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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2012
Meine Rezension bezieht sich auf den Kinofilm, da die DVD noch nicht erschienen ist.

"Der kleine Rabe Socke" handelt davon, dass Freunde für einander da sind und man zusammen stärker ist. Dass man seine Ängste überwinden kann. Und dass Lügen kurze Beine haben und einen immer wieder einholen. Der Film ist ein kindgerechtes Plädoyer dafür, zu seinen Taten und Fehlern zu stehen und den angerichteten Schaden wiedergutzumachen.

Denn der Rabe Socke erweist sich als echte Nervensäge. Beim Spielen nimmt er den anderen das Spielzeug weg. Dem Bären Eddi macht er das Dreirad kaputt. Beim Essen will er niemandem Tomatensoße abgeben. Und dann zieht Socke beim Piratenspiel auch noch leichtsinnig Stöckchen aus dem Staudamm, der das von ihm und seinen Freunden bewohnte Tal schützt. Das Unglück nimmt seinen Lauf - der Staudamm wird undicht und droht zu brechen.

Socke, der sich bislang mit Flunkereien und Abstreiten retten konnte, muss jetzt Verantwortung für seine Taten übernehmen. Er muss die Biber, die den Damm ursprünglich erbaut hatten, finden und um Hilfe bitten. Seine Freunde Eddi und Wolle begleiten ihn auf dem Weg zu den Bibern, wo sie einige Abenteuer erleben und neue Freunde finden. Im Tal versuchen seine Spielkameraden unterdessen, Socke zu schützen, indem sie Mutter Dachs mit allerlei Tricks verheimlichen, was Socke jetzt schon wieder angestellt hat.

Der Film ist wunderbar altmodisch und sehr ruhig erzählt. Es wird nicht gekreischt, es werden keine coolen Sprüche im Maschinengewehrtempo abgefeuert, es gibt keine wilden Schnitte. Die bekannten Charaktere sind liebevoll und kindgerecht gestaltet. Und vor allem - dieser Film nervt Erwachsene nicht durch infantile Plüschigkeit. Ganz im Gegenteil, den Film durchzieht ein leiser Humor, der vor allem den Eltern ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Zum Beispiel als Eddi vergifte Beeren isst und zu halluzinieren beginnt. Als Socke ihm einredet, er sei ein Krokodil auf Beutesuche, stellt Eddi mit hungrig-verliebtem Blick den Biberkindern nach, die wiederum nicht so recht wissen, was sie von dem komischen Bären halten sollen.

Zu verdanken ist dieser feine Humor den Zeichnern, aber auch den wunderbaren Sprechern wie zum Beispiel Jan Delay (Socke) und Katharina Thalbach (Mutter Dachs). Das Einzige, das ein bisschen nervt, sind zwei Figuren, denen ganz unnötig ein Dialekt verpasst wurde. Ein Wachhund, der Wolle zu anderen Schafen in den Stall sperren will, spricht ein miserables Sächsisch. Der Oberbiber spricht mit nachgemachter Berliner Schnauze. Für die Erwachsenen ist das eher peinlich und die Story braucht es nicht. Aber das ist dann auch der einzige Kritikpunkt.

Meiner Meinung nach ist "Der kleine Rabe Socke" ein perfekter Nachmittagsfilm für kleine Kinder, den sich auch Eltern, ohne mit den Augen zu rollen, wiederholt anschauen können.
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Der kleine Rabe Socke ist nicht gerade nett zu seinen Kameraden: Er nimmt ihnen das Spielzeug weg und macht es dann kaputt, gibt ihnen selbst aber nichts ab und ist auch ansonsten eine rechte Nervensäge. Doch dann beschädigt er den Staudamm, der zu brechen droht, und so muss der kleine Rabe Socke lernen, Verantwortung zu übernehmen…

Es ist nie zu spät, sich zu ändern und seine Fehler einzugestehen – das könnte zusammenfassend die Moral des Trickfilms „Der kleine Rabe Socke“ sein, der nun auf DVD erschienen ist. Er erhebt dabei nicht den moralischen Zeigefinger, sondern hat das Ganze in eine niedliche kleine, kindgerechte Geschichte eingebettet, sodass die Kinder eher aus den Taten der handelnden Figuren lernen. Und diese sind wirklich putzig anzusehen und versprühen viel Charme. Allen voran natürlich Rabe Socke, der eher ein wenig rotzig ist und eben auch seine Fehler hat – das hebt ihn positiv von den glattgebügelten Helden anderer Filme ab. Es ist zum Beispiel zu komisch, wenn er sich als Schaf verkleidet, um den Hirten zu täuschen. Der Humor ist dabei ebenfalls sehr kindgerecht, nicht zu derbe aber eben auch nicht zu brav, sodass auch zusehende Erwachsene unterhalten werden. Und gerade das ist die große Stärke, dieser stets hintergründige Witz, der so viel Zauber in die Geschichte legt und diese zu etwas Besonderem werden lässt.

Die Animationen sind herrlich altmodisch, von dem oft künstlichen Look anderer Produktionen hebt sich der kleine Rabe Socke positiv und deutlich ab. Viele kleine, witzige Details gibt es hier zu entdecken, und besonders die Figuren versprühen Individualität und sind weitab von einer sterilen Optik.

Nur mit der Synchronisation kann ich mich nicht immer anfreunden. Jan Delay mag ein hervorragender Musiker sein, als Sprecher hat er mich hier nicht sonderlich mitgerissen. Und besonders, da die anvisierte Zielgruppe kaum Interesse an berühmten Sprecher haben dürften, ist diese Wahl umso unverständlicher. Anna und Katharina Thalbach hingegen machen ihren Job ganz hervorragend, und auch mit den anderen Stimmen konnte ich mich gut anfreunden.
Extras gibt es hier nicht viele, das ist aber auch kaum nötig, für Kinder ist sowieso nur der Film interessant. Die kleinen Interviews mit den Hauptsprechern sind für Erwachsene aber zumindest unterhaltsam.

Ein niedlicher Film voller Herz und mit einer schönen Botschaft, dazu eine herrliche Mischung aus Witz und Nostalgie. Endlich mal ein Kinderfilm, bei dem zusehende Erwachsene nicht gleich die Augen verdrehen müssen.
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am 3. November 2015
Also, meine Tochter (3) liebt den Film und im Großen und Ganzen ist er nett. Die Geschichte ist gut und unterhaltsam. Die Eindrücke für die Kinder prima und "die Moral von der Geschichte" auch ok. Das wäre schon 5 Sterne wert gewesen. Die Stimmen mag ich nicht, aber das ist subjektiv und fließt niht in die Wertung ein. Abzug gibt es, weil ich es unverantwortlich finde, in einem Kinderfilm für wirklich Kleine einen Bären von irgendwelche halluzinogenen Früchten oder Beeren essen zu lassen. Daraufhin grinst der blöd, hält sich für Fisch und Vogel und springt ins Wasser bzw. Bauch-voran vom Baum. Da erzählt man seinen Kindern, sie sollen nicht einfach irgendwas essen, das mache Bauchweh o.ä. und der dusselige Bär ist auf dem Trip seines Lebens und hat währenddessen oder hinterher weder Bauch- noch Kopfweh. Spitzenvorbild! Bei uns "hakt die CD" seit ich das gesehen habe an der Stelle, d.h. ich überspringe das manuell. Dagegen sind rotzfreche Bermerkungen und Beschimpfungen, die der Rabe von sich gibt, oder das Spucken ins Essen ja geradzu harmlos. Das find ich zwar auch nicht dolle, aber das sieht jeder anders. Nur bei Nachahmgefahr in puncto Beeren hört der Spaß auf!
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am 23. April 2013
Ich habe nach einer DVD für meinen 3 jährigen Sohn gesucht, bei der auf Gewalt verzichtet wirs. Heutzutage wird selbst Kleinstkindern schon so viel Gewalt im TV gezeigt- dies wollte ich unterbinden. Der kleine Rabe Socke ist so toll illustriert, die Freunde, die Syncronstimmen, die Geschichte ein rundum Kinderfreundlicher Film mit Mehrfachguck-Gefahr. :)
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am 18. Juni 2016
Der Film ist, ebenso wie der zweite Teil, bei unseren Kinder (ca. 3Jahre alt) sehr gut angekommen. Sie haben ihn schon mehrfach geschaut und sind immer sehr gebannt und erzählen auch bestimmte Szenen nach oder lachen an bestimmten Stellen herzhaft. Ich persönlich find diesen Teil etwas besser als den zweiten, sind aber beide sehr schön.
Guter alter Zeichentrick und eine recht einfache Handlung machen den Film für Kinder in diesem Alter und bis schätzungsweise 4 oder 5 Jahren sehenswert.
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am 19. Juni 2016
Na ja, vielleicht liegt es an meiner persönlichen Meinung zu Jan Delay.... Aber ich empfinde die Story und die Stimme als langweilig und nervig. Da gibt's wesentlich anspruchsvolleres und wertvolleres für Kinder. Meiner Tochter gefiel es ebenso wenig.
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am 9. Juni 2016
Meine vierjährige Tochter ist sehr begeistert. Nachdem wir bereits die meisten Bücher von Rabe Socke gelesen haben, war es nun Zeit für den ersten Kinofilm. Besonders schön sind auch die Lieder.
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am 18. Juni 2016
Tolle DVD! mein Sohn liebt diesen Film!Rabe Socke ist wirlich klasse!es zeigt sich das man mit schwindeln nicht weiter kommt
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am 15. August 2013
Eine nette Geschichte mit hervorragender Animation, hoher Bildqualität und guter Musik. Unsere Enkel von zwei bis vier Jahren sind begeistert und wollen es wiedee und wieder sehen.
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am 11. November 2015
Ein wirklich nett gestalteter Film für kleine Kinder aber auch für die ganze Familie. Schöne Zeichnungen
Nur schade dass die Stimmen von Erwachsenen gesprochen werden.
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