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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 22. August 2012
Ich stimme der "Top 10 Rezension" vollkommen zu: der Autor hat es geschafft, einen interessanten Krimi zu schreiben und einen einfühlsamen Einblick in die Situation Griechenlands im Jahr 2010 zu geben. Bin gespannt, mit welchen Einschnitten sein Kommissar in den Folgejahren noch konfrontiert wird.
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am 11. Juni 2013
Dieser Roman lohnt wirklich die Lektüre, wenngleich es nicht der Kriminalfall ist, der ihn lesenswert macht, sondern eher das Drumherum: Markaris' Beschreibungen des griechischen Alltagslebens in den Zeiten der Finanzkrise, die pointierte Brisanz, die Aktualität und die Verständlichkeit eines eigentlich komplexen Themenbereichs, auch für einen Laien der Finanzwelt zu erschließen, machen den Krimi spannend und aufschlussreich. Nicht zuletzt trägt der Schreibstil des Autors zum Lesevergnügen bei; Insbesondere das Kapitel zum Fußballendspiel lädt zum Schmunzeln ein. Fazit: Durchaus ein Must-Read, nicht unbedingt für den Krimifan, der auf der Suche nach einem fesselnden Thriller ist, aber allemal für den engagierten Schmökerer, der sich ein paar Stunden gut unterhalten lassen will.
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am 12. September 2012
Ein spannender und auch humorvoller Krimi mit viel Lokalkolorit, der hilft, das griechische Dilemma besser zu verstehen und vielleicht dazu beiträgt, dass man nicht auf die "faulen Griechen" schimpft. Persönlich ziehe ich die deutsche Übersetzung der englischen vor, da das Griechische dem Deutschen mehr verwandt zu sein scheint. Es war sehr fein, dass das Buch für den Kindle adaptiert war, so konnte ich es im Sommer vor Ort (Korfu) lesen. Absolut empfehlenswert
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am 3. Juli 2014
Spannend wie immer, schade, dass der Ausgang ab etwa der Mitte des Buches etwas vorhersehbar ist. Aber der aktuelle Bezug zur politischen und sozialen Situation in Griechenland ist auch äusserst spannend.
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am 20. März 2015
Wenn ich je mit dem Auto durch Athen fahre, weiss ich jetzt schon
an welchem Platz ich wo, wie abbiegen muss, ist aber auch egal , denn
in Athen ist, laut diesem Buch, immer Stau, egal wieso.

Ach so, zum Buch, ja man kann es lesen, aber selbst wenn, wie hier schon angedeutet,
die Übersetung mässig ist, geht es doch sehr , na ja, betulich zu, abgesehen von den
kopflosen Leichen. Ist hart an der Grenze zur Zeitverschwendung.

Wie gesagt, man kann es lesen , muss es aber nicht.

Den dritten Stern gibt es aus Sympathie für Griechenland :-)
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am 20. April 2012
Das Buch schildert die wirtschaftlichen und sozialen Zustände Griechenlands und wie es dazu kommen konnte.
Eine "Betriebsanleitung" für eine Besserung der Verhältnisse kann der Autor aber auch nicht geben. Trotzdem
oder gerade deshalb ist das Buch allen politisch Interessierten sehr zu empfehlen.
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am 18. Februar 2012
Es ist sehr selten, dass ich mich durch ein Buch- noch dazu einen Krimi- quälen muss, aber dem Markaris wird diese zweifelhafte "Ehre" zuteil.
Ich fragte mich tatsächlich schon auf den ersten 100 Seiten, wo hier wohl die Krimihandlung steckt.

Wer an einer Zustandsbeschreibung des Athener Strassenverkehrs interessiert ist, der möge dieses Buch lesen.
Aber es darf ihn nicht stören, dass die Mörder- bzw. Verdächtigensuche IMMER damit anfängt, wie man wohl am besten von A nach B kommt, es sind ja immer Staus oder Demonstrationen....gääähn!
Ausserdem wird permanent die griechische Wirtschaftskrise thematisiert, das ist für mich nicht gesellschaftskritisch, sondern nur NERVIG. Es ist schliesslich kein Sachbuch, sondern möchte ein Krimi sein.

Ach ja, wie schon von anderen hier erwähnt: die Figur, die nur kurz auftaucht und am unscheinbarsten an der Handlung beteiligt ist, soll dann der Mörder sein...
Einen so schlecht konstruierten Fall habe ich noch nie gelesen.
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am 14. August 2013
Die Idee, die Mordopfer durch ein Schwert köpfen zu lassen, ist ja ganzoriginell. Auch das Thema der Kreditvergabe hätte sehr spannend sein können. Leider hält sich der Autor auf unzähligen Seiten mit der Beschreibung von Staus und Fahrtrouten, Straßennamen und vielen, vielen Namen von Polizeikollegen auf. Damit der Leser sich nicht nur mit der Beschreibung der Verkehrssituation in Athen zufrieden geben muss, wird das Ganze noch etwas mit dem familiären Umfeld des Kommissars ausgeschmückt. Ich habe den Eindruck, der Krimi war für den Autor so etwas wie eine PflichtÜbung. Langweilig. Schade.
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am 31. Juli 2011
Athen im Sommer! Doch dieser Sommer ist anders, denn Urlaub ist heuer nicht drin, auch der neue Seat, dem der Mirafiori zum Opfer gefallen war, war hart erarbeitet, dann noch die Hochzeit von Katharina und Fanis ... doch Grund allen Übels ist die Wirtschaftskrise, die Griechenland 2010 am Rande des Ruins geparkt hat. Alle Gesellschaftsschichten müssen die Gürtel enger schnallen, allen voran die Pensionisten und Beamten. Selbst für Katharina warten die Jobs nach ihrer Promotion nicht scharenweise auf.

Doch außen vor bleiben die Banken und ihre millionenschweren Manager. Vorerst! Zumindest ein Drahtzieher stört sich dermaßen an der Misswirtschaft, dass er den großen Bankern, Managern von Rating Agenturen und Inkassobüros sehr gezielt und wortwörtlich an den Kragen geht!

Kostas Charitos wird in die Ermittlungen rund um die geköpften Manager verwickelt. Was so manchem zuerst als terroristischer Akt aufstößt, entpuppt sich dank Kommissar Charitos jedoch schon bald als ausgeklügeltes und von langer Hand geplantes Komplott.

Spannend wie üblich tritt Kostas Charitos auch in seinem neuen Mordfall auf. Die verdächtigen Personen tauchen der Reihe nach im Geschehen auf und im Bedarfsfall wieder unter. Auch von den Machenschaften der Kredithaie und korrupten Inkassobüros nimmt sich Markaris kein Blatt vor den Mund. Die Handlung ist strategisch gut aufgebaut, der Drahtzieher lässt sich erst auf den letzten 50 Seiten erahnen, das Motiv bleibt bis zum Ende verschleiert.

Die üblichen Verdächtigen sind auch diesmal mit im Spiel, allen voran Töchterchen Katharina und ihr Paradeehemann Fanis, Adriani und ihre köstlichen überbackenen Auberginen und natürlich auch Sissis, der sich seine Kommentare zur griechischen Wirtschaftskrise auf der Zunge zergehen lässt.
Was hier jedoch besonders gut gelungen ist, ist die bittere Darstellung der wirtschaftlichen Lage Griechenlands und die Alleinstellung im wirtschafts- und währungspolitischen Konglomerat der Europäischen Union.

Meine Krimiempfehlung für diesen Sommer!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2011
In Griechenland ist die (Schulden-)Krise voll ausgebrochen. Überall wird demonstriert und protestiert. Das - verordnete - Sparpaket trifft auch die Polizei - und damit natürlich auch Kommissar Kostas Charitos. Nur, der hat aktuell ganz andere Sorgen: Ganz offensichtlich ist in Athen ein Serienmörder unterwegs, der es auf Leute aus der Finanzbranche abgeshen hat. Erstes Opfer ist der pensionierte Vorstandsvorsitzende einer Bank; das zweite Opfer der Chef einer ausländischen Bank (er hat eine Vergangenheit als Hedgefondsmanager). Der dritte Mord geschieht an einem leitenden Angestellten einer internationalen Ratingagentur; der vierte an einem Inhaber einer Inkassofirma, die für Banken Geld bei säumigen Schuldnern eintreibt.
Alle 4 Opfer werden auf die gleiche Art und Weise regelrecht hingerichtet; alle 4 haben - oder hatten - mit Banken Kontakt. Gibt es einen Einzeltäter? Ist eine terroristische Gruppe am Werk (wie ein Kollege von Kostas vermutet)?
All diese Fragen soll Kostas aufklären - es wird nicht gerade leicht...
Petros Markaris hat einen sehr, sehr spannenden Krimi rund um die weiterhin aktuelle Griechenlandkrise geschrieben. Nichts wird dabei unter den Teppich gekehrt; präzise wird die aktuelle Lage analysiert.
Und natürlich hat Kostas mit diversen Widersachern aus den eigenen Reihen "seine liebe Not". Dass bei allem Ernst der Humor nicht auf der Strecke bleibt, wissen Markaris-Leser natürlich schon längst!
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