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260 von 273 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine tolle Kamera und so wenige Bewertungen
Lange habe ich auf die LX7 gewartet. Nachdem die ersten technischen Daten herauskamen, war ich einfach begeistert.
Genau das was ich wollte. Nun habe ich mich gezwungen ein wenig zu warten, bis die ersten Erfahrungen vorliegen.
Und dann .... war da auf einmal eine RX100. DIE Kamera - stellt ALLES andere in den Schatten - kein Vergleich zur LX7
In allen...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2012 von Boris

versus
85 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Randunschärfe - jetzt behoben!
Habe mich für die LX7 aufgrund des sehr lichtstarken Objektives, der vielen manuellen Einstellmöglichkeiten und der guten Erfahrungen mit Panasonic-Kameras entschieden.

Positiv aufgefallen ist mir die Verarbeitungsqualität (Made in Japan!), das von Panasonic gewohnte Menü- und Bedienkonzept sowie der schnelle Zugriff auf häufig benutzte...
Vor 22 Monaten von Jörg veröffentlicht


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260 von 273 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine tolle Kamera und so wenige Bewertungen, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
Lange habe ich auf die LX7 gewartet. Nachdem die ersten technischen Daten herauskamen, war ich einfach begeistert.
Genau das was ich wollte. Nun habe ich mich gezwungen ein wenig zu warten, bis die ersten Erfahrungen vorliegen.
Und dann .... war da auf einmal eine RX100. DIE Kamera - stellt ALLES andere in den Schatten - kein Vergleich zur LX7
In allen Foren in den Himmel gelobt und wer auch nur dezent die Vorzüge der LX7 angesprochen hat wurde in der Luft zerrissen.
Nun habe ich mich auch wochenlang mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen der einzelnen Modellen beschäftigt.

Was soll ich sagen - ich habe mir die LX7 gekauft. Warum?
Aus zwei Gründen: Bauchgefühl und wegen der Funktionen.

Ich kann die Kamera einfach besser halten, Sie liegt super in der/einer Hand.
Ich habe noch eine TZ10 und fühle mich im Menü gleich wohl.
Endlich Zeitlupenaufnahmen mit 120fps bei einer Qualität von 720p - toll beim Sport.
Zeitrafferaufnahmen - programmierbar nach Startzeit.
Gerade jetzt im Schnee - ND Filter rein und ich habe viel mehr Möglichkeiten mit der Blende und/oder der Verschlusszeit zu spielen.
Die Videoqualität ist super - Kindergeburtstag und 24mm Weitwinkel - da hilft auch kein toller Panoramamodus.
Klar - ab ISO 800 rauscht das Teil. Aber bei einer Lichtstärke von 1,4 bis 2,3 reicht ISO400.
Wichtig ist mir vor allem, dass fotografieren Spaß an der Freude sein soll und das möchte ich danach am TV oder ipad mit meiner
Familie teilen. Da sieht man nicht wirklich einen großen Unterschied zwischen den einzelnen Kameras.

Ob ich jetzt dem einen oder anderen seine Entscheidung erleichtert habe weiß ich nicht.
Mir macht die Kamera Spaß. Hatte schon verschiedene IXUS und POWERSHOT Modelle. Nutze aktuell noch ne TZ10 und eine EOS500D.
Aber die LX7 macht einfach Spaß und die Ergebnisse sind genau das was ich erwartet habe.

Lasst Euch nicht von dem letzten Bit im Bild verunsichern. Es ist eine wirklich gute Kompaktkamera.
Vor allem der IA+ Modus ist für Frau und Kids perfekt - Endlich bin ich auch mal auf den Familienbildern.

Somit wollte ich auch mal eine Lanze für die LX7 brechen.
Bei dem ganzen Hype um die RX100 geht die durchaus tolle Panasonic einfach ein wenig unter.
Oder es traut sich keiner eine positiven Rezension zu schreiben...
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91 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompakt, mMn gute bis sehr gute Bildqualität, einfache Bedienung, 15. April 2014
Von 
Thogru - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
Ich habe mir, nachdem meine Canon PowerShot SX 1 IS den "Objektivfehler-Tod" gestorben ist, lange Gedanken über einen Nachfolgekamera gemacht. Auch habe ich mit dem Einstieg in die DSLR-(Spiegelreflex-)Welt geliebäugelt.
Nach ca. einem Jahr des Herumsuchens, Ausprobierens und Informierens habe ich schließlich die Panasonic Lumix LX 7 bestellt.

Die Enscheidungsgründe, soviel vorweg, waren die überzeugenden Testbilder hier und auf verschiedenen anderen Seiten, die kompakten Baumaße, die einfache Bedienbarkeit bzw. der schnelle Zugriff auf die Einstellungen über die Bedienrädchen, schneller Auto-Fokus und natürlich das lichtstarke Objektiv.

Jetzt, nach ca. 500 Aufnahmen, möchte ich ein kleines Urteil bzw. meine Eindrücke wiedergeben, vielleicht hilfts ja dem einen oder anderen bei der Kaufentscheidung.

Was mir als aller erstes positiv an der LX 7, sofort nach dem Auspacken aufgefallen ist, ist die Verarbeitung bzw. das Gehäusematerial. Kein billiges knarzendes Plastikgehäuse, sondern ein solider Metallbody. Schön griffig und auch für meine "Pranken" groß genug.
Alle Tasten und Rädchen haben eine gute Haptik und definierte Druckpunkte bzw. Rasterstellungen.

Nachdem ich den Tragegurt und den Objektivdeckel mit dem beiliegenden Schnürchen drangefummelt hatte (ja, gefummelt, das war ein bisschen nervig, aber man macht es ja nur einmal) und der Akku aufgeladen war habe ich, nach der Vornahme der Grundeinstellungen ein paar Testaufnahmen im Auto-Modus gemacht. Dieser ist nämlich für mich ebenfalls ein Kaufkriterium gewesen, da nicht jedes Familienmitglied die Muße hat sich mit den Einstellungen zu beschäftigen.
Und siehe da, da kommen echt gute Ergebnisse raus. Auch unter erschwerten Bedingungen, wie schwacher Beleuchtung. Und das sogar ohne Blitz!

Da ich aber meist selber hinter der Linse stehe, waren für mich eher die Einstellmöglichkeiten wichtig. Besonderes bei schlechter Beleuchtung. Da ich oft drinnen und abends fotografiere, war für mich besonders wichtig, so weit wie möglich auf den eingebauten Blitz oder Zusatzblitze zu verzichten. Das geht mit dieser Kamera sehr gut. Natürlich stellt sich irgendwann ein ISO-Rauschen ein (sichtbar so ab 800) aber das stört mich nicht weiter. Die Situationen, in denen solche extremen Einstellungen notwendig sind, sind eher selten. Und wenn ich in einer solchen Situation bin, dann bin ich froh überhaupt noch ein brauchbares Foto schießen zu können, da stört mich ein bisschen Rauschen nicht.

Apropos schlechte Lichtverhältnisse: ich konnte es mir nicht so richtig vorstellen, aber die Blende 1,4 regelt schon gewaltig.
Bis auf ein paar Situationen, in denen wirklich kaum Umgebungslicht vorhanden war (Aufhellungsblitzen bei Gegenlicht mal außen vor gelassen), habe ich den Blitz bisher noch gar nicht ausgeklappt. Es ist erstaunlich, welch gute, vor allem aber stimmungstreue Bilder zustande kommen mit Blende 1,4 und ggfls. noch ein bisschen Belichtungskorrektur nach oben. Aufnahmen bei Kerzenschein? Kein Problem.
Allerdings sollte man immer, soviel habe ich jetzt auch schon gelernt, ein paar Probeaufnahmen in der jeweiligen Lichtsituation machen (diese lassen sich am sehr guten Display wirklich beurteilen). Denn bei künstlicher Beleuchtung schafft es der automatischen Weißabgleich nicht immer, die richtige Farbtemperatur einzustellen. Jedoch ist das auch manuell kein Problem, da es mMn genügend Voreinstellunegn wie "wolkig", "Glühlampen", etc. gibt. Zeigt sich also in den Probeaufnahmen ein Farbstich (meist gelblich oder bläulich), ist die Korrektur via Weißabgleich völlig easy: einfach ändern, gleiches Motiv nochmal fotografieren und vergleichen.

Die große Blende hat weiterhin den Reiz, dass man unglaublich einfach professionell wirkende Fotos (Portrait, Makro) mit toller Hintergrundunschärfe erreichen kann. Vor allem die Makrogeschichte ist für mich interessant. Ich habe dazu ein paar Testaufnahmen hochgeladen (Gummibärchen, Wacholderbeeren). Hier reicht schon der Abstand von ca. 2 cm zum Fokuspunkt aus, um eine deutlich Unschärfe, und damit das Hervorheben des Fokuspunktes zu erreichen.

Für alle experimentierfreudigen Fotografen gibts weiterhin eine unglaublich große Menge an Motivprogrammen, also anwählbaren Voreinstellungen. Von einem wirklich brauchbaren Food-Programm (mit gewollter Anhebung der warmen Farbtöne und sehr engem Fokuspunkt) über High- und Lowkey-Einstellungen sowie Farbselektion bis hin zu Verstärkung der Hintergrundunschärfe.
Ich brauche sicherlich nicht alle dieser zahlreichen Voreinstellungen, jedoch sind ein paar wirklich nützlich. Und da wohl jeder Fotograf andere Motivvorlieben hat, ist eine große Auswahl ja nicht das schlechteste.

Noch ein paar Worte zur Bedienung:
Gewöhnungsbedürftig aber mitlerweile super finde ich die Einstellung von Blende, Bildformat und Fokussierungsmodus über Hardwareschalter bzw. Objektivringe. Blende wird über einen Drehring am Objektiv eingestellt, Format und Fokus über richtige Schiebeschalter. Das hat den Charme, dass der Zugriff auf diese Einstellungen wirklich schnell und einfach ist. Nicht erst irgendwie in Untermenüs eintauchen sondern einmal drehen, zack! und schon ist die Blende angepasst. Das versehentliche Verstellen ist ziemlich unwahrscheinlich, da die Rastpunkte der Schalter recht gut und fest sind. Mir ist es bisher jedenfalls erst einmal passiert, dass sich versehentlich das Bildformat verstellt hat, aber das sieht man natürlich sofort im Display.

Manche bemängeln an der LX 7 ja kleine Tasten oder Rädchen. Dies kann ich zwar bestätigen (ja, es gibt kleine Tasten und Rädchen) jedoch stellt das kein Problem in der Bedienung dar, auch nicht mit großen Händen (ich habe Handschuhgröße 11!).

Ein weiterer Entscheidungspunkt war für mich, nach leidigen Erfahrungen mit anderen Kameras, die Schnelligkeit.
Die LX 7 ist da wirklich eine Sonderklasse. Der Auto-Fokus ist auch unter schwierigen Beleuchtungsbedingungen extrem schnell. Und bei Tageslicht kann man quasi direkt durchdrücken, ohne lang auf die "Grünmeldung" des AF im Display warten zu müssen.
Auch der Blitz lädt extrem schnell nach, wenn man ihn denn mal braucht. Ich habe die Blitzleistung im Menü auf 2/3 reduziert und nutze ihn fast nur zur Aufhellung von Schattenbereichen bei der Portraitfotografie oder bei Gegenlicht. Hier kann man fast ohne Pause ein Bild nach dem anderen knipsen, der Blitz ist nach dem ersten Aufladen immer sehr schnell wieder bereit.
Auch der Akku kann in puncto Schnelligkeit mitreden, denn das Aufladen geht recht zügig von statten. Und durchhalten tut er auch ziemlich lange. Zwei Partys konnte ich mit einer Akkuladung fotografieren. Ich werde mir erstmal keinen Ersatzakku kaufen, ich denke, selbst über einen Urlaubstag komme ich mit einer Ladung.

Nicht ganz unerwähnt will ich auch lassen, dass ich sehr dankbar bin, keine 20 MP-Dateien verarbeiten zu müssen. Die 10 MP der LX 7 reichen mir völlig, Bildtapeten will ich ja keine ausdrucken und bis DIN A 4 (größer habe ich noch nicht getestet) sind die Aufnahmen völligst einwandfrei.

Fazit:
Ich freue mich jedesmal, wenn ich die LX 7 benutzen kann und danach die Aufnahmen sehe. Für mich als Hobbyfotografen mit einem Grundverständnis der Bedeutungen von Blende, Belichtung, ISO, etc. ist diese Kamera mehr als ausreichend. Ich bin froh, mich aufgrund der kompakten Bauweise für diese Kamera und gegen die DSLR entschieden zu haben, denn für die LX 7 ist in jeder Jackentasche Platz, somit ist sie immer dabei.
Die Bildqualität liegt für meine Augen bei richtiger Einstellung auf fast professionellem Niveau und die Bedienung ist einfach und intuitiv.
Für mich die beste Kompaktkamera, die ich bisher hatte.
Ich gebe gerne die volle Punktzahl und spreche eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus.
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110 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine traumhafte Kamera..., 20. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
Die Lumix LX7 habe ich genau vor 3 Monate gekauft und hatte somit genug Zeit die Kamera zu testen.
Nach dieser Zeit hat sich mein erster Eindruck, eine der besten Kameras im Kompaktsegment gekauft zu haben, bestätigt.
Ich vermisse weder meine Lumix FZ100 mit ihrem riesigen Zoom noch meine bereits verkaufte DSLR - Ausrüstung nicht.
Bei der FZ100, die eigentlich Superbilder macht, so lange man nicht nur in iA - Modus fotografiert sondern in PSMA, habe ich festgestellt, dass ich den Zoom sehr wenig brauche. Am meisten waren es bei mir Landschafts - und Architektur - Fotografie, zu praktisch 95%!
Und bei DSLR mit mindestens 2-3-Objektiven, die man je nach Bedarf aufschrauben musst, war sie mir zu schwer bei ausgiebigen Wandertouren, vor allen in den Bergen.
Da kam die kleine Lumix LX7.
Nach so vielen Rezensionen hier über diese Kamera möchte ich nicht über technische Details schreiben, sondern mehr über praktische Dinge.
- Die Haptik der Kamera ist unglaublich schön, sie wirkt so, wie sie ist: sehr wertig!
- In erster Linie - das ist eine Kamera, die wunderbar für Lowlight - Aufnahmen geeignet ist. Die Fotos sind sehr stimmungsvoll.
- Dabei habe ich die ISO - Begrenzung auf 400 gestellt und nur 2 -3 Mal den Blitz benutzt. Der Blitz ist auch kräftig, leuchtet gut die Lokation aus, aber...zerstört auch die Stimmung, da man nicht indirekt blitzen kann. Bei Bedarf kann man auf ISO 800 gehen, ich habe es nicht gebraucht.
- Bei Tageslicht muss, meiner Meinung nach, der eingebaute ND - Filter immer eingeschaltet bleiben, denn die Kamera ist so lichtstark, dass die Fotos überbelichtet werden.
- Der Autofokus arbeitet sehr schnell und treffsicher und mit dem Druck auf die Fn - Taste kann man den Fokus - Punkt ( aber nicht im iA - Modus) auf gewünschte Stelle ziehen.
- Was manche hier bemängeln, ist bei mir nicht zutreffend: der Weißabgleich. Damit hatte ich noch nie Probleme.
- Sehr schöne Makroaufnahmen.
- Bei Portraits und Makros sehr schönes Bokeh, also bei Bedarf lässt sich das Motiv sehr gut frei stellen.
- Die Kamera macht schöne farbkräftige Bilder, ich habe den Bildstil auf "Vivid" gestellt.
- Die vorhandenen Szenen nutze ich wenig außer HDR: macht schon kontrastreiche Bilder, vor allem bei Motiven mit grellem Sonnenlicht und kräftigen Schatten.
- Im Kreativmodus kann man verschiedene quasi ART - Filter anwenden (wer es mag).
- Der Bidstabilisator arbeitet sehr effektiv.
- Der Zoom reicht mir vollkommen aus, denn für die Architektur - Landschafts - Portrait - und Street - Fotografie ist der Zoombereich optimal.
- Der viel kritisierte Deckel ist für mich nicht etwas neues, bin damit von der Nikon - DSLR und der FZ100 gewöhnt, also finde ich nicht störend.
- Das Stativgewinde liegt nicht in optischer Achse - das stimmt, nur bei dieser Lichtstärke und perfektem Stabilisator habe ich selten einen Stativ gebraucht und in solchen fällen fand sich immer irgendetwas zur Hilfe, z.B. ein Geländer.

Zur Videofunktion kann ich nicht viel sagen, da nur selten benutzt. Ein Filmchen aber, abends in Italien, wo ich einen Karaoke - singenden Strassenverkäufer gefilmt habe, ist gelungen (sicher keine Regiearbeit a lå Spielberg). Auch der Ton hat mich beeindruckt.

Bei so viel Positiven gibt es auch Negativpunkte?
Ja, einen habe ich gefunden: das ist der Akku! Der reicht bei mir nur für ca. 200 Bilder. Deswegen habe ich mir noch einen Ersatzakku zugelegt. An einem Tag in Venedig, wo bestimmt was zu fotografieren gibt, hat es mir geholfen, die zusätzliche Stromquelle dabei zu haben.
Aber das definiert meine Einschätzung der Kamera nicht anders.

Das einzige, was mir an dieser Kamera fehlt ist der viel besagte Klappdisplay, an den ich mich bei FZ100 gewöhnt habe.
Ich werde versuchen einige Bilder hier hochzuladen.
Und noch was am Rande: ich arbeite NICHT für Panasonic (leider in der letzen Zeit ist es üblich geworden einem so was zu unterstellen) und diese Rezension spiegelt nur meine persönliche Eindrücke über die Kamera.
Frohes Weihnachtsfest und guten Rutsch ins neue Jahr.
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133 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompakte für Fotobegeisterte, 3. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
Rezension der Panasonic LX7

Zusammenfassung:
[Disclaimer: Beurteilung beruht aktuell auf JPEG-Bildern, da für meinen RAW-Konverter DXO noch kein entsprechendes Kamera-Modul vorliegt.]
+ Für eine Kompakte sehr gute Bildqualität
+ Geniales Handling
+ Gute Blitzleistung
+ Sehr gute Videoqualität
+ Formatwahl
- HiIso ist natürlich nicht mit DSLR-Niveau zu vergleichen
- Objekttivdeckel ein wenig nervig

Und jetzt noch etwas ausführlicher:
Bisher habe ich digital fast ausschließlich mit DSLRs fotografiert. Aktuell einer Nikon D300 u.a. mit lichtstarken Standardzoom, Weitwinkel-, Telezoom und wenigen Festbrennweiten. Ich schätze manuelle Einstellmöglichkeiten, fotografiere primär mit Blendenvorwahl und scheue normalerweise hohes Gewicht nicht, wenn es mir ermöglicht gute Bilder zu machen - und Spaß beim Fotografieren zu haben ;-) Da ich inzwischen oft mit meiner 2-Jährigen Tochter Wandern gehe, musste ich vereinzelt beim Wandern auf eine echte Kamera verzichten, da in der Kraxe kein Platz mehr war und mir auch 20kg Gepäck reichen. Also war klar, dass eine Kompaktkamera her musste. Die plane ich auch bei Feiern oder ggf. zur unauffälligeren Streetphotografie einzusetzen. Oder um auch während Klettersteigtouren mal Bilder machen zu können.

Kriterien für die Produktauswahl waren für mich:
- einhändige Bedienung möglich (z.B. mit Kind auf dem Arm oder einer Hand am Stahlseil im Klettersteig)
- Weitwinkel ab 24mm (für Berglandschaften und Gruppen in Innenräumen)
- Einsatzfähigkeit bei schlechten Lichtverhältnissen (HiIso und Lichtstärke)
- Möglichkeit zur Objektisolation bei Portraits
- manuelle Einstellmöglichkeiten (Blende, Belichtungskorrektur)

In die engere Wahl genommen hatte ich:
- Canon S100 - hier gefällt mir die schwächere Lichtstärke im Telebereich nicht
- Panasonic LX5 - hier war ich vom Handling begeistert, aber von den Reviews her scheinen AF-Geschwindigkeit und Displaylesbarkeit im Sonnenlicht nicht voll zu überzeugen. Und kein HD-Video :-(
- Sony RX-100 - die Bildqualität scheint genial zu sein, aber das Handling weniger und für mich ist der Zoombereich erst ab 28mm unzureichend und die glatte Front ohne Griff nicht so toll.
- Fujifilm X10 - liegt super in der Hand, ist aber einhändig nicht bedienbar und startet auch erst bei 28mm

Insofern war für mich eine LX-5 mit besserem AF, Display, HiIso und Video die richtige Wahl - also die LX-7 :-)
Eine Alternative ist vielleicht noch die angekündigte aber noch nicht lieferbare Samsung EX2F - sie klingt spannend mit WiFi, Schwenkdisplay und Weitwinkel ab 24mm, aber minimal weniger lichtstark im Vergleich zur LX-7 und nur 80mm Tele und eben keine Formatwahl.

Also jetzt zu meinen Erfahrungen mit der LX-7:

Bedienung ist genial - was ich besonders schätzte:
- Blendenring
- Belichtungskorrektur mit dem Daumenrad an der Rückseite
- Blitzbelichtungskorrektur kann auf die FN-Taste auf der Rückseite gelegt werden
- außerdem direkte Tasten für ISO, WB und Drivemode
- ND-Filter kann mit einem Tastenklick aktiviert werden
- Video in jedem Modus über Videotaste startbar
- Formatwahlschalter (durch den etwas größeren Sensor gehen bei der Formatwahl auch nicht so viele Pixel verlohren)
- Auf dem Display können außerdem Gitterlinien und ein Live-Histogramm angezeigt werden
- Autofokus ist schnell
- Display ist superscharf - wie bei meiner D300

Bildqualität:
- die Bildschärfe bei ISO 100 ist überragend und dürfte auch für größere Ausdrucke reichen
- JPEGs finde ich (mit sehr hohen Ansprüchen) auch bis ISO 800 gut
- RAW habe ich noch nicht ausprobiert
- Bildqualität bei den FullHD-Videos finde ich auch überragend - nehme ich in AVCHD auf

Kritikpunkte:
- noch bessere HiIso-Qualität wäre natürlich noch schöner :-) Aber das Objektiv ist sehr lichtstark, so dass man mit ISO 800 schon sehr weit kommt
- der Objektivdeckel nervt ein wenig. Aber ich bin es ja von der DSLR gewohnt, dass der Objektivdeckel immer in die linke Hosentasche wandert

Ich bin von der Kamera begeistert und denke, dass sie sowohl als DSLR-Ergänzung als auch als DSLR-Ersatz geeignet ist - vorrausgesetzt, der Zoombereich reicht dem Nutzer.
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102 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als die LX5, 18. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
Hallo,

da ich fast 2 Jahre mit der Panasonic LX5 fotografiert habe und nun zur LX7 gewechselt bin, möchte ich hier einen kleinen Vergleich LX5 - LX7 abgeben.
Auf technische Details verzichte ich hier mal, diese wurden schon reichlich erwähnt oder sind nachzulesen.

Habe die LX7 seit nun fast 2 Monaten und sie ausgiebig getestet und auch schon auf einer Städtetour dabei gehabt.
Einer meiner Gründe warum ich zur LX7 gewechselt bin , ist die mir sehr wichtige Videofunktion, diese ist nun mit 1080p/50 mit Stereoton in der Qualität wesentlich besser als bei der LX5.
Ich schaue meine Bilder und Filme in meinem Heimkino auf 250cm diagonale und bin mit der Bild und Tonqualität wirklich zufrieden. Mit dem neun Chip der LX7 gibt es auch keine violetten "flares" bei Gegenlicht mehr, das ist sehr angenehm. Auch läuft das Bild sehr smooth und nahezu ruckelfrei, was aber natürlich auch auf den Zuspieler ankommt.
Man hat auch bei der Videofunktion alle Freiheiten der Bildeinstellung, was sehr viel Gestaltungsspielraum beim Filmen lässt.
Auch die Automatik gegen Windgeräusche funktioniert sehr gut, der Ton in den Filmen ist wirklich sehr viel besser geworden.

Die enorme Lichtstärke des Objektives wurde in verschiedenen Tests ja schon erwähnt, auch in diesem Punkt gibt es eine deutliche Steigerung zur LX5.
In Kichen, Museen usw, in welchen ein Blitz oder sogar manchmal ein Stativ verboten sind, ist man hier mit der LX7 sehr gut aufgestellt.
Mir hat hier auch sehr gut die Qualität der Bilder mit der eingebauten HDR Funktion der LX7 gefallen, wobei die Bilder dann aber wohl Geschmackssache sind.
An dieser Stelle auch der erste Minuspunkt der LX7, der auch zur Abwertung auf nur 4 Sterne geführt hat:
Bei Bildreihen ist es nicht mehr möglich diese mit Selbstauslöser (2s oder 10s)aufzunehmen um in entsprechenden PC-Programmen HDR'`s zu erstellen. So muß man manuell auslösen, was natürlich zu Verwacklungen führen kann.
Das war bei der LX5 noch anders und ich weis nicht welcher Teufel Panasonic geritten diese Funktion abzuschaffen ??
Man kann zwar die eingebaute HDR Funktion mit Selbstauslöser nutzen, aber dann werden keine RAW's gespeichert..Schade..

Ein weiteres Highlight, welches auch meinen Nutzungsgewohnheiten sehr entgegenkommt, ist der neue Blendenring.
Da ich fast nur im Programm A arbeite ist es eine schönen Bereicherung. Der Ring lässt sich, wie alle Teile am Objektiv, gut verstellen, rasten gut ein und nichts verstellt sich von selbst.
An der LX5 war der Hebel für das Bildformat etwas leichtgängig und verstellte sich ab und zu beim Entnehmen aus der Tasche, das ist bei der LX7 nicht mehr so.
Zur Tasche, die LX7 passt in die selbe Tasche wie die LX5 (habe eine Lowa) da hat sich nichts geändert (trotz Blendenring und etwas größerem Objektiv).

Zum Akku: Da sich an meinen Gewohnheiten und damit am Verbrauch nichts wesentliches geändert hat, kann ich also die Nutzungsdauer des (baugleichen) Akku's recht gut einschätzen.
Sie hat sich, nach meiner Erfahrung, bei der LX7 um etwa ein 1/3 verringert! Außerdem kann man sich nicht mehr 100%ig auf die Balkenanzeige verlassen. Nach 2 Tagen im mäßigen Gebrauch hat man Morgens vielleicht noch 3 Balken, aber plötzlich geht es rapide abwärts und plötzlich blinkt es rot..
Bei einem Wochenentrip hatte ich früher mit der LX5 nie das Ladegerät mit, nun habe ich mir einen (Fremd)Ersatzakku von " VHBW " gekauft.
Der tut es soweit auch, die Kapazität ist aber etwas geringer als beim Original, aber für 8,90€ kann man nicht meckern. Diesen nutze ich nun als Backup, falls die Anzeige mich mal wieder im Stich lassen sollte.
Ein Ersatzakku hatte ich bei der LX5 nicht, und der war m.M.n. dort auch nicht nötig.

Der Objektivdeckel ist etwas fummeliger als bei der LX5, wenn man warme Finger hat ist alles o.k., aber im Winter bin ich mal gspannt.
Da könnte von Panasonic eigendlich mal eine pfiffige Lösung kommen...

Das Display hat sich im Gegensatz zur LX5 auch verbessert, es ist klarer und nun auch im hellen Licht zu gebrauchen.
Allerdings darf man natürlich von 3" keine Wunder erwarten, Innenaufnahmen mit Blitz sehen meiner Erfahrung nach auf dem Display etwas schlechter aus als sie in Wirklichkeit sind.
Die Qualität der Displayoberfläche war allerdings auch bei der LX5 schon gut, da waren auch nach fast 2 Jahren keinen Kratzer drauf, obwohl ich eine Kamera als Gebrauchsgegenstand betrachte und nicht zimperlich damit umgehe. Das wird sich bei der LX7 wohl nicht geändert haben.
Also ist eine überteuerte Displayfolie überflüssig!

Ansonsten hat sich bei den ganzen Einstellmöglichkeiten und Bildeffekten auch eine Menge getan, aber da ich damit noch nicht so viel gemacht habe will ich dazu auch nichts schreiben.
Außnahme ist vielleicht die Panoramafunktion, die sehr gut funktioniert, aber leider taugen die fertigen Bilder auf Grund der geringen Auflösung nicht zur Vergrößerung.
So ein Panoramabild hat nur eine Größe von ca. 800kb .

Alles in allem bin ich aber zufrieden mit der LX7, bis auf die paar erwähnten Minuspunkte.

Fazit:
Ich würde die Kamera doch empfehlen, wer allerdings nicht viel filmt, oder nur im Sommer draußen unterwegs ist der kann meiner Meinung nach auch ruhig weiterhin zur LX5 greifen, die man als gute Gebrauchte im Moment sicherlich zum Schnäppchenpreis bekommen wird.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feine Sache, 10. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
Da hier trotz umfangreicher Rezensionen einige Punkte kaum Erwähnung finden, möchte ich ein wenig ergänzen.

Ich habe die LX7 seit gut 2 Jahren, seitdem lasse ich meine Nikon D90 immer öfter zu hause.
Da kommen wir auch gleich zum Vergleich zwischen diesen beiden ungleichen Kameras.
Ich habe gestern Vergleichsbilder zwischen D90 und LX7 gemacht.
Die D90 mit einem (angeblich) sehr guten Objektiv Nikkor 16-85, Spiegelvorauslösung und Stativ.
Die Lumix LX7 im Modus "P" Blende 2,8
Beide Kameras auf Brennweite 50mm (KB) eingestellt.
Ich wollte es zuerst nicht glauben, aber die LX7 macht teils schärfere Bilder. Und das trotz 22% weniger Sensorpixel.

Der nächste Punkt, der mich begeistert:
Die Automatik der LX7 ist wirklich "intelligent". Sie nutzt die hohe Lichtstärke des Objektivs voll aus, bevor sie den ASA-Wert erhöht.
Das ist bei meiner Fujifilm F200fd ganz anders. Da kommt es häufig vor, dass man (mit Automatik) anstatt ASA100-1/250sec mit ASA400-1/1000sek fotografiert,
was bestenfalls bei Sportaufnahmen Sinn macht. Das hat mich immer geärgert.
Da die Kamera die hohe Lichtstärke auch wirklich nutzt, sind Aufnahmen mit wenig Licht kein Problem. Selten sind ASA-Werte über 200 notwendig.
Das hält das Rauschen in Grenzen.

Ein nächster Punkt betrifft die Möglichkeit überbelichtete Stellen (Spitzlichter) anzuzeigen und die Belichtung mit dem kleinen Wählrad unter dem Ein/Aus-Schalter schnell zu korrigieren.

Es gäbe noch viel zu erzählen, wie z.B. die Serienaufnahmen mit 11 Bilder/Sekunde etc. etc.....
Aber schauen Sie doch mal selbst in das 226 Seiten lange Online-Manual.

Ich möchte aber auch die Punkte erwähnen, die einige vom Kauf abhalten könnten.
Das ist zum einen die Größe und das Gewicht, die Kamera passt dadurch nicht mehr so recht in die Hosentasche.
Das ist auch der Grund, warum ich mir jetzt noch die Lumix LF1 zugelegt habe. Die ist etwas kleiner, leichter und flacher.
Der nächste Punkt betrifft den Objektivdeckel, - das Objektiv verschließt sich nicht von selbst beim "Rückzug".
Eine dies betreffende Lösung würde die Kamera aber noch größer machen.
Und nicht zuletzt der Preis. Es ist halt keine Billigknipse, - aber ich finde den Preis gerechtfertigt.
Ich kann die Kamera wärmstens empfehlen!
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das ist ein Fotoapparat, 17. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
'Kompakt' ist ein viel zu ungenügender Begriff für diese ausgewachsene Kamera. Das in dieser Preis- wie Kameraklasse einzigartige Ojektiv ermöglicht blitzlose Aufnahmen im Dämmer- oder Kerzenlicht ohne Stativ und Rauschen, virtuose Spielereien mit der Tiefen(un)schärfe und Landschaftsaufnahmen mit beeindruckender Durchzeichnung bis auch in die letzen blauen Berge. Weiter überzeugt eine gekonnt aber zurückhaltend rechnende Automatik, die jedem Anfänger tolle Fotos beschert. Obendrein ist die LX7 noch blitzschnell sowohl beim Einschalten wie auch fokussieren und bei Mehrfachaufnahmen. Wer über den (keineswegs kleinen)Cmos-Sensor klagt: Sie ist keine Kamera für 1,5m-Posterausdrucke aber sie passt in die Hosentachsche, wenn man nicht gerade Röhre trägt. Bis A3 ist sie absolut Abzugstauglich, mit etwas Mühe beim fotographieren auch darüber hinaus. Allein der teure Zubehör-Sucher und das nicht schwenkbare Display enttäuschen ein wenig - ob der Qualität des Displays ist das aber in den meisten Fällen, auch bei Sonnenlicht, dann doch verschmerzbar. Ich habe die Kamera seit 3 Wochen, war damit bereits im Urlaub und mein Fazit ist: Grösser geht klein nicht mehr. Das Ding ist ein richtiger, ernst zu nehmender Fotoapparat. Keine Knipse, kein Digidingens, kein Edelgimmik. Ein Fotoapparat.
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85 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Randunschärfe - jetzt behoben!, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
Habe mich für die LX7 aufgrund des sehr lichtstarken Objektives, der vielen manuellen Einstellmöglichkeiten und der guten Erfahrungen mit Panasonic-Kameras entschieden.

Positiv aufgefallen ist mir die Verarbeitungsqualität (Made in Japan!), das von Panasonic gewohnte Menü- und Bedienkonzept sowie der schnelle Zugriff auf häufig benutzte Funktionen über das "Q.Menü" Die Kamera liegt gut in der Hand, Größe und Gewicht angemessen und akzeptabel. Der Brennweitenbereich deckt sich mit meinen Fotovorlieben, vermisse keinesfalls mehr Zoom. Dieses würde vermutlich auf Kosten der Größe, des Gewichts, Preises und natürlich der Bildqualität gehen. Sehr schnell und exakt arbeitet der Autofocus, auch an der Belichtungseinstellung gibt' nichts zu meckern. Toll natürlich die Möglichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen die Stimmung ohne Blitz einzufangen, für die Available- oder Low-Light-Fotografie bestens geeignet! Bedingt durch den nicht allzu großen, wenn auch Multiformat-Sensor kommt es bei ISO-Werten jenseits der 400er-Marke zu sichtbarem Bildrauschen, glücklicherweise lassen sich die ISO-Werte begrenzen und Aufnahmen mit höheren ISO-Werten sind durch die lichtstarke Optik auch nur selten erforderlich. Gut in diesem Zusammenhang auch die vernünftige Begrenzung auf 10 Mp! Die Videofunktion nutze ich nicht, Schwerpunkt ist (zumindest bisher) ausschließlich die Fotografie. Die Kamera verfügt klassenüblich neben Voll- und Programmautomatik über Blenden- und Zeitautomatik sowie die komplett manuelle Einstellung. Über zahlreiche mehr- oder weniger sinnvolle Motivprogramme wird sich eher der mit fotografischen Kenntnissen weniger bewanderte Benutzer freuen.

Mittelmäßig indes ist der Stromverbrauch bzw. die Kapazität des Kameraakkus; dieser ist doch öfters als bei meinen bisherigen Kameras in der Ladestation. Der Kauf eines Zweitakkus ist daher fast unumgänglich. Auch die Anschaffung eines Adapters um Filter anzubringen sehe ich als reine Geldmacherei von Panasonic. Es würde vermutlich in der Herstellung keinen Groschen fuffzig kosten, das Objektiv gleich mit einem Filtergewinde auszustatten oder wenigstens den Adapter der Kamera kostenlos beizulegen. Der Preis für einen optischen oder elektronischen Aufsatzsucher ist ebenfalls happig, mal schauen, wie sich die Displayansicht ohne dieses teure Zubehör im Sommer bei kräftigem Sonnenlicht darstellt. Bei Mischbeleuchtung aus Tages- und Kunstlicht, speziell wenn Energiesparlampen hinzukommen, genehmigt sich die Panasonic einen Augenblick länger zur Abstimmung des Weissausgleiches. Wer's hier eilig hat, riskiert einen fetten Blaustich, idealerweise legt man ein manuelles Weissabgleich-Profil für diese Art der Beleuchtung an. Auch mit der i-Contrast genannten "automatischen" Aufhellung von Schattenpartien und Spitzlichtern sollte sparsam umgegangen werden, eher auf niedrig einstellen oder am besten ganz aus. Unnatürlich und flau wirkende Bildpartien aufgrund einer fast krampfhaft angepassten Belichtung führen manchmal zu recht eigenartigen Ergebnissen, besser mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachbearbeiten.

Negativ ist mir dieser Tage aufgefallen, daß zumindest meine LX7 nicht akzeptable Randunschärfen speziell im Weitwinkelbereich aufweist. Diese sind ausnahmslos im rechten unteren Bildviertel zu finden, sodaß ich hier von einem Zentrier- oder Montagefehler ausgehe. Motiv- und helligkeitsbedingt habe ich diese über die dunkle Jahreszeit leider nicht bemerkt. Die Justage eines dezentrierten Objektives oder nicht plan eingebauten Sensors ist sehr aufwändig und heikel, daher versuche ich einen Umtausch der Kamera zu erreichen.

Ohne den letzten Punkt hätte ich der Kamera auch mit Panasonics Aufpreis- und Zubehörpolitik 5 Sterne gegeben, nach dem festgestellten Mangel kann ich mich lediglich zu 3 Sternen bei meiner Kamera durchringen.

Nachtrag 26.11.2013:

Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit vermisste ich das extrem lichtstarke Objektiv der Panasonic. Auch wenn es Kameras gibt, die ein deutlich besseres Rauschverhalten an den Tag legen, fehlt diesen doch die typische Charakteristik einer Offenblenden-Aufnahme, unterstützt von den ausgezeichneten und natürlichen Abbildungsleistungen der Leica-Optik.

Aufgrund der nervigen Reklamationsbearbeitung, die o.a. Kamera wurde nach einigem Hin und Her von Amazon nach 4 Monaten zurückgenommen, entschied ich mich zum Kauf bei einem örtlichen Händler. Das originalverpackte Teil wurde an Ort und Stelle durchgetestet, dieses Modell hat im WW in den Ecken minimale, aber gleichmäßige und dadurch zu vernachlässigende Randunschärfen, m.E. im Rahmen der Serienstreuung, womit ich ganz gut leben kann. Firmware immer noch die gleiche, immer noch aus Japan und nicht Made in China (Sony RX100!), von daher alles wie schon oben erwähnt. Habe ebenfalls den Eindruck. daß der Weissabgleich zuverlässiger als bei der Ersten funktioniert - insgesamt gibt's hier nichts mehr zu meckern...

Meine ursprüngliche Bewertung möchte ich dennoch so stehen lassen, da ich mit dem von Amazon gelieferten Modell viel Verdruss beim Fotografieren und Reklamieren hatte...

Fazit nach einem Jahr Benutzung: Die zwischenzeitlich "nur" als Immerdabei-Kamera angeschaffte hosentaschentaugliche Canon S110 hat der LX7 den Rang abgelaufen. Das Bedienkonzept der kleinen Canon ist insgesamt stimmiger, Wählrad am Objektiv und Touchscreen sind zwei nützliche Helfer, das lichtschwächere Objektiv kompensiert die S110 mit bis zu ISO 800 weitestgehend rauschfreien Bildern. Bei der Panasonic haben Aufnahmen mit diesem ISO-Wert allenfalls dokumentarischen Charakter. Der Weissabgleich funktioniert bei Canon deutlich besser, die mitunter blaustichigen Bilder der LX7 nerven doch auf Dauer. Der Sensor der Pana kann meiner Meinung nach die sehr guten Abbildungsleistungen der Leica-Optik nicht vollständig umsetzen, schade!
Werde das Teil daher bei ebay einstellen...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lichtstark und gute videos, 18. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
Die lx7 ist schon recht edel und sehr kompakt .

Von der ausstattung bietet sie alle möglichen szenen modis und programmautomatiken bis hin zu manueller kontrolle eigentlich alles ab was man für den schnappschuss oder schnell mal für unterwegs oder im urlaub braucht.

Das objektiv ist mit f/1.4 und im zoom mit f/2.3 schön lichtstark und man kann auch bei normaler zimmer oder straßenbeleuchtung locker ohne blitz arbeiten.

Was mir persönlich nicht so gefallen hat, war das schnelle bildrauschen was bei iso 800 schon deutlich an dunkleren stellen hervor tritt.

Möchte man fotoausdrucke in din a4 machen kann man aber bis iso 3200 rauf gehen. Höher sollte man aber nicht gehen, da die details und schärfe verschwindet und farbrauschen deutlich sichtbar ist.

Der bildstabilisator leistet sehr gute arbeit und hält bei bild und video alles schön geschmeidig.

Der video modus bietet automatiken sowie auch manuelle kontrolle wie iso, blende, verschlusszeit an und bietet im full hd 50p modus eine spitzen qualität. Auch wenn es dunkel wird rauscht es nur wenig. Auch die slomotion/ zeitlupenfunktion mit 120 bilder/sek in hd qualität sind sehr gut.

Zum akku ist zu sagen, bei einem etwas längeren ausflug unbedingt einen zweitakku mitnehmen, denn der ist nach etwa einer stunde video oder 200-300 bildern schon ziemlich leer.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Panasonic LX 7 - Geniale Kamera! Absolut empfehlenswert!, 23. Juni 2014
Von 
K. Schütze (Teltow-Fläming) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-LX7EG-K Systemkamera (10 Megapixel, 3.8-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 24mm Weitwinkel, manueller Fokus, Full-HD Video) schwarz (Elektronik)
Nach langer Suche nach einer für mich passenden Kamera (Sony RX 100 und Canon S110 hatte ich auch probiert, s. hierzu meine Rezensionen „Bildqualität top, wenn da nicht dieses Brummen wäre“ vom 6. April 2014 für die Sony und „Okay, aber nicht überzeugend“ vom 8. Juni 2014 für die Canon) bin ich nunmehr bei der Panasonic Lumix LX 7 gelandet. Diese Kamera überzeugt mich absolut. Die Kamera macht im Automatikmodus tolle Aufnahmen. Die Fotos wirken lebendig (das hatte mir bei der Canon S110 gefehlt). Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind vielfältig. Man kann sich gut ausprobieren. Der Makrobereich (ein wichtiges Kriterium für mich) ist einfach genial. Man kann wirklich ganz nah an das Objekt herangehen.

Die Menüführung ist verständlich und selbstredend. Viele Einstellmöglichkeiten kann man auch direkt, d. h. ohne extra über das komplette Menü gehen zu müssen, einstellen. Absolut klasse.

Die Kamera macht einen wertigen Eindruck. Sie hat ein Gehäuse aus Metall. An der rechten Seite befindet sich eine Daumenmulde (anders als bei der RX 100, die absolut glatt war und für die man sich für zusätzlich rund 15 € ein Handstück kaufen kann).

Den abnehmbaren Objektivdeckel finde ich nicht störend. Dieser ist an einer kleinen Schnur befestigt. Also keine Sorge, dass der Deckel wegkommen könnte. Und zudem muss ich mir keine Gedanken machen, durch zu nah am Objektiv entlangführende Lamellen (so wird es bei der Canon Powershot G15 zum Beispiel benannt), Kratzer auf der Linse zu bekommen.

Die LX 7 hat sicherlich kein Hosentaschenformat mehr. Dazu ist sie dann doch zu groß. Aber das sehe ich nicht als Problem. Sie liegt gut in der Hand und die Bedienelemente sind für mich gut zu erreichen.

Alles in allem bin ich wirklich sehr zufrieden. Eine tolle Kamera.
Danke für die LX 7. Da macht das Fotografieren richtig Spaß.
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