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am 30. November 2013
Ich bin begeistert von diesem tollem Album. Es läuft bei mir im Player rauf und runter.
Kein dummer Krach, auch kein EBM, eher ein verträumtes elektronisches Album, wie es in den letzen Jahren sehr selten zu finden war auf dem Markt.
Ich würde keinen Song herausheben, einfach eintauchen in die Welt von X-Mark The Pedwalk.
Als Vergleich würde ich teilweise Delerium heranziehen.
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am 4. November 2012
Überwiegend langweiliges Gedudel. Sorry, ich kann`s nicht anders sagen. Keine Ahnung welche Seilschaften hier möglicherweise bestehen, dass diese Scheibe in der Presse so gut wegkommt und lange oben in den DAC-Charts stand.

Ich mag eigentlich so ziemlich jede Art düster angehauchter elektronischer Musik. Dass der Herr Schmechta -alias Sevren Ni-Arb- sein Handwerk versteht, möchte ich auch gar nicht abstreiten. Einige seiner älteren Songs sind wirklich gut. Dies hier ist aber sowas von uninspiriert und ideenlos, dass man kaum glauben kann, dass der Mann schon so lange im Geschäft ist. Der Funke springt zumindest bei mir nicht über. Eigentlich bleibt kein Song so richtig hängen. Viele Stücke ähneln sich und dümpeln im Midtempo so vor sich hin. Symptomatisch: Das eh`schon etwas unspektakuläre "Electric Summer" hört nach 4:43 auf. "Tormented Skin" fängt an, hört sich aber im Grunde genommen genau gleich an und plätschert nochmal 2:33 weiter.

Noch nicht mal soundtechnisch überzeugt mich die Scheibe. Einerseits denkt man öfters, es würde irgendeine Aufnahmespur fehlen (z.B. gleich im ersten Song), andererseits klingt der Sound teilweise überfrachtet. Offensichtlich in Anlehnung an die neueren Depeche Mode wird vieles künstlich verzerrt bzw. durch Filter gejagt. Vermutlich ist das thematisch sogar so gewollt. "Sounds of the Universe" werden hier zu "Sounds of the Ocean". Das "besondere Sound-Design" wurde andernorts sogar gelobt. Ich find`s trotzdem sehr gewöhnungsbedürftig. Klare Synthie-Strukturen und Flächen wie im Future-Pop findet man hingegen nur selten. Mit EBM hat das auch nichts mehr zu tun. Einer der wenigen Tanzflächen-tauglichen Songs ist vielleicht "The side of the wrong". Der klingt allerdings ungefähr so, wie sich Icon of Coil schon vor über 10 Jahren angehört haben. "MKK.2" könnte von den Kalkbrenners stammen. Einziger Lichtblick, in dem tatsächlich Atmosphäre aufkommt, ist das -bezeichnenderweise leider viel zu kurze- letzte Stück "A.I.C.S.I.N".

Fazit: Möglicherweise zuviel gewollt. Das Konzept ist sicherlich in seinen Grenzen sogar stimmig, aber das wichtigste -nämlich starke Songs- fehlt.

Diese CD ist der Grund, warum ich mich gerade bei Amazon als Verkäufer registrieren lassen habe. Ich denke, das sagt alles.
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