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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 29. Januar 2016
Dieses Lesebuch für Klavierliebende ist kurzweilig zu lesen, sehr lehrreich und regt an vielen Stellen sehr zum Nachdenken an. Ich spiele selbst seit 11 Jahren in meiner Freizeit und zu meiner eigenen Freude und Entspannung Klavier. Somit kann ich sagen, dass Alfred Brendel häufig tiefgehende Wahrheiten in das Buch hat einfließen lassen, mit denen er - an der einen oder anderen Stelle auch in spitzen Formulierungen - auf die Eigenheiten und Unarten der Pianisten beim Spiel hinweist.
Zu jedem Buchstaben des Alphabets hat Alfred Brendel musikalische Begriffe gesammelt und erläutert. Dabei dürfen natürlich die großen Meister der klassischen Musik nicht fehlen. Auch scheut er sich nicht, dem Leser, sollte dieser selbst dem Klavierspiel und der Musik verfallen sein, ein paar Ratschläge ans Herz zu legen, an die man beim Spielen, ob Hobbypianist oder Profi, ruhig auch einmal denken sollte.
Dieses Buch hat mir beim Lesen sehr viel Freude bereitet, weshalb ich es jedem Musik- und Klavierinteressierten unbedingt empfehlen möchte!
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am 18. September 2012
Ein Destillat all dessen, „was ich in vorgerücktem Alter über Musik, Musiker und Angelegenheiten meines Metiers zu sagen habe“ nennt der Pianist Alfred Brendel die hier vorliegende Sammlung von Gedanken und Erkenntnissen Brendels über das Klavierspiel.

Und weil er in seinem zweiten Metier, der Literatur, gelernt habe, Dinge einfach zu sagen, ohne sie zu vereinfachen, wählt er die Form des Aphoristischen und Fragmentarischen.

Und so hat er ungefähr achtzig nach dem Alphabet geordnete Begriffe von Akkord bis Zusammenhang in kurzen, knappen Sätzen erklärt. Wer sich allerdings etwa als selbst Klavier spielender Hobbymusiker so etwas wie Tipps oder Ratschläge erhofft, der wird enttäuscht werden.

Brendels Sprache ist anspruchsvoll und doch leicht, seine Texte lesen sich gut. Der Illustrator Gottfried Wiegand hat manch witzige Formulierung in den Texten mit ebenso humorvollen Zeichnungen illustriert.

Der Leser, der selbst Klavier spielt, wird an so manchen Stellen traurig sein darüber, dass er nicht wenigstens einige Hinweise darauf findet, wie er selbst das Gelesene auch nur ansatzweise umsetzen kann. Er muss sich mit dem Lesegenuss zufrieden geben, den das Büchlein mit jedem einzelnen Text zweifellos reichlich bietet.
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am 14. Mai 2013
vergleichsweise zu brendels grossen lit. musikbeiträgenÜber Musik: Sämtliche Essays und Reden
Alfred Brendel: Nachdenken über Musik
ein kleines, inhaltlich eher bescheideneres, durchaus bibliophil-schönes, wertiges büchlein des
pianisten brendel mit seinen anmerkungen von a bis z, sein pianisten destillat:

a-anfang: >der pianist betritt das podium ... fast immer ... teilt der anfang des werkes oder satzes
dessen grundcharakter mit. in der aufführung soll er sofort da sein. es ist eine wichtige aufgabe
des interpreten, sich diese sicherheit zu erwerben.
z-zusammenhang: > ... denken wir an ein gewächs ..., das zu atmen und pulsieren beginnt,
ein geschöpf, dessen puls kontinuität vermittelt und dessen atem,..., das ganze werk in einem
grossen bogen zusammenhält.
diesen bogen herzustellen ist unsere schönste aufgabe<, die brendel m.e. meistens erfüllt hat.
seine anmerkungen zu den komponisten sind höchst subjektiv und z.t. auch fragwürdig:
z.b. chopin: > >ganz dem klavier hingegebener herrscher im bereich der etude, mazurka und
polonaise, ..., insbesondere jedoch der 24 preludes, einem gipfelwerk der klaviermusik überhaupt<.
nur, warum hat brendel sie - und chopin überhaupt - nicht eingespielt-?
z.b. schumann: >einer der grossmeister der romantischen klavierkomposition ... das orchestrale
klavier kommt zu seinem recht ...(er) hat etude, variation und die macht des orchesters zusam-
mengezwungen.... bei aller phantastik und turbulenz ist schumann ein deutscher komponist.
- (ja doch, deutsche romantik) - romantisieren auf französische oder russische art geht an der
musik vorbei< (!).und wenn dabei nicht auch der über allen verehrte edwin fischer wäre ...

und, verehrter herr brendel, da sie nunmehr rein pianistisch (öffentlich) schweigen:
>listen< ist nicht gleich >silent< - we >listen< (silent) to< the >silence< :
wir >hören< still der >stille< zu.
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am 29. Januar 2013
Der Untertitel des Buches sagt alles: Ein Lesebuch fuer Klavierliebende.
Es koennte allerdings noch erfaenzt werden: Ein Lesebuch fuer Musikliebende, die die musikalische Sprache von Alfred Brendel kennen und lieben.
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am 22. September 2015
Die Weisheiten von Alfred Brendel, die er in seinem Buch zum Besten gibt, haben mich nicht weitergebracht in meinem Musikempfinden.
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am 17. April 2013
Nicht nur für Klavierliebender sondern auch für passionierte Klavierspieler. Viele Technische Passage von Klavier kann nur ein Pianisten erkennen. Es war einfach ein Genuss zu lesen.
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am 12. April 2013
War für mich selbst, hat mir aber nicht sehr viel gegeben. Ja, das ist doch schon allerhand, die Wörter zählen Sie nun auch schon ab.
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am 8. Februar 2013
Sowohl für Musiker als auch für Zuhörer ist das neue Buch von Brendel sicher interessant zu lesen, wie es einem Pianisten geht und was er denkt.
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am 31. Januar 2013
Der Beschenkte liebt diese Art der Bücher sehr. Über die Qualität und den Inhalt kann ich daher keine Aussage treffen da ich dieses Buch nicht gelesen habe.
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