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Kundenrezensionen

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am 3. August 2012
Kann mich den unkritischen und ausnahmslos positiven Meinungen hier mal wieder gar nicht anschließen.
Kurz und bündig muss ich sagen, das Vorgänger-Album "Formation of Damnation" ist für mich um Längen knackiger, härter und ja, direkter.
Genau dies wird medial nun aber dem neuen Album in die Schuhe geschoben, was ich nicht ganz verstehe.
Die Rede ist plötzlich von einer "dreckigeren" Produktion, von verspielteren Songs und diversen Huldigungen, die ich absolut nicht unterschreibe.

Wer sich an meiner Aussage nun stösst, sollte vielleicht meine "Formation of Damnation" Rezension lesen. Mein Titel dazu war PERFEKT, und mehr gibt es nicht zu sagen. Als damals zum ersten Mal "More than meets the eye" startete, hat es mir fast mein Hirn rausgehauen - und bis heute kann ich nichts anderes tun als "boah wie geil" rauspressen und lauter drehen.
Dies beziehe ich dann auch auf perfekten Gesang - und vor allem (!!) auf das unglaubliche Drumming von Paul Bostaph.

Nun haben wir ja den supertollen Gene Hoglan hinter den Drums, welcher mir persönlich schon das "Mechanize" Album von Fear Factory vergeigt hat, aber egal.
Mister Hoglan hat ja sowas wie nen goldenen Arsch in der Musikszene - und egal was der Herr spielt, es muss toll sein.
Ich für meinen Teil finde jeden eingeleiteten Rhytmus-Part vom Formation-Album 100mal echter und einfach mehr "Testament-like", als die Hoglan Attacken auf Roots. Diese erinnern mich teils eben mehr an Fear Factory, als zb. an "New Order" oder "Souls of Black".
So gesehen: Meiner Meinung nach ein absoluter Fehler, Paul Bostaph nicht ins Studio zu holen!

Weiters das Thema Gitarren:
Wie in meiner Formation-Rezension ersichtlich, verehre ich Skolnick bereits seit ganz frühen Testament/Savatage Jahren - und ich habe seine Arbeit auch abseits von Testament verfolgt. Dementsprechend baff war ich über die Rückkehr und die abgelieferte Arbeit auf "Formation of Damnation".
Ein ebensolches Niveau erreicht Alex nun auch auf dem neuen Album - und ja, ich gehe einen Schritt weiter und sage: Die Gitarrenarbeit von Alex Skolnick ist grundsätzlich das Highlight und die Rettung für "Dark Roots of Earth". Die Solis decken wirklich ein gewaltiges Segment an Technik ab und zeigen, in welcher Liga dieser Herr spielt. Kurzum: Skolnick`s Arbeit ist wiedermal outstanding.

Und letztendlich zu den Songs an sich:
Die Vorab-Berichte und das allgemeine Geschwätz haben sich natürlich sofort auf die Ballade eingeschworen.
Diese habe ich mir inzwischen x mal angehört - und beim besten Willen: Bis auf das Gitarrensolo bietet der Song absolut keinen Höhepunkt!
Unwissenden würde ich mal "Return to Serenity" vom Ritual Album empfehlen. Der Song ist aus dem Jahre 1992 (!!!) und besitzt um einiges mehr Durchschlagskraft, Präsenz und Härte. Und ähnlich wie "Cold Embrace" laufen einige der neuen Songs komplett emotionslos an mir vorbei - vor allem auch der Titelsong. Diesen würde ich sogar arg "fad" nennen.
Immer wieder blitzen unglaubliche Solis raus, immer wieder denke ich mir "Chuck Billys Gesang war auch schon mal cooler!" - und immer wieder denke ich mir "Leute kommt endlich zum Punkt!".

Kommen sie aber nicht - und so schleppen sich die Songs allesamt ziemlich flach und ohne große Höhepunkte zum Ende.
Fazit: Das Gesamtpaket "Dark Roots of Earth" bietet einiges an Material und SEHR guter Gitarrenarbeit - rein aufs Songwriting bezogen ziehe ich "Formation of Damnation" auf jeden Fall vor! Dies mag eine subjektive Ansicht sein - und die Allgemeinheit behauptet ja das Gegenteil, aber bitte.

Nun ja, ich mochte Demonic nicht, ich mochte Strapping Young Lad nicht, ich mochte Mechanize nicht = Gene Hoglan ist Schuld;-)
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am 24. August 2012
Die im Wesentlichen überschwänglichen Reaktionen auf die neue Testament-Scheibe kann ich auch nach einigen Durchläufen der Platte nicht nachvollziehen. O.k. spieltechnisch alles super, aber gerade gegenüber der letzten herausragenden Scheibe fehlt den Songs so einiges und zwar in erster Linie Härte und Geschwindigkeit. Wie schon bei vielen Genregrößen (bestes Beispiel Maiden) ergehen sich die Bands in ihrem eigenen Können und vergessen den Metal. Testament steht als Teil des Bay Area Sounds für kompromisslose Aggressivität und Härte, die fehlt hier an allen Ecken und Enden. Insbesondere steht der Fuß bis auf wenige Ausnahmen neben dem Gaspedal und leider nicht darauf. Aber auch die groovigeren Parts kommen sehr vorhersehbar daher und fesseln zumindest mich nicht wirklich. Schade das reicht für mich nur für wohlwollende 4 Sterne.
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am 2. August 2012
Hallo,

ich gestehe es. Mit dem letzen Testament Album (Formation of Damnation) habe ich so meine Probleme. Auch wenn einge das Album als Klassiker oder gar Meilenstein ansehen, war es mir einfach zu beliebig. Sicher Gitarrenmäßig erstklassig aber einfach nicht zwingend. Eine seltsame Produktion hat den Rest getan. Ich war also eher skeptisch was das neue Album angeht.

ABER:
Hossa die Waldfee. Was für eine Granate. Die ersten 4 Songs sind gleich Klassiker für die Ewigkeit und sicherlich auch später noch im Liveset zu finden. Man strotzt vor Power und Spiellust und die Melodien haken sich im Hirn fest. Endlich wieder zwingend und auf den Punkt. Die Produktion sauber und druckvoll. Nach den ersten 4 Songs flaut das Album auch nicht ab, sondern die Band wird expriementeller und das steht Ihr sehr gut zu Gesicht. War das letzte Album noch ein auf Nummer Sicher Album wird jetzt auch ein bisschen was gewagt. Es wird das Tempo variert und Chuck Billy
hat mehr als nur eine Gesangsharmonie drauf. Man muß sowieso sagen, dass Chuck Billy der wohl beste Sänger im Thrashmetal ist. Einfach göttlich.

Braucht man jetzt die Bonussongs des Digibooks? Hier kann man geteilter Meinung sein. Die "Extended" Version des eigenen Songs braucht man sicherlich eher weniger. Die anderen dre Bonussongs von Iron Maiden, Scorpions und Queen finde ich persönlich spannend. Den es wird nicht versucht einfach nur den Song nachzuspielen, sondern man taucht Ihn in ein Testament Gewand und das klingt nicht mal schlecht.

Das Digibook finde ich auch super. Ist sehr stabil und macht auch einen sehr wertigen Eindruck.

Für mich ist das Album die positive Überraschung des Jahres. Wenig erwartet und eine Vollbedienung bekommen.

So kann es im Hause Testament weitergehen!!

Danke für das lesen meiner Rezession
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am 16. Februar 2016
All good with the order, reliable service, good packaging, artikels are in good contition as described as new. recomended seller.
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am 22. November 2015
Nicht nur der Inhalt sondern auch die sehr schicke Aufmachung weiß zu überzeugen. Zu Testament muss man nichts mehr sagen...
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am 21. Januar 2013
Also, wenn ich die Beiträge hier so lese....frage ich mich....wie rezensiert man? CD anhören und den Geschmack entscheiden lassen.....oder sich an Vorgängeralben und Konkurrenten orientieren?

Jeder scheint Trash ja irgendwie anders zu definieren und anders zu bewerten. ;)

Nun, ich kam zu Testament durch "Metal Hammer" (Review 6/7)....bei Youtube dann probehören....und spontan kaufen. Normal habe ich zumeist Priest, Maiden etc. gehört und mich mal an "härtere Sachen" herangewagt. Wobei manches jetzt soviel härter nun auch nicht ist (was ich bisher in Sachen Trash und Death gehört habe).

Okay, ich finde die CD sehr wuchtig....wobei Gitarrist und Drummer dominant erscheinen. Mit dem Sänger kann ich gut leben (was ich bei Kreator nicht kann....weswegen ich Phantom Antichrist auch nicht gekauft habe....rein von der Mucke her überzeugend, aber die Stimme versaut mir die CD.....halt eben Geschmacksache.....der Sänger von Overkill dagegen klingt für meinen Geschmacksnerv deutlich angenehmer.....ist ja auch Trash und werde ich als Nächstes mal probehören).

Die Songs von Testament klingen sehr heavy aber abwechslungsreich und der Gitarrist scheint ein "Könner" zu sein. Ab und an habe ich den Eindruck dass der Drummer es übertreibt (Drumm Rolls?). Langweilig finde ich keines der Stücke....und leichte Erinnerungen an "Death Magnetic" kommen auch bei mir immer mal durch. Aber gut, es wird eh Niemand das Rad neu erfinden.....so ist es auch in der Musik sehr schweirig "etwas Neues und Einzigartiges" zu kreieren.

Alles in allem.....diese CD ist Rockmusik vom Feinsten.....egal in welche Schublade sie gehört (Trash oder nicht so ganz trashiger Trash *grins). Und die Cover-Stücke....erste Sahne...alter Schwede.
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am 12. August 2012
...aber nicht meiner Meinung nach! Nach den beiden klasse Vorgänger Alben bin ich von "Dark Roots Of Earth" enttäuscht. Nach einem Klasse Opener höre ich fast nichts mehr, was mich begeistern kann. Egal, wie oft ich das Album höre; es bleibt quasi nichts hängen, alles rauscht eher an mir vorbei. Wie ich lese, sind fast alle anderen begeistert, ich bin es nicht. Die wirklichen Highlights des Albums sind für mich die Cover Versionen, insbesondere Iron Maidens Powerslave und auch Queens Dragon Attack sind super umgesetzt, aber eigentlich sollten sich Testament eher mit den eigenen Songs rühmen. Aber ich höre hier leider nichts wie "More Than Meets The Eye" oder "D.N.R." Die Ballade des Albums ist für mich eigentlich der schlechteste Song, der dümpelt vor sich hin und ist völlig unpassend gesungen. Ich hätte das Album gern richtig gut gefunden, aber mehr als eine durchschnittliche Bewertung finde ich persönlich unangebracht, auch wenn ich damit fast alleine hier stehe.
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am 27. Juli 2012
Es ist schon ein paar Jährchen her, seitdem die letzte Testament Scheibe neu in den Verkaufsregalen stand. Genau genommen waren es ganze 4 Jahre, und diese kleine Auszeit tat der Band auch echt gut. Nun liegt hier das 10.Studioalbum vor, und man fragt sich, ob Chuck Billy und Co. mal wieder recht gut zu Gange sind, und uns hier mit Balladen oder ähnlichem überraschen.
Nun ja, nicht wirklich. Die insgesamt 13 Songs kommen alle recht schnell zum Punkt, ohne dabei auf Ausfälle zu stoßen, geschweige denn, einen Füller zu enthalten. Jeder, aber wirklich jeder Track hat etwas ganz Besonderes an sich, das so nicht jede Gruppierung zu stande bringen würde, geschweige denn übertreffen könnte.
Während mich "Rise Up" und sein Nachfolger "Native Blood" ein wenig an die frühen Testament Platten erinnern, so ist "Cold Embrace" eher mit ruhigeren Parts ausgestattet und man hat das Gefühl hier die "falschen" Testament zu hören. Nicht falsch verstehen: Dies ist nicht keineswegs schlecht, im Gegenteil, ich finde es gut, dass die Band mittendrin plötzlich einen akkustischen Song hat einfließen lassen.
Die genannten Tracks würde ich als Anspieltipps nennen, und warten wir einmal ab, vielleicht erscheinen noch weitere Testament Alben. "Dark Roots of the Earth" kann man fürs Erste bedenkenlos kaufen. Hier findet man keine schlechten Song drauf. Thrash Metal allererster Güte!

Nun noch zur enthaltenen DVD: Darauf findet sich ein interessantes Making-Of zum neuesten Output der US-Amerikaner und auch mehrere Live-Auftritte. Nicht zu vergessen die "Gear Tour with Eric Peterson & Alex Skolnick". Tolle Aufmachung!
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am 4. August 2012
Man konnte es zwar nicht unbedingt vorausahnen, aber großartig überrascht hat es wahrscheinlich niemanden: Mit den aktuellen Scheiben von KREATOR ("Phantom antichrist") und OVERKILL ("The electric age") hatte die Thrash-Metal-Konkurrenz in diesem Jahr schon dermaßen überzeugend vorgelegt, dass die amerikanischen Prügel-Veteranen von TESTAMENT mit ihrem neuen Longplayer "Dark roots of earth" leider nur im gemäßigten Genre-Mittelfeld gelandet sind. Um es gleich schonmal festzuhalten: Mit dem taufrischen 9-Tracker konnten sich Chuck Billy & Co. erneut zu einer musikalischen Glanzleistung aufraffen, die wirklich alle Merkmale des typischen TESTAMENT-Sounds in sich vereint...und trotzdem steht das Album teilweise deutlich hinter den eingangs erwähnten Zukunfts-Klassikern zurück. Somit ist "Dark roots of earth" zwar sehr gut - aber leider nicht überragend! Spielerisch gibt es hier nicht das geringste auszusetzen. Vor allem das begnadete Gitarren-Duo Alex Skolnick/Eric Peterson drückt der Scheibe diesen unvergleichlichen Stempel auf, dessen Charme die meisten Thrash-Bands gern auch nur ansatzweise hätten. Nein, der Schuh drückt ganz woanders...
So haben sich beim TESTAMENT-Songwriting diemal einige eher belanglose Ideen eingeschlichen, die den Gesamteindruck des 51-Minüters etwas verwässern und letztlich dafür verantwortlich sind, dass unter dieser Rezension lediglich eine 4-Sterne-Bewertung steht: Speziell die beiden Power-Balladen "Dark roots of earth" (naja!) und "Cold embrace" (schon besser!) bieten alles in allem solide Metal-Kost, rauschen aber selbst beim zehnten Durchlauf eher unbeeindruckend durch die Gehörgänge. Alle langjährigen TESTAMENT-Fans wissen natürlich, welch großartige Halbballaden der US-Fünfer in den letzten Jahrzehnten geschrieben hat - u.a. die toll gänsehäutigen "Trail of tears" oder "Return of serenity". Auf dem neuen Longplayer blitzen diese Qualitäten leider nicht wirklich auf, weswegen die Band sich bei den ruhigen Nummern eher auf ausrechenbarem "The unforgiven IV"-Level wiederfindet. Deutlich besser gefallen dagegen wütende Granaten wie "Throne of thorns" , "Man kills mankind" , "Last stand of independence" oder der moderne Riffpeitscher "True american hate", auf dem Chuck Billy unerwartet seine heiseren Todesblei-Growls (remember "Demonic"?) auspackt. Apropos, gesanglich liefert der Mikrofon-Hüne überdies eine seiner bemerkenswertesten Glanzleistungen überhaupt ab. Mit der Mid-Tempo-Nummer "A day in the death" musizieren TESTAMENT qualitativ knapp über Durchschnittsniveau, landen aber durch die wirklich toll-verzackten Gesangslinien (unwiderstehlicher Pre-Chorus!) wieder mitten im Soll. Stark!
Mit dem fantasmologischen Eröffnungs-Doppel "Rise up"/"Native blood" findet sich das Quintett dann aber doch entgültig auf Augenhöhe mit der eigenen Vergangenheit wieder...speziell "Rise up" hat nicht nur das Zeug zum Live-Abräumer, sondern hätte auch auf alten Band-Meisterwerken wie "The legacy" , "The gathering" oder "Low" locker zu den Highlights gezählt. Wieso nicht immer so?
Fazit: Die neue TESTAMENT-Langrille "Dark roots of earth" gehört selbstverständlich auf die Habenliste eines jeden Thrash-Fans, wenn gleich die Band ihr songwriterisches Ausnahmekönnen nicht immer unter Beweis stellt. Das Album verliert sich manchmal in schwächeren Momenten...bietet aber gleichzeitig ausreichend Headbanging-Futter auf grandiosem Niveau. Und trotz aller Klasse kann man einfach nicht wegdiskutieren, dass die frisch heranwachsende Thrash-Brigade (weltweit!) kurz davor ist, eine Band wie TESTAMENT rechts zu überholen. Speziell das neue Album der in Deutschland recht unbekannten VINDICATOR ("United we fall") pustet in diesem Jahr fast alles aus den Latschen!
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am 22. April 2014
Ist schon ein hartes Brett, das einem da um die Ohren gehauen wird! Auf jeden Fall geeignet, um die Nachbars-Oma mal ordentlich zu erschrecken... Aber: manchmal isses echt `n bißchen zu gewollt schräg, dysharmonisch, verfrickelt und kompliziert! Ein paar weniger Taktwechsel, etwas weniger konstruiert wirkende Melodien (vor allem bei den ruhigeren Songs) und ein geradlinigerer Songaufbau würden aus dieser Band deutlich mehr machen, als sie bis dato ist! Um zu wissen, was ich meine: einfach mal die "Ride the Lightning" von Metallica anhören... da findet man all das, was hier fehlt bzw. man hat dort all das weggelassen, was hier zu viel ist! Und auch wenn Chuck Billy `ne feste Institution ist: Singen tut er nicht wirklich! Finde ich jedenfalls...
Produktionstechnisch super, die instrumentalen Fähigkeiten sind beeindruckend und es knallt... aber: so richtig hängen bleibt am Ende doch nichts! War leider schon immer mein Problem mit Testament...
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