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571 von 688 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes System, nach etwas Einarbeitung.
Hallo,

ich möchte erstmal was zu den ganzen negativen Berichten hier sagen: Leute, es gibt eine KOSTENLOSE Testversion von Win 8. Nutzt dieses Angebot von Microsoft BEVOR Ihr irgendwas kauft. Hier ist mal wieder Geiz geil, Win 8 für wenig Geld in der Einführungsphase, da wird hemmungslos gekauft, ohne sich vorher damit zu beschäftigen. $$ in...
Vor 22 Monaten von A. Arlt veröffentlicht

versus
62 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Polarisierend - Von Albern bis Bequem
Nach dem ich nun Win 8 eine Woche lang getestet habe hier mein Fazit. Vorneweg, wie man auch an den Rezensionen hier sieht, Win 8 polarisiert, von "Bestes Windows ever" bis "Schrott" ist alles dabei. Dies verwundert mich nicht, Windows 8 muss polarisieren. Meine Lebensgefährtin ist von Win 8 restlos begeistert, weil "das ist nicht so kompliziert" - hier ist vor allem...
Vor 20 Monaten von Stefan Fischer veröffentlicht


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62 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Polarisierend - Von Albern bis Bequem, 19. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Nach dem ich nun Win 8 eine Woche lang getestet habe hier mein Fazit. Vorneweg, wie man auch an den Rezensionen hier sieht, Win 8 polarisiert, von "Bestes Windows ever" bis "Schrott" ist alles dabei. Dies verwundert mich nicht, Windows 8 muss polarisieren. Meine Lebensgefährtin ist von Win 8 restlos begeistert, weil "das ist nicht so kompliziert" - hier ist vor allem die Metro-Oberfläche gemeint. Für den privaten Nutzer der eigentlich nur komfortabel surfen, Videos ansehen u.ä. will ist der Metro-Style bestimmt eine tolle Sache.

ABER, für mich ist der Metro-Style nur eingeschränkt zu gebrauchen. Ich arbeite täglich zwischen 5 und 8 Stunden am Desktop-PC. Für mich ist das Metro UI eher grauselich. Viele Funktionen die in Vorgängerversionen (für mich gut) über die jeweiligen Menüleisten zu erreichen wären sind mittlerweile gut versteckt. Um an die Dinge heranzukommen muss man erstmal eine Latte an Shortcuts auswendig lernen, etc.

Dieses Windows hätte sollen in zwei Versionen kommen. Einmal mit reinem Metro-UI und einmal mit dem klassischen UI, das hätte Microsoft wohl viel Ärger erspart. So ist es zwar für alle zu gebrauchen, jedoch hat man hier Dinge zusammengeführt die nicht zusammen gehören. Wäre Microsoft ein Automobilhersteller wäre das Ding jetzt wohl ein Cabriolet-LKW. Jedoch kann sich jeder aussuchen was er haben will (Metro/Classic), also was soll's, es bleiben die rein technischen Pluspunkte, sowie schnellerer Start, usw.
Sollte Microsoft allerdings irgendwann in kommenden Versionen das Classic UI vollends verbannen, dann müsste ich mich so manch einem Vorredner anschließen und sagen: "für den professionellen Anwender nicht zu gebrauchen". Dann wäre die Produktivität wohl zwangsweise auf "Ipad-Niveau".

Technisch ist Win 8 wohl relativ ausgereift, jedoch passen die beiden Bedienkonzepte nicht zusammen. Hier hatten wohl die Manager das Zepter in der Hand, der Versuch die eierlegende Wollmilchsau zu schaffen ist jedoch gründlich gescheitert. Ich stelle mir hier "wichtige" Manager vor, die in albernen Besprechungen neues fordern ohne vom alten abzurücken, dann kommt sowas dabei heraus - die missglückte Symbiose von Tablet und Desktop. Es hat einen Grund wieso es Tablets und Desktops gibt, es sind einfach zwei verschiedenen Dinge.

So oder so, Sie können sich Win 8 ruhig anschaffen, wenn Sie jedoch großartiges erwarten werden Sie enttäuscht sein. Wenn Sie professioneller Anwender sind ist die Metro-UI wohl nichts für Sie, wenn Sie einfach nur surfen und spielen wollen schon. Solange beide Konzepte nebeneinander existieren kann jeder damit klar kommen, wenn man aber dazwischen hin und her springt (was nicht zu 100% zu vermeiden ist) drängt sich der Gedanke: "albernes Ding" wohl zwangsweise auf. Ansonsten "alles halb so schlimm", eben neu und anders mit der Möglichkeit es trotzdem im Classic-Style zu erledigen.
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92 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Windows mit doppeltem Boden, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Ich habe das Upgrade auf Windows 8 Pro 64 Bit auf insgesamt 2 Notebooks installiert: Ein 3 Jahre altes Toshiba Satellite Pro L120 (Baujahr 2009) mit ursprünglich Windows Vista wurde durch Windows 8 von einem braven Arbeitstier in einen flotten Läufer für meine Tochter verwandelt: mit Blitzstart, flotten Programmstarts und problemloser Konnektivität, was Netzwerk und Drucker betrifft. Das leidige Startmenü-Thema habe ich mit Classic Shell umschifft, das direkt auf den gewohnten Desktop führt und den guten alten Startbutton simuliert.

Der Geschwindigkeitszuwachs hat mich so begeistert, dass ich es auch auf meinem Asus Zenbook UX21, das unter Windows 7 läuft, installieren wollte. Immerhin weiß das neue Windows von Haus aus mit SSD-Festplatten gut umzugehen, wie sie im Zenbook verbaut sind. Doch dann kam die Ernüchterung: die Bootzeit auf dem Zenbook war nicht oder kaum merklich schneller. Bei den Programmstarts gab es auch keinen Unterschied. Und das im Asus verbaute Multi-Gesture-Touchpad hat sich zu allem Übel mit W8 nicht vertragen: Bei bestimmten Wischbewegungen, z. B. wenn ich ein markiertes Wort vom Anfang einer Zeile an das Ende setzen wollte, öffnete sich unaufgefordert die Charms-Bar rechts; bei anderen Bewegungen öffnete sich ungewollt und unkontrollierbar die W8-Startansicht und musste erst wieder umständlich weggeklickst werden, sodass ich mich schon bald nach der gewohnten Oberfläche und Funktionalität von Windows 7 sehnte.

Auch die Verdoppelung von Programmen und Apps war für mich total verwirrend, beispielweise beim Internet Explorer oder bei Skydrive: wenn man die Programme vom Startmenü aus als App öffnet, hat man weniger Optionen und eine andere Ansicht (ohne Menüleiste), wie wenn man sie vom Desktop aus als konventionelle Programme startet. - In der Zeitschrift c't stand Anfang 2013 zu lesen, Microsoft setze seine User bei Windows 8 mitten in eine Großbaustelle hinein. Das stimmt absolut. Und das neue User Interface entführt einen in eine gespiegelte Welt aus Apps und Programmen, wo man oft nicht weiß, wo man sich befindet und in welchen "Einstellungen" zum Beispiel man gerade ist: ein User Interface mit doppeltem Boden. Total verwirrend und auch enervierend. Ich bin dann nach drei Tagen mit Windows 8 auf meinem Zenbook reumütig zu Windows 7 zurückgekehrt. Das ging dank Windows 7-Sicherungskopie problemlos. (Auch dies, die Windows 7-Sicherung, findet man in W8 erst, wenn man den Begriff googelt, so gut wurde das wertvolle Tool in den Tiefen des Systems versteckt.)

Die Tochter findet W8 übrigens auch etwas gewöhnungsbedürftig. Aber bei dem Satellite gibt es wenigstens den Geschwindigkeitsbonus. Und auch kein Multi-Gesture-Touchpad, das mit W8 Schlitten fährt.

****
PS: Wenn ich mir von Microsoft etwas wünschen dürfte - neben der Rückkehr zu einem weniger schizoiden User Interface -, dann wäre es die dringend nötige Bearbeitung der Windows-Hilfe. Seit Jahren lässt sie einen meist total im Stich, wenn man ein Problem hat und irgendein Stichwort sucht. Immer muss man erst in Foren googeln, um zu Lösungen zu gelangen. Also: Bitte, liebe Microsofts, macht doch endlich auch mal die Windows-Hilfe so intelligent, dass sie ihrem Namen gerecht wird! Denn in den bisherigen Versionen lässt sie die Computernutzer eher hilflos zurück. Da ist auch Windows 8 keine Ausnahme.
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571 von 688 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes System, nach etwas Einarbeitung., 27. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Hallo,

ich möchte erstmal was zu den ganzen negativen Berichten hier sagen: Leute, es gibt eine KOSTENLOSE Testversion von Win 8. Nutzt dieses Angebot von Microsoft BEVOR Ihr irgendwas kauft. Hier ist mal wieder Geiz geil, Win 8 für wenig Geld in der Einführungsphase, da wird hemmungslos gekauft, ohne sich vorher damit zu beschäftigen. $$ in den Augen und durch, wird schon schief gehen... Geht es auch, weil sich viele überhaupt nicht im Vorfeld mit Win 8 beschäftigt haben. Dann kommt das böse Erwachen, Startknopf "weg" wat nu? Der Frust überwiegt, nach ein bischen Rumspielen und "nicht-klar-kommen" wird Win 8 von der Platte geputzt und hier eine negative Bewertung geschrieben.... Was man hier so liest, da hatte der Großteil der 1-2 Sterne-Schreiblinge Win 8 nur ein paar Stunden drauf, wenn überhaupt...

Ich habe mir viele der 1 und 2-Sterne-Bewertungen durchgelesen und 90% davon sind Frustberichte, weil sich der Käufer nicht mit Win 8 beschäftigt hat und das auch im Nachhinein nicht vor hat. Format C ist ja einfacher...

Es gibt bis zuum 1.11. ein kostenloses eBook von Microsoft mit 333 Seiten! Nutzt dieses Angebot! Dann erstmal dort lesen! Videos auf Youtube gucken, da gibt es reichlich Einführungen zu Win 8 auch in deutsch. Da kommt dann das erste AHA :-) Start ist doch nicht weg, nur anders, der Desktop ist noch da, nicht NUR Kacheln und wenn ihr dann der Meinung seid es ist einen Versuch wert, dann die Testversion runterladen und parallel zu Win 7 betreiben und wie diese Version schon andeutet: Erstmal TESTEN.

90 Tage habt Ihr Zeit, solange braucht es nicht, aber nehmt Euch 1-2 Wochen, täglich 1-2 Stunden reichen da schon und DANN kann man darüber nachdenken Win 8 zu kaufen, weil:

Es stabiler ist, schneller ist, aufgeräumter ist (wenn man Ordnung reinbringt, das erschließt sich aber nicht in den ersten 20 min....). Win 8 macht schon Spaß und es ist NICHT nur was für Touch-Geräte die eh kaum jemand hat. Der Desktop ist da, Anwendungen lassen sich dort ganz normal ablegen usw. Bis auf das "Startmenu", hat sich nicht sehr viel geändert.

Win 8 kauft Euch keiner weg, es gibt genug davon, glaubt mir, das war schon immer so :-) Es gibt überhaupt keinen Grund völlig unvorbereitet sofort zuzuschlagen.

Achso, noch was vergessen: Irgendwo steht hier das man Win 8 upgrade nicht sauber auf eine leere Platte installieren kann. Das stimmt natürlich nicht, auch wieder jemand der sich nicht damit beschäftigt hat... Man braucht die Vorgängerversion, das ist richtig. Ihr startet das Setup und die Updateversion "guckt" dann ob eine Vorgängerversion vorhanden ist. Logisch, deshalb ist es preiswerter wie die Vollversion. Wenn Win 7 auf der Platte gefunden wurde, kann man dann ganz normal bei der Installation die Partition löschen, formatieren reicht auch und Win 8 wird sauber auf die leere Partition gebracht.

Einen kleinen Nachteil gibt es: Wenn mal wieder irgendwann eine Neuinstallation ansteht müßte erst Win 7 installiert werden damit Win 8 upgrade sauber durchläuft. Das kann man sich aber sparen: Nach der Installation von Win 8 legt ihr eine Sicherung der nagelneuen Win 8 installation an. Dieses Backup kann man dann immer wieder aufspielen wenn man Win 8 neu installieren möchte. Das gilt NUR für die Upgrade-Version, wer das nicht möchte kann natürlich eine Vollversion kaufen und hat diese kleine Einschränkung nicht, zahlt aber dafür deutlich mehr Geld, was eigentlich nicht nötig ist.

Es gibt für alles eine Lösung, man muß nur danach suchen oder fragen wenn man sich nicht auskennt. Das ist ja nicht schlimm und da wird in Foren recht gut geholfen. Viele haben sich beschwert Win 8 ist "schwer" auszuschalten... Wenn man weiß wo man mit der Maus hin muß stellt man fest, das es bei Win 7 auch nicht "schneller" geht :-O Man kann auch den "Aus"-Schalter auf den Desktop als Verknüpfung anlegen oder auch als "Kachel", dann ist es noch einfacher. Wie das geht sagt Euch google. Etwas Eingeninitiative sollte man mitbringen, ist aber kein Hexenwerk. Das war nur EIN Beispiel von vielen, wer sein altes Startmenu wieder haben möchte bekommt auch das wieder, über Drittsoftware, wenn man das denn unbedingt will. Sinn macht es allerdings nicht, Modern UI ist schon deutlich besser, nur muß man vom Gewohnheitstier mal etwas weg vom "alten System" :-)

Wer noch ein XP hat, sollte wechseln, das ist wirklich nun schon in die Jahre gekommen, aber aufpassen ob der dann meist dazugehörige, in die Jahre gekommene PC dafür noch tauglich ist. Ansonsten lieber Nägel mit Köpfen, alles was an Hardware älter wie 4 Jahre ist würde ICH ersetzen (persönliche Meinung). Lüfter sind fertig, das Board zickt schon mal, der DVD-Brenner ist fertig wenn zb am PC geraucht wird, vor allem die Festplatte schmeiße ich grundsätzlich nach 3-4 Jahren raus. Kann aber auch jeder selbst entscheiden.

Wer Win 7 hat und damit zufrieden ist, kann durchaus auf Win 7 bleiben. Man muß jetzt nicht zwingend wechseln. Bei mir war es so das ich Win eh neu aufsetzen wollte, da hat sich Win 8 angeboten und es hat zu 5 Sternen gereicht :-)
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100 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen System läuft gut, UI zum Teil nicht stimmig, 27. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Ich habe Windows 8 Pro x64 jetzt seit ca. 3 Monaten im Betrieb und bin sehr zufrieden, aber das war ich auch mit Windows 7.
Beim normalen Arbeiten bemerkt man keinen Unterschied, ein paar Fenster sind über die Monitore verteilt, ob dahinter jetzt Windows 7 oder 8 sitzt, macht keinerlei Unterschied.
Also wo sind jetzt die Änderungen? Es sind hauptsächlich Kleinigkeiten die mich hier erfreuen.
- Vernünftiger Multimonitorsupport, Taskleiste kann man jetzt über alle Monitore strecken und die Fenster in der Taskleiste des passenden Monitors angezeigt. Hintergrundbilder kann man für jeden Bildschirm wählen.
- ISOs lassen sich mounten ohne irgendwelche Zusatzsoftware.
- Der Taskmanager zeigt wesentlich mehr an, aber so häufig guckt man da ja nicht rein.
- Performance erscheint mir besser, aber auf einer SSD gehen die meisten Aufgaben so zügig von statten, dass ein paar Prozente völlig irrelevant sind.
- Kopier- und Verschiebevorgänge haben eine schicke Anzeige und lassen sich pausieren.
- Sofern man einen Touchscreen sein eigen nennt, sind manche Teile des GUIs genau dafür geeignet.
- Die Windows Security Essentials sind bereits im Defender integriert -> kein weiterer Virenschutz nötig.
- schlichtes, etwas eckiges und elegantes Design, weiß auf jeden Fall zu gefallen.
- In den Kommentaren wurde ich noch auf Dateiversionsverwaltung und Speicherpools hingewiesen, mit denen man mehrere Laufwerke zusammen fassen kann, sodass die Daten auf allen Datenträgern repliziert/gespiegelt werden. (ähnlich RAID 1)

Aber was ist denn jetzt mit der neuen Metro/Modern/Windows UI? Tja, merk ich im normalen Betrieb kaum was von.
Aber sie ist da und am deutlichsten fällt es beim Startmenü auf. Das Startmenü geht jetzt über den ganzen Bildschirm, macht das einen Unterschied? Nein, zumindest für mich nicht. Ordner, Programme oder sonst was lässt sich immer noch anpinnen und die Suche gibt es auch noch. Bei der Suche hat sich auch was getan, sie ist jetzt nach Programmen, Einstellungen, Dateien und allen Apps die es unterstützen (z.B. Mail, Kalender, Bing, ...) kategorisiert. Dies bringt Ordnung, hat aber auch einen Nachteil gegenüber Windows 7:
Ich möchte die Einstellungen der Maus unter Windows 7 bearbeiten, also geh ich an die Tastatur, drücke die Windowstaste, tippe "MAUS" ein und drücke Enter. Sofern man nicht zu den Usern gehört, die jeden Buchstaben auf der Tastatur suchen müssen, hat man in weniger als einer Sekunde das Fenster für die gewünschten Einstellungen vor der Nase. Bei Windows 8 muss ich nach der Eingabe von "MAUS" die Maus in die Hand nehmen und auswählen, dass ich nach Einstellungen suche, weil standardmäßig Programme als Suchobjekte ausgewählt sind. Das nervt und ich würde Programme und Einstellungen zusammenlegen wenn ich könnte.

Das Startmenü hat also funktional (fast) keine Änderung erfahren. Das Modern UI geht aber noch weiter. Es gibt einen App-Store, an sich ja nicht schlecht, aber leider gibt es ein riesen Manko. Von Apps kann es nur eine Instanz zur Zeit geben und diese ist immer im Fullscreen, also keine zwei Apps neben einander (Nagut, man kann eine App an die Seite pinnen, aber kein richtiges Multitasking). Auf einem 10" Tablet mag das ja in Ordnung sein, da passt ja auch nicht mehr rauf, aber am Schreibtisch ist das totaler Quatsch. Aber macht ja nichts, denn ich muss ja keine Apps benutzten, für den Ersatz der Musikapp gibt es immer noch den Windows Media Player und anstelle der Fotoapp kann man immer noch die Windows Fotoanzeige benutzen. Sämtliche Thirdparty Programme funktionieren natürlich auch. Apps sind also zusätzlich und optional.

Aber leider geht dieses Appprinzip noch weiter und zwar in Bezug auf Einstellungen. Da wäre die App PC-Einstellungen, worunter zum Beispiel Updates sind. Wenn mir Windows 7 ein Update angezeigt hat, dann habe ich ein kleines Fenster bekommen, das ich in eine Ecke vom zweiten Monitor geschoben habe, sodass ich den Fortschritt immer im Blick hatte. Und Windows 8 will jetzt für eine Anzeige, die nur den Inhalt "Updates werden installiert..." hat einen ganzen Bildschirm haben.
Ich habe hier mein 17" Notebook Display und einen 23" Monitor daneben, die ich nach belieben mit Fenstern voll kleistern kann und jetzt kommen die blöden Apps und nehmen mir die Hälfte von meiner Arbeitsfläche weg. Man stelle sich mal vor, man hätte nur einen Bildschirm zur Verfügung und müsse über die Einstellungsapp einen Benutzer hinzufügen oder irgendwelche Einstellungen machen, die man zeitgleich aus dem Browser abliest, geht nicht, denn die Einstellungen verdecken den ganzen Bildschirm.
Aber keine Angst, alle Einstellungen gibt es nach wie vor in der alten Fenstervariante, wie man sie aus der Windows 7 Systemsteuerung kennt. Aber das Updatefenster taucht zum Beispiel nicht auf, wenn ich im Startmenü nach "update" suche. Und was da nicht gefunden wird gibt es quasi für mich nicht, denn ich starte alles über die Suche. Das letzte mal, dass ich mich durch die schrecklichen hierarchischen Menüs (teilweise noch zum Aufklappen) von Startmenü oder Systemsteuerung durch gehangelt habe, war bei Windows XP, weil da die Suche fehlt und das ist jedes Mal wieder eine Tortur. Eine Zeit lang mit Vista oder höher gearbeitet und XP wird unbedienbar, aber das ist eine andere Sache.
Fakt ist, es gibt die altbekannte Systemsteuerung mit sämtlichen Einstellungen. Nur die Einstellung zum Managen von gespeicherten WLan netzen vermisse ich, da braucht man dann doch wieder ein thirdparty tool, die man dafür ja bei ISOs und Multimonitor eingespart hat.

Eine letzte Sache noch. Wie schaltet man den Computer aus? Wo ist der Button zum Herunterfahren? Ins Startmenü kann man übrigens direkt Befehle eingeben. Also "shutdown /s" und Enter ist auf jeden Fall eine Möglichkeit. Aber natürlich gibt es auch einen passenden Button, der ist aber hinter der "Charm Bar" versteckt.
Die Sache mit dem Herunterfahren und wie man Apps schließt, waren Sachen, die ich im Internet nachgucken musste, alles andere ist für Windows User selbsterklärend.

Fazit:
Mein Notebook läuft super, Apps muss man nicht benutzen und wenn man einmal alle Einstellungen vorgenommen hat, dann stört kein neues Design. Man hat dann ein Windows 7 mit ein paar Besserungen.
Lohnt sich eine Upgrade, wenn man Windows 7 zufriedenstellend am Laufen hat? Nö!
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63 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht perfekt, aber auch kein Flopp, 31. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Im Rahmen des günstigen Upgrade Angebotes von Microsoft hat meine Neugier gesiegt und ich habe (nachdem ich vor einem Jahr bereits die Windows 8 Beta kurz angetestet habe) mich für das Upgrade von Windows 7 HP 64 bit auf Windows 8 pro 64 bit entschieden. Ich nutze ein Desktop-Rechner mit SSD als System-Laufwerk und eine Magnetfestplatte als Datenspeicher. Vorab unbedingt eine vollständige Sicherung durchführen und auf eine zweite Festplattenpartition sämtliche aktuellen Treiber für seinen Rechner runterladen und speichern (ganz wichtig sind Netzwerk und WLAN-Treiber). Sollte der Hersteller für Windows 8 keine Treiber bereit stellen, nehmt die letzten Treiber für Windows 7 in der jeweiligen Bit-Version Eures Windows 8 Upgrades. Das klappt in der Regel.

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Zunächst möchte ich kurz auf den Upgrad-Ablauf etwas näher eingehen:

Nach dem Kauf wird man aufgefordert den Upgrade-Assistenten zu installieren, der vorab prüft, ob das Upgrade möglich ist oder es Probleme gibt. Bei mir war laut dem Assistenten bis auf 2 Programme (Asus AI Charger -ein Tool vom Mainboard- und Microsoft Security Essentials) alles soweit kompatibel.

Die 2 Programme habe ich deinstalliert und den Download gestartet. Im Anschluss habe ich das Upgrade installiert. Hier wird man gefragt, ob man seine Einstellungen und Programme beibehalten will, seine Einstellungen beibehalten will oder nichts beibehalten will.

Ich wollte natürlich am liebsten alles beibehalten, um nicht so viele Programme nachinstallieren zu müssen. Das klappte leider bei mir nicht. Die Installation ging leider in der Maske, wo man den Startbildschirm einstellt nicht weiter. Im Anschluss musste ich den Rechner hart ausschalten und das Upgrade wurde beim Neustart rückgängig gemacht und die ganze Prozedur musste wiederholt werden.
Ich habe mich dann entschieden, nichts zu behalten, weil das laut einigen Foren defintiv funktionieren sollte. Wer gerne seinen eigenen Einstellungen behalten will, sollte diese Variante auswählen. Das sollte auch klappen.

Wer nicht behält, dem sei gesagt, dass sein Benutzerordner trotzdem reproduzierbar ist, da bei dem Upgrade das komplette Windows 7 Verzeichnis bzw. die alte Systempartition in den Ordner "C:\Windows.old" verschoben wurde. Ich wunderte mich nur weshalb, meine SSD fast voll war. Das war der Grund. Ich konnte somit einige Sachen wiederherstellen. Programme und Spiele müssen jedoch in den meisten fällen neu installiert werden.

Das Upgrade ist in ca. 15 Minuten ausgeführt und im Anschluss nutzt man Windows 8 in seiner ganzen Pracht. Vor dem Start wird man gefragt, ob man manuelle Einstellungen treffen oder die Expresseinstellungen nutzen will. Ich habe mich für die Expresseinstellungen entschieden.

Wie eingangs erwähnt, wird Windows 8 ein paar Geräte und Treiber nicht finden, so dass man im Geräte-Manager diese manuell installieren muss, weshalb es sich lohnt auf einer anderen Partition diese vorher abgespeichert zu haben.

Lässt sich eine Internetverbindung aufbauen, so aktiviert Windows 8 sich selbst. Mein Drucker mit WLAN wurde übrigens sofort erkannt und installiert. Einfacher geht es nicht.
Mit der Internetverbindung lässt sich Windows 8 relativ einfach personalisieren. In der neuen Metro-Oberfläche (Charming-Leiste) unbedingt die Einstellungen zur Privatsphäre und den Apps prüfen, da man sonst unfreiwillig Daten sendet oder freigibt.

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Wie empfinde ich Windows 8 in der Benutzung?

Als erstes fällt auf das Windows 8 viel viel schneller startet als Windows 7. Ich finde das beeindruckend.

Die neue Metro-Oberfläche, die im Grunde nur den Start-Button mit dem Ordnerbaum ersetzt, ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig und lässt zu Recht am Anfang das ganze kritisch sehen.
Aber man findet sich wirklich schnell in der neuen Oberfläche zu Recht und probiert neugierig herum.
Der Desktop, der Explorer sowie die Systemsteuerung sind fast identisch mit Windows 7. Also wer sich dort zurecht gefunden hat, wird auch mit Windows 8 keine Probleme bekommen.

Die Optik finde ich in Windows 8 sehr erfrischend. Es wirkt jung, verspielt und ein wenig frech. Sicherlich nichts für einen Bürorechner im Finanzsektor, aber für alle Heimanwender gelungen. Mein Geschmack trifft es, andere mögen diesen nicht teilen, aber das ist ganz normal.

Es wird kritisiert, dass die Metro-Oberläche nichts für klassische Eingabegeräte wäre, sondern nur mittels Touchscreen Vorteile bringen würde. Ich sehe es nicht so. Man sollte allerdings schon neuere Eingabegeräte mit Windows-Taste auf der Tastatur sowie Scrollrad und Seitentasten an der Maus besitzen. Die Kacheln mit Ihrer Vorschaufunktion gefallen mir sehr gut und ob ich sie mit dem Finger berühre oder mit dem Mauszeiger ist im Grunde egal.
Auf jeden Fall lohnt es sich die Shortcuts einzuprägen. Denn über die Shortcuts kann man sehr schnell zu seinem Ziel kommen.

Nach der Installation sind bereits einige Programme bzw. Apps vorinstalliert. Ja Microsoft nutz jetzt auch den Begriff der Apps, was mich anfangs auch nicht erfreute, aber wogegen ich mich nicht wehren würde. So war bereits ein PDF-Reader vorinstalliert, Musik, Video und Foto-App sowie auch eine Wetter und Reiseapp. Die Reiseapp ist wirklich sehenswert und hat beieindruckende 360-Grad-Fotos. Wer bereits ein Skydrive (Microsoft Cloud)-Konto hat, wird auch über die integrierte App glücklich sein. Die Synchronisation klappt sehr schnell. Man kann sich übrigens auch nicht nur als Lokaler Nutzer anmelden, sondern auch mit seinem Microsoft-Konto.

Und da kommen wir zu einem wirklich sehr wichtigen Punkt, warum Windows 8 zu einem Erfolg werden wird und nicht mit Vista vergleichbar ist. Windows 8 verschmelzt als Betriebssystem die einzelnen Geräte wie Smartphone bzw. Tablet und Desktoprechner und setzt die eigene OnlineCloud richtig gut ein.
Was Apple mit seinem IOS im Grunde vorgemacht hat, setzt Microsoft ebenfalls um, und wird sich mit der Zeit eine Vormachtstellung sichern. Denn für Android gibt es bislang kein Betriebsystem für Desktop-PC's. In einem Jahr wird es sicher genug Windows 8 Produkte zu einem bezahlbaren Preis geben, so dass sich die Marktanteile zu Gunsten von Microsoft verschieben dürften. Google/Android könnte dabei mangels Anteile auf dem Desktop-PCMarkt auf der Strecke bleiben.

Nach dem vielen Lob muss ich allerdings auch sagen, dass Windows 8 noch nicht an allen Stellen perfekt läuft.
Das eigene Sicherheitsprogramm Microsoft Security Essentials wird durch den neuen Windows Defender ersetzt. Er soll ähnlich für Sicherheit sorgen, allerdings habe ich das Gefühl vielleicht doch nicht 100%ig abgesichert zu sein.
Um die Apps (z. B. Musik) nutzen zu können, muss die installierte App aktuell sein. Die Aktualisierung läuft jedoch derart langsam, dass ich denke ich hätte nur ein 56kbyte Modem. An meinem System kann es jedoch nicht liegen.
Die Auswahl der Apps ist noch sehr gering. Die Übersichtlichkeit des App-Stores ist jedoch gut.
Über eine Office App würde ich mich auch sehr freuen. Hier habe ich noch nichts brauchbares gefunden. 100 Euro für eine Microsoft-Office Lizens bin ich allerdings nicht bereit auszugeben, da ich den Umfang eh nicht ausschöpfe und es auch nicht mehr zeitgemäß ist.
Als ich gestern Battlefield 3 gespielt habe, bekam ich mitten im Spiel eine Fehlermeldung, dass der Arbeitsspeicher nicht mehr ausreichend würde. Ich habe 12 Gb Speicher DDR-RAM und eine AMD HD5850 Grafikkarte mit 1GB DDR5 Speicher verbaut. Der Taskmanager bestätigte mir, dass nach Beendigung des Spiels tatsächlich 11,7 GB in Benutzung sind. Warum der Speicher ausgeschöpft war und wie man diesen mittels Bordwerkzeugen wieder leert ist mir leider noch nicht bekannt. Aber ich wollte an dieser Stelle auf diesen Problem hinweisen.

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Fazit:

Wer Windows 8 als Flopp bezeichnet, der tut dem Betriebssystem unrecht. Es ist kein OS für traditioniellen Sinne, aber das soll es auch nicht sein. Es ist vielmehr die Verschmelzung zwischen den einzelnen (mobilen) Geräten und die Nutzung von Online Angeboten sowie der Speicherung in der Cloud.
Der Wegfall des Start-Buttons tut mir nicht weh. Die wichtigsten Programme liegen eh auf der Taskleiste. Metro ist bunt, einigen vielleicht zu bunt, aber auch modern und geht mit der Zeit.
Die Bedienung mit Tastatur und Maus ist nicht umständlicher.
Die Bootzeit ist sensationell schnell, der Betrieb läuft flüssig und die noch kleineren Fehler werden sicher schnell behoben sein.
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46 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht bei gewerblicher Nutzung!, 27. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Zwar suggeriert die 'Pro' Upgrade-Version, dass man diese auch gewerblich nutzen kann (was grundsätzlich auch richtig ist), doch es gibt im Kleingedruckten wichtige Ausnahmen:

a) Die Downloadvarianten (für 29,99 Euro bzw. 14,99 Euro (bei kürzlich neu erworbenem Rechner)) sind grundsätzlich von der gewerblichen Nutzung ausgeschlossen! Man muss dort bei der Bestellung die Geschäftsbedingungen des Microsoft Stores akzeptieren, in denen steht:

2.2 Wenn Sie Produkte über den Microsoft Windows®8 Digital Download Store bestellen, versichern Sie, dass:
2.2.1 Sie [..]; und
2.2.2 das Produkt nicht für geschäftliche Zwecke kaufen;

b) Für die gewerbliche Nutzung ist die maximale Anzahl an Upgrades der Einzelhandels-Upgradeboxen auf 5 Stück pro Kunde (sowohl private als auch gewerbliche Kunden) begrenzt. Dies habe ich allerdings nur auf der FAQ-Seite und nicht in den Lizenzbedingungen gefunden, insofern ist es fraglich, inwieweit dies tatsächlich rechtlich wirksam ist.
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65 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Windows 8 und wo Microsoft uns Benutzer hinhaben möchte, 6. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Über die Usability von Windows 8 ist bereits hinreichend seitens der anderen 1-Stern-Rezensenten, denen ich mich hiermit auch anschließen möchte, berichtet worden. Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen.

Meines Erachtens sollte man aber auch die vermutlichen Gründe für den Weg, den Microsoft seit einiger Zeit – nicht nur mit Windows 8 – einschlägt, etwas näher betrachten:

Zum einen haben sie, wie schon so oft, einen Trend hin zu Touch-bedienten Geräten verschlafen und haben „mal schnell“ eine für Touch-Bedienung optimierte Oberfläche (Metro aka Modern-UI) auf ein Windows 7 gestülpt. Zum anderen möchten sie gerne die Benutzer möglichst schnell in eine Closed-Environment drängen, mit eigenem App-Store und möglichst ohne Fremdanwendungen, ähnlich wie Apple dies vormacht.

Darüber hinaus ist zu beobachten, dass die Lizenzbedingungen, nicht nur für Windows, sondern auch z. B. für Office, für den Kunden verschlechtert werden (Home u. Student-Lizenz nur noch für einen PC anstatt für drei, Lizenz an die Hardware gebunden, bei Windows 8, Verdongelung durch UEFI-Bios).

Anhand dieser Tatsachen kann man durchaus den Trend ablesen, wo (nicht nur) nach Microsofts Willen, die Reise hingehen soll: Weg vom PC/Notebook mit individuellen, fexibel austauschbaren Komponenten und einmal gekaufter Software, die über mehrere Jahre vom Kunden ohne Neukauf genutzt und auf den nächsten PC übertragen wird, hin zu geschlossen Geräten (z. B. Tablett-Computern), möglichst ohne Aufrüst-Möglichkeit und fest verbautem Akku, damit das Gerät mit der an die Hardware gebundenen Software auch garantiert nach 2-3 Jahren ausgetauscht werden muss.

Mit Schraubern (wie ich einer bin), der sich seine Kisten seit Jahrzehnten selbst zusammenstellt und einmal gekaufte Software über Jahre hinweg verwendet, lässt sich halt nicht genug Geld verdienen. Ich werde auf jeden Fall diesen „Tend“ solange wie irgend möglich boykottieren. Ich kaufe keine Geräte mit fest verbautem Akku (außer vielleicht elektrische Zahnbürsten, mangels Alternative) und ich kaufe keine Software, die an die Hardware gebunden ist und auch keine Miet-Software, wie Office 356 und Windows Blue.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist halt Windows, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Zunächst hat das Fehlen des "Start" Knopfes gestört. Nach Auf- und Nachrüsten mit einem geeigneten Freeware Programm, das den "Start" Knopf nachliefert, läßt Win 8 für mich keine Wünsche offen. Es lässt sich sowohl wie Win 7 über das Startmenü bedienen aber auch, falls gewünscht, über die neue Kacheloberfläche.
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60 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Windows 8 - oder doch gleich Windows 9?, 8. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Da man an Windows nicht vorbei kommt, habe ich ab Windows 3.1 viele Generationen des Betriebssystems erlebt.
Windows 95 und XP waren Innovationssprünge, auch Windows 7 kann man als Weiterentwicklung ansehen.
Abere leider gab es auch immer wieder reine Marketing-Versionen: Windows SE, Windows ME, Windows Vista - und jetzt Windows 8.

Was will Microsoft erreichen? Zum einen natürlich in den längst verlorenen Wettlauf um den Tablet- und Smartphone-Markt wieder einsteigen und Plattformen zusammenführen, die einfach nicht zusammen passen.

Mobile Endgeräte, die weniger zum Arbeiten als eher zum Entertainment oder für Präsentationen geeignet sind und für kurze Notizen auf der einen Seite, und der klassiche Büro- und Arbeitsrechner, der einfach intutiv funktionieren soll, den man individuell anpassen können muss und der vorallem bedienbar sein muss.

Kein Grafiker, keine Bürokraft, kein Programmierer wischt mit dem Finger auf dem Bildschirm rum (mal ganz vom lästigen Putzen abgesehen) oder wechselt ständig zwischen zwei Ansichten einer Benutzeroberfläche. Man sieht, bei Microsoft haben selbsternannte UX Professionals und eine Mischung aus BWLern und Marketing-Experten das Zepter übernommen. Aus einem Arbeitsmittel ist ein buntes, grobschlächtiges Betriebssystem in Kacheloptik geworden, das optimal für ein Smartphone passt und vielleicht auch für ein Tablet - aber halt nicht den mit Tastatur und Maus gesteuerten Schreibtisch-Rechner.

Apps wohin das Auge reicht, mit einer eingeschränkten Funktionalität, die ihres gleichen sucht. Sicher, Desktop Widgets gab es schon immer und ab und zu war ein schneller Blick auf den Börsenkurs, die letzte News oder das Wetter (wenn man kein Fenster hat) hilfreich - aber braucht man das auf einem Rechner, mit dem man produktiv arbeiten will? Da wird ein produktives schnell erreichbares Startmenü geopfert, Menüs durch überladene Ribbon-Leisten ersetzt, die die Arbeitsfläche auf ein Minimum in der Höhe reduzieren und eine Farbpalette definiert, die in trendigen Clubs an die Wand gehören, aber doch bitte nicht auf ein Arbeitsmittel.

Sicher, durch Apps und massive Einschränkungen für Entwickler und die Voragbe eines Marktplatzes (Windows Store) will Microsoft die gleiche Kontrolle erlangen wie Apple sie bereits hat. Keine freie Software mehr, irgendwann nur noch Programme, die von Microsoft abgesegnet wurden...
der Trend geht halt zum unmündigen Anwender, den komplexe Anwendungen (die über Jahrzehnte funktionierten) überfordern - dafür gibt es jetzt blinkende bunte Apps, die Informationshäppchen präsentieren.

Für den Heimuser ist das vielleicht eine Errungenschaft, für den professionellen Anwender ein Schlag ins Gesicht. Seit dem Usability in Wochenendseminaren gelehrt wird und Software von Marketing- und PR-Strategen erdacht wird, kommen entsprechende Innovationen dabei raus.

Wer mit XP und Windows 7 zufrieden war, für den ist Windows 8 jedenfalls keine Weiterentwicklung. Und die schnellen Startzeiten bekommt man durch den Ruhemodus (Hibernation) auch unter XP und Windows 7 problemlos hin.

Irgendwann hat jede Software ihren Höhepunkt erreicht... mit Windows 8 gehts es wieder bergab zu den Anfängen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlechtes Betriebssystem, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Meine durchweg negative Bewertung bezieht sich auf die "Usability" und die "Stabilität" dieses neuen miesen Betriebssystems von Microsoft – ausdrücklich jedoch nicht auf den Metroscreen. Dazu gibt es schon mehr als genug Ausführungen. Ich beschränkte mich auch auf zwei Beispiele für den überaus typischen Pfusch bei Microsoft.

Ich habe Windows 8 und Windows 8.1 nun schon seit über einem Jahr in Betrieb und unter all den Schrott-Betriebssystemen der Firma Microsoft der letzten beiden Jahrzehnte (Win 3.11, 95, XP, Vista) ist dieses Betriebssystem mit Abstand das schlechteste und instabilste, das ich jemals genutzt habe.

Wohlgemerkt: Meine negative Bewertung beruht nicht etwa auf den Erfahrungen mit diesem OS auf einem System. Ich habe vielmehr ausgiebig Erfahrungen auf drei völlig verschiedenen Systemen sammeln "dürfen" - einem (sehr leistungsfähigen) Desktop und zwei zum Zeitpunkt dieses Erfarungsberichts - nagelneuen - Laptops (einem Lenovo Ideapad und einem Medion). Auf allen Systemen war zeitweilig Windows 8.1 installiert - einmal sogar vorinstalliert vom Hersteller, ein anderes Mal selbst clean installiert mit all den Treibern, die Lenovo zum Download für Win 8.1 bereitstellte.

Während Windows 8 Core (Pro 64) auf dem Desktop anfangs einigermaßen stabil lief, ist es nach dem Upgrade auf Windows 8.1 - ebenso wie bei den Laptops mit vorinstalliertem bzw. clean installiertem Windows 8.1 unmittelbar nach der Inbetriebnahme zu konstanten Systemabstürzen (Blue Screens) gekommen – überwiegend dem sogenannten „Driver Power State Failure“ – freilich in jeweils unterschiedlichen Varianten. Im Netz finden sich bei Google knapp 40 Millionen (!) Einträge anderer Microsoft-"Opfer", die über den gleichen Blue Screen berichten.

Dabei hat sich der Blue Screen auf den von mir genutzten Systemen in sehr unterschiedlicher Form gezeigt: Auf dem Desktop überwiegend beim Starten aus dem Ruhezustand, bei den beiden neuen Systemen beim Neustart. Dort fährt der Rechner bei der Auswahl eines Neustarts erst gar nicht herunter, sondern hängt sich erst einmal für rund 15 Minuten auf, um dann mit dem entsprechenden BSOD abzustürzen.

Ich habe auf einem der Laptops dann Windows 8 Core komplett neu installiert. Damit konnte ich zwar das Problem des Abstürzens beim Neustart „beheben“ – aber unmittelbar danach wurde ich mit zwei anderen Blue Screens konfrontiert – einem „bad pool caller“ und einem weiteren BSOD, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe. Der Bad Call Pooler trat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf infolge der parallelen Installation von Office 2003 und Office 2013 – vermutlich wegen der Inkompatibilität von beider Outlook Versionen zueinander (Der Absturz wurde aber unmittelbar nach dem Booten ausgelöst, ohne dass es des Aufrufs von Outlook bedurft hätte. Nur durch Zufall habe ich die Ursache gefunden).

Auf meinem Desktop mit Windows 8.1 tritt der Driver Power State Failure – Absturz seit ein paar Wochen nicht mehr auf – vermutlich wurde dieses Problem durch einen der unzähligen „Systemflicken“ („Update“ / „Patch“) behoben. Ich habe aber gesehen, dass sich im Minidump-Ordner des Desktop im Laufe eines Monats 16 (!!!) Absturzbilder befinden – obwohl ich den Desktop derzeit nur am Wochenende nutze. Wenn man die Absturzbilder analysiert, findet man drei unterschiedliche Varianten.

Meine negative Bewertung hat ihren Grund aber nicht nur in der grottenschlechten Instabilität des Betriebssystems. Mindestens genauso irritierend ist die Benutzerunfreundlichkeit. Das System brilliert mit gleichermaßen effektheischenden wie nutzlosen Animationen – etwas mit dem wiederkehrenden Motiv sich auf einer Kreisbahn drehender Kugeln. So drehen und drehen und drehen sich die Kugeln etwa munter eine geschlagene Viertelstunde lang im Kreise, bevor der Rechner beim obenstehend beschriebenen Blue Screen abstürzt. Eine Fortschrittsanzeige hätte an dieser Stelle sofort erkennen lassen, dass der Rechner sich festgefressen hat. Stattdessen soll der Nutzer auf die zwar nett anzusehende, aber letztlich ziemlich stumpfsinnige – leer laufende – Animationen starren, ohne die geringste Vorstellung davon zu haben, ob der Rechner gerade noch arbeitet, oder sich festgefressen hat – geschweige denn, wie lange der aktuelle Prozess noch dauern soll. Diese Pfusch-Programmierung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Betriebssystem. Ein anderes Beispiel ist etwa das Fahren in den Ruhezustand. Noch bei XP gab es hier eine äußerst sinnvolle Fortschrittsanzeige, die dem Anwender nicht nur gezeigt hat, wie lange es noch ungefähr bis zum Abschalten dauert, sondern vor allem, wann der Rechner wirklich aus ist (und man ihn von der Stromversorgung trennen darf). Das fehlt im „fortschrittlichen“ Windows 8 vollständig – der Bildschirm wird schwarz – lange bevor das System komplett heruntergefahren ist. Wer über ein System krachender Lüfter und brummender Festplatten verfügt, kann noch aus dem Geräuschpegel erahnen, wann er sein System vom Netz klemmen kann. Wer aber – wie zwischenzeitlich viele – über ein lautloses System verfügt, hat Pech gehabt und wartet am besten vorsichtshalber mal lieber eine gefühlte Minute.

Und noch ein letztes Beispiel: Die Pro Version verfügt mit Bitlocker über ein Festplattenvollverschlüsselungsprogramm (FDE). Ein eigentlich alter Hut, den andere Hersteller schon seit vielen Jahren im Portfolio haben und der nun endlich bei Windows in der „besseren“ Ausgabe als Systembestandteil eingeflossen ist. An sich eine gute Sache, könnte man meinen. Anders als die anderen professionellen Hersteller von FDE zwingt Microsoft den Anwender beim Verschlüsselungsvorgang aber dazu, eine Art Zweitschlüssel auf USB-Stick zu speichern oder aber diesen zumindest alternativ als lange Zahlenfolge auf Papier auszudrucken.

Das ist zum einen schwachsinnig. Denn wer über die Datei oder den Zahlencode verfügt, hat den gleichen Zugang wie der Besitzer des Kennworts. Mit anderen Worten: Die Datei bzw. der Zahlencode sind nichts anderes als das in Zahlen konvertierte Kennwort. Noch deutlicher: Ebenso gut könnte man für den aufgenötigten Zweitschlüssel anstelle des Zahlencodes auch gleich das Kennwort im Klartext ausdrucken.

Zum anderen stiftet der erzwungene Zweitschlüssel keinen weiteren Nutzen als allenfalls jenen, vor dem Vergessen des Kennworts zu schützen. Auch die anderen Hersteller von FDE empfehlen oder erzwingen vor der Vollverschlüsselung die Speicherung bestimmter Daten auf USB-Stick oder CD. Aber natürlich wird dort kein Zweitschlüssel auf das System abgespeichert, sondern nur ein Notfall-System-Betriebssystem, welches das Entschlüsseln des Systems unabhängig vom Betriebssystem erlaubt – freilich immer nur dann, wenn auch man das Passwort kennt. DIESE Funktion bekommt man bei Microsoft natürlich nicht. Falls also das System irgendwann einmal aus unerfindlichen Gründen gar nicht mehr hochfährt, kann man mit dem schönen Zweitschlüssel rein gar nichts anfangen.

Vor allem aber ist es hochgradig abwegig, ein System bzw. Daten auf einem System durch eine FPE zu schützen und gleichzeitig einen (unverschlüsselten) Zweitschlüssel (Ausdruck, noch viel schlimmer: USB-Stick) vorzuhalten. Das ist vergleichbar mit dem Schutz, den man erzielt, wenn man die PIN einer EC-Karte auf die EC-Karte schreibt. Man könnte allenfalls argumentieren, dass man mit der Verschlüsselung nur ein besonders gefährdetes Gerät im mobilen Einsatz schützen wolle und solchermaßen USB-Stick und Gerät meist räumlich voneinander getrennt seien. In diesem Fall erreicht man zwar tatsächlich einen (reduzierten) Schutz gegenüber einem bestimmten Kreis unerwünschter Neugieriger (Diebe, Mitreisende, etc.) Aber in diesem Fall kann man auch gleich auf den USB-Stick verzichten. Denn so sicher andere nicht darauf zugreifen können, kann man selbst es auch nicht, falls man seiner bedürfen sollte.

Aber der Murks endet an dieser Stelle noch gar nicht. Wer sein System mit Bitlocker verschlüsselt hat und bei dem das System eines Tages eine Beschädigung der Dateistruktur zu erkennen glaubt, wird folgende überraschende Feststellung treffen:

Bei einem Neustart will das System eine automatische Reparatur der Dateistruktur vornehmen. Auch das ein alter Hut. Das gab es schon bei Windows XP. Auch das eigentlich eine gute Sache. Dumm nur, dass das System nach bereits erfolgter und erfolgreicher Authentifizierung sinnfrei auch noch zusätzlich die Eingabe des Bitlocker-Codes einfordert. Mag man (vielleicht) noch einen höchst fragwürdigen Sinn in diesem Zwangs-Zweitschlüssel gegen das Vergessen des Kennworts sehen, so ist die Eingabe des Zweitschlüssels nach einer erfolgreichen Authentifizierung so überflüssig wie nur noch was. Warum soll sich der Anwender vor einer automatischen Reparatur des Systems gleich zwei Mal authentifizieren müssen, während er bei einem funktionierenden System allein mit dem Ausgangskennwort uneingeschränkt Herr von Betriebssystem und Daten wird? Auch technisch gibt es dafür keine stichhaltige Begründung. Selbst wenn man etwa meinte, dass aus technischen Gründen nach der erfolgten Authentifizierung, aber vor dem Start des Reparaturprogramm nochmals eine Bereitstellung des Authentifizierungscodes (= Kennwort) erforderlich sei, könnte man den Anwender das (gleiche) Kennwort eben ein weiteres Mal eingeben lassen. Aber zusätzlich den Zweitschlüssel eingeben zu müssen, ist wirklich Unfug. Übrigens kommen die anderen Hersteller der anderen FDE-Software ohne Zweiteingabe aus. Nach der Kennworteingabe verhält sich das System nach außen in jeder Hinsicht wie ein unverschlüsseltes System.

Man kann schon in‘s Grübeln kommen, warum Microsoft seine Anwender zum (unverschlüsselten) Speichern eines Nachschlüssels für verschlüsselte Systeme zwingen will. Sollen Krethi und Plethi etwa vielleicht in der Regel gar keine effektiv geschützten Systeme besitzen?

Und wie im richtigen Leben kommt zum Schluss noch eine Pointe: In seiner unermesslichen Weisheit hat Microsoft auch die automatische Reparaturfunktion gegenüber Vorversionen wie Windows XP drastisch „verbessert“. Die „Verbesserung“ besteht unter anderem darin, dass Microsoft einmal mehr den dummen Nutzer vor sich selbst schützt und ihn daher – einmal mehr – ein kleines bisschen zwingen möchte. Während es bei XP noch eine Option zum Abbruch der Reparatur gab, fehlt diese beim fortschrittlicheren Windows 8: Der Anwender *muss* die Reparatur durchführen lassen, bevor er das System startet. Da bei der automatischen Reparatur aber wiederum die Eingabe des Nachschlüssels erzwungen wird, bedeutet das: Nutzer, die den Nachschlüssel – zu Recht!!! – nicht wollten (und entsprechend gleich wieder vernichteten) oder aber diesen (leider sehr viel wahrscheinlicher) verlegt haben, werden effektiv von ihrem eigenen System ausgeschlossen – OBWOHL sie über das Kennwort für die Authentifizierung verfügen. Da muss man wirklich schon Microsoft heißen :-))))).

(P.S.: Natürlich kommt man mit dem Kennwort doch wieder an die Daten heran, wenn man mit selbigem über ein weiteres Microsoft-Betriebssystem auf die verschlüsselte Festplatte zugreift. Der Normalnutzer dürfte damit aber hoffnungslos überfordert sein. Es bedeutet entweder den Aus- und Einbau der verschlüsselten Komponenten in ein anderes Gerät oder aber (einfacher) den Start einer anderen Windows-Version auf einem *separaten Datenträge* Am sinnvollsten wäre hier der Einsatz einer Windows to go Version auf USB-Stick

P.P.S.: Der Metroscreen ist natürlich auch Mist. Aber dazu gibt es ja Addons wie Classic Shell

P.P.P.S.: Hat eigentlich schon einmal jemand eine Schmerzensgeldklage vor einem amerikanischen Gericht gegen Microsoft erwogen? Die Betriebssysteme sind derart schlecht, dass die millionenfach für die Behebung völlig unnötig herbeigeführter technischer Probleme vernichtete Lebenszeit möglicherweise eine solche begründen könnte. Alles in allem habe ich in meinem Leben mehr Zeit damit verbracht, Microsoft-Systeme zum Laufen zu halten oder zu reparieren als sie zu nutzen.)
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Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit
Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit von Microsoft Software (Windows 7 / Vista / XP)
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