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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, witzig & aktuell durch den Geschichtsbezug
Ach würden doch mehr solcher Mehrteiler im Öffentlich-rechtlichen-Pflichtfernsehen in Deutschland laufen ... dann sähe ich einen gewissen Ansatz für die mir monatlich gesetzlich angepressten € 18,-
Vor 5 Monaten von Stefan Matthießen veröffentlicht

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Historisch gemogelt, aber nett anzuschauen
Lieschen Müller, die alles glaubt, was Merkel sagt und Bild druckt, wird an dieser etwas schnulzigen 2011er TV-Produktion von Ute Wieland ungetrübte Freude genießen können. Wer so seine Zweifel daran hat, dass alles, was auf der Welt funktioniert, von Deutschen stammen muss, wird gut damit fahren, einige Äuglein zudrücken und das Ganze eher...
Vor 20 Monaten von jury veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, witzig & aktuell durch den Geschichtsbezug, 18. Februar 2014
Von 
Stefan Matthießen "Abana" (Eschwege ... Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Ach würden doch mehr solcher Mehrteiler im Öffentlich-rechtlichen-Pflichtfernsehen in Deutschland laufen ... dann sähe ich einen gewissen Ansatz für die mir monatlich gesetzlich angepressten € 18,-
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Unterhaltungsfilm ohne Realitätsanspruch, 12. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Bei "Deckname Luna" handelt es sich um einen hervorragenden TV-2-Teiler, den es leider nicht als Blu-Ray gibt. Was mir schnell auffiel, ist dass nahezu alle Rollen exzellent besetzt sind. Anna Maria Mühe als anfangs naiv-optimistische Wunsch-Kosmonautin, später dann als Erpresste Stasi-Spitzel, hals über Kopf in ihre Zielperson verliebt. Bereits bei ihrer Einführung wird klar, dass es einen solchen Charakter zu DDR-Zeiten niemals gegeben haben kann, denn die Partei-Ideologie stand guter Laune grundsätzlich skeptisch gegenüber. Auch die Rolle des Götz George darf man nicht historisch verstehen. Im Film ist er der Nazi-Raketenforscher, der die V2 erfunden hat, circa '42 nach Sibirien geflüchtet ist, wo er für die Russen weiter Raketen gemacht hat. Aus unbekanntem Grund flüchtet er aber zu Beginn des 1. Teils nach West-Deutschland (damit beginnt der Film). Später stellt sich heraus, dass er über die Bundesrepublik seine Raketen auch den Amerikanern schmackhaft zu machen weiß. Was mich an seiner Rolle beeindruckt hat, ist sein sehr edles Motiv. Er arbeitet nämlich für Russland parallel als Informat "Cosmos", um das Kräftegleichgewicht aufrechtzuhalten und beide Seiten zum kräftemäßigen Gleichstand zu bringen, indem er insgeheim die Pläne sowohl für amerikanische als auch russische Raketen anfertigt (sorry das war jetzt ein Spoiler).
Es kann natürlich jetzt etwas vermessen wirken, das geteilte Deutschland der frühen 60er Jahre als Ausgangssituation zur Schlichtung des kalten Krieges darzustellen. Letztenendes ist das hier aber schlichtweg ein Unterhaltungsfilm, der keinen Realitätsanspruch haben muss, dem Zuschauer dafür aber ein sehr intensives Gefühl der damaligen Zeit und Krisen vermittelt. Er fasst viele tatsächliche Personen sowie damalige Spannungen in seinen Charakteren zusammen.
Als Mitte-20-jähriger Rheinland-Pfälzer fand ich die Stasi-Büro-Szenen mit am Spannendsten. Dieses Autoritäre, dieses Machtgehabe. Die beiden Stasi-Mitarbeiter Moll (Heino Ferch) und der hagere Unsympath, dessen Name mir leider nicht mehr einfällt, sind sehr gute Rollen. Sehr subtil versuchen sie sich gegenseitig auszubooten, meistens gewinnt der deutlich sympathischere Arthur Moll (also Heino Ferch), der aber dennoch oft genug seine harte Seite zeigt, die er laut Film noch aus dem 2. Weltkrieg innehat. Interessant wird es dann im 2. Teil, als er sich in Lunas Tante verliebt. Ein Stasi-Mann und eine Westdeutsche? Aber sie spielt nur mit ihm, lässt ihn am Ende einfach gehen. Hier etwas schade, dass es seine eigene Vernunft ist, die ihn die Beziehung beenden lässt. Stärker wäre es meiner Meinung nach gewesen, wenn die Westdeutsche Tante jemand anders kennengelernt hätte. Am Ende des 2. Teils bleibt aber dann leider offen, wieso Stasi-Beamter Moll die Grenze zu Fuß passiert. Zum Einen läuft er dabei dem BND in die Arme, der auf der anderen Seite bereits wartet (allerdings auf wen anders) und zum anderen denke ich nicht, dass er nach Westdeutschland geht, um einer gescheiterten Liebschaft hinterherzulaufen. Das passt nicht zu seinem rationalen Geist.
Mir hat außerdem der BND, der ab Mitte des 2. Teils mehr in den Vordergrund tritt, gefallen, da er sich im Grunde von der Stasi nicht unterscheidet, außer vielleicht, dass sie im Vergleich etwas tollpatschig wirken.
Es gibt noch viele weitere Dinge, die den Film sehenswert machen. Dazu gehören die farbliche Gestaltung, wie z.B. die ORWO-Farben, die jemand anders schon angepriesen hat. Das ORWO-Filmwerkt stellte damals die Super8-Filme für Hobbyfilmer der DDR her und deren typische Farbgebung wurde in sämtlichen DDR-Szenen konsequent aufgegriffen. Dazu kommt die Split-Screen-Technik aus den damaligen Nachrichten, die im Film bei größeren Überleitungen oder politischen Ereignissen eingesetzt werden. Es kommen auch ein paar herrliche Montagen dazu, indenen der alte Götz George neben Konrad Adenauer steht. Es geht noch weiter über die Frisuren, die die Charaktere tragen, die sie auch durchaus mal wechseln, die konsequente Requisite, das Kostümbild. All diese Dinge stimmen einfach.
Ich kann den Film nur wärmstens empfehlen für Leute, die damals noch nicht gelebt haben, die keine Ahnung vom kalten Krieg haben, aber ein Interesse an spannender Filmunterhaltung haben und sich von der authentischen Bildgestaltung verzaubern lassen wollen. Dem Zuschauer muss bei diesem Film einfach bewusst sein, dass sämtliche Handlung im Film schlichtweg ausgedacht ist und dementsprechend keinen Realitätsanspruch hat. Aber gerade deshalb bekommt man einen so starken Eindruck über das damals geteilte Deutschland und das Wettrüsten des Kalten Krieges.
Von mir gibts 5 Sterne für einen der besten deutschen Fernsehfilme der jüngeren Vergangenheit (über das hässliche DVD-Cover sehe ich mal hinweg).
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Historisch gemogelt, aber nett anzuschauen, 22. November 2012
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Lieschen Müller, die alles glaubt, was Merkel sagt und Bild druckt, wird an dieser etwas schnulzigen 2011er TV-Produktion von Ute Wieland ungetrübte Freude genießen können. Wer so seine Zweifel daran hat, dass alles, was auf der Welt funktioniert, von Deutschen stammen muss, wird gut damit fahren, einige Äuglein zudrücken und das Ganze eher als Historien-Soap denn als Dokumentar-Drama zu betrachten.

Die Stasi-Agentin mit Decknamen Luna (Anna Maria Mühe, 27) war schon genial besetzt, wenn man sich ihre Gesichtsform vor Augen führt. Sie spioniert - von der Stasi erpresst - ihren Opa Arthur Noswitz (Götz George, 74) aus, der als genialer Raketenforscher bei der Phantasiefirma "Bayrischen Triebwerk Technik (BTT)" endlich die deutsche Superwaffe in Mehrstufen-Technik entwickelt.

Diese Figur gibt es allerdings nur im Film - zusammengebastelt aus einigen historischen Vorbildern. Immerhin gab es wohl wirklich eine dreistufige Rakete, die in Cuxhaven eine Höhe von 110 km erreichte - auch ein international erfolgreicher Trick mit Festbrennstoffen stammt aus deutscher Entwicklung.

Gut gemacht sind die Einmischungen historischer Aufnahmen in der vor 50 Jahren so beliebten Split-Screen-Technik [1]. Sie geben dem Film zusammen mit einer Menge von Requisiten aus alten Zeiten einen gefühlsmäßig überzeugenden historischen Touch. Auch die Farbgestaltung gefällt: So erlebt man ostdeutsche Szenerien in wunderschönen ORWO-Farben. Die Musik schließlich hüpft unermüdlich durch Themen, die sich mit dem Mond befassen.

Unter vielen guten Schauspielern ragt wohl der vielgesichtige Stasi-Agent (Heino Ferch, 48) heraus.

"Deckname Luna" ist als Serie angelegt. Die ersten beiden Folgen waren nicht zuletzt dank "Lunas Tante" schon mal ganz anschaubar - mal sehen, was uns noch erwartet. Wer gutes Bild mag, wird den Film wohl eher bei der nächsten Ausstrahlung in HD mitschneiden als sich mit einer DVD-Kopie der aufwändigen Digitalproduktion zu begnügen...

Im Original (ZDF) 240 Minuten, HD 1080p, Dolby Digital 2.0

film-jury 3* A1086 © 22.12.2012eg Genre: Drama

[1] Beispiel: Thomas Crown ist nicht zu fassen
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5.0 von 5 Sternen Ein spannender Film mit überragenden Darstellern, 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Trotz der Länge von fast vier Stunden kommt bei diesem Film keine Langeweile auf. Auch die Darsteller überzeugen sehr. Wer diesen Film im TV verpasst hat, sollte hier zugreifen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unheimlich spannend, 11. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Der Zweiteiler ist unheimlich spannend, die Leistung der Schauspieler erste Klasse. Der Zuschauer erhält in diesem Film tiefe Einblicke in die Agententätigkeiten zwischen West und Ost.
Es wird sehr gut dargestellt, unter welchen Druck die Menschen in der DDR geraten konnten, daß sie sich einer Zusammenarbeit mit der StaSi beugten. Man erfährt wie verflochten die Tentakeln der StaSi waren, selbst in der BRD. Auch wenn sich die Bürger der BRD wie im Film sicher fühlten, die Geheimdienste waren überall.
Mir ging es so, daß ich entäuscht war, daß der BND mit genau den gleichen niedrigen Mitteln wie die StaSi agierte, obwohl der Zuschauer innerlich vom BND Hilfe erwartete.

Die Leistung von Anna- Maria Mühe war grandios. Ihre gespielte Figur kam so ehrlich rüber- es geht nicht besser. Genauso war auch Heino Ferch. Seine Rolle ist negativ besetzt aber auch er hat super gespielt.
Auch wenn die Geschichte fiktiv ist, sie hilft den Menschen aus Ost- und Westdeutschland zu verstehen, wie es damals war und daß die Geheimdienste die Not der einzelnen Menschen ausnutzten, um Staatsinteressen zu verfolgen. Ohne auf Details einzugehen, was wäre passiert - wenn..., der Film zeigt, wie gefährlich und agressiv die StaSi agierte.
Einige Menschen in Westdeutschland verstehen heutztage nicht, daß ehem. DDR Bürger mit der StaSi zusammen gearbeitet haben. Der Film zeigt deutlich, welche Umstände dazu führen konnten.

Es ist eine gelungene Produktion.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger wäre mehr, 8. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Eine aufwendige Produktion, nicht nur die vier Stunden Spielzeit.

In Zeiten des kalten Krieges eine Spionagegeschichte zwischen Deutschland-West und Deutschland-Ost.

Was wäre wohl passiert, wenn es an dieser Grenze einen Schußwechsel gegeben hätte?

Die Geschichte ist ohnehin packend.Wie sehr doch die politische Spaltung tief in das Leben von Menschen eingreift.

Allem Anschein nach trauen die Verantwortlichen aber nicht der Dramatik einer solchen Geschichte. Es muß noch alles mögliche hineingepackt werden, dass hier im einzelnen nicht ausgebreitet werden kann, damit diejenigen, die das Teil bisher nicht gesehen haben, den Überraschungseffekt behalten. Also kein Spoiler.

Für mich werden solche Geschichten dadurch nicht überzeugender. Im Gegenteil kann man sich die Feinzeichnung der inneren Konflikte teilweise ersparen, weil ja immer wieder ein neuer Effekt kommt.

Die Schauspieler gehören der ersten Garde an, die Titelfigur gehört,noch in jungen Jahren zwar, bereits dazu.

Es ist immerhin wertvoll,immer wieder einmal damit konfrontiert zu sein, dass für so viele Deutsche die Diktatur nach 1945 nicht zu Ende war. Solche Filme braucht es gegen eine Mythenbildung.

Denke ich an das "Leben der anderen" weiss ich, warum eine solche Geschichte keine Chance auf einen Oskar hätte.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super Film, 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Da ich selbst aus dem Ostteil Deutschlands komme, konnte ich den Inhalt sehr gut nachvollziehen. Sehr authentisch und erschütternd für mich.Toll gespielt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anna Maria Mühe - tolle Besetzung, 4. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Dieser Film erscheint realitätsnah die Spionage in Ost- und West wieder zu spiegeln, auch Schauspielerisch gut besetzt mit Götz George und Heino Ferch.
Besonders vor dem Hintergrund der familiären Situation der Anna- Maria Mühe, deren Eltern ja in Sachen Stasi und IM direkt involviert waren: Ulrich Mühe- Jenny Gröllmann) ist die schauspielerische Umsetzung des Stoffes toll gelungen.
Ebenso gut und empfehlenswert ist ja auch der Film "Das Leben der Anderen" mit Ulrich Mühe.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Film auf zwei DVDs zum Privatgebrauch, 14. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Günstiger Preis für einen interssanten Film. Auch das Drum und Dran sowie die DVD-Qualität selbst ist für diesen Preis und für den Privatgebrauch voll in Ordnung.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 9. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Deckname Luna [2 DVDs] (DVD)
Eine durchweg sehr gute Besetzung der Darsteller, die eine Glanzleistung vollbracht haben.
Der Film ist absolut fesselnd, unglaublich und mehr als beeindruckend.
Empfehlenswert für jeden, der sich für die Stasimachenschaften und dmait verbundenen Schicksale interessiert.
Es macht mich fasslunglos, wie Menschen andere Menschen so derat "brechen" konnten.
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Deckname Luna [2 DVDs]
Deckname Luna [2 DVDs] von Ute Wieland (DVD - 2012)
EUR 10,49
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