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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geister der Vergangenheit
Die verwaiste Melisande Wilhelmis hat ihr Glück als Melissa Füger in Rottweil gefunden. Sie ist inzwischen mit Wendel verheiratet und die beiden freuen sich über ihre Tochter Gertrud. Die kleine Familie hat sich mit einem Weinhandel eingerichtet. Alles könnte so schön sein, wenn nicht Wendels Vater Erhard versuchen würde, die beiden zu...
Veröffentlicht am 5. Mai 2013 von Skatersally

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmig
Nachdem man den ersten Teil gelesen hat, ist man gespannt auf Neuigkeiten. Aber ca. 40% sind Wiederholungen des ersten Teils. Sonst aber gut geschrieben.
Vor 19 Monaten von Pseudonym veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geister der Vergangenheit, 5. Mai 2013
Von 
Skatersally "skatersally" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Henkerin: Historischer Roman (Die Henkerin 2) (Kindle Edition)
Die verwaiste Melisande Wilhelmis hat ihr Glück als Melissa Füger in Rottweil gefunden. Sie ist inzwischen mit Wendel verheiratet und die beiden freuen sich über ihre Tochter Gertrud. Die kleine Familie hat sich mit einem Weinhandel eingerichtet. Alles könnte so schön sein, wenn nicht Wendels Vater Erhard versuchen würde, die beiden zu entzweien. Er hat inzwischen Informationen gesammelt, dass Melissa nicht die Tochter eines Schreibers aus Augsburg ist. Vielmehr verdächtigt er sie, den Schreiber gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Melchior umgebracht zu haben. Als obendrein noch ein Unbekannter Melissas frühere Henkerskleidung ins Haus schickt, sieht sie nur noch den Ausweg, Wendel ihre Vergangenheit beichten. Doch dem erscheint die Geschichte so unglaubwürdig, dass er sie des Hauses verweist. Schnell informiert sie noch ihre beste Freundin und macht sich auf den Weg nach Sulz. Dort bewohnt sie eine kleine Kammer und wartet, dass sie Nachricht von Wendel bekommt. Leider hat ihr Widersacher sie auch dort aufgespürt. Als im fernen Rottweil die kleine Gertrud entführt wird, muss Melissa handeln, um ihre Familie zu retten.

Der zweite Teil um die Henkerin schließt nur wenige Jahre nach den Ereignissen in Esslingen an. Wer den Vorgänger kennt, wird sich über ein Wiedersehen des jungen Paares freuen. Hat man diese Informationen nicht, erschließen sie sich nach und nach im Handlungsverlauf. Erneut hat das Autorenpaar Sabine Klewe und Martin Conrath bewiesen, dass sie auch spannende historische Geschichten erzählen können. Sie zeichnen ihre Figuren einfach genug, um sie schnell einordnen zu können, aber facettenreich genug, um ihre Leser auch noch zu überraschen. Stets sind die Gedanken nachvollziehbar. Vor allem Melisandes Erfahrungen der letzten Jahre nehmen großen Einfluss auf ihr gegenwärtiges Handeln. In Gesprächen mit der Freundin zwar immer auf der Hut, dass ihr Geheimnis nicht ans Licht kommt, kann sie es allerdings in Stresssituationen nicht immer verbergen, dass ihr der Umgang mit einem Richtschwert nicht fremd ist. Die früher von ihr gewählten Rollen wie der stumme Henkersgehilfe oder die Magd Mechthild werden nun zu Stolpersteinen im Umgang mit ihrem Widersacher Eberhard von Säckingen. Beim Lesen spürt man förmlich, wie sich das Netz zuzieht.

Nicht nur das fiktive Geschehen wird lebendig geschildert, sondern auch das Leben im ausgehenden Mittelalter. Die Lebensbedingungen der Handwerker und Händler und die gesellschaftlichen Gepflogenheiten im Umgang mit dem Adel und dem Rat werden plastisch dargestellt. Der flotte Schreibstil ermöglicht dem Leser, atemraubende Verfolgungsjagden mitzufühlen. Abgerundet wird die Taschenbuchausgabe mit einem Glossar, das Begriffe erklärt, die im heutigen Sprachgebrauch nicht mehr zu finden sind. Auch ist wieder eine Karte im Buchdeckel abgedruckt, auf der man Melisandes Route verfolgen kann. "Die Tränen der Henkerin" ist ein runder Abschluss zu seinem Vorgänger und damit wieder einmal ein Lesetipp für historische Unterhaltung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolut brillanter Roman, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Henkerin: Historischer Roman (Die Henkerin 2) (Kindle Edition)
Nachdem ersten Roman, war ich eigentlich davon ausgegangen, dass Teil 2 da nicht mithalten könnte. Ich habe mich zum Glück geirrt. Dier Roman ist ein absolutes Meisterwerk und sucht seines Gleichen. Eine spannende und fesselnde Geschichte aus dem Mittelalter. Ich finde es nur schade, dass es keine Fortsetzung gibt und der nächste Roman der beiden Autoren erst Februar 2014 erscheint: Die Reliquienjägerin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswerter Historienroman, 2. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Henkerin: Historischer Roman (Die Henkerin 2) (Kindle Edition)
Mitreissender und spannender historischer Roman, der sowohl sachlich wie auch romantisch mit den Begebenheiten und Gepflogenheiten dieser Zeit umgeht. Empfehlenswert wäre allerdings vorausgehend das Buch die Henkerin gelesen zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmig, 27. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Henkerin: Historischer Roman (Die Henkerin 2) (Kindle Edition)
Nachdem man den ersten Teil gelesen hat, ist man gespannt auf Neuigkeiten. Aber ca. 40% sind Wiederholungen des ersten Teils. Sonst aber gut geschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Teil 2 der Geschichte rund um Melisande ..., 4. Mai 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Melisande ist wieder der Hauptcharakter in Sabine Martins 2013 erschienen Buch „Die Tränen der Henkerin“, welches als Fortsetzung des im Jahr 2012 erschienen Buches „Die Henkerin“ zu sehen ist.

Der historische Roman erzählt wieder von Melisande. Dieses Mal befinden wir uns in Rottweil im Jahr 1332. Melisande ist noch immer mit Wenzel zusammen. Beide sind ein glückliches Paar. Sie haben eine kleine Tochter, die beide über alles lieben. Aber Wenzels Vater möchte die beiden auseinander bringen und tut alles dafür. Da ist aber auch noch Othilia von Hohenfels, die den Tod ihres Vater rächen möchte. Sie macht Melisande für den Tod ihres Vaters verantwortlich.

Dann passiert, was kommen musste, Melisande findet Gegenstände aus ihrer Vergangenheit und nun ist klar, dass Gefahr lauert, dass diese offenbar wird. Bisher konnte sie ihr Geheimnis gut verbergen. Es kommt so weit, dass man ihre Tochter entführt und sich Wenzel von ihr abwendet, der ebenfalls nicht von ihrer Vergangenheit als Henkerin weiß.

Wer hat ihr Geheimnis ans Tageslicht gebracht? Sie muss das herausfinden, um vielleicht noch irgendwie ihre Familie retten zu können.

Meine zusammenfassende Meinung:
==========================

Ich habe das Buch mit großem Interesse und erstklassiger Unterhaltung gelesen und muss echt gestehen, dass es für mich sehr lebendig war, in diese Zeit einzutauchen und das weiterführende Leben Melisandes mit ihrem Mann Wenzel und deren steinigen Weg miterleben zu dürfen. Auch habe ich es so empfunden, dass die Charaktere wieder extrem bildhaft und detailliert innerhalb ihrer Entwicklung während der Romanhandlung dargestellt werden, so dass man sich sehr gut einfühlen kann. Zusammenfassend kam mir die Handlung sehr nachvollziehbar und authentisch vor während des Lesens, so dass ich mich in diese hinein versetzt fühlte. Die historisch fiktive Handlung ist wieder glaubhaft eingestrickt in die wahrhaftigen Geschehnisse damaliger Zeiten, wobei natürlich die fiktive Handlung Präsenz hat.

Mir hat das komplette Bild dieses historischen Romans extrem gut gefallen. Wenn ich ein Buch schwer aus den Händen legen kann, und das war hier wieder – wie in Band1 – der Fall, dann ist es gut. Es war sehr flüssig zu lesen und erläuterte detailliert die Stellen, wo es für mich bezüglich des Verständnisses wichtig. An keiner Stelle wirkte die Handlung gezwungen oder langatmig, sondern es war ständig Spannung vorhanden, die mich als Leser vorantrieb.

Ich bin wieder einmal mehr rundherum überzeugt vom Können dieses Autorenduos im Hinblick auf die historische Recherche und das perfekte Herüberbringen der historischen Fakten und bin unbedingt auch bezogen auf das literarische Können Sabine Martins, derer beider Idee in einen spannenden Roman zu verpacken und literarisch einwandfrei an den Leser zu bringen.

Leseprobe:
========

Ihm brach der Schweiß aus. Diese Nachricht war für ihn bestimmt. Jemand wollte ihn quälen. Ihn daran erinnern, dass Ottmar de Bruce noch eine Rechnung mit ihm offen hatte. Noch aus dem Grab heraus hatte der Graf Macht über ihn. Irgendwer führte zu Ende, was dieser begonnen hatte.
Auch Melissa war totenbleich. Kein Wunder ! Das Gewand eines Henkers galt als unrein
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5.0 von 5 Sternen Gelungenen Fortsetzung, 5. Januar 2014
Von 
matheelfe - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Wir schreiben das Jahr 1332. Melisande und Wendel haben sich in Rottweil eingelebt. Der Weinhandel floriert. Doch über Melisande brauen sich dunkle Wolken zusammen.
Wendels Vater hat die Hochzeit seines Sohnes noch nicht verschmerzt. Durch den Besuch eines Augsburger Handelsherrn erfährt er vom Tode des Merten des Willms. Er gibt Melisande die Schuld.
Othilia von Hohenfels, Herrin der Adlersburg, wartet seit längeren auf ihren Gemahl. Sie hofft auf ein abwechslungsreiches Leben mit ihm in Italien. Doch was man ihr bringt, sind seine sterblichen Überreste. In einer Hand hält er noch eine Kette mit Kreuz. Daraufhin schwört Othilia Melisande Rache, denn sie kennt die Kette. Ein williges Werkzeug scheint ihr Eberhard von Säckingen, ihr momentaner Bettgefährte.
Es handelt sich bei dem Roman um die Fortsetzung von „Die Henkerin“. Da die Personen zum großen Teil dort eingeführt werden, sollte man das Buch vorher gelesen haben.
Der Roman ist spannend geschrieben. Melisande, die schon einmal alles verloren hatte, muss wieder um ihre Familie kämpfen. Die Geschichte wird abwechslungsreich erzählt. Die Beziehung zwischen den einzelnen Personen, ihr Miteinander oder Gegeneinander, sorgen für mancherlei Überraschungen. Außerdem gibt die Autorin mehreren Protagonisten die Möglichkeit, sich im Laufe der Handlungsabläufe weiter zu entwickeln oder ihre Einstellung zu ändern. Die historischen Fakten wurden gut recherchiert. Das zeigt sich zum einen, wenn es um den Handel in den Städten geht, zum anderen aber auch am Leben auf der Adlersburg. Frauen hatten es schwer, sich durchzusetzen, egal von welchem Stand sie waren.
Mit Melisande und Othilia präsentiert die Autorin nicht nur zwei Frauen, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten angehören. Sie sind auch charakterlich in vielen Dingen gegensätzlich.
Melisande freut sich an dem, was sie hat, und lässt andere daran teilnehmen. Othilia ist sehr ich-bezogen. Sie regiert mit harter Hand und hat eine grausame Ader.
Das Buch besitzt ein Glossar. Schön gestaltet sind die Verzierungen zu Beginn der einzelnen Kapitel. Das Cover dagegen ist für einen historischen Roman typisch und hebt sich von anderen kaum ab.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das liegt an der sympathischen Protagonistin und der logisch aufgebauten Handlung, die bis zuletzt den Spannungsbogen hält..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Tränen der Henkerin, 12. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Henkerin: Historischer Roman (Die Henkerin 2) (Kindle Edition)
Den ersten Teil dieses historischen Romans habe ich verschlungen und der zweite Teil blieb ebenfalls spannend, mit immer neuen Wendungen. Das Buch ist so geschrieben, dass man sich in diese Zeit versetzt fühlt. Schade, dass ich bereits am Ende bin, ich hätte noch stundenlang so weiter lesen mögen.
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5.0 von 5 Sternen Ein spannender Mittelalter-Krimi, 31. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Henkerin: Historischer Roman (Die Henkerin 2) (Kindle Edition)
Die Erzählung würde ich einordnen zwischen Krimi und Mittelalter-Roman, denn die Geschichte handelt von einer Intrige der Witwe des brutalen Grafen Ottmar de Bruce, die ihr Netz immer enger spinnt um eine zuerst unscheinbare Frau, die ein bürgerliches Leben in Tarnung führt und eine bewegte Vergangenheit hat (die Henkerin). Als ihr Ehemann von ihrer Vergangenheit erfährt setzt er sie kurzerhand vor die Tür und sie gerät in die Gefangenschaft der rachsüchtigen Witwe ... wie es ausgeht sei hier nicht verraten.

Jedenfalls hält die Erzählung einiges an Spannung bereit, viele Überraschungen und die Darsteller sind gut beschrieben, nur als etwas übertrieben habe ich die Schwarz-weiß Trennung empfunden: dass manche Figuren in ihrem Charakter zu eindeutig bösartig sind. Dennoch einer der sehr lesenswerten und spannenden Mittelalter-Romane.

Den vorhergehenden Roman "Die Henkerin" habe ich nicht gelesen, das habe ich noch vor mir - da diese Vorgeschichte im Roman teils erklärt wird, waren die Figuren und die Geschichte dennoch problemlos verständlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisches Buch, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Henkerin: Historischer Roman (Die Henkerin 2) (Kindle Edition)
einmal angefangen, legt man das Buch nicht mehr beiseite. Spannend und faszinierend geschrieben. So wird das Mittelalter in Deutschland näher gebracht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Henkerin: Historischer Roman (Die Henkerin 2) (Kindle Edition)
Eine angenehme und nicht schwierige Unterhaltung.
Mann könnte wohl alles auch in einem Buch festhalten dann wäre das ganze etwas spannender.
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