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Kundenrezensionen

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am 25. Juli 2012
Ich bin eigentlich kein richtiger urban fantasy Fan. Aber der Klappentext und auch das Buchcover haben mich irgendwie angesprochen und ich dachte mir, ich versuche es einmal.

Ich habe von dem Buch nicht allzu viel erwartet. Ein bisschen nette Unterhaltung, das war schon alles. Aber ich wurde sehr positiv überrascht (wobei überwältigt wohl das passendere Wort wäre). Das Buch hat mich von Anfang an tief hineingezogen. Ich konnte mich sehr stark mit der Protagonistin identifizieren. Die beschriebenen Schauplätze und die Handlung liefen wie ein Film in meinem Kopf ab, ich konnte gar nicht mehr richtig abschalten.

Die Liebesgeschichte weckte zahlreiche Emotionen in mir, sie gefiel mir ausgesprochen gut. Ich konnte Lilith Dilemma, sich zwischen Johannes und Asmodeo nicht entscheiden zu können, nur zu gut verstehen. Ich durchlitt alle Höhen und Tiefen gemeinsam mit ihr.

Dabei war die Handlung des Buches für mich nicht vorhersehbar: Das Gute erschien im Verlauf der Geschichte plötzlich böse. Das Böse erschien plötzlich gut. Alles wurde auf den Kopf gestellt. Durch das Aufdecken immer neuer Verstrickungen baute sich die Spannungskurve mehr und mehr auf.

Ich habe Blut geleckt und will unbedingt mehr von Lilith! Und ich möchte auch in Träumen leben können...
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am 5. April 2015
Eines meiner Lieblingsfantasybücher und wärmstens zu empfehlen!
Ich kann nur jedem die Reihe and Herz legen, super Schreibstil.
Ich liebe es😍
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am 22. Februar 2014
Ein geniales Buch,spannend.fesselnd und Dramatisch,es macht einfach große Freude es zu lesen,von Roxann Hill habe ich schon mehr gelesen (wo die Toten Kinder leben) usw.sie versteht es Meisterhaft den Leser zu fesseln und es fällt mir immer schwer ihre Bücher aus den Händen zu legen!
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am 13. Oktober 2014
Ich bin ein absoluter Fan von Roxan Hill geworden und habe mir für den Urlaub alle drei Teile geholt. Absolut spannend und nur zu empfehlen.
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am 23. Februar 2013
Der kurze Auszug des Buches klang vielversprechend und der Prolog hat mich total gefesselt - und rund 4€ sind ein Schnäppchen.
Leider war ich dann doch enttäuscht, dass die eigentlich gute Idee von Lilith in Menschenform in dieser Dreiecks-Konstellation unterging. Ich fand die Entwicklung der Beziehungen unglaubwürdig schnell, geradezu haltlos abrupt und die Intensität der Gefühle Hass und Liebe haben mich ziemlich... positiv formuliert überrascht, z.B. dass beide Männer (vor allem der, der tatsächlich einer ist) sich bei ihrer ersten Begegnung umbringen wollen (...?) und ein achtzehnjähriges Mädchen mit Liebesbekundungen an zwei Männer um sich wirft wie ein vierzigjähriger Casanova ;-) Von Reue auch keine Spur, auch wenn sie vielleicht verbal erwähnt wird, spürbar ist sie nicht wirklich. Ich kam mir also insgesamt ein bisschen vor wie bei Dämonen-Bachelorette mit den Traumdates und Liliths Geknutsche und Geknuddle mit beiden. Das wurde auch wirklich erschöpfend abgehandelt und der Dämon, den ich zunächst wirklich interessant fand, wurde irgendwie zum Waschlappen und eifersüchtigen Nebenbuhler: Langweilig!
Zudem ist der Schreibstil ziemlich einfach gehalten: Subjekt, Prädikat, Objekt. Subjekt, Prädikat, Objekt.... Ich hab mich teilweise ertappt, wie ich nachzählte, wann der nächste Satzanfang kommt, der nicht mit Ich/Er/Sie/Es anfängt, was mich doch erheblich in meiner Konzentration auf den Inhalt gestört hat. Manche Formulierungen/Worte wirkten wie im Thesaurus nachgeschlagen, weil man noch einen anderen Ausdruck suchte, aber irgendwie unpassend an dieser Stelle.
Gegen Ende nimmt das Buch noch mal Fahrt auf und man widmet sich dann doch kurzzeitig Lilith und dem, was sie möglicherweise sein könnte. Leider fiel die Gewichtung des Romans zu meinem Pech eher zu Gunsten der Kategorie Teenie-Liebes-Geschichte als Fantasy-Roman aus, was durch Liliths Handhabung ihrer beiden "großen Liebe(n)" irgendwie einen komischen Beigeschmack bei mir hinterlassen hat. Wem es aber gefällt über eine 18jährige zu lesen, die jeden kriegt und das auch ausschöpft und weiß wie sie ihre "Waffen" einsetzt, kann darüber sicher hinwegsehen. Mich persönlich hat es nach dem 20 mal dann doch genervt, dass alle Männer nur gaffen und grabschen wollen und scheinbar kein Mann mit Verstand außerhalb der Hose zu existieren scheint... ;-)
Dennoch vergebe ich 3 Sterne, weil ich die Idee nach wie vor gut finde und stellenweise wirklich gut unterhalten wurde.
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am 10. April 2013
Ich muss gestehen, dass ich noch nie was von der Lilith Saga gehört hatte, als ich mir das Ebook gratis auf Amazon besorgt habe. Mit seinem fast 600 Seiten ist es auch nicht mal eben was, was ich hätte weglesen können und so habe ich es mir immer wieder zwischendurch mit dem Handy zur Gemüte geführt, bis ich doch tatsächlich nach der Hälfte zu Hause saß, das Handy in der Hand und den Rest in einem Rutsch durchgelesen hab.

Das einzige was mich teilweise gestört hat, war der etwas holprige, ungeschliffene Schreibstil.
Nach einem Unfall leidet Lilith an Amnesie, sie kann sich an nichts erinnern und sagt daher, dass sie erst wenige Jahre alt ist. Das sie neu geboren wurde. Als sie auf den geheimnisvollen Asmodeo trifft, gerät ihre Welt aus den Fugen. Als dann auch noch Johannes auf den Plan tritt und sie sich Hals über Kopf verliebt, weiß sie nicht mehr weiter. Die beiden sind wie zwei Seiten einer Medaille und beide hüten ein Geheimnis.

Lilith habe ich als sehr sympatischen Charakter kennengelernt. Asmodeo dagegen kann ich auf den Tod nicht ausstehen, bis ungefähr 2/3 des Buches könnte er von mir aus auch verschwinden. Johannes hingegen ist der typische Junge, den jeder mag. (So auch ich, Schande über mein Haupt).

Ich find es unheimlich schwer zu sagen, ob es mir nun im ganzen gefallen hat… oder nicht.

Es war gut zu lesen, aber aus der Unterbuxe gehauen hat es mich dann auch wieder nicht. Ich denke, dass es nicht jedermans Sache sein wird, vorallem die Dreiecksbeziehung. Denn in dieser ging die super Grundidee echt ein wenig unter. Schade.
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am 23. April 2013
Als sich die unter Amnesie leidende Lilith nahezu gleichzeitig in Asmodeo und Johannes verliebt, ahnt sie nicht, dass sie damit eine nicht aufzuhaltende Welle von Ereignissen in Gang setzt, die sie in akute Lebensgefahr bringen. Denn nicht nur die beiden rivalisierenden Männer hüten ein dunkles Geheimnis, sondern es gibt auch einen Grund, warum sich Lilith nicht an ihr früheres Leben erinnern kann.
Zu spät erkennt Lilith, dass eine unvorstellbar böse Macht nur darauf gelauert hat, ihre Spur wieder aufzunehmen.

"Für ein Ende der Ewigkeit" ist der erste Band der "Lilith"- Saga von Roxann Hill und gleichzeitig ihr Debüt als Autorin.

Mit einer tollen und einfallsreichen Grundidee wird in diesem ersten Teil eine etwas andere Geschichte geschaffen, die eine ziemliche Sogwirkung auf den Leser auszuüben weiß und trotz ein paar kleinerer Schwächen äußerst unterhaltsam zu lesen ist.

Spannung ist stets vorhanden, auch wenn diese nur zum Teil durch klassische Spannungselemente herrührt, da zusätzlich die geheimnisvolle und mysteriöse Atmosphäre, die nicht immer greifbar zu sein scheint, für eine passende Stimmung beim Leser sorgt und den Leser stets in seinem Wunsch weiterzulesen bestärkt.

Das Hauptaugenmerk dieser Geschichte liegt vorrangig auf der Dreiecksbeziehung zwischen Lilith, Asmodeo und Johannes, sowie der Ergründung von Lilith Vergangenheit. Wobei in "Für ein Ende der Ewigkeit" noch für die eine oder andere Überraschung gesorgt wird und eine zusätzliche Komponente hinzugefügt wird, die die eine oder andere Frage aufwirft.

Durch diese Dreiecksbeziehung entsteht auch ein großer Teil an Romantik, die stellenweise nur haarscharf an der Grenze zum Kitsch vorbeischrammt, aber größtenteils sehr schön zu lesen ist. Störend wirkte allerdings, dass Lilith sich zwischen beiden Männern einfach nicht entscheiden kann, auch ihr fehlender Wille dazu und die Hinhaltetaktik ihnen gegenüber wirkte manchmal unauthentisch. Aber wer weiß? Vielleicht hat dies noch einen tieferen Sinn, der sich erst in den nächsten beiden Bänden ergründen wird.

Die Charaktere sind dabei klar definiert und skizziert, nach und nach ergründet man ihre Geheimnisse und stellt fest, dass es nicht einfach nur schwarz und weiß, sondern auch etliche Graustufen gibt, die die Protagonisten authentischer werden lässt. Vor allem Johannes und Asmodeo haben mir dabei gut gefallen, da sie weder stereotyp noch blass erscheinen, sondern dreidimensional und voller Facetten.

Erzählt wird die Handlung aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen, wobei Lilith den größten Part einnimmt, den anderen Teil hat Asmodeo zugesprochen bekommen.

Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, auch wenn dieser an der einen oder anderen Stellen ein wenig holprig wirkte. Man wird durch ihn gefesselt und in einer tollen Atmosphäre gefangen gehalten, wodurch man stets wissen möchte, wie es weitergeht, sodass man "Für ein Ende der Ewigkeit" trotz der 588 Seiten relativ schnell durchlesen kann.

Ein Ende findet" Für ein Ende der Ewigkeit" durch einen fulminanten Showdown, der noch einmal einige Fragen aufwirft, die sich hoffentlich bald klären werden.
Die wichtigste Frage, die sich mir stellt, wäre: Hat es einen tieferen Sinn, dass die Hauptprotagonistin "Lilith" nach der ersten Frau Adams benannt wurde?

Ich für meinen Teil möchte definitiv wissen, wie es weitergeht und freue mich daher schon auf die beiden Folgebände, die hoffentlich die kleineren Schwächen auszumerzen wissen und mir ein perfektes Lesevergnügen bescheren werden.
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am 12. September 2012
Was sich im Klappentext sehr spannend anhört ist es auch!!! Roxann Hill ist mit "Für ein Ende der Ewigkeit" ein wirklich schöner Auftakt zur Lilith-Saga gelungen. Gleich zu Beginn weiss sie, wie sie ihre Leser fesseln kann. Die Geschichte wird aus Liliths Sicht erzählt, doch immer wieder wird dies unterbrochen durch die Gedanken oder das Handeln einer anderen, zunächst nicht bekannten Person. Und so beginnt man als Leser gleich zu grübeln, um wen es sich da handeln könnte. Obwohl man auf diese Frage recht schnell eine Antwort bekommt lässt die Spannung nicht nach. ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, nur eines dazu...lasst euch überraschen :)
Die Handlungsorte sind schön und detailliert beschrieben und wirkten, wie auch die Personen, einfach echt. Dies verstärkte dieses Gefühl von "mittendrin" zu sein ungeheuer. Was mich allerdings ein wenig gestört hat war die Tatsache, dass die Städte nicht ausgeschrieben waren sondern beispielsweise mit E. abgekürzt waren. das hat mich ein wenig verwirrt und das ganze ein klein wenig "steril" gemacht.
Lilith ist eine Protagonistin wie man sie sich als Leser nur wünschen kann. Stark, selbstbewusst, schlagfertig und natürlich hübsch - und an ihrer Seite zwei starke, gutaussehende Protagonisten. Mir persönlich war Johannes auf Anhieb sympathischer und so hoffte ich natürlich, dass er letztendlich als Sieger hervor gehen würde. Ja, so mag ich es gerne, wer aber jetzt denkt, oje.... wieder so ein Dreiecksbeziehungsroman Gut gegen Böse der irrt sich. Sooooooooo einfach ist das hier nicht.Leider kann ich hier nicht viel mehr erzählen da ich sonst viel zu viel verraten würde.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und lässt sich ohne Schwierigkeiten in einem Rutsch lesen. Natürlich spielt die Liebe hier eine große Rolle, wenn ich auch mit einigen Dingen nicht so ganz einverstanden war, so hat sie mir im Ganzen doch gut gefallen. Vielleicht hätte ich mir ein etwas weniger "hin und her" gewünscht... Was man hier aber auch nicht vergessen darf ist der Humor und diesen setzt Roxann Hill wirklich sehr gut ein. Zu guter letzt natürlich die Spannung und daran mangelt es hier wirklich nicht. Zwar gibt es zwischendrin mal einen kleinen "Hänger", der ist allerdings so minimal dass ich gut darüber wegsehen konnte. Zumal der Schluß wieder extrem aufholt... tja.. der Schluß ist ein fieser Cliffhanger... aber.... Teil 2 ist im Kindle-Format bereits erschienen und so kann man nahtlos zum 2. Teil der Saga "Eine andere Art von Ewigkeit" übergehen. Dem Himmel sei dank, denn ich bin echt neugierig und hoffe, im 2. Teil ein paar Fragen beantwortet zu bekommen. Aber, es wird auch noch einen Dritten Teil geben...

Spannend, geheimisvoll und witzig. Das alles vereint Roxann Hill in diesem Roman und auch, wenn ein paar Dinge für mich noch nicht ganz optimal waren so kann ich euch diesen 1. Teil nur ans Herz legen. Mir hat er tolle Lesestunden geschenkt....
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am 10. Mai 2013
Lilith-Saga, Teil 1 ist die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen zwei Männern steht und sich nicht entscheiden kann, ob sie dem Dämon oder einem Menschen den Vorzug geben soll.
Aus der üblichen All-Age-Fantasy-Keimzelle „Mädchen lernt am Übergang zum Erwachsen Werden einen geheimnisvollen Fremden kennen“ entwickelt sich eine erfrischend andere Story, die randvoll mit Gefühlen und Spannung ist. Beide Aspekte steigern sich im Verlauf des knapp 600 Seiten starken Schmökers bis ins Unerträgliche, um in einem furiosen Höhepunkt gleichsam zu explodieren. Story und Dramaturgie haben mir sehr gut gefallen und mich regelrecht mitgerissen, auch wenn der Text hätte gestrafft werden können.
Die Figuren sind insgesamt plastisch gezeichnet. Dennoch finde ich es nicht ganz so geschickt, dass beide Männer attraktiv, reich und körperlich sehr stark sind, auch wenn der eine ein Mensch, der andere ein Dämon ist. Hier hätte ein bisschen mehr Differenzierung noch mehr Potential geboten.
Ein für mich kleiner Wermutstropfen sind gelegentliche, immer gleiche Kommafehler, die ich nach einiger Zeit vorhersagen konnte, sobald die entsprechende Satzkonstruktion wieder auftauchte. Zudem passt in meinen Augen das Cover nicht zu der spannenden, hoch emotionalen Geschichte. Es wirkt viel zu bieder und wird der Story nicht gerecht.
Insgesamt ein empfehlenswertes Buch mit viel Gefühl und Dramatik, das laut nach Teil 2 ruft.
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am 7. April 2016
Ich und Fantasy, dass geht eigentlich gar nicht. Fantasy-Thriller klingt schon interessanter. Dann noch von Roxann Hill, denn das sie Thriller schreiben kann, dass weiß ich nur zu gut, denn diese verschlinge ich von ihr in aller Regelmäßigkeit. Okay, meine Entscheidung war gefallen....ich lese Lilith. Ich lernte Lilith, Asmodeo und Johannes kennen, aber auch Dämonen, Jedem einzelnen Protagonisten schrieb die Autorin den eigenen Charakter auf dem Leib. Egal ob sympatische Wesenszüge oder unsympatische. Durch ihren detaillierten, ja fast schon ausgefeilten Schreibstil war es mir möglich, mich mit jedem Charakter zu identifizieren, ja auch mit den Domänen. Ein wundervoller, bildlicher Schreibstil, der Gefühle so realistisch in Worte fassen kann, egal ob zärtlich, gefühlvoll, lieb, berührend oder aber auch hasserfüllt, schmerzlich. Beim lesen wurde mir bewußt, dass diese Thematik eine sehr intensive Recherche bedarf. Das widerspiegelte sich in jedem Kapitel diese Buches. Da steckt Herzblut drin. Toll. Ich werde den Weg von Lilith und den beiden Herren, die nicht unterschiedlicher sein können, weiter verfolgen und bin gespannt, welche Mächte ihnen noch entgegentreten. Das Buchcover find ich super.
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