfekte Mischung aus Abwechslung und Leitmotiv zu finden. Für mich eines DER Alben 2012, hoffe auf weitere Konzerte der Band in diesem Jahr.

Kleiner Tipp: Wer wie ich auf den Glasgow-Sound steht, der sollte sich auch mal Olympic Swimmers anhören - Basser und Drummer gehören zur Livecrew von TUW. Und Ian Cook, der zweite kreative Kopf bei TUH, wird wohl mit Chvrches 2013 ein synthlastiges Dancealbum rausbringen. Die erstens Songs sind sehr vielversprechend.

Cheers!
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