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Kundenrezensionen

33
4,3 von 5 Sternen
Young Guns (Special Edition, Ungekürzte Fassung)
Format: DVDÄndern
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2005
Auch wenn er historisch nicht korrekt ist, macht dieser Western verdammt viel Spaß. Die Filmmusik ist nicht gerade Western-typisch, sondern erinnert eher an den rockigen 80er Jahre-Soundtrack von "Top Gun". Ich dachte selbst erst, dass das nicht funktionieren könnte - aber das tut es. Die fetzigen Rockeinlagen tragen das Tempo des Filmes gut mit.
Die Darsteller, allen voran Emilio Estevez und Kiefer Sutherland, spielen sehr gut und man merkt ihnen den Spaß bei den Dreharbeiten wirklich an.
In Deutschland ist der Film so gut wie unbekannt, was ihn umso mehr für einen gemütlichen DVD-Abend mit Freunden eignet.
Young Guns ist ein echter Geheimtipp, man hat auch nach x-fachem Ansehen noch eine Menge Spaß.
Der Audiokommentar ist zum Brüllen komisch und sollte auch unbedingt mal abgespielt werden. Dort erfährt man viel über diverse Nebendarsteller und den Kurzauftritt eines sehr bekannten Hollywoodstars.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 14. Januar 2013
Billy the Kid bedient sich vage an seinem historischen Vorbild ohne Anspruch auf geschichtliche Korrektheit. Nein der Film will eigentlich nur unterhalten und das tut er. Selten gab es so coole Westernhelden wie hier. Besonders hervorgehoben: "Emilio Estevez" und seine Lache. Das hatte damals und heute Ohrwurmcharackter, dieses "leichte jugendliche und draufgängerische", welches auch ein Stück weit der Wild West Figur auf den Leib geschneidert wurde. Man könnte fast meinen das die Figur des amerikanischen "Sunny Boy" auf diese darstellung des Cowboys zurück geht.
Nun der historische Hintergrund der Geschichte wurde somit nur ansatzweise korrekt dargestellt, was ich nicht weiter schlimm finde. Mir persönlich hätte es jedoch gefallen, den Grund für den Rinderkrieg noch etwas weiter treiben. Denn so merkt man kaum, wie der Rinderkrieg solch eine Dimension erreichen konnte.

Das Bild ist zum Vergleich meiner VHS damals um einiges besser. Man sollte sich hier ein paar Dinge vor Augen malen. Wer den Film früher auf VHS gesehen hat, der hatte auch noch einen Röhrenfernseher, welche auch unmöglich "HD Qualität" wiedergeben können. 2. Somit ist die Behauptung das Bild wäre nicht besser als auf VHS Zeiten, schlichtweg gelogen. Ich habe den Film nun nach einer ganzen Weile jetzt auf einem Full HD Sony gesehen und siehe da, ein extrem scharfes Bild. Natürlich wird man hier keine "Avatar" Qualität erwarten können, was aber wohl auch daran liegt, wie schon von einigen angemerkt, das jenes Ausgangsmaterial vielleicht nicht das Beste war. Man mag sich zwar darüber streiten wie viel man aus dem Bild vergleichsweise noch hätte rausholen können, mir jedoch hat der Film in seiner jetzigen Qualität gefallen. Bild und Ton machen eine ordentliche Figur und am Maßstab des gegebenen Materials finde ich die Arbeit sehr solide und einer Blu-ray würdig.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2010
"Young Guns" von 1988 ist meines Erachtens die beste weil authentischste Billy the Kid-Verfilmung. Die historischen Daten werden zu einem Großteil berücksichtigt. Das Bild, das vom Wilden Westen gezeichnet wird, ist nicht theatralisch-verklärt, sondern zielt auf Realismus ab (was sich sich an den Bauten und Kleidungsstücken der Darsteller zeigt) - und das zu einer Zeit, als der Western sein Zenit bereits überschritten hatte und das Fernsehpublikum größtenteils an anderen Stoffen interessiert war.

Eine Neuerung der "Young Guns" war sicherlich die Musik, die bis dahin als gar nicht westernlike galt - und dennoch zu dem Stoff passte wie die Faust aufs Auge: rockige Gitarrensounds! Sie unterstreicht den Rebellencharakter der "Regulators" nur umso mehr. Die "Regulators", welche zunächst als Hilfsmarshals verdingt werden, bestanden ursprünglich aus 12 Personen. Im Film wurden diese Jungs zusammengefasst zu sieben Figuren, die alle Eigenheiten der "Regulators" widerspiegeln. (Solche Freiheiten sind dramaturgisch bedingt. Keine Filmumsetzung von Roman oder wahrer Begebenheit kommt daran vorbei, dass manches gekürzt oder verändet wird, da das Medium Film seinen eigenen Gesetzen unterworfen ist, denen Rechnung getragen werden muss.)

Die Handlung orientiert sich zwar am Lebenslauf Billy the Kids, bildet aber auch die Grundzüge des Lincoln County War (1876-1881) ab, der viele Todesopfer forderte und ohne wirklichen Gewinner endete. Derselbe Stoff war auch Inhalt des John Wayne-Westerns "Chisum", doch wird bei Wayne die Handlung verklärt dargestellt, während die "Young Guns" die Thematik vielschichtiger aufziehen.

Fehlerhaft ist leider (wie auch in vielen anderen Filmen zu diesem Sujet) die Darstellung des John Henry Tunstall. Tunstall wird von Terence Stamp verkörpert und wirkt im Film wie ein 50-jähriger Mann, dabei war er in Wirklichkeit erst 25, als er 1878 ermordet wurde.

Vor- und Nachteile der DVD (+/-):
+ Deutsche und englische Tonspur
- keine englischen Untertitel
+ hohe Anlehnung an historische Begebenheiten
+ Extra: Dokumentation über das Leben Billy The Kids
+ Info über die Produktion
+ Zusätzliche Trailer
+ Infos über Darsteller und Regisseur
+ Emilio Estevez spielt einen genialen Billy the Kid, der selbst im schlimmsten Gunfire noch hysterisch lachen kann. Eine Paraderolle, für die es keinen besseren Darsteller gibt.
+ Brian Keith spielt den wilden "Buckshot" Roberts, der die Jungs das Fürchten lehrt - absolut sehenswert.

Fazit: Sehenswert - nicht nur für Genrefans, sondern für alle Zuschauer, die vielschichtige Geschichten lieben, in denen man sich Gedanken über Recht und Unrecht machen muss.

(PS: Warum heißt der Bursche "Billy the Kid"? Weil er zum Zeitpunkt seines Todes gerade mal 21 Jahre alt war, und in Amerika galt man zur damaligen Zeit noch als "Kind". Erwachsen wurde man erst mit 21.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2001
Ein Film der zeigt, was wirkliche Freundschaft bedeutet. Ungeachtet der Zeitgeschichte (Wilder Westen) ist in diesem Film zu erleben, wie sich sechs Freunde gegenseitig vertrauen und ihr Leben für den anderen riskieren. Sollte man meinen, es handelt sich bei Young Guns um einen herkömmlichen Western, so wird man eines besseren belehrt. Konsequent das Ziel im Auge und Sinn nach Gerechtigkeit. Weg vom üblichen Klischee hin zum Film über Treue, Ehrlichkeit und Mut. Kaum ein anderer Film hat mich so bewegt wie Young Guns. Auch nach dem 15.Mal immer wieder schön anzuschauen.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2004
Habt Ihr Euch auch alle so auf den Hype mit dem 17 minuten Matrix-Revulutions Showdown gefreut und wart dann wie ich masslos enttäuscht??? Hier wird einem eindrucksvoll gezeigt, wie man einen WIRKLICH spannenden 22 minuten Showdown hinlegt, der nicht eine Sekunde langweilig ist.
Das Finale jagt mir auch heute noch einen Schauer nach dem anderen den Rücken runter, und ich habe den Film seid seiner erstaustahlung 1991 auf Video und bestimmt drei duzend male gesehen.
Eigendlich mag ich keine Western, aber dieser Film hat einfach alles was ein guter Film braucht: Ein klasse Drehbuch, wundervolle Sets, herrvorragende Schauspieler, eine gute Kamerarbeit und gute Regie.
Die DVD enthält den ungekürzten Film (im Gegensatz zur alten VHS-Version), den Kinotrailer, Produktionsnotizen, einen interessanten Audiokommentar von drei Darstellern, eine Doku über Billy the Kid und diverse Trailer anderer Filme. Für den Preis der absolute Hammer. Also kaufen, Leute!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2014
Western sind für mich "alte Schinken" die meist in Sepia gehalten sind und eine grobe Körnung aufweisen. Dazu noch runtergekommene Saloons, Rubensfrauen mit Strumpfbändern und Haaren auf den Szenen, Pferde und eine Schießerei. Fertig. - Okay, ich gebe zu das ist eine wirklich sehr klischeehafte Beschreibung. Aber für mich sind Western vor allen Dingen eines: Immer das Gleiche - und verdammt langweilig!

Tapfer habe ich den GANZEN Film gesehen. Bis zum bitteren Ende! Und eingeschlafen bin ich auch nicht. ;)
Aber wie fand ich's denn nun? Werde ich zu einem Westernfan?
Das ich nicht abgeschaltet habe ist erst einmal ein gutes Zeichen. (Wer mich kennt weiß allerdings das ich auch grauenvolle Bücher zu Ende lese. Selbst "Feuchtgebiete". Nur bei "Herr der Ringe", habe ich nach 30 Seiten kapituliert... ^^)
Aber zurück zu Billy & Co.: Tatsächlich habe ich gelacht, sogar an mehreren Stellen. Dieser Film ist nicht so trocken wie "alte" Western. Die Handlung ist nachvollziehbar. Bis auf eine Stelle, die ist mir auch eine Woche später noch ein Rätsel. Kennt jemand diesen Film und kann mir bitte die Stelle mit dem Haschtee und dem Indianerdorf erklären? Warum können die in der Geisterwelt da durch reiten, werden aber dennoch gesehen und was soll das verflixte Huhn??? *verwirrt dreinschau* Allerdings bestehen 80 Minuten des Films aus bloßem rumgeballer, was ich sehr schade finde. Zwar sind es keine Duells im klassichen Sinne und es sit auch alles spannender, aber zu viel macht es eben nicht besser.
Von Ton, Schnitt und Kameraführung bin ich allerdings begeistert. Auch die Musikeinbelendungen sind eher modern und sogar ein wenig fetzig. Die Schauspieler haben ihre Rollen alle gut und glaubwürdig gespielt.

Da es sich um die "Special Edition" handelt war, wie bereits erwähnt, auch noch Bonusmaterial vorhanden. Ich selbst hätte nun keine Audiokommentare o.ä. gebraucht. War zwar nett anzusehen, aber eigentlich überflüssig. Hier erfährt der Zuschauer nichts Spannendes.

~°~ Fazit ~°~

Okay, ja, DIESER Western war BESSER als andere die ich bisher gesehen habe. Aber für meinen Geschmack gibt es auch hier zu viel wilde Schießerei und eine verwirrende Teeszene.

Ich werde kein Westernfan. Zumindest noch nicht... ;)
Vorschläge für "moderne Western" werden gerne entgegen genommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2014
...viel mehr gibt es dazu nicht zu äußern, es ist schlicht und ergreifend frech, eine Blu-ray in Deutschland mit deutscher Beschreibung zu einem vermeintlichen Dumpingpreis anzubieten und nach dem Einlegen stellt sich heraus, dass nicht nur eine deutsche Tonspur fehlt sondern zur Krönung noch nicht einmal deutsche Untertiel angeboten werden. So, genug "gedeutscht" , schade ums Geld, denn Retour lohnt nicht wirklich ;-(
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2012
Ein sehr guter Film, auch wenn er zwischen durch etwas in die Länge gezogen ist.
Diese Erzählung der "Billy the Kid" Geschichte gefällt mir ganz gut.
Das ist das HOOLYWOOD der guten alten (aus meiner Generation;)) Filme..
Mit einer Top Besetzung von damals mit noch jungen bzw unbekannten Stars von Später: Emilio Estevez ,Kiefer Sutherland, Lou Diamond Phillips ,Charlie Sheen usw...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2011
Ein sehr unterhaltsamer Neo-Western, mit tollen und bekannten Schauspielern. Macht Spaß anzuschauen. Die Fortsetzung lohnt sich auch, obwohl sie nicht ganz so gut ist (Young guns 2).
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2012
Ein Trupp junger Männer zieht im Namen des Gesetzes in einem Rachefeldzug eine blutige Spur durch den Wilden Westen. Emilio Estevez und Charlie Sheen in einem Western im Stile von "Tombstone".

Zum Film: New Mexico 1878. Ein Farmbesitzer Tunstell (Terence Stamp) bietet einer Grupper junger Männer (u.a. Emilio Estevez, Charlie Sheen) ein Zuhause an und will sie zu Cowboys machen. Dem Geschäftsmann Murphy (Jack Palance "Tango und Cash") ist Tunstell jedoch wegen seinem Land und Vieh ein Dorn im Auge. Als Tunstell von Revolvermännern Murphys erschossen wird, begeben sich die Cowboy als Hilfssherrifs "im Namen des Gesetzes" auf Rachefeldzug und ziehen eine blutige Spur durch das Land...

Ich kannte "Young Guns" schon aus VHS-Zeiten und der Western hat mir gut gefallen. Er erinnert in seiner Konstellation an Filme wie "Wyatt Earp" oder "Tombstone". Und er ist ausserdem mit Stars wie Emilio Estevez, Charlie Sheen, Kiefer Sutherland, Lou Diamond Phillips auch sehr gut besetzt.

Wie schon auf dem Cover vermerkt, liegt der Western hier in ungekürzter Version vor. Und das merkt man an einigen blutigen Szenen

Zur Blu Ray: Die Bildqualität ist leider nicht so gut. Ich weiss ja nicht, welches Ausgangsmaterial für die Blu Ray verwendet wurde, aber streckenweise wirkt das Bild wie das einer Videokassette, oder höchstens einer hochskalierten DVD. Das Bild grieselt streckenweise und wirkt manchmal verschwommen. Gesichter der Schauspieler in Großaufnahme sind teilweise unscharf. Farben wirken ständig matt und blass. Bei Tageslichtszenen ist manchmal etwas Schärfe auszumachen, wenn man die Kostüme der Schauspieler sieht. Ich musste das HD manchmal richtig suchen. Und wurde nur - was einzelne Gegenstände, wie Pistolen und Hüte betrifft - bedingt fündig. Du meine Güte! Ich habe Western älteren Jahrgangs auf Blu Ray, die eine Krönung sind, was das Bild betrifft, gegenüber dieser Blu Ray. Fazit: Wer die DVD hat, kann sich ein Update auf Blu Ray sparen.

Aber um die Infos komplett zu machen: Tonformate sind Deutsch und Englisch.

Als Bonusmaterial gibt es eine Doku, Audiokommentar, und einen Trailer

Die drei Sterne habe ich übrigens vergeben, weil der Film gut ist.
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