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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen71
4,3 von 5 Sternen
Größe: 300 mm (mit Laptopfach)|Stil: 2. Generation|Ändern
Preis:99,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 7. Juni 2014
Ich war auf der Suche nach einem Kamera-Rucksack. Nein, eigentlich war ich auf der Suche nach einem "Technik-Reise-Rucksack".

Deshalb hatte ich folgende Mindestvoraussetzungen (in ungewichteter Reihenfolge):

- Kamera und Objektivfächer
- Daypack für diversen Kleinkram
- Laptopfach
- Möglichkeiten ein Stativ unterzubringen
- Regenschutz
- Idealerweise Handgepäckkonform
- muss zu meiner Körpergröße passen (bin 203 cm groß)
- äußerlich nicht sofort als "Kamera-Rucksack" erkennbar (was ein ggf. ein Widerspruch zum Stativ sein kann)

Mit diesen Kriterien bin ich zunächst in die gängigen Geschäfte hier in der Stadt - getrieben von der naiven Vorstellung: sowas suchen bestimmt viele, davon gibts reichlich. Kurz: ich bin unverrichteter Dinge wieder nach Hause (zu klein, zu hässlich, zu unpraktisch, zu viele meiner Kriterien einfach nicht erfüllt).

Also habe ich tatsächlich tagelang einschlägige Websites, Foren und nicht zuletzt amazon durchsucht. In die engere Wahl kamen zunächst zwei andere Rucksäcke, der eine war der Lowepro 350 Fastpack. Der Rucksack sagte mir überhaupt nicht zu und ich habe ihn zurückgeschickt. Warum kann im Detail in meiner Rezension dort nachgelesen werden.

Nach weiterer Suche fand ich diesen Vanguard - dieser schien meine Kriterien (fast) alle zu erfüllen und sah dabei auch noch gut aus.
Fast deshalb, weil er von der Größe her die zugelassenen Handgepäck-Abmessungen ein wenig überschreitet.

Der Rucksack ist mittlerweile über ein halbes Jahr im Einsatz und ich habe den Kauf bislang nicht bereut.

Er steht sicher (auch voll gepackt), ist stabil verarbeitet und gut gepolstert. Optisch sagt er mir auch immer noch zu. Zudem ist er auf den ersten Blick nicht als Kamerarucksack erkennbar. Wer sich mit solchen Rucksäcken beschäftigt wird natürlich ziemlich schnell erkennen wofür dieser Rucksack gedacht ist. Zudem sieht der Rucksack bei meiner Körpergröße nicht zu klein aus und sitzt auf einer guten Höhe. Er schlägt auch nicht gegen die Lendenwirbel.

In das hintere Laptop-Fach bekomme ich bequem mein 13" MacBook Pro, sowie das iPad.

Im Kamerafach ist meine 70D mit dem jeweils benötigten Objektiv. In den einzelnen Fächern, die nur bedingt anpassbar sind, sitzen weitere Objektive und ein Blitz. Zwei Fächer sind zweckentfremdet: in einem hab ich eine Powercube-Mehrfachsteckdosenleiste, in dem anderen ist das Akku-Ladegerät der Kamera und mein Carry Speed FS-Slim Kameragurt.

Der Zugriff zur Kamera von der Seite ist ein wenig fummelig und hätte vielleicht ein wenig größer ausfallen können. Allerdings muss ich an dieser Stelle auch gestehen, dass ich den Rucksack selten auf meine Foto-Touren mitnehme und deshalb auch selten das Fach nutze. Der Rucksack ist in der Tat mehr mein Reise-Technik-Rucksack, was bedeutet: hierin werden meine technischen Geräte zum Bestimmungsort gebracht und ab da hängt die Kamera immer griffbereit an meiner Schulter.

Beim DayPack war ich tatsächlich ein wenig gespannt, weil ich gelesen hatte, dass es schon bald innen an Stabilität verliert und die Sachen von oben nach unten durchrutschen (macht man den Rucksack ganz auf, klappt man ja die gesamte Vorderseite weg, weswegen der Boden des DayPack nicht an vier Seiten vernäht werden kann. Aber ich vermute, das Vanguard auf solche Berichte reagiert hat und nachgebessert hat - denn an der offenen Seite ist jetzt ein starker Klettverschluss über die gesamte Breite. Ich packe das Fach häufig sehr voll und es sind nicht immer nur die leichtesten Dinge drin. Bislang ist mir nie etwas nach unten durchgefallen.

Was dem Rucksack tatsächlich fehlt, sind kleinere, separat verschließbare Fächer, z.B. für zusätzliche Speicherkarten oder falls man einzelne Batterien mitnehmen möchte. Es befinden sich innen zwar kleine Netztaschen, aber diese sind so weit, dass dort irgendwas alles rausfällt.

Bislang bin ich mit dem Rucksack auch immer unbehelligt an Bord eines Flugzeugs gekommen - sicherlich auch, weil der Rucksack die Maße nicht massiv überschreitet. Er passt bequem in die Handgepäckfächer der Flugzeuge

Fazit: für mich sicherlich derzeit eine gute Lösung mit der ich nach wie vor sehr zufrieden bin. Allerdings hat der Rucksack trotzdem noch ein wenig Potential.
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am 17. November 2015
Amazontypisch dauerte der Versand hier 2 Tage, daher kann man sagen das hier alles tip top ist - auch die Verpackung war angemessen und gut. ( Karton mit Luftpolster)

Zum eigentlichen Produkt:
Gekauft wurde es mit einer ordentlichen Ersparnis! Von über 150€ auf ca. 80€ - Ganz ehrlich, trotz der Wertigen Optik und der tollen Haptik würde ich niemals den alten Original Preis zahlen. Doch dazu später mehr..
Dieser Up-Rise erhielt seinen Namen wahrscheinlich durch die Spezialfunktion des erweiterns - also in diesem Fall werden Reissverschlüsse geöffnet um somit "mehr" Stauraum zu erzeugen.
Klingt ganz cool - doch in der Praxis bemerke ich nicht unbedingt eine Veränderung. Optisch evtl.. Mehr aber auch nicht. Das liegt vielleicht daran das im inneren die Aufteilung der Zwischenwände nicht ganz so frei ist. Die Mittelwand ist fest vernäht und damit steht und fällt vieles.. ich habe 4 Objektive in dieser Tasche + Externen Blitz untergebracht aber gerade wenn man ein Weitwinkel reinpackt wird's eng. Auch das Makro ( 100mm) wäre im liegen besser untergebracht als im stehen. Doch im liegen verschenkt man endlos viel Platz. Ich denke mit einem Tele-Objektiv dürfte man für die nächste Fototour nicht soviel Equipment mit einplanen.. Im letzen Bild sieht man das vielleicht etwas, vor allem im obersten Fach/ Bereich gibt es keine Möglichkeit Trennwände einzubauen, das kann man dann irgendwie nutzen..
Überhaupt sollte Vanguard "etwas" mehr Augenmerk auf die kleinen Staufächer legen. Ich habe in der Hauptöffnung nur ein kleines Netzfach wo man Akku's etc reinlegen kann aber ansonsten siehts mau aus.
Man hat noch eine kleine Unterbringung für den Regenschutz und so weiter aber das ist alles nicht wirklich der Rede wert.

Und jetzt mal ehrlich - immer diese endlos unpraktischen Regen"capes" - gibt es denn keinen Hersteller der mal einen voll Wasserdichten Rucksack herausbringen kann? Ich meine in allen Preisklassen bis 200€ tummeln sich immer nur Rucksäcke und Taschen mit Regenschutzfolien, Capes etc...

Aber nochmal zu der Namensgebenden Funktion des "Up-Rise" - Dieser Pseudostauraum hört sich in der Theorie ganz gut an, aber dann müsste man seine Tasche schon richtig vollknallen bis zum Anschlag und das macht man dann sicherlich nicht bei einem so wertigem und "teuren" Hobby/ Job wie der Fotografie.
Da will man ( zumindest ich) das jedes Objektiv und jedes Zubehörteil sinnvoll und sicher untergebracht ist- aber gerade in dieser Tasche eckt das ein oder andere ans Nachbarfach ( und zwar müsste man das ein oder andere große Objektiv schwergängig reinstecken und das schmälert den Spaß.
Auch meine Wertung beeinträchtigt das daher weil ich keinen wirklich Großen nutzen sehe. ( also in dieser "Erweiterung"-Geschichte)

Den zweiten Stern Abzug erhält dieser Rucksack weil ich der Meinung bin das gerade Diebe es evtl leichter haben könnten als mit dem Vorherigen Model.
Weil wenn ich mich nicht irre war der Eingriff innenliegend am Rücken. Die Schnallen sind auch ganz nett aber letztendlich fühle ich mich nicht zu 100% sicher.
Was sicherer als bei anderen Hersteller ist ist der Schnelleingriff.
Dieser ist gut überlegt "aber" ( ja aber) auch hier ist die Schnalle eine Bremse. Okay sie macht das ganze noch sicherer aber ganz ehrlich dieser Schnelleingriff benötigt dadurch wieder etwas länger als bei anderen Modellen.
Dafür sind die zwei Reissverschlüsse sehr gut gemacht und das öffnen dieser geht dafür wieder toll und schnell von der Hand- und zwar mit nur einer Hand.

Qualitativ ist Vanguard hier wirklich ordentlich unterwegs, keine offenen Nähte, alles sitzt und fühlt sich stabil und wertig an.
Auch die Optik war mir sehr wichtig und mit diesem modernen schwarzen Ton kommt dieser Rucksack wirklich gut an.
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Größe: 300 mm (mit Laptopfach)|Stil: 2. Generation|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Vanguard Up-Rise II 48 SLR-Kamerarucksack wiegt – so wie er geliefert wird – leer genau 2 Kg. Bisher war ich mit dem Rucksack mit einem maximalen Packgewicht von insgesamt knapp 20 Kg unterwegs. Der Tragekomfort war selbst bei diesem Gewicht an den Schultern wegen der gut gepolsterten Trageriemen durchaus noch angenehm. Auch das untere Rückenpolster liegt bequem oberhalb der Hüfte an.

Zwei weitere Rückenpolster befinden sich im Bereich der Schulterblätter. In den Lücken zwischen den drei Rückenpolstern kann Luft zirkulieren. Allerdings kann man von diesen „Belüftungskanälen“ nicht allzu viel erwarten, denn deren Tiefe beträgt maximal zwei Zentimeter.

Das Hauptfach des Up-Rise II 48 Rucksacks ist 45 cm hoch und 30 cm breit. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 15 cm. Das Fach ist innen zum Rücken hin und an den Seiten mit orangefarbenem Schaumstoff ausgekleidet an dem die Klettbänder (siehe unten) gut haften. Der untere Teil des Hauptfachs kann von außen per Reißverschluss bis zur Mitte das Rucksacks geöffnet werden und damit die Tiefe noch ca. fünf Zentimeter gesteigert werden.

Die Möglichkeit, den Innenraum des Rucksacks mit dem Reißverschluss und mit den per Klettverschlüssen individuell variierbaren, gepolsterten Unterteilungen (ebenfalls orangefarben und mit Schaumstoff ummantelt) an die jeweils mitgeführten Teile der Kameraausrüstung anpassen zu können ist durchaus willkommen.

Drei dieser Unterteilungen sind so lang wie der Rucksack breit ist(plus angenähte Klettbänder), können aber auch für eine feinere Unterteilung noch abgekickt werden. Drei weitere mit Klettbändern versehene Unterteilungsstücke sind jeweils 12 x 7 cm groß, mit den Klettbändern an den Längsseiten.

In der unteren Hälfte der einen Rucksack-Seite kann man einen Klick- plus Reiß-Verschluss öffnen und dann mit der Hand in den Rucksack gelangen. So kann man schnell das am häufigsten gebrauchte Teil der Ausrüstung herausholen und auch genauso schnell wieder verstauen.

Auf der gegenüber liegenden Seite ist die Halterung für ein Stativ angebracht, wobei man es dann unten in eine Tasche steckt, die per Zugriemen zu sichern ist und oben an einer Schlaufe befestigt wird.

Zusätzlich hat der Rucksack noch innen und außen Fächer für Kleinteile wie Objektivdeckel, Speicherkarten, etc.

Mit diesem Vanguard Kamerarucksack kann man seine Kameraausrüstung - sowie zusätzlich ein Laptop (oder Buch, etc.) in einem seitlich per Reißverschluss zwischen Rücken und Hauptfach zugänglichen Fach - angenehm transportieren. Bei Regen oder Schnee kommt man von außen schnell via Reißverschluss an die mitgelieferte Regenhülle heran.

Dieser UP-Rise II 48 Rucksack ist aber nicht dafür konstruiert, den Inhalt sicher vor Diebstahl zu schützen. Das ist aber wohl auch nicht der Anspruch des Herstellers. Dazu bräuchte man dann eher einen abschließbaren Metallbehälter.

Aber dies ist ein Rucksack, mit dem man seine Foto- bzw. Filmausrüstung sowie Stativ, etc. recht bequem sowie übersichtlich sortiert und schnell zugänglich transportieren kann.

Außerdem kann man ihn auch mal als bequemes Gepäckstück für Ausflüge oder Kurzreisen benutzen.

Das Material des Rucksacks macht einen erfreulich soliden Eindruck, weshalb man wohl lange Freude an ihm haben wird.

Nach meiner bisherigen Erfahrung ist dieser Vanguard Rucksack durchaus empfehlenswert.
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am 27. März 2013
Den Gesamteindruck dieses Fotorucksackes kann man eigentlich nur als "überwältigend" bezeichnen. Hochwertige Materialien, eine solide, saubere Verarbeitung sowie eine fast perfekte Haptik lassen einen den Vanguard UpRise 48 sofort als sehr sympathisch empfinden.

In Anbetracht des qualitätsgeprägten Gesamtbildes, fielen mir dann beim Einräumen und Handhaben zwei Kleinigkeiten auf, die dahingehend aus der Reihe tanzten.
Beim Einteilen des Innenraumes bemerkte ich, dass die gepolsterten Trennelemente etwas merkwürdig gearbeitet sind. Die Klettbefestigungen der Basistrennelemente sind nicht unmittelbar am Rand angebracht, wie man es klassisch kennt, sondern nach dem "Knick" kommen erst noch einmal 2-5 cm gepolsterter Stoff und erst dann das Klettelement. Neben der etwas schwierigeren Handhabung hat das zur Folge, dass unnötig an Höhe aufgebaut wird, was eigentlich jeglicher Logik entbehrt und die Steifigkeit der gesamten Innenauskleidung durch den zusätzlichen Bewegungsspielraum leidet. Siehe hochgeladene Bilder.

Des Weiteren befindet sich in der Nähe des linken oberen Tragegurtansatzes ein kleines Reißverschlussfach, in welchem der Regenüberzug untergebracht ist. Was das Ergebnis dieses ungewöhnlichen Aufbewahrungsortes ist, kann sich vermutlich schon jeder denken. Ist der Rucksack voll bestückt, drückt sich die zusammengefaltete Regenhülle wie ein Stein in die hintere Schulter. Das kann man dann durchaus als unangenehm bezeichnen.

Die zwei von mir identifizierten Macken sind aber Jammern auf hohem Niveau. Das erste Problem kann man ggf. durch klassische Klettelemente beheben und das Zweite habe ich behoben, indem ich den Regenüberzug in der aufgesetzten Längstasche verstaut habe.

Anmerken möchte ich noch, dass dieser Fotorucksack der Erste ist, bei dem ich persönlich für mich von echtem Tragekomfort sprechen kann. War bisher eine Qual in diesem Sektor etwas Passendes zu finden. Da ich regelmäßig Kraftsport betreibe, ist der Schulterbereich und die Brust-Rücken-Tiefe entsprechend ausgeprägt. Bei anderen Rucksäcken bin ich da fast immer vom Brustfixiergurt "stranguliert" worden. Das passt bei diesem Exemplar jedoch bestens.

Mein Kaufpreis bei AMAZON = 116,00 Euro (schreib ich hier nur rein, da sich nach einer positiven Rezension generell der Preis des gelobten Artikels erhöht!).
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am 25. Juni 2016
Ich arbeite seit vielen Jahren als profesioneller Fotograf und gebrauche und verbrauche dabei entsprechend mein Equipment.
Eines vorweg: Wenn der der Up-Rise II 48 ebenso verarbeitet ist wie sein Vorgänger, dann wird niemand den Kauf bereuen.
Nach vier Jahren Dauerbelastung hält der Rucksack exzellent:
- Flugzeug-Handschuhfach-Quetschen
- Auto-Kofferraum-Stopfen
- Hochzeitsdrängeln inklusive mehrere Meter die Treppe runterwerfen
- in aller Eile an den Reißverschlüssen zerren
- regelmäßiges Umbauen des Innenlebens
- tragen, stellen legen und über den Boden schleifen
- halboffene Fächer im Stress aufreißen, statt den Reißverschluss zu nutzen
- Regenguss, Eis, Schnee, extreme Hitze
- schwer beladen und vollgestopft bis oben hin

Der Rucksack hatte einiges hinter sich und hat es klaglos über sich ergehen lassen. Die Fotoausrüstung war immer geschützt. Nie ist etwas kaputt gegangen oder herausgefallen. Nach all den Jahren schwächelt nun so langsam der Reißverschluss und der Boden ist abgewetzt. Das war auch schon alles.
Soviel erstmal zu dem Vorgängermodell.
Nun wollte ich mir endlich einen neuen Rucksack gönnen. Es war noch nicht ganz nötig, aber als Fotograf hat man doch so seine Macken und sammelt unter anderem auch Rucksäcke. Warum, wurde bisher noch nicht erforscht.
Also, fix bei Amazon bestellt, eine Nacht geschlafen, dem Postboten fröhlich die Tür geöffnet und da ist der neue Rucksack.

Für alle Leser, die zu lange Rezensionen zum kotzen finden, hier mein Fazit:

- Sehr guts Preis-Leistungsverhältnis
- Sehr stabil, wertig und langlebig
- gutes Aussehen, mittelmäßige Features
- wenige Taschen und Lagerflächen für Kleinkram
- Genug PLatz für eine umfangreiche Ausrüstung. Dabei klein genug, um es als Handgepäck ins Flugzeug zu bekommen. Hat sogar schonmal mit 22kg Beladung geklappt.
- Leuchtend oranges Innenleben. Saugeil. Dadurch findet man auch bei schlechtem Licht absolut einfach seine Technik.
- Der Vorgänger war besser. Warum? Dazu müsst ihr wohl doch den langen Text lesen.

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Erster Eindruck: Sieht super aus. Fasst sich wertig an und könnte mein neuer Freund werden.
Da ich aufgrund meines Arbeitsalltages ein wenig kleinlich mit meinem Equipment sein muss, wurde von mir eben Details wert gelegt:

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- Wie stabil und ist der Rucksack?

-> Super. Extrem stabil, und sehr sicher. Selbst die Front ist sehr gut gepoltert, sodass man beruhigt sensible Dinge in die Außentaschen stecken kann.

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- Wie gut kommt man an seine Ausrüstung?

-> Ganz gut. Es gibt zwei Zugänge. Einmal der große Haupt-Reißverschluss, welcher einmal fast komplett um den Rucksack herumführt. Einmal an der Seite, gesichert mit einem Reißverschluss und einer etwas nervig zu bedienenden Schnalle.
Der Vorgänger hatte noch einen weiteren kleinen Zugang, der nur den oberen Teil der Klappe öffnete. Fand ich super, da man ganz schnell Zugriff auf das obere Fach hatte. Dort lagerte immer meine Hauptkamera samt Objektiv. Nun vermiss ich das Gimmik ein wenig.

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- Wie einfach, schnell und zuverlässig lassen sich die Fächer öffnen?

-> Mittelmäßig. Die Reißverschlüsse gehen ordentlich. Mein alter Rucksack konnte das aber besser. Vielleicht laufen sich die Reißverschlüsse aber noch warm...wenn es sowas gibt.
Ich bleibe zudem immer an einer neuralgischen Stelle hängen. Am oberen Drittel sind Schnallen angebracht, welche dummerweise in den Reißverschluss hineinragen. "Dann schieb die olle Schnalle halt zur Seite". Nein. Wenn man eilig Zugriff auf seine Ausrüstung will, will man nicht erst an solchen Kleinigkeiten rumfisseln.
Zudem nervt mich die neue Schnalle am seitlichen Zugang. Das ganze soll sicherlich dem Diebstahlschutz dienen und wirkt auch bei mir: Ich hab nach kurzer Zeit die Lust verloren, noch weiter an dem Verschluss rumzupopeln.
Das ganze mag für einige wie Jammern auf hohem Niveau klingen. Für jemanden, der den Rucksack nicht so häufig verwendet, sind das Kleinigkeiten, die nicht auffallen. Aber im täglichen Gebrauch sind das Faktoren, die mich so einen Rucksack ganz fix ind en Schrank des Vergessens legen lassen.

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- Tragekomfort und Flexibilität

-> gut
Der Rucksack ist sehr leicht, extrem gut gepolstert und lässt sich sehr bequem transportieren. Durch die seine Maße passen locker 2 Kameras inkl mittleren Objektiv plus 2 weitere mittlere Objektive + Zubehört ins Innere. Ich kann nach Belieben das Innenleben umbauen, da viel mit Klettsystemen gearbeitet wird.
Leider gibt es Rückschritte zum Vorgänger:
Es befindet sich nur noch ein kleines Netz im Deckel, welches man mit Akkus, Speicherkarten und Kleinkram befüllen kann. Das kleine Netz ist nicht unterteilt, sodass man im Ernstfall alles durcheinander wirft. Zudem passt viel zu wenig rein.
Das Topfach ist ein wenig gewachsen. Dadurch ist das untere Gepäckabteil geschrumpft. Das hat zur Folge, dass meine Hauptkamera (z.B. 5D + 16-35) im Topfach lustig hin und her hüpft. Sie hat ja nun den Platz dazu. Zudem bekomm ich kein 70-200 inkl Sonnenlichtblende mehr senkrecht in das untere Fach gestellt. Gut, ich könnte es jetzt waagerecht reinlegen. Macht aber keinen Sinn, man bei diesem Rucksack von oben reingreift. Waagerecht gelagerte Objektive bekommt man auf diese Weise nicht heraus oder muss sie mit Gewalt an anderen Sache vorbeischleifen.

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- Wie stark fällt der Rucksack auf? Je weniger so ein Rucksack nach teurer Technik aussieht, desto weniger sind Diebe interessiert.
-> Super. Sieht gut aus und fällt weniger als typischer Fotorucksack auf.

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- Und sonst so?
-> Das Regencape hat kein eigenes Fach mehr, sondern muss in einem kleinen Beutelchen irgendwie in den anderen Fächern untergebracht werden. Ich kann mir gut vorstellen, wie groß die Freude ist, wenn man das klatschnasse Ding fix vom Rucksack zieht und dann nicht weiß, wohin.
-> Im früheren Modell konnte man die seitliche Tasche und die Halterung für das Stativ als Trageschlaufe verwenden. Tragischerweise wurden diese Gimmicks wegrationalisiert. Kein Weltuntergang, aber nervig.
-> Guter Preis. Das alte Modell kostete 120-130€. Das neue Modell 90-100€
-> Immernoch das saucoole orange Innenleben. Man findet selbst bei schlechtem Licht alles, was man sucht. Egal ob Kamera, Objektiv, Akku oder verlorengegangene Kleinteilchen. Es sei denn, sie sind auch orange.
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Ich habe den Rucksack zurückgesendet. Warum? Mir waren es zu viel kleine Fehlerchen, die mich früher oder später genervt hätten. Ich greif nun etwas tiefer in die Tasche und schau mal, was der Manfrotto Backpack so drauf hat.

Nochmal als Zusammenfassung. Generell ist der Rucksack super und absolut sein Geld wert. Kauft euch die Tasche, wenn ihr nicht so kleinlich seid wie ich. Der Rise-up wird euch lange Freude bereiten und euer Equipment schützen.
4 Sterne, weil ich ihn aus oben genannten Gründen zurückgegeben habe. Eigentlich wollte ich nur 3 Sterne geben. Aber seien wir realistisch: Für den Preis gibt es nichts besseres.
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am 19. Oktober 2015
Nachdem ich längere Zeit mit einem mittelgroßen Fotorucksack ausgekommen bin, sollte er für die nächsten anstehenden Reisen etwas größer sein, damit eben alle Linsen nebst Blitz, weiterem Zubehör und vor allem Notebook mit können. Wichtige Kriterien neben dem Stauraum waren Robustheit, Verarbeitung, Gewicht und Preis-/Leistungsverhältnis.

Nach einiger Recherche und dem Vergleich diverser Modell bin ich beim Vanguard Up-Rise II 48 SLR Kamerarucksack gelandet – in der Variante 300 mm mit Laptopfach. Die Verarbeitung ist tadellos, das Preis-/Leistungsverhältnis toll und Platz ist tatsächlich mehr als genug vorhanden. Neben einem 15-Zoll-Notebook habe ich eine große Spiegelreflex (Canon 5D Mark III), vier Festbrennweiten (24 bis 100 mm), ein Zoom (70-200 mm), einen großen Blitz, zwei Brillenetuis und einiges an kleinteiligem Zubehör mitnehmen können, wobei der Rucksack damit nicht randvoll war. Für letzteres Bedarf es einer kleinen Tüte, weil das Kleinteilfach des Rucksacks nicht vollständig geschlossen ist und Speicherkarten, Akkus usw. gerne herausfallen. Fehlende Kleinteilfächer sind aber auch schon die einzige echte Schwäche. An die zu dicht am Reißverschluss sitzenden Laschen der Gurte zur Sicherung des großen Fachs gewöhnt man sich bald und hebt sie an, bevor man daran das nächste Mal mit dem Reißverschluss hängen bleibt.

Der Größe und dem Volumen geschuldet ist das nicht besonders niedrige, aber angemessene Gewicht. Mein Equipment wirkte jederzeit sicher verstaut. Eigentlich selbstverständlich, aber des Schmerzes wegen trotzdem zu erwähnen: Viel Ausstattung bedeutet auch viel Gewicht auf dem Rücken. Daran ändert auch der gute Tragekomfort nichts.

Zusammengefasst:

+ Preis/Leistung
+ Stauraum (Volumen)
+ Stabilität, Robustheit
+ Tragekomfort
+ Verarbeitung
- Nur ein, nicht vollständig geschlossenes Kleinteilfach, aus dem die Kleinteile auch noch herausfallen

Noch ein Hinweis zum Schluss aus der Praxis: Der Rucksack passte problemlos in die Gepäckablagen üblicher Mittelstreckenflieger (Airbus A320, Boeing 737) und sogar in die der Embrear E190, nicht aber in die einer CRJ900 oder Dash 8Q-400.
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TOP 500 REZENSENTam 16. August 2013
Größe: 300 mm (mit Laptopfach)|Stil: 2. Generation|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Beim Auspacken die erste Überraschung: der Rucksack hat ein gewisses Eigengewicht und ist wirklich massig. Ein Zusammenrollen oder enges Zusammenpressen ist hier nicht möglich. Dies verdankt er den wirklich guten Schutzeigenschafen, die in den Vanguard Up-Rise integriert wurden, und ohne Probleme auch einen Fall aus Rückenhöhe so sehr abdämpfen, dass wohl auch empfindlicheres Equipment einsatzbereit bleibt (ich musste dies bisher zum Glück nicht wirklich testen!). Das Material wirkt hochwertig, die Nähte sind gut verarbeitet, die Reiß- und Klettverschlüsse wirken alles andere als billig.

Im Vergleich zu meinem bisherigen Riemenrucksack (1 Schulterriemen anstelle von 2) ist der Tragekomfort hier erstklassig. Wenn man beim Einräumen seiner Ausrüstung auf eine ausgeglichene Gewichtsverlagerung achtet, schmiegt sich der Rucksack nahezu perfekt an den Rücken an und sorgt für wirklich angenehmes Tragen auch bei längeren Strecken. Dank Brust- und Bauchriemen lässt sich auch bei angebrachtem Stativ das Gewicht des Rucksacks gut ausbalancieren und stört auch bei längeren Märschen nicht.

Erstklassig funktioniert auch der integrierte Regenschutz in Form einer kleinen Regenplane im oberen Rückenteilbereich des Rucksacks. Sie ist innerhalb von Sekunden ausgepackt, über den Vanguard gespannt und mittels Klettverschluss befestigt. Mich hat es in einem kurzfristig losgehenden Platzregen erwischt und trotz erstmaligem Gebrauch war meine Ausrüstung binnen Sekunden regensicher eingepackt.

Der Vanguard Up-Rise besitzt eine zuverlässig angebrachte Stativhalterung und eine Schnellzugriffstasche, aus der man mit etwas Gewöhnung in nur wenigen Handgriffen seine Kamera für Schnappschüsse hervorholt. Will man dies mit getragenem Rucksack machen, sollte man die Abläufe aufgrund der Mehrfachsicherung (Klett-, Steck- und Reißverschluss) im Vorwege ein paar mal üben, ansonsten können ggf. wertvolle Sekunden verloren gehen.

Ein 15 Zoll Laptop lässt sich problemfrei und gut geschützt verstauen. Genau so wie mehrere Objektive, Sonnenblende und Ersatzakkus bequem Platz finden.

Für seinen Job ist der Rucksack eine richtig gute, allerdings auch nicht ganz preisgünstige Wahl. Für den Gebrauch abseits der Fotowanderung bringt er zuviel Eigengewicht und zu viel Dämpfungsschutz mit – ist also keine Alternative für den schnellen Einkauf oder einen Städtereisetag mit minimierter Fotoausrüstung.
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Größe: 300 mm (mit Laptopfach)|Stil: 2. Generation|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Up-Rise II 48 SLR-Kamerarucksack von Vanguard sieht einfach super aus! Er ist sehr hochwertig verarbeitet, sieht für einen Rucksack richtig edel aus und das schlichte Design besticht das Auge des Trägers (und sehr wahrscheinlich auch das der anderen). Aber das Wichtigste an einem Rucksack ist für mich natürlich nicht nur die Optik (obwohl die auch stimmen muss, man will sich ja schließlich keinen Kartoffelsack umhängen), sondern vielmehr der TrageKomfort. Und hier stimmt einfach alles!

Der Rucksack fühlt sich auf dem Rücken ziemlich leicht an, wenn er leer ist (hätte ich nicht gedacht, dachte eigentlich, schon allein der Rucksack hat so sein Gewicht, aber ich habe mich getäuscht, er ist wirklich sehr leicht). Vorne kann man die Abdeckung mit einem Reißverschluss öffnen und dann die Kameraausrüstung wie in einem Schrank verstauen. Hatte ich schon erwähnt, dass er innen Orange ist? Ich bin total versessen auf diese Farbe. Die Fächer im Inneren des Rucksacks können individuell eingestellt werden (Klettverschluss). Das Fach für mein MacBook Pro ist auch per Reißverschluss zu öffnen. An den Seiten kann man das Stativ unterbringen oder andere Kleinigkeiten, die man auf so einem Outdoor-Trip mitschleppen möchte. Apropos, an der Abdeckung ist auch in der Mitte nochmals ein Reißverschluss angebracht, in dem man auch z. B. einen Reiseführer verstauen kann. Dort befindet sich übrigens auch der Regenschutz für den Rucksack.

Nun gut, der Rucksack hat mich vom Design und vor allem von der Verarbeitung her (sehr hochwertiges Material) überzeugt. Also habe ich ihn gleich gepackt und mich auf den Weg gemacht, um ihn auch im Einsatz zu testen. Perfekt. Habe darunter nicht geschwitzt und von der Last her, ist er halt so schwer, wie man ihn eben individuell "vollstopft". Ich nehme immer so aller Hand mit, dennoch war es bequem für mich, diesen Rucksack auf den Schultern zu tragen. Angenehmes Material!
Übrigens, mein Fernglas, ebenfalls von Vanguard, hat auch Platz in diesem Rucksack. Außer natürlich, es ist im Einsatz, dann trage ich es lieber um den Hals (kann mir nicht vorstellen, dass ein Eichhörnchen so lange stillhält, bis ich es aus dem Rucksack gepackt habe ;-)... dafür habe ich aber dort drinnen auf der linken Seite lieber die Kamera verstaut, denn dort gibt es seitlich einen Schnellzugriff: man muss die Seite nur per Reißverschluss öffnen und hat die Kamera gleich griffbereit zur Hand.
Ach ja, vorne an der Abdeckung des Rucksacks führt ein Reißverschluss um die Abdeckung herum. Wenn man den Reißverschluss an dieser Stelle aufzieht, dann bekommt man noch ein bisschen mehr Stauraum im Inneren des Rucksacks, weil der Rucksack dann unten am Boden um circa 5 Zentimeter breiter wird.
Und noch eine Kleinigkeit: ein Namensschild ist auch oben am Griff angebracht, so dass man den Rucksack auch einchecken könnte, bevor man in den Flieger steigt (oder ihn der ehrliche Finder zurückbringen kann). Der Rucksack würde aber sicherlich auch als Handgepäck durchgehen.

Fazit: Für mich ein toller Rucksack, in welchem ich nicht nur meine Ausrüstung unterbringen kann, sondern auch mein MacBook pro. Ein toller Reisebegleiter, auf den ich sicherlich nicht mehr verzichten werde.
Deshalb gibt es von mir 5 fette Sterne!
Bin sehr zufrieden!
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am 16. September 2014
Ich suchte einen Rucksack für meine Hobbyfotoausrüstung. Ich wollte einen Wetterfesten Rucksack, der Robust und handlich ist. Außerdem sollte er genügend Platz haben und wenn möglich ein kleines Daypack. Preislich wollte ich unter 100 Euro bleiben und man sollte ihn komplett öffnen können.
Bin durch Zufall auf den Vanguard Up-Rise II 46 gestoßen und er erfüllt wirklich alle meine Kriterien.
Versand von Amazon wie immer Spitze.
Nun zum Rucksack. Er sieht Super aus (Wobei das natürlich geschmacksache ist)
Ich habe folgende Ausrüstung ohne Probleme untergebracht.
-Sony Alpha 65 mit angesetzdem Tamron 17-50 2.8 (Geli schon Montiert)
-Metz Megablitz 52-af1 mit Tasche plus Bouncer und Ersatzakkus.
-Tamron 18-270 PZD (im Neoprenköcher)
-Sony SAL 35/1.8 (im Neoprenköcher)
-Ersatzakku, Speicherkarten,Microfasertuch,Blasebalk
-Kugelkopf Mantona MK-1
-Ladegerät für Kameraakku
-IR-Fernbedienung plus Kabelauslöser
-Deckel für Objektive
Im Daypack ist noch Platz für kleinkram oder ne dünne Jacke.
Mein Macbook Pro 13Zoll passt super ins Laptop Fach.
Das Stativ kann man leicht am seitlichen Stativhalter unterbringen.
Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden. Für mich bisher der perfekte Rucksack,
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am 14. September 2014
Sehr guter Tragekomfort mit ausreichend vielen Fächern für Kamera und Zubehör.
Schnellzugriff für Kamera ist gut erreichbar.

Leider keine separaten Fächer für Kleinteile.
Das obere Fach ist nicht von den anderen fächern getrennt, so das dort deponierte Teile in den untern Bereich des Rucksacks fallen.
deshalb nur 3 Sterne
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