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5.0 von 5 Sternen Nachschlagewerk für kulturelle Unterschiede, 12. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An American Guide to Britishness (English Edition) (Kindle Edition)
Das Buch ist eine Art Nachschlagewerk für Begriffe aus dem Englischen bzw. Amerikanischen. Man darf sich keine Handlung erwarten, denn die gibt es nicht. Viel mehr sind versch. Begriffe alphabetisch aufgelistet und zeigen die Unterschiede im Englisch auf beiden Seiten des großen Teichs auf. Die Erklärungen sind witzig und unterhaltsam geschrieben und lassen einen manchmal überlegen, wie man es bis jetzt geschafft hat, mit Amerikanern, Engländern und anderen "native speakers" zu kommunizieren, ohne ständig eine Menge Missverständnisse auszulösen.
Für Freunde der englischen Sprache auf jeden Wert empfehlenswert!
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4.0 von 5 Sternen Ein witziges kleines Buch, 31. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An American Guide to Britishness (English Edition) (Kindle Edition)
Ich bin durch eine Gratis-Aktion über dieses Buch gestolpert und als kleiner Schottland-Fan musste es sein. Zunächst hat mich die alphabetische Auflistung abgeschreckt, weil ich etwas à la "A year in the merde" erwartet hatte, also eine Art Erlebnis-Roman, aber die Autorin hat gewissermaßen ein kleines Wörterbuch geschrieben. Daran habe ich mich schnell gewöhnt und musste das eine oder andere Mal herzhaft lachen, vor allem über die z.T. doch erheblichen Unterschiede zwischen amerikanischem und britischem Englisch (pants - trousers).
Ich bin in einer Gegend aufgewachsen, in der man bis ca. Mitte der 90er kaum einen Schritt gehen konnte, ohne über einen US-Soldaten zu stolpern, und die ersten 13 Jahre meine Berufslebens waren auch sehr nordamerikanisch geprägt, daher mein Hang zu amerikanischem Englisch, amerikanischer Rechtschreibung, amerikanischen Begriffen. Das hat sich in den letzten Jahren relativiert und seitdem ich die BBC-Serien für mich entdeckt habe, sind unzählige britische Vokabeln hinzugekommen, sodass ich jetzt selbst manchmal durcheinander komme.
Und so war das Buch für mich eine äußerst vergnügliche Lektüre, eine unterhaltsame Beschreibung des amerikanisch-britischen Mischmaschs, der auch gelegentlich durch mein Hirn eilt. Wer Spaß an der englischen Sprache hat, Schottland mag und mit der amerikanischen Denkweise zurechtkommt, sollte sich das Buch zulegen. Es macht einfach Spaß, ist keineswegs überheblich-amerikanisch und die Autorin selbst erhebt keinen Anspruch auf Vollkommenheit.
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