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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2013
Grundsätzlich bin ich bei Inszenierungen großer Opern für Aufnahmen immer etwas skeptisch, da doch meistens die Regiseure/Intendanten sich mit besonders auffälligen/verrückten/abgedrehten Aufführungen von anderen Häusern abheben möchten.
Doch hier war es anderes. Die Inszenierung der Aufführung ist sehr klassisch, schon fast etwas altmodisch aber trotzdem sehr stimmig.
Genauso wichtig wie die Inszenierung sind Bild- und Tonqualität und die Abmischung des Tons. In allen drei Pukten kann diese Blueray punkten. Bild und Tolqualität sind sehr hoch, und die Abmischung ist sehr schön ausgewogen so dass der italienische Gesang gut verständlich, und die Musik gut zu hören sind.
Für Opernfans die gerne dem Text folgen möchten ist der Untertitel sehr hilfreich, es wird nicht wörtlich übersetzt, Wiederholungen im Gesang werden hier nicht dargestellt, so dass man nicht permanent mitlesen muss.
Schauspielerisch, gesanglich und musikalisch muss man bei einer Aufnahme eines Werkes aus diesem Opernhaus nichts kritisieren.
Für Opernfans daher eine gelungenes Werk zum Genießßen.
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am 1. Dezember 2012
SO muss eine Oper präsentiert werden!
Tolle Stimmen, ein schönes Bühnenbild, passende Kostüme und ein grandioses Schauspiel.
Leo Nucci ist DER Rigoletto schlechthin. Überzeugend seine Wandlung vom höhnischen Lästerer zum verzweifelten Vater.
Piotr Beczala als Herzog ist glaubwürdig als oberflächlicher, charakterloser Egoist.
Elena Mosuc als Gilda und Laszlo Polgar als Sparafucile sind unspektakulär, aber durchaus zufriedenstellend.
Einen erfreulichen Opernabend steht nichts im Wege.
Klare Empfehlung!
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am 9. Januar 2013
Unter den vielen unterschiedlichen Inszenierungen dieser Verdi-Oper, die ich erleben durfte, ragt die Züricher Version heraus: Stimmiges Bühnenbild, exzellentes Dirigat (Nello Santi), wundervolle Kostüme, sehr schöne Stimmen, gute schauspielerische Leistungen und ein überragender Leo Nucci als Titelfigur, der diese mit einer beeindruckenden Bühnenpräsenz und einer ausdrucksstarken schauspielerischen Glaubhaftigkeit verkörperte > eine schauspielerich-sängerische Glanzleistung. Ich durfte diese Inszenierung live in Zürich erleben, und diese DVD bringt so viele Details in Großaufnahme, dass man zu jeder Zeit voll im Bilde ist.
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am 20. Februar 2008
Der einzige am Manuaner Hof, der normale menschliche Züge trägt, ist der Hofnarr Rigoletto - zumindest in Verdis gleichnamiger Oper. Kein Wunder, dass Doris Dörrie diesen einmal als Mensch unter Affen inszeniert hat. Der Belgier Gilbert Deflo macht es in seiner Zürcher Inszenierung nicht ganz so kraß, aber dafür auch nicht minder eindrücklich. Das liegt vor allem an dem berührenden Spiel Leo Nuccis in der Titelrolle. Wie er dem Narren Zerbrechlichkeit und Würde verleiht, das ist schon eine großartige schauspielerische Leistung. Und musikalisch zeigt er sowieso Weltklasse. Manche Kritiker bemängeln ausgerechnet hieran, Nucci sei für die Rolle eines Buckligen zu stimmgewaltig, doch ist diese Kritik lächerlich: ein röchelnder Greis würde die wunderbaren Arien, Duette und Ensembles kaputtmachen!
Deflo siedelt die Handlung zur Zeit der Werksentstehung an; die Uraufführung fand im März 1851 im Fenice in Venedig statt. Die Handlung basiert auf einer skandalträchtigen Novelle Victor Hugos, in der ein französischer König als Frauenheld dargestellt wurde, viele hatte diese Sichtweise damals empört. Verdi musste auf Druck der Zensur den König zum Herzog degradieren und dachte überraschenderweise auch gar nicht ihm, sondern dem Hofnarren die Hauptrolle zu, in dessen Tochter Gilda sich der Herzog verliebte und die Rigoletto vergeblich vor diesem zu schützen suchte. Neben Nucci ist ein überaus interessanter Nachwuchssänger zu hören, der sich ganz ohne Medienhysterie gerade erstaunlich weit nach vorne arbeitet: Piotr Beczala als Herzog. Der bescheidene und sehr sympathische Pole aus dem Süden des Landes beackert gegenwärtig das lyrische Tenorfach mit wohltuender Frische und Leichtigkeit. Seine Stimmführung ist elegant, er hat einen wunderbar warmen Schmelz in der Stimme bei gleichzeitig sehr virilem Timbre. Es macht Spaß, ihm dabei zuzusehen. Doch die Bühne gehörte ohne Zweifel Altmeister Leo Nucci.
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am 5. April 2008
Diese relativ neue DVD-Einspielung von Verdis überaus beliebten und geschätzten Werk "Rigoletto" (Opernhaus Zürich) sollte man lieber nur anhören, statt anzuschauen, zumal die hier zu sehende "Regiearbeit" die Ästhetik vergangener Jahrhunderte vertritt... (Es tut sich im Prinzip nichts auf der Bühne, Personenführung und ein klares Regiekonzept sind weit und breit nicht zu erkennen: Langeweile, oberflächliche Gesten und Kitsch pur!)
Dennoch befindet sich die musikalische Seite dieser Aufnahme auf mehr als nur beachtlichem Niveau.
Das Dirigat des Altmeisters Santi ist (wie immer!) ein wahres Erlebnis, ein Genuss. Unter den Solisten findet man die Sängerlegende L. Nucci in seiner Paraderolle des Hofnarren. Nucci sorgt auch hier für Sternstunden. "Seine Bühnentocher" ist die bezaubernde schweizerische Sopranistin rumänischer Herkunft: E. Mosuc, eine wahre dramatische Koloratur-Stimme. Frau Mosuc liefert hier eine ergreifende Rolleninterpretation der Gilda, gekoppelt mit stimmlicher Perfektion und technischer Brillianz! (BRAVA!!!)
Während P. Beczalas Duca di Mantua zwar (musikalisch betrachtet) erster Klasse ist, bleibt er den Zuschauern eine differenzierte Rollengestaltung vollkommen schuldig. Herr Beczala ist im Spiel viel zu passiv, unbeteiligt und distanziert: den feurigen "Liebhaber, den Schurken und Weiberhelden" nimmt man ihm einfach nicht ab - er wirkt insgesamt viel zu harmlos!
Die Comprimarii wurden teilweise rollendeckend (Sparafucile), teilweise auch nur mässig (Maddalena!) besetzt.
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am 14. März 2013
regoletto eine sehr schöne oper von verdi immer wieder ein hörgenuss wobei die ausstattung bei den neuzeitlichen inzinierungen
zu wünschen übrig läst
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am 20. Juni 2008
Mit Plastron erscheint der Maestro Santi im Orchestergraben: Ganz ein Grande.
"Wie viele «Rigoletto»-Aufführungen mag Nello Santi geleitet haben, seit er 1951 mit dieser Verdi- Oper sein Dirigentendébut gegeben hat? Doch auch für ihn scheint die Partitur immer noch neue Facetten bereitzuhalten, noch mehr Farben, noch mehr dynamische Schattierungen. Sein Impetus ist unvermindert, der höfische Glanz kommt ebenso zur Geltung wie der Überschwang der Liebenden, doch über allem liegt der schreckliche Fluch, der sich an Rigoletto vollzieht. Das Orchester hat am Ende einer langen Saison nochmals mit aller Konzentration und in animierter Musizierlaune gespielt. Denn schliesslich war diese Premiere eine verspätete Hommage zum 70. Geburtstag des beliebten Zürcher Maestro"
Hört man das Produkt, ist bestes Kapellmeister-Tun zu beobachten. "Zitti,Zitti" habe ich schon schneidiger gehört ( Hengelbrock), und Chailly in der berühmten Inscenierung von Ponelle muss sich hier auch gar nicht verstecken. Aber: es ist ein absolut hohes Niveau, das Santi hier bietet.

Leo Nucci, sein Protagonist, ist mit dieser Rolle bestens vertraut."Rigoletto» ist im Laufe von 30 Jahren und 400 Vorstellungen auch für Leo Nucci ein Teil seiner selbst geworden, wobei am Anfang eine Aufführung steht, in der seine mit der gemeinsamen Tochter schwangere Frau die Gilda sang! Wie hat sich sein Verhältnis zu dieser Figur geändert? Vor allem, meint Leo Nucci, habe sie sich im Laufe der Zeit verinnerlicht; er habe sich beständig von der effektreichen, äusserlichen Geste entfernt, konzentriere sich heute bei stets knapperer szenischer Darstellung immer mehr auf die Suche nach dem Wort in der Musik - die ja alles enthält: die äusseren wie die inneren Vorgänge, untermalend und kommentierend. Und schon gibt Leo Nucci eine ganze Reihe von Beispielen, die bei weitem nicht nur die Figur des Rigoletto betreffen, und stellt nebenbei unter Beweis, dass er die gesamte Oper, jede noch so kleine Note, Harmonie, Orchesterfarbe in- und auswendig kennt."
Es ist schon unglaublich,wie sehr er diese Partie sängerisch noch ( er war immerhin 64) beherrscht. Aber in dieser Rolle möchte ich ihn auch sehen. Die gequälte Kreatur, die ihren Hass herausschreit, die von der Trauer vernichtet wird. Unglaublich, wie sehr Nucci in dieser Rolle aufgeht, wie perfekt er sie spielt. Allein wegen dieser Leistung lohnt sich die Anschaffung dieser Produktion. Kunst kommt von Können. Hier ist ein Könner ersten Ranges am Werk.
Deswegen kann auch die Inscenierung, die ich ebenfalls nicht gerade für beeindruckend halte, zu keinen Abzügen führen. Zu den anderen Sängern will ich nichts weiter schreiben.Polgar halte ich für eine Fehlbesetzung. Ein Schurke ist der nicht. Aber:

Nucci allein ist die Anschaffung bereits wert.
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am 26. Dezember 2014
Verhältnis Preis zu Leistung - ist super. Die Blu-ray ist sehr empfehlenswert für Fans von Verdi Opern. Ton und Bild hervorragend.
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am 3. März 2012
- der italienischste aller italienischen komponisten ...
- die wohl italienischste aller italienischen opern ...
- der italienischste aller italienischen kapellmeister ...
ein opernerlebnis der allerbesondersten art ..
die gesamtaufnahme ist so italienisch, wie es italienischer gar nicht geht: der kapellmeister applaudiert den sängern auf offener szene, die sänger ihren kollegen und dem orchester; gelebte, tief empfundene und beispiellos gesungene oper ohne artifizielle regie; oper so musiziert, dass der, den es beim hören kalt lässt, erst gefunden werden muss ... glaube ich ...
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am 16. November 2012
Erstaunlich grossartig. Doch vom Operhaus Zürich erwarte ich nichts anderes. Zürich ist aufgerückt zu den vier bekanntesten Häusern. Für mich bislang alle DVD vom Opernhaus Zürich sehr gut mit ausgezeichneten Sängern. Sind diese Sänger noch nicht "weltbekannt" so werden sie es meistens nach Zürich. Sie sind oft zu finden auf YouTube. Leo Nucci singt und spielt grossartig. Seine Stimme berührt und sein Spiel wirkt glaubwürdig wie auch die andern Sänger. Verdi sehr gut umgesetzt und Nello Santi wie immer wunderbar mit dem Orchester und den Sängern im Zusammenspiel.
Das einzige in der DVD Blue-ray ist leider keine Beschreibung wie üblich. SCHADE! Dafür ein interessanter Blue-ray Catalogue.
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