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5.0 von 5 Sternen Top Thriller
Jackie, eine junge aufstrebende Polizistin ist fest entschlossen in ihrem Beruf Karriere zu machen. Dabei macht sie Jagd auf die schlimmsten Mörder und riskiert dabei einiges. Seit Beginn ihrer Laufbahn ist sie hinter dem mysteriösen Mr K her, der wohl schlimmste Serienmörder aller Zeiten. Er foltert und tötet seine Opfer auf brutalste Weise, wobei er...
Vor 22 Monaten von Pixie veröffentlicht

versus
45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jack Daniels gegen Mr. K
Jacqueline Daniels, von allen nur Jack Daniels genannt, war einst eine erfolgreiche, knallharte Polizistin, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, dem Bösen auf die Schliche zu kommen und ihm das Handwerk zu legen. Jack schreckt vor nichts zurück – sie gibt sich große Mühe, genauso abgebrüht zu sein wie ihre männlichen Kollegen, denn...
Veröffentlicht am 16. September 2012 von Mareike


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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jack Daniels gegen Mr. K, 16. September 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Jacqueline Daniels, von allen nur Jack Daniels genannt, war einst eine erfolgreiche, knallharte Polizistin, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, dem Bösen auf die Schliche zu kommen und ihm das Handwerk zu legen. Jack schreckt vor nichts zurück – sie gibt sich große Mühe, genauso abgebrüht zu sein wie ihre männlichen Kollegen, denn die nehmen die zierliche Frau nicht immer ganz so ernst.
Doch Jack hat nun ganz andere Probleme, denn sie erwacht in einem Lagerraum, in dem sie an einen Betonblock gefesselt ist. Wie sie in diesen Raum gekommen ist, weiß sie nicht, aber eines ist ihr klar: ihre Zeit läuft ab – und zwar sichtbar, vor ihren Augen, denn dort befindet sich eine kleine Digitaluhr, die ihr verrät, dass sie nur noch zwei Stunden hat, bis… ein Blick durch den Raum lässt Jack schaudern. Auf einmal weiß sie, wer sie entführt hat, und zu sagen, ihr schlimmster Albtraum würde wahr, scheint nun fast untertrieben.
Vor drei Jahren hätte sie die Chance gehabt, diesen Mann hinter Gitter zu bringen. Er spielt ein grausames Spiel, er ist ein Mann ohne Gewissen, ein echter Psychopath. Jacks und sein Weg haben sich bereits vor einundzwanzig Jahren das erste Mal gekreuzt und seitdem hat er es auf die Polizistin abgesehen. Jetzt will er Jack zeigen, dass manchmal im Leben auch das abgrundtief Böse siegt…

Bis zum Ende des Thrillers hätte ich nicht sagen können, ob ich dieses Buch gut oder schlecht fand, da es einfach für beide Seiten wirklich einige Punkte gibt. Ich fange mal mit den guten Seiten an:
Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut. Parallel werden vier Handlungsstränge erzählt: Jacks Anfänge bei der Polizei im Jahr 1989, als sie auch das erste Mal Bekanntschaft mit dem Täter macht (mehr oder weniger jedenfalls), ihre Jagd nach dem Mörder im Jahr 2007 und schließlich gibt es das Jahr 2010: in diesem Handlungsstrang erzählt Jack einmal, was sie in ihrer Gefangenschaft erlebt, in einem weiteren wird beschrieben, wie ihre Kollegen fieberhaft nach ihr suchen, nachdem sie verschwunden ist. Die Art, wie all diese Handlungsstränge ineinandergreifen, fand ich richtig gut gemacht, und auch, wenn der Showdown dadurch etwas lang wurde (es gab immerhin irgendwie mehrere), war die Erzählweise schon ziemlich spannend.
Jack fand ich als Protagonistin gelungen und auch glaubwürdig, auch wenn dieses Thema “Frau bei der Polizei wird von ihren Kollegen nicht ernst genommen” auch etwas weniger hätte breitgetreten werden können.
Die Dialoge sind zum Teil recht lustig und schlagfertig, wenn die Ermittler miteinander sprechen, auch wenn man sagen muss, dass der Autor gerade mit Jacks Kollegen Herb und Harry manchmal tief in die Klischeekiste gegriffen hat. Das fand ich aber beim Lesen nicht weiter störend. Da der Thriller mit einem Epilog endet, der verspricht, dass das Ganze noch lange nicht vorbei ist, werden die Charaktere ja vielleicht auch noch weiter ausgebaut.
Mal wieder ein extrem blutiger Thriller, nichts für schwache Nerven, und der Ekelfaktor kommt auch nicht zu kurz. Mir war’s an Grausamkeiten zu viel. Ich weiß, es ist Geschmackssache, aber Grusel und Ekel sind für mich einfach nicht dasselbe, und auf die ein oder andere Beschreibung hätte ich gut verzichten können.
Der Superkiller, Mr. K., den die Polizei nach knapp 200 Morden immer noch nicht geschnappt hat, fand ich irgendwie ein bisschen übertrieben. Wenn sowas realistisch ist, ist die Vorstellung natürlich wirklich beängstigend, aber es kam mir schon ziemlich überzogen vor. Am Ende ist mir dann auch der Antrieb für diese Morde wirklich zu schwach erklärt, und überhaupt fand ich den Showdown um Jackies Gefangenschaft auf mehreren Ebenen unglaubwürdig und zu plötzlich. Gerade eine der Figuren, die dort plötzlich auftaucht, hätte vom Autor deutlich mehr vorbereitet werden müssen – ich war am Ende wirklich irritiert; vor allem, weil man auch etwas über Jack erfährt, bei dem ich doch den Kopf schütteln musste; es passt irgendwie so gar nicht.
Es ist schwer, ein Fazit zu ziehen. “Mr. K” ist in jedem Fall ein sehr spannend zu lesender Thriller, aber wirkt in einigen Passagen nicht ganz zu Ende gedacht. Und man sollte es blutig mögen, wenn man sich auf Konraths Buch einlassen will…
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend, 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. K: Thriller (Jacqueline "Jack" Daniels) (Kindle Edition)
Die ersten Seiten haben Lust auf mehr gemacht. Leider wurden die Erwartungen nicht erfüllt. Die Sprache ist einfach gehalten, wie die Handlung an sich auch. Daran können die unterschiedlichen Zeitstränge auch nichts ändern, die zum Spannungsaufbau dienen sollen. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor sehr von den Filmen "Saw", "Sieben" und "Das Schweigen der Lämmer" inspiriert wurde - zumindest, was die Bösewichte betrifft. Auf Dauer dann doch langweilig....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Thriller, 5. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jackie, eine junge aufstrebende Polizistin ist fest entschlossen in ihrem Beruf Karriere zu machen. Dabei macht sie Jagd auf die schlimmsten Mörder und riskiert dabei einiges. Seit Beginn ihrer Laufbahn ist sie hinter dem mysteriösen Mr K her, der wohl schlimmste Serienmörder aller Zeiten. Er foltert und tötet seine Opfer auf brutalste Weise, wobei er sie oftmals tagelang am Leben hält, damit sie möglichst lange ihren Qualen ausgesetzt sind. Jackie ist ihm dicht auf den Fersen und kommt ihm eines Tages näher als ihr lieb ist.....
Das Buch besteht aus drei verschiedenen Handlungssträngen die sich zu verschiedenen Zeiten abspielen. Die teils kurzen Kapitel sind flüssig zu lesen, wobei die Spannung von Anfang bis zum Ende des Buches gehalten wird. Es passiert immer etwas Spannendes und Interessantes wodurch zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt. Die sympathischen Charaktere werden zudem meist durch witzige Dialoge aufgepeppt. Trotz der grausigen Tötungsarten fand ich das Buch allerdings nicht so blutig, da nichts detailliert beschrieben war.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute, harte und solide Thriller-Kost !!!, 20. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zur Story: "Lieutenant Jacqueline (Jack) Daniels, ist seit über 25 Jahren auf der Suche nach dem wohl gefährlichsten Serienmörder der USA. Klingt irgendwie blöd, sind nicht alle Serienmörder gefährlich? Aber lassen wir das. Sein Markenzeichen ist ein immer wieder an den Fundorten der Leichen zurück gelassener Gummiball mit Band, der den Opfern in den Mund gesteckt wurde um sie ruhig zu stellen. Ein weiteres war die Verwendung von Salz für die Wunden und Foltermethoden der erdenklich schlimmsten Art. Sie kommen ihm – Mr.K – immer näher, doch leider fehlen noch immer die nötigen Beweise um ihn endgültig dingfest zu machen. Als Jack eines Tages, gefangen in einem dunklen Raum erwacht weiß sie, dass es für Beweise zu spät ist, denn nun hat er SIE gefunden und nichts wird ihn davon abhalten, auch sie auf das Grausamste zu foltern...Für ihre Freunde beginnt auf der Suche nach ihr ein Wettlauf um Leben und Tod."

Wer J.A Konrath nicht kennt, dem sei an dieser Stelle gesagt, dass er hauptsächlich unter dem Pseudonym Jack Kilborn schreibt, unter dem er wohl auch eher bekannt ist. Werke wie "Angst" und "Das Hotel" stammen aus dieser Feder.

Wie diese beiden Romane zählt auch *Mr.K* ganz klar zu den Thrillern der härteren Gangart, bei denen mit Gewalt beschreibenden Szenen in keinster Weise gespart wird - Feingeist und Warmduschen war gestern, heute ist Malochen und Blut kleckerndes Klotzen angesagt. Konraths, beziehungsweise Kilborns Markenzeichen ist die schonungslose Darstellung eben solcher Szenarien, das explizite Beschreiben des Aktes, genau so wie er sie vor Augen hat und nicht in Watte gepackt, wie der Leser es vielleicht gern hätte. Die Mischung aus brutalster Gewalt, die die Opfer erleben-, über sich ergehen lassen müssen, und sein flüssiger Schreibstil - er verzichtet vollends auf verschnörkeltes Gekritzel - machen aus dem Lesen fast einen Lesesprint, so hoch ist das Tempo und die Seiten fliegen einem so förmlich um die Ohren. *Mr.K* ist aufgeteilt in drei Erzählstränge, die als Rückblende im Jahr 1989, 2007 und im hier und jetzt spielen. Hauptfigur ist in allen drei Strängen die Polizistin Lieutenant Jacqueline (Jack) Daniels, deren Leben von den Anfängen im Polizeidienst bis ins Heute, und ihre Jagd nach dem schlimmsten Serienmörder der Geschichte, beschrieben wird.

"Um nicht den Überblick zu verlieren, muss die Konzentration dauerhaft hoch gehalten werden, ansonsten wird es ein ständiges Vor- und Zurückblättern."

Die Story wirkt als wäre sie Konrath wie nichts von der Hand gegangen, als hätte er sie ganz locker aus dem Handgelenk geschrieben, als gebe es nichts Leichteres. Sie vermittelt einem das Gefühl, er hätte mindestens ebenso viel Spaß beim Schreiben gehabt, wie der Leser beim Lesen. Diesen Anschein erwecken in jedem Fall die Dialoge zwischen Jack, ihrem Kollegen Harry und Herb, die besser hätten nicht sein können. Die Tränen schießen einem vor Lachen in die Augen, und man muss kurz inne halten um sie wegzublinzeln. Leider bleiben die Dialoge, die *Mr.K* auf den ersten ca.100 Seiten ihren Stempel aufdrücken uns auszeichnen, später ein Stück weit auf der Strecke. Der Roman wird dadurch nicht schlechter, aber man vermisst die Lockerheit.

Mein Fazit: "Ein knallharter Thriller mit einem sehr hohen Tempo, gepaart mit unglaublich viel Situationskomik, aufgrund sehr erfrischender Dialoge zwischen den Figuren. Wer die härtere Tour mag, keine Angst vor aus dem Körper hängenden Eingeweiden hat, sich mittendrin von fantastischen Dialogen die Tränen in die Augen treiben lassen will, der wird hier nach allen Regeln der Kunst verwöhnt und kommt voll auf seine Kosten.
Die volle Anzahl an Sternen bekommt er aufgrund der schwindenden, bis hin zur Mitte nach bärenstarken Dialogen leider nicht. Ein weiters Manko ist der Teil der Geschichte, der im hier und jetzt spielt, er kommt nicht ganz an die beiden Stränge der Vergangenheit heran. Dieser Abzug schadet dem Lesespaß aber nicht im Geringsten."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nervige Protagonistin., 24. September 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mr. K: Thriller (Jacqueline "Jack" Daniels) (Kindle Edition)
Dieses Buch hat durchaus positive Seiten. Die Dialoge sind oft ganz witzig und irgendwie will man schon wissen was denn nun aus „Jack“ wird, die an einen Betonklotz gefesselt auf ein qualvolles Ende wartet. Aber vieles ärgerte mich auch. Das Buch springt ständig zwischen Gegenwart und verschiedenen Epochen der Vergangenheit hin und her, was ich sehr irritierend fand. Nichts gegen Rückblicke, aber 20 Jahre, dann 3 Jahre, dann doch wieder 30 Jahre… und eben nicht so das man bei jedem Rückblick einen A-Ha-moment hat und so die Ereignisse besser versteht. Eher ein „und was soll das jetzt wieder???“
Und wenn ich schon ein Buch lese das von einer Detektivin handelt hätte ich gerne auch gesehen wie sie in Ermittlungen Informationen kombiniert um ihre Fälle zu lösen. Stattdessen schienen es immer nur die Resultate zu sein.

Am meisten hat mich die Protagonistin geärgert. Gut, sie will Polizistin sein und ernst genommen werden… aber wie sie sich selbst wahrnimmt, so als würde sie sich selbst ständig in einen Film beobachten, fand ich einfach nervig. Wenn ich mit jemandem streite dann ist mir nicht bewusst dass sich mein Gesicht wütend verzieht. Ich merke es vielleicht an der Reaktion dass man mir die Wut wohl ansehen muss, oder ich fühle vielleicht die Anspannung im Gesicht, aber ich denke nicht „ich starre mein Gegenüber mit einem vor Wut verzerrtem Gesicht an“. Ich konnte mich nicht mir der Protagonistin identifizieren. Ich fand sie bestenfalls verkrampft, und schlimmstenfalls zweidimensional.

Trotzdem habe ich das Buch bis zum Ende gelesen, und dafür gebe ich dann doch 3 Sterne. Denn es gibt durchaus auch Bücher die ich weggelegt habe, weil ich ihnen nichts abgewinnen konnte. Aber mein nächstes Lieblingsbuch ist das nicht geworden.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig böse und trotzdem humorvoll, 11. Oktober 2012
Von 
A. Mueller "antjemue" (Chemnitz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Thriller gehören zu meinen Lieblingsgenres. Wenn diese dann von besonders brutalen Verbrechen handeln, denke ich manchmal, ich lebe beim Lesen meine böse Seite aus. Die Kurzbeschreibung von „Mr. K“ mit dem Zitat der von mir gern gelesenen Tess Gerritsen, weckte mein Interesse. Bei Amazon Vine konnte ich mir noch eines der letzten Rezensionsexemplare bestellen.

Vom Autor J. A. Konrath hatte ich bislang weder gehört noch gelesen. Meine Recherchen im weltweiten Netz ergaben dann auch, dass der 1970 geborene und in einem Vorort von Chicago lebende Autor zwar schon einiges unter verschiedenen Pseudonymen verfasst hat, ich aber tatsächlich noch keinen Lesekontakt mit ihm hatte. Horror, er schreibt Bücher unter dem Namen Jack Killborn, ist auch nicht ganz so mein Beuteschema.

Mr. K

Seit 25 Jahren, fast ihr ganzes Berufsleben lang, verfolgt die ehrgeizige Ex-Polizistin und Privatdetektivin Jack (Jaqueline) Daniels den brutalen Serienkiller Mr. K. Da sie ihm dabei schon gefährlich nah kam, weckte sie auch sein Interesse. Nun befindet sie sich in seiner Gewalt und sucht verzweifelt nach einem Ausweg…

Schneller und entspannender Lesegenuss

Kaum angefangen, hatte ich diese fesselnde Lektüre auch schon wieder beendet. Bis auf Prolog und Epilog in der ersten Person aus der Sicht der Hauptprotagonistin geschrieben, sorgten vor allem die verschiedenen Zeitebenen, von Anfang an für ein gleichmäßiges Halten der Spannung. Der bildhafte Schreibstil und die einfache Sprache sorgten für einen optimalen Lesefluss. Trotz aller Brutalität der Verbrechen, ordentlich blutig ist dieser Thriller, gleitet die Ausdrucksweise selten und auch nur situationsbedingt in den sogenannten Gossenjargon ab.

Bei den verschiedenen Dialogen der Protagonisten, musste ich oft schmunzeln. Etliche Begebenheiten, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart, erinnerten mich an Situationen, die ich selbst schon erlebt oder empfunden habe. Überhaupt empfand ich für die bodenständige Art der Hauptfigur Jack große Sympathien. Aber auch die Charaktere ihrer Partner, ob nun beruflich oder privat, überzeugten mich. Sie wirken allesamt menschlich, haben Fehler und Schwächen und sind keine aufpolierten Superhelden.

Ich empfand diesen Thriller vielleicht nicht unbedingt als absolutes Novum im Genre, immerhin bediente sich der Autor am vielverwendeten Grauen durch die Taten von Serienmördern, aber definitiv auch nicht als klischeebeladenen Einheitsbrei. Kurz vor dem Ende nahm die Spannung noch einmal extrem zu und es gibt hier definitiv kein Happy End. Ich würde das Ende als offen bezeichnen, aber auch als Cliffhanger. In jedem Fall ging es mir persönlich durch und durch.

Bei nochmaliger Netzrecherche erfuhr ich dann, dass die Erlebnisse der Hauptfigur Jack Daniels vom Autor als Serie konzipiert sind und in Originalsprache scheint es da auch schon einige zu geben. Wenn ein weiterer Teil in deutscher Übersetzung erscheint (leider sind meine Englischkenntnisse mehr als mager), werde ich mir diesen auf jeden Fall zulegen. „Mr. K“ war für mich beste Unterhaltung und deshalb gebe ich gern eine Leseempfehlung ab.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 25. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Mr. K: Thriller (Jacqueline "Jack" Daniels) (Kindle Edition)
Ich lese wirklich viel, aber das ist das Beste, was ich seit langem in der Hand hatte - am liebsten hätte ich in einem durch gelesen.
Das Buch ist ultra spannend und die ständigen Rückblenden erhöhen die Spannung nochmal.
Der Autor war mir bisher nicht bekannt, aber ab heute hat er einen neuen treuen Fan.
Freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Und dann auch noch kostenlos aus der Kindle-Leihbücherei ;-)))) !!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen als Schnäpchen für Kindle, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. K: Thriller (Jacqueline "Jack" Daniels) (Kindle Edition)
Sehr spannender Krimi/Thriller, Die Kapitel sind nicht allzu lang, so dass man das Buch sehr gut im Zug lesen oder auf dem weg zur Arbeit lesen kann. Es ist sehr spannend aufgebaut mit ein paar unerwarteten Wendungen. Das Ende ist etwas sehr einfach. Trotzdem ist das Buch sehr gut und empfehlenswert. Zur Geschichte möchte ich nicht vbiel verraten. Diese muss jeder selbst erleben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hätte besser sein können, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. K: Thriller (Jacqueline "Jack" Daniels) (Kindle Edition)
Irgendwie zog sich dieses Buch wie Kaugummi und Spannung kam nicht auf! Jedenfalls bei mir :(
Das permanente Wechseln zwischen 2007, 2010 und der Gegenwart nervte (war aber eigentlich erforderlich wenn man verstehen wollte). Na ja, die Superheldin war dann mal in Not und musste um ihr Leben bangen; der Killer war halt brutal und gründlich - irgendwie alles etwas sehr reißerisch versucht und in meinen Augen dann leider doch nur klischeehaft und auf einer Fortsetzung hinauslaufend.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschmacksache?, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. K: Thriller (Jacqueline "Jack" Daniels) (Kindle Edition)
Der Roman war ja im Paket und umsonst.Geschmacksache vielleicht, wenn Leute für so etwas Geld ausgeben. Aber wie kaputt und seltsam beschaffen muss einer sein, um sich so etwas pervers- sadistisches einfallen zu lassen?Als Haupt- und Selbstzweck sozusagen, während die Rahmenhandlung drumherum ja eher dünn und banal ist.
Warum ich über die diversen, genüsslich ausgemalten Folterexzesse und Absurditäten hinweg(Ein kühler Auftragskiller, der nicht nur einfach ausschaltet, sondern langsam zu Tode quält, Serienmorde, deren Sinn und Zweck weitgehend im Dunkeln bleibt, auswegloseste Situationen, die dennoch in Serie überlebt werden) trotzdem bis zum Schluss weitergelesen habe? Vieles habe ich nur noch überflogen, ich wollte nur noch wissen wie es ausgeht. Aber der abwegige Schluss- Stuss, in dem ein Retter auftaucht, der im ganzen Handlung bis dahin noch nicht zu sehen war, war am Ende dann doch nur ein Kopfschütteln wert.
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