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am 15. November 2012
Der Adapter stammt direkt von Canon. Er ist einwandfrei verarbeitet und wirkt wertig. Ohne Widerstand rastet er an der EOS M ein und auch die Canon Objektive passen exakt. Ich habe die Objektive Canon 40mm STM 1:2.8, 50 mm 1:8 und das 24-105mm 1:4 L mit dem Adapter beim Fokuswechsel (1m auseinander liegende Fokusebenen) ausprobiert und dagegen das Kitobjektiv der EOS M 18-55 STM (ohne Adapter) gestellt.

Der Autofokus lief vom Regelverhalten (wenn auch deutlich langsamer als bei der DSLR - siehe Rezension zur Kamera EOS M selbst), sehr gleichmäßig ohne Nachregelvorgänge und auch lautlos nur beim Canon EOS M Kitobjektiv 18-55 STM ab. Danach folgte das 24-105mm L Objektiv,das nicht ganz so präzise durchlief und geringes Nachschwingen zeigte. Das 40mm STM war noch einen Ticken unruhiger. Recht laut war das 50mm 1.8 EF, das das günstigste Objektiv mit einer recht einfachen Mechanik ist, aber sehr scharfe Bilder macht. Nachdem es korrekt fokussiert hatte, versuchte es unnötigerweise nach einigen Sekunden die Fokussierung nochmals zu verbessern, sodaß das Bild kurz wieder unscharf, und danach scharf wurde. Das war in unregelmäßigen Abständen mehrmals zu beobachten. Insbesondere zum Filmen sind Nachregelvorgänge beim Autofokus, besonders wenn sie kurz das Bild unscharf machen, unbrauchbar.

Praktisch ist noch ein abschraubbarer Fuß unten am Adapter, wo man das Stativ anschrauben kann, da die im Verhältnis zu vielen Canon EF Objektiven recht kleine und leichte EOS M kopflastig wird, insbesondere mit Teleobjektiven. So sitzt die EOS M hervorragend fixiert auf dem Stativ. Man kann so auch problemlos den Bodendeckel öffnen, ohne die EOS M vom Stativ nehmen zu müssen, wenn man dort den Akku oder die SD-Karte wechseln will.

Da der hochwertige 18 Megapixel APS-C-Sensor die maximale Bildqualität mit den hochwertigen Canon EF Objektive erst wirklich erreicht, sollte man sich diesen Adapter gönnen!
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Hallo Freunde von Canon's EOS M

Wenn ihr, so wie ich, weitere EF/EF-S von Canon oder Kompatible habt,+
ist dieser Adapter ein Pflichtkauf. Die 100-120 Euro je nach Anbieter sind gut investiert.
Der Adapter besteht aus Metall und ist ungewöhnlich schwer für die Grösse!
Die Aussenhülle ist aus dem selben hochwertigen Kunststoff gefertigt, der bei den
neueren L-Objektiven zum Einsatz kommt.

Der Gewindefuss kann entfernt werden, und der ist sogar extrem hochwertig!
Alle meine Objektive rasten geschmeidig ein, und sitzen sicher.

Ältere Objektive ruckeln etwas beim einer Fokus-Fahrt von Minimum-Unendlich,
stellen aber dann doch flott scharf.
Probleme hatte ich nur mit dem 70-200mm 2.8 IS II mit 2xExtender III,
findet die Schärfe nicht immer. Ohne Extender kein Problem. (Software-Ding?)
Sieht ausserdem bescheuert aus, diese Kombination, und wird "etwas" unhandlich.
Am schnellsten fokussiert das EF 40mm 2.8 STM, und das 100mm 2.8L IS Makro
Auch das Fisheye Zoom 8-15mm 4L fokussiert sehr schnell.
4x-5x Scharfstellen innerhalb einer 2 Sekunden) Flott und sehr treffsicher.
Also kein Vergleich zu einer EOS 5D Mark III im Lifeview (gruselig!)
Selten liegt der AF daneben und muss eine "Suchfahrt" machen, Firmware 2.02.

Der Adapter hat allerhöchste L-Qualität. (L wie Luxus), und die gleiche Farbe
und Textur wie die Edel-Objektive.

Ich denke der Kaufpreis für das originale Produkt ist teuer aber gerechtfertigt.
Besonders wenn man oft Spezialobjektive nutzen möchte.

Empfehlung an die M-Freunde!

Gruss aus Bad W.

Ingo
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Es gibt ganz wenige Leute, die den Adapter mit der neuesten M3 betreiben.
Es funktionniert auch, aber wie es funktionniert ist entscheidend.

Für die M3 habe ich alle 3 verfügbaren Zoom-Objektive. I.d.R. trifft der AF unter 1 Sekunde, je mehr Licht, umso besser.
Es ist zwar nicht Spitze wie bei meine Sony A6000 oder meine Olympus om-d e-m1 oder 5 II, aber i.O.

Mit dem Adapter ist es eine andere Geschichte.
Ich habe den berühmten 50mm f/1.8 rangeschraubt, vermutlich die meist benutzte Linse werltweit und sicher die preiswerteste.
Damit wollte ich testen, ob die OES-M3 für Canon EF-Glas eine gute Platform tauglich ist, denn dieses Body ist preiswert, kompakt und macht gute Bilder.

1. Für alles was sich nicht bewegt, wie Landschaft- oder Produktfotografie funktionniert das gut.
2. Für alles was sich bewegt kann man dieses System vergessen.
Im einzelnen:

Zu 1.
Auch bei wenig Licht trifft der AF sicher. Er braucht aber deutlich länger als bei den nativen Objektiven wenn die Kamera vorfokussiert ist, d.h. wenn sie vorher auf die Entfernung voreingestellt ist.
Wenn die Kamera aber von weitentfernt auf Nah oder umgekehrt sich umstellen muß, rattert das Objektiv laut: Tschak, tschak, tschak.... und pumpt vorwärt, rückwärts, vorwärts bis der AF schliesslich sich einstellt. Er trifft zwar genau, und markiert die Objekte, die er findet mit grüne Quadrate, aber das dauert i.d.R. 3 Sekunden, manchmal 4. In einigen Fällen bleibt das Bild unscharf und man muss eine zweite Messung vornehmen. Dabei muss man contiuous AF im Menü deaktivieren, sonst rattert das Objektiv permanent und saugt den Akku leer.
Wenn ich sage es funktionniert gut, dann meine ich, dass das EOS-M-System zum Ziel kommt, aber dafür im Vergleich zu anderen enorm viel Zeit braucht, zig Mal mehr als eine Olympus OM-E, eine Lumix, eine Sony A6000 oder eine Fuji-X Pro1 oder T1, ganz zu schweigen von irgendeine DSLR, und wenn sie auch nur 350 Euro kostet.

Zu 2.
Will man ein bewegliches Ojekt erfassen, z.B. Fahrradfahrer, Hund, Kind, Sportler etc. ist dieses System (EOS-M3 + Adapter + Canon EF) absolut ungeeignet, man ist chancenlos. Im manuellen Modus geht es viel schneller, aber Fokus-Peaking, was mit Canon EF-M-Objektive im manueller Modus automatisch eingeschaltet wird, ist nicht verfügbar, eine Lupe / Vergrösserung auch nicht.
Somit ist eine absolut präzise Fokussierung unter Zeitdruck sehr schwierig,man muss abblenden um die Tiefenschärfe zu erhöhen und dabei entweder die Belichtungszeit verlängern oder die ISO hochschrauben. Das bedeutet Verwacklungs- und Rauschengefahr.
Aber genau um diese Dinge umzugehen habe ich mir diese EOS-M3 mitgrossen APS-C-Sensor zugelegt.

FAZIT
Ich werde die EOS-M3 mit AF-Linsen für Landschafts- und Objektfotografie verwenden, sie bietet eine erstklassige Bildqualität.
Bei Video ist die Quali eigentlich sehr gut, aber da sie kein Stabi hat, sind die Bilder on the fly ohne Stativ eigentlich nicht vorzeigbar.
Da nehme ich lieber meine RX100 III oder IV, eine Olympus mit 5 Achsen-Stabi, eine A7 II, eine Lumix, eigentlich, egal was, es ist besser.
Mit dem Adapter ist die EOS-M3 für bewegliche Subjekte eigentlich nicht zu gebrauchen, es sei denn, man kann sich zum fokussierern 3 bis 4 Sekunden Zeit lassen, oder mann ist ganz flott und geübt beim manuellen Fokussieren..
Auch da sind die o.g. Kameras die bessere Wahl.

Deswegen ist für mich der Adapter eine Fehinvestition.
Um Canon EF-Objektiven zu verwenden ist die M3 eine Sackgasse, ein Notpflaster von Canon um die M3 trotz Objektivmangel zu verkaufen.. Wer seine EF-Linsen vernünftig verwenden möchte ist m.E. miteine 300 Euro teueren EOS 1200D oder eine 500 Euro teueren 700D schon besser dran wenn fokussieren eine grosse Rolle spielt.
.
Trotz erhebliche Defizite durch die fehlende Stabilisierung und die eingeschränkte Verwendbarkeit von EF-Objektiven, bleibt für mich die M3 wegen der Bildqualität und APS-C-Sensor eine atttraktive und preiswerte Kamera. Rd. 1.200 Euro hat sie gekostet mit allen 3 Zooms von 11-200mm. Das ist sehr, sehr günstig,auch wenn die Linsen nicht Spitzenklasse sind. Der Adapter dagegen ist sein Geld nicht Wert.
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am 30. November 2012
Wie meine Vorredner schon geschrieben haben, macht der Adapter das was er soll nahezu perfekt.
Die Verarbeitung ist, wie ich es eigentlich von Canon gewohnt bin, tadellos. Hochwertiger Kunststoff mit Metallbajonett. Ich habe die "Übertragung" mit einem Canon EF 100 Makro, einem Canon EF 50mm 1:8 und einem Tamron 18-270mm getestet. Alle Funktionen wurden ohne Beanstandung übertragen. Die Fokussierung dauert deutlich länger als mit dem Kit-Objektiv. Leider habe ich kein EF Objektiv mit STM zur Verfügung. Ich vermutet, dass die Fokussierung mit einem STM Objektiv ähnlich schnell funktionieren würde, wie mit den EOS M Objektiven.
Generell würde ich empfehlen das kontinuierliche Fokussieren im Kameramenü auszuschalten, da die Objektive sonst immer in Bewegung sind.
Die Ansteuerung des Fremdobjektivs funktionierte ebenfalls ohne Probleme.
Zur Zeit verfügt das EOS M System leider nur über zwei native Objektive, daher ist der Adapter eine gute und sinnvolle Anschaffung.
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am 29. September 2014
Einfach sämtliche Canon EF- und EF-S Objektive an der Canon EOS M nutzen - mit diesem Adapter völlig problemfrei.

Die Qualität, Mechanik, Haptik, Materialien, Optik des Adapters sind - wie wir es von der EOS M und den EF-M Objektiven gewohnt sind - herausragend. Hochwertiges Teil!

Übrigens, im EOS M Kit mit dem 22mm Pancake Objektiv ist dieser Adapter bereits enthalten. Wer sich also mit dem Gedanken trägt, von den aktuell unschlagbar günstigen Preisen für Canon EOS M Kits zu profitieren, sollte eventuell gleich den Kauf des Kits mit dem 22mm Festbrennweiten Objektiv in Erwägung ziehen. Das halte ich aktuell für den günstigsten EOS M Einstieg. Das Kit ist zur Zeit immer wieder als Amazon Blitzangebot für unter 400 EUR (inkl. Body, EF-Adapter, 22mm Objektiv, Speedlight Blitz) erhältlich.
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am 14. November 2012
Der Objektivadapter von EF und EF-S auf den EF-M Mount ist sicher einer der Gründe sich eine EOS M-Kamera anzuschaffen.

Der Adapter funktioniert genau wie erwartet. Auf der einen Seite anstatt eines EF-M Objektivs an die Kamera montiert. Auf der anderen Seite ein EF- oder EF-S-Objektiv anbauen. Alles sitzt fest und nichts hat Spiel.

Es passen alle Canon-Objektive ohne Einschränkung. Alle Funktionen wie Autofokus, Autofokus Override, Bildstabilisator und Blendensteuerung werden unterstützt. Die Objektive erfahren die selbe Brennweitenverlängerung wie an anderen Canon APS-C-Kameras.

Deshalb die volle 5-Sterne-Wertung für den Adapter.

In der Praxis ergeben sich Einschränkungen; diese sind aber nicht dem Adapter anzulasten, deshalb habe ich sie nicht in die Wertung einfließen lassen:

Die Autofokus-Performance der EOS M-Kamera überträgt sich auf das Objektiv. Es wird also meist langsamer. Die (Ring-)USM-Objektive die ich getestet habe, haben alle beim Fokussieren sehr viel Zeit mit dem vor und zurück fahren des Fokusmotors verbracht. Hier erweisen sich die STM-Objektive als performanter.

Durch das Auflagemaß der EF- und EF-S-Objektive wird die Kamera mit dem Adapter etwa doppelt so dick.

Das Autofokus-Hilfslicht der EOS-M wird schon bei mittleren Objektivgrößen verdeckt.
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am 5. Juli 2013
Seit dem Firmware Update auf 2.02 für die EOS M hat sich die Autofocus-Geschwindigkeit subjektiv mindestens um den Faktor 2 verkürzt. Letzte Woche habe ich mit der EOS M und einem aufgesetzem 70 - 200/4.0 L IS USM und einem Kenko 1.4 Konverter Aufnahmen bei einem Event in einem Fußballstadion gemacht. Der AF reagiert blitzschnell auch mit EF-Objektiven und stellt auf dem Punkt scharf. Somit können auch wieder bewegte Objekte aufgenommen werden. Der EOS M Adapter ist daher eine lohnenswerte Anschaffung.
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am 5. Juni 2015
Benutze diesen Adapter an meiner EOS M3. Nicht nur Canon Objekte, auch andere funktionieren ohne Probleme. Es sieht nur komisch aus, wenn man große Objektive mit dem kleinen Gehäuse kombiniert! :-)

Habe mich gegen Billigprodukte entschieden, die nur die Hälfte kosten, da dann die Passgenauigkeit und Funktionsfähigkeit nicht garantiert sind. So kann man es in vielen Bewertungen nachlesen.
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am 4. März 2016
Habe an meiner M3 das Standardobjektiv und das Canon EF-M 22mm 1:2 STM Pancake-Objektiv im Gebrauch. Da ich gerne Makros fotografiere, wollte ich meine Canon EF-S 60mm und EF 100mm Makrolinsen an der M3 zum Einsatz bringen und dafür habe ich mir den Canon Mount Adapter als Erweiterung für meine Canon EOS M3 zugelegt. Alles in allem funktioniert die Übertragung von Objektiv zur Kamera und umgekehrt recht passabel.
Im vergleich zu meiner 7D ist das Scharfstellen mit dem Autofokus zur M3 etwas langsamer aber immer noch zufriedenstellend. Bewegte Bilder sind am Anfang ein Problem ist aber mit etwas Übung bekommt man das doch recht gut in den Griff. Allerdings ist für herkömmliche Aufnahmen das Standardobjektiv oder das Pancake die bessere Wahl.
Bei Makroaufnahmen spielt der Autofokus nicht unbedingt so eine entscheidende Rolle, da man bei diesen Aufnahmen meist manuell scharf stellt. Da bei der M3 das MF Peaking möglich ist und dies zusammen mit einem Makroobjektiv natürlich eine tolle Sache wäre, habe ich dies natürlich sofort ausprobieren wollen. Doch leider musste ich feststellen, das dies mit dem Adapter nicht möglich ist, bei den original Objektiven funktioniert das einwandfrei. Schade denn gerade in diesem Bereich wäre diese Funktion interessant gewesen. Manuell lässt sich die Lupenfunktion natürlich dazu schalten. Aufnahmen die ich mit den Makroobjektiven gemacht habe sind wirklich sehr gut geworden und das Klappdisplay der M3 war dabei in manchen Situationen eine wertvolle Hilfe.
Wer den Adapter dazu nutzen möchte seinen komplette Sammlung an EF und EF-S Objektiven an den verschiedenen M Serien zu nutzen, sollte sich genau überlegen ob das wirklich Sinn macht. Habe zum Testen mal mein 24-105 und 70-200 an die M3 geschraubt und muss sagen das bei der Größe der Objektive das Handling bei der Aufnahme aus der Hand raus mit der M3 doch sehr leidet.
Das Standardobjektiv und als Erweiterung das Canon EF-M 55-200mm dürfte da doch die bessere Wahl sein, da so die Kompaktheit der M3 erhalten bleibt. Im Zusammenhang mit dem 60mm Makro von Canon ist der Adapter eine gute Sache wobei wie oben schon oben erwähnt das MF Peking nicht möglich ist.
Wer viel mit Stativ unterwegs ist wird die abnehmbare Stativ Befestigung an dem Adapter sehr zu schätzen wissen, hier spielt dann die Größe des Objektivs keine Rolle mehr.

+ Sitzt sauber an der Kamera ohne wackeln
+ Übertragung zur Kamera funktioniert reibungslos
+ Stativadapter

- Autofokus ist etwas langsamer als an der großen EOS Kamera ohne Adapter
- MF Peaking ist mit Adapter nicht möglich
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am 12. Mai 2016
Indem es für die kleine Canon leider noch nicht (?) eine Vielzahl an Objektiven zu kaufen gibt (gerne klein, handlich und leichtgewichtig wie beispielsweise das 22mm-Objektiv), geht kein Weg an dem Adapter vorbei. Mit dem immerhin sämtliche Objektive, die ich für meine große Canon verwende, einwandfrei funktionieren. Die von Fremdanbieter bedürfen in der Anwendung aufgrund der zeitintensiveren Fokussierung halt mehr Geduld.
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