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79 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für mich ohne Alternative
Zu meiner Nikon DSLR Ausrüstung, habe seit Jahren ich immer eine Edelkompakte bei mir.

Nach Lumix LX2 und LX3, hatte ich meinen fast idealen Begleiter in der Samsung EX1 gefunden, die für meine Zwecke am besten geeignet war.
Ich Fotografiere im Outdoorsportbereich (Klettern, Biken, Touren) und mache auch Street Fotografie.Schlechte...
Veröffentlicht am 27. November 2012 von R.Ziegler

versus
66 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Schnickschnack zu wenig Qualität
Ich entschied mich für die Samsung wegen:
• 1/1,7“ großen BSI-CMOS-Sensor
• dem Lichtstarken Objektiv F1.4
• einen ND Filter
• Voll manuelle Steuerung der Kamera sowie Zeit- und Blendenautomatik
• Full HD Video
• AMOLED-Display
• RAW Modus
• 24 mm Weitwinkel...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2012 von Mark


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79 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für mich ohne Alternative, 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX2F Digitalkamera (12,8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, F 1.4, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
Zu meiner Nikon DSLR Ausrüstung, habe seit Jahren ich immer eine Edelkompakte bei mir.

Nach Lumix LX2 und LX3, hatte ich meinen fast idealen Begleiter in der Samsung EX1 gefunden, die für meine Zwecke am besten geeignet war.
Ich Fotografiere im Outdoorsportbereich (Klettern, Biken, Touren) und mache auch Street Fotografie.Schlechte Lichtbedingungen und schwierige Fotosituationen z.b am Seil, dafür ist die EX2 jetzt mein Werkzeug, kompakt, schnell mit lichtstarkem Objektiv, dreh und abwinkelbarer Monitor mit hoher Auflösung, auch bei Sonnenlicht geeignet und auf das 24mm Weitwinkel möchte ich nicht mehr verzichten.
Alternativen?
-Lumix LX7, war mein Favorit, lichtstark f1,4-2,3 sind top Werte und auch der schnelle AF mit 11 HS Serienbilder und beste Videofunktion, nur leider keinen Schwenkmonitor!

-Nikon P7700,Markentreue? Der lahme AF entäuscht, die Serienbilder sind flott 10HS aber leider auch nur wieder 28-200 bei sehr guter Lichtstärke f2,0-4,0.Da ist mir der Weitwinkel wichtiger als das 200mm Zoom!

-Olympus XZ-2, die Papierdaten klingen gut, bis auf das Weitwinkel 28-112 bei beachtlichen f1,8-2,5.der Sensor ist kleiner als bei den Mitbewerbern und ich muß die Kamera erst in den Händen halten.

Also Samsung EX2.
Die Wertigkeit im Vergleich zur EX1 entäuscht ein wenig, der gummierte Griff wurde eingespart und sie fühlt sich nicht ganz so edel an wie ihr Vorgänger aber das war schon alles.
-Das Schneider Kreuznach Objektiv mit f1,4-2,7 ist jedem Zweifel erhaben, in Verbindung mit dem viel schnelleren AF gelingen
im Lowlight bereich aus der Hand respektable Fotos, die neue Panorama Funktion klappt problemlos und rechnet exakt zusammen.
Der HS Modus mit 3, 5 oder 10 Bilder pro Sekunde bietet im dynamischen Einsatz viele Möglichkeiten.Reichhaltige Filter bis zum ND Filter sind möglich (nicht alle Funktionen gehen bei RAW Speicherung!)Im Menü findet man sich schnell zurecht und
die neue FN Taste ist sehr nützlich.Das reinzoomen geht schön weich und auch bei Video (mit Geräusch unterdrückung).Alle Bedien und Drehknöpfe haben einen satten Druckpunkt und rasten ordendlich ein, nur die WIFI direkt Taste am einstellrad nervt ein bisschen
Bei der Bildqualität konnte ich ausser im Lowlight und HS Bereich keinen Unterschied feststellen aber da wahr die EX1 ja schon auf hohem Niveau für eine Kompaktkamera.
Was ich eigentlich gar nicht beachtete, ist die WIFI funktion!
Aber Hallo, wie das funktioniert! Die App für Android auf das Smartfone und ich kann die Kamera bis zu 7m Entfernung mit
Life Viewe steuern, mit Timer Funktion oder ranzoomen oder einfach schnell fernauslösen!
Bilder auf Smartfone und PC laden oder unterwegs über den Hot Spot versenden geht so einfach von statten.

Zum Schluss, Licht und Schatten:
-Akkulaufzeit 200-350 Bilder(Ersatzakku ab 10,00 Euro)
-Keine Direktfunktion am Objektiv wie LX7 oder Fuji X10
-Nur 24-80mm (man kann nicht alles haben)
+-Videofunktion HD mit nur 30 fps in Stereo
+Top Verarbeitung und Qualität zum fairen Preis
+Objektivgüte und Lichtstärke mit 24mm Weitwinkel
+Schneller AF und hohe Serienbildfunktion
+Kompaktes Gehäuse und der dreh schwenkbare Monitor mit bester
Auflösung, der zum Transport abdeckbar ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein später aber guter Kauf, 21. September 2014
Vor einigen Jahren holte ich mir mal die Canon S95 als lichtstarke Kompaktkamera. Aber diese Kamera kam mir im Laufe der Zeit wie eine schlechte Ehe vor. Am Anfang war die Liebe und im laufe der Zeit wurde daraus, nun ja, Unsympathie. Ich (sowie mein Bruder, der auch die S95 besitzt) kamen mit der komplizierten Steuerung nie klar. Es gibt ein Menu allgemein. Ein Menu für Bilder und dann nochmals diesen Einstellring um das Objektiv ließen keine große Freude aufkommen. Aus diesem Grunde beschäftigte ich mich recht früh mit der Ersatzbeschaffung der S95. Und da gab es eigentlich nur die EX2F, die im Groben genau das konnte was ich von so eine Kamera erwartet würde. Aber wrackt man eine Kamera für einige hundert Euro aus weil sie eine "unschöne" Benutzerführung hat? NEIN. Eines Tages war das Display der S95 defekt und noch am selben Tag wurde die EX2F bestellt. Ich kämpfte mit dem Gedanken ob die Entscheidung von den Platzhirschen im Bereich der Digitalfotografie wegzugehen (Canon, Panasonic, Nikon) richtig sei. Ebenfalls lag mir immer noch die erste Systemkamera von Samsung im Magen. Ich hielt sie auf der Photokina in meine Hände und stellte fest dass sie nur aus den simpelsten und einfachsten Kunststoff gearbeitet war. Aber die Entscheidung war vollkommen richtig dass ich die EX2F bestellt hatte.

Die Kamera als solchen:
Vorneweg. Entgegen jeder Norm habe ich mich für die weiße Version der Kamera entschieden. Die EX2F ist von der Größe recht schön. Man kann sie sehr gut mit einer einer Hand festhalten und auch noch in einer Jackentasche stecken. Vom Gewicht her ist die Kamera auffällig schwer. Dies kommt durch den Magnesiumbody, der die Kamera eine richtige Wertigkeit. Beim ersten Blick auf die Kamera erschrickt man aber kurz denn die Kamera ist nicht komplett weiss. Der Objektivring ist aus silbernen Metall gearbeitet (was noch hochwertiger wie die Kamera wirkt) und das Objektiv ist komplett schwarz gehalten. Im Bereich der Knöpfe weißt die Kamera eigentlich eine interessante Besonderheit auf. Die EX2F weißt neben dem normalen Einstellrad für die Fotografierprogramme ein weiteres Stellrad nur für Serienbilder und Zeitauslöser auf. Was ich persönlich als wichtig ansehe ist ein direkter Knopf für Videoaufnahmen, die natürlich auch vorhanden ist. Das was ich an der S95 vollkommen unlogisch fand ist hier um Lichtjahre einfacher und besser gelöst worden. Ein Knopf führt den Benutzer in die gesamte Menuführung hinein, die mehr als einfach und schnell zu bedienen ist. Alle Funktionen sind logisch auf einer Seite aufgebaut. Das nächste Thema - Der Bildschirm. Im ersten Augenblick denkt man. Ohh, ist das Gelenk filigran. Ist es aber nicht. Wenn man es raushat in welche Richtung man das Display zu drehen hat verliert man jede Scheu um das Display zu drehen. Ich als (ungläubischer) Apple-User (ich finde nur das IOS besser als wie Android) denke immer - Das AMEOLED-Display verschlägt mich die Sprache - Woow wie muss dann das Display einer Galaxy S4 oder S5 sein? Schließlich ist dies ja nur ein Display einer "einfachen" Digitalkamera? So etwas von einer Schärfe und Detailtum ist schon der Wahnsinn. Im Bereich Detailtum kann man auch sagen dass bei normalen Lichtverhältnissen die EX2F sehr detailliert fotografiert. Ein wenig Schade finde ich dass der Objektivdeckel mit einem dünnen Metallblech bedeckt wurde. Optisch sieht das toll aus aber in der Praxis weisst dieses Blech schon nach kürzester Zeit diverse mehr und weniger tiefe Kratzer auf.

Das Objektiv und der Chip:
Das Herz der Kamera. Was soll man schon sagen. Blende 1,4 bis 2,7. Bei diese maximalen Blende fangen die meisten Kameras noch nicht einmal an Blende zu sein. Der Zoom ist für heutige Zeit mit 3fach ein wenig schwach auf der Brust. Dies kann man aber dadurch erklären da die Kamera auf reine Lichtstärke ausgelegt ist und dass der Zoom halt der größte Gegner von Licht ist. Mit der Kamera kann man fast schon theoretisch in der dunkelsten Nacht fotografieren. Und was mit der EX2F geht verschlägt mir regelmässig die Sprache. Was das Schneider Objektiv an wenigen Licht durchlässt ist der Wahnsinn. Leuchtet ein Handydisplay oder eine Solar-LED-Lampe. Die Kamera hat genügend Licht aus dem wenigen etwas tolles zu zaubern. Und dann kann man auch sagen - desto dunkler es wird desto besser kommt die Kamera damit zurecht. Wenn ich unseren Lichterwald im Garten bei tiefster Nacht fotografiere zeigt das Display folgende Sachen an. ISO 400, Blende 1,4 bei 1/8 Sekunde Belichtung. Und jedes Bild wird perfekt. Dank der ISO 400 hat die Kamera keinerlei Bildrauschen. Und was ich ebenfalls noch nie erlebt so in einer Form erlebt habe ist folgendes. Viele Kameras haben Probleme bestimmte Lichtverhältnisse zu fotografieren. Wie zum beispiel die goldene Stunde, wenn die Sonne alles schön Abends in gelb und halt gold taucht. Die Samsung bekommt durch die Lichtstärke es hin, dass auch jedes Minimale Licht wunderbar auf dem Chip aufgenommen wird. Im Bereich der Auswahl der Bildprogramme herrscht bei der Kamera wie immer ein typischer Kamera-Einheitsbrei. Die Kamera weiss neben eine Automatische Programmierung noch eine Zeitautomatik, eine Blendenautomatik, eine komplette manuelle Steuerung noch eine intelligente Bilderkennung auf. Will man gar nicht viel denken ist die Intelligente Automatik ideal aber ich knipse am liebsten in der Automaitschen Programmierung. Der Makromodus funktioniert auch schon ab einer Entfernung von knapp 5 cm wobei man ohne Probleme ein z.B. Insekt bei seinen Sonnenbad gehörig stören kann. Ansonsten gibt es dann auch noch einige Programme, die dafür dienen dass man Panoramen oder ähnliches Fotografieren kann. Was für mich ein Rätsel ist, ist der 3D Modus. Die Kamera soll angeblich in der Lage sein 3D Bilder (im MPO-Format) schießen zu können. Jedoch habe ich noch nie ein 3D Bild auf meinen kompatiblen Fernseher gesehen was das Wort 3D verdient.

Wlan:
Eigentlich setzte ich in der heutigen Zeit vorraus das eine Kamera GPS und WLAN an Bord hat. Ersteres hat die EX2F nicht an Bord dafür aber WLAN und das zwar fast in Vollendung. Mit dem Bereich GPS kann ich indirekt mit leben das die Funktion nicht vorhanden ist da ich immer parallel dazu mein Oregon Wandernavi mitnehme und damit die GPS Koordinaten auf die Bilder übertragen kann. Aber im Bereich WLAN ist die Kamera so dermaßen vielseitig was eine Freude ist. Einmal das Stellrad auf WLAN gedreht und schon zeigen sich sieben Menüs. Neben den "Auto Share" Modus zum Transferieren von Bildern von der Kamera auf ein I-Produkt von Apple gibt es den obligatorischen "Mobile Link". Hiermit kann man via IPad und via WLAN die Kamera fernsteuern. Was danach kommt wird interessanter. "Soziale Netzwerke und Cloud". Hier rüber kann man mit einen Knopfdruck Bilder nach Facebook, Flickr, Google und und hochladen.

Oder EMail. Mit der Kamera kann man direkt über ein bestehendes WLAN Netzwerk Bilder verschicken was ebenfalls super funktioniert.Ich besitze noch eine weitere Kamera mit WLAN. Es handelt sich dabei um eine Nikon AW120. Mit dieser kann ich aber nur Bilder übertragen und die Kamera fernsteuern. Wenn ich die beiden Apps vergleiche muss ich jedoch sagen das die Nikon App im Vergleich hier ein wenig angenehmer in der Handhabung ist. Die Samsung App wirkt nicht so ausgereift und auch ein bisschen liebloser Programmiert. Aber sie funktioniert doch trotz allem genauso gut.

Das Betriebssystem:
Weniger ist mehr. Bei der Samsung spürt man das hier ein Ingenieur am programmieren war, der ein wenig „verspielt“ dachte. Während alle Menus meiner anderen Kameras fast schon klinisch programmiert wurden ist hier alles ein weniger lockerer gehalten. Die Datumseinstellung sieht so aus als ob man ein Kalender vor sich hat oder wenn man den Weißabgleich auswählt sieht man passend zum jeweiligen Bereich was zum Beispiel Kunstlicht bedeuted. Dort sieht man eine Neonröhre abgebildet. Ein Vorteil ist das Schnellmenu von denen man innerhalb von kürzester Zeit alle relevanten Daten schnell und einfach einstellen kann. Mir ist keine Kamera bekannt die so schnell und einfach zu bedienen ist.

Aber es gibt auch etwas Negatives:
Die Samsung hat eine Marotte, was ich persönlich noch bei keiner Kamera zuvor erlebt hatte. Da ich einige Kameras besitze und alle auch regelmäßig benutze kann es gut vorkommen dass ich mal eine SD-Karte erst in die eine und dann in die andere Kamera weiter gebrauche. Dabei gab und gibt es nie Probleme. Stecke ich aber die bereits benutzte Karte dann in die Samsung hinein lächelt mich sofort eine Fehlermeldung an die besagt das die Karte formatiert werden muss. Anscheinend erwartet die Samsung immer eine für sich reine Karte. Also kurzum. Wenn man die Kamera einsetzt - da muss man eine eigene Karte für reservieren. Außerdem findet man hier das was ich schon so oft auch bei anderen Kameras von anderen Herstellern kritisiere. Wieso packt man nicht ein externes Ladegerät mit in dem Paket hinein? Ein USB Lader ist nicht die Erfüllung und ich finde es persönlich schade das man nun immer ein Ladegerät extra kaufen muss. Aber wichtig! Diese Kritik betrifft nicht alleine nur die Samsung Kamera. Ein weiterer Mangel ist für mich der direkte Zugriff auf dem WLAN-Empfang durch den Vier-Wege-Taster. Wie oft kommt man irrtümlich an ihn heran und dann darf man einige Sekunden warten, bis man den Vorgang abbrechen darf. Aber auch hier gilt - Das ist Jammern auf höchsten Niveau.

Mein Fazit:
Was Samsung sich mit der EX2F zusammen gelötet hat sucht für mich im Bereich der kompakten Lichtstarken Kompaktkameras seines gleichen. Im Nachhinein betrachtet muss ich leider sagen dass ich mit dem Kauf der S95 verkauft habe. Das beide Kameras fast gleichzeitig erschienen sind ist für mich eigentlich nicht fassbar. Die S95 macht im Dunkeln schlechtere Bilder, hat eine grauselige Menuführung. Dafür ist die Samsung für mich perfekt. Sie ist von der Haptik hochwertig gearbeitet, mach eigentlich nur perfekte Bilder. Wenn ich nun überlege was an der Kamera negativ ist fällt mir nur die (wirklich) blöde Inkompatibiltät der Speicherkarten ein. Das kein Ladegerät beigepackt ist, S*** happens. Das die App nicht so toll ist, S*** happens. Das sind für mich keine Faktoren die eine Entscheidung negativ beeinfließen können.

+++ Bildqualität bei Dunkelheit
+++ Benutzerführung
+++ Allgemeine Wertigkeit

OO Der gewöhnungsbedürftige 3D Modus
OO Nur 3fach Zoom

---- Das Problem mit der Speicherkartenverwaltung

Nachtrag vom 03.10.14
So nach einer Woche Urlaub in Cala Millor auf Mallorca und somit sieben Abende und Nächte in der die EX2F ihre Stärke ausspielen durfte bin ich zu ein erstes Fazit gekommen. Wenn man Abends den Garten knipst ist es schon gut - aber ein Livetest ist besser. Und hier verschlug mir die Samsung regelmässig die Sprache.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Ideale Begleiterin, 30. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX2F Digitalkamera (12,8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, F 1.4, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
Mit dem Vorwort möchte ich mich, ohne viele Worte zu verlieren, gerne meinem Vorgänger "Meltor" anschließen..

Auf der Suche nach einer Kamera fürs leichte Gepäck und mal eben so zum mitnehmen habe ich mich, als Besitzer einer DLSR, für diese entschieden.

Ausschlaggebend war:

- hohe Lichtstärke, auch im Tele Bereich (wenn man von Tele sprechen mag)
- klappbarer Sucher
- hochwertiges Objektiv
- Volle manuelle Bedienbarkeit
- WLAN Verbindung, dazu mehr am Schluss

Es tummeln sich einige als "hochwertig" bezeichnete Kompakte auf dem Markt die auch ähnliche lichtstarke Objektive haben und einen doch etwas "größeren" Bildsensor mit 1/1,7 Zoll wie diese verbaut haben. Jede hatte in den unzähligen zuvor studierten Rezensionen ihre Stärken und Schwächen.
Meine Wahl fiel auf die Samsung, auch wenn andere in Sachen Bildqualität offenbar besser getestet worden sind. Was nützen jedoch die Top Werte auf dem Papier, wenn die Kamera keinen Spaß im Handling macht und um auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, wird auch nicht jedes Bild auf A1 Papier gedruckt oder am 32" 4K Monitor studiert.

Der Erste Eindruck:

Die Kamera ist nicht ganz federleicht und liegt somit gut in der Hand. Wie von meiner DSLR gewohnt, kann ich sie mit einer Hand seitlich und mit der anderen unter dem Objektivtubus halten. Diese Haltung sorgt für Stabilität bei der Aufnahme.

Die Verarbeitung erscheint hochwertig, das Gehäuse hebt sich von den üblichen Kompakt Knipsen durch den Verzicht von buntem Plastik ab. Das Retro-Oberflächen Finish mit seinen Klecksen erinnert mich jedoch stellenweise an einen alten Klingeltrafo aus den 50ern.
Die Drehknöpfe laufen satt und sind ohne die Haltung ändern zu müssen, zu bedienen.

Die Kamera an sich:

Ich benutze die Kamera hauptsächlich im P/A/S/M Modus. Ich filme selten Videos und betrachte mal die unzähligen Bildberabeitungs-Gimmicks als lustige Beigabe. Vorne sitzt ein Schneider Kreuznach Objektiv und hinten werden die Bilder wieder mit den tollen Effekten "bearbeitet" Wem es gefällt..

Die hohe Blendenöffnung erlaubt es tatsächlich ab dem leichten Tele-Bereich Motive freizustellen und den Hintergrund unscharf zeichnen zu lassen. Wenn man bedenkt, dass das Objektiv im Tele gerade mal eine Brennweite von 17mm hat. Bewusst mit der Blende zu arbeiten war mir bislang nur mit der DSLR möglich.

Dank optischem Stabilisator und so gut wie keiner mechanischen Schwingung beim Auslösen plus dem Gewicht der Kamera, gelingen Aufnahmen auch noch bei Verschlusszeiten bei denen die "Zitter Hand" im Display erscheint. Zusammen mit der Lichtstärke ein Traum um Aufnahmen ohne Blitz, der die Lichtstimmung ehe zerstört, machen zu können. Man muss jedoch realistisch bleiben und erwähnen, dass ein Objektiv bei voller Blendenöffnung seine Schwächen hat.

Die Kamera fokussiert schnell und meist zuverlässig. Das Zoomen per Wippschalter ist geschmeidig, wenn auch nicht flüster-leise. Es stoppt vor dem Digital Zoom Bereich wenn man den Schalter gezogen hält.
Ich vermisse jedoch, wie bei anderen Kameras üblich, dass man Digital Zoom ganz abschalten kann. Der DZ ist IMHO ehe eines der sinnlosesten Features, dass je verbaut wird und noch Generationen von Kamera Besitzern begleiten wird.. Wenn dann ziehe ich den Ausschnitt Zuhause am PC und habe noch das vollwertige Bild im Original. Ein DZ Bild ist ein für alle mal versaut.

Weniger positiv finde ich beim Zoom, dass die Kamera den eingestellten Zoom-Faktor nach dem Abschalten durch den Energiespar-Modus und im Bild-Betrachtungs Modus (jeweils nachdem sie das Objektiv eingefahren hat) löscht. Somit muss man beim zurückkehren aus diesen Modi von vorne den Zoom Bereich wählen.

Die Bedienung:

Es sei von vornherein schon mal positiv zu erwähnen, dass die wichtigsten Funktionen, wie bei einer "professionellen" per Drehknöpfe und Rädchen einzustellen sind.

Im M Modus wird die Blende per Jog-Rädchen im vorderen Griff Bereich und die Blende per Drehknopf (der auch als Menue - Wippe dient) eingestellt. Letzteres ist etwas fummelig und man gelangt schnell mal in eine andere Funktion, wenn man das Rädchen während des Drehens rein drückt.
Es sei noch zum M Modus zu erwähnen, dass die Kamera ein direktes optisches Feedback gibt indem das Bild bei Überbelichtung grell und bei Unterbelichtung dunkel erscheint. Man findet schnell den richtigen Wert indem man das Bild mit Blende und Verschluss auf visuell normale Werte stellt.
Das Jog-Rädchen erlaubt im P Modus eine schnelle Belichtungs Korrektur indem man es vorher klickt.
Weitere Aufnahme-Relevante Funktionen erlangt man per FN Taste. Angenehm erscheint, dass die bestätigte Änderung nach dem verschwinden des Menüs noch mal kurz gelb aufblinkt.
Auch hier kann im Fn Menü der angewählte Punkt per Jog-Rädchen durchgezappt werden.
Etwas irreführend ist lediglich die Makro-Taste. Diese schaltet eine Auswahl der drei Fokus Modi an und nicht von Makro zu Normal hin und her. Es müssen mehrere klicks gemacht werden um hin und her zu schalten.

Die weiteren Menü Funktionen sind meiner Meinung übersichtlich strukturiert und verständlich.

Was mich sehr stört, sind die Einblendung von Bildern wenn man zwischen den Betriebsarten wechselt. Im Gegensatz zu den Hilfstexten, lässt sich dies nicht abschalten. Immerhin lassen sich diese lästigen "Popups" durch schnelles an-tippen des Auslösers z.B. löschen. Aber dass sind wir ja vom Surfen im www gewohnt. Für wie dumm hält Samsung denn die Besitzer der Kamera wenn jedes mal ein Bild mit einer glücklichen Familie eingeblendet werden muss um darauf hinzuweisen "Sie befinden sich im P Modus" Das hat was von Warnaufklebern auf Feuerzeugen..

Die Konnektivität:

Hier möchte ich hauptsächlich auf die beworbene WIFI Funktionen eingehen. Das an-stöpseln per USB zum Übertragen der Bilder ist ja inzwischen Standard. Hier Punktet die Kamera zusätzlich dadurch, dass sie per USB noch geladen wird und einen herkömmlichen Micro USB Stecker verwendet. Die Herren aus Cupertino mit dem Apfeltelefon/Pad ("Er investierte in irgend eine Obst Firma"), haben das bis heute nicht gebacken bekommen.

Ich hatte mir mehr versprochen von der WIFI Verbindung als die Kamera in der Praxis bietet.

In der Wifi Funktion, die schnell durch das Wählrad zu finden ist, kann die Kamera also Bilder "sharen" wie es heute ja in ist:

Zu finden sind Fb, Picasa, youtube, Photobucket, CEWE Foto und Skydrive als Cloud Dienst. Das aber bei den Cloud Diensten Dropbox nicht dabei ist, gibt ein dickes Minus an die Kamerabauer nach Korea! Dropbox kann inzwischen sogar mein E book und in naher Zukunft mein Kühlschrank ;)
Auch Flickr fehlt wenn man die Bilder auf eine der Fotocumunities laden will. Was bei der Auswahl der o.g Dienste eine Rolle gespielt hat entzieht sich meiner Kenntnis.

Wieso machen sie nicht gleich ein Android auf die Kamera wie bei der kleinen Schwester der Galaxy cam? Da wird eine Firmware zusammen gestrickt, die in der Kamera fest und unveränderbar eingemeiselt ist. Sollen die User doch froh sein, dass wenigstens MS Skydrive drauf ist.

Smartphone:

Was gut klappt, ist das Übertragen der Bilder mit der App fürs Smartphone. Die Bilder können somit unterwegs gesichert und auf einem größeren Schirm, in meinem Falle ein Note 3, betrachtet werden. Zudem kann dann das Phone dann weitere Dinge mit den Bildern machen. Zumal man es draußen ehe braucht als Hotspot, wenn man "sharen" will. Ergo sind die eingebauten Share- Funktionen "outdoor" ohne WLAN sinnlos und im Smartphone bereits samt anständiger Tastatur vorhanden.

PC:

Wer einen MS oder Apfel PC benutzt braucht hier nicht weiter zu lesen. Mit denen kann man auch per Wlan Bilder übertragen - mit entsprechender Software.
Pinguin PCs und deren Besitzer kommen ohne die Software nicht einmal zu einem Firmware Update. Weder die FW noch die Software ist auf der Webseite vom Hersteller vorhanden. Die Kamera installiert die Programme beim Anschluss an den MS oder Apfel Computer beim ersten mal. Von dort aus kann neue FW herunter geladen und Installiert werden. Letzteres dann auch wenn die FW auf die SD Karte geladen wurde! Wieso braucht man dann eine Software dazu? Naja wer meint Bilder beim Umschalten einblenden zu müssen geht ehe vom PEBKC aus. (Problem exists between keybord and chair)

Ansonsten ist mit der Drahtlosen Verbindung schnell Schluss. Kein noch so kleiner ftp oder samba server läuft auf der Kamera. Die einzige zarte Bande die ohne o.g. Software zur Kamera zu knüpfen war, ist bei angewähltem TV-Link Modus per DLNA. Per Linux Programm "djmount" gelang es mir immerhin die Verzeichnisse der Kamera per DLNA zu mounten. Das Aufrufen der Bilder führte zum Runtime Error. Aber das ist eine andere Sache und nicht Relevant für meine Rezension. Aber immerhin..Das hat eher was vom hacken der Kamera als sie zu verbinden.

Ergo muss man bei der drahtlosen Verbindung mit dem auskommen was drauf ist und selbst wenn man die Bilder per Wlan dann auf den PC schaufelt, macht der etwas kleine Akku schlapp und will geladen werden. Sie ahnen es schon: Per USB Kabel am PC ;)

Fazit:

Die Kamera macht Spaß und bereitet auch ambitionierten Hobby Fotografen alle Möglichkeiten der Bildgestaltung mit Linse, Blende und Verschluss. Sie nimmt nicht viel Platz weg und man hat nicht das Gefühl das man doch lieber die DLSR hätte mitnehmen sollen. Es sei denn man will starke Tele Brennweiten. Die Bilder erfüllen auch jenseits der Schnappschuss Welt höhere Ansprüche und haben immer noch genug "Fleisch" für eine Ausschnitt Vergrößerung. Die Bearbeitung der RAW Bilder gelingt gut per RawTherapy auch wenn hierzu ein Samsung Programm auf der CD beiliegt.
Wer als DLSR Fotograf mal vorsichtig angefragt hat was ein Objektiv mit f 1,4 kostet (für den Anfang ein Normalobjektiv) der sollte die Kamera mal ausprobieren und vom restlichen Geld einen schönen Urlaub buchen.

5 Sterne -1 für WIFI und Konnektivität

Sieht man von den weniger gelungenen oder besser gesagt eingeschränkten WIFI Möglichkeiten mal ab, gebe ich hiermit meine Empfehlung zum Kauf der Kamera auf jeden Fall ab!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Kamera bei richtiger Benutzung, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Natürlich maße ich mir nicht an, eine Kamera immer richtig und optimal zu nutzen. Aber wenn man einige grundlegende Dinge beachtet, hat man/ frau viel Freude an der EX2F. Die Smart-Funktion benutze ich wirklich nur für Schnappschüsse bei guten Lichtbedingungen. Ansonsten stelle ich die Kamera meistens auf M (manuell) und fotografiere im RAW-Format mit 80 bis 100 Iso. Auf dem Display sehe ich die Auswirkungen der Blenden- und Zeitveränderungen original und kann die Lichtstimmung somit optimal beeinflussen. Blende 1,4 geht, aber wegen der besseren Auflösung blende ich meistens ein bis zwei Blenden ab. Die Makrofunktion ist sehr gut, wird auch noch durch das Schwenkdisplay unterstützt. So brauche ich nicht auf dem Boden herumzukriechen oder mich in die Büsche zu schlagen und kann trotzdem aus jedem Winkel mein Motiv einstellen. RAW-Fotos bearbeite ich mit Lightroom und habe gute bis sehr gute Ergebnisse, natürlich nicht vergleichbar mit meiner Nikon D7100. Aber die leichten WW-Verzeichnungen lassen sich leicht korrigieren und geringes Bildrauschen bekomme ich auch "weggerechnet". Ich habe diese kleine, leichte Kamera gern dabei, weil die Fotos zur Not auch ein Halbformatfoto ersetzen können.
Nachteile: Hohe Iso-Bereiche solltet ihr nicht nutzen, ein Zweitakku ist absolutes Muss, der Umhängeriemen ist Quatsch - warum gibt es keinen schönen Handriemen dabei. Ich habe mir einen Samsung-Handriemen bestellt, der ist wunderbar. Also, eigentlich würde ich gern 4,5 Punkte geben, nehme ich nun 4 oder 5? Die Vorteile überwiegen, also 5!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial, 8. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX2F Digitalkamera (12,8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, F 1.4, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
+ Wahnsinns Lichtstärke - man kann gut in relativ dunklen Räumen ohne Blitz fotografieren.
+ Bei guten/mäßigen Lichtverhältnissen extrem scharfe Fotos - man kommt somit auch mit dem an sich dürftigen Zoom aus
+ gute Tonqualität, keine Störgeräusche bei Videoaufnahmen
+ Problemlose WLAN Anbindung an Smartphone, Smart TV
+ intuitive Menüführung
+ im Vergleich zu den getesteten Canons gute Akkulaufzeit
+ Schwenk- / Drehdisplay

Die Farbsättigung habe ich auf -1 /-2 eingestellt, da Rottöne sonst übertrieben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenklassen Optik zum Preis einer 08/15 Knipse, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX2F Digitalkamera (12,8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, F 1.4, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
Anstelle eines Vorwortes: ich habe die EX2F nicht bei Amazon gekauft, weil ich diese sonst nicht hätte kaufen können. Diese tolle Digicam ist stark im Preis abgerutscht, wenn man denn weiss, wo...

Ich hatte meine DSLR Ausrüstung vor einem halben Jahr verkauft, denn mir wurde meine Pentax K100DS+ mitsamt Objektivzoo und Rucksack zu schwer und die Handhabung zu umständlich - jünger wird eben niemand. Und obwohl unsere Urlaubs Digicam Ricoh C5 weiss Gott keine schlechte Kompaktkamera ist, mir fehlte was.
Das Fehlende ist wieder da, klein, kompakt und manuell bedienbar, worauf es mir ankam. Die Anfangsblende von 1.4 ist sowieso der Knaller, denn mit der EX2F kann man mit dem Fotografieren anfangen, wenn die anderen aufhören. Und wenn man will, dann kann man wie bei anderen Kompaktkameras auch einfach nur auf den Auslöser drücken und die Bilder werden was. Aber das ist wie Perlen vor die Säue werfen, denn dieses Schmuckstück kann mehr. Manuell erst zeigt sich die volle Leistungsfähigkeit der Optik. Sicherlich ist nur 3fach Zoom nicht das, was man von anderen Kompaktkameras kennt. Etwas mager sicherlich, was aber mehr als ausgeglichen wird durch die fantastische Lichtstärke. Dämmerung, ja sogar die Nacht, dann erst glänzt die EX2F so richtig. Und das selbstverständlich ohne Blitz, obwohl einer eingebaut ist. Das Licht einer Strassenlaterne reicht aus, und zwar ohne Stativ. Fast schon ein Nachtsichtgerät mit ausklappbarem Display...

Die Onlinespielereien habe ich nicht ausprobiert. Störend ist die rechte Cursortaste, die das auslöst, auch wenn man es nicht will. Noch mehr stören die nicht abschaltbaren Hinweise, wenn man den Kameramodus umschaltet. 'Hilfetexte ausschalten' gibt es im Setup, aber leider bekommt man dennoch das angezeigt, was man längst weiss. Aber das ist Jammern auf hohem, sehr hohem Niveau.

Mein Fazit fällt sehr positiv aus, speziell wenn man den Preis betrachtet. Bei CanoNikon kostet eine ähnlich lichtstarke Festbrennweite schon erheblich mehr. Die Samsung EX2F ist mein Geheimtipp für DSLR Fotografen, denn gerade am Abend und schlechtem Licht kann man sich mit der Samsung das herumkramen im Kamerarucksack nach dem richtigen Objektiv ersparen. Und sofern keine Vollformat Studioqualität herauskommen muss, merkt keiner, dass 'nur' eine Kompaktkamera so Klasse Bilder bei schlechtem Licht gemacht hat. Die EX2F ist DIE 'Available Light' Digicam überhaupt!

Wenn man mit den kleinen Unzulänglichkeiten bei der Bedienung leben kann und zudem weiss, was ISO, Blende und Zeit machen, dann ist die Samsung EX2F genau richtig für die, denen es aufs fotografieren und nicht auf die Ausrüstung ankommt.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So viel Licht bei so wenig Schatten, 12. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX2F Digitalkamera (12,8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, F 1.4, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
Das trifft natürlich auch wortwörtlich zu, betrachtet man die Lichtstärke. F1,4... kaum zu fassen. Und das in der Preisklasse!

Ausgangslage:

Mein Grund, die EX2F zu testen war dieser: Ich will vor allem gute HD Videos machen. Ein schwenkbarer Monitor war außerdem ein Kriterium, da ich mich selber mit Gitarre filmen möchte, ohne zweiten Mann an der Kamera und ohne permanent Testsequenzen drehen zu müssen, um sicherzugehen, dass der Bildausschnitt passt. Ein Camcorder kam aber nicht in Frage, da ich auch gerne wieder hochwertige Fotos machen möchte.

Klingt nach einem Steckbrief der EX2F.

Haptik:

Die Kamera macht einen sehr wertigen Eindruck. Gehäuse, Tasten, Display (und Gelenk), alles sehr hochwertig. Das Design spricht mich persönlich sehr an weil die Samsung mit ihrer eckigen, funktionalen Form mehr an eine analoge Kamera erinnert denn an eine digitale. Klasse. Die Größe finde ich auch perfekt. Sie ist nicht so klein und spielzeughaft wie eine Reisezoom und nicht annähernd so groß wie eine Bridge- oder Systemkamera. Sie passt problemlos auch in eine Jeanshosen Tasche und ist somit immer dabei.

Handhabung:

Anschalten, Display öffnen und los gehts. Mit dem Smart Programm legt die Kamera vollautomatisch los. Aber auch die PASM PROGRAMME erklären sich von alleine. Kurze Texteinspieler geben Aufschluss über den Sinn jedes einzelnen Programms. Das ist Anfangs super, nervt mit der Zeit aber ein wenig. Man weiß ja nach einer Weile, was man vorhat und fühlt sich etwas aufgehalten. Ist aber eine Kleinigkeit. Die MENÜs sind auch so eine Sache. Nach einer Weile weiß man natürlich auch da, wo was zu finden ist. An einigen Ecken wirkt es aber nicht wahnsinnig logisch, zumindest nicht sehr praktisch, wenn man zum einstellen einiger Parameter drei, vier Menüs durchqueren muss. Vor allem der Umstand, dass einige Optionen durch die Benutzung einiger Programme deaktiviert werden war ein ordentlicher Frustfaktor zu Anfang. Auch da wieder: Mit der Zeit versteht man den Zusammenhang. Und, vor allem für die Jungs da draußen: Anleitungen sind zum lesen da. Das hilft wirklich bei einigen Problemen.

Der sehr bewegliche, hochauflösende Bildschirm macht das Fotografieren und Filmen aus jeder Position sehr komfortabel. Daran muss man sich erstmal gewöhnen. Am Anfang quält man sich immer noch in unvorteilhafte Positionen bis man endlich begreift, dass man das Display einfach zu sich drehen kann :) Ganz klar für mich: Ein Schwenkdisplay ist für jede kommende Kamera ein absolutes Muss.

Zu Anfang verklemmte sich der Objektivdeckel, sofern er beim Einschalten noch auf der Kamera war, das hat sich mit dem Firmware update aber erledigt. Jetzt gibt die Kamera einfach ne Info und schaltet ab. Besser.

Alle relevanten Werte können manuell eingestellt werden und sind über das Menü schnell erreichbar (sofern man erst einmal weiß, wo man sie findet)

Bild-/Videoqualität:

Mit das wichtigste. Die Videos machen mit 30p einen sehr fließenden Eindruck. Wirkt toll. Bloß die Schärfe lässt vllt etwas zu wünschen übrig, in Anbetracht der Größe von Kamera und Sensor ist es sicher aber einwandfrei.

Die Fotoqualität hingegen überzeugt mich völlig! Wahnsinn. Besonders im Makrobereich empfinde ich sie als herausragend. Habe die Blüte meiner fleischfressenden Pflanze fotografiert (siehe Bilder oben) und bin dabei auf etwa 2mm an die Blüte herangegangen. Selbst ohne Stativ ergab das absolut scharfe Bilder, mit schöner Unschärfe am Bildrand. Wahnsinn. Das hatte ich nicht erwartet. Auch bei Portrait- und Landschaftsaufnahmen überzeugt sie mich mit und ohne Stativ

Fazit:

+ wertige Haptik
+ sehr gute Bildqualität
+ Makroaufnahmen gelingen sehr detailreich
+ hochauflösender, beweglicher Bildschirm
+ Automatische und manuelle Programme
+ Full HD mit 30 Bildern/Sekunde

- Menüführung
- Hilfstexte halten etwas auf

Wenn man auf der Suche nach einer hochwertigen, extrem kompakten Kamera ist, die viel Komfort und große kreative Freiräume bietet, sollte hier zugreifen. Da ich selbst besonders auf die Videofunktion wert lege werde ich im Vergleich noch die (mit Powerzoom Objektiv mehr als doppelt so teure) Panasonic G5 testen, die mir von mehreren Kennern für Videoaufnahmen ans Herz gelegt wurde, aufgrund des größeren Sensors und der Bildrate von 50p. Sobald das passiert ist werde ich den Vergleich nachtragen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so begeistert!, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX2F Digitalkamera (12,8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, F 1.4, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
Preis-Leistung enorm! Hohe Qualität, klasse Optik verbaut, super Haptik für eine Kompakte, selbsterklärende, extrem benutzerfreudnliche Menüführung, manuelle Einstellmöglichkeiten durchdacht!
Nach sehr langem Suchen habe ich mich für die Samsung EX2F als Reise-Alternative für meine Speigelreflex entschieden. Ich fotografiere ansonsten mit professioneller Ausrüstung, da mir aber meine Nikon zu schwer und zu teuer für ein Jahr Work and Travel in Australien ist, war es für mich wichtig, einen sehr kleinen und leichten Ersatz zu finden, der mir aber auch fototechnisch nicht total die Schuhe auszieht. Dazu habe ich mir sehr viel von Kompakten bis zu Systemkameras angesehen und war insgesamt schockiert vom Angebot. Diese ist eine wunderbare Ausnahme! Kein Schnickschnack, wichtige manuelle Einstellungen (wie ISO, Weißabgleich, Autofokus, Format (hat auch RAW!)...) mit der Fn-Taste schnell zu erreichen und einzustellen, im Manuell-Modus sind Blende und Belichtungszeit traumhaft einfach nach Speigelreflexmanier per forderem und hinterem Einstellrad zu wählen, Blende 1.4 ist wirklich top, die Automatikmodi auch echt brauchbar... UND: sie hat mit ihren 24mm wenigstens ein bisschen Weitwinkel - die meisten fangen bei 28 an.
Wer eine kleine Alternative zur Spiegelreflex sucht, die auch in die Jackentasche passt: Ich kann diese Kamera nur wärmstens empfehlen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut für Aufnahmen ohne Blitz..., 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX2F Digitalkamera (12,8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, F 1.4, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
Die Samsung Ex2f überzeugte mich schon nach kurzem Einsatz. Ihr lichtstarkes Objektiv ermöglicht, nach meinem Dafürhalten, farbschöne und scharfe Bilder - auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Ich würde den Kauf an Leute empfehlen, die häufig Bilder ohne Blitz von ihren Kindern oder Personen mit lichtempfindlichen Augen machen wollen oder einfach Bilder ohne Blitz lieben.

Für mich persönlich könnte der Zoombereich etwas größer, die Kamera dafür etwas kleiner und leichter sein. Ich empfinde dies jedoch nur als kleine Makel, die durch die tollen Aufnahmen mehr als wettgemacht werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Bilder, 2 Sachen die etwas stören, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX2F Digitalkamera (12,8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, F 1.4, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
zu den Qualitäten ist schon viel gesagt worden. Die Bilder sind wirklich toll. Die Kamera bietet auch
mehr Möglichkeiten als z.B. ein hochwertiges Samtphone.

2 Punkte stören jedoch.
1. Das Gerät verbindet sich sehr leicht mit anderen Geräten der WiFi Schalter ist aber an einer Stelle
die man leicht betätigt und dann wartet man jedesmal bis die Kamera merkt das es nix zu verbinden gibt... Das nervt...

2. Der Kameradeckel wird nicht erkannt. Ist der Deckel auf dem Gerät und man schaltet dennoch das Gerät ein,
gibt es ein unangenehmes Knarzen und das Objektiv bleibt beim herausfahren auf halbem Weg stehen.
Die kamera ist dann so blockiert, das nur das kurze Herausnehmen des Akkus sie wieder zu laufen bringt.
Eine entsprechende Erkennung oder ein Deckel dar dann von alleine abspringt währe hier echt von Vorteil.
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