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am 13. Dezember 2012
UPDATE am ENDE des Berichts
Als (fast) Anfänger habe ich mir dieses Set bestellt und nach drei Wochen des Probierens Folgendes festgestellt:
Das Set für eins drei fünf Euro (Stand: 12/2012) ist top.
Ich spiele kein Instrument und kann keine Noten lesen, habe aber manchmal irgendwelche komischen Ideen, die ich nun endlich mal versuchen wollte umzusetzen.
Erster Eindruck war: Ein Programm, das für 12-jährige gemacht wurde, die per Mausclick bereits vorhandene Beats, Loops usw. irgendwie zusammenstellen und - egal, was man macht - es kommt immer irgendwie etwas "hörbares" heraus. Ja, das geht auch. Kann man machen. Aber mit diesem Programm (Premium-Version) geht wirklich sehr viel mehr. Nach etwas herumprobieren merkt man schnell, dass sich hiermit nahezu jeder kleinste Ton so editieren lässt, dass es genau so wird, wie man sich das vorgestellt hat. Es sind diverse (als Laie nenne ich das mal "Unterprogramme") integriert, mit denen man wirklich (fast) "jeden Scheiß" (im besten Sinne) machen kann. Und dieser "Scheiß" lässt sich noch hinterher beliebig editieren, sogar die Möglichkeit der Anhebung / Absenkung von falsch gesungenen Einzeltönen ist möglich. Selbst jemand, der keinen einzigen Ton trifft, kann hiermit - genug Übung und Zeit vorausgesetzt - alles so pimpen, dass es passt. Auch die Kombination zwischen vorgefertigten Sounds und selbst Gespieltem / Gesang ist möglich. Dazu noch diverse virtuelle Effektgeräte, die sich auf jede einzelne Tonspur anwenden lassen - wenn man es auf die Spitze treiben will auch auf jeden einzelnen Ton. Auch ist es möglich, ein bereits vorhandenes Stück einfach auf eine Tonspur zu ziehen und dann z.B. einen Remix herzustellen. Mir erscheint es unmöglich, hier auch nur annährend zu beschreiben, was mit diesem Programm alles geht. Ich habe mir die in bester deutscher Sprache verfasste Anleitung ausgedruckt... sie füllt mehr als einen halben Aktenordner (279 Seiten) und man findet trotzdem recht schnell, was man sucht. Um es kurz zu machen, es sind integriert: Vita, Revolta 2, Bass Machine, Rock Drums, String ensemble, World Percussions, Beat Box, Loop (maker), Robota, LiVid, Atmos. (teilweise durch kostenlose Downloads zu ergänzen). Unmöglich, das Alles hier so zu beschreiben, zumal ich ja Anfänger bin. Bei allen genannten "Sounderzeugern" lassen sich alle vorgefertigten Sounds verändern, oder man erschafft sich gleich einen ganz neuen. Wenn einem das nicht reicht, kann man sich zusätzlich noch weitere Produkte (dann kostenpflichtig) herunterladen. Aber hier werde ich jedenfalls noch lange keinen Bedarf haben, da es schon so mit der gebotenen Vielfalt "unendlich" viel zu experimentieren gibt.
Diese Programm gibt es schon seit einigen Jahren und es wurde immer wieder verbessert und erweiter. Es stammt aus deutscher Produktion und als ich mal per Mail eine Frage hatte, wurde diese unkompliziert und kompetent beantwortet. (Ich wollte wissen, ob man eigene Sounds samplen kann - z.B. einen Ton / ein Wort und das dann per mitgeliefrtem Midi-Keyboard in unterschiedlichen Tonlagen abspielen kann) - das geht ausnahmsweise nicht aber man kann entweder das Aufgenommene in der Tonspur verändern oder sich ein plug in runterladen. Oder man nimmt es z.B. mit Sound Garage auf (da geht das) und zieht es einfach per drag & drop in eine Tonspur. So. Ich glaube, ich habe nur annährend dieses geile Programm beschrieben - ich bin begeistert. Nein, ich kenne niemanden von der Firma Magix und habe auch sonst keine Vorteile irgendeiner Art. Heutzutage muss man das ja am Besten sofort klarstellen.. :) wenn Du / Sie noch unsicher bist / sind: Kaufen. Ach ja: Das mitgelieferte Keyboard: Geschmacksache: Für mich als Anfänger ist es gewöhnungsbedürftig, es reagiert auch auf Stärke des Drucks - habe das Fachwort vergessen... (leichter Anschlag = leise, starker Anschlag = lauter). Da mir bewusst ist, dass dieser Beitrag Fragen offen lässt, weil ich ja nun mal Anfänger bin: Schreibt mir gerne - würde mich freuen, anderen Interessenten helfen zu können.
Update 20.12.2012: Vom mitgeliefertem Kyeboard funktionieren 7 Tasten nur noch selten, wenn, dann mit starkem Druck. Werde es zurückschicken - Umtausch oder Erstatung kann man sogar noch wählen.
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Update 18.01.2013
So, nachdem ich mich schon eine ganze Weile mit dem Produkt beschäftige (inzwischen ohne das mitgelieferte Midi-Keyboard, da es defekt war - habe es komplett zurückgeschickt, da Amazon es so wollte - ein Austausch des Keyboards ohne Software war nicht möglich - habe nun die Software nochmal allein - dazu ein anders Midi-Keyboard bestellt) sind mir zwei Dinge aufgefallen, die mich einen Stern abziehen lassen:
1. Es kann - je nach System(/Konfiguration) zu Latenzproblemen / Störungen kommen (trotz genug Rechenpower, RAM, Asio-Treiber usw. - auch nach reichhaltiger Information meierseits) dazu kommen, dass es schon bei wenig benutzten Spuren zu Störungen kommen KANN. Hier wäre eine vorherige Information mit Tipps vom Hersteller schon mal sehr hilfreich; so könnte sich der geneigte Interessent vorher überlegen, ob er z.B. seinen Rechner völlig neu installieren, bzw. Hardware-Komponenten gegen bessere austauschen möchte. Nach einer Mail mit der Frage, warum es bei mir - teilweise schon nach der dritten Spur zu immer stärkeren Störungen ("Kratzen" z.B.) kam, wurde mit einem Linkk zu einer Seite mit hilfreichen Tipps weitergeholfen. Dort bekommt man zu lesen, dass es sowieso am Besten wäre, den für dieses Programm genutzten Rechner auch nur allein hierfür zu verwenden (!). Ein großer Teil der Zielgruppe (wie ich: Anfänger) weiß so etwas vorher nicht unbedingt und hat gar nicht die Absicht, extra dazu ein isoliertes System aufzubauen.
2. Bei der Installation wird das Programm "Simplicheck" mitinstalliert. Hier weiß ich nicht genau, ob es bei der Installation möglich war, das zu unterbinden (möchte, um das herauszubekommen, nicht extra noch mal von Vorne anfangen). Dieses Programm ist meiner Meinung nach nicht so ganz seriös und ernst zu nehmen, denn:
Es checkt zwar wohl das System, verwendet aber fragwürdige Kriterien, um das (in meinem Fall frisch installierte System mit Leistungsindex über 7 (!) ausser Grafikkarte (5,6), die hierfür nicht allzu wichtig ist) als "kritisch" zu bewerten. Hierzu werden u.A. Internet-Cookies (!!) herangezogen. Dann kann man auf einen Button "Probleme beheben" clicken und wird auf eine Seite geleitet, wo man dann eine Software für 49,00 Euro kaufen soll! DAS ist nicht besonders seriös! Zumal sich die angezeigten Probleme sehr leicht selbst beheben lassen und teilweise gar nichts mit der Systemleistung im Bezug auf Magix Music Maker zu tun haben. Da frage ich mich: Hat Magix so etwas nötig?!
Ich bin geneigt, wegen dieses Vorgehens, zwei Sterne von vorher gegebenen fünf abzuziehen, da dieses automatisch (zumindest bei "Standard-Installation) mitinstalliert wird.
Da das Programm selbst aber zu dem Preis top ist, bleibe ich nun bei vier Sternen.
Hier zum Vergleich die geforderte Mindest-Anforderungen von Magix und mein Sys daneben:
Minimalkonfiguration:
WIN XP/Vista/7/8 - habe Win 7 64 bit
Pc mit 2 GHZ Prozessor - habe 2,5 GHZ Quadcore
(Magix schreibt auf der Packung:"für 32-Bit und 64-Bit-Systeme)
1 GB Arbeitsspeicher, empfohlen: 2 GB) - habe 8 GB
Festplatte mit min. 7,5 GB freiem Speicher - habe eine 256 GB SSD-Platte (vorher, als die Störungen auftraten eine 1000 GHZ-WHD 7200 u/min. allerdings mit einigen Programmen drauf), frisch installiert, knapp 200 GB frei
Bildschirmauflösung von min. 1024 X 768 - habe 1920 X 1080
Soundkarte - hab' ich ( :) )
DVD-Laufwerk - hab' ich.
Bei mir lag der Knackpunkt eben wohl an meiner normalen Festplatte, die im Laufe des letzten Jahres schon einige Programme kommen und gehen gesehen hat - aber immer "gepflegt" wurde. Und genau da wäre ein Hinweis für unerfahrene Benutzer des Programms (die ja wohl einen erheblichen Teil der Kunden ausmacht) sehr hilfreich gewesen. Und zwar VOR dem Kauf.
Nachdem ich nun besagte SSD-Platte mit neu installiertem WIN 7 Home Premium habe, läuft es zur Zeit gut.
Dieses Update soll viel mehr den geneigten Interessenten dienen, als diese tolle Software schlecht zu machen.
Mein Tipp: Benutzen Sie ruhig die "Simplicheck"-Software zur Analyse Ihres Systems - aber lassen Sie sich nicht von einer schlechten Bewertung dazu hinreißen, weitere 49,00 Euro auszugeben. Löschen Sie einfach mal in Ihrem Explorer die Cookies usw. und probieren Sie z.B. den "CC-Cleaner" (kostenlos, optimiert die Registry). Dann zeigt "Simplicheck" schon ein deutlich besseres Ergebnis. Und: Unter Windows -> Start -> suchen "msgconfig" eingeben, starten -- > Systemstart - die Haken vor den Programmen entfernen, die nicht unbedingt mitgestartet werden müssen.
Unter delamar.de (worauf auch Magix auf Nachfrage verweist) finden sich wertvolle Tipps zur Optimierung des Systems zur Benutzung eines solchen Programms.
22 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2012
Bei den Music Maker "Control"-Bundles bekommt man die Music Maker Software (in der Premiumedition) im Paket mit einem Midi-Keyboard. Das Music Maker 2013 Bundle bringt (zum 20-jährigen Magix Jubiläum) zudem noch eine weitere Vollversion mit, das Magix Music Studio – zum aufnehmen und mastern. Mit dem Music Studio habe ich noch nicht ausführlich gearbeitet, daher kann ich dazu keine detaillierten Angaben machen. Nützlich ist das Programm allemal und es ist schon ein Plus, dass es Magix noch obendrauf gepackt hat. Es handelt sich hier allerdings um die abgespeckte Version "Magix" Music Studio. Nicht zu verwechseln mit "Samplitude Music Studio". Die mitgelieferte Version bietet u. a. weniger Spuren (bis zu 64) als Samplitude, niedrigere Samplerate, Einschränkungen in den Exportformaten, kein Samplecontent u.s.w.. Trotzdem kann man auch mit dieser schmaleren Version durchaus vernünftig arbeiten und bei mir läuft sie problemlos.

Zwei Tipps zur Verwendung des Keyboards vorweg:
1. Anschluss: das Midi-Keyboard sollte man, falls vorhanden, über möglichst leistungsstarke USB-Anschlüsse (USB 2.0 oder höher) mit dem PC verbinden. Die schnelleren Anschlüsse liegen häufig auf der Rückseite des PCs. Endgültigen Aufschluss, welche USB-Anschlüsse vorhanden sind gibt auf der Hardwareseite das Motherboard. Per Software lässt sich die Version der USB Anschlüsse mit der Freeware Everest (Home Edition) bestimmen.

2. Verzögerung: Bei mir kam es zu Latenzen (Verzögerung zwischen Drücken einer Taste auf dem Keyboard und erklingen des Tons – die Zeit, die der PC braucht um den Ton zu berechnen). Mit dem Treiber Asio4All, den man im Internet auf der Asio4all-Website runterladen kann, funktioniert es deutlich besser und die Latenzen haben sich erledigt.

Das Midi-Keyboard (Midistart 3 von Miditech)ist mit 49 Tasten (4 Okatven) für meine Zwecke absolut ausreichend. Es ist gut verarbeitet, hat eine ordentliche Anschlagdynamik und verfügt über zwei Regler (Pitch und Modulation). Die Tonhöhe lässt sich durch zwei Knöpfe oktavieren. Anschluss und Inbetriebnahme verliefen problemlos (als die oben genannten Tipps berücksichtigt wurden). Das Keyboard ist aus meiner Sicht ein echtes Plus.

Die Music Maker Software sollte vom Prinzip her wohl bekannt sein. Die 2013er Version hat mich absolut überzeugt. Ich hatte bereits ältere Versionen im Einsatz und fand mich in der neuen Version sehr schnell zurecht. Bereits vorhandene Soundpools ließen sich problemlos einbinden. Die mitgelieferten Sounds und Loops (u. a. aus den Bereichen Rock, Pop, Tech House, HipHop, Chillout, 90s Eurodance, Electric Jazz) sind großzügig bemessen (6000 Stück in der Premiumversion). Zudem kann man weitere 1000 Loops ergattern, wenn man einen Gutschein bei Catooh einlöst, der dem Paket beiliegt.
Bleibt anzumerken, dass seit einiger Zeit die Lizenzen für die Sounds nur noch für den privaten Gebrauch gelten - das war früher mal anders. Wer unbeschränkte Lizenzen benötigt kann diese bei Catooh erwerben.

Alles in allem kann ich den Music Maker samt Keyboard in diesem Paket nur empfehlen. Das Programm bietet Einsteigern die Möglichkeit selbst Musik zu machen. Es hält aber auch für versierte Nutzer so gut wie alle Funktionen bereit, die benötigt werden. 5 Sterne!
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am 13. Januar 2013
für den Anfänger eine technische Herausforderung, um alle Tricks und Klicks zu beherrschen braucht man ne Menge Training,
für den Profi noch zu lückenhaft, viele Extras müssen noch zusätzlich erworben werden, die Latenz ( zeitliche Übertragungs- anpassung) des mitgelieferten Tasteninstruments ist nicht optimal einstellbar, aber sonst ist das Paket ein tolles Spielzeug für Music Maker
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am 11. August 2013
Schon die früheren Magix-Versionen waren nicht sonderlich ausgereift aber wer glaubt, dass daran in der Premiumversion gearbeitet wurde der irrt! Ursprünglich habe ich mich mal für Magix entschieden, weil die Handhabung im Gegensatz zu anderen Programmen recht übersichtlich und intuitiv war.
Die Installation vom Programm funktioniert tadellos und bei der vielversprechenden Verpackung freut man sich, endlich loslegen zu können aber weit gefehlt. Das mitgelieferte Keyboard, was somit kompatibel sein sollte, wird bei 9 von 10 malen schlichtweg nicht erkannt - allenfalls wenn man den Rechner nochmal komplett runter- und wieder hochfährt. Das muss man aber sowieso machen, denn an die Fehlermeldung "keine Rückmeldung" und Abstürze im Minutentakt sollte man sich gewöhnen. Selbständiges Zwischenspeichern also nicht vergessen - sonst ärgert man sich durchgängig, weil einfach nix reibungslos funktioniert und die dann doch mal fabrizierten Ergebnisse mangels automatischer Zwischenspeicherung einfach mal komplett weg sind !! ausgereift und durchdacht geht anders - einfach nur nervig und frustrierend
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am 4. Juni 2013
Die Installation verlief problemlos. Man muss in den Audio-Einstellungen den richtigen Treiber aufwählen. Dann läuft das Keyboard verzögerungsfrei.
Und da ist auch gleich der erste Kritikpunkt: Das Keyboard hat ein seltsames Tastengefühl (schwammig) und die Tasten sind beim Anschlag sehr laut. Grade bei leisen Passagen echt nervig.
OK, und eine ausführliche Bedienungsanleitung der mitgelieferten Software-Instrumente wäre auch nicht schlecht. So muß man oft lange rumexperimentieren, um eine bestimmte Funktion zu finden.
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am 7. November 2013
Ich habe mir diese Set gekauft, weil ich die Noten nicht mehr per Maus in den Noteneditor eingeben wollte. Jetzt schliesse ich einfach das USB-Keyboard und schon kann ich meine selbst gespielte Melodie in den Noteneditor übertragen.
Die Software selber ist gut, übersichtlich aufgebaut und extrem umfangreich. Man braucht eine gewisse Einarbeitungszeit um die Software bedienen zu können.
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am 13. Februar 2013
Ich habe bis jetzt immer nur irgendwelche "Lite" Versionen von Magix gehabt und jetzt habe ich mir mal ein richtiges zugelegt. Und das war die richtige Entscheidung. Ich hab dieses Bundle jetzt fast drei Monate, arbeite fast täglich damit und seh immer noch neue Optionen und Sounds. Einfach Top
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am 18. März 2013
Ordentliches Produkt mit dem man intuitiv arbeiten kann, auch wenn man kein Profi ist. Die hier einige Male beschriebenen "Latenzprobleme" beim Anschluss des Keyboards traten bei meinem Uralt-Rechner nicht auf.
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am 22. Dezember 2013
Der Magix Music Maker wurde prompt geliefert. Alles einwandfrei. Das Programm von Magix hat allerdings Schwaechen, die aber bei Intensiverer Nutzung und besserem Kennen des Systems ueberwunden werden koennen.
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am 21. März 2013
je länger man dransitzt, desto mehr Spass und gute Laune kommt auf. Sollte mehr Zeit haben um zu komponieren, manchmal hab ich Ideen im Kopf, muß dann aber warten bis ich Zuhause bin.
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