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am 18. April 2012
Zur Zeit beschäftige ich mich vermehrt mit C/C++, da liegt es nicht fern Bücher darüber zu lesen und zu rezensieren. Das erste Buch in der Serie, die ich lesen werde ist das "jetzt lerne ich C++" von Markt+Technik.

Schon beim ersten Durchblättern, fällt die Textsetzung positiv auf. Jede Seite hat auf der äußeren Seite einen circa drei Finger breiten Rand. Daneben fängt dann der eigentliche Text an, der in einer angenehmen Schriftgröße und Setzung geschrieben ist. Der Rand ist nicht nutzlos leer, sondern hier kann man nützliche Hinweise, Tipps, Merksätze oder Kleinüberschriften finden. Diese Kleinüberschriften, welche eine kurze Beschreibung des Textes daneben liefern, können beim Suchen bestimmter Passagen hilfreich sein. Das Buch ist sehr sauber geschrieben und ich habe an dem Layout absolut nichts auszusetzen. So stelle ich mir ein Fachbuch vor, das dir beim ersten Anblick zuruft "LIES MICH!". Begleitet wird das Buch von einer CD, auf der sämtliche Beispiele und Visual C++ 2010 enthalten sind.

Vom Grundkurs, was C++ ist, über die Standardbibliotheken und die objektorientierte Programmierung (OOP), bis hin zum Profikurs mit regulären und Lambda Ausdrücken, ist alles vorhanden. Im Anhang befinden sich zusätzlich noch eine Syntax-Referenz, eine Liste der Standardbibliotheken und mehr. Der Schreibstil von Dirk Louis sagt mir sehr zu. Oft versuchen Autoren in einem Kapitel alle zusammenhängende Gegebenheiten zu erklären und verzetteln sich dabei. Dirk zieht in seinem Buch eine klare Linie, er schweift ab und zu kurz absichtlich ab, bricht dies aber nach wenigen Sätzen ab und verweist auf einen späteren Teil des Buches. Dadurch bekommt man für den Augenblick genug Einblick, um weiter lesen zu können und ist sich sicher, dass später die Aufklärung kommt. Die Sachverhalte sind sowohl in rein technischer Sicht beschrieben als auch sehr futuristisch und mit alltäglichen Vorgängen einfach erklärt. Der Autor geht dabei auf Kleinigkeiten ein, die sehr wichtig sind, aber wiederum von anderen Autoren als trivial erachtet werden. Den Schritt zu einem vollwertigen Lehrbuch schafft "jetzt lerne ich C++" durch die vielen Übungsaufgaben, die nach jedem Kapitel folgen. Diese greifen jeweils nochmal die wichtigsten Aspekte auf und stellen das gerade Gelernte auf die Probe.

Was wäre ein C++ Buch ohne den neuen Standard C++ 11? Allerdings besteht das Problem, dass nicht alle Compiler alle neuen Funktionen von C++ 11 unterstützen. Indem der alte Standard erklärt und an Stellen, an denen es Neuerungen gibt, der neue Standard noch zusätzlich erläutert wird, wurde dieses Problem hervorragend gelöst. So kann die neue Funktionalität getestet und gegebenenfalls auf die Alte zurück gegriffen werden.

Das Buch würde ich sowohl totalen Programmierneulingen, als auch Fortgeschrittenen und Profiprogrammieren empfehlen, die von einer anderen Programmiersprache kommen. Nach diesem Buch fühle ich mich durchaus im Stande mein eigenes C++ Programm zu schreiben, obwohl ich die Übungsaufgaben nicht wirklich durchgeführt habe. ;) Ich hatte sichtlich Spaß dabei das Buch zu lesen und so hat man schnell ein Kapitel durch und kann sich an den Aufgaben probieren. Für diesen Preis ist die Anschaffung auf jeden Fall lohnenswert. Daumen hoch! Einziger Wermutstropfen für mich als Linuxnutzer. Es wird fast ausschließlich auf Visual C++ eingegangen. Da hätte man sich etwas mehr auf die Alternativen konzentrieren können.
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am 4. März 2013
Bin selbst ein C++ - Neuling und muss sagen, dass obwohl ich davor nur die Grundkenntnisse beherrscht hatte, konnte ich die gesamte Lesezeit über dem roten Faden im Buch folgen. Es ist sehr verständlich, fast einfach , geschrieben und erklärt die jeweiligen Dinge deutlich.
Dieses Buch wurde mir von einem Kollegen empfohlen und die Empfehlung würde ich definitiv weitergeben.
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am 29. August 2013
Das Buch ist definitiv für absolute Programmierneulinge geeignet und hält von daher, was es auf dem Cover verspricht. Die Einleitung ist umfangreich und beantwortet viele grundlegende Fragen, die sich ein Neuling normalerweise stellt.

Das Buch ist in vier aufeinander aufbauende und im Komplexitätsgrad steigende "Kurse" unterteilt:

Der Anfang wird mit einem verständlichen, ausführlichen und anfängerfreundlichen Rundgang durch die grundlegendsten Sprachfeatures mit gleichzeitiger Beleuchtung der wichtigsten Konzepte und internen Vorgänge gemacht.

Im zweiten Teil werden die Funktionen der C++-Standardbibliothek vorgestellt; zudem wird mit Infos über das Aufsplitten von Programmcode auf mehrere Dateien darauf vorbereitet, etwas größere Programme zu schreiben.

Der dritte Teil erklärt das Konzept der objektorientierten Programmierung; nach den absoluten Grundlagen wird auch Polymorphie und Fehlerbehandlung behandelt.

Der letzte, als "Profikurs" bezeichnete Teil ist zu einem Drittel die Sammelstelle für alle kleinen – keineswegs ausschließlich hochkomplexen – Themen, die der Autor anscheinend nicht so recht auf die anderen Kapitel des Buchs aufzuteilen wusste. Dinge wie die ?:-Kontrollstruktur, binäre Operatoren und Rekursion sind hier meiner Ansicht nach fehlplatziert und hätten eher an die entsprechenden Stellen im Grundkurs gehört. Andere, im selben Atemzug genannte Dinge wie vorzeichenbehaftete Zahlen und Buffer Overflow, Tricks mit binären Operatoren und Funktionszeiger finden sich allerdings gerechtfertigterweise hier. Im weiteren werden noch fortgeschrittene Methoden der objektorientierten Programmierung, Gültigkeitsbereiche / Scope, Templates und die Nutzung regulärer Ausdrücke erläutert.

Der Anhang umfasst die Lösungen zu den im Buch gestellten Übungsaufgaben, Hinweise zu den Programmen auf der beiliegenden CD (Windows-only), Tabellen des ASCII- und ANSI-Zeichensatzes sowie eine 13-seitige Syntaxreferenz sowie eine Auflistung der Includes der C- und C++-Standardbibliothek mit einer kurzen Zusammenfassung, welche Funktionalität der jeweilige Teil stellt. Mithilfe dieser Namen finden sich im Internet einfach weiterführende Informationen.

Der Autor ist offensichtlich Windows-Hardliner; insbesondere die von ihm im Buch verwendete IDE Visual C++ wird ausführlichst und ohne nennenswertes Aufzeigen von entsprechenden Wegen für Alternativ-IDEs für andere Betriebssysteme eingebunden. Zwar wird in der Einleitung auch die grundlegende Verwendung von gcc auf der Kommandozeile unter Unix-artigen Systemen gezeigt (demonstriert mit SuSE Linux), was selbst mit den dürftigen zusätzlichen Erklärungen im Anhang allerdings für einen absoluten Neuling mitnichten ausreichend ist.
Das ganze Buch durch fühlt man sich als Nicht-Windows-User als Person zweiter Klasse behandelt und stellenweise irgendwie verloren. Angesichts der universellen Einsetzbarkeit von C++ ist das schon ziemlich enttäuschend.

Der Schreibstil ist hinsichtlich der Ansprache des Lesers etwas gewöhnungsbedürftig – manche Leute mögen es wohl, aber ich mag es nicht.

Fazit: Nur 2 1/2 Sterne (wegen Amazon aufgerundet auf drei) wegen des extremen Fokus auf Windows als Dreh- und Angelpunkt der eigenen Entwicklungsumgebung. Nutzern von Mac OS X oder einer Linux-Distribution würde ich zur Suche nach einem anderen Buch raten.
Windows-Nutzer, die nicht planen irgendwann einmal auf ein anderes Betriebssystem umzusteigen oder dafür zu entwickeln, können meine Wertung als 4 1/2 bzw. 5 Sterne interpretieren.
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am 5. September 2013
Das Buch haben wir im Urlaub nebst zwei Notebooks dabei gehabt. Ich, der Vater, bin ein alter C-Hase - der hat sich die C++-Techniken und die Objektorientierung genau angeschaut. Der Sohnemann (14) will nun auch mitreden und startet in der C- und C++-Programmierung bei Null - und konnte nach dem Studium des Buches bereits erstaunliche Erfolge vorweisen. Naturgemäß war natürlich bei uns der Konflikt vorprogrammiert: Wer darf jetzt wieder im Buch weiterlesen???

Fünf Sterne von uns, weil das Buch speziell für Einsteiger prima geeignet ist. Auch die Softwareausstattung reicht für den Einstieg vollkommen aus.
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am 14. Januar 2014
Das Buch ist was für Neulinge der Materie. Die Grundlagen von c++ werden schön erklärt und die Beispiele sind nachvollziehbar. Der Aufbau des Buches ist logisch und durch eigene Anmerkungen haben auf dem breiten Rand Platz.
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am 20. August 2013
Ich versuche gerade, mir die Grundlagen von c++ beizubringen, nachdem ich das gerade schon mit Java getan habe. Der Grund ist ganz einfach, dass ich eine der beiden Sprachen vertiefen möchte, mich aber noch nicht ganz entscheiden kann.
In diesem Zusammenhang habe ich das Java Buch des Autors gelesen, das an den selben Kritikpunkten kränkelt.

Ich möchte vor allem kritisieren, dass man oft gar nicht so recht versteht, was eigentlich gerade beschrieben wird. Was ist ein struct? Wie wäre es mal mit einer wirklichen Anwendung dazu? Dann kommen die Zeiger und man fühlt sich als Einsteiger endgültig verloren. Das ist einerseits natürlich der c++ Syntax geschuldet, andererseits aber auch dem Autoren. Da wird geschrieben, Zeiger verweisen auf Speicher. So weit so gut. Aber wie wäre es an dieser Stelle mal mit einem wirklich praktischen Beispiel? Vorschlägen zu eigenen kleinen Anwendungen, mit denen man üben kann? Mir fehlt insgesamt ein wenig der Praxisbezug und Ideen zur Umsetzung des Gelernten.
Ich denke, die enthaltenen Infos und Beschreibungen sind schon nützlich. Sobald man die Idee zu einer eigenen kleinen Anwendung hat und die entsprechenden Bausteine nachschlägt. So wie beim Java Buch ;-)
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am 31. Dezember 2013
Dieses Buch ist ein reines Einsteigerbuch !
Es werden zwar die wichtigsten Befehle erklärt, die man benötigt, um ein Programm-Ablauf zu machen.
(Vorausgesetzt mann hat z.B. eine Fix und vertige Game-Engine, die C++ basierend ist. Dann kann man
vielecht was damit anfangen, an sonnsten nix.)

Aber C++11 kann ich mit der Loope suchen. NICHT zu finden ist: Windowsform,Grafik,Media, usw ...
Und über COMPTR wird überhaupt NICHT geschrieben, was für die DirectX 11-Programmierung wichtig ist.

Dieses Buch kann ich nur jemanden empfehlen, der noch NIE programmiert hat, und in C++ blos
mal reinschnuppern möchte.
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am 28. Juni 2013
Am Markt gibt es leider viele nicht gelungene Bücher für Programmier-Neulinge, deren Autoren sich nicht in die Lage von Anfängern versetzen können. Genau dieser Punkt ist dem Autor hier jedoch sehr gut gelungen: in strukturierter Weise wird der Leser Schritt für Schritt durch die Themen geführt, Fragen bleiben selten offen und die Sprache bleibt immer klar und verständlich. Sehr gut sind auch die Beispiele am Ende jedes Kapitels, wobei diese in der Anzahl etwas mehr sein könnten.
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