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Kundenrezensionen

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am 22. September 2012
Dokken melden sich nach 4 langen Jahren und einem sehr guten Vorgängeralbum (Lightning Strikes Again) wieder zurück. Die/meine Vorfreude war hoch. Heute war die neue CD in der Post. Nach dem 4. mal durchhören (auf dem Rechner, auf der HiFi Anlage und im Auto) muss ich sagen, dass Broken Bones ungefähr so klingt wie wann man etwas neues Kaffeepulver in einen bereits benutzen Filter gibt und nicht zu heisses Wasser durchlaufen lässt. Soll heissen: Ganz viele Melodiebögen die so bekannt klingen als hätte man wirklich altes Studiomaterial noch einmal neu aufbereitet, keine echten Knaller, keine Ohrwürmer, überhaupt kompositorisch auf arg niedrigem Niveau gehalten. Kein progressiver Schritt nach Vorne und kein Anknüpfen an alte Heldentaten. Nix Halbes und nix Ganzes halt. Ein paar brauchbare Lieder, aber für einen runden Gesamteindruck bei Weitem zu wenig. Für mich eine Enttäuschung. Ich spule bisweilen vor weil einige Lieder richtig langweilen und nerven. Ich frage mich, wer denn da als Zielgruppe angestrebt war. Dokkenfans der früher Jahre wird dieses Album kaum berühren, neue Hörer mag das Album angesichts der inflationären Veröffentlichung mittelmässiger Rockscheiben auch nicht ansprechen zu wollen, ein radiotauglicher Superhit fehlt ebenfalls. Es bleiben viele Fragen offen. Positiv ist das Schlagzeug und die gute Produktion - gemacht von Don Dokken. Vielleicht sollte sich die Band nicht nur selbst portraitieren und zeitweise selbst kopieren sondern mal einen externen Produzenten ranlassen der mal den Spiegel vorhält und vielleicht frische Impulse gibt. Ich höre mir lieber weiter die alten Sachen von Dokken an. Keine Kaufempfehlung, da ich gar nicht wüsste wem ich das Album empfehlen sollte. P.S.: Die DVD ist so langweilig wie die Audio CD - überwiegend Interviews über die ach so tiefgründigen Texte des Albums - die aber weiterhin das gewohnte Dokkenniveau haben. Keine Gefahr der intellektuellen Überanstrengung also.
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am 13. Dezember 2015
Als Dokken-Fan der ersten Stunde sehe ich mich außer Stande etwas schlechtes über diese Band zu schreiben. Aber dieses Album ist weit entfert von allen wirklich guten Scheiben. Daher von mir nur drei Sterne und als Bewertung ein "ordentlich" oder "durchschnittlich...".
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am 26. September 2012
So, nun ist es endlich da- das neue Dokken Album. Um es vorweg zu sagen: Ich kenne alle Dokken Alben und auch die Solo Alben von George Lynch bzw. Lynch Mob- aber wenn man "Broken Bones" hört, denkt man unweigerlich, wo ist der Dokken Sound beblieben? Das typisch Zusammenspiel von Micks Drums einer melodiösen Stimme von Don himself oder die virtuose peitschende Gitarre von George (gut, ihn ersetzt Jon Levin)? Nichts ist mehr da! Bis auf den gelungenen opener "Empire" klingt alles müde, emotionslos, einfach langweilig. Ich dachte eigentlich, dass solle das ultimative Dokken Album im Stil der früheren Werke werden... "Broken Bones" ist weit weg davon und kommt bei Weitem nicht an das letzte Album "Lightning strikes again" heran.

Don's Stimme ist eine Katastrophe. Keine Variation mehr. Jon Levin kopiert geschickt das Gitarrenspiel von Lynch und er ist noch das Highlight auf dieser Scheibe. Ich habe Dokken nochmals eine Chance gegeben- aber dieses Album klingt wie der Abgesang. Don sollte aufhören.

Gerüchteweise arbeitet die Urbesetzung mit Jeff Pilson, George Lynch und Wild Mick Brown an einer eigenen Scheibe unter dem Namen "Tooth&Nail". Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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am 26. Oktober 2012
Von der neuen Dokken habe ich weseentlich mehr erwartet. Auch nach mehrmaligen Hören zündet sie nicht.
Es fehlt den Jungs einfach die frühere Klasse.
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Eigentlich sollte man ein paar Dinge vermeiden. Zu diesen Dingen gehört auch von den musikalischen Helden der 80er noch Alben zu erwarten welche an diese anschließen können. Dokken ist zum Beispiel so ein Fall. Die ersten drei Alben sind Meisterwerke des Hair Metals. Don Dokkens hoher Gesang und George Lynchs schneidende Gitarrenarbeit waren die Aushängeschilder der Band.

Lynch und Don Dokken schauen sich mit dem Hintern nicht mehr an und Don Dokken singt nicht mehr so hoch, weil er es einfach nicht mehr schafft, was ja auch vollkommen OK ist. Mit Broken Bones legen Dokken nun ein Album vor, welches ein paar gute Nummern hat, leider aber auch ganz viel Durchschnitt bietet.

Insbesondere der gute Start des Albums weckt Hoffnungen auf mehr. “Empire“ und “Broken Bones“ sind veritable Rocksongs, welche durchaus an die 80er Jahre erinnern. Auch “Tonight“ ist ein richtig starker Song und beschließt das Album. Dazwischen finden sich dann durchschnittliche Allerweltsnummern wie der Langweiler “Today“ und das krampfhaft auf modern getrimmte “Victim Of The Crime“.

Antesten? Ja, kann man machen, aber nicht mit allzu großen Erwartungen an Broken Bones herangehen.
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am 10. März 2016
Puh - was will uns Dokken mit diesem Werk sagen ? - Nicht mal annährend ein Hit, kaum rockig, keine angenehmen sich festsetznde Melodien, müder dünner lascher Gesang, seichte nichtssagende Kompositionen, selbst fürs Radio zu belanglos -- das Album erinnert mich sehr an die Rohrkrepierer Long way home(2002) / Hell to pay(2004), die ebenfalls all zu seicht und belanglos daherkamen, dagegen konnte Lightning strikes again(2008) zuletzt durchaus stellenweise gefallen. Die ersten 2 Songs hier "Empire" und "Broken Bones" gehen noch als bedingt hörbar durch, was danach kommt ist der leidvolle Abgesang einer 80er-Melodic-Rock-Legende. Don Dokken singt weinerlich kraftlos unangestrengt in mittleren Lagen, da ist kein Charisma und keine Leidenschaft mehr drin. Die Songs dümpeln langweilig vor sich hin, ohne dass auch nir 1 einziger bleibender Eindruck mal hinterlassen wird. Das Album wurde ja als das finale Dokken-Album angejündigt / beworben - bei der unterirdischen Leistung kann man nur von Glück sagen wenn da nichts mehr nachkommt - denn in dieser Form braucht Dokken niemand mehr!

Klar ist indes was als nächstes folgt. Irgendwann gehts aufs Rentenalter zu, wo man feststellt dass man doch nochmal eine Reunion mit den zerstrittenen Ex-Mitgliedern machen könnte. Denen geht es genauso, und so kommt man aus finanziellen Vernunftsgründen auf den Trichter dass man mit einer Reunion Dokkens doch noch ein paar Dollar mehr verdienen könnte als wenn alle alleine völlig erfolglos durch die Lande tingeln. Verfeindet ist man zwar nach wie vor, aber für die paar Stunden auf der Bühne rauft man sich eben zusammen, ansonsten kann man sich ja wieterhin aus dem Wege gehen, nicht mal beim Songwriting muss man im gleichen Raum sein. Die Reunion läuft natürlich unter dem Deckmantel dass die Fans das so gewollt hätten, und man sich nun grossherzig dem Fanwillen endlich beugt - ginge es nach den Fans, hätte sich die Band niemals trennen dürfen ! - Ob glaubhaft oder nicht - so wirds kommen !
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Dokken sind für mich eine Hard Rock Legende aus den USA! Die letzten Jahre haben die Männer um Namensgeber Don Dokken aber nicht mit tollen Alben von sich reden gemacht, solide ist da eher der richtige Ausdruck für. Auch das 2012er Werk "Broken Bones" passt in diese Kategorisierung. Das Cover sieht vielleicht noch dezent verwegen, oder vielleicht nach Piraten Metal aus, doch Dokken rocken ihren Hard Rock und das können sie auch!
Der Opener "Empire" überzeugt sogar mit Biss, Geschwindigkeit und einem feinen Solo von Gitarrist Jon Levin. Ich bin ja froh, dass bis auf Bassist Barry Sparks die Truppe von meinem letzten Dokken Livekonzert an Bord ist. So bereiten uns die vier Amerikaner gutklassigen Hard Rock zu, wobei auch Sänger Don gar nicht so mies klingt wie viele das immer nach Konzerten sagten. In einem Interview hat er wegen Livepatzern Besserung und gesündere Lebensweise gelobt. Im Studio kann man sicherlich viel tricksen, aber das hier tönt wirklich nicht schlecht. Wir haben halt nicht mehr 1984 liebe Musiknerds und keiner wird jünger!
Leider sind die durchaus folgenden guten Songs allesamt im Midtempo, was einfach zu wenig Abwechslung bietet. Geschwindigkeitsabwechslung bieten höchstens Ruheinseln wie der Akustiksong "Today" mit starkem, mehrstimmigem Gesang und starken Harmonien oder das leicht Zeppelin artige "Victim Of The Crime". Richtige Balladen sind überraschenderweise nicht am Start, dafür Halbballaden, die mit der Zeit richtig Fahrt gewinnen wie "For The Last Time", so etwas sind dann kleine Überraschungen eines guten Albums, was auch in Sachen Sound erdig und ehrlich klingt, so dass der Hörer auch Bass und Drums neben Gitarre und Gesang ausmachen kann.
Mit dem letzten Song "Tonight" werden Dokken dann überraschend wieder flott, warum nicht gleich so?
Eine andere Songreihenfolge und zwei flotte Songs mehr und das doch überraschend gute Werk wäre ein fetter Kracher. Aber gut ist doch auch nicht schlecht, oder?
So, jetzt hört auf 1984 hinter herzutrauern!
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am 23. September 2012
ich geh da sogar noch weiter....während accept bei mir mit neuem sänger nicht punkten können, trotz einiger
richtig guter songs hauen dokken mit leichtigkeit dieses hammerteil raus, dass genau aber wirklich ganz genau
die schnittmenge zwischen 80iger hardrock mit zeitgemäßen ideen verbindet. anhören kann man sich dieses
wunderalbum auf spotify bevor man es sich dann doch besorgt. weit weg....weit weit weg vom bon jovi schmalz
und ganz ganz nah an der klasse der best of dokken und scorpions werke!!!!!!!
HAMMER
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am 1. Dezember 2012
typisch dokken, wie sie halt immer schon waren, gutes intro, dann ein paar songs auf welche man auch verzichten kann und ab der mitte werden se was besser. guten gesang und jute gitare. bass un drums passen. aba das empire verspricht zuviel als erstes lied. erste gedanken: ui, sehr gutes tempo, aber es wird nicht mehr sooo geil wie das intro. nach dem eben a&r rock, oder wie auch immer dieses zeugs heißt, werden zum ende hin was besser
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am 24. September 2012
Viereinhalb Jahre nach „Lightning Strikes Again“ legen Dokken das nächste Album im klassischen Bandstil der 80er vor.
Diese mal legen Hardrocker aus LA sogar noch eine ganze Schippe drauf.
Die Melodien klingen noch süsser, die Gitarren noch härter.
Die Produktion insgesamt kommt analog, fett und sehr differenziert rüber. Alle Instrumente kommen perfekt zur Geltung.

Dokken liefern mit „Broken Bones“ eines der stärksten Alben ihrer Karriere ab. Mindestens 6 Songs hätten auch problemlos auf dem Bandklassiker „Under Lock and Key“ Platz gefunden: Empire, Broken Bones, Burning Tears , For The Last Time, Fade Away und Tonight bestechen durch schneidende Gitarenriffs, prägnante ausgefeilte Soli und die unverwechselbaren Melodiebögen Don Dokkens. Das Dokken sich dabei manchmal selbst zitiern stört nicht weiter. Dons Stimme klingt mittlerweile rauher und dunkler – hat aber noch immer den Charme früherer Tage.

Dokken Fans kommen bei „Broken Bones voll auf Ihre Kosten.
Alle andern haben Dokken mit dem Album ohnehin nicht im Sinn gehabt.
Vom mir gibt’s 5 fette Punkte! Danke Dokken!
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