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Kundenrezensionen

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Schon The Formation Of Damnation hat mich nachhaltig beeindruckt. Damals hätte ich der Bay Area Thrash Legende Testament keine allzu großen Chancen auf ein erfolgreiches Comeback gegeben. Wie wir alle wissen war Formation Of Damnation ein hervorragendes Album und somit liegen die Erwartungen an das Nachfolgealbum entsprechend hoch.

Die Wartezeit auf Dark Roots Of Earth war lang, aber es hat sich gelohnt. Im Line Up der Band hat es eine Änderung gegeben und diese wirkt sich auf die Songs extrem aus. Statt Paul Bostaph sitzt nun Gene Hoglan am Drumkit, dass Mr. Hoglan einer der versiertesten Schlagzeuger im harten Musiksektor ist, dürfte allgemein bekannt sein. Die Drumfills und locker eingestreuten Blastbeats sind bemerkenswert, selten habe ich einen Drummer auf einem Thrash Metal so songprägend gehört. Mit Basser Greg Christian zusammen dürfte dieses Duo eine der besten Rhythmusfraktionen im Thrash Metal sein

Das Gitarrenduo Skolnik / Peterson brilliert an ihren Instrumenten. Es ist bemerkenswert, wie die beiden von klassischen Testament Riffs zu Sweeping Attacken umschalten und die sechs Saiten qualmen lassen.

Chuck Billy singt filigraner, soweit man dies sagen kann, als auf dem letzten Album, mit seinen Growls hält er sich deutlich zurück. Allerdings ist seine Stimme so unverkennbar, das man sich Dark Roots Of Earth mit keinem anderen Sänger vorstellen kann!

"Rise Up" eröffnet Dark Roots Of Earth brachial. Die ersten Riffs fliegen einem schon in den ersten Takten um die Ohren. Gene Hoglan treibt die Band mit seinen heftigen Blastbeats vor sich her. "Dark Roots Of Earth" ist etwas vielschichtiger ausgefallen. Zwischen harten Riffs finden sich immer wieder filigrane Gitarrenleads und Chuck Billy singt fast melodisch. Höhepunkt des Albums ist für mich "Throne Of Thornes". Der Song baut sich langsam auf und bietet alle Testament Trademarks welche ihre Fans lieben, groovende Riffs, Tempowechsel, röhrender Gesang und abgefahrene Gitarrensoli.

Dark Roots Of Earth ist ein tolles Album geworden, welches die Klasse seines Vorgängers erreicht!
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Nachdem "Testament" immer wieder für Überraschungen gut waren, war ich doch ziemlich gespannt wohin die Reise mit "Dark Roots of Earth" gehen würde. Zu meiner großen Freude gehen die fünf "Bay Area"-Thrasher den Weg den sie mit "The Formation of Damnation" eingeschlagen haben konsequent weiter. Ich möchte sogar soweit gehen und dieses Album in eine Reihe mit "The Legacy" und "The New Order" stellen - "Dark Roots of Earth" ist eine richtige Vollgranate geworden. Nicht nur musikalisch, sondern auch kompositorisch, ist dieses Album herausragend und gehört unbedingt zu den "Thrash"- Highlights in diesem Jahrhundert! Es macht überhaupt keinen Sinn hier einzelne Songs hervorzuheben, das gesamte Songmaterial ist aus dem obersten Regal, wer hier etwas anderes behauptet, hat schlicht und ergreifend keine Ahnung! Ich weiß das sich das jetzt sehr intolerant anhört da Musik immer Geschmackssache ist, aber wer sich diesem Genre zugehörig fühlt, kann eigentlich zu keinem anderen Ergebnis kommen. Dazu kommt das dieses Teil perfekt produziert wurde, "Andy Sneap" hat sich dieses Mal wirklich selbst übertroffen - WELL DONE, MR. SNEAP!

Mein Fazit: Eines der besten Alben die dieses Genre je hervorgebracht hat! Für mich eines der Topp 3 Alben von "Testament". Nur die beiden Klassiker "The Legacy" und "The New Order" würde ich noch stärker einschätzen, definitiv aber ein "Thrash"- Highlight des 21. Jahrhundert!
Wer die beiden genannten Alben mag, und den Vorgänger "The Formation of Damnation" auch schon mochte, der wird mit diesem Album seinen helle Freude haben.
Beide Daumen hoch für diese "Thrash"- Granate!
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am 18. September 2012
Wenn eine Band schon so lange besteht, sollte man nicht unbedingt darauf pochen, immer wieder neue künstlerische Diamanten zu fordern, sondern spontan, quasi natürlich entstehende gute Ergebnisse zu würdigen wissen. Testament gibt es schon seit den 80ern. Fast in unveränderter Zusammenstellung. Künstlerisch hat die Band Höhen und Tiefen erlebt, denn die Fangemeinde hat nicht alle kreativen Stiländerungen einfach so akzeptiert. Ich selbst habe die "Tiefen" nicht immer als solche empfunden. Denn Testament war immer als Testament zu erkennen. Chuck ist aus meiner Sicht der beste "Schreihals" den es gibt. Kaum ein anderer kann seine Stimme so vielfältig einsetzen und tut es auch so konsequent. Und er kann sogar sehr gut singen. Er ist einer der wenigen, bei denen ich die Verschiebung in tiefere Lagen zum Death-Metal Grunzen (Verzeihung!) einfach so tolleriere. Wir sollten froh sein, dass es ihn noch gibt, denn er hat gesundheitlich eine schlimme Phase durchlebt und überstanden.

Das Album ist qualitativ gut. Alex und Eric geben recht viele ihrer technischen Finessen zu hören. Der Drummer ist schnell und variantenreich. Ich meine er ist der einzige richtige Neuling der Band. Die Bass-Gitarre ist leider (dem Genre entsprechend) nicht immer gut rauszuhören und wenn, dann solide und gut. Vielleicht ist das Album insgesamt nicht wirklich Spitzenklasse. But who cares, it's f***** good metal! Die besungenen Themen sind passend. Für Testament fast schon etwas zu brav. Das Artwork ist recht anspruchsvoll gestaltet und aus meiner Sicht sehr ansprechend. War bei Testament schon immer so.

Allgemein betrachtet sind es vier gute Sterne. In meinem Herzen sind es ganz klar fünf.
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am 13. September 2015
Wieder einmal haben TESTAMENT uns ein echt gelungenes Werk abgeliefert, das den schon sehr guten 2008er-Vörgänger noch ein Stück übertrifft. Mir besonders hat auch zugesagt, das Chuck kaum in seine Deathstimmlage verfällt, die mir eh nie so richtig gefallen hat. Statt Paul Bostaph(FORBIDDEN, jetzt wieder bei SLAYER) haben wir das Thrash-Urvieh Steve Hoglan(DARK ANGEL) an den Drums.
Der zeigt mit seinen stellenweise auftretenden Blastbeatparts immer noch allen Konkurrenten, wo der Hammer hängt.
Aber auch das einzigarte Gitarrenduo Skolnick/Peterson darf hier nicht unerwähnt bleiben. Die beiden verstehen es meisterhaft Thrash mit Melodien und echt prägnanten Riffs zu spielen!
Da alle Songs (wie ich finde) sehr gelungen sind muß hier keiner besonders hervorgehoben werden. TESATAMENT rules und ich hoffe das uns diese tolle Band aus der Bayarea noch (zusammen mit DEATH ANGEL und co.) lange erhalten bleiben wird!
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am 16. Februar 2016
All good with the order, reliable service, good packaging, artikels are in good contition as described as new. recomended seller.
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am 22. November 2015
Nicht nur der Inhalt sondern auch die sehr schicke Aufmachung weiß zu überzeugen. Zu Testament muss man nichts mehr sagen...
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am 29. September 2012
Wie einige hier finde ich ebenfalls, daß die neue Testament keineswegs DAS Meisterwerk ist, als welches es gehandelt und angepriesen wurde. Der Platte fehlt es an Power und Durchschlagskraft und ist songtechnisch ziemlich flach.
Ich habe sie mir sicher 5 Mal hintereinander angehört, in der Hoffung, daß sich an meinem ersten Eindruck vielleicht etwas ändert. Das passierte aber leider nicht.
Natürlich kann man die neue Platte nicht mit Genie-Streichen wie LEGACY oder NEW ORDER vergleichen, aber man kann sie sehr wohl mit der letzten Platte "Formation of Damnation" vergleichen, und DIESEN Kontest verliert "Dark Roots" um Längen. Leider ...
Es ist witzig, daß weiter oben jemand die Platte mit dem Black Album von Metallica vergleicht.
Beim Hören von "Dark Roots" wurde ich merkwürdigerweise auch einige Male an diesen Sargnagel von Metallica erinnert, was sicher kein Kompliment ist.
Warum ich dennoch 4 Sterne vergeben habe? Die Platte ist ja nicht schlecht, man kann sie hören und es gibt durchaus gute Ansätze, aber sie haut mich eben nicht um (was "Formation" tat). Eigentlich wären es drei Sterne, da ich aber Testament-Fan der ersten Stunde bin und dieser Band fast alles verzeihen würde (sogar "THE BALLAD") bekommen sie noch einen Stern drauf.
Mein Tip: warten bis sie n Zehner kostet, dann kann man als Fan nix falsch machen.
Ach ja, nochwas vergessen, ich hab mir die normale Version gekauft, nicht die L.E., finde es scheisse, daß das Maiden-Cover "POWERSLAVE" nur auf der L.E. drauf ist, Drecks Geldgeilerei.
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am 23. August 2014
Für mich eine der besten Scheiben von Testament.
Finde ich rundum gut. Hab sie mir dehalb auch Live reingezogen.
Wer auf Metal steht und auf flinke Gitarrenfinger und druckvollen Gesang, sollte da mal reinhören.
Für mich ist kein einziges schlechtes Lied auf der Platte drauf.
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Testament sind zurück! Mit ihrem zweiten Album bei Nuclear Blast mit dem coolen Titel "Dark Roots Of The Earth" und einem Hingucker als Cover, wobei man sich der keltischen Mythologie angenommen hat. Die seit 1983 ursprünglich als Legacy aktive Kulttruppe (null % Übertreibung) hat ja schon 2008 mit The Formation of Damnation eine unglaublich gute Scheibe gemacht, dieses Mal wird der Hörer ohne Intro direkt mit dem heftigen "Rise Up" an den Hörnern gepackt. Songwriter und Bandmotor Eric Peterson hat neun Kracher mit der richtigen Mischung aus Melodie und Härte verbrochen. Frontindianer Chuck Billy ist sicherlich der Sänger unter den Thrash Bands der auch gleichzeitig derbe sein kann, aber auch Balladen wie heuer das fast acht Minuten lange und für Testament typisch-verspielte "Cold Embrace" beweist. In den späten Achtzigern haben Testament für ihre Balladen teilweise schwere Schelte von Hardlinern bekommen, aber sicherlich auch einige Fans dazu gewonnen. Die letzten 10 Jahre waren sie dann eher wieder "hart" unterwegs, "Demonic" 1997 war schon fast Death Metal, besonders was Chucks Vocals betraf. Nun haben Testament ähnlich wie unsere Kreator eine sehr mundende Mischung aus Melodie und Härte zurecht gezimmert, die alle Trademarks der Band enthält, ohne dreist bei sich zu kopieren wie man das so von anderen Bands kennt, die immer wieder gerne dasselbe Album raus bringen. Insgesamt haben Testament den ganzen jungen, teils gesichtlosen Bands gezeigt, wo der Hammer hängt. K-A-U-F-E-N!
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am 27. Juli 2012
Der Titel des Openers ist für mich direkt doppeldeutig.
Denn obwohl CD+DVD bereits bestellt sind war ich auch nach 4 Jahren nicht mehr in der Lage, noch 18 Stunden zu warten bis das Teil im Briefkasten liegt. Amazon freut sich, daß ich um kurz nach 0:00 Uhr aufgestanden bin um zusätzlich den MP3-Download anzustossen und das Ding auf der Fahrt zur Arbeit bereits im Zug hören konnte.
Warscheinlich gibt`s Cracks, die das Teil schon vorher auf irgendeinem Datenträger hatten, ich gehöre nicht dazu.
Tut aber auch nicht zur Sache.
Der Wiedererkennungswert von Testament ist einmalig! Es gibt meiner Meinung nach 2 Faktoren, warum die Band wieder zur ursprünglichen Stärke ihrer Anfangstage zurückgefunden hat.
Der primäre ist für mich die Rückkehr von Alex Skolnick, der mit seiner überdurchschnittlichen Gitarrenarbeit den agressiven und knallharten Riffkonstrukten aus der Feder von Eric Peterson die typische melodische Ader verleiht, für die Testament bekannt sind.
Der sekundäre wenn auch nicht leichtergewichtige Grund ist der Wechsel zum Plattenlabel "Nuclear Blast", das von der Band nichts erwartet was nicht zu ihr passt, um Verkaufszahlen in die Höhe zu schrauben. Sondern sie genauso präsentiert wie sie ist, mit dem wofür sie bekannt ist. Die Promotion des Albums vorab vorallem in Internet ist sehr ansprechend, ähnlich wie schon beim Vorgänger "The Formation of Damnation".
Im Vergleich zu diesem läßt sich über "Dark Roots of Earth" sagen, daß das Songwriting, das Gitarrenriffing und die Schlagzeugarbeit genau so agressiv und bombastisch ausfallen wie beim Vorgänger.
Es gibt einen wesentlichen Unterschied: den Gesang! Chuck Billy verleiht mit seinen über die Konstrukte gelegten Lyrics den Songs eine unglaubliche Melodiösität, die vermeintlich gar nicht zum Genre Thrash Metal passt.
Testament bringen diese beiden Faktoren in unvergleichlicher Weise unter einen Hut, das können nur die ganz Großen.
Freunde von Chuck Billys deathigem Growlen zu denen auch ich gehöre kommen auf diesem Album nicht ganz so auf ihre Kosten wie beim Vorgänger, bei dem ganze Songpassagen sowie der Titeltrack komplett in diesem Stil eingesungen werden. Dem tut das ganze in "Dark Roots of Earth" jedoch absolut keinen Abbruch.
Das Album ist genau so druckvoll und agressiv, aber es ist anders als sein Vorgänger. Und das ist genau das was ich will. Eine simple Kopie von vergangenen Werken benötigt kein Mensch, dann kann man die Originale ins Laufwerk legen.
Alle Tempogattungen sind vertreten: Die fetzigen Uptempo-Nummern wie "Rise Up" und "Man Kills Mankind" bis hin zum perfekten Rausschmeisser "Last Stand For Independence", in welche blitzartig wechselnd interessante Midtempopassagen eingebaut sind. Schleppende und schwere Nummern finden sich mit dem Titelstück und "Cold Embrace" ebenfalls auf dem Silberling. Mit "Native Blood" und "True American Hate" existieren auch wieder zwei Schlächterhymnen, die "Over the Wall" und "Into the Pit" in nichts nachstehen!
Viel Spaß allen denjenigen, die diese Scheibe ihr Eigen nennen können.
Ich persönlich habe eine gute Rechtsschutz- und Haftpflichtversicherung, die mich vor Nachbarn mit Aversion gegen glühende Boxen und das Laminat verformende Double-Basses schützt!
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