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304 von 313 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lumix FZ 200
Verbesserungen zur Lumix 150 ? Bereits die Lumix FZ 150 stellte meine Ansprüche als ziemlich anspruchsvoller Knipser mit Jahrzehnte langer Erfahrung zufrieden und ich war deshalb unsicher, ob der Umstieg zur FZ 200 auch lohnen würde. Es hat sich gelohnt und wie! Unzähliges wurde im Detail verbessert. So sind die einzelnen Programme viel differenzierter...
Vor 22 Monaten von R. Schröder veröffentlicht

versus
121 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brauchbar, müsste besser sein für 600 Euro
Ich habe mir die FZ200 gekauft da ich eine Kamera haben wollte mit der ich Fotos und auch ordentliche Videos machen kann. Dafür ist die FZ 200, mit Einschränkungen, gut geeignet. Allerdings hätte ich für 600 Euro bessere Bildqualität und einfachere Bedienung erwartet.

SEHR GUT an der Kamera ist:
- der Bildstabilisator
- der...
Vor 21 Monaten von tvtrouble veröffentlicht


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304 von 313 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lumix FZ 200, 29. September 2012
Von 
R. Schröder - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
Verbesserungen zur Lumix 150 ? Bereits die Lumix FZ 150 stellte meine Ansprüche als ziemlich anspruchsvoller Knipser mit Jahrzehnte langer Erfahrung zufrieden und ich war deshalb unsicher, ob der Umstieg zur FZ 200 auch lohnen würde. Es hat sich gelohnt und wie! Unzähliges wurde im Detail verbessert. So sind die einzelnen Programme viel differenzierter einzustellen und damit individueller an den eigenen Bedarf abstimmbar.

Alle Schalter und Knöpfe sind deutlich wertiger und besser bedienbar. Deutlich verbessert hat sich so der Ein-/Ausschalter. Wichtig: Man sollte mit der Kamera unbedingt nach dem Kauf ein paar Tage eingehend üben, bevor es auf die Urlaubsreise geht. Ich bin in den ersten Malen etwas mit den vielen Knöpfen durcheinander gekommen und habe schon mal kurzer Hand den Weißabgleich verstellt oder versehentlich den Selbstauslöser aktiviert. Unwissend hatte ich auch den iHDR-Modus aktiviert, dann macht die Kamera automatisch z.B. bei Gegenlicht 3 Serienfotots, um daraus ein Foto zu errechnen. Das kann ja vielleicht einmal wichtig sein, ist aber in der Regel eher sehr nervig. Das hat dann dazu geführt, dass ich bei den ersten Außenfotos im Sonnenicht über die Lumix geflucht habe, bis ich merkte, dass ich das ja selbst so eingestellt hatte.
Keine Angst also auch für Anfänger. Es gibt eine gute Bedienungsanleitung als PDF.

Vor allem aber: Der Gewinn der Lichtstärke von 2,8 unter vollem Zoom ist exrem! Das verschafft ganz neue Möglichkeiten. Zudem ist jetzt ein noch schöneres Bokeh zu erreichen!!!
Die Verbesserung des Suchers jetzt mit HD-Auflösung ist ebenfalls extrem. Als ehemaliger Spiegelreflex-Fan mache ich immer noch rund 90 % aller Fotos mit Hilfe des Suchers, was jetzt endlich wirklich Freude macht.

Reichen die 12 Megapixel heute noch? Ja und das zu 100 %! Laßt Euch bloß nicht durch den Megapixelwahn anstecken oder von Kommentaren, dass 12 Mio. Pixel nur für Ausdrucke bis DIN A4 reichen, das ist vollkommener Unsinn. Ich habe bereits mit der Lumix FZ150 Poster in A0 fertigen lassen. Niemand schaut sich ein so großes Poster in 20 cm Abstand an! Es ist noch nicht so lange her, da hatten nur die teuersten Profikameras gerade einmal 12 Megapixel. Es ist immer eine Sache der Schärfe und Lichtstärke - kaum der Pixel!

Ich kann die vielen Vergleiche zu einer Spiegelreflex inzwischen nicht mehr verstehen. Meine hochwertigen Spiegelreflexkameras liegen nur noch im Schrank. Mir macht in Anbetracht der Möglichkeiten die mir eine FZ 200 bietet, inzwschen überhaupt keinen Spaß mehr Objektive wechseln zu müssen und mich mit im Vergleicht kiloschwerer Kameratechnik abzuschleppen um im Ergebnis dann (vielleicht) noch bessere Fotos zu machen. Zudem: Habt Ihr einmal gesehen, wie riesig eine einzige 24 Mio. Pixel RAW-Datei ist?

Die Lumix 200 ist ein ganz großer Wurf und macht knackscharfe, tolle Fotos die denen einer guten Spiegelreflex kaum nachstehen. Auf die Letzten 5 oder vielleicht auch 10 %, will ich dann wirklich liebend gerne verzichten. Dafür mache ich mit der Lumix viel mehr Bilder weil dieser Apparat eben immer dabei ist und einfach Spaß macht. 100%tige Kaufempfehlung ohne wenn und aber!!!
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305 von 315 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (fast) perfektes "Rundum sorglos" Paket, 7. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
Habe mir die FZ200 vor einem Monat als Nachfolger meiner leider defekten FZ18 zugelegt. Die Kamera als vollwertigen DSLR Ersatz zu bezeichnen, wie es einige in ihren Rezensionen machen, halte ich für etwas gewagt, ich benutze sie hauptsächlich für mein "Urban Exploration" Hobby, dafür ist eine Bridgekamera mit so vielen Funktionen, wie sie die FZ200 hat (erträgliches Gewicht ohne nerviges Objektiv wechseln, gute Videofunktion, Weitwinkel und für den Notfall auch mal Tele und wichtig: bis zu 60s maximale Belichtungszeit) wie gemacht, meiner Meinung nach. Ich habe lange überlegt, ob als Neuanschaffung eine Bridgekamera, eine Systemkamera oder doch eine DSLR das richtige wäre, vorallem finanztechnisch war die FZ200 aber nach langem Abwägen für mich die richtige Wahl. Für den Preis wäre wohl nur eine Einsteiger DSLR mit Kit-Objektiv ohne Brennweitenspielraum drin gewesen, die dazu noch größer, schwerer und wahrscheinlich mechanisch doch anfälliger gewesen wäre. Ich bin kein Profifotograf sondern eher Hobbyknipser, der gerne auch mal ein paar fototechnische Sachen ausprobiert.

Der Reihe nach:

Gehäuse, Akku und Verarbeitung:

Die Kamera wiegt wesentlich mehr als meine alte FZ18, lässt sich aber im Notfall trotzdem noch für den schnellen Schnappschuss mit einer Hand bedienen, ansonsten wirkt die Verarbeitung der Kamera sauber und ordentlich. Kleiner Kritikpunkt meinerseits wäre höchstens, dass das Objektiv im ausgeschalteten Zustand nicht ganz im Gehäuse verschwindet und somit der Objektivdeckel im Gegensatz wie bei der "alten" nun auf den Objektivtubus (etwas fummelig) geclipst werden muss. Der originale Akku hält nach eigenen Erfahrungen sehr lange durch (Bilderanzahl kann ich nicht sagen, da ich mal filme, mal mit oder ohne Blitz knipse und auch noch Langzeitbelichtungen mache), als Ersatzakku habe ich mir den einwandfrei funktionierenden Lookit Akku dazu bestellt, da mir das Original Panasonic Modell zu teuer war. Der Lookit hält meiner Meinung nach fast genauso lange wie das Original, trotz der 300mAh weniger.

Display und Sucher:

Das klappbare Display ist eine enorme Bereicherung gerade z.B. bei dem Einsatz auf einem Stativ oder bei Aufnahmen nah am Boden. Ansonsten wirkt es sehr scharf und lässt auch bei starker Sonneneinstrahlung noch alles erkennen. Merkwürdig ist das Verhalten des Displays (und auch des Suchers) bei sehr schlechtem Licht, es wird extrem langsam und fängt an zu rauschen, das scheint mit der offensichtlich vorhandenen Restlichtverstärkung zusammen zu hängen, der Vergleich zur FZ 18 zeigte, dass diese bei sehr schlechtem Licht gar nichts mehr auf dem Display zeigte, während bei der FZ200 ein stark verrauschtes, aufgehelltes Bild zu sehen ist. Ich dachte zunächst an einen Defekt, das Modell eines Kollegen zeigt aber das gleiche Verhalten. Das I-Tüpfelchen wäre noch ein Touchdisplay wie bei den G-Modellen zum fokussieren gewesen, aber Panasonic brauch ja noch Features fürs nächste Modell ;). Der Sucher ist zwar hochauflösend, mir persönlich aber zu klein und das Bild zu weit weg, er war für mich aber auch kein Kaufkriterium, für den Notfall ist er auf jeden Fall brauchbar.

Bedienung und Menüführung:

Da gibt's aus meiner Sicht nicht viel zu beklagen, die Menüs sind übersichtlich und gut strukturiert, einzig das manuelle Fokussieren ist mir bisher noch nicht gelungen, entweder bin ich zu grobmotorisch oder aber das manuelle Fokussieren lässt sich mit dem Schiebeschalter am Objektiv wirklich nur bescheiden lösen. Ein manueller Fokusring wäre da angebrachter gewesen, da ich selbst aber eh ausschließlich den Autofokus nutze, ist das für mich kein Beinbruch. Etwas vermissen tue ich persönlich den Minijoystick der FZ18, als Ersatz habe ich mir wichtige Funktionen wie beispielsweise Auto Bracket und Blitzstärke auf die 3 frei konfigurierbaren Fn Tasten gelegt. Etwas befremdlich war mir anfangs die manuelle Belichtungseinstellung, eine Belichtungszeit von beispielsweise 1/15 sek wird bei der FZ 200 nur als 15 dargestellt, das ist leicht verwechselbar mit 15 sek (wird als 15" dargestellt).

Fotografieren:

Eins vorweg zum von einigen beobachteten "Blaustich" der Fotos: dieser lässt sich nicht verleugnen und liegt an einem meiner Meinung nach nicht optimal funktionierenden automatischen Weisabgleich, der häufig für kalte Farben bei Fotos sorgt. Wer unbedingt die intelligente Automatik (iA) benutzen will und den Blaustich verhindern möchte, sollte bei Wählrad Stellung "iA" einmal ins Menü gehen und dort auf "iA+" umstellen, danach lässt sich der Weisabgleich mit der "Pfeil rechts (WB)"Taste problemlos auch im iA Modus anpassen. Bei Außenaufnahmen erwies sich die Voreinstellung "Tageslicht" für mich optimal. Aus meiner Sicht der einzige gravierende Mängel an der Kamera, hier sollte Panasonic dringend via Firmware Update nachbessern.

Ansonsten muss ich sagen, ich bin kein Profifotograf, die FZ200 produziert aber meiner Meinung nach für eine Bridge Kamera gute bis sehr gute Fotos, soweit ich das beurteilen kann. Die Blende F 2.8 bei vollen 600mm KB machen sich im Vergleich zur FZ18 auf jeden Fall bemerkbar, die von mir gemachten Testfotos sind immer noch kontrastreich, scharf und farbenfroh. Wer zunächst verpixelte Fotos bei vollem Zoom produziert, sollte auf jeden Fall vor dem in Betracht ziehen eines Defektes der Kamera prüfen, ob er nicht im Modus iA in den Bereich des "intelligenten Zoom" gekommen ist, dann sehen die Fotos nämlich wirklich nicht mehr schön aus. Positiv aufgefallen ist mir vor allem der extrem schnelle Autofokus im Weitwinkelbereich und der astreine Bildstabilisator, durch diesen lassen sich auch bei schlechtem Licht und unbewegten Motiven freihand noch tolle Fotos ohne Blitzlicht anfertigen. Bei der ISO Empfindlichkeit sollte man nicht weiter als ISO 800 gehen, ISO 1600 ist meiner Meinung nach nicht mehr zu gebrauchen, dagegen sehen ISO 800 Fotos auf meinem 24" Display am PC noch einwandfrei und scharf aus, sofern man nicht in die 100% Ansicht geht, aber Hand aufs Herz, wer guckt sich bitte seine 12 Megapixel Fotos mit 100% auf einem Full HD Monitor an? In etwa produziert die FZ200 bei ISO 800 ungefähr die gleichen Fotos (von der Qualität her) wie die FZ18 auf ISO 400, für mich persönlich definitiv ein Fortschritt. DSLR Qualität darf man aufgrund des kleinen Sensors aber auf keinen Fall erwarten. Tele-Makros lassen sich auch ohne Vorsatzlinse erstellen, die von mir getesteten Motive sahen alle, meiner Ansicht nach, klasse aus. Hauptsächlich benutze ich persönlich den Modus "P" (Programmautomatik) im Freien beziehungsweise die manuelle Belichtung "M" auf Stativ in schlecht beleuchteten Innenräumen.

Die Kamera bietet weiterhin viele Einstellungsmöglichkeiten zur manuellen Anpassung nach eigenen Wünschen und eine Vielzahl an Motivprogrammen, von letzteren habe ich bisher nur die HDR Funktion verwendet und das Panorama Motivprogramm getestet. Das HDR Programm produziert bei Tageslicht eine dezente Kontrasterhöhung, ohne dass das Foto dabei so aufgeblasen wirkt wie einige HDR Kompositionen, die im Netz zu finden sind und via Bildprogramm erzeugt wurden. Ich war positiv überrascht, meiner Ansicht nach erfüllt die HDR Funktion der Kamera genau das, was ich persönlich von einem HDR Foto erwarte. Bei schlechtem Licht ist die Funktion allerdings nicht zu gebrauchen, da automatisch auf bis zu ISO 1600 gegangen wird, ohne das ich den ISO Wert beeinflussen kann, jedenfalls habe ich keine ISO Begrenzung im Motivprogramm finden können. Da verschafft dann die Autobracket (Belichtungsreihen) Funktion Abhilfe, hier kann die Belichtung auf bis zu +-3 EV angepasst werden, leider sind nur Belichtungsreihen mit 3 Fotos möglich, schade. Die Panoramafunktion ist nur was für Notfälle, da es schwer ist, die richtige Schwenkgeschwindigkeit hin zu bekommen, hier ist man mit dem manuellen Erstellen besser bedient.

Video:

Die Videoqualität ist, sofern man in AVCHD aufnimmt, qualitativ sehr hochwertig, die 50p in Full HD sehen ziemlich beeindruckend aus, qualitativ auf gleichem Niveau wie eine gleich teure, vernünftige Amateur Videokamera. Aufnahmen im MP4 Format haben mir dagegen gar nicht zugesagt, bei Kameraschwenks war meiner Meinung nach ein doch wahrnehmbares Schlieren zu sehen. Bei schlechtem Licht macht sich Bildrauschen in allen Aufnahmemodi bemerkbar, "völlig verrauscht und unbrauchbar", wie von einigen suggeriert ist bei mir allerdings keine Aufnahme geworden. Ein Nettes Gimmick ist die High Speed Videofunktion, diese lässt nette Spielereien mit immerhin 100 Bildern/sek bei einer 720er HD Auflösung zu (oder 200 Bilder/sek bei VGA Auflösung), brauchen tue ich sie aber nicht wirklich, ein Test an der Autowaschanlage sah aber unterhaltsam aus. Der Ton wird in bei normalen Videos in Stereo aufgenommen und hört sich eigentlich recht gut an, der Kameramann sollte allerdings nicht außer Atem sein, da die Atemgeräusche, bedingt durch die Lage des Mikrofons leider deutlich mit aufgenommen werden, hier könnte man wohl nur mit einem externen Mikrofon Besserung verschaffen. Zoomen lässt sich bei Videoaufnahmen angenehm weich, allerdings muss man erst ein Gefühl für die Zoomwippe entwickeln. Der Bildstabilisator funktioniert übrigens auch bei Videoaufnahmen einwandfrei.

Fazit:

Insgesamt bin ich mit der Kamera sehr zufrieden, liefert sie doch alle Funktionen, die ich beim "rumtouren" brauche. Die Bildqualität der Fotos ist für mich Fotolaien überzeugend und Funktionsvielfalt der Kamera sehr umfangreich. Wer allerdings auf der Suche nach einer Kamera ist, um nur im Automatikmodus zu knipsen, ist bei diesem Modell, bedingt durch den suboptimalen Automatischen Weisabgleich, vielleicht nicht so gut bedient, allerdings gibt so jemand wahrscheinlich auch keine 500€ für eine Kamera aus. Der Weisabgleich ist auch mein einziger großer Kritikpunkt, deshalb auch nur 4 Sterne.
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172 von 178 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Spitze!, 6. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
Die technischen Daten sprechen schon für sich, darauf muß man nicht mehr eingehen.
Ob eine Bridge-Kamera die richtige Lösung ist, oder ob man deutlich höhere Ansprüche hat, muß jeder selbst entscheiden. Klar, eine "richtige" DSLR bzw Systemkamera mit optisch leistungsfähigeren Wechselobjektiven ist noch besser. Aber auch deutlich teurer (und schwerer).
Kurzum: für Hobbyfotografen mit einem gewissen Anspruch ist eine Bridge meiner Meinung nach eine ideale Lösung. Ich fotografiere schon lange, hatte allerdings die letzten Jahre nur eine kleine Kompakt-Knipse. Weil ich mein altes Hobby jetzt wieder neu beleben und intensivieren will, suchte ich nach einer guten, aber nicht zu teuren Lösung. Die habe ich mit der Lumix gefunden!
Ich hatte die Kamera kurz vor einem Urlaub gekauft. Entsprechend viel habe ich fotografiert, allerlei ausprobiert, getestet, herumgespielt. Die vielen Möglichkeiten der FZ200 habe ich sicher noch immer nicht ausgeschöpft, da gibt es noch einiges zu entdecken.
Was ich jetzt aus eigener Erfahrung sagen kann ist dies: die Bilder sind großartig! Das Objektiv wird meinen Erwartungen absolut gerecht. Die Handhabung ist einfach. Verschiedene Features haben sich rasch bewährt. So ist das schwenk- und drehbare Display in manchen Fällen geradezu unersetzlich. Die Serienbildfunktion hat mir bisher einmalige Bilder geliefert. Die Bracket-Funktion für eine Serie um ein HDR zu erstellen ist auch hilfreich.
Bekannt ist, daß das Rauschen bei ISO 400 und höher zunimmt. Trotzdem finde ich, daß die Bilder sehr gut werden. Ich habe noch nie so viele und gelungene Dämmerungs- bzw. Nachtaufnahmen freihand (!) geschossen!
Ich bin begeistert und habe für mich die richtige Wahl getroffen.
Kleiner Tipp, den ich bei den Rezensionen für das Vorgängermodell abgeschaut hatte: die Rauschminderung sollte man auf -1 stellen, und evtl. die Farbsättigung auf +1 (Geschmacksache, ausprobieren!). Das gibt noch bessere Bilder. Diese Einstellung kann man z.B. als "Custom" voreinstellen (Bildstil), dann bleibt es erhalten.
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172 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Omas Beste Enkelin, 13. September 2012
Von 
tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
Olli Kahns "Weiter, immer weiter" ist Programm beim japanischen FZ Erfinder Panasonic. Die FZ50 war für mich eine der grandiosesten Kameras der letzten zehn Jahre. Mit den Evolutionsstufen FZ100 und FZ150 Panasonic Lumix DMC-FZ150EGK Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, Full-HD Video) schwarz legten die fleissigen Bildschirmbauer nochmals kräftig nach. Die digitale Fotografie wurde damit zwar nicht mehr neu erfunden, trotzdem waren beide Modelle weiterhin in der Spitzengruppe in dem immer enger und unüberschaubar werdenden Angebot an Digitalkameras vertreten. Die Zusammenarbeit zwischen Panasonic und Leica hat sich über die Jahre bewährt und einiges an interessanten Stücken Fototechnik hervorgebracht.
Auch die Neue entspringt diesem Geist. Panasonic liefert das Drumherum, Leica die Optik. Nicht irgendeine Optik sondern in der neuesten Variante nochmals verbessert. Durchgängig 2.8 Lichtstärke. Das ist eine echte Hausnummer. Die schon sehr gute Optik der FZ150 von 25-600mm Brennweite ist nun in allen Bereichen lichtstark wie keine andere. Das muss ihr die Konkurrenz erst mal nachmachen. Seit ein paar Tagen habe ich das gute Stück nun zuhause um mir ein Bild von ihr zu machen.

Sie ist ein wenig schwerer als die "Alte". Die Statistik spricht von knapp 600 Gramm, was sie gewichtsmässig in die Nähe einer DSLR rückt. Man darf dabei aber nicht vergessen, daß sie eine 600/2.8 Optik an Bord hat. Was im Spiegelreflexbereich aber mal locker für 3kg gut ist. Wohlgemerkt ohne Kamera. Auf den ersten Blick identifiziert man sie schnell als Lumix. Der prägnante Handgriff, sowie die Front mit der bekannten Optik stützt den Wiedererkennungswert. Bei genauerem Hinsehen fällt die etwas größer gewordene Frontlinse auf. Der Blitzschuh blieb. Gesamtlänge und Breite nahmen zu, die Höhe blieb gleich. Haptisch ist zum Glück alles beim alten. Das ist beruhigend, denn die Panasonicmodelle sind verarbeitungstechnisch seit jeher eine eigene Hausnummer. Leider hat auch die neue "nur" das elektrische Zoom. Als Manuellsaurier habe ich die FZ50 aufgrund ihrer händisch zu bedienenden Optik sehr geschätzt. Allerdings haben mir sowohl die 100er wie auch die FZ150, mit ihrem sensiblen Antrieb das manuelle Zoomen nicht vermissen lassen. Wie schon bei der Vorgängerin befindet sich die Bedienung auch bei der Neuen links am Objektivgehäuse. Die kürzeste Belichtungszeit hat sich mit 1/4000stel im Vergleich zur Vorgängerin halbiert. Mit 50 Bildern in der Sekunde ist die Panasonic eine der schnellsten ihrer Zunft.

Das Display mit all seinen Parametern ist geblieben. Das Aktuelle ist wahrlich nicht schlecht, trotzdem gibt es seit einiger Zeit noch besseres, was der Japanerin durchaus gut zu Gesicht stünde. 460.000 Bildpunkte gibt’s auch schon in der Einsteigerklasse. Der 100% Sucher liefert ein schönes klares und scharfes Bild. Was sich hier getan hat wird mir beim Blick durch das Sichtfenster der FZ50 klar. Auch als Anhänger der DSLR- bzw. MFT-Technik Techik gibt’s für mich daran wirklich nix zu meckern. Mit 60 Bildwiederholungen pro Sekunde ruckelt und flackert in dem 1,3mio Pixelpunkte großen Sucher nix. Selbstverständlich hat der Sucher eine Dioptrinverstellung.
Die Schalterverteilung hat sich etwas geändert. Sowohl die Verteilung an der Oberseite, wie auch die Daumenauflage und die Schalterlage rückseitig sind anders. Die neue Lage des Daumens bringt ein besseres Handling in das System Kamera/Fotograf. Die Kamera liegt etwas stabiler in der Hand. Aber das mag mein subjektiver Eindruck sein. Die FN Tasten sind eine absolut geniale Einrichtung der Panas. Hiermit hat man Schnellzugriff auf verschiedenste Parameter.

Das Panasonic in Sachen AF Geschwindigkeit topp ist, muß die FZ nicht mehr unter Beweis stellen. Aber auch der AF der FZ ist einfach genial. Der Speed ist einer der großen Stärken der Pana. Auch die Einschaltzeit ist verschwindend gering und machen den Klotz zur Schnappschußknipse.
Die panasche Menüführung ist selbsterklärend und leicht zu durchschauen. Überhaupt Ist die FZ sehr benutzerfreundlich und macht es auch Anfängern leicht sich zurecht zu finden. Die bereits hinterlegten Szenemenüs machen es einfach sich an das komplexere Thema Fotografie heranzutasten, um dann auf manuelle Bedienung umzusteigen. Oder eben ohne sich viel mit der Materie zu beschäftigen gute Bilder zu bekommen. Trotzdem lohnt es sich die Grundregeln über Belichtung und Co anzueignen. Eine meiner liebsten FZ Verwendung ist die Nahaufnahme. Der Makromodus der FZ ist seit Jahren einfach nur als grandios zu bezeichnen. Mit einer unschlagbaren Nahdistanz von 1cm sind die Panas für diesen Einsatzzweck ein Geheimtipp. Auch das klappbare Display ist dazu perfekt geeignet und macht in Bodennähe eine exzellente Figur.

Für bessere Bilder hat es sich bei meinen Panas bewährt die Schärfe und die Sättigung etwas zu erhöhren 0/+1 und den Kontrast zu verringern. Wobei die Sättigung eine Frage des Geschmacks ist und Panasonic Kameras nicht dafür bekannt sind flaue Farbtöne zu produzieren. Bei Macros ist die Schärfe mit Vorsicht einzusetzen, da dies schnell unnatürlich und überschärft aussehen kann. Gerade bei feinen Strukturen wie Federn etc. kann der Schuß schnell nach hinten los gehen. Der automatische Weißabgleich(AWB) der FZ Modelle funktioniert mittlerweile richtig gut. Gibt es doch einmal Probleme kann der AWB auch individuell angepasst werden. Das kann die FZ mindestens genausogut wie eine Einsteiger DSLR.

Der Verbleib des 12MP Sensors in der Kamera hat mich erst mal überrascht. Er wurde nur überarbeitet. Im Vergleich zur Sony bietet die FZ deutlich weniger Bildpunkte. Trotzdem finde ich den konservativen Kurs der Japaner gut. Aus eigener Erfahrung weiß ich das Auflösung nicht alles ist. Die neue Objektiveinheit spricht aber für eine Verbesserung bei schlechten Lichtverhältnissen. So ist es dann auch. Bei schlechten Licht, bzw. viel Teleeinsatz lohnt die Neue. Aber auch das Spiel mit der Unschärfe wird damit einfacher.
Bei identischen Einstellungen kann ich keine wesentlichen Verbesserungen feststellen. Im Rauschverhalten hat sich ebenfalls nicht viel getan. Allerdings ist die Verbesserung bei der Verwendung des Telebereichs schon deutlich. Hier ist eindeutig mehr möglich. Vermutlich ist das auch im Bereich der Videos so, allerdings nutze ich das zu wenig um Aussagekräftiges nierderzuschreiben. Aber auch hier werden die Panas ja über den grünen Klee gelobt. Interessant ist vielleicht noch, daß die Vorgängerin im Programm bleibt und so zwei Toppbridgemodelle zeitgleich angeboten werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Digitalkameramodellen ist die FZ Reihe eine der wenigen, die über die Zeit auch „gebraucht“ relativ wertstabil bleibt. Erwähnenswert ist auch das reichhaltige Zubehörangebot für die FZ Reihe.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verarbeitung und Haptik.
+ Menü und Bedienbarkeit
+ Display klappbar
+ Geschwindigkeit in allen Bereichen höher
+ Einschaltzeit kurz
+ schneller AF
+ lichtstarke Optik durchgängig 2.8 bis 600mm
+ heller 100% Sucher
+ mit 25mm schon brauchbarer Weitwinkel
+ Makromodus und Nahdistanz
+ für Einsteiger wie Fortgeschrittene interessant
+ viel Zubehör erwerbbar, z.B. Systemblitz
+ große Community mit einem unbezahlbaren Erfahrungsschatz

Negatives:
- kein Schnäppchen
- schwer

Neutral:
o bis zu 50bps, für Video interessant
o beim Display gäbe es noch besseres
o keine wesentliche Verbesserung in der Bildqualität

Mein Fazit: Das Panasonic lässt die 150er nicht umsonst im Programm. Die 200er muß man nicht haben, trotzdem hat das neue lichtstarke Objektiv seine Reize und die FZ 200 ihre Berechtigung. Wer viel mit Tele fotografiert oder es mag mit hohen Lichtstärken zu arbeiten, wird mit der Neuen seine Freude haben. Wer nicht macht mit der "Alten" nix verkehrt.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausstattung TOP,super Bildqualität in der Bridgeklasse, 7. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
Die Features sind in dieser Kamera mehr als üppig vorhanden, also genau das richtige für mich als "Spielkind".
Auch wenn man davon einige eventuell am Pc per Nachbereitung besser hinbekommt(HDR-Belichtungsreihe,SW, Sepia,...) so kommen die geschossenen Bilder doch schon nah an eine DSLR Kamera heran. Deswegen ist es auch müßig, sich hier bei den meisten Bewertungen anhören zu müssen, dass die FZ 200 im Gegensatz zu einer Spiegelreflex, schlechte Ergebnisse liefert. Das dies natürlich ein ungleiches Duell ist, sollte eigentlich jedem klar sein(Sensorgröße).
Beschäftigt man sich jedoch zu anfangs intensiv mit der Lumix so lassen sich verrauschte oder unscharfe Bilder sehr schnell vermeiden. Für jede Gelegenheit die richtige Weissabgleichmethode, den richtigen AF und vor allem die ISO-Zahl auf 800 oder besser 400 begrenzen und schon kann man so einiges aus der Kamera herausholen.
So wird das Problem des kleinen Sensors vermindert und man muss bei schlechteren Lichtbedingungen eventuell etwas früher das Stativ auspacken als die DSLR-Besitzer. Aber sobald es darum geht mit dem mehr als komfortablen Brennweitenbereich zu agieren, ist man sofort am Abzug und kann durch den extrem schnellen Autofocus sofort auslösen. So hat man bereits eine Bilderserie von 12 Bildern geschossen, wo man bei einer DSLR gerade mal das Wechselobjektiv aus der Tasche gezogen hat.
Das Menü hat sich im Vergleich zur Fz 150 noch einmal verbessert. Es sieht nicht nur schicker aus, sondern man findet sich trotz eines etwas größeren Umfangs(Teile vom Drehrad der FZ 150 wurden ins Menü verfrachtet) sofort wieder zurecht.
Ein weiterer Vorteil dieser Kamera ist der Blitz. So kann man diesen nur manuell Zuschalten bei Bedarf und er klappt sich nicht bei jedem zweiten Bild auf, wenn man dies garnicht wollte. Auch die Blitzsynchronisation ist in dieser Kamera sehr gut gelöst um verschiedene Effekte im Bild zu erzeugen(Langzeitsync.,...)
Der Sucher hat endlich eine gute Auflösung, sodass er nicht nur bei Sonnenlicht zu empfehlen ist. Alles in allem eine rundum gelungene Kamera, die ich jedem Hobbyfotografen oder Einsteiger empfehlen würde.
Auch sehr zu empfehlen ist das Buch von Frank Späth passend zur Kamera.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Modellpflege..., 2. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
Ich fotografiere seit 27 Jahren semiprofessionell. Zur Zeit der Chemie-Fotografie besaß ich Canon EOS 1 und 5 mit Objektiven der (KB-) Brennweiten 21-400 mm. Das alles bietet mir auch die Lumix, dazu ein Objektiv aus dem Hause Leica, einem der Top-Hersteller für Optiken, mit der unglaublichen Lichtstärke von 2,8 über den kompletten Brennweiten-Bereich von 28-600 mm. Dafür hätte ich früher kilo-weise Glas- und Stahl mitschleppen müssen.

Die Fülle der einzelnen technischen Details ist von anderen Rezensenten schon kompetent und ausführlich beschrieben worden. Ich möchte hier nur aufführen, welche besonderen Highlights mich zu Erwerb dieser Kamera bewogen haben und welche Schwächen ich dafür in Kauf nehme.

Plus:

- Geniale Lichtstärke über gesamten Brennweitenbereich
- Vollausstattung
- Gut funtionierdendes 3d
- Bis 60 Sereinbilder pro Sekunde
- Panoramafunktion
- tolle Zeitlupenaufnahmen im Video-Modus
- Freihand-Aufnahmen nachts (mehrere Bilder werden miteinander verrechnet)
- HDI-Modus

Minus

- Plastik
- kein manueller Zoom-Ring

Und die Bildqualität?

Lumix sagt man ja hier so manchen Negativ-Ausreißer nach. Ich würde hier die Kamera nicht in der Spitzengruppe, sondern etwas darunter im guten bis sehr guten Bereich platzieren.

Insgesamt war mir das 5 Sterne wert, es hätten auch 4,8 sein können.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 14. Mai 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
Ich habe mir die Kamera als leichte und billige Urlaubskamera gekauft und als solche hat sie mich nicht enttäuscht. Zugegeben, sie erreicht, deutlich sichtbar, nicht die Ergebnisse meiner EOS 1D MK VI, aber das muss sie ja auch nicht. Ich habe versucht damit Konzertaufnahmen einer Taiko Gruppe zu erstellen, aber für die Lichtverhältnisse ist sie einfach nicht geeignet. Ein Musikal ließ sich dagegen mit gutem Erfolg ablichten. Die Vielzahl der Einstellungen ist verwirrend und erfordert einige Einarbeitung, zu meinem Erstaunen mehr als bei meinen DSLRs. Der gewaltige Zoom lässt sich, dank eines guten IS, auch wirklich nutzen. Ich würde die Kamera, für Nutzer mit mittleren Ansprüchen, durchaus empfehlen. Wer jedoch darüber hinaus gehende Qualitätsvorstellungen hat, der ist sicherlich bei Systemkameras oder Spiegelrefexkameras besser bedient.
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57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die hat was..., 13. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
Hallo

Ich bin von diesem Gerät sehr beeindruckt.
Habe mit DSLR und DigiCams fotografiert, aber diese hier ist doch ein ziemliches Schmuckstück.
Die Features, die die Kamera bietet, sind doch sehr beeindruckend!
Allein schon die wirklich durchgängige Blendenöffnung von 1:2.8 ist für eine DigiCam und dann auch noch mit 24-fachem Zoom bestechend.
Es gibt kaum einmal ein verwackeltes Foto, selbst bei schlechten Bedingungen. Da kann ich einem meiner Vorrezenten wirklich zustimmen.
Die Ausschussquote ist sehr gering.
Die Schärfe lässt sich am Monitor leider nicht 100%ig beurteilen, da man nur mit einem 4 - 8 fachem Einzommen ins Bild sinnvoll arbeiten kann.
Die letzten beiden Einzoom-Möglichkeiten, 16-fach und darüber, sind in meinen Augen überflüssig, denn...
Anfangs dachte ich immer, ich hätte unscharfe Bilder gemacht, aber sie waren alles andere als unscharf. Nur kann die FZ200 das am Monitor bei der Wiedergabe und dem grossen Einzoombereich in die Bilder nicht wirklich wiedergeben. Denn fast alle Bilder waren scharf, wie ich dann am PC festgestellt habe. Wie gesagt, das 8-fache Einzoomen in die Bilder ist für mich gerade noch sinnvoll, ab 16-fach eher nicht mehr.
Der Monitor, wie der Sucher sind knackig und brilliant.
Um einem kalibrierten Monitor ähnlich zu sein, sollte man die Helligkeit und Farbsättigung des FZ200 Monitors/Suchers ein bisschen herunterstellen.
Der Fokus kommt gefühlt wirklich schnell. Ich konnte bis jetzt allerseltenst ein Pumpen beim Fokussieren feststellen, auch nicht bei schlechten Lichtverhältnissen. Toll!
Sehr gut die 3 Kurztasten, die frei belegbar sind. Man muss kaum mal etwas in den Menüs suchen.
Auch der Fokuswahlschalter ist Klasse. So kann man immer direkt umstellen, z.B. von Landschaft auf Makro.
Der frei abklappbare Monitor ist auch so, wie es besser kaum geht.
Bokeh bzw. Hintergrundunschärfe sind schon beeindruckend. In vielen Situationen meint man mit einer DSLR zu fotografieren.
Es gibt so viele verschiedenen Aufnahmearten (Portrait, Nacht, Hand, HDR, Baby, Landschaft, usw., dass es fast schon zu viel ist.
Es gibt auch extra i-Szenen, bei denen die Kamera automatisch versucht zu erkennen, um welchen Bereich (z.B. Portrait, Nachtaufnahme usw) es sich handelt und alle Einstellungen von sich aus macht.
Ausserdem kann man den normalen Progammen, wie P, S oder A intelligente ISO (i-ISO) und Dynamik (i-Dynamik) hinzufügen, was die Bilder in Kritischen Lichtsituationen noch einmal ein wenig besser aussehen lässt oder einem sehr kurze Belichtungszeiten zur Verfügung stellt.
Das Menü ist sehr komplex, lässt sich aber mit der Zoomwippe bequem durch ganze Seiten schalten.
Auch besitzt die Kamera ein Quickmenü, das man beim Fotografieren aufrufen und die wichtigsten Dinge auch darüber noch schnell verändern kann.
Gut ist auch die Möglichkeit den Weissabgleich völlig individuell einzustellen.
Entweder durch abfotografieren eines weissen Blattes (wenn es neutralweiss sein soll) oder durch ein Menü mit verschiedenen Farbverschiebungen.

In Perfektion könnte ich mir diese Kamera nur noch vorstellen mit 18 - 1000mm Brennweite und durchgehend Blende 1:1.8
Wie gesagt, besser gehts kaum noch.
Ich, für meinen Teil, bin bedient. ;)
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein DSLR-Ersatz, aber trotzdem praktisch, 17. April 2013
Von 
Llewellyn709 - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
[Update vom 27.4. und Korrektur der Bewertung siehe letzter Abschnitt]

Eigentlich habe ich bereits die Sony HX100 als Zweitkamera fürs leichte Gepäck, wenn ich nicht mehrere Kilo Ausrüstung mitschleppen will. Leider hat aber die HX100, so gut ich sie auch finde, einige Schwachpunkte, die Panasonic mit der FZ200 deutlich besser löst. Umgekehrt allerdings auch. Da mir Sony und Panasonic bedauerlicherweise nicht den Gefallen tun, zu fusionieren und die Vorzüge beider Modelle in einer HXFZ 300 zu vereinigen, habe ich mir eben die FZ200 zusätzlich zugelegt.

Klingt freakig? Ist es wahrscheinlich auch. Insbesondere, da ich vorerst tatsächlich beide Modelle behalte und mehr oder weniger regelmäßig nutze, zusätzlich zu meiner A65. Jeweils für unterschiedliche Einsatzzwecke.

Aber genug der Vorrede, hier einige Stärken und Schwächen, die mir an der FZ200 aufgefallen sind:

+ durchgehende Blende 2.8, auch bei Maximal-Zoom (äquiv. 600mm). Das ist aus meiner Sicht viel wertvoller, als ein Zoom, welches mit großen Zahlen um sich wirft, dann aber dafür nur eine lausige Lichtstärke zu bieten hat (Beispiel Canon SX50: Blende 6.5 bei vollem 50fach-Tele) und deswegen mit der ISO viel schneller hochgehen muss bzw. bei Dämmerlicht völlig nutzlos wird
+ neben der hohen Lichtstärke bietet Blende 2.8 auch ein größeres Potential für Hintergrundunschärfe und somit viel mehr kreative Möglichkeiten
+ das Bokeh (die besagte Hintergrundunschärfe) ist recht passabel, ein Unterschied zu den allesamt lichtschwächeren Konkurrenzmodellen ist tatsächlich sichtbar
+ überdurchschnittliche Bildqualität für eine Bridgekamera; Panasonic quetscht aus dem kleinem 1/2,3" Kompakt-Sensor das Maximum heraus, das sehr gute Leitz-Objektiv hilft ebenfalls
+ vernünftigerweise trotzt die FZ200 dem Megapixelwahn mit moderaten 12MP
+ einzige Bridge mit echter schneller Serienbildfunktion, die wirklich diesen Namen verdient. Zwangspausen, während denen gar nichts mehr geht, gibt es fast nicht, im Gegensatz zu vielen Konkurrenten. Die Handhabung bei Serienbildern ist vergleichbar mit einer Einsteiger-DSLR. Ein gewaltiges Plus aus meiner Sicht, da ich gerne Serie fotografiere (zum Vergleich: Die Sony HX100 weist auf dem Papier ebenso gute Serienbildwerte auf, taugt in der Praxis aber wegen viel zu häufiger und langer Speicherzwangspausen für Bildserien leider nur eingeschränkt)
+ praxistaugliche 2 und 5,5 Bilder pro Sekunde. Wenn man nur gewöhnliche JPG (ohne RAW) fotografiert, werden dabei die 2 B/s selbst mit einer lahmen Class 4 Speicherkarte unbegrenzt (!) und ohne Pausen durchgehalten - bis die Karte voll ist. Selbst die 5.5 B/s führen erst nach ca. 17 Aufnahmen zu einer Verlangsamung auf ca. 2 B/s (KEINE Zwangspause!). Die erste Bridge, die ich kenne, die so was schafft: DAS verstehe ich unter praxistauglicher Serienbildfunktion. Hut ab, Panasonic!
+ Klapp-/Schwenkdisplay
+ Filtergewinde vorhanden, sogar eine Gegenlichtblende ist im Lieferumfang (die HX100 bietet keins von beiden)
+ AEB (automatische Belichtungsreihen) mit sehr guten +-3 Belichtungsstufen
+ 3:2 Bildseitenverhältnis auswählbar (wichtig für A4 Fotobücher, dafür sind 16:9 und 4:3 nicht gut geeignet - außerdem sehen Hochformatbilder in 16:9 richtig sch**** aus)

o Der Sensor der FZ200 bietet die vollen 12 MP lediglich im veralteten 4:3 Seitenverhältnis. Bei 3:2 = 10.5MP, bei 16:9 = 9MP. Das ist zwar nicht optimal, aber wenigstens stehen alle Formate zur Auswahl (nicht wie z.B. Sony, welche bei ALLEN Kompakt- und Bridgekameras das 3:2 völlig unterschlagen)
o ungenaue Akkustandsanzeige mit nur 3 Balken, keine % oder Restzeit
o die FZ200 kann schnelle UHS-I Speicherkarten zwar nutzen, profitiert aber nicht von deren Geschwindigkeitsvorteil, das scheinen aktuell nur höherpreisige DSLRs zu tun. Die Mehrausgabe ist also rausgeworfenes Geld, eine gewöhnliche Class 10 SDHC genügt

- Bildrauschen bzw. Rauschunterdrückungsartefakte bereits bei ISO 100 sichtbar (allerdings nur bei vergrößerter Ansicht und auch nicht stärker als bei der Konkurrenz; die kleinen Kompaktsensoren sind längst bis über die Schmerzgrenze ausgereizt, auch mit "nur" 12MP)
- Sucher trotz relativ hoher Auflösung immer noch viel zu mickrig und nicht oder nur minimal größer als bei den meisten anderen Bridgekameras (deutlich kleiner als die elektronischen Sucher bei der Fuji X-S1 oder den Sony Alpha Einsteiger SLTs, obwohl alle drei ungefähr dieselbe Auflösung haben)
- keine automatische Umschaltung von Display auf Sucher per Annäherungssensor (extrem nervig, wenn man das gewohnt ist)
- kein GPS, also sehr schlecht für Rundreisen im Urlaub. Aus meiner Sicht dafür sogar absolut untauglich (Beispiel: Letztes Jahr 1200km mit dem Mietwagen in Sizilien, über 1000 Bilder gemacht. Spätere Zuordnung ohne entsprechende GPS-Daten? Keine Chance, so gut ist mein Ortsgedächtnis nicht und ich weigere mich, extra Tagebuch zu führen)
- Panoramafunktion leider völlig nutzlos, da sie lediglich 6MP bei 360° liefert, das taugt bestenfalls für eine Kinderspielzeug-Knipse. 6MP wären für ein normales Foto in Ordnung, aber für ein 360° Panoramabild ist diese Auflösung bei weitem zu gering. Nur so zum Vergleich: Die Sony HX100 kann Panoramas mit fast 50 (!) MP bei 180°. Umgerechnet also ungefähr die 16fache Auflösung. Und das nicht nur theoretisch: Man kann extrem reinzoomen und erkennt tatsächlich noch jede Menge Details, während bei den lächerlichen FZ200-Panoramen nur noch Pixelmatsch zu sehen ist, soweit das Auge reicht.
Das ist zwar kein Weltuntergang, denn Panoramen kann man auch per Software von Hand zusammenbasteln - aber eine praxistaugliche Panoramaautomatik spart viel Zeit.
- keine manuelle Zoomverstellung, nur der klassentypische elektronische Zoomhebel (Fuji ist der einzige Konkurrent, der bei manchen Modellen einen echten manuellen Zoom am Objektiv bietet. Die Sony HX100 hat zwar immerhin einen Zoomring, der aber leider elektronisch geregelt wird und verzögert reagiert. Das ist zwar besser als ein Zoomhebel, kommt aber nicht an ein echtes manuelles Zoom ran)

Fazit:
Trotz besagter Kritikpunkte bekommt die FZ200 von mir 4,5 Sterne, aufgerundet auf 5, weil sie diverse herausragende Features hat - allen voran das Alleinstellungsmerkmal f2.8 und die praxistaugliche Serienbildfähigkeit. Sie ist zwar keine perfekte, aber trotzdem noch eine sehr gute Bridgekamera. Unterm Strich ist kein Konkurrent insgesamt besser, jede Bridge weist in irgendwelchen Bereichen Schwächen auf. Als Zweitkamera finde ich die FZ200 super, als einzige Kamera würde ich persönlich sie jedoch nicht haben wollen - das liegt nicht zuletzt an meinem Faible für GPS, was sie für meine Urlaube disqualifiziert. Wem das egal ist und wer keine DSLR benötigt, kann bedenkenlos zugreifen. Mit der FZ200 bekommt man echten Mehrwert fürs Mehr-Geld. :)

Tip:
Sofern keine Spezialaufgaben zu erfüllen sind, im Modus A (Zeitautomatik bei Blendenvorwahl) mit fest eingestellter Blende 2.8 oder 4 fotografieren. Abblenden ist nur bis f4 sinnvoll (bringt leichten Schärfegewinn am Bildrand), ab 5.6 wird die Bildqualität bereits etwas schlechter. F8 ist die maximal mögliche Blende. Bei vielen DSLR-Objektiven ist ungefähr um Blende 8 herum die beste Bildqualität zu erreichen. Für die FZ200 gilt dies jedoch absolut nicht, also Vorsicht (ich bin kein Physiker, aber ich glaube mich zu erinnern, daß die optische Beugung umso früher einsetzt, je kleiner der Sensor ist - daraus resultiert der Auflösungsverlust beim Abblenden, wenn man eine gewisse Grenze überschreitet).

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Update vom 27.4.2013:

Nach etlichen Fotos unter verschiedenen Aufnahmebedingungen hat sich meine anfängliche Begeisterung etwas abgekühlt - im wahrsten Sinne des Wortes. Grund ist der automatische Weißabgleich der FZ200, der zwar nicht immer, aber in bestimmten Situationen, für meinen Geschmack zu kühle Bilder produziert. Ob man das bereits als blauchstichig bezeichnen kann, sei dahingestellt - jedenfalls sie wirken farblich deutlich unangenehmer auf mich, als z.B. Ergebnisse meiner HX100 oder A65 in derselben Situation. Auch die "vivid"-Option der FZ200 ändert daran nichts.
Bitte nicht mißverstehen: Ich spreche nicht von Sonderfällen etwa unter Kunstlicht, sondern von völlig alltäglichen Aufnahmebedingungen wie beispielsweise nachmittags im Freien bei dichter Bewölkung. Eine Kamera, die es in einer solchen 08/15-Situation per automatischem Weißabgleich nicht schafft, ordentliche Farben hinzubekommen (während die Konkurrenz das durchaus bewerkstelligt), hat ein Problem und aus meiner Sicht keine 5 Sterne mehr verdient. Daher habe ich die Gesamtbewertung auf 4 Sterne reduziert.

Sicher, man könnte manuell in den WB eingreifen. Sicher, man könnte RAW fotografieren, dann spielt WB eh keine Rolle. Aber mal ehrlich: Wenn man das nicht nur tun kann, sondern tun MUSS, um eine Situation auszubügeln, die andere Kameras ohne solche Verrenkungen schaffen, dann stimmt etwas nicht. Das ist kein Kameradefekt, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach ein grundsätzliches Problem und liegt daran, wie der automatische Weißabgleich abgestimmt ist.

Nicht jeder muß kühlere Farben so unangenehm finden wie ich, manche bemerken es vielleicht nicht mal - und es tritt sowieso nur unter bestimmten Lichtverhältnissen auf. Die FZ200 bleibt deswegen trotzdem eine gute Kamera mit vielen Vorzügen. Weiterempfehlen kann ich sie aus obigem Grund allerdings nur noch mit Einschränkung. Sollten Sie jedoch zu den Glücklichen gehören, die resistent gegen kühlere Farbnuancen sind, können Sie unbesorgt zugreifen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... einfach genial !!!, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz (Camera)
Habe mir die Kamera vor 2 Wochen kurzfristig vor dem Winterurlaub zugelegt. Nach langen Studien von Benutzerbeiträgen diverser Foren und dem Studieren verschiedener Testberichte, hatte ich mich für die FZ200 entschieden. Sie sollte die Alternative zu meiner digitalen Spiegelreflexkamera werden. Ich war die Schlepperei und dauernde Objektiv-Wechselei einfach leid.
Im Urlaub hatte ich jetzt die Zeit, die Kamera in verschiedensten Situationen ausgiebig zu testen. Mein Fazit: Absolute Begeisterung !!!
Ich möchte hier nicht in einzelne Details gehen, dazu gibt es bei anderen Bewertungen an dieser Stelle schon genügend qualifizierte Berichte, aber der Zoombereich in Verbindung mit der konstanten Blende von 2,8 sind einfach der "Hammer".

Ich hatte mir vorgenommen, nach dem Urlaub zu entscheiden, ob ich meine Spiegelreflexausrüstung zusätzlich weiter behalte - heute habe ich sie in die Bucht gestellt! Natürlich ist ein direkter Vergleich zwischen einer Bridgekamera und einer Spiegelreflex ein Vergleich zwischen Äpfeln & Birnen. Die FZ200 allerdings hat meine Erwartungen in allen Belangen erfüllt bzw. übertroffen - sie ist leicht und handlich und schiesst super Fotos und Videos. Zudem läßt sie durch die vielen Einstellmöglichkeiten jede Menge gestalterischen Spielraum. Mehr Kamera brauche ich nicht.

Daher, von mir - klare Kaufempfehlung !!!
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