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Kundenrezensionen

17
4,4 von 5 Sternen
Almost Always Never
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Gleich der Opener Soul Station ist ein Knaller. Es kracht, es raucht und es rockt ungeheuer und das über 6 Minuten lang. Auch wenn es nach diesem fulminanten Start etwas ruhiger und gefühlvoller weiter geht, merkt man doch sofort, dass hier ein junges Talent mit hörbarer Leidenschaft musiziert.

Joanne Shaw Taylor, Jahrgang 1986, wurde im Alter von 16 Jahren von Dave Stewart entdeckt. Vor kurzem begeleitete sie Annie Lennox (sic!) anlässlich des Konzertes zum Goldenen Thronjubiläum von Königin Elisabeth II als Gitarristin auf der Bühne vor dem Buckingham Palace.

Joanne Shaw Taylor spielt nicht nur eine sehr gute Bluesgitarre, sie hat auch eine ausdrucksstarke und ungewöhnlich dunkle Stimme. Weder sieht man das der blonden Musikerin ohne weiteres an, noch hört man, dass sie noch recht jung ist.

Sie spielt den akustischen Blues auch genauso gut, wie den rockigen, der in seinen lauten Momenten auch ein bisschen an US Southern Rock erinnert. Auf Jealousy beispielsweise steigert sich der Song mit Hilfe der begleitenden Hammondorgel in eine ausschweifende Bluesrockballade.

Wobei noch erwähnt werden sollte, dass die junge Dame Engländerin ist, in der Umgebung von Birmingham aufwuchs, und dass sie als ihre Vorbilder u.a. Stevie Ray Vaughan, Albert Collins und Jimi Hendrix nennt.

Joanne Shaw Taylor ist eine sehr talentierte Musikerin, die hier mit ihrem dritten Album bereits eine erstaunliche musikalische Reife an den Tag legt, denn erfreulicherweise versucht sie nicht, ihre Vorbilder zu kopieren oder betont ,schwarz' zu klingen, bloß weil sie Blues spielt.

Klanglich ist das auch ziemlich ordentlich, nicht überproduziert, sondern noch rau genug, wie es für diese Art Musik aus meiner Sicht absolut angemessen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 2. Oktober 2012
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Zu Beginn meiner Rezension möchte ich gleich eines vorwegnehmen: Ich halte mich keinesfalls für einen großen Experten in Sachen Blues. Vor allem nicht in Bezug auf die verschiedenen Stilrichtungen. Aber ich höre Bluesmusik ausgesprochen gern, versuche mich darüber schlau zu machen und freue mich über jede neue Anregung aus diesem Bereich. Deshalb war ich auch gleich an der aktuellen CD von Joanne Shaw Taylor interessiert, deren Namen ich zwar schon mal gehört hatte, nicht jedoch ihre Musik. Immerhin hat die 1986 geborene Britin, die von Dave Stewart (Eurythmics) mit 16 Jahren entdeckt wurde, schon zwei Vorgängeralben ("White Sugar", 2009; "Diamonds In The Dirt", 2010) veröffentlicht. Mit beachtlichem Erfolg. Auch die US-Billbord-Charts (Platz 8 in den Top 10 Blues Albums) konnte die Sängerin und Gitarristin damit erobern, was angesichts ihrer Nationalität und Jugend alles andere als selbstverständlich ist. Soweit ich weiß, lebt Joanne Shaw Taylor momentan in den USA. Ihr drittes Album wurde in Texas eingespielt.

Eine große Überraschung war für mich die markante Stimme von Joanne Shaw Taylor. Klingt ein wenig so, als wenn man nach einer durchzechten Nacht mit viel Alkohol und Zigaretten versucht zu singen. Heiser, kehlig, manchmal etwas dumpf und brüchig. Am besten ist sie meiner Meinung nach bei den bluesigeren Stücken, wo keinerlei Härte in Taylors Stimme liegt. In diesen Momenten gefällt sie mir richtig gut. Obgleich ich bei Sängerinnen ein größeres Stimmvolumen und generell eher männliche Bluessänger vom alten Schlag (z.B. Muddy Waters, B.B. King und James Cotton) bevorzuge, finde ich dennoch, dass Joanne Shaw Taylors Stimme sehr gut mit ihren Songs harmoniert. Ist eben alles eine Geschmackssache.

Alle 12 Songs auf der CD wurden übrigens von der Sängerin persönlich geschrieben und handeln von Liebe, Eifersucht, falschen Hoffnungen, der Suche nach dem Sinn des Lebens und dem Erwachsenwerden. Sie wirken persönlich und ungekünstelt, was mir sehr sympathisch ist. Sämtliche Texte sowie ein paar Fotos sind im mitgelieferten Booklet abgedruckt.

Das Album "Almost Always Never" enthält eine sehr ansprechende Mischung aus Bluesrock-Stücken, die einen hohen Wiedererkennungswert haben und sehr eingängig sind. Gleich der erste Song "Soul Station" ist extrem rockig und kraftvoll. Hier beweist Joanne Shaw Taylor in einem eindrucksvollen Gitarrensolo auch sogleich, dass sie ihre elektrische Bluesgitarre meisterhaft beherrscht. Weitere Highlights für Bluesrock-Fans: "Tied & Bound", "Standing To Fall". Besonders das Erstgenannte ist enorm rhythmisch, so dass man die Füße beim Hören kaum ruhig auf dem Boden halten kann. Die vom Blues dominierten Songs liegen mir persönlich jedoch mehr. So hat das unheimlich klangvolle und von den ersten Takten an für gute Laune sorgende "Beautifully Broken" mein Herz im Sturm erobert. "Army Of One" ist sogar im Delta Blues zuhause und aufgrund seiner schwülen Atmosphäre wunderbar urwüchsig. Auch hierbei möchte man auf der Stelle mitwippen. Andere Stücke gehen gar in Richtung Soul ("Almost Always Never", "Lose Myself To Loving You") und bringen viel Abwechslung in das Album, ohne jedoch einen totalen Stilbruch auszulösen. Schön finde ich auch den Country-Einschlag bei "Piece Of The Sky". Gefühlvolle Balladen wechseln sich mit harten Stücken voller treibender Beats ab, so dass für jede Stimmung und jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte. Besonders die vielen Gitarrensoli und die mitreißenden Arrangements überzeugen.

Objektiv betrachtet gibt es an "Almost Always Never" wohl wenig auszusetzen. Ich hätte zwar zugunsten einiger weiterer Bluesnummern durchaus auf die härteren Sachen verzichten können, schlecht sind sie deswegen noch lange nicht. In der Regel gibt es auf jedem Album Songs, die schwächer sind als andere. Das habe ich hier nicht so empfunden. Mein Urteil: Interessanter, unverbrauchter Bluesrock mit einer ambitionierten Singer-Songwriterin, die auf ihrer elektrischen Gitarre ein wahres Feuerwerk zu entfachen vermag!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2012
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"Almost Always Never" ist bereits das dritte Album der englischen Blues-Sängerin Joanne Shaw Taylor. Neben ihrer dunklen, rauchigen Stimme trumpft Sie besonders mit ihrem hervorragenden Gitarrenspiel auf. Im Alter von 16 Jahren wurde Joanne von Dave Stewart von den Eurythmics entdeckt und zur Teilnahme an der Europatour seiner Supergroup D.U.P. eingeladen. 2010 hat Joanne Shaw Taylor den British Blues Award als beste weibliche Sängerin erhalten. Zwei Jahre später spielte sie die Leadgitarre in Annie Lennox Band beim Diamond Jubilee Concert in London.

Ihr aktuelles Album "Almost Always Never" besteht aus 12 Songs, die ausnahmslos von Joanne selbst geschrieben und in Austin, Texas aufgenommen wurden. Gleich der erste Track "Soul Station" geht mit seiner schnellen, rockigen und lauten Art direkt ins Blut und macht mit "Beautifully Broken" einem beinahe balladenhaft wirkenden zweiten Titel Platz. Dieser Stil ist richtungsweisend für den weiteren Tenor des Albums und rückt die tolle Stimme der Künstlerin gekonnt in den Vordergrund. Erst mit Track 10 "Standing to Fall" wird es wieder lauter und rockiger Gitarrensound gewinnt die Oberhand. Mit dem ruhigen "Lose Myself to Loving You" findet das hervorragende Album nach einer Laufzeit von fast 65 Minuten einen perfekten Ausklang.

Joanne Shaw Taylors drittes Album "Almost Always Never" ist ein echtes Highlight und zeigt das enorme Talent dieser jungen Künstlerin. Für mich war dieses Album der erste Kontakt mit ihr, doch macht es mich wirklich extrem neugierig auf die beiden Vorgänger.
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am 30. Januar 2015
... und Gitarre spielen kann sie auch noch!!!
Bin erst vor kurzem auf die junge Dame aus der Nähe von Birmingham aufmerksam geworden (Youtube sei dank). was mich sofort fasziniert hat war diese sagenhaft raue, rauchige Stimme, hinter der man alles vermutet aber garantiert keine 26jährige junge weiße Frau aus England.
Und das schärfste daran ist: Sie spielt auch noch richtig gut und zum Glück meist eine schöne dreckige (Klangmäßig natürlich!!) Gitarre.
Hier liegt nun also das dritte Album in meinem Player und ich finde einfach das Sie und ihre Band Musik zelebriert wie schon lange keine Künstlerin mehr vor ihr.
Ok. es gibt ne Menge "neue" Sängerinnen die dank ihrer einzigartigen Stimmen (Beth Hart, Joss Stone oder Layla Zoe, um nur mal drei zu nennen), aber keine kann dabei auch noch so wundervoll Gitarre spielen. Sie können eben "nur" singen und das wars erst mal ... bitte nicht falsch verstehen!!!
Hier stimmt meiner Meinung nach alles. Hervorragendes Songwriting, alle Stücke bis auf eins sind von ihr selber geschrieben. Sie fügt sich homogen in die Band ein ohne ihr Gitarrenspiel in den Vordergrund zu stellen. Alle Mitspieler haben Raum um sich zu enfalten. Ganz besonders David Garza an den Keyboards nutzt seine Freiräume für gefühlvolle Soli mit der Wurlitzer und dem Piano sowie immer wieder kurze Sprenkler in den Songs mit den Keyboards, die auf den Punkt passen und jedem Song einen Stempel aufdrücken.
"Standing To Fall" ist mein persönlicher Lieblingssong auf dieser Scheibe (mehr besitze ich von ihr NOCH nicht) weil hier all das vereint ist was einen tollen Song ausmacht. Treibender Beat der Rhythmusfraktion mit einer Joannne Shaw die hier aber mal wirklich alle Register ihres Gitarrenspiels zieht. Richtig dreckig kommt hier das Spiel rüber und in allerbester Tradition eines Jimi Hendrix, Steve Ray Vaughan oder wem auch immer, werden die Gitarrensaiten bearbeitet, verzerrt, gezogen, gezupft und wahrscheinlich auch geschlagen. Und dazu dies Stimme ... fast zu schön um wahr zu sein.
Einfach großartig diese Frau!
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Mit "Almost Always Never" legt Joanne Shaw Taylor ihr nunmehr drittes Studioalbum nach den Vorgänger-CDs White Sugar und Diamonds in the Dirt vor. Wer sich mit der Musik der Künstlerin bereits beschäftigt hat, wird feststellen, dass sich Mrs Taylor musikalisch treu geblieben ist. Fans der alten Alben können ohne die Hörproben durchforsten zu müssen, bedenkenlos zugreifen: der erdige Bluesrock eines "Dead And Gone" oder "Bones" ist geblieben.

Mit einer Gesamtspielzeit von 64 Minuten ist das Album - im Vergleich zu anderen Neuveröffentlichungen - überdurchschnittlich lang, so dass Sie ausgiebig genießen können, was uns Joanne zu erzählen hat. Wie aus dem beiliegenden Booklet hervorgeht, hat die Künstlerin nämlich sämtliche Texte selbst geschrieben. Diese sind ausnahmslos gelungen und vermitteln das Gefühl, dass hier jemand Geschichten erzählt, die selbst durchlitten und durchlebt wurden. Der bluesige Ton eines "You should stay And I should Go" untermalt die Lyrics beispielsweise gekonnt, wodurch ein durchgängig schönes Hörerlebnis entsteht. Dies ist jedoch nicht nur bei vorgenanntem Lied der Fall, sondern zieht sich durch das komplette Album.

Das Gitarrenspiel kann, wie bereits in den Vorgängeralben, als grandios bezeichnet werden. "Standing To Fall", "Tied And Bound" oder "Army Of One" zeigen gekonnt, welche Töne aus diesem Instrument herauszuholen sind. Aber auch in den ruhigeren Momenten des Albums ("Lose Myself To Loving You" oder "Almost Always Never") überzeugt die Künstlerin auf ganzer Linie.

Die markanteste Komponente aller Songs ist aber zweifelsohne die Stimme Taylors - ihre kehlige und rauchige Tiefe setzen sich ausdrucksstark gegen den instrumentellen Schwerpunkt der Lieder durch. Ich habe in den "vocal"-losen Momenten der Songs sehnsüchtigst darauf gewartet, dass Joanne Shaw Taylors Gesangspart wieder einsetzt und mich weiter verzaubert.
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Bereits auf "White Sugar" und "Diamonds In The Dirt" hat Joanne Shaw Taylor gezeigt, dass sie ihre Blues-Gitarre spielen kann wie der Teufel und dass sie eine begnadet charakteristische Stimme besitzt. Ihre zwölf neuen Stücke auf Almost Always Never enthalten drei schnellere, tanzbare, für mich fast Hit-verdächtige Nummern (3. You Should Stay, 9. A Hand In Love, 11. Maybe Tomorrow) und drei Balladen (4. Piece Of The Sky, 6. Jealousy, auch diese enden in furiosen E-Guitar-Crescendi, sowie 12. Lose Myself To Loving You). Die anderen Tracks sind Midtempo-Glanzstücke zum Mitwippen.

Das Album ist sehr abwechslungsreich in der Instrumentierung und im Stil, der sich gegenüber den Vorgänger-Alben nochmals verbreitert hat und sich zwischen reinstem Hardrock (8. Tied & Bound, 10. Standing To Fall) und vereinzelt akustisch dominierten Stücken (5. Army Of One) bewegt. Es gibt keine Filler, jedes Stück ist eine Perle, und das ganze Album ist in einem Rutsch durchhörbar, ohne dass es irgendwann monoton im Stil oder auch nervig hinsichtlich der Stimme wirkt. Dies liegt nicht zuletzt an dem angenehm tieffrequenten Timbre der Musikerin.

An die Stimme musste ich mich erst gewöhnen. Manche weiblich-schrille Blues-Röhren vergangener Jahrzehnte im Hinterkopf, empfand ich Joannes dunkel-düstere, oftmals unheildräuende Stimme anfangs über die Boxen als manchmal knödelnd und im Bereich der oberen Harmonischen als zu schwach. Über gute (Beyerdynamic) Headphones abgehört entfaltet sich jedoch sowohl die Stimme als auch die Instrumentierung erst zu ihrer ganzen Fülle und klanglichen Vielfalt.

Natürlich klingt ihre Stimme "weiß" und wird niemals das bekannte "schwarze" Blues-Feeling haben, aus dem der Musikstil einst entstand. Dennoch klingt Joanne aus meiner Sicht bei den eher langsamen, gefühlvollen Stücken am eindrucksvollsten. Diesbezüglich unübertroffen bleibt für mich "The World And Its Way", der einfach nur schöne letzte Song auf ihrer zweiten CD Diamonds In The Dirt.

Im direkten Vergleich fällt auf, dass ihre beiden Vorgänger-Alben um Einiges Oberton-reicher und damit frischer klingen, speziell zum Beispiel bei den Vocals, bei den akustischen Gitarren oder auch beim Schlagzeug-Becken. Die vorliegende dritte CD klingt dem gegenüber oft wie durch einen Vorhang aufgenommen (oder abgehört). Selektiv ein oder zwei Dezibel mehr Pegel auf die Höhen einzelner Spuren beim Abmischen hätten hier nicht geschadet, um das vertraute, besser durchzeichnete, live und lebendig wirkende Klangbild der Vorgänger zu erhalten. Zum Glück gibt es Klangregler auch beim Kunden, die dann jedoch auf das Gesamt-Spektrum wirken und ein vorheriges Spur-differenziertes Mastering nur unvollständig korrigieren können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Um es gleich vorweg zu nehmen, eigentlich ist Blues nicht ganz meine präferierte Musikrichtung, aber mit "Almost Always Never" weiß Joanne Shaw Taylor durchaus einen Rocker wie mich zu überzeugen. Dies liegt einerseits daran, dass Frau Taylor eben nicht eine hohe leicht kreischende Stimme hat wie dies oft bei anderen Vertreterinnen dieser Musikrichtung der Fall ist, sondern mit dunklem rauchigem kraftvollem angenehmen Gesang aufwartet. Die zwölf Songs sind durchweg abwechslungsreich und decken ein Spektrum von dreckig rockig bis balladesk ab. Jeder Song ist eigenständig und für sich schlüssig, dennoch kommen nie Zweifel am Gesamtkonzept des Albums auf.
Auch kompositorisch und textlich weißt "Almost Always Never" keinerlei Schwächen auf. Abgerundet wird das ganze durch eine fette Produktion. Wenn Mrs. Taylor ihrer Linie treu bleibt, steht ihr eine große Karriere bevor und einer Chartplatzierung (ohne jedoch in den Mainstream abzurutschen) nichts im Wege. Ich für meinen Teil werde mir auf alle Fälle auch die beiden Vorgängeralben zu Gemüte führen und diese dann kaufen sollten sie auch nur halb so gut sein wie "Almost Always Never".
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2012
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Ich kann die den Hype um die Dame nicht verstehen ist zwar alles ganz nett arrangiert sie kann auch gut Gitarre spielen. Zwei drei Songs zünden auch wirklich aber der Rest geht irgendwie an mir vorbei. Trotzdem für alle Bluesfans bitte anchecken!!!!! 4 Sterne gibts trotzdem weils einfach perfekte Handwerkskunst ist... nur mir persönlich zu vorhersehbar..
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am 5. Oktober 2012
Auf ihrer 3. Scheibe hat der Pop etwas mehr Einfluss.
Das Songwriting ist klasse. Sie hat das Talent z.B. ruhig zu singen und eine schnelle Gitarre zu spielen und umgekehrt. Die Scheibe ist insgesamt relativ ruhig. (Ich glaube) erstmalig sind akustische Gitarren zu hören -> erste Liga. Bei den rockigen Stücken (insbesondere bei dem ersten Stück) finde ich die Gitarrenverzerrung zu kratzig (geht schon fast in Richtung Fuzz) - Geschmacksache halt. Insgesamt ein eigenständiges Album, dass nicht ganz an das Debut herankommt.
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am 13. Juni 2013
Das dritte Album von Joanne Shaw Taylor ist leider etwas popiger und mehr Richtung Mainstream ausgerichtet als die zwei Vorgängeralben. Aber dennoch ist die CD wirklich gut hörbar und keinesfalls ein Fehlkauf.
Hoffentlich kehrt die junge Britin mit dem hoffentlich in absehbarer Zeit erscheinenden vierten Album zurück zu den Wurzeln. Das Talent hat sie auf jeden Fall.
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