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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Update 01: 16.01.2013
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Mittlerweile habe ich einen dritten Fractal Design R2 140 mm Lüfter ans Heck verbaut und den bisherigen USB 3.0 Controller gegen ein Modell von Orico ORICO PVU3-2O2I PCI-e Karte mit 2 USB3.0 Ports extern und 20Pin USB3.0 intern getauscht, um die Front-Anschlüsse nutzen zu können. Ebenso habe ich den Audio-Header für die Front-Anschlüsse mit meiner Asus Xonar DG verbunden.

Front-USB 3.0 funktioniert einwandfrei und mit sehr schnellen 85-145 MByte (abhängig von Stick und Platte).
Front-Audio funktioniert einwandfrei, obwohl die Anschlüsse sehr stramm sind. Besser so, als würde der 3,5 mm Klinkenstecker keinen Kontakt bekommen.

Fragen zu meiner Hardware oder der Lüfterkonstellationen können jederzeit per Kommentar gestellt werden.

Noch ein Tipp: Wenn Ihr mechanische Festplatten in den unteren Käfig einbaut, schraubt diesen zunächst heraus und legt Rubber spacer (Gummiunterlegscheiben) zwischen Käfig und Bodenplatte. Dadurch können zusätzlich von den Festplatten übertragene Schwingungen verringert werden. Alternativ geht auch diese Scheibe aus Gummi. GUMMI-SCHEIBE 100MM 2MM DICK Z.SCHNEIDEN So eine habe ich im Baumarkt für unter 3 Euro erstanden und sie komplett unterhalb des 3er-Käfigs befestigt. Kleiner Preis aber eine sehr große Wirkung.

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PC-Gehäuse früher und heute: Damals mausgrau und hässlich - jetzt titansilbern und elegant.

Das Fractal Design Define R4 Titanium Grey lässt praktisch kaum einen Wunsch für den ambitionierten PC-Schrauber offen. Dieses Modell wird in zwei Farben geliefert. Die Seitenwände, Deckel und Rückseite sind in schwarz gehalten, ebenso die Türaufhängung. Die Tür ziert ein silberfarbenes Element aus Aluminium und hebt sich damit dezent aber präsent vom restlichen Gehäuse hervor.

Die Seitenwände sind mit Bitumenmatten versehen und geräuschdämmend und dadurch, dass sie baugleich sind, kann man sie auch vertauscht einsetzen. Einzig die Lüfteraussparung für einen 140 mm Lüfter wäre dann aber sinnfrei.

Im Deckel befindet sich eine Doppelaussparung, wahlweise für zwei 120/140 mm Lüfter oder einen 240/280 mm Radiator, wenn eine Wasserkühlung für die CPU verwendet wird. Setzt man keine Lüfter ein, sind die beiden oberen Platz mit schalldämpfenden Matten versehen.

An der Rückseite ist Platz für einen 120/140 mm Lüfter. Im Boden des Define R4 findet ebenfalls ein zusätzlicher 120/140 mm Lüfter Platz, sofern der 3er Festplattenkäfig in der normalen Position verschraubt ist.

Hinter der großen Fronttür, welche mit Magneten schließt und auf der Innenseite selbst auch gedämmt ist, befindet sich eine Kassette für zwei 120/140 mm Lüfter oder einen 240/280 mm Radiator. Hinzu kommt hierbei auch, dass sich hinter der Tür ein kleiner Schalter für die Lüftersteuerung befindet. Dieser Schalter versorgt bis zu drei Lüfter wahlweise mit 5, 7 oder 12 Volt.

An der Oberseite vorn befindet sich je ein Start- und Resettaster. Zwei USB 2.0 und zwei USB 3.0 Anschlüsse. Außerdem je ein 3,5 mm Kopfhörer- und Mikrofonanschluss. Eine blaue LED zeigt den Power-Status an, eine LED für die Festplattenaktivität fehlt.

Das Innere des Gehäuses ist voluminös und sehr sauber verarbeitet. In der Rückwand für das Mainboard befinden sich gummierte Kabeldurchlässe, um die Stromkabel vom Netzteil im 26 mm breiten Zwischenraum zu verstauen. Für das Netzteil wurden die Aufliegesockel mit Gummipuffern versehen.

Für die Festplatten gibt es zwei Käfige. Den kleineren für bis zu drei und den größeren für bis zu fünf Festplatten. Zwei zusätzliche SSD-Laufwerke können direkt an der Mainboardrückwand befestigt werden. Insgesamt sind also bis zu zehn Festplatten möglich. Für optische Laufwerke stehen zwei 5,25 Zoll Schächte im oberen Teil des R4 zur Verfügung. 3,5 Zoll Festplatten können auf den Trägern befestigt werden und lagern auf Gummiringen. Somit werden keine Vibrationen der Festplatten auf den Käfig/die Käfige bzw. ans Gehäuse übertragen. Das gesamte Gehäuse ruht auf vier großen Gummifüßen.

Im Lieferumfang findet man das Folgende:

2 vormontierte 140 mm Lüfter der R2 Silent Serie mit hydraulischer Lagerung
4 Netzteilschrauben
9 Abstandhalter für das Mainboard inkl. Daumenschraubenadapter
9 Mainboard-Schrauben
8 Daumenschrauben für die optischen Laufwerke
12 Unterlegringe aus Gummi (Rubber spacer)
32 Antivibrationsschrauben für 3,5 Zoll Festplatten
32 SSD-Schrauben
6 Kabelbinder
1 Handbuch bzw. Kurzanleitung fürs Gehäuse

Das Define R4 ist sprichwörtlich makellos verarbeitet. Die Dämmmatten sind von hoher Wertigkeit und ebenso die mitgelieferten Lüfter. Selbst die Slot-Blenden sind mit ihrer weißglänzenden Beschichtung edel gehalten. Das Zubehör fällt sehr großzügig aus. Luftfilter sind vorn und im Boden auch dabei.

Nach zehn Jahren habe ich mich von meinen blauen Chieftec Gehäuse der Dragon-Serie getrennt und ich bereue den Tausch nicht eine Minute. Der Luftstrom ist jetzt wirklich perfekt und alle internen Komponenten werden richtig gekühlt. Ich habe den kleineren Festplattenkäfig in der normalen Position belassen und mit drei Festplatten bestückt, den größeren Käfig habe ich nicht eingesetzt. Oben sind zwei optische Laufwerke Verbaut.

In der Frontseite sitzen zwei 140 mm Lüfter, am Heck ein 120 mm Lüfter. Seitenwand, Deckel und Boden sind lüfterlos. Heißt also: 2x geht kalte Luft rein, 1x geht warme Luft raus. Der Prozessorkühler ist im Luftstrom mit dem Hecklüfter. Der obere Frontlüfter strahlt ins Gehäuse über das Board und gegen die Grafikkarte, der untere Frontlüfter gegen die drei Festplatten.

Alle drei Gehäuselüfter werden bei mir mittels der Lüftersteuerung betrieben und laufen wahlweise auf 5 bzw. 7 Volt, und zum Entlüften/Abkühlen auf 12 Volt.

Beim Zubehör muss ich allerdings sagen, dass mir 12 Abstandhalter für das Mainboard inkl. Schrauben lieber gewesen wären. Mein Intel DP43TF wird von Haus aus mit 11 Haltern und Schrauben befestigt. Doppelt so viele Kabelbinder wären nicht schlecht aber ich hatte vom Netzteil noch genug Klettverschlüsse.

Ganz schraubenlos geht es dann doch nicht, denn man sollte schon alle Schrauben nochmals nachziehen. Außerdem sind es für das Netzteil normale Schrauben, welche ohnehin einen Kreuzschraubendreher erfordern. Man kann aber auch vier von den Daumenschrauben verwenden.

Mein Fazit:
Ja, was soll ich sagen: Dieses Gehäuse ist wirklich genial. Kabelmanagement, geräusch- und vibrationsgedämmt, viel Zubehör, erstklassige Verarbeitung und ein schlichtes, edles, zeitloses Design.

Gibt es einen Haken? Nein, ich finde nicht. Der Preis ist absolut angemessen für dieses sehr leise Gehäuse. Mit circa 12,5 Kilogramm Leergewicht zwar kein Leichtgewicht aber es soll schließlich auch nicht klappern. Und ja, es sieht wirklich ein bisschen wie ein Kühlschrank aus. Aber eben schick.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2014
Habe mir das Gehäuse als Ersatz für mein mittlerweile 15 Jahre altes Chieftec gekauft. Das schlichte Aussehen, die Verarbeitungsqualität, die Modularität und die Behauptung, es sei sehr leise haben mich auf dem Papier überzeugt.

Auf den ersten Blick macht es auch einen sehr guten Eindruck. Tolle Pulverbeschichtung, gewalzte Kanten an den Seitenteilen, "schwere Qualität".
Auf mein Chieftec würde ich mich auch setzten oder stellen, auf das R4 jedoch auf keinen Fall. Der untere und obere Gehäuseteil sind nämlich alles andere als stabil. Oben wölbt es sich sogar nach innen und kann um 3-5 mm nach außen gedrückt werden. Wie eine Blechdose die unter Spannung steht, oder die Karosserie einer Corvet C6 (nur eben aus Metall). Das ist wohl der Überbreite geschuldet. Hier hätte man dickeres Material benutzen sollen oder Verteifungsstreben einziehen müssen.

Und nun zum eigentlichen Thema: Lautstärke.
Die serienmäßige Festplattenentkopplung in den 3,5" Käfigen ist kurz gesagt (trotz Gummischeiben) nicht existent. Im Gegenteil, das großvolumige Innenleben eignet sich prima als Schallkörper, sodass Zugriffe auf meine Festplatte klangen, als ob jemand (übertrieben gesagt) auf eine kleine Pauke schlägt. Ich war somit gezwungen die Festplatte in einem der zwei 5,25" Schächte mit meinen alten Noiseblocker X-Swing Adaptern zu verbauen.
Der zweite negativ Punkt in Sachen Lautstärke sind die ab Werk eingebauten 14cm Lüfter. Vielmehr nicht die Lüfter selbst die bei 5V und 7V durchaus als leise zu erachten sind. Es ist die Art der Befestigung. Den hinteren Lüfter habe ich direkt mit weichgummit Bolts an der Gehäusewand befestigt. Das eigentlich Problem ist jedoch der Vordere. Dieser wird in den (einfach zu entfernenden) Lüftertray eingeklickt. Er ist also fest mit dem Plastik verbunden, was zu einem wirklich sehr nervenden Geräusch führt (egal ob 5V, 7V oder 12V). Da für 12cm Lüfter jedoch Schraublöcher vorhanden sind, konnte ich meinen 6 Jahre alten Noiseblocker S2 12cm Lüfter ebenfalls mit weichgummi Bolts befestigen. Da diese jedoch ca. 3mm aus den Löchern herausragen, passt das Staubfanggitter vorn nur noch mit sehr viel Mühe in die vorgesehene Schiene und ist leicht gewölbt.

Alles in allem freue ich mich jedoch über das tolle Kabelmanagement und den luftig aufgeräumten Innenraum. Etwas enttäuscht bin ich von der Lautstärke sowie der Materialdicke an Decke und Boden. Mein PC ist dank des großen Aufwandes nun wieder so leise, wie in dem alten Chieftec (sieht dafür aber wesentlich besser aus).

Ach, einen riesen Klopper haben sich die Jungs jedoch noch geleistet (daran ist aber wohl die Marketing Abteilung Schuld):

Die einzige LED die das Gehäuse besitzt ist: BLAU!
Ich frag mich immer wieder, wieso man blaue LEDs benutzt. Sie sind viel zu grell und sobald man in die grobe Richtung blickt, wird die Sicht diffuse. Im Dunkeln ist es schlicht nicht ertragbar, sodass ich im Moment einen Lappen über die LED lege. Glücklicherweise ist es eine handelsübliche 3 mm LED, sodass ich sie in den nächsten Tagen durch eine andere (Rot oder Bernstein?) austauschen werde.

BITTE BITTE, hört mit diesem "da muss eine blaue LED rein, dass sieht edel aus" Schwachsinn auf!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2014
Da in meinem alten Silentmaxx ST11 Big Tower die Luftzirkulation für moderne Komponenten unzureichend ist mußte ein neues Gehäuse her.

Das Define R4 ist ein gut verarbeitetes Gehäuse mit durchdachten Funktionen und viel Platz für all die schönen Sachen die in einem aktuellen (Spiele-)PC verbaut sind.

Die serienmäßigen Staubfilter sind leicht zu reinigen und die beiden mitgelieferten 14cm Lüfter sind angenehm leise (vor allem mit der Lüftersteuerung in 3 Schritten.). Nützlich auch die Gummilagerung der Festplatten, es wäre zwar noch mehr Entkopplung denkbar, aber das ist schon ziemlich gut.

Ich kann das Gehäuse nur empfehlen! Ach ja: Bestens vorbereitet für Wasserkühlungen ist es auch.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2013
Vorab:
ich baue meine PCs seit über 15 Jahren selber zusammen und hatte schon etliche Gehäuse im Einsatz. Das R4 ist mit Abstand das beste was ich bisher gesehen habe. Zum Einsatz kommt mein PC u.a. um aktuelle Games zu spielen. Das Ganze dann bitte möglichst unhörbar, da ich Silent-Freak bin.

Zur Optik/Haptik, Ausstattung, Verarbeitung, Kabelmanagement usw. ist den Vorgängerrezensionen nichts hinzuzufügen: alles perfekt!
Mir geht es bei dieser Bewertung v.a. um den Aspekt der Lautstärke.

Die Lautstärke war - bis ich dieses Gehäuse (+ zusätzliche Lüfter) erwarb - mein Problem.
Bei anspruchsvollen Spielen müssen GraKa, CPU und Co einfach rackern und erzeugen ordentlich Hitze. Und das hört man dann eben an den entsprechenden Lüftern.

Verbaut habe ich aktuell:
i5 3570K (be quiet Kühler)
Samsung 830 SSD
be quiet Netzteil (Straight Power)
Asus GTX 670 2GB
usw.

Davor hatte ich das an sich gute CoolerMaster Silencio 550, mit guter Schalldämmumg, aber m.M. nach nicht ausreichender Kühlung für einen Gamer-PC. Beim Silencio hat sich die GraKa trotz guter Gehäuselüfter sofort auf 70-75 Grad erwärmt und wurde dann klar hörbar.
Seit einigen Wochen habe ich das R4 im Einsatz. Die vorinstallierten 140mm Lüfter habe ich heraus genommen, da ich doch ein (leichtes) Klackern vernommen hatte. Dies ist zwar ein Minuspunkt, beeinträchtigt aber nicht die Vergabe von 5 Sternen, da ich das nicht anders erwartet hatte. Die Lüfter habe ich durch 6x 140mm Lüfter ersetzt, die mit max. 1000u/min laufen. Seitdem herrscht IMMER ABSOLUTE RUHE. Die GraKa Temp. ist auf max 61 Grad runter gegangen, so dass deren Lüfter fast unhörbar bleiben. Es bleibt lediglich ein leises (nicht störendes) Luftrauschen der Gehäuselüfter.

Der Zusammenbau hat zwecks Platz ohne Ende richtig Spaß gemacht und ging sehr schnell.
Die Lüftersteuerung finde ich zwar überflüssig, weil nicht wirklich gut, aber dennoch:

KLARE KAUFEMPFEHLUNG !!!

Das R4 ist eine langfristige Investition, die mit Netzteil und Lüftern/Kühler die Restkomponenten lange überdauern sollte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2012
Besitze das Gehäuse nun einige Zeit und habe auch schon einige Komponenten ausgewechselt, also etwas am Gehäuse herum gewerkelt.
Meine Eindrücke bislang:

+ sehr gute Verarbeitung (wiegt eine gefühlte Tonne)
+ viel Platz (Sapphire HD 6870 passt locker, Acrtic Freezer Extreme Rev. 2 ebenfalls)
+ Belüftung ist sehr gut! Trotz Dämmung habe ich niedrigere Temperaturen beim Zocken als mit meinem vorherigen Gehäuse(altes Gehäuse ohne Seitenwand! Define R4 mit den mitgelieferten Lüftern auf höchster Stufe)
+ Lautstärke: angenehm leise! Auf den beiden niedrigen Stufen kaum bis nicht hörbar, auf der höchsten Stufe deutlich warnehmbar aber nicht störend (kein Lüftersurren, man hört eher das die Luft durch die seitlichen Lüftungsschlitze rauscht). Außerdem nutzte ich die höhste Stufe nur beim Zocken und da werden die Lüfter deutlich von der Musik übertönt.
+ alles gut durchdacht
+ alle nötigen Schrauben etc. vorhanden (keine Kabel!)

Amazon: sehr zügig, wie immer mit DHL
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2013
Sehr Schickes Zeitloses Design habe die Festplattenkäfige komplett entfernt und die beiden SSD's an der Rückseite des Mainboardtrays befestigt dadurch nochmehr platz aber auch mit Käfig genug.
Kabelmanegment ist sehr gut durchdacht Staubfilter auch super sache zwecks reinigung für mich pefektes gehäuse.

5* Kaufempfehling
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2014
Über die fantastische Qualität und die Flexibilitiät des Gehäuses ist schon viel geschrieben worden. Ich möchte potenziellen Käufern noch folgende Überlegungen mitgeben: Gut, das Gehäuse kostet ca. 90 Euro. Vielgekaufte Miditower von Coolermaster,Antec und Bitfenix gibt es schon für 55 bis 60 Euro. Beim Fractal erhalten Sie ein sehr geräumiges Gehäuse, keine Probleme mit langen Grafikkarten oder großen CPU-Kühlern(Macho). Sie erhalten eine eingebaute Lüftersteuerung für 3 Lüfter mit 3 Stufen(kostet als Zubehör ca. 10-20 Euro), die 2 mitgelieferten 140mm Lüfter sind wirklich 'silent' und stellen einen Wert von ca. 30 Euro dar(bei den günstigeren Gehäusen können Sie die mitgelieferten Lüfter meist durch neue ersetzen), das Gehäuse ist mit Matten gedämmt was z.B. Bei Bitfenix 29,-- Euro extra kostet. Wenn Sie diese Extras von ca. 70 Euro zu den günstigen Gehäusen addieren, stellt der Preis des Fractals plötzlich sogar ein Schnäppchen dar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2014
Edles Design, ausgezeichnete Verarbeitung....was will man mehr....

...vielleicht eine Anleitung, welche der 8 Schraubentütchen und damit auch Typen für was im Gehäuse gedacht sind
...eine Lüftsteuerung, die mit Ihrem Umschalter nicht an ein 10€ Gehäuse erinnert ;)

Aber das sind Kleinigkeiten an einem ansonsten makellosen und vor allem gedämmten Gehäuse! Mit Be quiet! CPU Lüfter und Netzteil ist der Computer nun wirklich unhörbar :)

Danke Fractal!
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am 16. September 2013
Habe mir dieses schicke Gehäuse gegönnt, da ich immer noch voll auf Desktop-Lösungen setze und nicht viel von Laptops oder gar Tablet-"computing" halte.

Das Gehäuse ist praktisch, geräumig und die Dämmung kann sich (nicht)hören lassen. :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2013
Das Gehäuse ist in seinem schlichten Design äusserst edel. Die Dämmung und die Filteroptionen finde ich sehr schön geregelt. Allerdings hätte ich gerne ein paar Hinweise für die Anschlüsse gehabt. Aber das findet man echt schnell raus.
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