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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen66
4,7 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360Version: StandardÄndern
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am 7. Januar 2013
LEGO: Herr der Ringe ist ein typischer Vertreter seines Genres. Warum auch nicht? Immerhin ist es ein LEGO-Spiel...

Wer also schon die Star Wars-, Batman-, Fluch der Karibik, Harry Potter- und Indiana Jones-Derivate gespielt hat, wird sich hier sofort zurecht finden.

Die hier zugrunde liegende Geschichte speist sich aus den bekannten Filmen von Peter Jackson, aber auch Szenen aus den Büchern kommen vor (meist in der frei begehbaren "Außenwelt"). HdR-Fans werden hier etliche Aha-Erlebnisse haben.

Die Figuren sind allesamt - typisch für LEGO - passend eingesetzt und an die LEGO-Welt angepasst worden. Egal ob der fischverliebte Gollum oder auch Sauron (den man durch das Durchspielen des Bonus-Levels freischalten kann), alle Figuren passen in die Welt und es macht Spaß, mit ihnen die LEGO-Version von Mittelerde zu erkunden.

Natürlich haben die Figuren auch wieder unterschiedliche Fähigkeiten: Legolas kann mit Pfeil und Bogen schießen, Gandalf löst Stapelrätsel mittels Schwebezauber wie in Harry Potter, Gimli ist in der Lage, entsprechend gekennzeichnete Platten zu zerstören, Frodo wird auf Knopfdruch unsichtbar oder erhellt eine dunkle Höhle, Sam macht Feuer und so weiter. Der Wechsel zwischen den Figuren läuft ebenfalls wie in den anderen LEGO-Spielen ab: "Y" kurz drücken und der CHarakter, den man ansieht, wird ausgewählt. Alternativ "Y" lange drücken und es erscheint ein Auswahlrad, wo man gezielt zwischen den Figuren wechseln kann.

Dazu gibt es ein Inventar, was benötigt wird, um mehrere Gegenstände tragen bzw. transportieren zu können. Obendrein kann man noch mit den erspielten Mithrilsteinen (statt goldenen Steinen wie sonst) bei einem Schmied verschiedene Gegenstände anfertigen, die dafür verwendet werden können, um manche Rätsel zu lösen oder Achievements freizuschalten. Da gibt es zum Beispiel das skelettschwert, welches (nicht nur) Gegner bei einem Treffer in Skelette verwandelt, Springschuhe, damit auch nicht-Elfen höher springen können, Mithril-Rüstungen, die die Hitpoints erhöhen usw.

Diese Gegenstände können von jedem Charakter benutzt werden und lassen sich auswählen, indem man im Inventarmenü ("B") den unteren Punkt auswählt ("Schatzgepäck"). Die Entwürfe für diese Gegenstände findet man in ganz Mittelerde. Manche offensichtlich, andere erst, nachdem man kleinere Aufgaben erledigt hat.

Apropos Aufgaben: Zusätzlich zu der eigentlichen Geschichte gibt es in LEGO Herr der Ringe zahlreiche Nebenaufgaben, die man lösen kann. Da möchte ein Uruk sein Schwert oder ein Gastwirt seinen Suppentopf wiederhaben. Alle Aufgaben lassen sich sofort angehen, aber meist erst nach Erhalt bestimmter Spielfiguren oder Gegenstände lösen, indem man bereits gespielte Level nochmals im Freien Spiel angeht.

Im Grunde gibt es also massig zu tun, viel Neues zu entdecken und jede Menge Schmunzel-Momente - eben typisch LEGO.

Die Schwachpunkte sind allerdings auch "typisch LEGO". So ist die Kamerapositionierung nicht immer optimal und die Steuerung derselben lässt auch oft zu wünschen übrig. Die Steuerung der Charaktere ist ebenfalls gegenüber den anderen LEGO-Spielen nicht verbessert worden, so dass auch hier z.B. Sprünge oft Glückssache sind und sich ab und an etwas Frust aufbauen kann, wenn man zum x-ten Mal am Turm von Isengard hochklettert und den vorletzten Sprung verpatzt, weil sich die Kamera beim Absprung urplötzlich dreht... grrr!

Es gab auch Probleme dahingehend, dass man in einem Level einfach nicht weitermachen konnte, weil bestimmte Aktionen nicht gezählt oder Scripts nicht ausgelöst wurden (z.B. der endlose Kampf gegen den Anführer der Armee der Toten). Hier hilft ein Neustart bzw. das Laden eines zuvor gespeicherten Spielstands. Mir ist dies allerdings auch "nur" 2x passiert. Ärgerlich, aber verschmerzbar.

Die Sprachausgabe ist immer noch gewöhnungsbedürftig bei LEGO-Spielen, wurde hier aber ausnahmsweise gut umgesetzt. Sogar einige deutsche Originalsprecher aus den Filmen haben mitgewirkt, wobei andere (z.B. Gandalf) neu besetzt wurden. Warum das so ist, kann ich leider nicht sagen, aber man gewöhnt sich recht schnell daran. Die gesprochenen Passagen sind sogar teils komplett und exakt aus den Filmen übernommen worden.

Interessant ist auch die relative Freiheit beim Spielen der Geschichte ab dem "zweiten Film": Man kann wählen, ob man zuerst mit Aragorn bis vor das schwarze Tor ziehen oder lieber Frodo und Sam dabei helfen möchte, den Ring zum Schicksalsberg zu bringen - oder abwechselnd beides ;)

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Fazit: Ein typisches LEGO-Spiel mit allen Vorzügen und Nachteilen. Liebevolle Umsetzung der Filme und Bücher (wer wollte nicht schon einmal mit Tom Bombadil Gollum verhauen? :)), gute bis sehr gute Synchronisation und Original-Filmmusikuntermalung. Nebenaufgaben sind lustig, wirken zum Teil aber aufgesetzt. Für einige Abende zu zweit an einer Konsole sehr zu empfehlen - nicht nur für Kinder. Als Einzelspieler hat man evtl. weniger Freude dran, was aber bei allen LEGO-Spielen der Fall ist. Frei begeh- und erkundbare Welt mit vielen Sammelobjekten und Figuren. Schnellreisesystem mittels Kartenstatuen, Speichersystem innerhalb der Story-Levels mittels Speicherstatuen. Das Bonuslevel (in Bruchtal) besteht aus einer Miniaturversion von Mittelerde, welches man als Sauron zerstören muss. Kenner machen nichts falsch, LEGO-Neulinge spielen vielleicht besser Probe oder starten mit einem der Vorgänger wie Indiana Jones, Star Wars oder Fluch der Karibik.
11 Kommentar11 von 11 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2012
Ist man auf der Suche nach einem gescheiten Herr der Ringe Spiels für Konsolen, so hatte man bisher immer nur halbgare Kost vorgesetzt bekommen. Nun kommt Telltale Games daher und schafft, woran so viele bisher gescheitert sind. Zwar kommt es auf den ersten Blick etwas kindlich daher (wg. der Lego-Thematik), aber durch ein "ernstes" Story-telling gepaart mit dezentem Lego-Game-Charme ist es für jeden HdR bzw. Action-Adventure Fan ein Top-Game!

Im Spiel kämpft man sich durch alle Wegpunkte der Reise von Frodo und Sam. Die einzelnen Level sind durch eine riesige frei begehbare Mittelerde-Welt miteinander Verbunden. In den Leveln müssen verschiedene Rätsel gelöst werden, von Such-, über Kombinations-, bis hin zu Action-Aufgaben. In jedem Level werden verschiedene Charaktere benötigt um es entsprechend zu 100 % abzuschließen, somit ist ein sehr hoher Wiederspielwert gegeben um auch zu komplettieren. In der riesigen Oberwelt sind (wie bei GTA4) verschiedene Extra Aufgaben zu erledigen, welche man von den Bewohnern Mittelerdes auferlegt bekommt. Im Laufe des Spieles können verschieden Charaktere freigekauft werden, welche (wie bei allen bisherigen Lego Games) verschiedene Fähigkeiten verfügen.

Wer die bisherigen Lego-Spiele mochte, fühlt sich hier sofort wie "Zuhause". Aber eine richtige Weiterentwicklung ist die große Mittelerde Open-World, welche frei begehbar und voller Geheimnisse gespickt ist. Eine weitere Entwicklung ist die wirklich sehr gelungene Sprachausgabe (teilweise sind die Dialoge der Figuren 1:1 aus dem Buch/Film übernommen).

Fazit: Sehr gutes Action-Adventure mit charmanten Setting. Für Lego und HdR Fans ein absolutes Muss!
0Kommentar18 von 20 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2013
Mein Lob geht zunächst an die wirklich extrem gut gelungene Detailvielfalt dieses Spiels! Die "freie Welt" ist riesig und umfasst alle Regionen aus der bekannten Trilogie. Wie von allen anderen LEGO Spielen bekannt, stellt auch dieses eine verniedlichte Form der Story dar, in welcher man (zumindest im Story-Modus) laufend einen anderen Charakter spielt.

Der Grund, weshalb ich nur 4 Sterne geben kann, ist die fehlerhafte Ausführung des Zweispieler-Modus!
Aus meiner Sicht macht dieses Spiel einfach mehr Spaß, wenn man es mit einer anderen Person zusammen spielt, was aber wohl offensichlich nicht gewollt ist.
Um kurze Beispiele zu nennen:
- Spieler 2 zerschlägt mit Gimli einen Stein, unter dem sich ein Steg zum Angeln befindet. Nach Aufnahme der Angel macht er sich ans Werk. Spieler 1 betritt in diesem Moment die Schmiede und ein kurzer Bildabschnitt zeigt das Eintreten in Vollbild. Nachdem der Bildabschnitt zuende ist, teilt sich das Bild wieder. Spieler 2 muss nun mit ansehen, wie sich der Stein wie von Geisterhand wieder zusammengesetzt hat und er nun in regelmäßigen Abständen (wobei er jedes Mal Geld verliert) ins Nichts stürzt. Dies geschah leider häufiger!
- Das Spiel hängt sich auf
- Es wurden 11 von 10(!) möglichen Schatztruhen gefunden

Ich spielte das Spiel auf der Xbox, daher will ich nicht unerwähnt lassen, dass das Aufhängen nicht zwingend etwas mit dem Spiel zutun hat. Aber da sie sich sonst nicht aufhängt, liegt diese Vermutung sehr nahe.
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am 10. November 2013
Wie man an den Rezensionen sieht, gibt es sehr viel zu diesem Spiel zu schreiben.
Ich finde, das spricht für sich. Und genau wie die zahlreichen Beiträge hier ist auch das Game: Facetten- und umfangreich, detailliert und episch.
Eben wie die Filme, auf denen das Game aufsetzt und deren Geschichte man nachspielt. Doch eigentlich geht es nach dem Durchspielen der Story erst richtig los:
Zahllose Aufgaben warten darauf erfüllt zu werden und ganz nebenbei kann man ganz Mittelerde bereisen und kennenlernen.
Wie von LEGO gewohnt, kann man später im freien Spiel, je nach Freischaltung, quasi jeden Charakter spielen, inkl. Sauron.
Besonders positiv sind mir hierbei die zahllosen Animationen aufgefallen. Den Hexenmeister spiele ich aufgrund dessen am liebsten. Er ist einfach total cool animiert. :)
Außer dem, was viele bereits geschrieben haben, ist mir noch die aufwändige Grafik positiv aufgefallen. Tiefenunschärfe, genial reflektierendes Wasser, Hitzeflirren und vieles mehr tragen
zur soundtrackuntermalten, dichten Atmosphäre bei. Gut, jemand der Crysis gespielt hat und/oder einen hochgezüchteten Spiele-Rechner hat, wird sich davon nicht beeindrucken lassen.
Ich fand es jedoch äußerst hübsch und treffend gestaltet. Selten habe ich z.B. so passend gestaltete Felsen gesehen. Alles schaut toll aus. Auch dass etwa manches eher realistischer gestaltet wurde,
während einzig die zerstörbaren Dinge in LEGO-Bauweise gebaut wurden, hat mich angesichts des LEGO-Szenarios nicht gestört, ich fand es eher super passend.
Ich hatte den Eindruck, dass der Entwickler Travellers Tales hier ein Mords-Projekt mit einem immensen Aufwand auf die Beine gestellt, das seinesgleichen sucht.
Hier und da hatten wir auch ein paar kleiner Bugs festgestellt, wo man aber immer irgendwie weiter kam.
Doch angesichts des Umfanges, der tollen Grafik und Animationen, der epischen und lustigen Story, der zahllosen Spielideen usw. usf. gebe ich gnadenlos 5 Sterne.
Ein echt tolles Stück Spiel und jeden Cent wert!
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am 6. April 2013
Ein Meisterwerk mit nur kleinen Mängeln die trotzdem nicht stören.

Ablauf des Spiels: Nachdem man die Story durch hat kann es erst richtig losgehen wenn man dann auch noch Charaktere wie Sauron im freien spiel benutzt hat man großen Spaß.

Positiv:
-man läuft praktisch durch Mittelerde und absolviert verschiedenste Levels/Szenen des Buches/Filmes (schön mal mit open World zu zocken).
-Die Musik, das Fealing und die Atmosphäre in Hobbingen, Bruchtal und CO.

Negativ:
-das automatische Wechseln zu Frodo und Sam wenn man irgendwo hin reist.
-Keine weiteren Bonuslevels.

Unterschied zu spielen wie Lego Star Wars und Harry Potter:

In den ersten Lego Star Wars Games konnte man die Levels entweder in der Mos Eisley Cantina oder bei dexter auswählen und Quests gab es auch gar keine aber reichlich Bonuslevels. So ab Harry Potter hat sich das geändert. Hogwarts war so groß dass man Geister-studs brauchte um den Spieler zum Level zu begleiten. Auch die Winkelgasse war gut gemacht. Die Größe von Hogwarts hatte natürlich viel Einfluss auf Lego Star Wars 3. Man konnte Raummissionen abschließen und durch die Raumschiffe der Republik und der Separatisten laufen aber dennoch war es keine offene Welt (dafür wär das Star Wars Universum Wahrscheinlich zu groß :D).

Fazit: Ein muss für alle Lego und HdR-Fans. Wer in seiner Kindheit mit Lego gespielt und Spaß damit hatte wird auch hier mit den Lego Videogames keine schlechte Wahl treffen. :)

Tipp: Besser mit Konsolen wie Xbox 360 und Ps3 spielen da sie Hdmi und Full hd unterstützen.

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Nachtrag 30.07.14

Heute mal kein Film sondern Game:
Critic(al)Film(Hits) Punkteverteilung:
Genre: Abenteuer: 10/10
Gesamt: 9,5/10 da man sich nicht einmal die Mühe gemacht hatte die Dialoge aus dem Film zu nehmen.
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am 14. Februar 2013
Als großer Fan der HdR-Bücher und Filme gebe ich hier eine klare Kaufempfehlung ! Das Spiel lehnt sich eng an beide an, Details und Charakter wurden sehr schön umgesetzt - natürlich mit dem üblichen LEGO-Humor und Original Soundtracks.
Wer schon andere Lego-Spiele gezockt hat, fühlt sich gleich zuhause, was den Spielaufbau betrifft. Man kann sofort in die wunderschön programmierte Welt von Mittelerde eintauchen, weiß was zu tun ist.
Aber auch für LEGO-Neulinge ist es recht einfach, denn es gibt ausreichend Hinweise und Hilfen, die Handlung ist verständlich.

Einziges Manko: (nur für meinen Geschmack natürlich) Das spielen des Prologs kann für Neueinsteiger schnell frustig werden kann. Wer nicht weiß, daß nur Elendils Schwert gewisse Dinge zerstören kann, bekommt Probleme. Außerdem ist der Prolog eine der wenigen schweren Stellen im Spiel. Hat man den hinter sich, staunt man wie easy es in Hobbingen dann weitergeht. Also lasst euch nicht einschüchtern - Augen zu und durch. Der gesamte Rest des Spiels ist fantastisch.
Die Open-World (Mittelerde) hält unendlich viele kleine Aufgaben und Rätsel bereit. Richtig gut ist es erst, wenn man das Spiel einmal bis zum Ende durchgegangen ist,
weil danach alle benötigten Charaktere auch in Mittelerde verfügbar sind. Die braucht man, um restlos alles zu erledigen.
Ich persönlich bin erst glücklich, wenn 100% erreicht sind ;-)
Es gibt ein paar bugs, das ist anscheinend unvermeidlich: Das Spiel hängt sich z.B. (manchmal) auf, wenn man mit einem Charakter unglücklich in eine Felsspalte springt. Dann hilft nur XBox ausschalten und den verlorenen Spielstand erneut zocken. Einmal war ich mit 3 Charaktern in den Totensümpfen unterwegs. Ich spiele sehr gerne mit Legolas, und plötzlich war er weg. Er schwebte in einem grauen Nichts, die animierte Welt lang unter ihm, auf dem Kopf stehend. Ich habe dann einfach mit Gimli und Aragorn weitergespielt, in der Hoffnung das fehlende Schaf wieder dazuzugesellen. Im Normalfall klappt das. Hier nicht, er blieb im Nirwana. Aber ich konnte am Ende zwischenspeichern, indem ich das Level verließ und alles war wieder gut.

Praktisch finde ich, daß man, statt mühsam aus dem Wasser herauszuhüpfen (die Figuren können nicht schwimmen), einfach den Charakter wechseln und weitergehen kann.
Der "Ertrinkende" ist dann automatisch wieder bei den anderen.

Die Welt, die Frodo beim tragen des Rings erlebt, finde ich sehr gelungen. Man sollte sich auch die Zeit nehmen, die vielen Schatzgegenstände, die man erwerben kann, alle auszuprobieren. Teils witzig, teils absolut praktisch: Mit dem Bündelbogen lassen sich z.B. die Zeit-Spiele, bei denen Statuen etc auf unebenem Gelände zu zerstören sind, ganz locker erledigen.
Wenn man nicht exessiv und tagelang durchspielt, bietet Herr der Ringe durchaus einen langen, vergnüglichen Unterhaltungswert und ist den Preis auf jeden Fall wert.
Für mich ein Sahnestückchen unter den LEGO-Spielen !
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am 14. Januar 2013
Meine Erfahrung mit LEGO-Videospielen:
Indiana Jones 1-3, Batman, StarWars complete saga, Harry Potter 1-4, Pirates of the Caribbean. Nein, ich bin kein LEGO-Mitarbeiter ;-)

Spielablauf:
Wie immer muss man erst die Story durchspielen. Danach geht das eigentliche Spiel los. Es gilt, bestimmten Leuten die man im Spiel trifft (auch diese Leute sind z.T. gut versteckt), Gegenstände zurückzubringen oder Teile beim Schmied herstellen zu lassen.
Die Gegenstände kann man in Mittelerde -also quasi der "Hauptebene"- oder auch in Levels finden.
Damit der Schmied etwas herstellen kann, benötigt er "Mitril", also weisse LEGO-Steine und eine passende Bauanleitung. Beides muss man ebenfalls suchen.
Wie gehabt gibt es wieder kleine Helferlein in Form von versteckten roten LEGO-Steinen (Punkte-Multiplikator, Unbesiegbarkeit, Steine-Finder...).
Weitere Extras sind versteckte Schatzgegenstände, mit denen man seinen Charakter "pimpen" kann, damit er zusätzliche Fähigkeiten besitzt (z.B. Klettern an Stellen, die normal nur von einem anderen Charakter erkletter werden können).
Ausserdem gibt es wieder "Minikits" zu komplettieren, also 10 Einzelteile die zusammengesetzt ein Symbol darstellen; verbunden mit den weissen LEGO-Steinen, die man für das Komplettieren erhält.
Ansonsten findet man die "Alten Bekannten", z.B. Charaktere die man sich selbst zusammenstellen kann, Charaktere die man kaufen kann.

Unterschiede zu vorherigen Versionen (z.B: Indiana Jones):
-Die Charaktere können jetzt sprechen. Muss man nicht haben, stört aber auch nicht.
-Man ist sehr viel auf der "Hauptebene", also Mittelerde, unterwegs (Vgl. Indiana Jones, da ist man im Barnett College fast nur, um wieder ein Level auszuwählen). Viele Rätsel spielen sich hier ab.
-Man "beamt" sich mithilfe von Statuen zwischen den Stationen in Mittelerde hin und her, weil man sonst extrem viel Zeit herumlatschen würde

Positives:
-Die Musik hat mich stark beeindruckt, vor allem in Bruchtal.
-Man findet sehr viele Details aus den Filmen wieder
-Charaktere können mit Gadgets ausgerüstet werden, damit sie die gleichen Fähigkeiten haben wie andere Charaktere (z.B. Kletterstiefel um wie Gollum zu klettern), angelehnt an LEGO Batman

Negatives:
-Der schnelle Wechsel zwischen den Charakteren ist bisweilen unlogisch. Wenn man - z.B. auf einem schmalen Podest stehend zum falschen wechselt, stürzt man ab. Klar, man kann durch gedrückt-halten von "Y" weitere Charaktere wählen, doch widerspricht das dem Zweck des Schnell-Wechselns.
-Wenn alle Aufgaben erledigt sind, gibt es leider kein Bonuslevel wie z.B. in Pirates of the Caribbean

Fazit:
Eigentlich ein "Muss", wenn man die LEGO-Videospiele mag. Wer sich unsicher ist, sollte sich Video-Lösungsvorschläge z.B. bei YouTube anschauen. Da bekommt man einen Einblick in Gameplay/Leveldesign/Hintergrundmusik
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am 25. November 2012
Die Lego-Spiele habe ich immer gemocht, obwohl sich in den letzten Teilen so langsam Ermüdungserscheinungen bei mir breit gemacht haben. Mit Lego Batman 2 haben die Entwickler begonnen, das bisherige Spielprinzip etwas umzukrempeln und zu modernisieren. Mit dem jetzigen Herr der Ringe haben sie es geschafft, nochmals eine ordentliche Schippe Spielspaß draufzulegen - etwas, was man ihnen hoch anrechnen muss und was beileibe nicht alle Spielserien schaffen.

Lego Herr der Ringe ist -für mich persönlich- das bisher beste Legospiel überhaupt - mit einem Dauergrinsen erlebt man die Geschichte(n) von Frodo & Co. nach und erfreut sich an der tollen Umsetzung. Man merkt, dass die Entwickler selbst große Fans der Vorlage sind. Sie schaffen es mit Bravour, die doch "schwere Kost" als Vorlage gekonnt ins Lego-Universum zu transportieren und haben ein Spiel geschaffen, das vor Liebe zum Detail und Humor nur so strotzt.

Durch die tolle Grafik, dem Original-Soundtrack und dem cleveren Spieldesign ist Lego Herr der Ringe Spielspaß pur.

Die deutsche Synchronisation finde ich ebenfalls sehr gut gelungen, obwohl nicht alle Sprecher der Filmvorlage mit an Bord sind (was bei Gandalf bekanntlich eh nicht mehr gegangen wäre) - dennoch sind die Sprecher aus meiner Sicht gut gewählt und machen ihren Job sehr gut.

Wer auch nur ansatzweise die Filme oder Bücher mag und in seinem Herzen ein wenig Kind geblieben ist, sollte sich dieses Spiel nicht entgehen lassen!
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am 4. September 2014
Nachdem ich Lego Marvel Super Heroes und Lego der Hobbit für die Xbox One gezockt hatte und von beiden Spielen begeistert war, holte ich mir nachträglich für die Xbox360 Lego Herr der Ringe. Das Game beinhaltet die komplette Trilogie. Die Level sind abwechslungsreich und schön gestaltet! Der typische Lego Charme und Witz ist natürlich auch vorhanden! :-) Vom Aufbau der Level ist das Game genauso gestaltet wie die anderen Lego Spiele. Man sucht Minikits, Entwürfe und Schätze und versucht, wahrer Abenteurer zu werden. Dafür erhält man Mythril Steine. Sehr positiv ist, dass man auch in diesem Spiel frei auf Entdeckungstour gehen kann. Alle Hauptorte, die in Herr der Ringe eine Rolle spielen, kann man aufsuchen und dort nach weiteren Entwürfen und Mythril Steinen suchen. Jede Menge Charaktere stehen zur Verfügung, die man in unterschiedlichen Orten und entweder tagsüber oder nachts kaufen kann. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist höher als bei zb. Lego der Hobbit, daher ist die Altersbeschränkung nicht falsch. Das Game können aber mit Sicherheit auch schon 8-10 jährige schaffen. Warum ich einen Stern abziehe...dieses Game hatte bei jeder Spielsession mindestens einen Absturz!! :-( Das war schon etwas merkwürdig. Ich hatte vorher noch nie einen Absturz mit irgendeinem Spiel auf meiner Xbox360. Hier waren es um die 10 mal. Trotzdem ist das Spiel schön und empfehlenswert!
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am 7. Januar 2013
Wir haben LEGO Herr Der Ringe nun zu 100% durch und auch alle XBOX-Erfolge, hat sehr viel Spaß gemacht zu zweit.

Ob es das beste LEGO-Videospiel bisher ist, kann ich nicht mit Gewissheit sagen, zumindest ist es eines der besseren.

Positiv ist fast alles, sehr ausgereift, gute Steuerung, witzige Einlagen. Macht echt Laune.

Negativ fällt mir ein:
- Deutsche Synchronisation: Die Sprecher sind zwar gut, aber es passt einfach irgendwie nicht, weil man die originalen deutschen Stimmen schon so gut kennt als HDR-Fan. Ich verstehe wirklich nicht, warum man nicht die Originalausschnitte genommen hat, ist immerhin in der englischen Version auch so und das wäre ja wohl auch weniger Aufwand gewesen als alles neu sprechen zu lassen
- An manchen Stellen nervt die Kamera, weil plötzlich nicht drehbar und man irgendetwas mit einem Sprung erwischen muss und keine Ahnung hat, wo im Raum das eigentlich ist
- Bug im Level "Gollums Zähmung" gegen Ende, Gollum sitzt nur mehr da und reagiert auf nichts, man muss also das Level beenden, kam geschätzt zweimal vor beim fünfmaligen Spielen des Levels
(gleichzeitig war das aber schon der größte gefundene Bug, ansonsten nur Kleinigkeiten wie Warge, die sich ständig im Kreis drehen und ähnliches, aber wir wurden nicht daran gehindert, 100% zu erreichen)
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