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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen12
3,5 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Ändern
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am 15. Oktober 2012
Hallo zusammen,

nach ca. 15 Stunden habe ich diese Abenteuer beendet. Das Spiel wird als Rollenspiel verkauft, spielt sich aber viel mehr wie ein Action-Adventure mit kleinen Rollenspielelementen.
Das Spiel macht Spaß, die Geschichte um die beiden Protagonisten (Ork+Goblin) ist schön und interessant erzählt.
Wer hier allerdings ein RPG mit offener frei erkundbarer Welt erwartet wird hier allerdings enttäuscht.Das Spiel ist streng linear, es gibt keine Möglichkeiten auch nur einen kleinen Umweg zu machen, man wird durch die Levels geführt. Das stört allerdings nicht wirklich da man sich hier auf die Geschichte einlassen muss und einfach den lustigen Kommentaren der beiden lauschen muss.
Es gibt im gesamten Spiel auch nur ca. 10 Nebenquests und wirklich Sachen bzw. Dinge zum einsammeln gibt es auch nicht, man findet ab und an eine neue Rüstung bzw. eine neue Waffe, das war es aber auch.
Was mich am Anfang gestört hat, und hier liegt die größte Schwäche des Spiels, ist das Kampfsystem und die Kameraführung. Die Kämpfe spielen sich eher wie ein Strategiespiel und kein RPG bzw. Action Adventure. Man muss beim Kampf den beiden Helden befehle geben welche Angriffe Sie auf welchen Gegner durchführen sollen und dann einfach nur warten bis der Kampf vorüber ist. Zwischendurch kann man (in Zeitlupe wenn man das Kampfmenü öffnet) die Befehle neu verteilen und evtl. die Strategie umdenken. Hier hätte ein Kampfsystem alla Skyrim, Oblivion dem Spiel gut getan.
Die Kamera ist ebenfalls ein kleiner Schwachpunkt im Spiel, man kann diese nicht wirklich anders justieren etc. sie ist steif und fest hinter dem Char. positioniert.

Trotz der kleinen Schwächen hat mich das Spiel 15 Stunden lang gut unterhalten. Die Grafik ist gut, der Sound und die deutsche Sprachausgabe ebenfalls.

Wer Lust auf ein Abenteuer hat bei dem man sich öfters zurücklehnen kann und die Geschichte genießen kann und nicht ein Mega RPG erwartet wird hier gut Unterhalten und seinen Spaß haben.

Sollte es einen zweiten Teil geben wünsche ich mir ein anderes Kampfsystem und eine bessere Kameraführung.

Also viel Spaß beim zocken.

Gruss
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am 29. Oktober 2012
Wenn man in letzter Zeit echte Überraschungen unter Videospielen vermisst hat, muss man sich „Of Orcs and Men“ einmal näher anschauen.
Die verfügbaren Trailer verraten vom Spiel nicht viel, außer das es ein interessantes "Helden"-Gespann aufweist und grafisch wirklich was her macht.

Ist man dann im Spiel folgt die erste große Überraschung: Das Kampfsystem ist nicht, wie man mit ein wenig Videospielerfahrung erwarten würde, action-, sondern ein rundenbasiert.
Das heißt, man gibt seinen Figuren, dem Orc Arkail und dem Goblin Styx, die man gleichzeitig spielt, die Kampfbefehle in einem stark zeitverzögerten Modus vor und sie führen sie danach in Echtzeit aus.
Sollte man es mal nicht schaffen ihnen Befehle zu erteilen, greifen sie auch eigenständig an.

Das klingt erst einmal sehr abschreckend, aber da kommt auch schon die zweite Überraschung: Hat man sich ein wenig eingespielt und sich auf das Gameplay, die Figuren und die Spielwelt eingelassen, macht es ordentlich Spaß. Nach ein paar Kämpfen hat man sich seine passende Taktiken zurecht gelegt und gelernt diese richtig und rechtzeitig einzusetzen und schon scheut man keinen Konflikt mehr.
Durch die packende Geschichte wachsen einem die Figuren schnell ans Herz, vor allem das Schlitzohr Styx und seine Sprüche, und man will wissen wie die Odyssee der Beiden weiter geht und ihnen zu einem guten Ende verhelfen.
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am 30. Oktober 2012
Endlich mal! Wie lange habe ich darauf gewartet, mal nicht den edlen Ritter in Rüstung spielen zu müssen, der die bösen, bösen Orks verkloppt. Endlich wurde der Spieß einmal umgedreht und die Geschichte aus einer etwas anderen Sicht erzählt.

Wobei ich sagen muss, auch wenn Arkail, dieser Muskelberg von einem Ork, schon ganz cool ist, hat es mir eigentlich der Goblin Styx so richtig angetan. Er mit seinen fiesen Sprüchen und seinem coolen Stealth Gameplay. Wie cool ist es seine Gegner ungesehen aus dem Schatten heraus zu dezimieren, toll.
Und sollte man trotzdem mal aufliegen hat man da ja noch meinen großen Freund, der ordentlich zuhauen kann. Mit dem Pause-Modus lässt sich auch alles wunderbar für beide timen.

Aber ausschlaggebend ist und bleibt die wunderbar erzählte Geschichte der Beiden, die als Selbstmord-Kommando im verregneten Sumpf beginnt und durch üppige Wälder und über verschneite Berge führt. Herrlich!
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am 21. Oktober 2012
Of Orcs and Men erzählt eine spannende Geschichte rund um ein Duo bestehend aus einem Ork und einem Goblin.

Der Ork ist gameplaytechnisch gesehen der Haudrauf und der Goblin kann Feinde leise ausschalten, ist auch ein Fernkämpfer oder kämpft mit fiesen Mitteln( vergiftete Dolche).

Wie auch schon in Games of Throne kann man das Spiel pausieren und dort Befehle in einem Ringmenü geben. Bis zu vier am Stück kann man gebenund so den Kampf planen. Zwar kann man auch in Echtzeit kämpfen dann ist man aber sehr schnell tot.

Der Schwierigkeistgrad ist relativ hoch und forderd ziemlich, aber nicht nur weil die Gegner gut reagieren, sondern weil das Zielwahlsystem nicht so gelungen ist. Oft rennt der Ork plötzlich weg von den fünf Gegnern hin zum Bogenschützen obwohl man einen Gegner mitten im Getümmel als Ziel eines Angriffs ausgewählt hat.

Auch gibt es sehr sehr viel Bugs und die Wegfindung ist manchmal echt bschissen. Da bleibt der Ork schonmal mitten auf dem Weg stehen oder noch schlimmer: Er rennt gegen die Wand und wird so schnell erschlagen.

Das Kampfsystem an sich ist sehr gut gelungen und man kann neue Fähigkeiten lernen und verbessern. Die Waffen un Rüstungen lassen sich auch einmal verbessern, was ok ist.

Leider findet man im Spiel kaum Ausrüstung und auch das allgemein Erkunden der Gegend bring kaum etwas, da es Schlauchlevels sind. Dafür gibt es ENDLICH mal wieder ne gute Geschichte und nix aufgesetztes 08/15 Standartdingsbums wie es in anderen "modernen" Rollenspielen der Fall ist...

Die deutsche Sprachausgabe ist auch sehr gut gelungen genauso wie der Soundtrack und die Ausarbeitung der beiden Charaktere, die haben wirklich Charisma. Auch die Nebenfiguren gefallen mir und das ist auch eine grosse Stärke des Titels.

Insgesamt kann ich das Spiel empfehlen und zwar für Leute, welche eine ordentliche Geschichte haben wollen und gut ausgearbeitete Charaktere.
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am 11. August 2014
Wie war die Freude groß mal zur Abwechslung in die Rolle eines Orks schlüpfen zu können um sich dann genüsslich mit großen Schwertern den Menschen zu erwehren....
Die Freude in der Konsole währte etwa fünf Minuten:(
Knapp gesagt...
PRO hätte das Spiel eine interessante Sichtweise zu bieten,nämlich die der Orks und nicht,wie gewohnt und ausgelutscht,der Menschen.
CONTRA...ja wo fange ich an.
1. durchschnittliche Grafik mit aufploppender Umgebung
2. Umgebung recht dröge und lieblos gestaltet
3. Gesichtsanimationen wie versteinert
4. grottiges Kampfsystem nach dem Motto: "Warte,Feind,ich muss erst mein Taktik-Menü öffnen um mir ein paar Moves zurecht
zu legen,damit ich dich verkloppen kann"
5. 08/15 Synchro
6. belanglose Dialoge und noch belanglosere Wahloptionen bei den Dialogen

Da die Grundidee nett ist,vergebe ich noch einen Stern. Am Schrecklichsten ist jedoch das Kampfsystem zu bewerten welches so rein gar nichts mit Dynamik zu tun hat und den Spielfluss alle 5 Minuten ausbremst und nervt,nervt,nervt...
Verkorkstes Potential.
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am 2. Februar 2013
Vorneweg:
Ich weiß nicht, ob das zwischenzeitlich entfernt wurde, auf dem Cover der Version die ich zuhause liegen habe, wird mit dem angeblichen Zitat "Der Überraschungshit des Jahres" einer bekannten Spieletest-Plattform des Internets geworben (weiß nicht ob ich den Namen bringen darf). Jedenfalls stammt dieses angebliche Zitat aus einer Vorschau und müßte tatsächlich lauten: "Vielleicht der Überraschungshit des Jahres". Das "vielleicht" ist für Werbezwecke einfach unter den Tisch gefallen und entstellt den Sinn somit völlig. Die endgültige, fertige Version wurde übrigens von den dortigen Testern eher schlecht mit nur 55 Punkten bewertet. Aus meiner Sicht klarer, vorsätzlicher Fall von Verbrauchertäuschung. Wenn man sich solcher Mittel bedienen muß, lässt das tief blicken.

Dafür gebe ich einen Stern Abzug zu der Wertung wie ich sie sonst geben würde (auch wenn das Spiel nichts dafür kann, ein Produkt so zu bewerben ist offensichtlich hochgradig unseriös).

Das Spiel ist streng linear, die Spielmechanik ist extrem simpel: man läuft durch sehr enge Levelschläuche (in den meisten Fällen max. 3 Meter breit), besiegt Gegner, läuft weiter, besiegt Gegner, Zwischensequenz, besiegt Gegner, Zwischensequenz, läuft weiter, besiegt Gegner, usw.

Das hört sich langweilig an, ist oft auch langweilig, macht aber trotzdem zu einem gewissen Grad dennoch immer wieder Spaß. Viel erwarten sollte man allerdings nicht, schon gar nicht Abwechslung. Es gibt keine.

Die Spielewelt lebt nicht. NPCs die keine Gegner sind, stehen einfach rum und bewegen sich nicht. Da kann man sogar direkt neben ihnen einen feindlichen Soldaten umbringen, es ist ihnen egal. Sofern sie nicht eine für das Spiel wichtige Person darstellen oder sonst eine Funktion haben (z.B. Händler), kann man mit ihnen auch nicht sprechen oder sonstwie interagieren. Der gleiche Bewegungsmangel gilt im Übrigen für Tiere, die paar Tiere die es gibt (z.B. Kühe) stehen nur herum.

Besiegte Gegner hinterlassen keine Items oder andere Nützlichkeiten. Items liegen ausschließlich in Säcken oder Truhen, allerdings stehen nur wenige herum (wirklich sehr wenig).

Das Kampfsystem ist indirekt, d.h. man gibt den beiden Helden Anweisungen was sie tun sollen. Die Zeit wird dabei allerdings nicht komplett angehalten, wenn man Anweisungen gibt läuft das Spiel in Zeitlupe weiter. Weshalb, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, weil einerseits möchte man keine Echtzeit, anderseits möchte aber man anscheinend auch nicht dass man beliebig viel Zeit hat nachzudenken (die Zeit reicht auch so, aber es fühlt sich an als sollten hier beide Komponenten verwurstelt werden: Echtzeit und Pausieren für den Taktik-Kampf, was nicht zusammenpasst und nichts Halbes und nichts Ganzes ist). Eine taktische Tiefe fehlt den Kämpfen in den meisten Fällen leider trotzdem. Man kann nicht komplexe Anweisungen geben. Es ist z.B. nicht möglich, dass man sagt: Greife Gegner A mit schwerem Schlag an, dann Gegner B mit leichtem Schlag, dann wieder A mit schwerem Schlag. Man kann immer nur festlegen wie auf den aktuellen, ausgewählten Gegner eingekloppt werden soll. Warum, bleibt mir schleierhaft.

Positiv hervorzuheben ist, dass man tatsächlich auch mal sterben kann (jedenfalls wenn man zumindest auf "schwer" spielt, was auch jeder tun sollte der schon einige Spieleerfahrung hat), so dass manche Stellen tatsächlich eine Herausforderung sind.

Das Spiel gehört trotz des an sich netten Szenarios nicht in Kinderhände. Die Missionen erscheinen teilweise völlig unnötig brutal und gewalttätig. Da soll man auch schonmal eine Kirche anzünden, mit Menschen innendrin und dann bitte auch so, dass der Eingang versperrt ist und definitiv keiner rauskommt (das Anzünden selber geschieht dann in der Zwischensequenz).

Das Spiel hat durchaus Komponenten die gefallen, leider bleibt alles im Mittelmaß stecken. Bin mir allerdings sicher, dass es einen zweiten Teil geben wird. Bitte bei diesem etwas mehr Aufwand betreiben und dann kommt auch ein gutes Spiel dabei heraus.

Nochmal kaufen würde ich es nicht. Mal irgendwo ausleihen oder irgendwann von der Grabbelkiste für maximal 15 Euro. Man kann es spielen, wenn man es allerdings nicht tut, verpasst man nichts.
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am 6. November 2012
Das Spiel lebt ausschließlich von der Art, bzw. Rasse der beiden spielbaren Charaktere und der damit verbundenen Thematik, Orks gegen Menschen. Die deutsche Sprachausgabe ist hierzu sehr gut gelungen. Die Charakterentwicklung ist so lala. Es gibt einen Punkt pro Aufstieg auf die Standardwerte und mal wieder diese unsäglichen Fähigkeiten wie z.B. 20 Prozent Chance Bluten zu verursachen, ect. Das Ausrüstungsmanagment ist auch nicht so doll, man findet kaum bessere Ausrüstung, oder kann welche kaufen.
Aber was mich jetzt zum Abbruch des Spiels getrieben hat, sind die Missionen und der Spielverlauf. Diese bestehen immer daraus, sich in Schlangenlinie von links nach rechts, oder umgekehrt, durch ein Gebiet zu kämpfen, dann kommen Sequenzen und man ist wieder in der jeweiligen Basis. Die wenigen Nebenmissionen laufen genauso ab. Meine Empfehlung ist zu warten bis es etas güsntiger ist
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am 24. April 2015
Beim stöbern in den RGB Spielen bei Amazon entdeckte ich für meine X Box 360 dieses Spiel, welches mir völlig unbekannt war. Da es gute Bewertungen hatte auf die man sich bei Amazon verlassen kann, bestellte ich wie gewohnt mit Amazon Prime und konnte am nächsten Tag gleich anspielen und war sehr angetan,,Fazit bin mal wieder nicht enttäuscht worden!!
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am 17. Dezember 2013
Das Kampfsystem gefällt und die Action hält einen am Spielen. Was nicht so gelungen ist, ist die Charakterentwicklung, die sehr eingeschränkt ist. Auch die Level sind reine Schlauchlevel, erforschen kann man abseits nichts.
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am 31. Dezember 2012
Hab das Spiel anfangs nur für meinen Freund geholt, aber mittlerweile bin ich selbst am spielen, also uns gefällt es sehr gut, nur schade das man es nicht zu zweit spielen kann
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