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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Australienschmöker mit Hintergrund
Ich habe dieses Buch am Wochenende verschlungen! Zum einen ist die farbenprächtige Reise durch das Outback 1922 voller Gefahren und aufregender Details so gut beschrieben, daß man das Gefühl hat, daß man selbst dabei war , zum anderen ist mir Emma, die Hauptfigur , sehr ans Herz gewachsen. Besonders toll fand ich all die interessanten Informationen...
Veröffentlicht am 12. März 2007 von JuleM

versus
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anfangs sehr ausführlicher Roman, der zum Ende sehr kurz gerät.
Manuala Martini hat ein Experiment gewagt: Nach den Krimis von Shane O'Connor schreibt sie hier einen Roman:
Nach dem 1. Weltkrieg: Emma, eine deutsche Krankenschwester, heiratet überstürzt den deutschen Pfarrer Paul. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise nach Zentralaustralien, wo Paul eine Missionstation übernehmen soll. Auf der Schiffsreise lernen...
Veröffentlicht am 22. Januar 2008 von Kasimar


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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Australienschmöker mit Hintergrund, 12. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch am Wochenende verschlungen! Zum einen ist die farbenprächtige Reise durch das Outback 1922 voller Gefahren und aufregender Details so gut beschrieben, daß man das Gefühl hat, daß man selbst dabei war , zum anderen ist mir Emma, die Hauptfigur , sehr ans Herz gewachsen. Besonders toll fand ich all die interessanten Informationen und Details darüber, wie die Aborigines damals lebten, das habe ich so noch nirgendwo gelesen. Rundum ein zu Herzen gehender intelligenter Schmöker, der auch all denen, die historisch interessiert sind, gefallen wird.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Schmöker!, 21. März 2007
Ich kannte bisher nur die Krimis über Shane O'Connor, den australischen Detective von Manuela Martini, die mir sehr gut gefallen haben. Jetzt hat meine Frau dieses neue Buch gekauft - und war so begeistert, dass ich es auch gelesen habe, obwohl ich sonst weniger Schmöker lese. Tolle Landschaftsschilderungen, auch die Überfahrt von Europa nach Australien 1922 ist sehr lebendig beschrieben, ebenso die lange Reise mit Kamelen und Ochsenkarren durchs lebensfeindliche Outback.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anfangs sehr ausführlicher Roman, der zum Ende sehr kurz gerät., 22. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Manuala Martini hat ein Experiment gewagt: Nach den Krimis von Shane O'Connor schreibt sie hier einen Roman:
Nach dem 1. Weltkrieg: Emma, eine deutsche Krankenschwester, heiratet überstürzt den deutschen Pfarrer Paul. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise nach Zentralaustralien, wo Paul eine Missionstation übernehmen soll. Auf der Schiffsreise lernen sie sich näher kennen und es scheint als wäre diese Ehe ein Erfolg, doch auf der beschwerlichen Reise durch Australien verändert sich Paul immer mehr und auf der Missionsstation angekommen Jagd eine Katastrophe die nächste. Das Ende kommt überrraschend und in großen Teilen anders als man denkt (und wird hier natürlich nicht verraten).

Was mir gut gefallen hat:
- Die ausführliche, immer wieder wechselnde Beziegung Emmas zu ihrer Ehe. Das ist sehr gut nachvollziehbar.
- Die ausführliche, langatmige und deshalb umso eindrücklichere Beschreibung der Reise durch den australischen Busch.
- Die Idee der Handlung an sich und der flüßige Schreibstil in weiten Teilen des Buches.

Was mir nicht gefallen hat:
- Einen Stern Abzug für das mehr als abrupte Ende: Auf 2/3 des Buches wird die mühsame Reise auf die Missionsstation beschrieben, im restlichen Drittel überschlagen sich zwar die Ereignisse, werden aber nur kurz angerissen und fast lieblos aneinandergereiht. Das hätte man locker noch auf weiteren 200-300 Seiten beschreiben können ohne dass es langweilig geworden wäre. So geht ein bisschen ein Riss durch das Buch.
- Einen weiteren Stern Abzug gibt es für die Darstellung der Aborigines: Zwar wird am Ende versucht, ihre Sicht der Dinge in den Mittelpunkt zu setzen und zu beschreiben, dies geschieht aber nur sehr kurz und ohne jegliche vorherige Andeutung, weshalb es nicht sehr überzeugend wirkt. Zuvor entsteht immer ein eher negativer Eindruck. Das mag zwar an dem Inhalt (dem Totschlag) und nicht der Darstellung liegen, hinterlässt aber trotzdem keinen positiven Eindruck. Hier hätte ich mir deutlich mehr Recherche vor dem Schreiben des Buches und eine deutlich liebevollere und länger angelegte Darstellung gewünscht.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifender Australien-Roman!, 8. Mai 2007
Endlich mal wieder ein Buch, durch das man so richtig den Alltag vergisst!

Ich habe mit Emma mitgelitten, und habe die ganze anstrengende Reise durch das Outback miterlebt. Besonders gut hat mir die Geschichte der Aborigines gefallen, wie sie um ihr Überleben und ihre Kultur kämpften.

Auch die Liebesgeschichte hat mich sehr berührt, und das Schicksal von Emma, die ihren eigenen Weg findet.

Ich werde dieses Buch garantiert mehrmals verschenken.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Aborigine-Krimi mit Lerneffekt!, 28. April 2007
Von 
larapinta (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ab Seite 250 konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen...

Ein Superbuch mit einer unglaublich spannenden Geschichte im Outback, das verschiedene Aspekte bedient: Liebesroman, Krimi, Familiengeheimnis und die Mythenwelt der Ureinwohner. Wie die Autorin diese Eckpunkte zu einer dramatischen Handlung verknüpft hat, die auf nicht einer Seite langweilig daherkommt, ist wirklich gekonnt! Der Zauber und die Lebensfeindlichkeit der australischen Wüste ist wunderbar beschrieben, und man fühlt sich immer mittendrin in Emmas und Pauls Überlebenskampf. Die Denkweise und das Lebensverständnis der Aborigines zu ihrem Land ist lehrreich erzählt worden - mit dem kleinen Fingerzeig am Schluß, dass dies die Menschen sind, die wir, die weißen Eindringlinge zu respektieren haben, und dass wir uns nicht ungestraft und egoistisch über ihren spirituellen Glauben und heiligen Stätten hinwegsetzen dürfen.

Die Aborigines sind mit die großartigste Kultur, die es auf der Welt gibt, und wir können viel mehr von ihnen lernen, als wir überhaupt nur erahnen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr spannendes Buch, 31. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leuchten der purpurnen Berge (Kindle Edition)
eine sehr spannende Reise in die Vergangenheit. Mit ausdrucksstarken Beschreibungen der Landschaft. Ich konnte erst aufhören als das Buch zu Ende war
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Leuchten der purpurnen Berge, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leuchten der purpurnen Berge (Kindle Edition)
Das Buch beginnt recht spannend und berührt eine seltene Thematik (Missionarsarbeit). Zum Schluss wird es mir zu christlich und unglaubwürdig. Empfehlenswert für Evangelisten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prima, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leuchten der purpurnen Berge (Kindle Edition)
Lässt Australien vor dem inneren Auge erscheinen, aber ist sehr langgezogen geschrieben. Könnte etwas mehr pepp im Buch
zu lesen sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gefiel mir nicht!, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leuchten der purpurnen Berge (Kindle Edition)
Die Geschichte hat mich interessiert, nachdem ich eine kurze Zusammenfassung darüber gelesen habe. Das Buch habe ich aber nur zu Ende gelesen, weil ich gerade viel Zeit und nichts anderes zur Hand hatte. Die australische Landschaft wird einigermaßen anschaulich beschrieben, sonst kann ich dem Roman leider gar nichts abgewinnen. Weder die Gefühle der Heldin noch der Personen um sie herum sind für mich nachvollziehbar, genauso wenig wie ihre Handlungen.
Falls sich jemand absolut unverstanden fühlt und eine unglückliche Beziehung ohne Kommunikation führt, aus der er sich aus was für Gründen auch immer nicht befreien kann, dann mag er einen gewissen Trost aus der Lektüre dieses Buches herausziehen. Sonst kann ich es niemandem empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das leuchten der purpurnen Berge, 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leuchten der purpurnen Berge (Kindle Edition)
Geschichte nett erzählt, aber viel zu langatmig.Autor hält sich an zu vielen,unnötigen Nebensächlichkeiten auf.Man hat dafür den Eindruck, die letzten zehn Seiten ist ein Zeitsprung drin, der schwer Nachzuvolliehen ist.Schade!
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