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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen40
3,7 von 5 Sternen
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am 14. November 2013
Eine gute Einschlaflektüre. Tot-Langweilig.
Es gelingt dem Autor ncht innerhalb der ersten 25% des Buches auch nur annähernd einen Spannungsbogen aufzubauen.

Nicht zu empfehlen
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am 13. Februar 2014
Eine nicht ganz neue Idee, gut und doch noch nicht ausgeschlachtet, zum Teil geistreich erzählt. Doch der Autor würfelt sein schwer erschöpfliches Repertoir an Ideen zusammen, um am Ende ein doch eher mittelmäßiges Buch, mit einer Tendez zu eher schlecht, zu verfassen.

Dürftig ist sowohl wie er bei den Personen in die Tiefe geht um anscheind möglichst viele Protagonisten zur Hand zu haben, als auch das Bombardement des Lesers mit Gesellschaftssystemen und wirren Gedankengängen einzelner Personen,was dem Buch ein soziologischen Charakter gibt, über diese.

Um seine Ideen technisch erklären zu können, lässt er entweder eine Diskussion entbrennen, welche sich der lokalen Problematik befasst, oder aus dem Hinterzimmer wird der Wissenschaftler geholt, der in seinem Monolog für jedem dummen Fragensteller die passende Erläuterung hat.
Mir entnimmt es sich, warum der Autor anstelle die Person zu vertiefen, welche Finder des asiatischen Weltensteins ist z.B. ob dieser populationsfremde, wenig Bildung bekamende Küstenbewohner nun Spaß an der Aufböühung seines Geistes bekommt, als einen weiteren Spieler, seine Frau, die Gefahren der Welt oberflächlich erleben zu lassen. Auch erachtet er es als wichtiger die Geschichte eines Zillionärsohnes zu verfolgen, der sich aus Jux mit Raketen kurzweilig in die Schwerelosigkeit der oberen Himmelssphären schießt, um dann nach einer Notwasserung die Hilfe von pseudointelligenten Delphinen in Anspruch nehmen zu müssen. Diese Story endet danach abrupt!! Sein Handlungsstrang tangiert EINZIG den einer alten Frau, seiner Mutter, als Mutter, die selbst nur fast nur als Beobachtering in dem Buch fungiert.

Teilweise bekam ich es mit der Wut als ich die Erkenntnis gelang, wie unsinnig diese Geschichten für den Verlauf des Buches oder auch seiner Atmosphäre sind.
Zum Teil ist man paralysiert von den unendlichen Erklärversuchen des Autors mit seinem endlosen Wortschatz für Begriffe der Soziologie so, dass am Ende des Absatzes nicht viel hängen blieb.
Weiter vermittelt der Autor den Eindruck, dem Leser suggerieren zu wollen, was für ein vielbelesener, schlauer Typ er sei, um dann sein Buch im Anspruchsvollen Stil zu schreiben und hiermit den Leser zu ermutigen sich durch diese hochwertige Lektüre zu kämpfen, welche schwach endet, als auch beginnt.

Die vermeintliche Hauptstory der Weltensteine und des Kontaktes gelten einzig als Konstrukt für die Spinnerein von Gesellschaftsformen, Geld, Technik und deren Auswirkungen auf die Zukunft.
Dass sich die Physik der Raumfahrt an heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert, nehme ich durchaus positiv zur kenntnis.

Im nachhinein hätte ich mir dann lieber einen geklonten Jurassic Park gewünscht, leider wurden es Neanderthaler!! Kein Scherz!!
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am 6. November 2012
Mal ab von der wie immer (copy und paste?) überboardenden Kurzrezension durch den Verlag bietet der Roman einen gut recherchierten Versuch, aktuelle Entwicklungen in die nähere Zukunft zu extrapolieren. Sehr schön sind dabei die Zitate zu den Romanen von Brunner wie 'Schockwellenreiter' oder 'Schafe blicken auf', und zwar sowohl in der Erzählweise als auch in direkten Bezügen. Fazit: für alle die, welche die Romane von Brunner geliebt haben, ist dieser Roman ein 'must read'.

Und es bleibt auch dabei: Das größte Verbrechen ist, Menschen wie Dinge zu behandeln.
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am 28. November 2012
Immerhin meine 1. Rezension !!!

Warum ? Dieses hervorragende Buch, bisher zumindest.

Nach ca. 100 Seiten wollte ich auch aufgeben. Ab etwa Seite 150 wollte ich immer weiter lesen.
Jetzt bin ich bei Seite 458 und begeistert. Die von David Brin "entwickelten" Techniken sind umsetzbar, konzentriertes lesen ist, zumindest für mich, erforderlich.

Kompliment an Andreas Brandhorst für die Übersetzung.

Jetzt bin ich sehr gespannt "ob er auch eine gute 2. Hälfte und insbesóndere einen guten Abschluss kann".

Vielleicht später mehr.
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am 11. Februar 2013
... neben all den typischen SciFi-Themen hat mir das Extrapolieren unserer heutigen, globalen und technologischen Entwicklungen gefallen ...

Das konsequente, logische und fundierte WEITERDENKEN des Heute, in eine nicht all zu ferne Gegenwart, gibt der Zukunft einen Rahmen und uns Zeit zur Vorbereitung!!
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am 30. Januar 2014
Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Man taucht in eine völlig neue und doch nachvollziehbar reale Welt ein. Am Ende ggf. etwas lang, trotzdem ein Meisterwerk der Kreativität. Endlich löst einer das Kommunikationsproblem zwischen Zivilisationen im All, die unüberwindlich weit von einander entfernt sind (oder scheinen).
Sciene fiction trifft Philosophie.
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am 14. Oktober 2013
Eine komplexe und wohldurchdachte Geschichte. abwechslungsreicher, aber anspruchsvoller Erzählstil(e). Philosophische Kernfrage im Sci-Fi Mantel. Eine eigene Welt, die in sich stimmig und eine spannende Zukunftsvision ist. Kein Buch fürs "Nebenher", kein Buch für Anfänger. Aber wenn man die Zeit hat, sich auf ein solches Werk einzulassen: Perfekt!
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am 28. Oktober 2013
Hallo an alle, die Fans des Dr. Dr. Sheldon Cooper sind, oder die auf Fragen wie : "Oh, sie bekommen ein Baby! Junge oder Mädchen" eindeutig mit "Ja." antworten müssen.
Für Nicht-Geeks muss das Lesen dieses Werkes eher frustrierend sein: Zwar werden technische Errungenschaften detailliert erklärt, dass man das Allermeiste begreift, aber soviele grosse 'Insider'-Witze oder auch wirklich enorme technologische Schlussfolgerungen und ihre Logik entgehen vermutlich dem, der Mathe für eine Krankheit und Computerprogramme für Magie hält.
Denn und das muss auch ich zugeben: Die Geschichte ist in frustrierend hektischen Brüchen geschrieben. Man beginnt gerade ein bisschen mit einer der Charaktäre warm zu werden und schon zappt die Geschichte weiter. Warum? Weil der Autor das Thema in einer ihm würdigen Komplexität aufarbeitet und in keiner Weise oberflächlich abhandelt. Das ist schön, wenn man selbst (etwa ab Seite 400) einen guten Überblick über das Gesamtbild hat, dann aber nochmals schwierig, wenn gerade in diesem Moment ein enormer Zeitsprung kommt... man erwartet, dass die Hauptgeschichte weiter geht, hat aber zu klein gedacht: die eigentliche Hauptgeschichte schert sich nicht um Zeit oder einzelne liebgewonnene Charaktäre.

Klar können auch Leute dieses Werk lesen, die der technische Teil nicht besonders interessiert, denn auch auf psychologischem und philosophischem Niveau ist dieser Roman absolut lesenswert.

Wie geht's (vielleicht tatsächlich) weiter mit der Menschheit? Auf jeden Fall kreiert Brin ein glaubhaftes Zukunftsszenario, das sowohl technischen Fortschritt, also auch die menschliche Psyche berücksichtigt. Weiter bemerkenswert ist, dass der Roman auch wahrscheinliche sozio-politische Richtungswechsel mit berücksichtigt, als auch ökologische Aspekte im Fokus behält.

All das zusammen gibt keine seichte Urlaubslektüre und auch keines dieser Bücher, die man mal eben in einer Nacht durchliest. Es ist viel zu komplex und teilweise (gerade wegen seines enormen Wahrscheinlichkeitsgehaltes) auch sehr schwer 'verdaulich'.

Fazit: Absolut ein Buch für schlaflose Nächte. Ob dies nun daran liegt, dass man die ganze Nacht gelesen hat oder noch stundenlang über einzelne Aspekte nachgrübelt ist letztlich egal. Absolut genial!

Ich werde es sicher in 20 Jahren nochmal lesen und dann wohl den Kopf schütteln, ob der weisen Voraussicht des Autors...
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am 8. September 2013
Dieses Werk ist der Versuch ALLES, was es im SciFi Genre gibt, abzuhandeln. Das Ergebnis ist ein langweiliger, unlogischer Brei, der stets bemüht ist, jedoch nichts erfüllt.

Kann man zu Anfang noch von so etwas wie einer Handlung sprechen - auch wenn diese unsäglich dumm ist -, wird es nach dem ersten drittel eine Studentische Ideensammlung unausgegorener Fiktions-Fanatasien. Mehr ein Dossier, zusammengewürfelt, anstrengend und langweilig. Ich habe mich durch kein anderes Buch so hindurchgequält.

Delfine, Rakentenrennen, Neandertaler, Kristallkapseln, Autisten, Kasten, Völkerkrieg...... Was soll das ??????
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am 24. Dezember 2012
Überladen mit technischen Fantasien, di mich nur gelangweilt haben.Gemessen an Klassikern wie "Auf zwei Planeten" schwach.Bin mehrmals über der Schwarte eingeschlafen.Um der Gefahr zu begegnen, mich zu Tode zu langweilen, habe ich nach dem 1.Drittel abgebrochen.
Keine wirklich fesselnde Handlung.Stattdessen wird mit pseudophilosophischen Gelaber Seite um Seite gefüllt.
Kann ich deshalb nicht empfehlen.Jedenfalls nicht für Menschen, die nach getaner Arbeit etwas Entspannungslektüre suchen.
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