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Kundenrezensionen

12
4,3 von 5 Sternen
Der Fluch des Lono
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:9,99 €
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2011
Nun ist es endlich da, das lang ersehnte, endlich ins Deutsch übersetzte Thompson-Werk 'Der Fluch des Lono'.
Diesmal verschlägt es Thompson nicht etwa nach Las Vegas oder Puerto Rico, sondern auf das sonnige Hawaii, wo er über
einen alljährlich stattfindenden Marathon berichten soll. Wie bei allen Thompson-Büchern sind die eigentlichen journalistischen
Aufträge natürlich nur Mittel zum Zweck, Unmengen an Alkohol und illegalen Substanzen zu sich zu nehmen. Jedoch wird dem Leser und auch Thompson bald klar, dass Hawaii nicht immer das sonnige Urlaubsparadies ist, sondern auch seine Schattenseiten besitzt, auf die er in seiner Odyssey bald des Öfteren treffen soll..

Wie hoch waren meine Erwartungen auf Grund des überragenden 'Rum Diaries': ein ähnliches Szenario, abgedrehte Charaktere und eine Vielzahl an psychedelischen Drogen sollten eigentlich den Rahmen für einen erneut perfekten Thompson-Roman abgeben; dem ist leider nur teilweise so. Zu oft verliert sich Hunter in unwichtigen Nebensächlichkeiten, die im Gegensatz zu seinen früheren Werken meist keine Relevanz für die Handlung besitzen und nur in den wenigsten Fällen Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft austeilen. Der Drogenkonsum wirkt im Vergleich zu 'Fear and Loathing in Las Vegas' deplaziert, man gewinnt den Eindruck, Thompson musste unter Zwang eine Meskalin-Passage einbauen, um seinen früheren Eskapaden in keiner Weise nachzustehen. Schade finde ich auch die unbefriedigende Beschreibung seiner Familie; Hunter ist mit seiner Verlobten auf Hawaii und erwähnt sie auf den gesamten 240 Seiten höchstens 6 Mal, bis sie nach der Hälfte des Buches alleine nach Hause zurückkehrt. Auch die Beziehung zu seinem Sohn wirkt erstaunlich kühl und distanziert.

Trotz aller Kritik ist 'Der Fluch des Lono' ein gutes Buch: Ein erneut wunderbares Szenario, Thompsons immer noch überdurchschnittlich guter Schreibstil, die skurillen Charaktere und die interessanten Abstecher in die Geschichte Hawaiis
verdichten sich zu einem guten Roman, der manchmal, aber leider zu selten, an die Qualität seiner früheren Werke, insbesondere dem 'Rum Diary' heranreicht. Alles in allem gebe ich dem 'Fluch des Lono' mit einem dicken Thompson-Bonus knappe 4/5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2014
Eigentlich soll Hunter S. Thompson über den jährlich stattfindenden Marathon auf Hawaii berichten, doch dann kommt alles anders.
Eigentlich eine einfache Aufgabe könnte man meinen, doch Hunter trifft mal wieder die falschen, oder wohl eher die richtigen Leute und verleiht seinem Trip mit ein paar Psychedelika die passende Würze.

Wer schon einmal Thompson gelesen hat, weis warum er alle Bücher lesen muss: Der Schreibstil ist einfach unbeschreiblich.
Und auch hier wird man wieder sofort in das Geschehen mitgenommen, ohne großes Dahergerede. Man kann sich sofort in den Protagonisten einfühlen, was ebenfalls der hervorragenden Schreibweise verschuldet ist.
Beispielsweise die Passage, wo er überlegt, wie er dem Hausbesitzer erklären kann, dass der ganze Garten und die ganze Veranda voller China Böller Papier ist ist extrem witzig, eben durch die unglaublich gute Audsrucksweise.
Die "Realität" aus der Sicht von Thompson zu erleben ist für den Leser immer wieder kurios, witzig und frisch.
Die zwischenzeitlichen Resümees von Hunter S. Thompson sind sehr humorvoll.

Storymäßig passiert natürlich auch einiges. So pendelt Hunter S. Thompson immer weiter und begibt sich von einem Problem in das nächste. So kennen und lieben wir ihn. Das Hawaii Urlaubsfeeling wird dabei gut rübergebracht. Durch die ständigen Schauplatzwechsel, der neuen Probleme, "Wirkstoffe" und der Kuriosen Gedanken Hunters, verliert das Buch an keiner Stelle an Spannung und Humor.
Das Ende kam leider etwas abrupt, aber alles in allem eine klasse und authentische Story.

Fazit:
Insgesamt ist "Der Fluch des Lono" ein wirklich tolles Werk von Hunter S. Thompson. Mir persönlich gefällt es sogar mehr als "Angst und Schrecken in las Vegas", da hier die "Wirkstoffe" zwar immer noch eine Rolle gespielt haben, aber etwas untergeordneter. Stattdessen durfte man die kuriosen Gedankenkonstrukte Hunters noch etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Ein klasse Buch, welches einen das ein oder andere mal auflachen lässt. Es lässt sich gut lesen. Der Schreibstil ist bombastisch aber dennoch ohne große Anstrengungen zu lesen, sodass man sich voll und ganz auf die Story konzentrieren kann.
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am 7. Mai 2012
Bereits auf den ersten Seiten hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Die Flugzeug Szene ist grandios geschrieben. Die skurillen Charaktere werden Thompson-typisch wunderbar bildhaft eingeführt. Nach der ersten Hälfte fing der Roman aber teilweise an sich ein wenig hinzuziehen. Einzige Szenen wirkten ein wenig zu gewollt eingestreut und nicht wirklich passend. Das Ende versöhnte aber wieder voll und ganz. Insgesamt 4 Sterne und eine Leseempfehlung.
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am 24. April 2012
Ein klassischer Thompson. Packend und abgedreht, ein Pageturner wie man so sagt. Ich werde nichts weiter zum Inhalt sagen, ausser soviel: Thompson reist wegen eines Marathons nach Hawaii, aber wie bei Thompson üblich geht es um das große Ganze statt nur um den Marathon. Definitv lesenswert.
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am 20. November 2013
Kurz und knapp zur Story:
Ein wilder Tripp voller Alkohol und Wahnsinn, wie man ihn von einem HST Roman erwartet, gespickt mit Ausschnitten aus anderen Werken über Hawaii, die einem sogar noch geschichtliches Wissen vermitteln.

Auf jedenfall eine Kaufempfehlung !
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am 19. Mai 2012
Ein buch wie ich noch selten eines gelesen habe. Superschnell geschrieben, immer auf zug, einfach rasant und definitiv empfehlenswert fuer freunde von schneller, spannender unterhaltung.
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am 22. Mai 2015
Die Reise nach Hawaii beginnt schon schön schräg im Flieger, danach setzen sich die Ereignisse lückenlos fort. Dieses Buch ist leider viel zu spät übersetzt worden und eine echte Perle
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am 3. März 2013
Wie nicht anders zu erwarten ein ausgezeichnetes Buch.
Für alle Thompson Liebhaber ein MUSS!
Und auch die "normalen" Leser bekommen was geboten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2012
Hunter Thompson hat mich bisher nie wirklich enttäuscht. Wer sich einmal auf den schrägen Kerl und seinen Gonzo-Journalismus eingelassen hat, ist ihm gnadenlos verfallen. Man muss diesen verrückten Kerl einfach lieben, der leider viel zu früh im Jahr 2005 verstarb, als er sich eine Kugel in den Kopf schoss nachdem ihn seine Freundin verließ.
Thompson ist genial! Auch wenn man das manchmal nicht glauben mag. Genauso wie sein ausschweifendes, fast alle Regeln brechendes Leben doch nicht wahr darf, sondern nur eine fiktive Story sein muss. Doch das sind sie! Und teils, wenn man wie er ebenfalls viel rumkommt, erkennt man eventuell sich selbst in ihm immer wieder ;-)
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am 11. September 2013
Das Buch hat mich als alten Fear and Loathing Fan enttäuscht. Man erkennt zwar den Hunter-Stil, aber irgenwie liest es sich wie der nicht glücken wollende Versuch nochmal die alte genialität rauszukitzeln.
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