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5.0 von 5 Sternen genial, genialer, Ted Kirkpatrick, 8. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Antiseptic Bloodbath (Audio CD)
Habe diese neue TOURNIQUET direkt über die Homepage der Band (inklusive T-Shirt) bezogen, da man hierzulande mal wieder mit einer wesentlich späteren Veröffentlichung rechnen muss. Da ich aber schon nahezu 10 Jahre auf eine neue Veröffentlichung der Amis warten musste, hat hier natürlich jeder weitere verstrichene Tag meine seelischen Qualen nur noch gesteigert und musste somit auf diese Weise beendet werden.
Tja, was soll man zu einer Band sagen, die progressiven (im ursprünglichen Sinne, nämlich fortschrittlich) Metal macht, welcher seit jeher ein Schattendasein in der Szene führt? Das liegt zum Einen an den christlich veranlagten Texten, zum Anderen aber eben an der unerschöpflichen Vielfalt an musikalischen Einflüssen. Und das ist meiner Meinung nach schade, denn abgesehen von den für mich drittrangigen Texten (wegen mir könnten Sie auch über die verschiedensten Varianten des Nasebohrens singen)beherrschen TOURNIQUET wie keine andere Band das Kunststück, die unterschiedlichsten musikalischen Facetten auf musikalisch höchsten Niveau in ein funktionierendes Ganzes zu packen, dieses in 10 Einzelteile aufzuteilen und uns an den Kopf zu knallen.
Dabei werden Klassik, reinster Thrash Metal, Doom, Hardcoreelemente, normaler Metal und progressivste Songstrukturen untermalt von genialen Gitarrensolis der tollen Gastmusiker Santago Dobles (AGHORA, eher unbekannt), Bruce Franklin (TROUBLE), Karl Sanders (NILE) und Marty Friedmann (DEUCE, VIXEN, HAWAII, MEGADETH, u.a.)dermaßen geschickt miteinander verarbeitet, daß es eine wahre Freude ist. Zusätzlich kommen Cheerleaderchöre, Streichinstrumente und diverse andere Kinkerlitzchen zum Einsatz, was die Musik aber zu keinem Zeitpunkt verwässert sondern positiv zum Gesamtkunstwerk beiträgt.
ALs Krönung thront über allem die Schlagzeugarbeit eines Herrn Kirkpatrick, den ich mal ganz frech als den virtuosesten, verücktesten und einfach besten Drummer unserer Zeit bezeichne. Was der sich mal wieder alles leistet, wird jeden Nachwuchsdrummer (und nicht nur solche) nach intensiven Hören dieser Scheibe bzw. auch der Vorgängeralben zum Aufhören zwingen/bringen. Genial und wahnsinnig der Typ.
Also, wer auf musikalisch höchstwertigste Musik, viel Abwechslung (dadurch keine Langeweile), interessante und zugleich unerwartete Einsprengsel, zugleich aber immer nachvollziehbare schön treibende (Thrash) Metal Songs liebt, der muss diese Band kennen und regelmäßig hören, denn keine zweite Truppe bekommt die oben genannten Kunststücke so formvollendet hin. Genial!!!
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5.0 von 5 Sternen Genial, genialer, Ted Kirkpatrick, 29. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Antiseptic Bloodbath (MP3-Download)
Habe diese neue TOURNIQUET direkt über die Homepage der Band (inklusive T-Shirt) bezogen, da man hierzulande mal wieder mit einer wesentlich späteren Veröffentlichung rechnen muss. Da ich aber schon nahezu 10 Jahre auf eine neue Veröffentlichung der Amis warten musste, hat hier natürlich jeder weitere verstrichene Tag meine seelischen Qualen nur noch gesteigert und musste somit auf diese Weise beendet werden.
Tja, was soll man zu einer Band sagen, die progressiven (im ursprünglichen Sinne, nämlich fortschrittlich) Metal macht, welcher seit jeher ein Schattendasein in der Szene führt? Das liegt zum Einen an den christlich veranlagten Texten, zum Anderen aber eben an der unerschöpflichen Vielfalt an musikalischen Einflüssen. Und das ist meiner Meinung nach schade, denn abgesehen von den für mich drittrangigen Texten (wegen mir könnten Sie auch über die verschiedensten Varianten des Nasebohrens singen)beherrschen TOURNIQUET wie keine andere Band das Kunststück, die unterschiedlichsten musikalischen Facetten auf musikalisch höchsten Niveau in ein funktionierendes Ganzes zu packen, dieses in 10 Einzelteile aufzuteilen und uns an den Kopf zu knallen.
Dabei werden Klassik, reinster Thrash Metal, Doom, Hardcoreelemente, normaler Metal und progressivste Songstrukturen untermalt von genialen Gitarrensolis der tollen Gastmusiker Santago Dobles (AGHORA, eher unbekannt), Bruce Franklin (TROUBLE), Karl Sanders (NILE) und Marty Friedmann (DEUCE, VIXEN, HAWAII, MEGADETH, u.a.)dermaßen geschickt miteinander verarbeitet, daß es eine wahre Freude ist. Zusätzlich kommen Cheerleaderchöre, Streichinstrumente und diverse andere Kinkerlitzchen zum Einsatz, was die Musik aber zu keinem Zeitpunkt verwässert sondern positiv zum Gesamtkunstwerk beiträgt.
ALs Krönung thront über allem die Schlagzeugarbeit eines Herrn Kirkpatrick, den ich mal ganz frech als den virtuosesten, verücktesten und einfach besten Drummer unserer Zeit bezeichne. Was der sich mal wieder alles leistet, wird jeden Nachwuchsdrummer (und nicht nur solche) nach intensiven Hören dieser Scheibe bzw. auch der Vorgängeralben zum Aufhören zwingen/bringen. Genial und wahnsinnig der Typ.
Also, wer auf musikalisch höchstwertigste Musik, viel Abwechslung (dadurch keine Langeweile), interessante und zugleich unerwartete Einsprengsel, zugleich aber immer nachvollziehbare schön treibende (Thrash) Metal Songs liebt, der muss diese Band kennen und regelmäßig hören, denn keine zweite Truppe bekommt die oben genannten Kunststücke so formvollendet hin. Genial!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thinking Man's Metal, 31. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Antiseptic Bloodbath (MP3-Download)
Von manchen Fans wird "Antiseptic Bloodbath" bereits als das beste Album der Bandgeschichte bezeichnet aber für diese Beurteilung ist es wahrscheinlich noch zu früh. Dieses Album setzt die Tradition der beiden Vorgänger fort und kann jedem, der Tourniquet's Sound der letzten Dekade mag, ohne Vorbehalt empfohlen werden. Es gibt jedoch einige Neuerungen, Bassist Steve Andino gehört nicht mehr zum Line-Up und die Bass-Parts wurden diesmal zum Großteil von Gitarritst Aaron Guerra und teilweise von Drummer Ted Kirkpatrick übernommen. Zum ersten mal seit ihrem Bestehen hat die Band mit Producer Neil Kernon zusammengearbeitet, all ihre bisherigen Werke wurden von Bill Metoyer produziert. Natürlich hat sich dadurch der Gesamtsound etwas verändert, doch daran gewöhnt man sich sehr schnell, die Produktion ist sehr sauber und kristallklar. Im Vergleich zu ihren älteren Werken sind die Drums diesmal etwas leiser abgemischt worden und dadurch werden die Gitarren mehr in den Mittelpunkt gerückt. Beim Gesang bleibt auf der "Neuen" alles beim Alten. Luke Easter übernimmt größtenteils wieder die melodischeren und sanfteren Gesangspassagen während Aaron Guerra die aggressiveren Parts singt und durch sein Geschrei den Songs die nötige Härte verleiht. Für die Gitarren-Soli und Lead-Parts konnte man wie schon beim Vorgänger einige hochkarätige Gäste gewinnen. Zusätzlich zu Bruce Franklin (Trouble) und Marty Friedman sind diesmal auch Pat Travers, Karl Sanders (Nile) und Santiago Dobles (Aghora) mit von der Partie. Aber Gitarren, Schlagzeug und Bass sind nicht die einzigen Instrumente, die man auf diesem Album zu hören bekommt, auch ein Cello kommt wieder zum Einsatz und (für Metal sehr ungewöhnlich) eine Trompete. Das Album ist sehr abwechslungsreich und bietet alles von sanften melodischen Klängen bis zu hartem Thrash und die unterschiedlichen Stile werden innerhalb der einzelnen Songs, welche größtenteils zwischen 5 und 10 Minuten lang sind, verarbeitet, Tempiwechsel sind an der Tagesordnung. Textlich bleibt bei Tourniquet natürlich alles wie gehabt, wer sich daran nicht stört bekommt Metal (Progressive Thrash) vom Allerfeinsten geboten!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was lange währt..., 1. November 2012
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Antiseptic Bloodbath (Audio CD)
Dass ich das noch erleben darf! Vor geschlagenen neun Jahren erschien "Where Moth And Rust Destroy", das letzte Studioalbum der amerikanischen Progressive Thrasher Tourniquet; und vor zwölf Jahren das Meisterwerk "Microscopic View Of A Telescopic Realm". Zum Glück hat die wieder auf triogröße geschrumpfte Formation nichts verlernt und knallt uns einen Batzen anspruchsvoller Songs vor den Latz. Diese pendeln stets zwischen aggressivem Thrash, straight-rockigen Klängen, vertracktem Prog und Klassik. Letztgenanntes Element kommt hier noch mehr zum Tragen als auf den letzten Veröffentlichungen, es gibt vermehrt klassische Cello-Parts, aber auch in den metallischen Teilen der Songs finden sich diverse Klassikelemente. Dass Drummer und Bandleader Ted Kirkpatrick auf diesen Stil steht, ist schon am Bandfoto im Booklet zu erkennen, auf welchem er in einem Chopin-Shirt posiert.
Die zehn Stücke von "Antiseptic Bloodbath" sollten mit voller Aufmerksamkeit gehört werden, zum Nebenbeihören sind sie definitiv nicht geeignet. Wirklich eingängig ist hier beim ersten Hinhören nicht viel, dennoch haben die Songs Wiedererkennungswert und tragen die unverwechselbare Handschrift von Tourniquet. Technisch kann man den (etwas in die Jahre gekommenen) Jungs eh nix vorwerfen, sie verstehen ihr Handwerk und schütteln sich erstklassige Riffs und großartige Drumbeats (Kirkpatrick ist ganz klar ein Meister seines Fachs) en masse aus dem Ärmel. Der Gesang wechselt wieder einmal zwischen wütenden Thrash-Shouts, Growls und rauem Klargesang, das Mikro teilen sich einmal mehr Luke Easter und Gitarrist Aaron Guerra. Hin und wieder darf es auch mal völlig abgedreht zugehen, wie bei dem mit Cheerleaderchören beginnenden Opener "Chart of the Elements (Lincchostbllis)" oder dem mit Zirkusmusik versehenen "86 Bullets".
Dieses Album will erkundet werden, es braucht sicher einige Durchläufe, bis es richtig zündet. Dann tut es das dafür aber so richtig, und vielleicht hat es auf Dauer das Zeug, sich mit "Microscopic View Of A Telescopic Realm" zu messen oder es sogar zu übertreffen. Das kann man aber nach ein paar Hördurchgängen jedoch noch nicht sagen, auch das bisherige Referenzwerk brauchte bei mir mehrere Monate, bis ich endgültig begeistert davon war. Ich freue mich jedenfalls tierisch, dass Tourniquet -man hat ja kaum noch damit gerechnet- doch noch ein Album veröffentlich haben, und noch dazu so ein gutes. Schade, dass es bislang nur als Import zu haben ist.
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5.0 von 5 Sternen Thinking Man's Metal!, 24. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Antiseptic Bloodbath (Audio CD)
Von manchen Fans wird "Antiseptic Bloodbath" bereits als das beste Album der Bandgeschichte bezeichnet aber für diese Beurteilung ist es wahrscheinlich noch zu früh. Dieses Album setzt die Tradition der beiden Vorgänger fort und kann jedem, der Tourniquet's Sound der letzten Dekade mag, ohne Vorbehalt empfohlen werden. Es gibt jedoch einige Neuerungen, Bassist Steve Andino gehört nicht mehr zum Line-Up und die Bass-Parts wurden diesmal zum Großteil von Gitarritst Aaron Guerra und teilweise von Drummer Ted Kirkpatrick übernommen. Zum ersten mal seit ihrem Bestehen hat die Band mit Producer Neil Kernon zusammengearbeitet, all ihre bisherigen Werke wurden von Bill Metoyer produziert. Natürlich hat sich dadurch der Gesamtsound etwas verändert, doch daran gewöhnt man sich sehr schnell, die Produktion ist sehr sauber und kristallklar. Im Vergleich zu ihren älteren Werken sind die Drums diesmal etwas leiser abgemischt worden und dadurch werden die Gitarren mehr in den Mittelpunkt gerückt. Beim Gesang bleibt auf der "Neuen" alles beim Alten. Luke Easter übernimmt größtenteils wieder die melodischeren und sanfteren Gesangspassagen während Aaron Guerra die aggressiveren Parts singt und durch sein Geschrei den Songs die nötige Härte verleiht. Für die Gitarren-Soli und Lead-Parts konnte man wie schon beim Vorgänger einige hochkarätige Gäste gewinnen. Zusätzlich zu Bruce Franklin (Trouble) und Marty Friedman sind diesmal auch Pat Travers, Karl Sanders (Nile) und Santiago Dobles (Aghora) mit von der Partie. Aber Gitarren, Schlagzeug und Bass sind nicht die einzigen Instrumente, die man auf diesem Album zu hören bekommt, auch ein Cello kommt wieder zum Einsatz und (für Metal sehr ungewöhnlich) eine Trompete. Das Album ist sehr abwechslungsreich und bietet alles von sanften melodischen Klängen bis zu hartem Thrash und die unterschiedlichen Stile werden innerhalb der einzelnen Songs, welche größtenteils zwischen 5 und 10 Minuten lang sind, verarbeitet, Tempiwechsel sind an der Tagesordnung. Textlich bleibt bei Tourniquet natürlich alles wie gehabt, wer sich daran nicht stört bekommt Metal (Progressive Thrash) vom Allerfeinsten geboten!
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Antiseptic Bloodbath
Antiseptic Bloodbath von Tourniquet
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