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45 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melancholie und Lebenswille
„Hör mir zu, Paula, ich werde die eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du erwachst, nicht gar so verloren bist." - der Satz, der mich zu diesem Buch führte. Ich kannte nichts, nicht Isabel Allende, nicht das Geisterhaus, und schon gar nicht Paula. Familiensagas und Augen-ausheul-Dramen mied ich bisher, ich bin kein Fan der klassischen...
Am 2. September 2001 veröffentlicht

versus
4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils interessant, teils zu lang
Man weiß ja daß Isabel Allende schon im Geisterhaus so einiges aus ihrer Lebensbiographie zum besten gegeben hat - getarnt unter dem Mantel ihrer Romanhauptfiguren.
In Paula erzählt sie nun parallel zwei Geschichten: Die diesmal ungeschminkte Story ihrer Familie und das Leiden ihrer Tochter Paula. Natürlich gehören beide Geschichten...
Veröffentlicht am 2. März 2004 von Starbuck


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45 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melancholie und Lebenswille, 2. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Paula (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
„Hör mir zu, Paula, ich werde die eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du erwachst, nicht gar so verloren bist." - der Satz, der mich zu diesem Buch führte. Ich kannte nichts, nicht Isabel Allende, nicht das Geisterhaus, und schon gar nicht Paula. Familiensagas und Augen-ausheul-Dramen mied ich bisher, ich bin kein Fan der klassischen „Schnulze". Und doch begann ich, „Paula" zu lesen. Aus Neugier. Weil der Satz so schön war.
Darin fand ich genau das, was ich erwartet hatte, und ganz anderes. Die kleine Reise in die Vergangenheit der Allendes. Mehr oder weniger von Anfang bis Ende, haarklein. Aber: huch, da ist ja Spannung? Hoppla, das fesselt ja geradezu? Und weg waren die Vorurteile. Dazwischen wieder und wieder: Paula, aus den undistanzierten Augen einer Mutter betrachtet. Die Familienhistorie schreitet fort, genau wie der Gang der Krankheit.
Isabel Allende ist eine Meisterin der Anekdoten, der Plauder-Geschichtchen. Und alles in so feinen, so warmen und federleichten Schreibstil gepackt (mit Schleife oben drauf). Sie hält keine Monologe vor dem Leser, sie redet MIT ihm. Sie nimmt ihn bei der Hand und lädt ihn ein auf Kaffee und Kuchen, mit einem traurigen Lächeln.
Und manchmal gefriert das Lächeln. Selbst in den amüsantesten Passagen drückt sich in einer stillen Ecke der Schmerz einer Mutter herum, die ihr Kind verliert. Der leere verlassene Blick ist immer irgendwo zwischen den Zeilen. Aber er zerrt nicht in die depressive Abgründe, sondern leitet in eine wohlige, melancholische Nachdenklichkeit. Im gleichen Atemzug, in dem die die Todesnähe fast einen Schauer über den Rücken jagd, wird das Leben, das Erleben zelebriert. Isabel Allende's erfüllte Welt stachelt an, selbst in Bewegung zu kommen.
In „Paula" findet man keinen literarischen Tiefsinn, keine raffinierten Zweideutigkeiten, keine politische Hintertürchen. Dafür eine blumige, aber nicht triefend kitschige Sprache, entspannte Offenheit, plaudernde Vertrautheit. Permanent anwesende Trauer, und genauso permanent anwesenden Lebenswillen.
Aus diesem Buch ging ich heraus mit einem anerkennenden Nicken, einem Staunen. Einem Lächeln, einem halben Weinen. Und dem Gedanken: "wunderschön".
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Autobiographie, Historie und tragisches Schicksal, 23. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Paula (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Paula ist die Tochter der Autorin Isabel Allende, jung, hübsch, lebensfroh, noch nicht lange, aber glücklich verheiratet. Plötzlich fällt sie ohne sichtbaren Grund in ein tiefes Koma. Ihre Mutter sitzt tagtäglich an ihrem Bett und unternimmt alles Erdenkliche, um ihre geliebte Tochter wieder erwachen zu sehen. In den langen Stunden des bangen Wartens schreibt die Mutter der Tochter ihre Lebensgeschichte auf, mit dem Gedanken, Paula möge es lesen, wenn sie wieder erwacht ist. Dieses Buch erzählt von so tiefgründigem Mitgefühl, aber auch von einer übermenschlichen Kraft, deren Quelle einzig und allein die Hoffnung ist. Diese tragische Geschichte bildet aber auch den Rahmen für die Lebensgeschichte der Isabel Allende und gibt dabei einen tiefen Einblick in den Glauben der südamerikanischen Kultur in Mystik und Geister. Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Geschichte Chiles in diesem Jahrhundert, die uns Mitteleuropäern nicht allzu bekannt ist. Isabel Allende läßt sie uns mit ihr als Kind, als junges Mädchen, als frisch verheiratete Frau und als selbstbewußte, anerkannte Autorin miterleben. In "Paula" sind Autobiographie, Historie und Tragik auf sehr interessante Art miteinander verwoben, die einen immer weiter lesen läßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man braucht viele Tempos, 4. Oktober 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Paula (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch in erster Linie deshalb gekauft, weil ich schon immer neugierig war, in welcher Beziehung Isabell Allende zu den Figuren ihrer diversen Romane steht. Denn dass dort vieles aus der eigenen Biographie vorkommen muss, das ist eigentlich klar. Viele Begebenheiten in ihren Romanen sind so bizarr, das kann gar nicht erfunden sein. Solche Geschichten schreibt nur das Leben selbst. Also, meine Neugier wurde gestillt. Viele Vermutungen bestätigt. Und ich bin dankbar, dass diese grossartige Autorin uns an ihrem Leben teilnehmen läßt. Dazu gehört viel Mut. Allerdings geht einem diese erlebte Geschichte der Tochter Paula ziemlich nahe. Es ist sehr anstrengend und sicher nicht jedermanns Sache, so etwas zu lesen. Trotzdem, auch hier, was ich an Frau Allende so schätze: Eine grosse Offenheit, Unvoreingenommenheit und Herzenswärme.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Liebe ist stärker als der Tod, 1. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Paula: Roman (Taschenbuch)
"Hör mir zu, Paula, ich werde dir eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du erwachst, nicht gar so verloren bist." Isabel Allende sitzt in Madrid am Krankenbett ihrer Tochter Paula, die an Porphyrie (Stoffwechselerkrankung) und in ein tiefes Koma gefallen ist. Sie ist im Dezember 1991 erkrankt und die Mutter sitzt am Krankenbett und erzählt Paula die Geschichte ihrer Familie
Die Familienlegende beginnt im Anfang des vorigen Jahrhunderts, als ein Seemann an der Küste Chiles an Land ging ...."
Der Leser erfährt die Familiengeschichte der Allendes und begleitet die Tochter und die Mutter auf dem langen Weg durch die Krankheit. Gleichzeitig erfährt man, dass es übersinnliche Fähigkeiten in der Familie gibt z.B.: die Großmutter (Meme) die in die Zukunft schauen konnte, Paula selbst, die auf ihrer Hochzeitsreise ihre Zukunft erkennt (träumt) und einen Abschiedsbrief schreibt. "Nach meinem Tod zu öffnen"
Ein tolles Buch. Ein Teil der Handlung waren mir schon bekannt, da sie schon in anderen Büchern verwendet wurden. Zusätzlich erhält man viele Hintergrundinformationen zu anderen Allende Büchern z.B.: wie der Name und der Roman „Das Geisterhaus" entstanden sind oder, dass Isabel Allende ihre Romane immer am 08. Januar beginnt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen, dieses Buch ist was gaaanz Besonderes !!!, 10. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Paula: Roman (Taschenbuch)
Für mich ist das Buch "Paula" das Ergreifendste was ich in der letzten Zeit gelesen habe. Es fällt wirklich schwer, es aus der Hand zu legen.Mit viel Gefühl und in blumiger Sprache erzählt Isabell Allende über die Vergangenheit ihrer Familie. Die Liebe zwischen Mutter und Tochter hat mich stark berührt. Gerne würde ich ein vergleichbar fesselndes Buch lesen. Für mich ist es das beste Werk der Autorin, wahrscheinlich weil es authentische Erzählung ist.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seelenfeuer!, 21. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Paula: Roman (Taschenbuch)
Wie wunderschön dieses Buch ist! Einfühlsam und doch so realistisch, dass es manchmal erschreckend ist, wenn man bedenkt, dass es wirkliche Gedanken sind und keine erfundene Geschichte.
Dieses Buch hat mich so berührt, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Isabel Allendes Formulierungen sind so treffend, dass sie sofort in die Seele gehen und das Herz ansprechen. Nie zuvor habe ich eine realistischere Darstellung von Tod, Trauer und Loslassen gelesen.
Alle, die gerne Paulo Coelho lesen, werden dieses Buch lieben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Offene und ehrliche Autobiographie, die bewegt, 24. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Paula (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Das Buch ist eine Autobiographie von Isabel Allende, einer chilenischen Schriftstellerin, die ein ganzes Jahr am Bett ihrer kranken Tochter Paula verbringt. Da nicht sicher ist, ob Paula nach Erwachen aus dem Koma ihr Erinnerungsvermögen zurückhaben wird, beschließt ihre Mutter Isabell, in einem Brief an Paula alle Ereignisse während ihres Komas, ja sogar ihr gesamtes Leben zu erzählen, damit Paula all dies irgendwann nachlesen kann.
Ob Paula, erkrankt an einer Erbkrankheit, jemals wieder aus dem Koma zurück ins Leben kehren wird und in welchem Zustand sie dann sein wird, bleibt bis zum Ende des Buches, das heißt ein Jahr lang, unklar und so durchlebt auch ihre Mutter 12 Monate lang eine Irrfahrt der Gefühle, des Hoffens und Bangens über die Zukunft ihrer Tochter.
Und so füllt Isabell die Stunden, die sie liebend und pflegend am Bett ihrer Tochter verbringt, mit dem Schreiben dieses Briefes, am gleichen Tag, an dem sie vor 11 Jahren einen Brief an ihren sterbenden Vater begonnen hat, um sich von ihm zu verabschieden, nur dieses Mal mit dem Ziel, Paula mit diesem Brief ins Leben zurückzuholen. Gleichzeitig hilft dieses Schreiben der Mutter, ihre Gefühle und Ängste besser zu verarbeiten, auszuhalten... Indem sie schreibt, hält sie eine Innenschau", hält Meditation.

Und so geht der Leser zusammen auf die Reise durch Isabell's Leben, die Kindheit, die verschiedenen Wohn- und Aufenthaltsorte, ihr Exil, erfährt viel über Ihre Einstellung zu Menschen, Leben, Land, Politik. Immer wieder ist diese Lebensgeschichte der gebürtigen Chilenin mit der Geschichte ihres Landes verknüpft, mit der Politik, Landsleuten, Flüchtlingen, denen sie, obwohl selber in Gefahr, immer wieder hilft, ihrem eigenen Exil.
Man ist hautnah dabei, begleitet die Autorin durch ihr Leben, ihre Kindheit, ihr Jugendalter, ihre Liebe zu ihrer Mutter, den Großeltern, später zu ihrem Mann und natürlich erst recht zu ihren Kindern und besonders zu der nun kranken Paula. Dies ist so ehrlich und einfühlsam beschrieben, daß man sich vorstellen kann, was nun in ihr, der Mutter, vorgeht, während sie hilflos am Bett ihrer Tochter sitzt und zusehen muss, wie Körper und Geist zusehends verfallen. Sie greift jeden Strohhalm auf, sei er auch noch so dünn, um eine mögliche Heilung Paulas zu erreichen. Trotz aller Rückschläge verliert sie in keiner noch so bedrückenden Lebenslage, den Mut, die Zuversicht, daß alles sich zum Guten wendet. Diese Zuversicht überträgt sich sogar auf die Mitpatienten der Station, auf der Paula liegt, und auf alle Menschen, die mit Isabell zusammentreffen.
Trotzdem muss Isabell irgendwann erkennen, daß der Kampf aussichtslos ist und sie ihre Tochter verlieren wird. Aber indem sie dies erkennt, wird ihr gleichzeitig auch klar, daß sie sie eben nicht verliert, sondern weiterhin tief mit ihr verbunden sein wird. Durch diese Erkenntnis gelingt es ihr, loszulassen und Paulas Tod zu akzeptieren.
Eine offene, ehrliche Biographie, die einen sehr persönlichen Einblick in Isabel Allendes Leben und ihre Gefühlswelt bietet...

Dies ist mein erstes Buch von Isabel Allende, aber bestimmt nicht mein Letztes !!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paula von Isabel Allende, 8. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Paula: Roman (Taschenbuch)
Diese Buch ist einer der schönsten Bücher die ich je gelesen habe. Ich würde Isabel Allende sehr gerne persönlich danken für das Erlebnis dieses Buch zu lesen. Selten hat mich etwas so bewegt. Manchmal habe ich einfach laut gelacht manchmal habe ich geschluchzt, oftmals hat man in diesem Buch einfach das Gefühl mit dabei zu sein man spürt das Leben und die Gefühle die damit verbunden sind. Man spürt Chile und die Geschichte dieses Landes und dieser Frau. Letzentlich spürt man auch ein stück Frieden. Ich kann nur sagen unbedingt lesen!!!!!!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschön, 24. Oktober 2004
Von 
Yvonne Kertsch (Prague, Czech Republic) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Paula: Roman (Taschenbuch)
Nicht nur ein Buch für Trauernde. Ein Buch für jeden, prall voll mit Leben, mit Leid, mit Freude, mit Lachen, mit Weinen.
Wunderschöne Worte, eine Sprache so warm und fließend wie ein Quellfluss in Südamerika.
Sich am Leben freuen, jeden Tag, dankbar sein für schöne Momente, Kraft zu schöpfen aus freundlichen Begegnungen, zu Lachen, trotz aller Widrigkeiten, das alles lehrt dieses Buch.
Die Tränen, die man beim Tod von Paula am Schluss des Buches unweigerlich vergießt, machen nicht todtraurig, sondern stimmen einen zuversichtlich. Man umarmt das Leben neu. "Paula" ist einzigartig, mystisch, einfach wunderbar.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naechstenliebe, 14. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Paula (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Wer Das Geisterhaus gelesen hat, darf nicht glauben dass Paula aehnlich sein wird. Paula ist ein Buch in dem Isabel Allende, als ihre Tochter krank wird, eine Zusammenfassung von ihr eigenes Leben macht. Es ist ein Hilfeschrei, sie versucht zu verstehen wieso unbedingt IHRE Tochter sterbenskrank sein muss. Es ist ein trauriges Buch, aber es tut der Seele sehr gut. Es ist eins dieser Buecher, die man einfach gelesen haben muss. Ich empfehle es!
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Paula (suhrkamp taschenbuch)
Paula (suhrkamp taschenbuch) von Isabel Allende
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