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am 30. Oktober 2014
ist an diesem Krimi vor allem das Zusammentreffen zweier Kommissare mit vollkommen verschiedenen Charakteren. Eckert zeichnet nicht gerade ein heldenhaftes Bild der Polizei, dafür aber ein äußerst amüsantes bis groteskes. Ich weiß nicht, ob der Krimi so gemeint ist, aber er geht fast schon als Krimi-Satire durch, so überzogen sind die handelnden Personen. Bei den Ermittlungen trifft ein Lebemann mit Beschützerkomplex auf einen tölpelhaften Kleinbürger mit Minderwertigkeitskomplex (das sind die beiden Kommissare), diese haben es wiederum mit einem gewalttätig-korrupten Vorgesetzten, einer depressiven Schauspielerin (und anderen verschrobenen Gestalten der Filmbranche), der Drogenmafia und verschiedenen Morden zu tun.

Der Schreibstil ist ausdrucksstark und überhaupt nicht hölzern wie bei vielen anderen Lokalkrimis. Sehr gut zu lesen, ohne unangenehmes Aufstoßen wegen unbeholfener Ausdrucksweise. Einiges wirkt altbacken (damit meine ich natürlich die erzählerischen Motive und nicht die Nutzung von Telefonzellen), aber ich glaube, solche Dinge waren in den 90ern einfach noch in. Z.B. das Bild des coolen Bullens als Frauenretter oder der Frau, der man nicht vertrauen kann, weil sich hinter ihr vielleicht eine femme fatale verbirgt.

Die Story steht zwar deutlich im Vordergrund, ist aber viel schwächer als das ebenbeschriebene Drumrum, deswegen nur drei Sterne. Ich fand den Krimi eher amüsant als spannend. Leicht am Ziel eines Krimis vorbei, deswegen aber nicht zu bereuen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. August 2003
Wie schon in "Annas Erbe", so wird auch in "Bittere Delikatessen" die Düsseldorfer Polizei auf's Korn genommen. Da halten sich die Beamten nicht an ihre Aufgaben, dringen in andere Ressorts ein, gehen auf Alleingänge und sind durch und durch korrupt. Das geht soweit, daß sich der Leiter der Mordkommission (K1) selber als Killer von Drogendealern herausstellt, deren schmutziges Geld und Drogen er dann einsteckt.
Auch die Story ist so blutig wie in "Annas Erbe".
Was mich trotzdem das Buch zu Ende gelesen lassen hat (und auch weitere Eckert-Bücher wird lesen lassen), ist die Spannung, die sich bis zur letzten Seite hält und dort sogar noch eine kleine Überraschung bringt.
Für Freunde hochgeistiger Literatur ist der Stil Eckerts nichts. Er schreibt in kurzen, schnellen Sätzen. Dadurch lassen sich eine Bücher aber auch zügig durch lesen.
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am 2. Juli 1999
Mal abgesehen von einigen Schwächen ein stringent erzählter Krimi mit gut herausgearbeiteten Charakteren...und gerade wenn man glaubt, man hat den Mörder, zeigt einem Eckert, daß man sich nicht zu früh freuen sollte!
Spannende Lektüre, die es einem schwer macht, zwischendurch das Licht auszumachen!
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