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am 22. Oktober 2007
Die Idee ist (zu) gut! Ein ganzes Kalenderjahr soll bewußt auf Einkäufe "made in China" verzichtet werden. Gleichzeitig beschreibt die Autorin dieses Selbstversuches das Unverständnis der eigenen Familie, der Verwandten und Freunde und Fremder teils sehr amüsant aber auch lehrreich - wie überhaupt der Grundtenor des Buches eher amüsant-optimistisch denn mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommend ist. Trotz der Tatsache, daß einer Familie mit zwei kleinen Kindern nun kaum / nie Gelegenheit gegeben ist, Spielzeug zu kaufen oder jedweden elektronischen Artikel zu kaufen. Dies führt zu Komplikationen im Täglichen, Kämpfen mit sich, mit dem Mann und mit den Kindern usw., verwoben mit historischen, politischen Reflexionen über das Verhältnis Amerikas und Chinas. Eine interessante Lektüre für alle, die die sog. Globalisierung im Mikrokosmos einer amerikanischen (!) Familie als Leser erleben wollen.
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am 7. Januar 2008
OK, zugegeben, die Idee ist klasse und man muss wohl auch Respekt vor Frau Bongiorni haben, dass sie ihren Boykott doch über ein gesamtes Jahr (... mit kleinen Tricks) trotz ihres "weakest link" (gemeint ist ihr Ehemann, für mich der eigentliche "Held" der Geschichte) durchhält.
Das Buch ist nett, bekömmlich geschrieben (habe die englisch Aussage gelesen, sollte auch für Sie kein Problem sein, wenn Ihr Schulenglisch in Ordnung ist) und unterhaltsam. Leider aber nicht mehr. Die Autoren greist das gesamte Buch über um ihre Probleme beim Einkauf von entweder Spielzeug oder diversen Haushaltsprodukten. Dass sich die Dramatik am Kindergeburtstag oder an Weihnachten verschärft, ist selbstverständlich. Eine tiefer gehende Bewertung ihrer Probleme sowie deren Implikationen vermeidet sie (bewusst?). Leider zeichnen sich ihre Lösungen (Welches Zeilzeug für die Kinder?) auch nicht immer durch vorbildliche Kreativität aus. Das ist schade, so wird der Leser, der den Blick über den Tellerrand wagen möchte, wohl noch zusätzliche Literatur benötigen und die Auswirkungen dessen, was er das gelesen hat, zu verstehen.
Wie gesagt, wie ein chinesisches Spielzeug. Nett für den Augenblick, aber auch bald wieder vergessen.
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