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5.0 von 5 Sternen Jim Peterik bleibt der Meister des AOR
Jim Peterik wird von Teilen der AOR-Szene wie ein Halbgott verehrt. Dafür gibt es aber auch gute Gründe. Als Gründungsmitglied von SURVIVOR war er an der Seite von Frankie Sullivan unter anderem an den Welthits “Burning Heart” und natürlich “Eye Of The Tiger” (beide bekannt aus der ‘Rocky’-Serie) beteiligt. Nachdem...
Vor 18 Monaten von Colin veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Runde im eigenen Saft
Im Jahr 2003 erschien das Debüt von POL und war für jeden Melodicrockfan eine Offenbarung: 80s-Songs mit herrliche Melodien, super produziert und dazu die genialen Stimmenduelle zwischen Jim Peterik und Toby Hitchcock. Für mich ist diese Scheibe neben dem Erstling von Mecca die beste Genre-Veröffentlichung der letzten 10 Jahre.
Es folgten weitere...
Veröffentlicht am 21. September 2012 von RMP


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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Runde im eigenen Saft, 21. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Immortal (Audio CD)
Im Jahr 2003 erschien das Debüt von POL und war für jeden Melodicrockfan eine Offenbarung: 80s-Songs mit herrliche Melodien, super produziert und dazu die genialen Stimmenduelle zwischen Jim Peterik und Toby Hitchcock. Für mich ist diese Scheibe neben dem Erstling von Mecca die beste Genre-Veröffentlichung der letzten 10 Jahre.
Es folgten weitere Alben, Singles und ein Live-Output die das bewährte System fortsetzten.

Das fatale an einem solch überragenden Erstlingswerk ist schlicht und einfach dass darauf (fast) nichts Besseres mehr folgen kann. Und das ist genau das Problem bei allen weiteren Veröffentlichungen der "Pride of Lions". Es erwartet einen immer das Gleiche: Ami-Pathos hier, Uptempo-Rocker da und derart gefühlsduselige Balladen, dass man glaubt der Schleim fließt gleich aus der Anlage. Dazu der immer gleiche Sound, die gleichen Instrumente; man weiß schon Sekunden vorher genau was gleich passieren wird. Da fragt man sich oft: Braucht man das zehnte "Sound of Home"?

Die neue Scheibe "Immortal" macht da trotz fünf Jahren Pause keine Ausnahme. Es geht genau da weiter wo "Roaring Of Dreams" aufgehört hat, allerdings wesentlich glatter und auf Wohlgefallen getrimmt was die Songs angeht.

Nicht falsch verstehen: Die Produktion ist Top, der Gesang super (auch wenn man das oft überdrehte Geschreie von Toby Hitchcock nur schwerlich auf CD-Länge ertragen kann, der sogenannte Moratti-Effekt) und die Songs sind sehr eingängig. Zu eingängig find ich. Das ist alles schön, harmonisch und damit schrecklich langweilig. Dazu kommt, dass die richtig geilen Refrains - mit Ausnahme von "Delusional" den ersten sieben Songs relativ fehlen. Erst gegen Ende tauchen richtig gute Höhepunkte auf: "Vital Signs" (ein verspäteter Survivor-Track???) ist gut gerade weil es nicht völlig auf Hit getrimmt ist und "If It Doesn't Kill Me" kommt als wunderschöne Ballade daher die von der Qualität an das erste Album erinnert.

Ich möchte das Album super finden aber zu vieles in mir sagt: "Puuuh, kenn ich schon, wieder so ein Song, klingt wie immer"

Um das Album aus meiner Sicht treffend zu beschreiben benutze ich eine Metapher: Stell dir vor die Oma kommt, stellt dir eine herrliche Sahnetorte mit elf Stücken hin und befiehlt dir alles aufzuessen. Spätestens nach dem dritten Stück hast du genug. Verstanden?

Um ehrlich zu sein: Wenn man schon was von POL zu Hause hat braucht man diese Scheibe nicht. Drei Sterne. Einer davon aus reiner Sympathie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hält nicht mehr ganz mit den Vorgängern mit!, 24. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Immortal (Audio CD)
Das neue Album klingt zwar unverwechselbar nach Pride of Lions was den Gesang von Jim Peterik und Toby Hitchcock betrifft als auch der markanten Gitarre, geht aber insgesamt in die härtere Richtung wie z.B. der Song "Heaven on Earth" auf ihrem letzten Album. Für mich insgesamt etwas zu hart. Denn ihre richtigen Hammersongs bzw. Balladen mit tollen Melodien wie "Black Ribbons", "Musik and me", "The Gift of Song" oder "Turnaround" fehlen fast vollständig.
Einzig die Songs "Everthing that money can`t buy" und der für mich beste Song "Are you the same girl" können Ansatzweiße dabei mithalten was auch an den Streich Arrangements darin liegen mag. Wobei auf dem letzgenannten Song und auf den ersten vier Textzeilen von "Shine on" die einzigartige Stimme von Toby Hitchcock so deutlich zum tragen kommt.
Fazit: Ich habe mir eigenlich mehr erwartet. Für ihre richtigen Fans wird das aber keinen Abbruch tun und man kann und wird es kaufen. Für mich bleibt aber ihr zweites Werk "The Destiny Stone" mit Abstand ihr bestes Album was ich jedem Neueinsteiger von "Pride of Lions" uneingeschränkt empfehlen kann.
Deshalb bedingte Kaufempfehlung!
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1.0 von 5 Sternen Eher lahm, 24. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Immortal (Audio CD)
Aufgrund anderer Bewertungen war ich auf diese CD aufmerksam geworden. Aber ich muss sagen, dass der Sound eher lahm wirkt. Wahrscheinlich wird die CD bei mir im Regal verstauben oder irgendwann den Weg auf den Flohmarkt finden. Und der Verkäufer (Music-elite) hielt auch nicht seine Versprechen. Die Lieferung dauerte über 2 Monate!
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5.0 von 5 Sternen Jim Peterik bleibt der Meister des AOR, 14. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Immortal (Audio CD)
Jim Peterik wird von Teilen der AOR-Szene wie ein Halbgott verehrt. Dafür gibt es aber auch gute Gründe. Als Gründungsmitglied von SURVIVOR war er an der Seite von Frankie Sullivan unter anderem an den Welthits “Burning Heart” und natürlich “Eye Of The Tiger” (beide bekannt aus der ‘Rocky’-Serie) beteiligt. Nachdem er SURVIVOR den Rücken gekehrt hatte, brachte Peterik zwei Soloalben auf den Markt und gründete 2003 PRIDE OF LIONS, die mit “Immortal” ihr nunmehr ihr viertes Studioalbum herausbringen.

Wer Peterik kennt, weiß, dass ihn auch auf dem neuen Album feinster AOR geboten wird, der eigentlich nur eine Konkurrenz fürchten muss: Jim Peterik selbst. Der Mann versteht es wie kein Zweiter eingängige Hooklines zu schreiben, die sich fast schon penetrant im Gehörgang festkrallen. Egal, ob ruhigere Nummern wie “Sending My Love”, das famose “Delusional”, die schöne Ballade “Are You The Same Girl” oder “Shine On”. Sie alle strotzen vor erhabenen Melodien und fesseln den Hörer schon beim ersten Durchlauf. Eigentlich wenig verwunderlich, sind PRIDE OF LIONS doch Profis, die genau wissen, wann sie einem Song eine bestimmte Stimmung verleihen müssen. Zusätzlich haben PRIDE OF LIONS noch ein besonderes Augenmerk auf abwechslungsreiche Songs gelegt die, dank der songwriterischen Fähigkeiten der Musiker, trotzdem wie aus einem Guss klingen. PRIDE OF LIONS sind nach wie vor in der Lage ruhigere Nummern wie “Everything That Money Can’t Buy” oder “Tie Down The Wind” neben – für AOR Verhältnisse – heftige Stücke wie das nach ruhigem Beginn quasi explodierende “Vital Signs” zu stellen, ohne dass der Albumfluss hierdurch gestört wird.
Mit einem Augenzwinkern zollt Jim Peterik in “Coin Of The Realm” zudem auch seiner Vergangenheit Tribut, ohne sich dabei selbst zu kopieren. Auch wenn die Songs sich qualitativ alle auf einem Level befinden, sticht doch einer besonders heraus. Das Highlight von “Immortal” hört aber auf den Namen “Ask Me Yesterday” und schließt das Album grandios ab. Hier bringen PRIDE OF LIONS noch einmal alle ihre Stärken auf den Punkt. Ohrwurmrefrains, knackige Riffs, abwechslungsreiches Songwriting und die
Vocals von Toby Hitchcock sind einfach zum Niederknien. Perfekter Abschluss einer abermals grandiosen Scheibe von PRIDE OF LIONS.

“Immortal” atmet (passend zum Titel) unbändigen Lebenswillen und zeigt eine Band deren Musiker zwar nicht mehr die jüngsten sind, die aber nach wie vor eine Spielfreude an den Tag legen, dass sich so manche junge Band eine Scheibe abschneiden kann. Wenn es überhaupt etwas an der Scheibe zu kritisieren gibt, dann dass PRIDE OF LIONS verglichen mit dem Vorgänger “The Roaring Of Dreams” etwas weniger hart zur Sache gehen und es fehlt ein Überhit wie “Heaven On Earth”. Das kompensieren sie aber durch die zahlreichen Hymnen und die erwähnte Spielfreude. “Immortal” ist ohne Wenn und Aber das beste AOR-Album des Jahres.
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4.0 von 5 Sternen Nettes Melodic Rock Album, 21. September 2012
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Immortal (Audio CD)
Wenn der Name Jim Peterik fällt, dann denken die meisten AOR Fans direkt an Survivor und deren verschiedene musikalische Beiträge zu den Rocky Filme. Insbesondere “Eye Of The Tiger“ und “Burning Heart“ dürften allgemein bekannt sein.

Mit Pride Of Lions ist Peterik nun schon ein paar Jahre aktiv und hat mit Toby Hitchcock einen Sänger am Start, welcher im AOR Sektor ebenfalls schon seine Spuren hinterlassen hat.

Zusammen mit Gastmusikern haben die beiden nun das vierte Pride Of Lions Album eingespielt. Schon während des ersten Durchhörens wird klar, dass Peterik es immer noch versteht Songs zu schreiben, welche im Gehörgang kleben bleiben, wie es sonst nur Kaugummi am Schuh macht. Geschickterweise verstehen Pride Of Lions es die Songs so anzulegen, dass keine Langeweile aufkommt. Die Melodien welche uns in Songs wie “Delusional“ oder “It Doesn’t Kill Me“ ins Ohr gehaucht werden haben schon große Klasse.

Peterik scheint sich auch vor seiner Survivor Vergangenheit nicht verstecken zu wollen, zumindest bei “Coin Of The Realm“ sind doch deutliche Einflüsse seiner alten Band zu hören!

Ein kleiner Wermutstropfen ist die Ballade “Are You The Same Girl“. Dieses Lied ist doch sehr schmalzig ausgefallen und trübt den ansonsten positiven Eindruck doch etwas!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau wie die anderen drei Alben, 30. September 2012
Von 
Andy Feuerstein (59320 Ennigerloh) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Immortal (Audio CD)
Selbst beim zwanzigsten Durchlauf, einfach brilliant!

Das lange Warten hat sich wirklich gelohnt, muss ich sagen.

Wenn ich bei Amazon eines gelernt habe, dann ist es, nicht immer nur auf die Bewertungen zu achten. Ich habe mir die bisher 4 Bewertungen durchgelesen, mich aber dennoch dazu entschieden, das Album zu kaufen.

Es ist wirklich wieder ein typisch Pride of Lion-mäßiges Album. Hochmelodiös, von Mid- bis Up-Tempo, und auch die obligatorischen 3 Balladen, wie auch bei den bisher anderen 3 Alben von POL, sind wieder mit dabei.

Sehr schönes Album. Man merkt, daß Jim Peterik hier wieder richtig am tüfteln war, denn insgesamt sind die Songs wieder mit einem starken melancholischem Touch versehen, was ich sehr mag - wie auch bei Survivor.

Kleiner Tipp: Der Hauptsänger dieses Albums, Toby Hitchcock, ist schon seit vielen Jahren professioneller Sänger, hat aber letztes Jahr mal ein eigenes Album herausgebracht. Es nennt sich Mercury's Down. Es ist einen Tick härter, aber dennoch hypermelodisch und unbedingt einen Anspieltipp wert!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie können es immer noch ...!, 21. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Immortal (MP3-Download)
Fünf Jahre nach dem letzten Album endlich wieder etwas neues am Start. Der Fan wird nicht enttäuscht. Rockige Songs wie "Ask Me Yesterday", "If It Doesn`t Kill Me" oder "Immortal" wechseln sich mit tollen Balladen wie "Everything That Money Can`t Buy" und "Are You The Same Girl". Wer hier meckert soll weiterhin die "Keyboard - lastige" 80`ger Mucke hören.
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Immortal von Pride of Lions (Audio CD - 2012)
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