Kundenrezensionen

19
4,3 von 5 Sternen
I Bet On Sky
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was soll man sagen? Zu erwarten war es nicht, nicht von diesem Mann mit dieser Band und nicht nach den letzten Veröffentlichungen. J Mascis, menschgewordene Trauerweide, der Mann, der die Wall Of Sound zu seiner persönlichen Klagemauer umgewidmet hat, der Mann, der seit Jahren und Jahrzehnten den selben Stiefel schnitzt und dem das Publikum trotzdem in genau jenem Augenblick zu Füßen liegt, da er wirkmächtig in die eingestöpselten Saiten greift - der Mann, der nicht müßte, will jetzt: Veränderung!

Man stutzt nach den ersten Takten von "Don't Pretend You Didn't Know", dem ersten Song vom mittlerweile dreizehnten Studioalbum der Dinosaur jr - das geht gar flott und beschwingt zur Sache hier, und zwar in diesem und dem Großteil der folgenden Songs. Wenn's nicht so unpassend klingen würde, man möchte wie Austin Powers schwärmen: "Groovy!" In Maßen natürlich, und bloß keine Angst, auf die Schmirgelgitarren muß dennoch niemand verzichten, Mascis bringt nur das Kunststück fertig, das Altgewohnte mit etwas mehr Lockerheit, etwas mehr Drive zu verknüpfen - "Almost Fare", "I Know It All So Well", "What Was That", alles Beispiele für gutes Gelingen, für neuen Stil.

Die nächste Überraschungen warten bei "Rude" und "Recognition" - zu dem bislang völlig untypischen Swing übt sich Basser Lou Barlow am Mikrophon und Mascis erledigt die Begleitarbeit im Hintergrund. Mit dem Ergebnis: Es bleiben starke Songs, auch ohne das liebgewonnene, vernuschelte Gequengel des grauen Großmeisters. "Watch The Corners" kann noch dazu mit Mathmetal-Sequenzen aufwarten, bei "Pierce The Morning Rain" ist es dann - schon eher grenzwertig - Ansätze zum bratzbreiten Biker-Rock.

Ganze zwei Stücke alter Schule sind auf "I Bet On Sky" enthalten, die allerdings haben alles, was der Band auch die alten Fans wieder gewogener machen sollte: Bei "Stick In A Toe" läßt Mascis die Saiten zetern und weinen, wen das noch nicht besänftigt, der darf sich in den sieben Minuten des fulminanten Schlußstücks "See It On Your Side" vom infernalischen Krach umarmen lassen, wer es brauchte, der fühlt sich hier wieder zu Hause. Ein Album voller Überraschungen, ein mutiger, beherzter Schwenk - nichts für Kleingeister. Auch damit und gerade deshalb auf immer der seine. mapambulo:blog
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2012
nun ist es da, das neue Album meiner All-Time-Favorites.
und um es gleich vorweg zu nehmen: es ist großartig

ich kann zwar teilweise die Pressemeinungen zu Dinosaur Jr nicht ganz teilen, die von "guten alten Wein" sprechen, der "reifen musste, um mit der Zeit immer besser zu werden". für mich waren sie seit "you're living all over me" meine großen Indie-Helden und sind es eigentlich bis heute ohne Unterbrechung. J Masic ist sich und seinem Stil immer treu geblieben, ohne langweilig zu werden. für mich musste da nichts "reifen", das Baby kam perfekt auf die Welt und altert nun in krachiger Würde.

Musikalische Neuerungen sind auf der neuen Platte kaum zu finden. Alles bleibt beim guten Alten. Großartige Melodien, ausufernde Gitarren-Solis, nörgelnde Stimme, also alles was das Fan-Herz so begehrt.

es gibt keine Ausfälle, die ganze Scheibe hört sich sehr gut weg. die beiden Lou Barlow Titel sind auch sehr gut, obwohl "rude" stimmungsmäßig etwas aus dem Konzept der platte herausfällt.

Anspieltipps fallen wie immer schwer. Vom locker fluffigen "dont pretend you didnt know" (mit schönem Gitarren-Ausklang), dem obercoolen “almost fare”, den herrlich melancholischen "stick a toe in" und "what was that" und last but not least "see it on your side".

Ich habe mir die CD im Bundle mit einem T-Shirt und Aufkleber aus Übersee bestellt. Das Digipack wirkt irgendwie extrem dünn, keine Ahnung ob das auch die Standard-Version ist. Das Cover ist zumindest richtig klasse.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2012
Eigentlich müssten Dinosaur Jr. inzwischen zu jenen Kandidaten gehören, die man bei jedem neuen Album stets wegen ihrer frühen Verdienste lobt und das aktuelle Schaffen so nebenbei brav mit durchwinkt. Ihrer Vorreiterrolle am Vorabend von Grunge Ende der 80er Jahre in allen Ehren, aber seit ihrer Reunion 2005 klingen die Noise-Veteranen aus Massachusetts frischer und besser denn je und Bandchef J Mascis frisst man nach seiner umwerfenden (fast) akustischen Soloplatte letztes Jahr sowieso bedingungslos aus der Hand.

Optisch wirkt der stoische Bandchef mit ergrauter Mähne, Hornbrille und Vorliebe für knallbunte Trainingsjacken inzwischen wie der Slacker-Gott persönlich. Dazu singt er inzwischen cooler und kniedelt zur Zeit die aller coolsten Gitarrensolos. Im Großen und Ganzen bleibt die Band ihrem Stil auf ihrem zehnten Studioalbum (dem fünften in Originalbesetzung) treu: Unprätentiös vorgetragene Metal-Riffs ohne breitbeinigen Hardrockgestus, in Feedback und Distortion ersaufender Gitarrensound gepaart mi Mascis' nuschelnden Vocals und dessen obligatorischen Propeller-Solos. Es ist Mascis, der mit seinem Gespür für unverschämt eingängige Melodien den unikaten Sound der Band prägt. Die zwei von Bassist Lou Barlow gesungenen und geschriebenen Songs hätte es da gar nicht gebraucht. Sie sorgen zwar für etwas Abwechslung von Mascis' herrlich tranig-melancholischer Performance, stören aber auch den Flow des Albums, der eben daraus gespeist wird.

Alles wie gehabt also? Fast. Neu sind eingestreute Keyboardarrangements und Mascis greift auch hier ab und an kurz zur Akustikgitarre. Fakt ist aber auch, dass die Band nach ihrer Reunion einen wesentlich homogeneren Sound gefunden hat und musikalisch präziser auf den Punkt kommt. Das einstige Lo-Fi Chaos ist in Formen gegossen und hat Struktur bekommen. Das mag der ein oder andere Fan der ersten Stunde ankreiden, insgesamt steht es der Band aber gut zu Gesicht. Dinsosaur Jr. sind verdammt gut gealtert und I BET ON SKY ist der beste Beleg dafür.

Vinyl-Info: Die Aufmachung ist mal wieder vorbildlich vom Feinsten und das zu einem fairen Preis von 15 € beim Release. LP kommt als purple Vinyl in hochwertigem Foldoutcover inklusive 320 kb MP3 - Downloadcode, top Pressung, knackiger Sound.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2012
Manchmal scheint die Zeit einfach still zu stehen - auch im vorliegenden Fall. Dinosaur jr. gehören, neben Bands wie Sonic Youth, sicherlich zu den ganz großen Ikonen des amerikanischen Independent Rocks. Und das seit mehr als 25 Jahren. Selbst wenn der Formation, um den recht eigenwillig verschrobenen J Mascis, der ganz große Erfolg nie beschieden war. Hauptmerkmal der Band (2012 in Originalbesetzung) sind immer noch einfache und schöne Rock-Songs, ein sympathisch nöliger Gesang, schrammelige bis herzhaft dreckige Gitarrenbrettwände und die wunderbar knödelig melodischen Gitarren-Soli von Dinosaur jr. Mastermind J Mascis - gerne auch mal mit Hang zur Überlänge. Über all dem liegt eine rundum sympathische Melancholie, die nie in bedeutungsschwangere Düsternis abzudriften droht. In diesem Sinn könnte man fast schon von einer Tradition sprechen, die mit I Bet On Sky" liebevoll gepflegt wird.

Am Gesamtkonzept von Dinosaur jr. hat sich also nichts, bis gar nichts verändert. Trotzdem könnte es sich genauso um eine typische Rock-Band mit Mitgliedern um die Anfang 20 handeln. Auch wenn der ein oder andere Titel, beispielsweise Stick a toe in", nicht gerade als Musterbeispiel an kompositorischer Originalität durchgehen dürfte. Aber welcher Band gelingt es schon noch Platten zu produzieren, deren Songs sich von Vorne bis Hinten stimmig auf einem hohen Level bewegen, haben sich sämtliche Rock-Klischees doch schon seit vielen Jahren aus- und vor allem abgelebt? Trotzdem klingt die neue Dinosaur jr. nicht zu abgedroschen. Nach all dieser Zeit möchte man auch weiter gerne in die dichten, teils kuschelig schrulligen Songs der Band eintauchen und sich einfach treiben lassen. What was that" ist dafür ein brauchbarer Anspieltipp.

Fazit: Auch wenn J Mascis, Lou Barlow und Murph nicht der ganz große Wurf gelungen ist, gehört I Bet On Sky sicherlich zu den solideren Werken von Dinosaur jr. . Hier geht es mehr um die Konservierung typischer Independent-Rock-Klischees. Was fast mit einem alten Ehepaar verglichen werden kann, das sich zwar punktuell nichts mehr zu sagen hat, aber trotzdem glücklich seine ihm noch verbleibenden Tage verlebt. Und immerhin: Dinosaur jr. stammen noch aus einer Zeit, in der diese Form der Musik noch ohne marketingtechnisch durchdesignte Grundmuster auskam. Ehrlich ist das demnach schon.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2012
Wie sich doch die Welt ändert, wenn man Kinder bekommt. Irgendwie sieht man alles optimistischer, vielleicht auch lockerer und geht positiv als gutes Beispiel für seine Kinder voran. Genau so geht wohl Herrn Mascis mit seinem Söhnchen. Diese Leichtigkeit, Gelassenheit spiegelt sich in dieser wunderbaren Platte wider.

Es muss Frühling gewesen sein, als sich das Klimpern neuer Songideen in der Küche mit dem Kinderlachen aus dem Garten vermischte und einem glücklichem Vater eine Menge Inspiration verschaffte. Das Egebnis füllt meinen Raum mit wirklich toller Musik und mir ein Lächeln ins Gesicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dinosaur Jr. sind wohl die letzten Verbliebenen der alten Garde des Alternative Rocks. Pavement sind Geschichte (Steven Malkmus natürlich nicht...) und Sonic Youth möglicherweise auch. Niemand weiß das jetzt so genau.

Wer einmal in den Sog von Dinosaur Jr. hinein gezogen wurde, kommt da nicht mehr heraus. Diese Magie aus beseelten Melodien und ungeordnetem Gitarrenlärm packt einen, und wenn nicht, dann vielleicht nie. J Mascis` nöliger Gesang passt zu diesem herrlich skurrilen Zitat, er wäre wegen der Beach Boys Musiker geworden. Popmusiker. Und Dinosaur Jr. seien immer noch die Beach Boys in laut.

Aber er hat ja irgendwie recht damit. Es ist tatsächlich überraschend, wie sich auf dem neuen Album altbewährter Schrammelrockkrach mit ungewohnten Ideen vermengt. Mehr Pop ist drin, es kommen Keyboards vor und akustische Zwischenspiele sind bei Watch The Corners und Recognition drin. Lou Barlow singt wieder auf zwei Songs die Leadstimme und gibt J Mascis damit die Gelegenheit, sich dahinter mit seinen schunkelnden Riffs und den zerrissenen Soli auszubreiten.

I Bet On Sky entwickelt einen genialen Flow, den für meine Begriffe Beyond und Farm nicht erreicht haben, obwohl ich diese beiden Alben genauso mag, wie z.B. Bug oder jene aus der Phase der frühen 90er, als Mascis mit Lou Barlow und Murph scheinbar im unüberwindlichen Clinch lag.

Ein paar Durchläufe von I Bet On Sky genügen, und die Songs ohrwurmen wie verrückt. Verdammt...

Die violette Vinylscheibe gibt's mit Downloadgutschein und das Gatefoldcover der Platte ist solide verleimt, wie ein Bilderbuch. Der Sound könnte vielleicht besser sein, aber bei dieser Band erwartet ja wohl niemand eine audiophile Aufnahme. Die braucht man auch bei Dinosaur Jr. gar nicht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2013
Was wäre die Welt ohne Musik? Grau und trostlos. Was wäre die Welt ohne J. Mascis? Nicht schräg genug und zu langweilig. Mascis betritt immer wieder neue Wege oder erweitert ausgelatschte und dafür muß man ihn einfach lieb haben. Inzwischen ergraut (und etwas gewöhnungsbedürftig im gesamten Erscheinungsbild) trägt seine Musik mich einfach ein Stück weit und macht mir gute Laune. Ich kenne nischt vergleichbares und das ist auch gut so. Ich freue mich auf weitere Alben und verbleibe mit freundlichen Grüßen
J. Oh.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2013
Stellvertretend für die ganze CD steht der erste Song. "Don't Pretend You Didn't Know" versprüht am Anfang noch Langeweile. Tausendmal gehörte Harmonien. Ich bin geneigt zum nächsten Song zu springen. Halt, irgendetwas lässt mich zögern. Auf einmal bekommt das Ding Swing und geht ab wie ein Zäpfchen. Ein Aha-Erlebnis, fünf Sterne. J Mascis hats drauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2012
Grossartiges Album von dem ich selbst nach zwei Wochen heavy rotation immer noch nicht genug bekommen kann. Herzlichen Glückwunsch! Alles richtig gemacht!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was ist denn mit unserem Obermiesepeter passiert? War er vielleicht auf Therapie oder ist er neu verliebt? Unser geliebter J. Mascis, der über lange Jahre bekannt war für seinen schweren introvertierten etwas langsamen und rumpelnden Rock, spielt plötzlich euphorische Musik!? Und das Gute daran ist, es klingt fantastisch und mitreissend von der ersten Sekunde an. Die Musik ist wirklich manchmal fast poppig im positiven Sinne, aber natürlich kein Pop in Reinform, so wie man ihn kennt, dafür ist das Gitarrenspiel von J. Mascis zum Glück einfach zu brutal. Auch wenn er uns in Stücken wie "Almost Fare" ( klingt unglaublich nach "Nirvana" ) aufs Glatteis ziehen will, die Gitarre richtet es dann schon wieder. Bei "Stick In Toe" kehrt er wieder zum altbekannten Sound zurück um im nächsten Song "Rude" fast ein bißchen wie die "Ramones" zu klingen, herrlich.
In "I Know It Oh So Well" klingen die Gitarren wie eine Mischung aus "Grand Funk" und Joe Walsh. Der Song knallt und fetzt, dass es dir die Schuhe auszieht.
Mit "What Was That" folgt eine Hymne, bei der das Schlagzeug einen unglaublichen Rhythmusteppich ausbretet, auf dem J. Mascis seine Gitarre singen lässt und du einfach abhebst.Wahnsinn.
Mit "Recognition" folgt wieder so ein überaus postiver, fast poppig klingender Song, der einfach nur gute Laune verbreitet und für Gänsehaut sorgt.
Mit dem über sechsminütigen "See It On Your Side" gehts in die Schlussrunde und zurück zum alten Dinosaur Jr.-Stil. J. Mascis zeigt uns nochmal was wir so an ihm liebgewonnen haben. Ein weiterer Höhepunkt, der ein überragendes, so nicht erwartetes Album, würdig abschließt. Selten waren sie so gut!
Unbedingt kaufen!!
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