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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
70
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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:8,99 €
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am 12. März 2007
Ich habe dieses Buch am Wochenende verschlungen! Zum einen ist die farbenprächtige Reise durch das Outback 1922 voller Gefahren und aufregender Details so gut beschrieben, daß man das Gefühl hat, daß man selbst dabei war , zum anderen ist mir Emma, die Hauptfigur , sehr ans Herz gewachsen. Besonders toll fand ich all die interessanten Informationen und Details darüber, wie die Aborigines damals lebten, das habe ich so noch nirgendwo gelesen. Rundum ein zu Herzen gehender intelligenter Schmöker, der auch all denen, die historisch interessiert sind, gefallen wird.
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am 21. März 2007
Ich kannte bisher nur die Krimis über Shane O'Connor, den australischen Detective von Manuela Martini, die mir sehr gut gefallen haben. Jetzt hat meine Frau dieses neue Buch gekauft - und war so begeistert, dass ich es auch gelesen habe, obwohl ich sonst weniger Schmöker lese. Tolle Landschaftsschilderungen, auch die Überfahrt von Europa nach Australien 1922 ist sehr lebendig beschrieben, ebenso die lange Reise mit Kamelen und Ochsenkarren durchs lebensfeindliche Outback.
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am 22. Januar 2008
Manuala Martini hat ein Experiment gewagt: Nach den Krimis von Shane O'Connor schreibt sie hier einen Roman:
Nach dem 1. Weltkrieg: Emma, eine deutsche Krankenschwester, heiratet überstürzt den deutschen Pfarrer Paul. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise nach Zentralaustralien, wo Paul eine Missionstation übernehmen soll. Auf der Schiffsreise lernen sie sich näher kennen und es scheint als wäre diese Ehe ein Erfolg, doch auf der beschwerlichen Reise durch Australien verändert sich Paul immer mehr und auf der Missionsstation angekommen Jagd eine Katastrophe die nächste. Das Ende kommt überrraschend und in großen Teilen anders als man denkt (und wird hier natürlich nicht verraten).

Was mir gut gefallen hat:
- Die ausführliche, immer wieder wechselnde Beziegung Emmas zu ihrer Ehe. Das ist sehr gut nachvollziehbar.
- Die ausführliche, langatmige und deshalb umso eindrücklichere Beschreibung der Reise durch den australischen Busch.
- Die Idee der Handlung an sich und der flüßige Schreibstil in weiten Teilen des Buches.

Was mir nicht gefallen hat:
- Einen Stern Abzug für das mehr als abrupte Ende: Auf 2/3 des Buches wird die mühsame Reise auf die Missionsstation beschrieben, im restlichen Drittel überschlagen sich zwar die Ereignisse, werden aber nur kurz angerissen und fast lieblos aneinandergereiht. Das hätte man locker noch auf weiteren 200-300 Seiten beschreiben können ohne dass es langweilig geworden wäre. So geht ein bisschen ein Riss durch das Buch.
- Einen weiteren Stern Abzug gibt es für die Darstellung der Aborigines: Zwar wird am Ende versucht, ihre Sicht der Dinge in den Mittelpunkt zu setzen und zu beschreiben, dies geschieht aber nur sehr kurz und ohne jegliche vorherige Andeutung, weshalb es nicht sehr überzeugend wirkt. Zuvor entsteht immer ein eher negativer Eindruck. Das mag zwar an dem Inhalt (dem Totschlag) und nicht der Darstellung liegen, hinterlässt aber trotzdem keinen positiven Eindruck. Hier hätte ich mir deutlich mehr Recherche vor dem Schreiben des Buches und eine deutlich liebevollere und länger angelegte Darstellung gewünscht.
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am 8. Mai 2007
Endlich mal wieder ein Buch, durch das man so richtig den Alltag vergisst!

Ich habe mit Emma mitgelitten, und habe die ganze anstrengende Reise durch das Outback miterlebt. Besonders gut hat mir die Geschichte der Aborigines gefallen, wie sie um ihr Überleben und ihre Kultur kämpften.

Auch die Liebesgeschichte hat mich sehr berührt, und das Schicksal von Emma, die ihren eigenen Weg findet.

Ich werde dieses Buch garantiert mehrmals verschenken.
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TOP 500 REZENSENTam 28. April 2007
Ab Seite 250 konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen...

Ein Superbuch mit einer unglaublich spannenden Geschichte im Outback, das verschiedene Aspekte bedient: Liebesroman, Krimi, Familiengeheimnis und die Mythenwelt der Ureinwohner. Wie die Autorin diese Eckpunkte zu einer dramatischen Handlung verknüpft hat, die auf nicht einer Seite langweilig daherkommt, ist wirklich gekonnt! Der Zauber und die Lebensfeindlichkeit der australischen Wüste ist wunderbar beschrieben, und man fühlt sich immer mittendrin in Emmas und Pauls Überlebenskampf. Die Denkweise und das Lebensverständnis der Aborigines zu ihrem Land ist lehrreich erzählt worden - mit dem kleinen Fingerzeig am Schluß, dass dies die Menschen sind, die wir, die weißen Eindringlinge zu respektieren haben, und dass wir uns nicht ungestraft und egoistisch über ihren spirituellen Glauben und heiligen Stätten hinwegsetzen dürfen.

Die Aborigines sind mit die großartigste Kultur, die es auf der Welt gibt, und wir können viel mehr von ihnen lernen, als wir überhaupt nur erahnen!
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am 29. August 2013
Eine junge Frau geht nach dem 1. Weltkrieg mit ihrem Mann, dem Pastor und Missionar, von Hamburg aus ins Outback. Unterwegs schon stellt sie fest, dass sie diese Ehe wohl übereilt geschlossen hat und den Ehemann gar nicht richtig kennt. Und dann ist sie völlig fremd in diesem Land, ohne andere Menschen mit ähnlichen Erfahrungen in der Nähe. Ihr Mann sagt ihr nicht in allem die Wahrheit, weicht aus, ist grob, nimmt keinerlei Rücksicht auf sie schon bei der Anreise zur Missionsstation.

Manuela Martini beschreibt die Fremdartigkeit sehr genau, doch auch die Vorurteilslosigkeit, mit der die Deutsche den Aborgines begegnet und dort Freundschaften schließt, die ihr letztendlich das Leben retten.
Der Leser begegnet interessanten Menschen, einer ganz anderen Lebensart und der Anpassungsfähigkeit oder dem Leid durch Misstrauen - das Buch ist empfehlenswert, und ich habe es bereits weiter empfohlen. Wer Australien jetzt erlebt oder down under jemals gewesen ist, wird auch aus 100 Jahren Abstand noch Bekanntes darin wieder finden.
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am 3. Mai 2014
Ich hatte mir von dem Buch deutlich mehr versprochen. Vielleicht hing meine Enttäuschung damit zusammen, dass ich das religiöse und selbstzufriedene Gehabe des Missionars Paul nicht nachvollziehen konnte. Der Mann ging mir unerträglich auf die Nerven, und dass Emma es überhaupt bei ihm ausgehalten hat, grenzt an eine nahezu masochistische Leidensfähigkeit.

Das religiöse Getue auf der einen Seite und auf der anderen die geheinnisumwitterten Aboriginees - das war einfach zuviel! Da einige Rezensenten geschrieben hatten, dass auf den letzten Seiten so unheimlich viel passiert, habe ich das Buch "quer" zu Ende gelesen, aber genaugenommen hätte ich mir die gesamte Lektüre sparen können.
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am 8. September 2013
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, Spannend geschrieben! Die Liebe der jungen unerfahrenen Emma zu Ihrem fanatisch religiösen Mann, der Zwiespalt der jungen Frau gegenüber anderen Männern, aber auch zeigt das Buch mit welchem Fanatismus der Kirche über Jahrhunderte die Urbevölkerung versucht wurde zu "bekehren". Es ist ein sehr interessanntes Buch für jeden, der sich für andere Kulturen begeistern kann.
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am 10. September 2013
Die Geschichte hat mich interessiert, nachdem ich eine kurze Zusammenfassung darüber gelesen habe. Das Buch habe ich aber nur zu Ende gelesen, weil ich gerade viel Zeit und nichts anderes zur Hand hatte. Die australische Landschaft wird einigermaßen anschaulich beschrieben, sonst kann ich dem Roman leider gar nichts abgewinnen. Weder die Gefühle der Heldin noch der Personen um sie herum sind für mich nachvollziehbar, genauso wenig wie ihre Handlungen.
Falls sich jemand absolut unverstanden fühlt und eine unglückliche Beziehung ohne Kommunikation führt, aus der er sich aus was für Gründen auch immer nicht befreien kann, dann mag er einen gewissen Trost aus der Lektüre dieses Buches herausziehen. Sonst kann ich es niemandem empfehlen.
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am 20. September 2013
Achtung: Meine Bewertungssterne berücksichtigen auch die Anzahl der Fehler (Tippfehler, unvollständige Sätze, Grammatikfehler) in der kindle-Version. Bei diesem Buch waren es geschätzt 40-50. Eine Statistik der gemeldeten Inhaltsfehler kann man sich leider nicht anzeigen lassen (wohl aus gutem Grund).

Das Buch selbst verdient nach meiner Meinung 3-4 Sterne. Das interessanteste daran sind die historischen Informationen, doch auch die halten sich in engen Grenzen. Die Story des Buchs finde ich, insbesondere nach Abschluss desselben, nicht überzeugend. Es ist mir während des Lesens nicht klar geworden, unter welche Kategorie das Buch fällt (historischer Roman? Liebesgeschichte? christlicher Roman? Fantasy?), es ist irgendwie ein bisschen von allem, aber nichts richtig. Auch die Charaktere finde ich nicht wirklich überzeugend. Nach einer zum Teil etwas langatmigen Schreibweise kommt das Ende überstürzt, so als ob die Autorin plötzlich keine Lust mehr gehabt hätte.
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