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am 7. September 2015
Die DVD von "Das indische Grabmal" war nicht nur verschwommen, sondern auch viel zu dunkel. Szenen, die bei Tageslicht spielen, sahen dadurch unnatürlich aus.

Nun gibt es den Film auf BluRay, und da sollte doch alles besser sein, oder? Nichts da!

Zum einen hat man hier die Belichtung extrem hoch gestellt; insbesondere bei besagten Tageslicht-Szenen überstrahlen helle Flächen extrem. Dazu kommt, dass man hier ganz offensichtlich noch mit DNR versucht hat, das schlimmste Rauschen zu entfernen.

Ansonsten ist das Bild um nichts besser als auf der DVD. Kein größerer Detailreichtum, im Gegenteil, immer noch ein verwaschenes und unscharfes Bild, keine scharfen Konturen und Ränder, sondern einfach nur Matsch - sogar in Großaufnahmen. Fraglos hat man hier ein altes, schlechtes Master verwendet.

Bitte hört nicht auf Leute die sagen "Der Film ist halt alt, da muss man mit sowas leben". Das ist Unsinn. Ben Hur etwa kam ebenfalls 1959 raus, und die BluRay ist qualitativ um Lichtjahre besser - natürliche Farben, scharfe Ränder, großer Detailreichtum.

Hier hat man sich einfach keine Mühe gegeben, und/oder kein Geld für eine neue Abtastung und ein gutes Remastering gehabt. Finger weg von dieser BluRay, auch wenn ihr den Film unbedingt haben wollt!

Achtet bitte auf die Kommentare, ich werde dort drei Beispielbilder verlinken, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, wovon ich rede.
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am 21. Dezember 2012
So jedenfalls hat Regisseur Fritz Lang selbst seinen Zweiteiler DER TIGER VON ESCHNAPUR und DAS INDISCHE GRABMAHL (1958/59) desillusioniert betitelt. Er hoffte durch finanziell erfolgreiche Werke wieder die Chance zu bekommen, künftig prestigereiche Projekte möglichst einflussfrei herstellen zu können. Es blieb eine Illusion. Nach anderthalb Jahren Filmarbeit in Deutschland resümmierte Lang in einem Interview, dass er definitiv die Idee verworfen habe, weitere Filme hier zu drehen. Von der ehemals berühmten Filmindustrie sei sowieso nichts übergeblieben. Sie würde heute geleitet 'von Rechtsanwälten, SS-Männern und Exporteuren von Gott weiss was’.

Für den Zweiteiler lieh sich Artur Brauner vom Gloria-Filmverleih den auf diesem Gebiet erfahrenen Produktionsleiter Eberhard Meichsner aus, der Jahre zuvor an den wenig erfolgreichen Streifen STERNE ÜBER COLOMBO und DIE GEFANGENE DES MAHARADSCHA beteiligt gewesen war. Rund 80 o/o des Zweiteilers entstand in den CCC-Produktionshallen in Spandau, wo zahllose Handwerker Palasträume, Tierkäfige und Tempelinnereien anhand entsprechender Fotos und Schmalfilmaufnahmen aus Udaipur nachgebaut hatten. Einige dieser Kulissen wurden dann auch gleich für den darauf folgenden Abenteuer-Zweiteiler HERRIN DER WELT (1959/60, Regie William Dieterle) verwendet. Auch dieser Titel stammt übrigens aus dem Langschen Drehbuch-Repertoire.

Zwar standen die Darsteller gegenüber der Ausstattungspracht etwas zurück. Aber auch hier wurde nicht an bekannten Namen gespart :
die Amerikanerin Debra Paget als Tempeltänzerin Seetha, die durch Schönheit und Anmut zu überzeugen wusste,
der Schweizer Paul Hubschmid als Ingenieur Harald Berger, wie immer gutaussehend und souverän, dazu mit einem dezent alpenländisch gerollten ‘R’,
der Österreicher Walter Reyer als edler, aber auch unbarmherziger Regent Fürst Chandra,
der Luxemburger Kinostar Rene Deltgen als gutgebräunter, intriganter Fürst Ramigani,
der Russe Valery Inkijinoff in seiner Paraderolle als halbnackter, kahlköpfiger Oberpriester Yama,
die Italienerin Luciana Paluzzi als Dienerin Bharani, die übrigens 1965 auch im Bond-Film FEUERBALL als Ledervamp Fiona Volpe auf einem Motorrad agierte,
der dicke Jochen Brockmann, extrem braun geschminkt, als Padhu, der Schwager Chandras (ihm habe ich einige Zeilen in meiner Rezension zur DVD 10 PROZENT gewidmet),
der rheinische Inder Richard Lauffen als Fürst Bhowana, einem der Verschwörer, sein Markenzeichen war ein mokant-hinterhältiges Lächeln.

Empfohlener Grabspruch der Filmkritik :
“Hier ruht Fritz Lang, einst Schöpfer gewichtiger Filme. Das indische Grabmahl ist sein eigenes !”

Mein Fazit : Ein idealer Zweiteiler für Abenteuer-Nostalgiker, Indien-Romatiker und eingefleischte Fritz-Lang-Fans. Leider war Mr. Brauner seinerzeit entweder zu geizig oder nicht weitsichtig genug, die beiden Abenteuerduos DER TIGER VON ESCHNAPUR/DAS INDISCHE GRABMAHL und HERRIN DER WELT (Teil 1 + 2) im Widescreen-Format zu drehen, was nicht nur dem damaligen Kinobesucher, sondern auch unserer heutigen TV-Sehgewohnheit zugute gekommen wäre.

Bildqualität : 4 von 5. Überwiegend ein schönes, sauberes, farb- und kontrastreiches Bild, mit gelegentlichen Unschärfen und Bildrauschen.
Ton : 4 von 5. Sauber, klar und gut verständlich. Viel mehr dürfte hier nicht herauszuholen sein.
Extras (auf beiden BD gleich) : 2,5 von 5. Ein ’Making of’ (20 Min.), ein Schmalfilmfeaturette ohne Ton (3 Min.), zwei französische Trailer, Wendecover.
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am 18. Dezember 2014
Die alte Spannung von damals konnte ich natürlich nicht nocheinmal zurückholen, aber die Tricks sind recht gut
gemacht und auch die Geschichte ist gut. Debra Paget ist wunderschön anzusehen wegen ihrer tollen Kostüme,
und auch ihr Tanz ist für damals besser als das Meiste, was man sah. Der Film ist wie eine alte Perle, die immer
noch faszinieret.
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am 28. Juli 2014
Eine ganz nette Geschichte, die man sich hin und wieder mal ansehen kann. Auch deutsche Schauspieler konnten früher bereits gute Filme entstehen lassen.
Zum Verschenken optimal wenn man die Geschichte nicht kennt.
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am 3. Juli 2015
"Ich möchte, daß sie für mich ein Grabmal bauen. Es soll das Grabmal einer großen Liebe sein", dunkel leuchten die Augen von Fürst Chandra auf, als sein Blick aus seinem Palast über die weite Ebene streift.
"Dann darf ich ihnen mein Beileid aussprechen, dass jemand starb , der sie sehr liebte, Fürst."
Voller Anteilnahme sind die Worte des deutschen Architekten Dr. Rhode, als er von dem Ansinnen des Maharadschas hört.
"Wie kommen sie darauf, dass diese Frau mich liebte ?"
wendet sich ihm der Herrscher über Eschnapur wieder zu.
"Und wenn ich sie verlor" und feuriger Hass und Schmerz durchzuckt sein Blick, "muss sie dann gestorben sein."
Voller Entsetzen blickt Dr, Rohde in das versteinerte Gesicht seines Gegenübers.
Kein Grabmal, eine Hinrichtungsstätte als Todesurteil für eine junge Frau, die die Liebe des Fürsten verschmähte ?
Wer ist diese Unbekannte und wo befindet sich sein Schwager Harald Berger, der vor ihm hier im prachtvollen Eschnapur anreiste, um einige Prestigeobjekte, wie Schulen und Krankenhäuser zu bauen ?
Weit draußen in den tödlichen glutheißen Dünen der Wüste kämpft ein junges Liebespaar um das Überleben.
Bald brechen sie in einem Sandsturm zusammen. Die Geier kreisen über dem bewusstlosen Harald Berger und der entflohenen Tempeltänzerin Seetha. Ein letzter Versuch noch einmal ihre Hand zu fassen, und beide reglosen Körper werden vom treibenden Sand zugedeckt.
So endet Fritz Langs farbenprächtiges. opulentes Indienabenteuer "Der Tiger von Eschnapur".
Ein funkelndes , herrlich nostalgisches Abenteuermärchen, das in jedem epischen Bild die Phantasie beflügelt, schon Generationen staunen lässt, und mit seiner stilistischen, barocken Schönheit uns weit entführt in ferne , exotische Welten und dramatische Geschehnisse.
Über einzelne Hintergründe dieser Produktion habe ich schon in "Tiger von Eschnapur" geschrieben, nun steht hier die Fortsetzung "Das indische Grabmal" bereit, und tatsächlich gelingt es Fritz lang diesen zweiten Teil noch spektakulärer, fabulierfreudiger und origineller zu inszenieren. Nun überschlagen sich die packenden Ereignisse, verzweigen sich die Handlungsfäden, und wird das Tempo noch einmal spürbar angezogen.
Eine Karawane kann das mit dem Tode ringende Liebespaar in letzter Minute retten. Ein ärmliches Dorf nimmt die beiden Flüchtigen auf, doch Fürst Ramigani, der Bruder des Maharadscha hat bereits mit dutzenden Reitern die Verfolgung aufgenommen.
"Wer diesem Europäer und der Frau Unterschlupf gewährt, dessen Dorf wird niedergebrannt".
In letzter Sekunde können Harald Berger und Seetha noch einmal entkommen.
Eine Felsenhöhle bietet Sicherheit.
Durch göttliche Fügung werden die beiden nicht von ihren Häschern entdeckt.
Doch die Götter sind launisch und unberechenbar, auch wenn man sie um Hilfe anfleht. Letztendlich gibt es kein Entkommen.
Mit einem letzten Schrei im verbissenen Kampf mit den Verfolgern stürzt Harald Berger in die Tiefen einer Schlucht.
Riesige Krokodile platschen ins Wasser. Reptilienschwänze peitschen durch die Wasseroberfläche, schnappende Mäuler.
Das blutige Ende des jungen Architekten, der nach Indien kam , sich unsterblich in eine Frau verliebte, und den unbändigen eifersüchtigen Hass des Maharadschas auf sich zog ?
Von Schmerz gebrochen wird Seetha zurück in den riesigen Palast des Fürsten verbracht. Gefangen und völlig verzweifelt über den Tod ihres Geliebten wird sie in den Frauengemächern ,wie in einem golden Käfig gehalten.
Fürst Ramigani und der Finsterling Radscha Padhu schmieden derweil Pläne Fürst Chandra zu stürzen. Der Aufruhr in der Bevölkerung, die Entmachtung Chandras nur noch eine Frage der Zeit.
Chandra will indessen Seetha dazu zwingen seine Gemahlin zu werden.
"Und wenn du meine Frau bist, wirst du täglich durch dein Fenster sehen, wie das Grabmal wächst und wächst, und wenn es fertig ist, wird's du darin lebendig begraben ".
Das Schicksal scheint besiegelt.
Doch ist Harald Berger wirklich tot, wie ein blutdurchtränktes Hemd beweist.
Sein Schwager Dr. Rhode und seine Schwester können es nicht glauben. In den verwinkelten feuchten Katakomben unter dem Palast suchen sie nach Spuren des Vermissten.
Ein Gottesurteil soll indes über das Schicksal der Tempeltänzerin Seetha entscheiden.
In bläulich grünlichen Rauch gehüllt wirkt das steinerne Antlitz der Göttin erbarmungslos.
Gebete murmelnd- die erwartungsvolle Priesterschar und Seethas fast nackter erregender Tanz auf Leben und Tod mit einer Python zu Füssen der riesigen Statue wird über das Schicksal der Verzweifelten entscheiden.
Die Mauern von Eschnapur sind indes brüchig. Unter dem Palast in tiefen Höhlen, verzweigt und unheimlich, wie ein riesiges urzeitliches Felsenlabyrinth lauert der Tod noch auf ganz andere Art.
Die dunklen Gewölbe voller ausgezehrter Leprakranker werden versehentlich geöffnet. In einem tiefen Brunnenschacht kämpft ein entkräfteter Gefangener um Leben und Tod, und der Kampfdonner eines blutigen Staatsstreiches erschüttert die Gemächer des Palastes.

"Ich werde dir jeden Tag einen Finger deines Geliebten bringen, solltest du nicht in meinen Vorschlag einwilligen.
Zehn Finger hat er... und zwei Augen"

Atemberaubender, grandioser , temporeicher- so verkündete einst die Werbung zu "Das indische Grabmal" und wirklich können wir Zuschauer kaum Atem holen, so viele packende Ereignisse sind in diesen flirrend exotischen Wandteppich eingearbeitet.
Fritz lang zaubert mit der berauschenden Bilderbuch- Architektur, mit der phantastischen Balance von Farben, Formen, mit prachtvollen Kostümen,und detailreichem Dekor, und einem Schuss verführerischer Erotik soghaft märchenhafte Atmosphäre.
Funkelnder Ideenreichtum, ein überraschend wendungsreiches Drehbuch, ein Sinn für umwerfend eindrückliche Bilder und nicht zuletzt ein intelligentes und berührendes Ende verschmelzen zu einem überwältigenden Höhepunkt des reinen klassischen Abenteuerfilms.
Nur die Franzosen und die Amerikaner, nicht das deutsche Feuilleton wussten von Anfang an Fritz Langs filmische Indienexpeditionen wirklich als glanzvolle expressionistische, herrlich artifizielle Kinomagie zu würdigen.
Da waren wohl doch auch viele Ressentiments bei teutonischen Kritikern im Spiel, die Fritz Langs Rückkehr aus dem Exilland USA hämisch beäugten.
Aus heutiger Sicht offenbaren diese Filme den großen Mut im deutschen Nachkriegskino, einmal zwischen Heimatfilm, und Krimischmonzetten hollywoodreife aufregende Kinoträume zu realisieren.
"Das Indische Grabmal" und sein Vorläufer "Der Tiger von Eschnapur" sind Hymnen an die Phantasie, an das kindliche Staunen über die Wunderwelt des Kinos. Sie sind Beispiele eindrücklicher Mise en Scene, einer künstlerischen Brillanz in Raumgestaltung und Bildkomposition, die Charakteristikum aller Fritz Lang Werke war.
Und wer je noch unter der Bettdecke alte Schmöker über ferne geheimnisvolle Welten , gefährliche Expeditionen, über leidenschaftliche Liebe, ungewisse Reisen und finstere Bösewichte unter exotischem Sternenhimmel las, von unheimlichen Gefahren nicht genug bekam, flüsternd erzählt am Lagerfeuer einer Karawanserei, der wird hier alle seine Abenteuerträume in begeisternder Bilderpracht wiederentdecken.
Es ist Zeit einzutauchen in den fiebernden Dschungel Indiens, dessen Stimmen uns rufen.
Es ist Zeit für eine Reise nach Eschnapur.
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am 10. Juli 2014
selbst meine tochter, jahrgang 1989, ist begeistert.ich hab den film mit meiner mama gesehen, jahrgang 1939. ist also schon die 3. generation. lg manuela
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am 19. Oktober 2012
Die Bildqualität ist etwas verbessert aber im Gegensatz zur schönen DVD-Veröffentlichung unter dem verheißungsvollen Titel "Fritz Lang: Indien-Edition" fehlt hier völlig das Verleihzeichen "Gloria Film". Beim 1. Teil "Der Tiger von Eschnapur" ist es zwar vorhanden aber der Ton fehlt. Für den Filmfan, der im Wohnzimmer die Leinwand herunterfährt und den Beamer anwirft oder es sich im perfekt eingerichteten Kellerkino gemütlich macht ist das enttäuschend. Es gelingt den Herstellern immer wieder, die Kunden ein wenig zu verärgern.
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am 26. Juni 2001
Keineswegs mißlungen sind die letzten Arbeiten Fritz Langs fürs Kino. Gewiss "Tiger" und "Grabmal", oder auch "1000 Augen" können mit seinen Klassikern ("M", "Mabuse", "Scarlet Street") nicht mehr mithalten. Dennoch sind sie besonders in ihrer farblichen Gestaltung und der sehr sorgältig besetzten Rollen immer noch allen deutschen "Klassikern" der 60er Jahre voraus. Man denke nur an die Machwerke der Herren Reinl, Vohrer, Hoffmann etc. und wende sich mit Grauen ! Ist aber alles Geschamcksache, gell ? Trotzdem: immer erst anschauen und sich ein eigenes Urteil bilden, dann lostreten.
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am 10. November 2013
Wenn man den Film von früher nicht kennt, ist er eigentlich nicht so interessant. Die Bildqualität ist gut, der ton eher historisch.
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am 20. Dezember 2012
super film immer wieder ja das bild ist nicht gut aber das macht nicks ist ja ein allter film aber immer anzuschauen .und da auch 5 sterne
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