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Kundenrezensionen

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am 5. Februar 2013
"Endlich....das ist es!": Das waren die Worte die mir durch den Kopf gingen als ich mir Bryan's neuestes Album von Anfang bis Ende angehört hatte. Wunderschön, treibend, bizarr, dunkel, grausam und zugleich erhebend, wer V.A.C. kennt weiß, dass man Bryan Erickson's Musik nur schwer einordnen kann. Und dafür liebe ich sie umso mehr. Ebenso wie ihr Komponist unterwirft sich die Musik keinen Normen und Zwängen...höchstens mal den Wünschen seiner Fans. ;-)

Maldire ist eine musikalische Beschwörung, eine elektronische Symphonie. Keineswegs für zartbesaitete geeignet aber dennoch gespickt mit teils wunderschönen Momenten. Wirkliche Schwachstellen hat dieses Album nicht, wem seine vorherigen Alben (Lust For Blood und The Art Of Breaking Apart) als zu sanft und uninspiriert empfunden hat wird hier aufs vollste entschädigt. Maldire hat die Power eines Fun With Knifes mit mehr Finesse kombiniert und stellt somit meines Erachtens nach sein bislang bestes Werk dar.

Ein Album das von Anfang bis zum Ende auf gleichbleibend hohem Niveau bleibt ist selten. Aus diesem Grund gebührt Bryan mein Applaus und das Geld das ich ihm mit wilder Leidenschaft hinterher schmeiße, in der Hoffnung sein nächstes Werk möge doch bitte genauso gut oder besser sein. :-D
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am 8. Oktober 2012
Bryan Erickson aka "Velvet Acid Christ" kehrt mit "Maldire" zu seinen Electro-Industrial-Wurzeln zurück, nachdem seine bewundernswert mutigen, aber wenig erfolgreichen Experimente mit Gothic-Rock-Sounds a`la "The Cure" alte Fans etwas vor den Kopf gestoßen hatten. So wirkt dieses Album auch irgendwie wie eine Wiedergutmachung, welcher jedoch etwas Konsequenz und möglicherweise auch die letzte Überzeugung des Künstlers fehlen. Alles nett gemacht, aber das Ganze wirkt doch mitunter etwas zu sehr "auf Nummer sicher" und ist insgesamt ein wenig höhepunktarm. "Bend the Sky", "Inhale Blood" und "Evoke" sind hervorzuheben. Auf Genialitäten wie "Slut" oder "Ghost in the Circuit" muss man aber leider verzichten. Schade finde ich, dass die Songs oft lieblos ausgeblendet werden. Hier hätte man mit Übergängen resp. Interludes viel mehr Atmosphäre schaffen können. 3-4 Sterne.
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am 14. September 2012
Im Querschnitt gesehen villeicht sein bestes Album. Zumal schlecht fand ich noch keines.Das Album ist Endzeitmässiger als die letzten. Es ist wieder recht düster geworden. Von schnell,langsam , bis voll auf die 12- alles dabei. Ich denke er wollte es allen recht machen, älteren wie jüngeren Fans. Mein Favorit ist " Bend the Sky". Es erinnert doch sehr an die guten alten Zeiten ala " Fun with Knives" ( Decyper oder Icon )Mein empfinden ist es wie wenn VAC meine 15 Lieblingslieder durch den Mixer gejagt hätte.
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am 27. Oktober 2012
Und ich dachte gute elektronische Musik wäre auf dem absteigenden Ast! Wie schön das so Bands wie V.A.C. gibt die sich auf alte Werte besinnen und jetzt wieder die Musik machen, wegen der ich mir sie so gern angehört hatte!
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Bryan Erickson legt mit seinem Industrial Projekt Velvet Acid Christ ein neues Album vor. Seit mehr als zwei Dekaden bewegt sich der Amerikaner nun schon im Musikbereich und auf "Maldire" zeigt er auf, dass sich seine Ideen noch immer in weiter entwickelter und für das Genre innovativer Form umsetzen lassen.
Das neue Album lässt in musikalischer Hinsicht wenig Wünsche offen und Velvet Acid Christ demonstriert hier ein breites Parkett an Sounds, von härterem Elektropop bis hin zum gewohnten industriellen Harsh Sound. Den elf Titeln haftet ein deutliches Endzeit-Feeling an, dunkel und düster vermittelt Bryan Erickson Beklemmung und Hoffnungslosigkeit. Kompromisslos und erschreckend setzt er die neuen Songs und sich selbst in Szene und beschwört die Freunde der dunklen Seite der Elektroszene auf die Tanzflächen, um sich mit stampfenden Schritten und nachdrücklichen Gestiken zu den Sounds der Velvet Acid Christ Ära 2012 auszuleben.
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am 24. Januar 2013
VAC hat damit mal wieder genau meinen Nerv getroffen.

02 Septic Rinse, 03 Bend The Sky, 07 Maldire sind meine absoluten Lieblingsstücke auf dieser CD.....
der Rest kann sich aber auch hören lassen!!!!!
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am 26. Juli 2015
für meinen Geschmack gefiel mir da ein oder andere und umgekehrt. Was recht gemischt, aber es ist wie immer Geschmackssache.
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